Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 24 (1963)
- Issue
- 2001 (1.3.1963)
- Date
- 1963-03-01
- Page
- [Seite 4] (sequence 4)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
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Erziehung zum Judentum von SCHALOM B EN-CHOR IN Im Monat Augu,;t wird Jerusalem der Schauplatz von zwei Konferenzen sein, die sieh mit jüdischer Erziehung und Erziehung zum Judentum, vor allem in der Diaspora, zu befassen haben. Es handelt sich um die Weltkonferenz der Brit Ivrit Olamit, der hebräischen Weltbewegung, und um die weit grössere Erziehungskonferenz der Dachorganisation jüdischer Grossverbände, COJO genannt, eine der letzten Schöpfungen des unerschöpflichen Dr. Nachum Goldmann, des Präsidenten der Zionistischen Organisation, der Jewish Agency, dee Jüdischen Weltkongresse«, de.; Ex-Präsidenten des Präsidenten-Klubs und nunmehr also des Präsidenten auch der' COJO. Brit Ivrit Olamit strebt die Hebraisierung des Weltjudentums an und macht Fortschritte. Man lernt Hebräisch in Nord- und Südamerika, in Nord- und Sud afrika, in Europa und Australien. Dennoch ist dies nur ein Tropfen auf den heissen Stein. Wenn z. B., wie im vergangenen Juni, ein Dialog zwischen dem amerikanischen Judentum und dem Staat Israel geführt wurde, dann war Englisch die gemeinsame Sprache. Dr. Prinz erklärte auf der genannten Konferenz, es wäre eine Illusion, anzunehm'en. daes das amerikanische Judentum zweisprachig würde (Hebräisch und Englisch), oder dass hebräische Kulturschöpfungen im Qrifjnal in den USA wirken onnten. Damit hat er sicher und leider -recht. Das Judentum ausserhalb des .Landeo Is rael war nie voll hebräisch: die hellenistische Diaspora von Alexandrien bis Griechenland selbst sprach und schrieb griechisch, wovon Philo und die Septuaginta Zeugni« geben. Die babylonische Diaspora sprach aramäisch. wovon der Babylonische Talmud kündet und ebenso die gaonäische Lite ratur; das sefardisch-s Judentum sprach Ladino und das aschkenaeische Jiddisch, eine Volkssprache, die vor allem in neuerer Zeit eine ungemein reichhaltige Literatur entwickelt hat. Hebräischer Purismus ist ungeschichtlich, da ja sogar das Judentum im Lan de Israel in der Spätzeit dee Zweiten Tempels zur aramäischen Volkssprache übergegangen war. Dennoch blieb das Hebräische so unvergessen, .lass es vor über einem halben Jahrhundert durch Elieeer Ben Jehuda als moderne gesprochene und geschriebene Sprache wieder erneuert werden konnte. Die Autoren des aramäischen Talmud Babli beherrschten das Hebräische der Bibel und der Mischna mühelos, die Dichter und Denker des spanischn Judentum.; von Jehuda Halevi bis Maimonides waren wirklich zweisprachig (Arabisch und Hebräisch) und die aschkenasischen und sefardischen Rabbinen schrieben mühelos und wundervoll Hebräiech. Aber auch der einfache Jude war zuhause jm hebräischen Gebetbuch und im Chumasch (Pentateuch) und den Haftarot. Seine fraglose Vergangenheit mit dem Judentum als Religion und Lebensform brachten eine integrale Hebraisierung mit sich, selbst wenn dieses Ziel nicht ausdrücklich proklamiert wurde. Dae ist heute alles anders geworden. Jüdische Erziehung und Erziehung zum Judentum sind nicht mehr identisch. Hier zeigt sieh vor allem der Riss zwischen Israel und der Diaspora. In Israel ist die Erziehung fraglos eine jüdische. Kinder gehen in jüdische Sehu len, werden in hebräischer Sprache unterrichtet. Und doch hat es sich erst in letzter Zeit als unabweisbar erwiesen, sc etwas wie Judenlumskunde (,-,Todaa jehudit“) in den allgemeinen Unterricht einzubauen. Das Ergebnis bleibt immer noch dürftig. Die Synagoge ist für viele Sabre.; Terra incognita. jüdische Gebräuche gehören der Folklore und Vergangenheit an, das Gebetbuch bleibt ein Buch mit sieben Siegeln — wenn wir von den Zöglingen der orthodoxen Staatsschulen und den Zöglingen des agudistischen unabhängigen Schulwerkes absshen, die natürlich im Geiste der Tradition heranwachsen. Ganz anders liegt die Sache in der Dieopora. Dr. S. N. Blumenfield, Direktor der Erziehungs- und Kulturab teilüng des American Jewish Council und der Jewish Agency in New York, betonte kürzlich gegenüber einem orthodoxen israelischen Journalisten, der ihn nach dem Verhältnis von religiöser und allgemeiner Erziehung in der jüdischen Diaspora fragte: „Diese Untereeheidung trifft auf die Dia spora überhaupt nicht zu. Abgesehen von einigen ganz wenigen Ausnahmen (jiddische Schulen der atheistischen Bundisten) ist die gesamte jüdische Erziehung in der Diaspora religiös, Eß fragt sich nur, was man darunter versteht. Religiös sind die Chadarim in Williamsburg bei New York und die Sonntagsschulen der konservativen und Reform- Gemeinden, sowie die relativ wenigen Tagesschulen der modernen Orthodoxie und der Konservativen. Man macht sich in Israel von der Vielfalt religiöser Strömungen des Weltjudentums nur ein sehr unklares Bild, da dort der Begriff des religiösen Judentums nur auf die Orthodoxie angewendet wird. Hier liegt ein wichtiger Strukturuntersehjed vor. Dr. Blumenfield betonte, dass das amerikanische Juden tum die theologischen Nuancen ebenso pflegt wie Israel die politischen ideologischen Differenzierungen. Dabei ist es aber durchaus möglich, dass eine Er Ziehung zum Judentum kaum mehr als jüdische Erziehung im vollen Sinne angesprochen werden kann. Fast ausschliesslich in englischer Sprache und damit mit Begriffen durchsetzt, die dem hebräischen Denken nicht adäquat sein können, wächst z. B. in den USA eine Generation heran, deren jüdisch« Konzeption sich grundlegend von dem jüdi sehen Lebensgefühl der Ver gangenheit ein-erseitß und der israelischen Gegenwart andererseits unterscheidet. Das Hauptproblem — hier und dort — aber ist der Lehrermangel. Die USA haben 12 jüdische Lehrerseminare aufzuweisen, die jährlich ca. 60 voll ausgebildete Lehrer in die Schulen des amerikaniechen Judentums entsenden. Es werden aber für die 600.000 zu betreuenden Kinder 600 Lehrer pro Jahr benötigt, da ältere Lehrkräfte in den Ruhestand treten und manche Pädagogen sich anderen Aufgaben zuwenden. 150 Lehrer pro Jahr stellt Israel, aber nur ungern, denn es herrscht dort selbst Lehrermangel. Andererseits sind diese israelischen Lehrer, wie mir ein amerikanischer Rabbiner (aus bitterer Erfahrung sprechend) mitteilte, nicht immer ein reines Ver gnügen für die Gemeinden und ihre Religionsschulen. Die israelischen Lehrer und Studenten können zwar ausgezeichnet Iwrit, aber sie haben meist keinen Zugang zu der jüdisch-religiösen Konzeption der nichtorthodoxen Gemeinden, die die überwiegende Mehrzahl bil den. Die Erziehung zum Judentum — im Sinne dieser Gemeinden — kann israelischen Kräften meist nicht überlassen werden. Die Schulen der Diaspora leiden aber auch an einem Mangel an Lehrmitteln. Veraltete Lehrbücher auß der Zeit der Haskala, der Aufklärung des 19. Jahrhunderts. sind noch in vielen Schulen in Gebrauch, wie Dr. M. Avidor, früher Ministerialdirektor im israelischen Erziehungs- und Kulturministerium, jetzt Generaldirektor der Sochnut und einer der Hauptinitiatoren der Erziehungskonferenz, berichten konnte. Jetzt will man eine Art Lehrmittelbörse schaffen, wo alle Lehrbücher registriert werden, so dass man den verschiedenen Schulen helfen kann. Die israelischen Lehrbücher sind für die Diaspora meist ungeeignet, da sie volle Beherrschung des Hebräischen voraussetzen und meist nicht den Geist jener Gemeinden atmen, die ihre Kinder natürlich im eigenen Sinne heranbilden wollen. Dr. Blumenfield meinte, dass die Erziehungskonferenz, an der Zionisten und Nichtzionisten, Orthodoxe, Konservative und Reformjuden, Lehrer, Funktionäre und Erzieher teilnehmen, eine Bedeutung habe, wie einst die Vierländersynode (Waad Arba Arazoth) im 16. bis 18. Jahrhundert, die das Judentum Gross- und Klein- Polens, Russlands und Litauens umfasste und damals form- und tonangebend war. Man soll mit Vorschusslorbeeren sparsam sein: man wird ja da sehen... Eine gewisse Skepsis ist leider angebracht, denn die Erfahrung hat gezeigt: keine noch so gute Organisation und kein noch so reiches Budget (100.000 Dollar sind allein für die Erziehungskonferenz bewilligt, wobei die Reisespese* der Delegierten nicht mitgerechnet sind...) können den inneren Antrieb ersetzen, — und der fehlt. Für unsere Vorfahren war es unf aglich: „Talmud-Thora keneged kulam!“ (Da.; Lernen der Thora wiegt alles auf). Juden lernten. Ohne Weltorganisation, ohne Brit Ivrit Olamit, ohne Erziehungskonferenz, ehne ein Budget, das von Sochnut, Claims- Conference, COJO und israelischer Tourlsten-Abteilung bestritten wird, ohne Lehrmittelbörse. Jeder Vater unterwies seinen Sohn, jeder Rabbi unterwies die Haueväter, jede Gemeinde, und wenn sie noch so arm war, hatte ihren Melamed (Kinderlehrer), jeder junge Mann strebte auf die Jeschiwa, jeder Schwiegervater war stolz, einen brotlosen Schwiegersohn zu ernähren, der „lernte“, jede jüdische Frau sorgte gern für Handel und Unterhalt, wenn ihr Mann im Bet Harpidrasch sase und studierte. Diese schlechthinnige Lernbereitschaft kann durch keine organisatorischen Mittel der Moderne ersetzt werden, aber dennoch und gerade deshalb müssen sie eingesetzt werden, um die Gefahr der Unwissenheit zu bannen. Alles konnte man den Juden der Vergangenheit rauben: Leib und Leben, Haus und Hof, Vermögen und Beruf; aber die Thora blieb ihr innerster Besitz, ihr „transportables Vaterland“, das sie von Erez Israel nach Babylonien. nach Spanien und an den Rhein, nach Polen und Jemen mit sich trugen, so dass ein mittelalterlicher Pijut-Dichter mit Recht singen konnte: „Wir haben kein Erbe ausser dieser Thora“, * Und gerade dieses Erbe steht heute drohend in Gefahr. Es gibt noch Millionen treue Juden, die eigentlich nichts als Trotzjuden oder Gewohnheitsjuden sind. Trotz gegen die Umwelt, gegen die Assimilation, Gewohnheit, die eich auf ein paar Redewendungen und Lieblingsspeisen bezieht, auf »r OLAMENU" TEL AVIV POB 3002 ISRAEL! NEUERSCHEINUNGEN DES VERLAGES Prof. Dr. H. Sternberg: Zur Geschichte der Juden in Czernowitz Reich illustriert Kart. 3—< Prof. Kamilo Lnndmann: Israel und die Juden der Welt Kart. 2 — SUBSKRIPTIONS-EINLADUNG: GESCHICHTE DER JUDEN IN WIEN Herausgegeben von HUGO GOLD Gewidmet dem Andenken von Prof. Dr. Zwi Perez Chajes Unter Mitarbeit der hervorragendsten Kenner der Geschichte der Wiener Juden. ERMAESSJGTER SUBSKRIPTIONSPREIS: VOR Erscheinen.t 15--“ Nach Erscheinen ....... 5 20. Alle Zuschriften u. Anlragen ‘ sind ausschliesslich an den Verlag, Tel Aviv, P.O.B. 3002 Gsrael) zu richten. Die Preise sind in UIA-Dollar angegeben. LITERATUR ■ Kampf gegen Legem Bergen-Belsen, dae ,„Aufenthalts! ager“ in der Lüneburger Heide, steht in der Rangliste des Schreckens, die die Nazis binterliessen, nicht weit hinter Auschwitz, Sobibor, Treblänka und Mai4 danek. Der Name Bergen- Belsen gilt als Symbol für den Tod vieler Tausender urßchuldiger Menschen aus nahezu allen europäischen Völkern. Obgleich der Name des Lagers in der Welt berüchtigt geworden ist, blieb seine Geschichte bisher fast unbekannt. Bergen- Belsen war ' das einzige Schreckenslager, in dem die Verantwortlichen sämtliche Akten vernichteten, bevor sie abzogen oder «ich den alliierten Truppen ergaben. Ein junger Mann, der im August 1933 geboren wurde, hat sich jetzt daran gemacht, wissenschaftlich zu erforschen, was dort geschah, während er heranwuchs. Es ist das erete Mal, dass einer aus der deutschen Generation, die den Jubel und die Furcht im Dritten Reich nicht mehr selbst erlebt hat, zumindest kaum in Erinnerung haben kann, eine solche Arbeit vorlegt. Eberhard Kolb, in Göttingen promoviert und dort wissenschaftlicher Assistent im Historischen Seminar, erhielt im Januar 1960 von der niedersächsischen Landesregierung den Auftrag — bisher den einzigen derartigen Auftrag durch eine Landesregierung — eine Dokumentation und Monographie des Lagers zu echreiben. WICHTIGE ZUEGE Kolb hat seine Aufgabe mit aller gebotenen Nüchternheit angefasst, ohne in kalte' Uwbeteiiigtheit zu verfallen. Was er aus den für Bergen-Belsen zur Verfügung stehenden Quellen in Deutschland, Holland, England und Israel herausfand, ergänzt das Bild jener Jahre um wichtige Züge, wie eie in dieser Deutlichkeit und Klarheit bisher noch nirgends zu Tage getreten sind. Bergen-Belsen war kein typisches Konzentrationslager im Sinne von Buchenwald, Dachau, Sachsenhausen und anderen. Es war auch kein Lager, das ausdrücklich zum Zweck der Ermordung Tausender von Menßchen errichtet worden ist. wie Auschwitz, Birkenau, Trebiinka, Cheimno oder Sobibor. Bergen-Belsen begann seine Existenz 1943, nachdem es als Kriegsgefangenenlager gedient hatte, als „Vorzugslager“ für Juden. wurde dann zum „Aufenthaltslager“ und selbst der zynißehe Ausdruck „Erholungslager“ fehlt in den Bezeichnungen durch die zuständigen SS-Stellen nicht. GEWEBE VON SCHEINHEILIGKEIT Bei der Suche nach den Gründen dieser merkwürdiein paar Rudimente der Pietät — Kiddisch- und Kaddisch Juden —, das macht ihr ganzes Judentum aus. Aber kann man diese letzten Brosamen vom reich gedeckten Tisch, unserem Schulehan aruch, als Erbe weitergeben? Gewiss nicht. Ein Mann bewahrt sich noch sein Judentum, weil sein Vater ein frommer, ein voller Jude war, aber wird das ausreichen, um den Enkel Rn Lager Israels zu halten? Jüdische Erziehung und Erziehung zum Judentum — das ist die Zukunft unseres Volkes der Diaspora, aber auch in Israel. L _ gen Bezeichnungen enthüllt sich durch die Arbeit von Kolb das komplizierte, dächte Gewebe von Scheinheiligkeit, Lügen, Täuschungen, Versprechungen und Missachtung des eben Versprochenen. mit dem die Nazis die ihnen ausgelieferten Juden in den von der deutschen Wehrmacht besetzten Ländern in viele verschiedene Kategorien einteilten, um sie am Ende um so leichter ums Leben bringen zu können. Es gibt da die phantastischsten und abenteuerlichsten Bezeichnungen wie z. B.: Sternträger, Austauschjuden, Heimschaffungsjuden, Vorzugsjuden polnische Amerikajuden deutsche Paläslinajuden Rüstungsjuden. Angebotsju den, wirtschaftlich wertvolle Juden. Doppelstaatler und Verdienstjuden. Fast alle wurden ermordet, aber vorher wurden sie getäuscht, in falschen Hoffnungen gehalten, untereinander veruneinigt, erniedrigt und der letzten ihnen verbliebenen Würde, der der Solidarität, beraubt. Das lässt sich aus den Darstellungen Kolbs und d-en durch ihn veröffentlichten Dokumenten klar entnehmen. Noch nirgendß ist diese gemeine Art, Menschen zu zerbrechen, so klar und sachlich gezeigt worden. FEHLENDE ORGANISATION stens ^snt Menschen «D A]S die Briten . das Lager über, den sie aderdmS Rete-Kreuz-Paf kamenfen und wohlversciuosser räumen. gSu» Kolb ist mit f nauigkeit der F gegangen, w?ri «ortung für die - Bergen-Belsen tr net vom Januar April 36.000 bis: sehen zugrunde sind, und an deri kungen auch unt giment der En Ende Juni no 14.000 starben, dabei zu dem S: nicht den Lagerk ten Kramer alk1 trifft, obwohl e . eende Menschi fen können, de: neswegs „gep Ebenso klar wird in diesem Buch gezeigt, womit das Jerusalemer Gericht gegen Adolf Eichmann so sehr zu kämpfen hatte: — der Wust und die Verfilzung von Zuständigkeiten und Vollmachten, von Machtkämpfen und Palastintrjgen, mit denen eich die Naziprominenz die Tage vertrieb, während rings um sie herum der Tod in jeder Erscheinungsform reiche Ernte hielt. Nicht .allein am Sadismus und der Mordlust der unteren Chargen der SS- Hlerarchie starben die Opfer der Lager und besonders die des Lagers Bergen-Belsen — die schauerliche Tragödie der letzten Monate ist neben dem schlechten Willen auch noch der Unfähigkeit zuzuschreiben, die einfachsten organisatorischen Mittel einzusetzen, als es schwierig wurde. Von Anfang Februar 1945 an trafen ständig in Bergen Belsen Tranßporte aus den anderen Konzentrationslagern ein, sobald sich ihnen die Front der alliierten Truppen näherte. Was nicht eintraf, waren die dazugehörige Verpflegung und die allerprimitivsten Mittel, um die unglücklichen und mei- LUACH - ( kai£ndî| Freitag, den 1. März Sonnabend, den 2. März Parschat T’RUMA 2. B. M. XXv i v Haftara Könige I V 26«. y," *X’ Sonntag, den 3. März " 13 Montag, den 4. März Dienstag, den 5. März Mittwoch, den 6. März Donnerstag,' den 7. März FASTEN ISTER Freitag, den 8. März Sonabend, den 9. März Parschat TETZAWE 2. B. M xxvu D.roh-it SAGHOR 5. R U Parschat SACHOR 5. B, y yr-'> — Ha ft ara I Samuel Xv 2 V-H- 4 - 34 Sonntag den 10. Marz PURIM Montag, den 11. März SCHUSCHAN PUrjm Dienstag, den 12. März Mittwoch, den 13. März Donnerstag, den 14. März