Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 24 (1963)
- Issue
- 1999 (15.2.1963)
- Date
- 1963-02-15
- Page
- [Seite 5] (sequence 5)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
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ni mt KUNST che Lehre in Israel schalom ien-çhorin O.V.C'b'C-r j-j. ¡ciräBif, »ähls<udium bi« ms'«> Litte aschomer-Ha. «eist populär J kaum einon «n Menschen die Bibel-Resich nicht bce. wissen wi, e dieses Voll, ’d dieses Buch s Einheit bilandererseits - vor aBem ■rvativ-religiö- ■ eine Art Neo. der nur noch inen will und rcesen Schriftdentums mehr Vergessenheit sie dem Spe- Jer Jeschiwot Jefahr gesehemg sollten die ■StudientagiBirten, die leil vor kurzem Leider, denn war nun vor elli, ob er mit n Bene Berak ktat Schahbat e. oder in Je. fünften Abschna. .,Kodadie Opfer im iie Trennung d Milch in der e. agungen von [ragen mehr ier. Sie sind en berechnet, ¿er Mecbna-;s im Messad nur auf zwei f,? und mehr Schiurim" im bot. An dielt Lernlagung nahmen ¡eh Frauen (freilich nur i Hörer) teil; in der Jeaiwa Poniwesh ist da« unmkbar. Die Tradition der ,larchei Kalla“, des Versmmlungsmonats, schliesst t die Epoche der Gaonen t, die in ihi’en Lehrzebnten von Sura und Pumpeäa derartige Akademien amal jährlich abzuhalten Hegten. Zu dieser Lernzeit in Bene Jak kommen nicht nur Be- «ihner des Ortes, «sondern kilnehmer aus allen Lan- »steilen — und nicht nur tdhodoxe Juden, sondern ach freisinnige, sogar Mit gieder linksgerichteter Kibhzim, die wieder einmal «ster sachkundiger Führung m „Blatt Gemara“ lernen »llen. so die „Girsa defjnkuta“, das Jugenderlebds ihrer traditionelien Her ktnft auffrischend. (Wer tfcses Jugenderlebnis nie ktte, kann die S-ebnsicht marxistischer Atheisten nach einem talmudischen Pilpul-Lehrgcrprüch bum nacheropfinden ) Auch Soldaten finden sich zu diesen Talmtidexerziten ein, und ebenso natürlich Tou listen aus Amerika, Holland, England - für die es nichts Sinnvolleres geben kann, als eine kurze Rückkehr ins Bet Hamidrasch, ins Lehrter« im Heiligen Lande , mt ausgezeichneter Ferienwrpflegung. Die Landestagungen für kischna tragen einen m -hr tlfiziellen Charakter: Der Jeligicnsminister tritt hier auf, und sein Ministerialdirektor, der Vizeminister für Erziehung und Kultur Knes- »tabgeordneter, Oberrlch tcr .. nur der Oberrabbiner ineinsam die „Einheit“ gründeten und eine Weile in jugendlichem Ueberschwang ihre Ziele zu fördern trachteten. „Er“ — so heisst es in dem Nekrolog — „machte geheime Propaganda für sine friedliche Erwerbung Palästinas, von wo aus * *-ine Autorität für religiöse Formen gewonnen werden stelle.“ (Zitiert nach Gelber a. a. O.). Und in der oben zitierten Antwort an Heinrich Loewe heisst es: „. so dass der Zionismus seitdem mir als Gegenstand der Volkspsychiatrie erscheint, »eiche durch regelmässige Bildung nur allmählich zu kurieren ist,“ Nur der histo risch geschulte Psychologe wird die Gründe eruieren Lnnen, welche Steinschneider bewogen, nicht nur die Jonsidee abzulehnen, sondern auch völlig zu verschweigen, dass er seiber einmal zu den Rufern gehört fette, die dem SchiwaLZion Gedanken mit Herz und Seele zugetan waren. die Feiert* m Jahre 5722/5723 fasten Esther purim Sehuschan Purim Stbabbat hagadol frew Pessach 1 Tag Pessach l Tag Pessach f Tag Pessach f Tag Pessach Bedenken des Aufstandes im Warschauer Ghetto fom Ha’atzma’ut lag Be’Omer Brew Schawuot 1. Tag Schawuot i Tag Schawuot Brew Tiseha Be’Aw flscha Be’Aw . Brew Rosch Haschana r 5724 Nissim fehlte unter den Referenten. Denn das Schwert iei aufgepflanzt zwischen dem Hause Nissim und dem Hause Maimon. Selbst der Tod des greisen Maimon, des Initiators dieser Tagungen, scheint die Urfehde nicht mitbegra'ben zu haben. Rabbiner Maimon s. A. trat bekanntlich für die Kandidatur des Militäroberrabbiner« Alüf Mischne Goren für das hohe Amt eines Oberrabbiners von Israel ein .. und dagegen ist Oberrabbiner Nissim etwas empfindlich. Raw Goren sprach diesmal über Reinstallierung des Kultus durch Bar Koehba Dafür fehlte aber nicht der Oberrabbiner von Tel Aviv Untermann und ©ein präsumptiver Kollege Raw Obadya Joseph; ebenso sah man auf der Bühne und am Katheder dieser Lernzeit hervorragende Pro fesscren der Judaistik wie Prof. Chanoch Alheck. einst Dozent für Mischna an der liberalen Hochschule für die Wissenschaft de« Judentums zur Berlin, dann Professor für Mischna an der Hebräischen Universität Jerusalem und Herausgeber der vorzüglichen wissenschaitlichen M:«chna-Ausgabe dgs Mossad Bialik. Auch Gastdozenten wie Professor Mirski von der Jeschiwa - Universität, New York, konnte man hier über literarische Probleme der M'echna- Redaktion (Traktatbesehlüsse) hören. Im Mittelpunkt dieser gelehrten Aeusserungen so zahlreicher Rabbanim, Forscher und Lehrer stand die an sich sehr schwierige Materie der antiken Opfer, die den Hauptinhalt der fünften Ordnung der Mischna „Kodeiibim“ bilden, den Kern der elf Traktate dieses Abschnitts, dem auch ,;Cbul iin“ beigeordnet ist, der Traktat der sozusagen die andere Seite des Problems darstellt. Schon der Talmud beziehungsweise seine Autoren, die Amoräer, haben die Ferne de,3 Opierwesens empfunden, und so sind die meisten Abschnitte der Misch na über dieses Thema ohne Gemara geblieben. Während der babylonische Talmud aber immerhin zum Traktat vom ständigen Opfer „Tharoid“ Glossen späteren Dalums bietet, verzichtet der jeruiialemisehe Talmud zur Gänze auf eine Kommentierung von Seder Kodasehim, was natürlich kein „Zufall“ ist. Die Gaonen sahen sich genötigt, den Abschnitt Chullin in die Ordnung der Festzeiten „Moed“ zu transferieren, da in ihrer Zeit die Ordnung .Kodaschim“ nicht studiert wurde, wie Aibeck betont. Nun, was damals schon feingeriickj erschien — wie fern muss es uns Heutigen bleiben! Freilich gibt es auch hier einige gewisser massen praktisch? Aspekte, umsehiieset unser Abschnitt doch auch die Sehächtvorschriften und die Trennung von Milch und Fleisch in der jüdischen Diät. Themen, die nichts von ihrer Aktualität eingebüsst haben. Den Veranstaltern war die Problematik der Materie nicht immer gegenwärtig, da sieb der theologische und hislorische Fachmann meint garniebt die psychologische Frage stellt, inwieweit die antiken Kultformen der Tier Opfer noch Ausdruck der Religion des modernen Menschen sein könnten; ja ob man für eine messianische Zukunft eine Rückkehr zu dieser Glauben« stufe der Gerardc Nassau: Tiberias Sketcbbook, mit Illustrationen von Schwerin. Jerusalem 3962. — Der Rezensent bekennt, dass er diesem bezaubernden Büchlein gegenüber nicht ganz objektiv sein kann und will. Einmal liebl er unter allen Städten Isra eis Tiberias am meisten (nicht gerade im Juli oder August!) und zweitens ist der Verfasser des Buches seit vielen Jahrzehnten ein guter Freund. Er stammt aus Berlin, lebte viele Jahre in Argentinien und ist heute Empfangschef in dem schönen Hotel „Galö Kinereth“ (Wellen des Kinereth) in Tiberias. Dies Büchlein, geschrieben in einem auffallend schönen Englisch, ist kein Buch, das grosses Aufsehen erregen wird. Dazu ist es zu fein, zu mensch lieh, zu besinnlich. Nassau beobachtet die Menschen am See: Juden, Araber, Christen. Uni jeder in seiner Art hat ihm etwas zu sagen, eine kleine Geschichte von Freud oder Leid, still und gedämpft, eine Arabeske seelischen Humors inmitten einer aufge wühlten und erregten Welt. Man merkt die Liebe die Nassau zu dem See und seinen Bewohnern spürt, eine Zuneigung, die ihn verständnisvoll und geduldig macht Es ist eine Lektüre der Entspannung uni rein menschlicher Werte. Jon Kimch? im „Jcwish Observer and Middle East Review“ sagt über das Buch (21. Dezember 1962): „Das ist bei weitem das glücklichste Buch das mich seit langem aus Israel erreicht hat.“ Ich bin damit ganz einverstanden, wenn „Glück“ so viel bedeutet wie „peace of mind“ und das Erlauschen jener fast unbörbaren Stimmen, di? im Getriebe der Welt nur allzu leicht verlorengehen. \^ir hoffen sehr. Nassau wird mehr solcher Büchlein schreiben. Er kann es, und wir werden ein anderes. Antike erwarten, erbeten und wünschen kann. ln manchen Referaten klang diese Frag? an, die liier freilich nicht einheitlich beantwortet werden kann. Es ist bekannt, dass der jüdische Liberalismus, in allen seinen Schattierungen, sich dem OpferkuJt gegenüber ablehnend verhielt und verhält und die Gebete um die Wiedereinführung desceiben aus seinen Gebeibüchern gestrichen hat. Die Konservativen fanden eine „Mitteilc-sung“ und beliessen einfach eine Beschreibung der einstigen Opferritualien des Jeiusakmer Tempels. Aber einer der originellsten Denker des modernen Judentums, 0»> kar Gcldberg, der heute zu Unrecht fast vergessen ist, betonte wieder dl? zentrale Bedeutung des Opferkulte«, wie es im Pentateuch geboten wird, als das einzige legitim.? Kommunikationsmittel mit der Gottheit, die sich im Opfer-Rauche, „Reach Nichoach“ offenbart habe. Den Lerntagungen für Mündliche Lehre aber kommt — unabhängig vom jeweiligen Thema — eine hohe erzieherische Bedeutung zu, da eie geeignet sind, je nes Vakuum auszufüllen, das zu entstehen droht, wenn man zwischen Bibel und Erneuerung des Staates Israel in unserer Zeit sozusagen einen kulturellen Raum „ausspart“. * Gleichzeitig mit den beiden Lerntagungen fand der grcose alljüdische Erziehungskongress in Jerusalem slatt, der sich auch mit der Frage der jüdischen Erwachsenen Bildung — vor allem in der Goia — zu befassen hatte. Von den bereits ti aditioneli gewordenen Lerntagungen für Bibel, Mischna und Gemara kann die Diaspora lernen. Israel hat hier Formen gefunden, die auch ferner stehende Kreise Anziehen und ihnen das ewige Erbgut des Volkes Israel vermitteln. NEUE BVE UHER neues und stilleres Bild von Israel bekommen als gewohnt. Die reizenden Zeichnungen von Schwerin erhöhen die Fi euüe an diesem Buch, das allen Menschen mit Willen zum Idyll, zum Seelenfrieden, zur Ausgeglichenheit wärmstens empioh len sei, besonders allen Freunden des Kinereth. Günther Baliin —: o: — H. v. Ktamnfeals: Der Warschauer Aufsland 3944. erschienen im Verlag Bernard & Graefe, Verlag für Wehrwesen 1962. — Dr. Hanns Krannhals, der in Riga geboren wurde, ist als Ilistorikei mit Arbeiten über Osteuropa hervorgetieten. Er ist Mitglied verschiedener wissenschaftlicher Gesellschaften. Das Buch über den Warschauer. Aufstand 1944 ist das Ergebnis sorgfältiger Forschungen. Wir stehen hier vor einem wis senschaftiicben Werk, das in seiner sachlichen, rein wissenschaftlichen Darstellung überzeugt und einen Einblick in die schreckliche Zeit nazistischer Massenvar rohung vermittelt. — Zunächst sei darauf bingewiesen, dass es sich bei diesem Aufstand nicht um den jüdischen Aufstand im Warschauer Ghetto handelt, der im Jahre 1943 vor sich ging; der heldenhafte Widerstand der Juden gegen die gewaltige Nazimacht hat inzwischen — wenigslens posthum — die Bewunderung der Welt gefunden. Das vorliegende Buch schildert den Aufstand der Polen gegen die Besatzung?- macht, gibt einen Einblick in die vielfach im Widerstreit hegenden Kräfte und Mächte, schildert die ungeheuerliche Giausamkeit, mit der die Deutschen in Warschau vorgegangen sind, die Schlächtereien in den Strassen der polnischen Hauptstadt, die Befehle und die Menschen, die sie ausfnbr- 1 ten. Bekanntlich brach dieser polnische Aufstand zusam men. weil die Russen tatenlos blieben, wofür interne Gründe massgebend gewesen sind. Man sagt, dass in diesen Tagm der kalte Krieg zwischen Ost und West begann, denn Churchill und Roosevelt verlangten, dass Stalin oer russiscnen Armee den Befehl zum Eingreifen gäbe, der dies aber ablehnte. Der Autor untersucht anhand umfangreichen Quei lenmaterials die Vorwurfe, die seit langem den Deutschen bzw. den Nazis wegen der Grausamkeiten bei der Niederschlagung dieses Aufstandes gemacht worden sind. Die Vorwürfe sind berechtigt. In einem anderen Zusammenhang waren diese Vorgänge Gegenstand von Berichten und Artikeln, die hierüber in der Jüdischen Wochenschau erschienen sind. Es sei daran erinnert, dass der heutige Bürgermeister und Abgeordnete Heinz Heinefarth. damals SS Gruppenführer, aufs schwerste durch die wissenschaftlichen Darstellungen von Krannhals“ belastet wird — Abschliessend sei bemerkt, dass es sich um ein ernstes und lesenswertes Buch handelt, das man studieren muss, das ater trotz aller wissenschaftlichen Gründlichkeit auch dem NiebtHistoriker zugänglich ist. — <3g.) - — :o: — Abraham Zak: Bei Beginn eines Frühlings. Verlag „Das Polnische Judentum“. Buenos Aires 1962. Der bekannte jiddische Verlag „Das Polnische Judentum“ gab zum 70, Ge burtstag des SchriftstePers pnd Dichters Abraham Zak sein neuestes Werk „Bei Beginn eines Frühlings“, heraus. in dem er seine Kmdheitserinnerungen ihn russischen jüdischen Städtchen und die erste Schritte seiner schriftstellerischen und journalistischen Laufbahn, die er in der Redaktion einer jiddischen Tageszeitung in Warschau in jugendlichem Alter begann, lebendig schildert. Er erzählt . von der schweren wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lage der Juden im zaristischen Russland, den -beschränkten Eniwiekliings - Möglichkeiten für die dynamische intelligente jüdische Jugend, die in den kleinen Städten keine Aufstiegsmöglic-hkei ten hatte und den Weg in die Grosstadt suchen musste. Zak machte den ersten Weltkrieg als russischer Soldat mit und berichtet von __ _ ... ... t. Schlachtfeld und den Wh rer und Schrecknissen, die über die Juden während und vor allem nach dem Weltkrieg hereinbrachen. Besonders interessant sind seine Ausführungen über die Entwicklung des einstigen riesigen jüdischen Zeitm.gs- und Verlagswesens in Polen, das viele jüdische Tageszeitungen, Journale imd Monatsschriften aufwies, die eine millionenfache eiteige -Leserschaft fanden, welche der jüdischen Literatur und Presse zugeneigt war und ihm so die Möglichkeit zur Aufwärtsentwicklung bot. Die jüdischen Zeitungen und Bücher hatten in Osteuropa einen weiten Leserkreis und konnten den Vergleich mit allen anderen europäischen Druckerzeugnissen an Qualität und Quantität leieht aushalteh, und die Produktion an Lryrik und Prosa “war enorm. Dieses reg.e Geistesleben wurde durch die deutschen Barbaren grausam zerstört, und auch Zak konnte sein Leben nur durch Flucht nach Russland retten. Nach dem Kriege kam Abraham Zak nach Argentinien, wo er heute als Mitarbeiter in der „Jüdischen Zeitung“ und anderen jüdischen Publikationen aktiv tätig ist. E.r gehört zu den bekanntesten jüdischen Schriftstellern unserer eZit, und seine Lieder. Gedichte und Romane wurden in alle Sprachen, darunter auch vor dem Kriege ins Deutsche, übertragen. Ein Schulwerk Im Juni 1982 wurden annähernd 35.000 Schüler in den 129 Schulen der Alliance Israélite Universelle unterrichtet. Auffallend ist, dass nicht nur in verschiedenen Ländern Nordafrikas, sondern auch in Nachbarländern Israels noch Alliance-Schulen bestehen. Sc existieren in Syrien eioe Schule mit 460 Schülern, im Libanon gar vier Schulen mit über 3300 Schülern. — Marokko hat nicht weniger als 74 Schulen mit 17 291 Schülern, Tunesien 5 (3.770), der Iran 31 (6.320) und Israel selbst 13 (5.680). In einigen Ländern werden in Alliance Schuten neben den jüdischen auch mohammedanische Schüler unterrichtet. fjittttttiiitt&ttstttmsitsss&îsiziiîtsiîœttxiitîiittitttiîinitittsttitittntfsmsti&tstittttttitttiîwitiwi 1 «♦ || I {ESTUDIO JURIDICO INTERNACIONAL 1 * O € ♦♦♦♦ ♦ ♦-♦ ♦ « ♦ «--♦ <--4» ♦-»•<>-♦-♦ ♦ ♦ ♦ »-♦■■+--4, Dr. Hardi Swarsensky it ♦ B ASUNTOS EUROPEOS EXCLUSIVAMENTE 28. «htiuar bis 14. Februar verreist H H ë a B U E R 0 $ T ü N D E KU Dienstag, Mittwoch und Freitag ven 16—Uhr Dr. Günter Frey ASUNTOS ARGENTINOS Y SUDAMERICANOS PUEYRREDON 2190 esq Av. LAS HERAS — T. E. 83-2613 I I | Erbschaftssachen - Vertraege - Ver waltun | gen - Miets-, Zivil- und Handelssachen. 1 B f: p 8 «