Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 24 (1963)
- Issue
- 2000 (22.2.1963)
- Date
- 1963-02-22
- Page
- [Seite 4] (sequence 4)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
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HEUTE erscheint die zweitausendste Nummer der Jüdischen Wochenschau. Es isl ein Jubiläum, vielleicht ein kleines, aber immerhin eine bemerkenswerte Begebenheit im jüdischen Leben, die einer Erwähnung wert ist. Die Jüdische Wochenschau wurde im April 1940 gegründet, in einer Zeit, die gleichzeitig durch Vernichtung wie durch Neuaufbau gekennzeichnet war. Die beiden Fakten haben den Charakter der Zeitung — zumindeetens in den ersten Jahren ihres Erscheinens — bestimmt. Vielleicht haben manche bereits vergessen, wie schwer die damaligen Zeiten für uns alle gewesen sind, für uns, die wir uns bereits aus der schrecklichen europäiechen Katastrophe gerettet hatten, und für die, welche erst, in späteren Jahren hierher, gekommen sind. Die Jüdische Wochenschau nannte ihren ersten Leitartikel ,,Die Brücke“. Dieser Parole ist sie in den, vielen Jahren ihres Erscheinens treu geblieben. Sie wollte uns, die Juden, die nach Lateinamerika gekommen emd, mit denen verbinden, die anderwärts in der Welt eine neue Heimat fanden, sie wollte uns mit Judentum und dem grossen jüdischen Leben, das ausserhalb der Landesgrenzen pulsierte, vereinen und unsere Hoffnungen und Gedanken mit dem grossen Werk der Erneuerung unseres Volkes im eigenen Lande in einen innigen Kontakt setzen. Bei aber Bescheidenheit dürfen wir festste]- len, dass es uns gelungen ist. diesen Zielen zu dienen und an ihrer Verwirklichung tatkräftig mitzuwirken. AUCH für die jüdischen Organisationen, Institutionen und allgemeinen Einrichtungen hat die Jüdische Wochenschau immer eine wichtige Funktion erfüllt. Vielleicht ist diese nicht immer gesehen worden, besonders dann nicht, wenn die Jüdische Wochenschau Kritik übte oder ihre mahnende Stimme erhob. Erst vor Kurzem haben wir auf eine Fehlentwicklung im jüdischen Leben in Argentinien binweisen müssen, a’o wir gegen die Bestrebungen opponierten, noch eine Gemeinde zu gründen, weil wir der Meinung sind, dass die Forderung der Stunde in der Zusammenfassung der Kräfte und nicht in der Zersplitterung liegt. Diesmal ist unsere Kritik in unserem Kreise bfegrüsst worden, aber wenige Tage später haben dieselben Vorstände, die eine Kritik an anderen akzeptierten, einen Vorschlag zur Vereinheitlichung der jüdischen Arbeit abgelehnt. Wir bedauern das und wiederholen. df>ss gerade heute die Brücke zwischen uns Juden fest sein muss, dass wir ein« grosse und starke Organisation, dass wir nicht viele, eondern eine Gemeinde brauchen, um den Anforderungen Rechnung zu tragen, die an uns gestellt sind, und um die Probleme zu meistern, die morgen vor uns stehen werden oder können. — Wir werden nicht müde werden, um im Sinne der Einheit zu schreiben und zu wirken. Diese Einheit, wie sie von ur.v vertreten wird, war niemals eine monotone Gleichmacherei von Ansichten. In einer vereinheitlichten Organisation oder Gemeinde halben verschiedene Ansichten Platz; das ist wahre Demokratie, wie sie uns für das jüdische Leben vorschwebt. RECHT schwierig war die Eingliederung unserer Gemeinschaft, — oder wie man zu eagen sich angewohnt hat: unserer Kollektivität —, in das allgemeine Leben des Landes. Hier war die Jüdische Wochenschau der erste Sendbote der Brüderlichkeit, der das argentinische Judentum mit unseren Problemen, unseren Vorstellungen, uroeren Erwartungen und Wünschen vertraut machte.’ Es ist deswegen selbstverständlich gewesen, dass die Jüdische Wochenschau sowohl in den lokalen ’ zentralen Organisationen wie in den grossen internationalen Organisationen nicht nur als die Stimme unserer Gemeinschaft anerkannt wurde, sondern dass auch die Menschen der Wochenschau die Interessen unserer Gemeinschaft vertraten und wahrnahmen. Wenn heute uroere Gemeinschaft als ein integraler Teil des gesamten argentinischen Judentums angesehen wird, so dürfte dies zu einem ganz entscheidenden Teil auf unser Wirken zurückzuführen sein. Auf die Erfüllung dieser urc selbst gestellten Aufgabe d iirfc-n wir stolz sein IE Vertretung der jüdischen Rechte im Kampf um ' unsere Existenz als- Einzelpersonen wie als Volk war eine der vornehmsten Verpflichtungen, die von unserer ditung von ihrer ernten Ausgabe an übernommen woien ist. In einer Zeit der Verzweiflung haben wir meials die Hoffnung auf den Sieg unserer gerechten Ziele ufgegeben. Wir haben immer — auch als andere mutte wurden — für die Gleichberechtigung der Juden in llen Ländern gekämpft. Wip sind unermüdlich für die chaffung des jüdischen* Staates eingetreten, auch in den nsteren Stunden, als dies eine Utopie oder Illusion erchien. m Nur nebenbei sei erwähnt, dass die Jüdische Wohenschau die erste war, die von Deutschland zu einer eit Reparationen und Wiedergutmachung verlangte, als günze Welt noch vor den deutschen Soldatensuefeln Vierte. 4 diesen schwierigen Augenblicken, die insbesondere das argentinische Judentum erlebt, hat die Jüdische Wochenschau ihre Aufgabe der Orientierung und Inforation mit der gleichen ernsten Verantwortlichkeit auch eiterhin zu erfüllen. Wenn wir aus Anlass der Herausibe unserer Nummer 2.000 auf einige Aspekte unserer rbeit und unserer Erfolge hingewiesen haben, so wollen ir nicht versäumen, allen zu danken, die uns auf unsere Weg als Mitarbeiter'oder als Leser begleitet haben. Dass die Jüdische Wochenschau nicht allen das geigt hat was sie hören wollten, gereicht ihr zur Ehie. e ist kein Unterhaitungsblatt. Sie wollte es auch meals sein. Wir werden unserer bisherigen Linie folgen. Von allen jüdischen Zeitungen, die ausserhalb Israels scheinen, — jedenfalls von denen in deutscher Spraie — ist die Jüdische Wochenschau eine der ganz wegen, die völlig unabhängig ist. Sie wird weder von ei- (r Organisation herausgegeben noch von irgendeiner >ite subventioniert. Das ist ihr grosser'Vorteil, mitunr aber stellt es auch einen Nachteil dar. Hierm liegt re Stärke, manchesmal auch ein Schwache. presseeiheit kann aber nur dort wirklich besteben wo Unabingigkeit gegeben ist. Pressefreiheit bedeutet die Frei- Jahrbach des LBI Eine Vorschau auf das eiebente Jahrbuch des Leo Baeck-lnstiluts wurde kürzlich im Programm des Hessischen Rundfunks am Ende einer wissenschaftlichen Sen düng angekündigt. Prof. Dr. Gershom G. Scbolem. der namhafte Kabbala-Forscher der Hebräischen Universität in Jerusalem, hatte seinen Vortrag über E. J. Hirschfeld gehalten. Er behandelte darin eine bisher fast unbekannte Gestalt, die die Verzahnung von mystisch theosophischen und' aufge klärlen Tendenzen in den Freimaurerorden, wie sie im Vorfeld der Französischen Revolution wirkten, illustriert. Das ,,Year Book VII“ des die neuere Geschichte des deutschen Judentums durch forschenden und darstellen den Instituts (Jerusalem- London — New York) das in Kürze in London erscheint. erschöpft sich zu einem erheblich?n Teil in Betrachtungen über Bedeutung und Einfiuss einer Reihe von Persönlichkeiten aus dieser Sphäre, so mit Gabriel Riesser, dem Vor kämpfer der Emanzipation der Juden in Deutschland, mit Ludwig Holländer, dem Direktor des Central-Vereins, mit dem politisch kämpferischen Rabbiner Benno Jacob und der Familie Philippson. Ein besonüe res Kapitel ist dem Hamburger Bankhaus M. M. Warburg &, Cc. gewidmet. Andere Abschnitte des „Jahrbuchs“ gelten der Frage -der Interpretation der sog. Judenfrage durch deutsche Wissenschaftler und den Arbeiten und Irrtümern deutscher jüdischer Publizisten. Schliesslich ist von im vorigen Jahrhundert nach England ausgewanderten deutschen Judentum die Rede. Dem „Jahrbuch“, wie immer von seinem Redakteur und Gestalter, Dr. Robert WePech, mit einer auf den. besonderen Inhalt des Bandes abgestellten geistesgeschichtlichen Einführung versehen, ist wieder eine (von der „Wiener Library“ bergesteilte) Bibliographie von im Jahr 1961 erschiene nen Veröffentlichungen zur Geschichte der deutschen Juden beigegeben. E. G. L. LITERATUR Volk des Buchesund Israel gilt dank der Bibel als das Volk des Buchec, aber die Israelis dürfen in mancher Hinsicht auch die Charakterisierung als Volk der Bücher für sich in Anspruch nehmen. In wenigen Völkern gehört, wie hier, der Bücherschrank und die Bücher-Stellage zur normalen Zimmereinrichtung. Es gibt kaum eine Wohnung in Israel, jn der nicht wenigstens eine bescheidene Bibliothek zu sehen ist. von MEIR fJERBER Dies findet auch in der Statistik seinen entsprechenden Niederschlag. Mit 1.371 Bueh - Publikationen stand Israel im Jahre 1960 an zweiter Stelle der UNES- CO-Welt-Statislik im Verhältnis der erschienenen Bücher zur Bevöikerungszahi. Drei Viertel der hier gedruckten Bücher waren Originalwerke und ein Viertel Die Wissenschaft in Israel Ueberoetzungen. Auch in der Einfuhr von Büchern aus dem Ausland steht Israel an zweiter Steile-der UNESCO- Statistik, pro Kopf der Bevölkerung gerechnet. Die Hebräische Enzyklopädie, die sukzessive erscheint und im Laufe der Jahre auf etwa dreissig Bände in Grossformat anwaebsen wird und daher recht teuer ist, hat über 65.000 Käufer gefunden. Es gibt ausser den 650 Schüler - Büchereien etwa tausend öffentliche und private,- öffentlich zugängliche Bibliotheken im Lande. Die grösste davon ist die National- und Universitäts-Bibliothek, die ungefähr eine Million Bände hat und auf dem jerusalemer Universitäts- Gelände in einem erst kürzlich erbauten und nach den modernsten Methoden eingerichteten Riesengebäude untergebracht ist. Genf. — Professor Mosche Rachmflewitz aus Jerusalem berichtete von neuen Entdeckungen auf dem Gebiet der Krebsforschung und der Herzkrankheiten, welche „Arbeiten und Erfahrungen in unterentwickelten Ländern“ zu verdanken sind. Er fügte hinzu, dieser Beitrag zur Bekämpfung dieser furchtbaren Geissein der Menschheit sei mit den Fortschritten zu vergleichen,, die die Tropenm-sdizin in diesen Zonen erzielt hat. Prof. Racbmilewitz ist der israelische Delegierte unter 24 Spezialisten, die der UN- Konferenz über die Anwen düng von Wissenschaft und Technologie zugunsten unterentwickelter Gebiete beiwohnen. Er wies darauf hin, dass sich die Gelegenheit biete, eine „geographische Pathologie“ anzufertigen In seinen Ausführungen betonte er, dass jüngst durchge führte Experimente darüber belehrt haben, warum gewisse Krankheiten sich in den einzelnen Ländern in verschiedenen Organen lokalisieren und einige Krankheiten in einem Land aufzu treten pflegen und in dem anderen Land nur selten. Israel, so hob er hervor, sei ein Land mit unterschiedlichen ethnischen Gruppen und habe daher als ein interessantes Beispiel für diese Experimente gedient. Eban vertrat die Meinung, dass die wissenschaftliche Forschung für jede normale Gesellschaft einen unerlässlichen kulturellen und erzieherischen Wert darstelle, und es in einem Land, das nicht Erziehung und Wissenschaft fördert, keinen technologischen Geist geioen kann. Aus diesem Grunde könnten die jungen Völker sich nicht allein rnit den Ratschlägen ausländischer Wissenschaftler zufrieden geben, obwohl die Arbeit einiger dieser Männer ausser.st wertvoll sei. Die jungen Länder, so fügte Eban hinzu, seien nicht nur um wirtschaftlichen Aufbau sondern auch um Gleichheit und Anstand bemüht. Daher könnten sie es sieh nicht gestatten, ausserhalb der Forschungsarbeiten zu verbleiben, denen sich die ganze Menschheit widmet, denn „sonst wird eine neue Ungleichheit zwischen zwei Arten von Völkern entstehen, und es wird Nationen geben, die an dem Fortschritt der Wissenschaft teilhaben, und andere, welche ausserhalb der Grenzen der Wissenschaft stehen.“ TECHNISCHER BEISTAND ISRAEL BIETET STIPENDIEN AN Der israelische Erziehungsminister Abba Eban kündigte an, Israel sei bereit, sein Programm für die Ausbildung junger Menschen aus dern Ausland auf den verschiedenen Wiesensgebieten zu erweitern. Diesen Vorschlag machte er vor der UN-Konferenz für Wissenschaft und Technologie, wobei er unterstrich, dass ein jedes Volk, „auch das kleinste, alle nur möglichen Anstrengungen machen müsse, damit in den kommen den ein oder zwei Jahrzehnten ein Team fähiger Wissenschaftler vorhanden sei, um sich an der Forschungsarbeit in der ganzen Welt zur beteiligen.“ Er lehnte die von einigen Referenten aus westlichen Ländern geäusserte Auffassung ab, dass sich die jungen Staaten mit den ihnen heute zur Verfügung stehenden einfachen technologischen Mittel begnügen müssten und die reine Forschung den entwickelteren Nationen überlassen sollten. Ehrung für Morris Rosenfeld s. A. der freien Meinungsäusserung, das Recht auf Kn. die Mahnung an einzelne wie an eine Gemeinschaft, in wir die .vornehmste Aufgabe erblicken, die uns als im freien Organ gestellt war und ist. — - welcher die Majorität, besitzt, sobald das Unternehmen imstande ist, sieh selbst zu erhalten. Bartur hob hervor, dass „alle diese gemeinsamen Unternehmen zu gleicher Zeit ■ der Ausbildung von Technikern auf ihren verschiedenen Spezialgebieten sowohl in ihren betreifenden Heimatländern wie in Israel, dienen“, was er als „die wirksamste Methode bezeichnete, damit der ausländische Fachmann schrittweise sein Amt dem lokalen Experten übergeben kann.“ Der Referent schlug vor. aufgrund der israelischen ^Erfahrungen auf dem Gebiet der Gründung solcher gemeinsamen Unternehmen, den Ausbau dieser Art von technischem Beistand für die jungen Nationen zu fördern. (ITA) Nun wird in Israel eine internationale Buch-Messe vorbereitet, die vom 20. bis 28. April 1963 in Jerusalem etattfinden soll. Längst ist Leipzig nicht mehr die ein- " zige Messe-Stadt des Buchhandels, und im letzten Jahrzehnt haben auch andere Städte Buchmessen abgehalten, wie Frankfurt a. M., Warschau, Belgrad, Mailand, Philadelphia und Tokio. Alle diese Buchmessen sind international, denn die Welt der Bücher und des W.vssens lässt sich nur sehr schwer in das Prokrustesbett des Kalten Krieges zwängen. Die Frankfurter Buchmesse hat sieh im Laufe d?r Zeit eine Position erobert, die am besten aus dem Anwachsen der Zahl der Aussteller von 460 im Jahre 1950 auf 1.178 im Jahre 1962 deutlich wird. Während im Jahre 1961 „nur“ 1.800 Verlagsanstalten ver- II „OLAMEHU ISRAEL NEUERSCHEINUNGEN DES VERLAGES TEL AVIV POB 3002 Ueber das israelische Programm der Hilfe für* junge Nationen informierte Moshe Bartur, der Chef der ständigen Israel Mission vor den Vereinten Nationen in Genf. Bisher seien über 70 gemeinsame Unternehmen für Schiffahrt, Transport, Hotelwesen, Fremdenverkehr, Fischerei, Ackerbau, Kooperativen, Bau- und Ingenieurwecen gegründet worden. Diese Gesellschaften, welche Zeugnis von Israels Pionierwerk abiegen, basier ren auf der minderen Beteiligung des israelischen Teilhabers. Er unterstrich, dar« der Sozius mit dem kleineren Anteil diesen atlf den Gesellschafter überträgt, Prof. Dr. H. Sternberg: Zur Gesehiehte der Juden in Czernowitz Reich illustriert Kart. 3 — XProf. Kamilo Landmann: Israel und die Juden der Weif Kart. 2 — t SUBSKRIPTIONS-EINLADUNG: GESCHICHTE DER JUDEN IN WIEN Herausgegeben tob HUGO GOLD Wien. — Anlässlich des 100. Geburtstages von Morris Rosenfeld fand über das tschechische Fernsehnetz eine Gedenkfeier für den berühmten, in Russland geborenen jiddischen Dichter statt. Rosenfelds Werke sind von dem nichtjüdischen Autor Jaroslaw Vrochlicky ins Tschechische übersetzt worden. (ITA) Gewidmet dem Andenken von Prof. Dr. Zwi Perez Chajes Unter Mitarbeit der hervorragendsten Kenner der;; Geschichte der Wiener Juden. ERMAESS1GTER SUBSKRIPTIONSPREIS: $ 15- ¡S 20.— VOR Erscheinen. Nach Erscheinen.. Alle Zuschrilten u. Anfragen sind ausschliesslich an den Verlag, Tel Aviv. P.O.B. 3002 (Israel) „ zu richten. Die Preise sind in U$A-Dollar angegeben. treten wären, s der teilnehm“ im Jahre 1» Darunter war« sserdeufsche aus Australien. Belgien. Englai Israel Indien. slawien, Oesten Portugal. Ru» nien. Scbwedei Südafrika. Tsc kei, ÜSSR. garn. Israel ist sow porteur wie als für Bücher voi Die direkte Aus scher Drucker» lief sich im Jal etwa eine Mill und man hofft. 1 re 1965 dic«n doppeln zu könn Holland gelunge lieh Druckerze Werte von 30 3 lar zu exportie rael hei entspre bessemng un rung seiner Di warten, diese zweig ebenfaft sentlieh envei nen. Die Messe .,1 te Buchstabe“ ■ sam vom isra< band der Biii vom Verband . reibesitzer, vc graphie-Abteilu striellen Verbai Buchdruckerei des Handwer und vom Lande Druckereiarbei tet und soll sic nur auf die Au Büchern beset dern auch Al Zeitschriften, schinen, Pap teeimaterial ben usw. umfi Man hofft. feressenten a an der Messe h den, dass Verl dakteure b?s scher Zeitung Schriften aus der Diaspora d "ed bereitwii; werden, ¡„ j sammenzutrefi Buchmesoe ne lagsvertrstem «ressenten a schaftle zut Reise . Urania' ■ ft Sich die Verl *ue” Staaten "s mit der 'eo naher ven Wfden; dass * <V?“ch über die' «feressenten u“d dar se rf!ht «k 2?1* Israe f1"fe» beitfj ten. lern gen, aber i LU« ¡¡Sw Rarschj Parsch; Ht ^ntag, * Sw pan Schj Somttap j fef pfeitaB