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Jüdische Wochenschau · 1963-01-18 · 1995 (18.1.1963) · p. [Seite 7]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
24 (1963)
Issue
1995 (18.1.1963)
Date
1963-01-18
Page
[Seite 7] (sequence 7)
Language
German, Spanish
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rit mi KUNST wid der Bürgerkrieg r°bert welsch (London) «Javenbefreiun» f sozial« W g? h«fte, Interessen des . Kaiserreiches ,e Rothschild-;s«n schwer ce ie. le>bt er an sei- 'en> sie sohten Einfluss auf. apoleon in 2U die Confedera- ™en. Zweifelinr Frankreich wenn ein pUf. ■hen der Nord- ■n Union und ten Raum ge. e, in dem Nachende Pläne ntlich begann ösische Interxiko, die den t Maximilian stete. Sa)omon glaubte sogar, riinnigen Süd- Antwort auf antisemitische Angriffe in verschiedenen Zeitungen, die behaupteten, die Rothschilds hätten den ganzen Bürgerkrieg verursacht, um daran Geld zu verdienen. Solche Lügen sind langlebig, und in unseren Tagen noch schrieb der wegen seiner Sympathien tiir den Faschismus im Kriege verurteilte, aber inzwischen wieder rehabilitierte nmerikanische Schriftsteller Ezra Pound ,,die Vereinigen Staaten wurden 1863 an di« Rothschilds verkauft“. Im Jahr 1959 wurde ein Artikel von Father Coughlin gedruckt, der die gleichen inwürfe enthielt. Tatsächlich haben alle Zweige des Bankhauses in Europa nicht auf Salomon gehört, sondern auf ihren Vertreter August Beimont, der vor einer Anerkennung der Confédération in jeder Form warnte. französischen »nig über sich eber Profesbezweifelt, Drängen bei in Europa Wie Eugen -Ute, wurden r Südstaaten Rothschilds. Bankhaus Ereit. Der von rwähnte Konit, nach Dia ung. an Hardie Bothtögt hatten, ler getaufte habe die Nullen durchge Baron Sothierte mich, tschland die- - Regierung lern Geld zu Rt und dass Meinung so -ar, dass Erwagte. d'e Frankfurter;n." ,. ei war d'e Die Briefe selbst enthalten viel interessantes und auch amüsantes Material; sie zeigen uns, wie man vor hundert Jahren gereist ist und welche kleinen Abenteuer selbst ein Rothschild erlebte, ganz abgesehen von manchem Klatsch, den er tviedergibt. Doch seine politischen Schilderungen sind sehr aufschlussreich über das Wesen des Bürgerkrieges und die Struktur der amerikanischen Gesellschaft. Wir begegnen da manchen Problemen, die noch heute aktuell sind, oder Anspielungen auf geographische Beziehungen, die bis heute die Politik beeinflussten. So z. B. schreibt Salomon am 30. 3. 1860: „Die Yankees wenden neidische Augen der schönen Insel Cuba zu. Sie würde so glücklich sein unter amerikanischer Herrschaft! Es i'äre ein Dienst an der Menschheit, sie von den Spa niern zu befreien!“ Das war last 40 Jahre, bevor Theodor Roosevelt diese Befrei. ung vollzog, und 100 Jahre vor dem Regime Castros. Auch das von Salomon Rothschild wiederholt behandelte Prinzip der Souve ränität. der Staaten innerhalb der amerikanischen Föderation, das nach seiner Meinung sie auch zur Sezession befugt, ist heute noch ein heikles und umstrittenes Problem der ame rikanischen Konstitution, wie sich in diesen Tag-en gezeigt hat in dem ..Krieg“ zwischen Washington und Mississippi, im Grunde wegen der gleichen Frage, die vor 100 Jahren den Bürgerkrieg verursacht hat. Dass Salomon Rothschild als bewusster Jude für das Prinzip der Homogenität der Gesellschaft eintritt und aus diesem Grunde den Negern das Bürgerrecht versagen will, kann vielleicht als Be weis dafür angesehen werden. wie sehr er infolge seines Reichtums und seiner sozialen Stellung ein« soziale Erschütterung fürchtete, W'ährend ihm das Angewie sensein der Juden auf Toleranz innerhalb einer pluralistischen Gesellschaft nicht bewusst war. Die letzten Briefe aus dem Jahr 1861 spiegeln die Schärfe des Konfliktes wieder. Beide Parteien seien so entschlossen, und ihre Standpunkte so unvereinbar, dass eine ■Wiedervereinigung undenkbar sei. Es gibt keine Lösung, schliesst der Briefsehreiber bei seiner Rückkehr nach Europa. Trotz seiner Stellungnahme für die Südstaaten sieht er ein. dass man ihn-en das Recht auf Sezession nicht zugestehen kann, sonst gibt es in dieser Richtung keinen Halt mehr, und die Folge wäre Aufspaltung der USA in der gleichen W-eise. w-ie dies in Spanisch - Süd-Amerika der Fall war. Es zeugt jedenfalls für den guten Instinkt der Rothschilds, dass sie, wie Eugen Mayer uns geschildert hat. Lincoln unterstützt haben. it gegenüber es genug jüdische Mädchen gebe. Einen nahen Verwandten des Jerusalemer Ex-Mjfti, ler zum Judentum übertret»n wollte, liess man auf seine Aufnahme zw'ei Janre lang warten, dann erfolgte die Beschneidung geheim, damit der Mufti nichts davon erfahre — anscheinend, «m ihm die Kränkung zu ersparen. Die Zahl der Kandidaten, die sich um Aufnahme ins Judentum bewarben, ist viel grösser, als allgemein angenommen wird. Es gibt Hunderte in Israel, abgesehen von denen, die aus lern Ausland dazu herkommen. Darunter sind christliche frauen von jüdischen Männern aus Polen Ungarn, Jugoslawien und anderen Ländern, deren Männer kein ftewicht darauf gelegt baten, dass ihre Frauen Jüdinnen werden, deren Problem dann aber akut wird, »enn die Kinder zum Militär eingezogen, werden und nun erst erfahren, dass sie;jut Religionsgesetz eigent ich keine Juden sind. Raw Dr. Cahane von der isruelii.hen Luftwaffe bemüht :oh um dieses Problem t nd ilfl in diesen hunderien. vielleicht sogar tausenden fällen der Aguda lemaan Gerej Zedek, an die sich gic Kandidaten wenden. Eine Zeitlapg verlie=sen sch die israelischen Religionsbehörden darauf. dass jeh die christlichen Ml-’sioten an ein siHPehweigences. uiigcscht ich: *i -s Ue- (creinkrromen halten wirken, dass die JUi’ciiniis-hon als nicht mehr zoitgemäss eingestellt werde. Nun häufen sich aber die Nachrichten darüber dass nicht nur in Israel, wie z. B. in Jaffa, sondern auch besonders in Frankreich unter den jüdischen Fluchtungen aus Nordafrika sehr rege christliche Missionstätigkeit entfaltet wird und ni^ht gerade mit lauteren Mitteln religiöser Argumentation, sondern durch Lockung mit materiellen Vorteilen. Dies ist umso ärger, als etwa 90.000 dieser nordafrikanischen Juden in Frankreich mit dortigen Synagogengemeinden überhaupt keinen Kontakt aufgenommen haben. Die deutsche Lutherani sehe Mission, die im Januar in Nürnberg eine Konferenz abhielt, entsandte zu uen 85.000 Juden von Sao Paulo und zu den 300.000 Juden nach Buenos Aires besonders für diesen Zweck äusgebildete Missionäre, — um nur schlaglichtartig die beiden Fälle von christlicher Missionstiitigkeit unter den Juden von Frankreich und Südamerika zu erwähnen. Während z. B. in Indier, sehr scharfe Massnahmen gegen die christliche Mission ergriffen werden, -md die Behörden in Israel, die religiösen wie die profanen, diesbezüglich ungeheuer zurückhaltend und hüten sich peinlich davor, die christlichen Missionsgesell schulten in ihre Schranken zu weisen, während sie gleichzeitig die Mission für das Judentum strikt und enls> liic-dcn abiehr.cn. Andere Bikenntuii- Literarische Notizen Schule für Bibliothekare An der Universität Jerusalem haben 24 Studenten ihr Bibliothekarrbplom erhalten. Die Gesamtzahl vier bisherigen Absolventen der Bibliothekarschule betä.ift sich auf 90. Stiftung für die Hadassa Eine jüdische Lehrerin ans Philadelphia. Miriam Chesney, die im vergangenen Jahr verstorben ist, hat 332.466 Dollar d?r Hadassa für das Medizinische Zentrum vermacht. Büchezmesse in Jerusalem Laut einer Erklärung des Jerusalemer Bürgermeister lsc-h Sehalom wird cor dem Unabhängigkeitstag im nächsten Jahr in Jerusalem eine Internationale Bücher messe für jüdische, israelische und internationale Literatur abgehalten werden. Stipendien für Jamaica Anlässlich der Unabhängigkeitsfeiern von Jamaica hat der israelische Botschafter in Venezuela dem Premierminister von Jamaica eine israelische Gabe von dreis^ig Spenden zu einem Studium in Israel überreicht. Miss Israel Ilapa Porat. Miss Israel, kam nach London, um am Wettbewerb um den Titel ..Miss World“ teilzunehmen. Sie ist ein sportliches Mäd ohen. haf gerade ihre Militärzeit beendet und nahm auch am Marsch nach Jerusalem teil. Sie ist die 13. Miss Israel. In London wollte sie auch für d» Jugendaiija arbeiten. Unabhaengigkeitsfeier Die Feiern zum 15. Jahrestag der Unabhängigkeit Israels werden am 29. Aoril 1963 in Haifa stattfinüen. Einzelheiten beti. Platzreservierungen u. a. werden in Kürze bekanntgegeber.. Autofaehre nach Israel Eine neue Autofähre wird ab nächstem Jahr von der Somerfin - Organisation auf der Linie Ancona—Haifa in Dienst gestellt werden. Dieses „schwimmende Motel“ ist mit allem Komfort ausgestattet und kann 550 Passagiere, 125 PK Ws ui’..i 2 Autobusse befördern. Die Fähre wird während n'uin Monaten des Jahres in Betrieb sein, wobei jede Ueberfahrt 65 Stunden dauern wird. Schiedsgericht im Haag Das israelische Kabinett hat kürzlich die Richter am Obersten Gericht. Shimon Agranat und Chaim Cohn, ferner Prof. Nathan Fein berg und den Rechtsberater des . Aussen - Ministeriums, Dr. Shablai Rosenne. zu Mitgliedern des Internationalen Schiedsgerichts im Haag ernannt. Trauerfeiern Nachdem auch das Repräsentantenhaus der USA ohne Opposition beschlossen hat. den Tag d?s Aufslan des im Warschauer Ghetto mit Erinnerungsfeiern zu begehen, wurde die Resoluse drängen ihre Missionäre den Völkern aller Kom m* n fe auf, aber die Repräsentanten des Judertums wollen nicht einmal den Einladungen ganzen SiäTnme *olgen. die darum bitten, ih neu Rcligionslelirer. Informaticnsmatcrial und Prodi, per zur Verf,'igu:e zu teilen. Bei all r ruf diesem lvdklon Gebiet gebotenen Zräikhalturr :si dies d* ch v.iiil ein ViiN*,' n. das risch nicht rceolicrt.gcn lässt. Hebraeischer Unterricht «a> ft ■» "T 4 1' j T 't‘ *»-. * ta «e.. I - « t I 1 r? t'wm cm ,rSm .. . T . •“'punD'TnK "ppi ,trn .DmiDSîD D'ons TT - otr rr^np pians ,rnisn nrx .rniVys ner nx irrnn1? nina rrtp;; anpn. Trwa dtíd bti DTpsA dt^x —voa na»2 n*?x .D'^ixpD onix*? ntsn ‘*33 nias *?^a apx ,D-tfoxn abnpn1? ab niiitf on natf ,rnann ijina .D'XISSÜ T : ■ OrcUir r¡"tr¡ij r"tr rnsina) ■7 8. nsj-an ntL’H T * V “2 T : “ 1 ‘2 T ,nr"isn mp -nnx i-p naax □'^x bw aa idos nx^aa t~: v * T : T * •« TpEten1? XP DH .DSipT ,n“iaijn naixs onenn^i t t t : - : : -yma nass ^onsnn^ üb nnsn .nxi» T * : - t : ~ 1 y i t 's’*? »isps on1? m*? nl?a-’ nrn rxn .o^'s crtá T : T : T * * : t .nmsm nttip n-»a t ~ t't tt; Drian D^pn o-sm Drixa acian bv imss .raas nx t “ v T ~ n'tbnb nr-n tpnnn t “ : •* : “ : t : t t t v ,l7ap aiaa'^n nrn5? oapn tim rnaa^ n-'ppi? rm# Dapin ax aa'pa j-a^s .nia MALBEK (Coiumnia derecha) La gran inmigración que llegaba al país inmediatamente después die 3a fundación del Estado, trajo un núme-ro considerable de personas ancianas. Ellas no podían continuar manteniéndose con los mismos trabajos con los que ganaron su vida fuera de Israel. El nueve estado no podía darles una ocupación según sus fuerzas y su edad. Este era u-n grave y difícil problema. En aquellos días, el “Joi-nt” creó la institución MALBEN cuyo fin era proporcionar a los débiles y ancianos una vida honesta sin que dependan de limosnas y dádivas. MALBEN enseña a ios ancianos (Columna izquierda) distintos oficios y ellos producen para el mercado artículos de adorno, telas, alfombras. colchones, etc. y ganan su vida con su trabajo. Aun cuando no existe actualmente una inmigración en masa. MALBEN se propone a ampliar el terreno de sus actividades. Dentro de poco se formarán nuevos instructores para la tarea de maestros industríales que trabajarán en los centros de inmigrantes y ayudarán a aquellos que, por distintas razones, no lograron integrarse en 1« sociedad en la cjue viven. MALBEN Rechte Spalte) Die grosse Ali ja. die sofort nach der Staatsgi iindung ins Land kam, brachte eine beträchtliche Zahl von alten Menschen. Diese konnten sich nicht weiter von derselben Arbeit ernähren, von der sie im Ausland gelebt hatten. Der junge Staat konnte ihnen keine Berufstätigkeit gewähren, die ihrem Alter und ihrer Kraft entsprach. Das war ein schwieriges und dorniges Problem. In jenen Tagen errichtete der ..Joint“ MALBEN. Ziel der neuen Institution war, schwachen und alten Personen ein würdiges Leben zu ermöglichen, ohne dass sie auf Almosen und Spenden angewiesen seien. MALBEN lebt j die Allen Linke Spalte. verschiedenste Handfertigkeiten. Se produzieren für den Markt Zierartikel. Suifite und Teppiche, Matratzrn usw. und ernähren sich von ihrer Arbeit. Obwohl wir heute keine Massen-Ali.ia haben, beabsichtigt MALBEN, sein Ar. beitsgebiet auszudohnen. Bald wird man junge Kräfte für die Aufgaben von Gewerbe-Lehrern ausbilden. Diese sode.o in Einwanderer Zentren arbeiten und seichen Menschen helfen, die aus verschiedenen Gründen sich in die Gesellschaft, in der sie leben, nicht einordnen konnten. Zum Ableben von tion beider Häuser dem Präsidenten unterore.tet, der nun autorisiert ist. eine entsprechende Proklamation für die Ausgestaltung des 21. ApriLzu erlassen. Premiere Im Stadttheater (Schlossbühne) von Cell.5 wurde Max Zweigs ..Saul“ zum ersten Mhle gespielt. Uraufführung Margarethe Wallmann inszenierte im pariser Theatre des Champs-Elisees di? Uraufführung der Oper ,,L'Opera d'Aran“ von Gilbert Becaud. Heine auf Schallplatten Von der Schallplattenfirma „DECCA“ wurde soeben eine Sammlung Heinrich Heinescher Lieder verschiedenster Komponisten herausgebracht: Max Lichtegg ist der Interpret dieser grossartigen Zusammenstellung. Hebräisch arabisches Lexikon Ein hebräisch arabisches Lexikon Dir parlamentarischen Gebrauch ist von Dr» Piamente von der Hebräischen Universität für die Abteilung für arabische Angelegenheiten im Ministerpräsidipm ierUggvstelll wor cko. In Israel starb. Jahre alt, Ratob. Dr. Mordechai Nurock. aufrichtig betrauert im Jischuw. auch ausserhalb der religiösen Kreise. Mordechai Nurock. der aus Kurland slammtc und in jungen Jahren seinem gelehrten Vater Zwi Hirsch Nurock als Rabbiner von Mitau im Amte gefolgt war, ist dann fast zwei Jahrzehnte lang Oberrabbiner von Riga gewesen. Gleichzeitig vertrat er die jüdische Minderheit Lettlands im Parlament und genoss als Abgeordneter allgemeines Ver- International' Kongresse Tel Aviv. — Zwei internationale Kongresse w urden in der letzten Woche durchgeführt. Der eine Kongress war eine Versammlung der ..Internationalen Liberalen“ An diesem Kongress nahmen 50 Delegierte aus V' Ländern teil. Der andere Kongress hatte zum Zweck, neue Weg: eines israelisch - arabischen Frieds ns zu such i-n. Es waren zahlreiche Persönlichkeiten aus dem Ausland eingeladen, unter ihren auch Araber; aber diese waren nicht erschienen. trauen. Gelegentlich einer Kabinettskrise während der demokratischen Aera des kleinen Landes erhielt er sogar einmal den Auftrag, eine Regierung aller Minderheiten zu bilden und galt als kommender Premierminister; doch die Kabinettsbildung scheiterte. Nurock wurde im Jahre 1941 bei der Besetzung des Landes durch die Sowjetuni on verhaltet. Er wurde dann nach Sibirien verbannt, während seine Frau und seine beiden Söhne von den Nazis umgebracht wurden. Er selbst überstand die Jahre in Russland und konnte bald nach Kriegsende nach Erez Israel gelangen. Er vertrat den Misrachi bezw. die ..Nationalreligiöse Partei“ m der Knesset. Der Zionistischen Bewegung gehörte Ilabbi Nurock seit dem 6. Kongress ¡1903) an und wandt e seine fco andere Liebe den Aufgaben des ..Misrachi“ zu. den er auch auf vielen Zioni-ienkongressen mit grossen-. Eifer und Enthusiasmus vortrat. Um diesen Rabb'-ner, der ein wahrer Repräsentant des Volkes war. ein echter Erziehe: zur Bildung und Huivi.-nität. wird auch ausserhalb Israels getraueil. C. IV.

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