Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 24 (1963)
- Issue
- 1999 (15.2.1963)
- Date
- 1963-02-15
- Page
- [Seite 4] (sequence 4)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
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Studenten vor 130 Jahren von Dr. S. BRAUN (Kwuzat Maajan -Zwi, Israel) Als vor 130 Jahren anlässlich der gewaltsamen Loslösung Syriens und Palästinas Vom ¡türkischen Reich europäische Grossmächte intervenierten und die ägyptischen Eroberer zur Rückgabe der besetzten Gebiete an den Sultan zwangen, trat auch die Judenfrage im Vorderen Orient erneut in ihren Gesichtskreis. Siefand noch stärkere Be achtung. als die Ritualmord-Affäre von Damaskus weithin Erregung hervorrief. Namentlich war es das bibelgläubige protestantische England, welches sehr ernsthaft Schritte zu erwä gen begann, um eine Lasting der brennenden Frage anzustreben. Es entstand eine Bewegung, initiiert und gefördert von Persönlichkeiten aus dem Adel, der Politik und Diplomatie, der Gelehrtenwelt und der Kir che. Sie ist in die Geschichte eingegangen unter der Bezeichnung „Restoration of the Jews“. Ziel dieser Bewegung war es. dem jüdischen Volke eine „rechtlich gesicherte Heimstätte“ zu verschaffen, um das Land der Väter wieder zu besiedeln und dort ein produktives Leben in Freiheit zu führen. Es ist bemerkenswert, dass die Juden sich im grossen und ganzen von einer Förderung solcher Bestrebungen fernhielten. ja dass sich viele der nach Emanzipation Stre benden als Gegner kundgaben. Nur klein war der Kreis derer, die. ähnliche Absichten hegten wie die „Restoration“. Zu ihm gehörte eine Studentengruppe, die von keinem geringeren als dem angehenden Gelehrten Moritz Steinschneider in einer Vereinigung zusammengefasst wurde, die sich den Namen „Die Einheit“ gab. Ihr Ursprung war in Prag, wo Steinschneider das jüdische Lehrerseminar besuchte. Weitere Zusammenschlüsse entstanden dann in Wien und in Berlin. Mitstreiter an Steinschneiders Seite wären Abraham Benisch. Albert Loewy und Wilhelm Oesterreicher. Obwohl sie alle ihre Kräfte einsetzten, um die jüdischen Studenten zionistisch zu erziehen, war der Vereinigung kein langes Leben beschieden. Sie bestand nur sechs Jahre, von 1836 bis 1842. Der erste, -der den Kampf aufgab, war Steinschneider selbst. Als ihm in späteren Jahren Heinrich Loewe um eine Erklärung anging warum er resigniert habe, gab er zur Antwort: „Ich war schon 1840 von der Unausführbarkeit unserer aus österreichischen Zuständen hervorgegangenen Ideen überzeugt.“ Nicht so dachten seine Kommilitonen. Sie hielten an ihren Vorstellungen von der Schiwat Zion fest und versuchten — jeder in seiner Art — sie zu propagie ren. Das gilt namentlich von Abraham Benisch. der als die treibende Kraft betrachtet werden darf und über den im folgenden hauptsächlich gesprochen werden soll. Ich stütze mich dabei im wesentlichen auf das Buch von Dr. N. M. Gelber: „Zur Vorgeschichte des Zionismus“ (Wien 1927) und auf seine Abhandlung „Agudat Studentim beaustria w'eermania" im Jahrbuch I von „Schiwat Zion“, herausge geben 1950 von B Dünaburg, A. Bonne und R. Benjamin. Beide Arbeiten besitzen ihren Wert durch die Zugrundelegung von Archivalien. die früher der Oeffentlichkeit nicht zugänglich waren. Abraham Benisch wurde 1817 in Böhmen geboren. Der hochbegabte, körperlich schwächliche Junge eignete sich ein gediegenes jüdisches Wissen an und begann an der Prager Universität das medizinische Studium. Hier lernte er bald Steinschneider kennen. Gemeinsame wissenschaftliche Interessen führten zu enger Freundschaft und zum Anschluss Benischs an die von Steinschneider gebildete lose Studentengruppe. In Wien begegneten sich beide wieder, und hier organisierten sie die „Einheit“. Als dann Steinschneider nach Leipzig und Berlin übersie delte, setzten Benisch und seine Freunde Oesterreicher und Loewy die Vereinsarbeit fort. 1840 hielt sich Adolph Cremieux, der Präsident der Alliance Israelite Universelle, auf dem Rückweg von Damaskus in Wien auf. Die zwei Studenten Benisch und Oesterreicher überreichten ihm eine Denkschrift über die Ziele ihrer Vereinigung und baten ihn um ein Empfehlungsschreiben an Sir Moses Montefiore, der in jenen Jahren sein Interesse der Förderung des Jischuw in Erez Israel zuzuwender begonnen hatte. Dr. Loewy war bereits ein Jahr früher nach London gegangen und erhielt dort die Stelle eines Rabbi an einer Reformsyn agoge. Cremieux studierte das Memorandum genau, billigte die dort vertretenen Anschauungen und gab ihnen den gewünschten Empfehlungsbrief an Montefiore. In seiner schriftlichen Antwort auf die Denkschrift nahm er freilich seine französischen jüdischen Landsleute von den nach Zion zu verpflanzenden Glaubensgenossen aus, da es ihnen in ihrem Vaterlande gut gehe und sie sieh voller Freiheit und Gleichberechtigung erfreuten. Die Briefe fielen in die Hände der Wiener Polizei. Es wurde ein« gründliche Untersuchung angeordnet, weiche die persönlichen Verhältnisse der Empfänger sowohl als auch die Hintergründe ihrer Bestrebungen klären sollte. Den Berichten verdanken wir nähere Angaben über Benisch und Oesterreicher. Beide wurden von den Untersuchungsstellen als harmlose junge Burschen bezeichnet, die phantastische Pläne hegten, von denen aber nichts übrigbleiben werde, wenn das tägli che Berufsleben nach Abschluss der Studien sein Recht verlange. Aehnlich erging es übrigens auch Steinschneider in Berlin, nachdem auch ein an ihn gerichteter Brief der Polizei als verdächtig erschienen war. 1841 übersiedelte auch Benisch nach London. Er gründete dort im gleichen Jahr ein jüdisches Blatt, das er u. a. der Propaganda für die Ziele der „Einheit“ zu widmen gedachte, und das noch heute als das wichtigste jüdische Organ in England betrachtet werden darf: „The Jewish Chronicle“. Benisch redigiert« das Wochenblatt von 1854 bis 1869 und von 1875 bis 1878. Wann immer es ihm erforderlich ererschien, ein jüdisches Gemeinwesen in Palästina als dringendes Anliegen nicht nur der Juden, sondern al ler Völker darzustellen, tat es Benisch mit Mut und Ausdauer. Daneben wirkte er trotz seiner physischen Schwäche im öffentlichen jüdischen Leben, insbesondere auch innerhalb der „Anglo-Jewish Association“, tatkräftig mit. Es darf auch nicht übersehen werden, wie reich Benischs, des Gelehrten, jüdisch - wissenschaftliche Arbeit gewesen ist. Er übersetzte die Bibel ins Englische, verfasste eine Monographie über Moses Maimonides und gab die Reiseschilderungen Petaeh jas von Regensburg aus dem 12. Jahrhundert in eng. lischer Uebersetzung heraus, um nur das Wichtigste hier anzuführen. - Auf Gründ des Cremieuxschen Schreibens fällt! Benisch Gelegenheit, von Mon tefiore empfangen zu werden. In dessen Haus« war es auch, dass Benisch den englischen Konsul in Jerusalem, Mr. William T. Young (es war der erste in Palästina) kennen lernte. Ihm übersandte er aufgrund der Aussprache bei Montefiore eine ausführliche Denkschrift zu den „Staatsgründungsplänen“. Dies ist m. W. die einzige Quelle, aus der wir Näheres über die Tendenzen der „Einheit“ erfahret, da anderes Material nicht mehr vorhanden oder noch nicht gefunden worden ist. Deshalb seien die wesentlichen Punkte der Denkschrift hier angeführt: England wird sein Ansehen, das es durch seine militärischen Erfolge im Kampf gegen den abtrünnigen ägyp tischen Vasallen Mehmed Ali 1840 erworben hat, erhalten und kräftigen* wollen Die Türkei ordnet ihre inner und aussenpolitischen Angelegenheiten unter Berücksichtigung religiöser Gesichtspunkte, daher der Ein fluss der katholischen Kirche, sowohl römischer als auch griechischer Richtung. Das protestantische England hat keine Repräsentanz in Syrien-Palästina, die ins Gewicht fallen könnte. So muss es sich der Sympathie der jüdischen Gemeinschaft dort und in aller Welt versichern. Sie besteht bereits, wird aber verstärkt werden, wenn England der Türkei.nahelegt zu gestatten, dass die Juden ein geeignetes Stück Land in Palästina besiedeln und kultivieren dürfen. Eine jüdische Kolonie soll natürlich der türkischen Regierung unterstellt sein, dagegen den Beistand Englands geniessen, welches Bürgschaft für die Existenzfähigkeit eines derartigen Siedlungsunternchmens lei sten werde. Auf eine Reihe von Vorfragen antwortete Benisch: Die Juden in Palästina und der übrigen Türkei werden die Nützlichkeit des Planes anerkennen. Ein Teil von ihnen wird bereit sein, sich der Kolonie anzuschliessen. Auch die türkische Regierung dürfte keinen Widerstand erheben, weil sie nicht zu befürchten hat, es werde der Einfluss europäischer Grossmächte wachsen, wenn neutrale Juden ins Land kommen. Die zur Gründung und Entwicklung einer jüdischen Kolonie erforderlichen Mittel werden von der Weltjudenheit aufgebracht werden, nach den trüben Erfahrungen während der Damaskus Affäre noch in verstärktem Ausmass. Aber auch das mächtige England wird eine finanzielle Beteiligung nicht ablehnen, nicht nur wegen seiner religionsgeschichtlichen unterbauten Hinneigung zum jüdischen Volk (siehe „Restoration of the Jews“), sondern auch aus Ntitzlichkeits - Erwägungen. Denn gewiss wird eine jüdische Gruppe inifiativfreudi ger Kaufleute im Vorderen Orient die Handelsbeziehnn gen Englands nach Asien und dem Fernen Osten beleben. Es kann nicht bezweifelt werden, dass England die Prophezeihungen der Heiligen Schriften, die das Judentum der Welt geschenkt hat, ernst nehmen wird. Sie kündigen die Bot schaft von der Rolle, welche die Zerstreuten des Vol- „OLAMENU" t TEL AVIV POB 3002 ISRAEL | NEUERSCHEINUNGEN DES VERLAGES 1 Prof. Dr. H. Sternberg : 1 Zur Geschichte der Juden in Gzernowitz < » Reich illustriert Kart. 3 — Prof. Knmilo Landmann: Israel und die Juden der Welt Kart. 2 — SUBSKRIPTIONS-EINLADUNG: GESCHICHTE DER JUDEN IN WIEN Herausgegeben von HUGO GOLD Gewidmet dem Andenken von Prof. Dr. Zwi Perez Chajes Unter Mitarbeit der hervorragendsten Kenner der Geschichte der Wiener Juden. ERMAESSJGTER SUBSKRIPTIONSPREIS; VOR Erscheinen ....... $ 15.— Nach Erscheinen.. . $ 20.— Alle Zuschriften u. Anfragen sind ausschliesslich an den Verlag, Tel Aviv. P.O.B. 3002 (Israel) zu richten. Die Preise sind in U$A"Dollar angegeben. Schenkt Euren Kindern BUECHER IN SPANISCHER SPRACHE AUS DEM VERLAG EDITORIAL CAttDELABRO — Pasteur 351 LITERATUR « Die Mündliche Lehre Vor einiger Zej^ fanden zwei Tagungen für Mündliche Lehre in Israel statt: an einem Sonntag-Abend wurde in der Jeschiwa Poniveeh in Bene-Berak die zehnte Tal* mudstudientagung , ,Jarchej Kalla“ von Rabbiner Joseph Cabaneman eröffnet, und am Nachmittag darauf im Mossad Haraw Kook in Jerusalem der fünfte Landeskongress für Mündliche Lehre, wobei hier das Schwergewicht auf die Mischna gelegt wurde. Was ist di.ßen beiden Tagungen gemeinsam? Man muss sie auf dem Hintergrund der zehn Landes-Bibel-Kongresse und der Bibel-Wettbewerbe sehen. Schon auf der letzten Tagung der Israelischen Bibelgesel’ochäft, die dem Buche Genesis gewidmet war, warnte Oberrichter Di. Silberberg vor einem Biblizismus, der die Bibel abgelöst von den' späteren mündlichen Lehre und der rabbinisehen Literatur, als ein „Separatum“ sehen will. Auch Salman Schasar, Mitglied der Zionistischen Exekutive und Vorkämpfer einer; hebräischen Humanismus, meinte damals, man müsse das Bi belwort eingebettet sehen in die Fülle der Tradition, und nicht losgelöst von ihr. Hier scheiden sich die Wege: Ministerpräsident Ben Gurion, der Patron der Bibel-Renaissance in Israel, spricht immer wieder für die unmittelbare Konfrontation mit dem Wer) der hebräischen Bibel. Und di? Ju gend des Landes felgt ihm dahin: der Tenach lebt in den Kreisen der Sabra-Jugend, aber man kann das nicht ebenso uneingeschränkt von der Mischna und der Gemara, ateo, dem Talmud sagen: er bleibt viel mehr von SCHALOM BEN-CHO^ auf die orthotlox-observanten Kreise beschränkt, während das Bibelstudium bis in die extremsten Liuks- Kreise des Haschomer-Hazair hinein äuseerst populär ist. Es gibt wohl kaum einen verantwortlichen Menschen in Israel, der die Bibel-Renaissance an sich nicht begrüssen würde, wissen wir doch alle, dase dieses Volk, dieses Land und dieses Buch ein unlösliche Einheit bilden. Aber andererseits fürchtet man — vor allem in den konservativ-religiösen Kreisen — eine Art Neo- Karaismus, der nur noch die Bibel kennen will und di« anderen greesen Schriftwerke des Judentums mehr und mehr der Vergessenheit anheim gibt, sie dem Spezialstudium der Jeschiwot überlassend. Dieser als Gefahr gesehenen Entwicklung sollten die beiden Landeo-Studientagungen entgegenwirken, die leider gleichzeitig vor kurzem stattfanden. Leider, denn manch einer war nun vor die Frage gestellt, ob er mit den Weisen von Bene Berak den Talmudtraktat Schabbat studieren sollte, oder in Jerusalem den fünften Abschnitt der Mischna, „Kodasctiim“, über die Gpfer im Tempel und die Trennung von Fleisch .und Milch in der rituellen Küche. Die Studisntagungen von Bene Berak tragen mehr Intensivcharakter. Sie sind auf zwei Wochen berechnet, während sich cer M’cchna- Landeskongr-css im Mossad Haraw Kook nur auf zwei Tage erstreckt? und mehr Vorträge als „Schiurim“ im engeren Sinne bot. An die- LerntagiMj» Frauen ^e‘ [wer) a poniw<s'1 ist ,ir. Die tn-ad) Zu dieser Lernzeit Brak kommen nicht wchiier des Ortes Teilnehmer aus all desfeilen - und n orthodoxe Juden, auch freisinnige, so glieder linksgericht« buzim. die wiedei unter sachkundiger ein ..Blatt Gemara wollen, so die Yank\i\a“, das Ji>) nis ihrer traditioni kauft auffr.'.-chen dieses Jugenderie hatte, kann die sucht marxistisch: stea nach einem disehen Pilpui-Lebr) kanmnacheropfinde Soldaten firnen siel sei Talmadexerzit und ebenso natiirl ristei aus Amerika. England. für die < Sinavolleres geben 1 ei« kurze Rückk Bet Hamidraseh, ii ha;c im Heiligen ] m : ausgezeichneter Verlegung. Die Landesfagim M sch-ia tragen ein oi Sellen Charab Reirionsnilmster auf und sein iiini rettcr. der Vizemir Eniehung und Ktilfi seubgeerdneter, ( nur der Ober: k?s Israel noch einmal in der Welt spielen werden. Benisch hat nie eine 'Bestätigung dieser Denkschrift von Konsul Young erhalten. Dagegen erfahren wir aus der Dokumentensammlung von Albert M. Hyamson „The British (Konsulate in Jerusalem in relation to the Jews of Palestina 1838/1914“ (London 1939), dass das Memorandum Benischs an den englischen Gesandten, in Konstantinopei mit der Bitte weitergereicht wurde, es dem Auss-enminister zu übermitteln. Weiteres scheint in der Sache nicht geschehen zu sein. — Es nahten Jahre, die die Welt in heftige Erregung versetzten: Revolutionen, kriegerische Vorgänge. Befreiungskämpfe und Kongresse zur Regelung der strittigen Fragen. Da war kaum noch Platz für die Beschäftigung der Völker mit der Judenfrage, wenngleich es Bemühungen gegeben hat, sie vor das Forum der Welf, zu bringen. Auch Benisch und seine Freunde sahen das ein und gaben es auf, weiterhin mit Verve für das von ihnen einmal so kraftvoll vertretene Ideal öffentlich zu werben Stein Schneider hatte — wie bereits erwähnt — schon früher resigniert, und die Anhänger der „Einheit“ waren in das Berufsleben eingetre ten; es bewahrheitete sich die Meinung jener Polizeistellen in Wien, der Traum der jugendlichen Schwärmer werde verfliegen, sobald die Sorge ums tägliche Brot ihr Recht verlange. Benisch widmete sich seiner Gelehrtenarbeit sowie jour nalistischer Tätigkeit noch bis zu seinem Tode im Jahre 1878. Vergleichen wh' die Gedankengänge, welche <üe Mitglieder der „Einheit“ zuammensebioss, mit jenen, lie später Moses Hess, lirsch Kalischer und dann ie Chowewe Zion entwickel en, und die ihr« lelzte Präjung durch Herzl erhielten, o erscheint uns die kürzt?- »ige Episode, während der [ie Wiener und Berliner Stulenrenvereinigungen sieb nit dem Judenproblem be assten, gering: n Wertes. Dennoch darf der Beitrag licht übersehen werden, den ie;m Ringen um eine Reui.'ssance durch Sebiwat Zim geiostet haben. Schwer zu erklären bleibt - um abschliessend nccli larauf ' zurückzukommen — Steinschneiders Haftung licht nur gegenüber den Ideen seiner Studentenzeit,;ondern auch die gegenüber fer zionistischen Bewegung iberhaupt. Steinschneider lat in einem nicht sonderich liebevollen Nachruf auf leinen verstorbenen Freund 3enisch mit keiner Silbe je ler Zeit gedacht, da sie ge- Wie liegen die Feiertage toJaliresijj )onnerstag. den 7. März lonntag. den 10. März Montag, den 11. März ionnabend, den b. April Montag, den 8. April lienstag, den 9 April Mittwoch den 10. April Montag, den 15. April Dienstag, den 16. April Sonntag, den 21. April Fasten Purim den 29. April , den 12. Mai den 28. Mai ¡ den 29. Mai ag, den 30. Mai den 29. Juli den 30. Juli i. den 18. September SS®»**. EreW PS001 1. Tag acl> 2. TaS2***«k 7- T4fcach 8. Tag pfsacl» Ge4enr°h ifli ff3 Au Y°m Ha’aiChau« Lag Be’0a>’i Erf» Sol 6r Ha«sî& ^ha*»Be') r¡ Aw 5724 I,OSeh Has