Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 24 (1963)
- Issue
- 2006 (5.4.1963)
- Date
- 1963-04-05
- Page
- [Seite 7] (sequence 7)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
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foci vielerlei Gestalt.. Mi«ngiinge fungen ju fSTIKER ißsenscbaftdas sich Ptegelt, sei fsgihoben: n ErleuchubaruEgeu ■tiker rund! vertrug, ¡e Grübler unbeirrba- > am über, nserer Rehaben, iriften und Schulchan >ur irgend den ratioingfn, die Versfand wides der miindlimg gegen zu Wor. («r. „Der ) des Juiem ethi- 's der iseten eeiruck ... »n jeher g gegen os ange. bilderiodes Juien in ih die Abiche Verer Bilder enen die Sprache nan dar andeerschom mir das Bunteste m Isaak ie Mitte s in Sa-;, bezw. ie Werk' har, mit ar kom- : an die ie Stelle ¡kannten ngs - Geher Ver-; Ganzes r Bezieht und zwischen nschheit, hat. und lach diero Grünhlungen n „Sefr it steht sie ist ,«lieben iiberir- . Kein ien Wer „An", i« aber sah er Irte La- „deinem ick von böpfung •ück: er n, und der -rte Gern áhn stlichen pascalien ie' weiter, >r ganz c cii er r Ebeählung sei es inweis, jenem Gotte®' nz«m ’ was di aten gen ie' im#**- lS5ioig^ neffl 'dem uisgeie» dk all jene Jahrhunderte hrchzogen und viele Dut- Knde von Generationen be- Mruhigt haben muss. So h* uns ja Martin Buber als eirter vom Gegensatz zwiscien dem Rabbinismus und (hm Chassidismus klarere Km de gegeben, und von ihn Kabbalisten laufen zu (ha Trägern der chassidi, sehen Bewegung seit ihrem GKinder, dem Baal Schern, offenbar zahlreiche Fäden. der „geheime sinn der TORA“ Dun jedoch: wae unter i»hmen die Mystiker der Kabbala, um diesen Konflikt nach Möglichkeit abzufeiern? Allee, was Prof. Sckolem ausführt, lässt darauf schliessen: es war das ununterbrochene Beetreoen jeuer Ekstatiker, zwischen den strikten Vorschriften unserer Tradition und ihren ei geaen Eingebungen eine Brücke zu schlagen, indem sie unablässig in atemraubend rührendem Bemühen zu beweisen versuchten, dass eben das, was sie iiberkam, im Tenach vorgezeichnet sei, wenn man den Tenaih nur richtig lese. Wenn man es mit dem Wortlaut nicht genug sein lasse, den »ich letzten Endes schon jeder Bar Mizwa-Junge aneignen kann, sondern hinter den Worten geheime Zusammenhänge ßuehe. Wenn man diese Worte in ihre Buchstaben auflöse und die Buchstaben in unendlichen Kombinationen zusammenstelle, nach ihrem Zahlenwert berechne — kurz, wenn man die Geheimschrift der Tora zu entziffern vermöge. Gott habe seine Tora am Sinai nicht nur gegeben, erklärten sie gelegentlich; Gott sei mit seiner Tora schlechthin identisch. Wer hinreichend erleuchtet sei, den iibefkomme in diesem Sinn eine Ahnung auch dessen. was an geheimer Kunde auf den Tafeln gestanden hatte, die Moses zerbrach, als sich sein Volk mildem Goldenen Kalb ver-, sündigte. Weit mehr als das Zehngebot sei ursprün-g'ich auf diesen Tafeln verzeichnet gewesen, wenn nicht gar diegesamte Tora so, w-ie sie später eben nur dem Mystiker erkenntlich sei. Gerschom Scholem wendet sieh übrigen,3 — wie an dieser Stelle hinzugefügt werden muss — gegen die Annahme, dass die Kabbalisten sich diesen Zusammenhang mit der geheimen Tora und mit den Gestalten der Tora von Mosche Rabbenu bi« zu den grossen Propheten sozusagen erst mühsam erarbeiten mussten. Da diese Menschen von Kindesbeinen an in der Welt der Tora in ihren Sinnsprüche» und Sinnbildern, lebten. hätten sie einer derartigen Anstrengung nicht erst bedurft. Von allein kam ahnender tausendfältige Briik ¡¡enschlag zwischen dem, was sie träumten, und dem, was ihnen in ihrer Jugend vooihren Lehrern mitgeteilt worden war; spontan kam er, eie konnten garnieht ander*. als sich auch als Mystiker im Rahmen unserer religiösen Überlieferung zu halten. ftfE NOTWENDIGE ¿«ISCHEN FRAGE Bier allerdings mag ein jjn*'and erlaubt sein, die Frage, ob eine solche Konstruktion im Einklang mit all dem eteht, was von den grossen Mystikern anderer Glaubensbekenntnisse alige mein bekannt ist. Einer der berühmtesten von ihnen, der von der katholischen Kirche heilig gesprochenen Theresa von Avila, übrigens einer Zeitgenossin des Isaak Luria, widerfuhr die entscheidende Erleuchtung anscheinend ganz anders: „Es ist das Glück der Blitze. Das Leben rollt für Augenblikke ab . . . Dieser Tag ißt zeitlos . . .Wie lange dauert ... die Vereinigung mit Gott?“ (Zitiert aus: Rein hold Schneider, Philipp II. S. Fischer Verlag, Frankfurt, 1953). Und so schilderte eine andere zweifellos ebenso echte 'Mystikerin, jiddischer Herkunft, die zum Katholi zismus übergetretene und in den Karmeliter-Orden gegangene Edith Stein, die zu den greesten philosophischen Begabungen unserer Zeit gehörte und in Auschwitz vergast worden ist — so schilderte sie ihre „Wege zur inneren Stimme“: „Was wir tun können und müssen, ist... unserem eigenen Willen völlig entsagen“. Es gehe darum, die Seele, dis „von Natur mannigfach erfüllt ist“, förmlich zu einem Hohlraum werden zu lassen, um „Gott einströmen zu lassen“. (Zitiert aus: „Edith Stein, Lebensbild einer Philosophin und Karmelitin“, Verlag Glock & Lutz, Nürnberg, 1948), Diese beiden Frauen hielten sieh, scheint e>s, weitgehend von allem frei.^was sie an religiösen Sinnbildern ,pnd Sinnsprüchen vorher in sich aufgenommen hatten, statt darin so wie die Kabbalisten zu verharren. PROBLEMATISCHE NATUREN Damit sei gegen die Aufrichtigkeit und gewiss auch gegen die religionsgeschichtiiche Bedeutung unserer jüdischen Mystiker selbstredend nicht das Mindeste gesagt. Geschlußsfolgert aber eei. dass sie, im Bestreben, dem Widerspruch des rabbinischen Judentums auszuweichen, samt und sonders anscheinend zu Naturen von besonderer seelischer Gefährdung w.urden, zu Menschen, die in ständigem Kampf mit dem religionsgesetzlichen Kanon Ständen, dem sie sieh nicht entziehen wollten und mithin in ständigem Kampf mit sich selber. Wie wenig sie zur Harmonie ihres Inneren gelangten, lässt das letzt« Kapitel Von Sc hole ms Buch erkennen, das von allen Abschnitten übrigens am leichtesten ge fasste: ein Versuch, darzu. stellen, wie die Sage vom Golem entstanden war. In einer geradezu ketzerischen „Linienabweichung“ wurde von den Mystikern anfangs allen Ernstes gelehrt, dass begnadeten Kennern der Geheimnisse des Judentums die Herstelung eines künstlichen Menschen möglich sei; es wurde, wie üblich, mit Hinweisen auf die Geheimchiffre der Heiligen Schrift aufs reichlichste verbrämt. DER SEDERABEND Nach der Lektüre die ses hervorragenden Werken bleibt die Frage, ob sich je- Schenkt Euren Kindern BÜECHER IN SPANISCHER SPRACHE AUS DEM VERLAG EDITORIAL CAHDELABRO — Pasteur 351 Literarische Notizen Welturaufführung Die Bregenzer Festspiele 1963 bringen mit dem Ensemble des Wiener Burgtbeatern die Welturaufführung „Franziskus“ von Max Zweig. Das Burgtheater spielt ausserdem Hofmannsthals „Der Schwierige“ in der Inszenierung von Hofrat Ernst Lothar. Mikrofilme für ein Archiv Dcß Museumsarchiv in Auschwitz erhielt aus der Tschechoslowakei etwa 1.500 Einzelaufnahmen auf Mikrofilmen mit Verzeichnissen von Häftlingen jüdischer Abstammung, die vom Ghetto in Theresienstadt nach Auschwitz deportiert wurden. Kuft Sohnemann gestorben Kurt Sonnemann, bis 1933 Theaterkritiker in Mannheim, ist 81jährig in Chikago gestorben. Israelisches Mosaik für Paris Ein ieraeliscbes Mosaik mit den Tierkreiszeichen wurde von Haifa nach Paris befördert als Gabe der israelischen Eisenbahn an die „Union Internationale des Chemins de Fer“. Es wird in der Eingangshalle des neuen Gebäudes der Union in Paris isteben. Die Künstler Mordechai und Miriam Gump-el haben es nach dem Mosaik von Bet Alfa geschaffen. v Monteiiore-Erinnerung Der Wagen, der von Montefiore in Palästina vor mehr als hundert Jahren benutzt wurde, wird restauriert und im Quartier Jemin Mosche, das Monte fio-- re als erste Siedlung ausserhalb der Altatadt gründete, Aufstellung finden. ne jüdisch-religiöse „Bilderlosigkeit“, von der Gerischom Scholem wie vorher erwähnt an einer prägnanten Stelle spricht, nicht seit eh und je als Hemmnis für die Erfüllung von Juden mit dem Glauben und dem Brauchtum ihrer Religion erwiesen hat. Ob das Gebot „Du sollst Dir kein Bildnis machen und keinerlei Gestalt“ trotz all seiner geschichtlich gewordenen Notwendigkeit und bei all seinem sittlichen Hochstand der jüdisch religiösen Weieheit letzter Schluss gewesen war und bleiben musste. Es ist ja diese „Abstraktheit“ der Religion unserer Väter, die Schwarmgeister mit dem entsprechenden Bedürfnis, ihrer Phantasie Nahrung zu geben, so oft aus dem Verband unserer religiösen Ueberlieferung gelockt hat — vielleicht von den ersten Judenchristen bis zu jener Edith Stein in unserer Gegenwart. Und vielleicht lag im Wunsch, gerade diese Lük ke zu schliessen, der seelische Antrieb auch der Kabbalisten. Der alternde Faust, der alternde Goethe: sie haben leicht zu sagen: „Könnt’ ich Magie von meinem Piad entfernen“! Unseren Mystikern lag vielmehr daran, Magie in ihre Leben,swege einzubeziehen, ' ohne der Tradition dadurch untreu zu werden. Und sehen wir das religiöse Problem von uns Heutigen, ohne jede Be sehönigung: ist es nicht eben dieser Drang nach Anschaulichem, Bildhaftem, der Ungezählte so wenig zur Ruhe kommen lässt, dass sie sich im religiösen Sinn deshalb mehr und mehr ,,entjuden“? Zu den leider nicht allzu vielen Höhepunkten des jü dischen Jahres aber, die diese Spannung zu b?seitigen vermögen, gehört der Sennayn n 5 g n (344) Hrfs -n¡? nisipriö ito'ö'ö'ns —in» D'D'3n D'*7'D3n -die .£öan '33 D'xq '»'3 i32?'3 ni'n 'irn; .. . v v.. . T : T * V » ” n'0“p H3 rn .prp 32?irr nann y3" *?na rm d'333 *72? 73*7 asco os - mrs ns9n t : I t : vr“ '0'3 'ntf ,7rrii3 ja «]or ♦P# ÍV3 nrn? rurn it nsipna 'pü nirinon onK hw iiapo f)ioa nanm x'n .n-nrr you -•hn na *?nan o-ion '0' T yv T - V V “ : pnn od1? nsp ,o'xo tü ponKn o^aori ,"rmo" .D'Konn * T T fty Tnn^’n non^o nnx *157ä) Vm riTiT Dipo5? '130 (Dni*7 p#0 DK lO'pn) D'312?iOD Dnois rnpi ian# ,'“irpy .DOitfn 03003 , (rr®1?!» n-’oa» nns rssina) t ,1 , , " 1 t KIN-GKDI (Columna derecha) La lancha navegaba a orillas del Mar Muerto hacia el Norte. Ante los ojos de los viajeros aparecieron colinas, rocas y el decierto. “Aquí está Massada“, excla. mó uno de los viajeros. De repente, un grito de admiración salió de la boca de todos los viajeros: “¿Qué es éso9 ¿Una fata morgana?” — “No, dijo el hombre del timón, ésto es Ein-Gedi.” Ein Gedi se halla en medio del desierto, totalmente envuelto por la multitud de arbolee y arbustos. Acá hay campos labrados, cubiertos de verde, el fruto del 'labor de los integrantes de Ein-Gedi. Debido al gran calor, las verdurase maduran aquí más temprano y son ias primeras que llegan al mercado. Cerca de Ein-Gedi se halla a 185 me. tros de altura cobre el Mar Muerto una fuente y a su lado campos labrados y entre ellos primitivas asequias (Columna izquierda) de tiempos pasados. Los excursionistas, ya cansados, se bañan en las aguas del manantial. Ein-Gedi estaba poblado en los días de Josuébin Nun. Allí había viñedos y allí creció “la más hermosa, palmera“ según nos cuenta José ben Matityahu quien vivía en la época del Segundo Templo. En aquellos días. Ein-Gedi era el centro de uno de los distritos de Yehuda y quedó destruido al fin de la gran rebelión contra los romance, poco antes de la destrucción de Masada, la última for taleza contra los romanos. Después de la guerra de liberación se radicó aquí un grupo del Najal (juventud militar pionera! e hijos jóvenes de los pioneros y construyeron la granja Ein Gedi. un punto floreciente en el desierto. derabend am Pessaeh. Denn hier wird die Schranke der „Bilderlcuigkeit“ allerdings durchbrochen; neben die Erzählungen der Haggada. die selbst schon 'so ungemein an die Phantasie der Tafelrunde appellieren. treten schönste Bräuche, die an das sensuelle Urbedürfnis des Menßchen rühren, von der Sedersehüssel bis zum wundervollen Gleichnis der offengehaltenen Tür. Ge wiss.. Gleichnisse sind es. keine „Zaubereien“ — und doch liegt in diesen Versinnbildlichungen der ganze Magnetismus der Magie, die jüdische1 Träumer früherer Jahrhunderte in ihren Bann gezogen hat. bvw d^dü nxs9 srbft dtd “v : t : t " t “ * ts?1? .naiss n^rrer ddé; T t - ... - t - : nrr^o ,ni333 a'yoPn t : t : : * : —in «nan- .n^atz? “13137 -Dian in« nsn : - ~ ■ : t t : DK'ip nans díkds .d**» Vd on-nPsa ni^snn ñus?nrn3" .trtfoian TT v : “ miKn i3K nnania •* T - T TT i ."'nryy ien dkí" ,nan3 3p3 nxsaan orss ni>3 -nQ33 ,i3nan ... t *. t \ : t : - D731X }K3 .31*7 O'irftn '15 ,pT DÍD3Q7 D71353 .'irn? '131 *727 0*735' •v * : “ TT “S o'3'ip3 nian onn *7*733 D'3'537 *7'2bn*7 Diplll 15 .pit£>*7 o'aiiz;Ki 13Í3 ]'33 '1C]'?? T1? (185) 1^317 03732? 11*33 t : t *• : ,n*7an"D9 'as *733 103 “333 131K*'ri7p*7l 71X37 t : tt“; »; v * : { , ,T|72?1 17*731 )137 171 EIN-GEDI (Rechte Spalte) Das Motorbot fuhr von Sodom an der Küste des Toten Meeres nordwärts. Vor den Augen der Reisenden enthüllten sich Hügel. Felsen und wüste Oede. „Hier ist Maseada!“, rief einer der Reisenden aus. Plötzlich brach ein Ruf der Bewunderung aus dem Munde aller Reisenden: „Was ist das? Eine Fata Morgana?“ — „Ne;n“, sagte der Mann am Steuer, „das ist Ein- Gedi.“ Ein-Gedi befindet sich mitten in der Wüste, ganz von der Fülle der Bäume und Sträucher bedeckt. Hier sind bestellte Felder, von Grün bedeckt, die Frucht der Arbeit..der Chawerim von Ein Gedi. Wegen der grossen Hitze reift das Gemüse hier früher und kommt als erstes auf den Markt. Neben Ein-Gedi liegt auf 185 ns Höhe über dem Toten Meer eine Quelle und an ihrer Seite bestellte Aec-ker und zwischen ihnen primitiv« Bewässerungskanäle (Linke Spalte) aus alten Zeiten. Di« Ausflügler, schon müde geworden, baden im Quellwasser. Ein-Gedi war in den Tagen Jehoshuas bin Nuns bediedeit. Dort gab es Weinberge, und dort wuchs „die echünste Dattelpalme“, wie uns Matityahu ben Yosef (Flavius Josephus) erzählt, der zur Zeit des Zweiten Tempels lebte. In jenen Tagen war Ein-Gedi Mittelpunkt eines der Bezirke von Yehuda und wurde am Ende des grossen Aufctandes gegen die Römer vernichtet, kurz vor der Zerstörung von Massada, der letzten- Festung gegen die Römer. Nach dem Befreiungskrieg siedellen sieh hier eine Grupp? von Nacbal (Militärische Pionier-Jugend) und junge S edlersöhne an und errichteten den Wirteehaftshof Ein-Gedi, ein blühender Fleck in der öden Wüste. --- Wie Hegen die Feiertage im Jahre 5722 5723 Sonnabend, den ö. April Montag, den 8. April Dienstag, den 9 April Mittwoch den 10. April Montag den 15. April Dienstag den 16. April Sonntag, den 21. April Montag, den 29. April -Dienstag, den 12. Mai Dienstag den 28. Mai Mittwoch den 29 Mai Donnerstag, den 30. Mai Montag, den 29. Juli Dienstag, den 30. Juli Mittwoch, den 18. September Schabbat hagadol Erew Pessach 1. Tag Pessach 2. Tag Pessach 7. Tag Pessach 8. Tag Pessach Gedenken des Aufstandes im Warschauer Ghetto Yom Ha’atzma’ut Lag Be’Omer Erew Sc-hawuot 1. Tag Sehawuot 2. Tag Sehawuot Erew Jischa Be’Aw Tischa Be’Aw Erew Rosch Hasehana 5724