Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 24 (1963)
- Issue
- 1994 (11.1.1963)
- Date
- 1963-01-11
- Page
- [Seite 7] (sequence 7)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 87% known words query
- IRI
…/9616703-9613667-9613681--2566-9613688- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
J1R und KUNST Mimischer Renaissance ■hf Jeie@ent!i hundert; für ¡Wie, ‘«'Oe solch, £ ^stimmt I ,n Jeit diese >e Juden am imd wissensi ben Italiens "tei1 gehabt i r°mi war Vje eis Dante’ oren, - L cb ™ in unserer ' öen Nazis w«* Kultun-ertlechtuif le des 16. und ¡„, des 1?. Jahri* eh gesetzliche V« Endebereitet. 1® Id untersagte Prpa III. den Juden die des ärztlich« unter Niehtjnd« 44) und im Jahre 'ens VIII. den ln. ) Musik, Gesang in niehtjiidischeji tRoth, S. 273). die von uns jetzt biose bezeichnet« mg in der ileder italienischen it vor -ler eigvntenaissance begonich bis in die /eit ■nreformation er- - ein Geben und bei dem italienitjuden tief in jüilturgut. nicht nur sondern auch des chrifttumst sogar hen Mystik), «kruden aber fast in ■ken des weitli. ts ihrer Umwelt ende Rolle spiel- und Petra; ka jüdischen fieohlbekannt und (ar bei der Ausr Bibel zitiert: icbe Komödie“ bräischen Buchhrieben. um ihden der lalerni- >t Unkundigen zu i. (Roth. S. 40). ler gewesen sind Roth gibt Beispiele dafür dass die Werke wichtiger arabischer Denker zunächst ms Hebräische übersetzt und erst später aus der dann erfolgten Uebersetzung vom Heoräiseh-en ins Lateinische der abendländischen Welt bekannt wurden. Für die Israelis, denen es heute schon häutig senwer fällt, unter den g-eändeiten Namen die Identität alter Bekannter wiederzuerkennen, ist aktuell interessant Roths einleitende Bemerkung. dass die Erforschung des Anteils der Juden an der italienischen Renaissance-Kultur lange durch die Tatsache beeinträchtigt wurde, dass sie unter einem italienischen Namen am weltlichen Leben ihrer Umwelt teiinahmen. unte» ihrem hebräischen aber zum jüdischen Schrifttum beitrugen. Es habe lange gedauert, und auch heute sei es noch recht völlig gelungen, in allen vorkommenden Fällen nie Identität der Personen festzustellen; die Entdeckung der Häufigkeit versc-hbdener Namen derselben Person habe aber erst ein richtiges Bild von der Inte-.sitä-j der jüdischen Beteiligung am Leben der Umwelt ermöglicht, die sich übrigens — so betont Roth wiederholt — auch auf seine negative Seite, wie Spiel und Raufen, erstreckte tS. 33. 61). Eines der letzten Produkte dieser jüdisch-italienischen Kultursymbiose, die auf der Grundlage humanistischer Quellenkritik erblühte (Wissenschaft des Judentums“ (deren wichtig -stes Werk Asarja di Rossis (in „Haadumim“) „Alaor ejnajim“ gewesen ist) verkümmerte in der reaktionären Abschliessung des Ghetto. Di Rossis Buch wissenschaftlicher Kritik sollte nach dem Wunsch einiger Rabbiner ganz verboten werden; es kam aber ein Kompromiss zustande, dass die Lektüre nur Lesern im Alter von über 25 Jahrer. erlaubt sein sollte. Im 19. Jahrhundert, in der Zeit der Blüte der „Wissenschaft de« Judentums“ unter den Juden in Deutschland, hat dann Zunz die Geistesverwandtschaft mit di Rassi erkannt und sein Buch nach zwei Jahrhunderten r.eu hevausgegeben. Diese Tatsache mag uns Juden auf die Aehnlichkeit der geistigen Symbiose-Situation mif derjenigen Deutschlands hinweisen wobei allerdings ein sehr wichtiger Unterschied besteht: In der deutsch-jüdischen Kulturverfleehtung seit der Emanzipation war die jüdische Komponente >m Dahinschwinden, und die „Wissenschaft des Judentums“ sollte ihr neues Leben einhatuchen. Bei den italienischen Juden der Renaissance war ihr Judentum durchaus lebendig: ihre Bücher jüdischen Inhalts schrieben sie in einem Hebräisch, dessen Güte überall anerkannt wurde. Erst mit der köiperlichen und geistigen Seoarierung des Ghetto setzte auch auf jüdischem Geb;et der Niedergang ein. DEBATTE UEBER Jerusalem. — Erziehungsminister Abba Eban forderte die Knesset auf, dem Vorschlag des Kabinetts zur Annahme eines Angebots der Rothsebild-Gruppe zuzustimmen, die bereit ist, die Einrichtung und einleitenden Arbeiten für ein Fernsehnetzt zur Uebertraeung von erzieherischen Program men in Israel zu übernehmen. Nach Ablauf einer Probezeit von zwei bis drei Jahren soll die' Regierung dann entscheiden, ob sie die Verantwortung für das Ge. samtpro.iekt auf sich zu nehmen gewillt ist. Eban eröffnete die Debatte und unterstrich, dass die Knesset jetzt nicht einen Entschluss über di 3 Einfüh rung allgemeiner Fernsehprogramme zu fassen habe. Er äusserte. er könne Einwände gegen die Einführung der Television zu Erziehungszwecken nicht verstehen, und versicherte den Abgeordneten. das Erziehungsministerium werde für Inhalt und Form der Programme voll verantwortlich sein. In der Debatte kamen ernste Bedenken selbst vonseiten derer zum Ausdruck, die geneiet sind, den Plan zu unterstützen. Die Redner wandten ein. das zur Diskussion stehende Thema sei zwar auf die erzieherischen Bildfunksendungen beschränkt, doch der wahre Kern der Angelegenheit be tieffe die Television im allgemeinen. die nach Ansicht vieler unweigerlich folgen müsse, sobald die Tür einen Spalt « eöffret worden sei. D;e Debatte soll fortgesetzt werden, VOR EINEM BILD¬ FUNK KRIEG? London. — Ein Propagan da-Krieg im Bildfunk zwischen den arabischer Staaten und Israel wurde von arabischen Televisionsfaeh- DIE TELEVISION leuten vorausgesagt, nachdem das israelische Projekt, erzieherische Bildfunk-Programme einzuführen, zur Kenntnis der Araber gelangte. Dies berichtete der Korrespondent des ..Daily Telegraph“ in Beirut. Seinen Mitteilungen ist zu entnehmen. dass beide Seiten sich dieses Mittels für ..Propaganda-Offensiven“ auf den Bildschirmen der Gegenpartei bedienen dürften. Die Uebertragungen aus Kairo, das die besten Televisions - Einrichtungen besitzt. und aus Beirut, wo es unabhängige kommerzielle Sendestationen gibt, werden auf den israelischen Bildschirmen zu sehen sein, während das geplante israelische TV Netz stark genug sein wird, um in fast allen arabischen Ländern klare Bilder zu liefern. Zu der Offerte der Rothschild-Gruope. das israeli sehe Bildfunknetz 2U finanzieren. schreiben die libanesischen Zeitungen, dass die israelischen Stationen, durch di“.«e finanzielle Unterstützung imstande sein werden, gute Programme zu senden und ihre Uebertragung auf eine-grössere Zahl von Stun den im Taee auszudebnen aL die arabischen Sender. ¡ITA) Jüdische Theologie Rabbi Dr. Louis Jacobs ist der Direktor einer ln London gebildeten Gesellschaft für das Studium der jüdischen Theologie. Ziel der Gesellschaft is* die Förderung des Studiums der Lehren des traditionellen Judentums. Bar Han-Universitaet Oberrabbirier Dr. Israel Brodie. London, wurden in den Administi ativrat der Bar llan Universität autgenommeu., B. Z. Goldberg: Los Jtidios en la Union ScviöFca; Editorial Candelabro, Buenos Aires, 1962. — Mit dieser neuen Veröffentlichung hat der Verlag Candelabro eine wichtige Lücke ausgeftillt und ein umfangreiches, ausgezeichnet gesichtetes Material über die in Sowjetrussland lebenden Juden vorgelegt, das für jeden interessierten Juden, vor allem für Politiker, Historiker und alle Soziologen — keinesfalls nur für Juden —, von einem grossen Wert ist. Alle Aspekte des jüdischen Lebens sind gründlich behandelt. Da über die Probleme der russischen Juden mit vollem Recht nicht nur auf internationalen Konferenzen viel und umfassend gesprochen wird, dürfte dieses Buch in Zukunft als eine wesentliche Grundlage für alle Besprechungen und Auseinandersetzungen dienen, gleichzeitig aber auch eine, für alle interessante und wesentliche Iniormalie-nsquelie sein. <b. s.) — :o: — David Rokeab. Poesie, ~ Suhrkamp Verlag. Frankfurt a. M. 1962, 114 Seiten. ln der Buchreihe „Poesie“, die der Subrkamp- Verlag herausgibi, sind Lyrikbände zeitgenössischer Dichter aus Schweden, Portugal. Griechenland, Italien, England und natürlich Gedichte deutscher Autoren erschienen. Eingeleitet wurde die Reihe mit einem Band der jüdischen Dichterin Nelly Sachs, „Fahrt ins Staublose“. Nunmehr wird Israel durch den Dichter David Rokeah repräsentiert. In drucktechnisch hervorragender Ausstattung erschien ein Auswahlband, der auf der linken Seite jeweils das hebräische Original und rechts die deutsche Nachdichtung bietet. Was diese Nachdichtungen anlangt, so muss man wohl annehmen, dass der Autor selbst die Roh-Uebersetzungen lieferte, da die Naehdichter, zum Teil bekannte Schriftsteller wie Friedrich Dürrenmatt und Nelly Sachs, der hebräischen Sprache nicht mächtig sind. Andere wiederum, wie Werner Bukofzer und Wera Lewin haben freibch unmittelbar Zugang zum Original. David Rokeah wurde im Jahre 1916 in Lemberg geboren. Die Jahre seiner Kindheit verbrachte er jn einem abgelegenen Landstädtchen in Polen. In Lemberg ging er dann zur Schule. Er wuchs in einem streng traditionellen Milieu heran. 1934 kam er nach Jerusalem, wo er an der Hebräischen Universität studierte. Heute lebt er in Tel Aviv und gehört zu den markantesten Vertretern einer neuen Strömung in der hei>räisehen Dichtung, die sich langsam aus der. Schaf ¡en der klassischen Vorbilder löst. Der Herausgeber der zweisprachigen Sammiung, Hans Magnus Enzensbzreer, bemerkt hierzu: .ln diesen Gedichten w'ird das Naturding beim Wort genommen; und dieses Wort ist au'-serorderftlich sparsam, knapp und schmucklos, Rok--ah meint die Natur nicht .als Ausrede vor der Zivi’-.sation. sondern als .Lind schaff. Die Grenzen dieser Landschaft, und zugleich ihr Horizont, sind Meer und Wüste. Rokeahs Poesie vergewissert sich duren die Sprache eines sehr alten La -res, das zu einem sehr neuen Gemeinwesen geworden ist. Sie ist eine poetische Landnahme Israels.“ David Rokeah ist ein i>erulener Botschafter an die literarische W'elf und so werden seine F'eund« im In- und Ausland dies* repräsentative Auslese begi ii. «sen. ft j i ’ i ~ > i i l i ' s T T 053) *?K“tete Dte'Tf Cfb'in □texte on teten * t : ■* t : - : ** t DK IttÖS STD'ID1? .V“)K3 v : T - T *• : * * V T T bti ïifipn nteiz? teilten rapten rosirr nanna on5? nsn Kin V v — T “ Ï v T T jorte “»OKI *nnK jtnan o-sna inter' —: - t - * : t nnnxi nn ote on1? tzten p piio inn nnnn .teteKi .nKï Qter rpnite piptn ntenn r.jtenn pter □testen ,min9n manten * t : * “ * : “ : ~ ,ntetTKni nnnsn ntenan *r : - : “ : t : t : - .□teten tens bDb d’ikit t : t t : *teK ,nter teir nnnna ds v “ t; v v v - t ~ .Dr>b 2Kin I V T n^inn Tjnin nmn te*oizr-rcnnn rnn miK1? •* t : - * : t t t; v : ,rtennn nte Kin nniT nte v v - : t : - rrhnK p nitepn ijk ijian ,nons ,)inr *?r rtesp - nn )qt “Par K'n .nip - otear teiK ,nar teiK * - T r - T T rn p ,inntp? ftenri piKni .teten n ntete" dsjb T-; - - (r'a'njr nnay p.na rx^ina) n*2Kn sran nrK nmnn1? t* t: t - * v ' i n^jnr ,]tenr*?i ,nn‘n ‘inte ,nnn nomnn'^nte cionn -ymr^D'n .note nino nte - T - : * V ♦ T T ernte DK Tn nte* cteinr v " v t “ : Ttem fnx^-finn n*tenn nteter "ten non .^xnfcr *ns7 : * t : *• t : * “ ^Knr^-fnK'n Kinn inn nte TK *?nK ,nntein nn nm t t v nnp ptenn •qns nte mçtenn nnpn nbtfona ¡nnr »fn«*? Dtenn pn nn**nnK .in idt nteun I T T “1 ntei .nnn^nn *o" ixn; t t : - ** : t nnteoa n^n nrnx T . -; . - T T T; V "pin.nnten D'ni»n"nan5a t : t : *" t t v v : Pon;nKnp-teten nn t : \ t : ■ - * : t pteite nPa nn mnninn .nnn1? innni nitenn tenn t t : : : * t : - - : - ninn1? nninn teirr nn *" t * : t pinn Tin mr »Kinn rPar nnnn i]K teinn1? ¡tenri pnr PKnn nn1? Tte Xs? *•-: “ t v t : t pteiite mnK ynK1? nonnn .nPina nK*>*te pnr bin nten nn os' Pn¡n rpo-rpo OLIM KOMMEN NACH ISRAEL OLIM LI,EGAN A ISRAEL (Rechte Spalte) Rüben, der per Schiff nach (Haf-n) (Haifa und Shimeon, der per Flugzeug nach (Flugplätze Lud kam, haben ein ähnliches Schicksal (1) gehabt. Vor 1. 2 Wochen führten sie ihr gewohntes Leben im Ausland und träumten ’ von Israel. Schon vor 30 Jahren w-ollten sie nach Erez Israel gemeinsam mit ihren Eltern gehen. Aber damals brauchte man eine besondere Genehmigung der britisenen Mandats-Regierung, um das Land zu betreten (2', die nur wenige erlangten. Da nach kamen die Kriegs-Jahre (3). und wieder war es unmöglich einzuwand rn Als der zweite Weltkrieg endete, erstand Medinat Israel. Alle Beschränkungen gegen Einwanderung der Judenwurden aufgehoben und die Tore des Staates weit geöffnet. Jeder Jude, der einwandern will, komme (4)! Wieder wollten Rüben und Shimeon einwandern, aber diesmal liess man sie nicht! aus dem Lande) gehen. Die Tore des Eintritts waren zwar offen, aber die Tore des Au>gangs verschlossen. Endlich erhielten auch sie die Genehmigung (Linke Spalte) auszuwandern, und jetzt befinden sie sich im Lande. Vor einer Woche trafen sie den Abgesandten tSchaliach) der Einwanderungsabteilung der Jew;sh Agency für Israel. Er erwartete sie auf der Eisenbahnstation im Ausland und begrusste sie: „Schalom, willkommen!“ (5) Danach reichte man ihnen ein Glas Te und eine erst« Mahlzait. Lange erhofften Rüben und Shimeon solche Begrüssung. Die Schlichim der Alija Abteilung, die sich in den Häfen Frankreichs und Italiens befinden, sorgen für alle Bediii Ibisse der Olim. Auch im Zug gibt es einen Schaliach, der sich um sie kümmert. Im Hafen Haifa verwanden sich der Oie zum neuen Bürger vom Staat Israel. Wiederum geniesst er eine soigende -6) Hand, aber die Probleme sind nun ai,derer Art: W7ohnung, Unterhalt Erziehung etc. Nach kurzem — 1. 2 Jahren — werden Rüben und Shimeon vergessen, dass sie einst „Olim ehadaschim“, „Neuein Wanderer“ gewesen sind. Wörtlich: (1) Geschichte m (2) hineinzugehen « (3) Tage •* und steigt hinauf Columna derecha) Reubén quién llegó en barco al puerto de Hails, y Simón quién llegó en avión al aeropuerto, tienen una hiSiOria parecida. Hace una o dos semanas, todavía vivían su vida acostumbrada en el extranjero y soñaban con Israel. Hace ya 30 años, quisieron venir a Israel junte con sus padres, pero entonces se necesitaba un permiso especial, del gobierno de Mandato británico para poder entrar al país el que muy pocos consiguieron. Luego vinieronlos días de la guerra y otra vez no se podía entrar. Termino la segunda guerra mundial, y el Estado de Israel fue establecido. Fueron abo lid as las restricciones sobre la entrada al país, y los portones -del Estado se quedaron de par en par abiertos. Cada judio quién quiere venir, que venga! Otra vez, Rubén y Simón quisieron venir, pero e^ta vez no los dejaron salir. Las puertas de entrada estaban abiertas y las de salida cerradas. Finalmente. recibKfo-n permiso ¡Columna izquierda) para salir y abora se hallan en el p-i's. Hace una semana, encontraron al enviado del Departamento de Inmigración «le ia Agencia Judía para Israel. El los esperó en la estación ferroviaria en el extra;.iero y les dijo: “¡Shalom, bienvenidos'“ Después les convidó con una taza dr té y con (su) primera comida. Rubén y Si. - món esperaban desde hace mucho este saludo. Los delegados del Departamento de Inmigración de la Agencia JuiLa que se encuentran en los puertos de Francia e Italia, cuidan de todas las necesidad/-- de los Olim. También en el tren hay un Sbaliaj que los cuida. F.n el puerto de Haifa, el punigíante se transforma en un nuevo ciudadano :>el Estado de Israel. Otra vez el disfruta de una mano protectora, sin embargo ios problemas son ahora de otra índole —Ja vivienda, la subsistencia, la educación, etc. No pasará mucho tiempo --tal vez un año o dos— y Rubén y Simón se habían olvidado que una vez fueron “nuevos inmigrantes“, “ohm iadashim“. (5) gesegnet, die kommen (6) pflegende (7) mclq wird viel Zeit vergehen.