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Jüdische Wochenschau · 1963-01-01 · 1993 (1.1.1963) · p. [Seite 6]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
24 (1963)
Issue
1993 (1.1.1963)
Date
1963-01-01
Page
[Seite 6] (sequence 6)
Language
German, Spanish
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einen Rabbi \ on SC HA LO M BEN - CHORIN Der Name des Rabbi von Szatmar: Rabbi Jolisch Taitejbaum ist in der letzten Zeit wiederholt in Frese und Oeffentlichkeit. sogar in einer Kabinettssitzung genannt worden als der Name eines ernsten und gefährlichen Staatsfeindes Die Fra ge, ob der Raobi. der das geistige Haupt der Neturei Karta in Jerusalem ist, aber in Williamsburg in New York wohnt, seine Hunde selbst bei der Entführung Jossele Sehuchmaehers mit im Spiel hatte, wurde erörteit. Ein zügellos gehässiges Buch des Rabbi gegen den Staat Israel ..Wajnei Mosche“ wurde in der Presse besprochen. Das ailes blieb aber an der Periohelie. an der Oberfläche zumindest. Man warf dem Rabbi von Szatmar vor, dass er sich durch den Zionisten Dr. Kästner das Leben retten Jiess, aber andererseits seinen Anhängern verbot. :ich derselben Rettungsmittel zu bedienen. Man hat Rebb .Jolisch als einen finsteren Hasser geschildert, der im verdunkelten Studierzimmer sitzt und Rache gegen die Zionisten und ihren S'uat brütet, einen Mann ohne Liebe zu Israel. Aber andererseits haben wir in Jerusalem erlebt, wie Tausende gläubiger Juden sieb um den Rebbe drängten und ihm sogar eine ..Besessene“ zufübrten. der er ei.,en Dybbuk austrieb. den oer Beizer Rebbe nicht zu bannen vermochte . . . So geschehen in unseren Tagen. Die Medinat Israel nat beute unter den Juden sehr wenig« Gegner. Zionisten und Nicht7,ionisten find Freunde Israels Als entschlossene Gegner traten eigentlich nur zwei Gruppen auf: ..The American Council for Judaism verbissene Assimilante;? einerseits, und der Szatmarer Robbe und seine Anhänger, die ,,Malachim“ in Wiliamscurg und die ..Neturei Karta“ im jerusalemer Viertel Mea Schearim. Ultra - Reformer und Ultra-Orthodoxe vereinigen sich also in der Abiennüng Israels: les ex remes se touchent! Die superamerikanischen Assimilanten sind i für michi uninteressant. Aber oer Szatmarer Rebbe: das ist schon ein anderes Kaliber! Ihn mochte ich verstehen und ich möchte, dass er mich, dass er uns verstehe! Er und die Seinen sind ja wirkliche Juden. Voiijuc*»«. Nur-Juden, die aus Liebe zu Gott und Seinem Gesetz . zu Hassern des eigenen \ olkes wurden. Deshalb möchte ich dem Rabbi einen Brief schreiben, ein ,,Quittei zum Reb. ben“. Wie macht man das? ,.Hier stock' ich schon“ .. wie redet man ihn an? Euer Ehrwürden. Euere Heiligkeit, Herr Grossrabbiner... es passt, es ..schmeckt“ nicht. Ich werde ganz einlach die Anrede wählen, wie ein schlichter Chassid. der — zögernd — das Wort an uen Rabbi richtet. k Rebbe! Wir stehen bestürzt vor den Aeusserungen und den Taten, die in Eurem Namen getan und begangen werden. Was ist das mit Euch und Gottes Volk Israel? Gehören sie nicht zusammen, der Zaddik und das Amciia, der Mann der Thora und das einfache Volk? Ist es. denn möglich, dass ein Rabbi in Israel eine Mauer aufrichtet zwischen sich und Klali-Israel, dass er ein ..auserwiihites Volk“ seiner und nur seiner Chassidim inmitten c'es auserwäh ten Volkes schaffen will? Pen Ausdruck „auserwähbes Volk“ gebrauche ich nur zögernd und nicht gern. „Am. Segulla“. ein Eigentums Volk, das klingt schon oesser, ein Volk, das in der Berit mit Gott steht, im unlöslichen Bunde. Und in diesem Bunde stehen wir alle: der Rabbi von Szain.ar und der Ministerpräsident von Israel und sogar der kleine Schreiber dieser Zeilen. Der Bund ist ein objektives Schicksal, das über ms verhängt wurde. Der Midrasch sagt es so eincr-'igsam: wie ein Trichter wurde der Berg Sinai über das Volk gestülpt. Es konnte aus der Umklammerung des Offenbarungsschick-als garnicht mehr heraus. Und das ist so geblieben — bis auf den heutigen Tag. Wir gehören zusammen, wür Juden: das ganze Haus Israel. Es gibt keine echten u»d keine fälschet! Juden vor dem Herrn des Bundes. Es gibt freilich treue und untreue. Aber nicht wür können das entscheiden, sondern Er, der Herz und Nieren prüft, der ins innerste Seelengeheimnis des Menschen blicken kann; Er der seine ,.Lamed-Wawnikin“, seinen 36 unerkannten Gerechten inmitten des namenlosen Volkes heimlich gerufen hat. mit d?r ..Kol bemama dakka“ Rebbe! Der einfachste Jude, die einfachste Jüdin, die nur ihre „Zeena-Ureena *- Bibei kennt, wissen und bekennen: „Gott und sein Hadin“, das sich Fügen des Mischpat sind gerecht“. Das ist der schlichte „Zkm.uk des gläubigen Juden in nie Herrschaft Gottes, so senv er sie uns manchmal werden mag. Eure und andere Chassidim, ebenso Mithnagdim und Juden, die schon von assimilierten Eltern abstammten und nicht mehr viel Jtidischkeit mitbekommen haben, und sogar solche, die ganz am Rand Ständen, mussten Gottes schweres Gericht in den dunklen Jahren auf s*h nehmen, die wie ein Alptraum hinter uns liegen. Ihr Todesröcheln stieg millionenfach auf zum ewigen Rich.er, dessen Gericht wir nicht zu fassen vermögen. Sollten wir, Kinder Abi ahams, die wir wie unser V ater Abraham von uns sagen müssen, dass wir nicht als Staub und Asche uns erkühnen. zu erklären: Diese und jene waren schuld an diesem Verhängnis? Die ..Zionisten“, die „Antizmnisten“. die ..Orthodoxen“, die „Liberalen“ die „Assi milanten““... sollten wir nicht lieber sagen: . Cha’hanu“.. „Wir’alle, alle, alle haben gesündigt!“ Wir alle sind nicht das Isarel gewesen, das wir sein sollten, das Licht der Völker, die Gemeinschaft und Treue, des lebendigen Glaubens der Welt vorlsbten.1 Wir alle sind schuldig geworden und haben die schuldlosen Kinder mit in das Verhängnis hineingerissen! Von blutigen Lippen kam es hunderttausendfach: „Gott und sein Mischpat sind gerecht“ — aber nicht wür und auch nicht der Rabbi von 3zat mar und die Seinen, sind gerecht. Denn wer sich von der Gemeinschaft absondert. wer ein Privatheügtum etablieren will — gerade er wird zum „Kopher be-lkkar“. zum Erzleugner. Ein ..Am Haarez“. ein Unwissender sagt das zu einem Talntid Chacham. zu einem Weisen — aber gestützt auf die Lehre unserer Meister. Gottes Gericht. Rebbe, ist nicht sein letztes Wort: „Nur eine kleine Weile habe ich mich von dir abgewandt. aber in grossem Erbarmen wende ich mich dir w ieder zu, spricht dein Erlöser. der Ewige.“ Ist das — behüte! — in den Wind gesagt?’ Ist Gottes Wort nicht wahr und getreu? ,,3eschezeph Kezeph“, im Aufwallen des göttlichen Zornes, sind wir geschlaaen worden vom Fuss bis zum Haupt, und nichts Heiles blieb mehr am ganzen Volkskörper Israels, wie es der Prophet Jesaja zu Beginn seiner Weissagung verkündet. Und dann. Rebbe. und dann kam das Wunder: Gott hat sein Volk, das er erwählt hat, nicht vergessen. Und wenn er es auch im „Ofen der Leiden“ furchtbar geglüht ur*l geläuterl hat. in den Krematorien von Auschwitz, Majdanek und Trebiinka... er hat uns nicht vergessen. Gott hat gehört, was die Todgeweihten gesungen haben: „Ani maamin beemuna schelema ..“ Ich glaube mit ganzem Glauben an das Kommen des Messias, und zögert er auch, so bin k-h doch sein gewärtig jeglichen Tages. L7nd wenn Er es nicht aus dem Munde der Alten gehört hat. — aus dem Munde der Unmündigen hat Er es angenommen, denn „Mipi ollelim jassadeta ‘os“, Aus dem Munde der Kinder wird die Wahrheit. die Erlösung, das Heil kund. - Und es ist gesehen „bimhera bejamejnu”, sehr oakl danach und in unseren lagen. dass sich das grosse Wunder vollzog, das der Prophet Jecheskel im 37. Kapitel beschreibt: die Auferstehung Israels. Aus .liren Gräbern hat er sie zusammengeholt. das verdorrte Gebein auferweckt, dass Israel wieder Gestalt angenommen hat als Gleichnis der Treue Gottes, vor allen Völkern. Und sieben'Völker sind wie in den Tagen josuas gegen uns gezogen, und Gott hat seine grosse Hand und seinen starken Arm über uns gehalten, und dieses verlorene Häuflein der 600.000 hat gegen die Uebermaeht von Millionen Arabern standgehalten, denn hinter uns standen sechs Millionen Opfer, die als gewaltiger Fürsprech vor dem Thron des Allmächtigen für uns eintraten. Wie heisst es im Midrasch? Da veriiess der Ewige den Thron des Gerichtes und iiess sich nieder auf dem Thron des Erbarmens, Rebbe! Wir. diese Generation, sind gerichtet worden nach der Midnat- Hadin. nach der Strenge des Gesetzes, und begnadigt werden nach der Middat- Harachamim, nach der Milde des Erbarmens. Ich kenne viele Christen, die gläubig und staunend vor diesem Wunder, das uns widerfahren ist. ins Knie sanken — und der Rebbe von Szatmar will Gottes Gnade, die grosse Barmherzigkeit „Rachamim rabbim“ nicht annehmen Er will dem Heiligen, gelobt sei Er, vorschreiben, wie Er mit seinem alten widerspenstigen und dennoch getreuen Volk Israel verfahren soll? Rebbe, ist es nicht ein Chiliul Haschern. nicht sehen zu wollen — die Liebe, das Erbarmen, das Wunder Gottes? „Die Zionisten haben sich ihre trenfene Medine erschlichen“? Aber, Rebbe, ist das denn möglich? Lasst Gott sich denn von den „Zionisten“ narren? Sind wir kleinen, schwachen, irrenden und sündigen Juden denn in der Lage, ganz ton uns aus zu erreichen, was Generationen und Generationen vor uns nicht erlangen konnte? Die Heimkehr nach Zion — die Wiedererrichtung des Reiches Israels, der „Sukkat David hanophelet“. der zerfallenen Hii’te Davids? Die Führer dieses Staates, und wohl an 80 Prozent seiner Bevölkerung, s*nd nicht „fromme Juden“ in Eurem Sinne. Gewiss mcht — aber was wiegt das gegenüber der „Yad chasaka“, der starken Hand, die Er an diesem Geschlecht bewährt hat? Die Medinat Israel als solche ablehnen, heisst Gottes Gnade in den Wind schlagen, heisst aufbegehren gegen die Erfüllung der Verheissungen. Das Volk ermahnen, in Liebe und Mitarbeit, das verstehe ich. Den Rabbi von Zanz, der hierher kam und mit seinen Chassidim rieh neben Nathania niederliess, den verstehe ich, aber den rr OLAMENU rr TEL AVIV FOB 3002 ISRAEL t NEUERSCHEINUNGEN DES VERLAGES Prof. Dr. H. Stern berg : £ Zur Geschichte der Juden in Czernowitz Reich illustriert Prof. Katnilo Lanthnann: Israel und die Juden der Weit StfßSKRIPTIONS-EINLAßUNG: ♦ 4 Kart. 3.—♦ t 4 4 t ♦ 4 Kart. 2 GESCHICHTE DER JUDEN j IN WIEN 1 4 Herausgegeben von HUGO GOLD $ Gewidmet dem Andenken von Prof. Dr. Zwi Perez Chajes Unter Mitarbeit der hervorragendsten Kenner der Geschichte der Wiener Juden. ERMAESSIGTER SUBSKRIPTIONSPREIS: VOR Erscheinen. $ 15. Nach Erscheinen. $ 20,— Alle Zuschriften u. Anfragen sind ausschliesslich an den Verlag, Tel Aviv. P.O.B. 3002 (Israel) zu richten. Die Preise sind in UfA-Dollar angegeben. Antike Synagoger Seit die Deutschs Orientgesellsehaft zu Beginn unseres Jahrhunderts eine Arbeit über die elf antiken Synagogenruinen des heiligen Landes veröffentlichte, hanen unsere Kenntnisse auf fiesem Gebiet eine wesentliche Bereicherung erfahren. Mit der Gründung des Staates Israel setzten intensiv« Altertumsforschungen ein, und von HANNAH PETOR Gemeinden Später ent- Mitglieder der versammelten, standen zu diesem Zweck besondere Gebäude vornehmlich als Versammlungsort für die Gemeinden, nie sich im Lauf der Zeit zu Stätten der Andacht entvvikkelten. In den folgenden Siebenarmi»er Leuchter und andere Ritual-Gegenstände (Etrog. Lulaw, Schofar) ans dem Mosaikboden d?r antiken Synagoge von Maon (Nirim) des 16. Jahrhunderts unserer Zeitrechnung. viele Synagogen wurden bei Siedlungsarbeiten entdeckt. Wir haben nun Kenntnis von etwa 120 Synagogen — teilweise in recht fragmentarischer Form, zum Teil sogar nur aufgrund von literarischen Quellen — die in Diesem Lande existiert haben sollen. Eine kürzlich herausgegebene topographische Karte zeigt uns, dass die meisten dieser Stätten in Galiläa lagen; die nächstgrösste Ziffer fällt auf die Provinz Judäa, und nur eine kleine Anzahl auf Samaiia. Diese Tatsache wird durch alte Schriften bestätigt, die berichten. dass nach dem Fall des jüdischen Reiches und des Tempels von Jerusalem, die Weisen des Sar.hedrion sich in den Beigen von Galiläa niederliessen. REICHE AUSSCHMUECKUNG Die Synagogen waren ursprünglich Räume in Privathäusern, in denen sich die Rabbi von Szatmar, der es vorzieht, im Goius zu bleiben, den verstehe ich nicht. Ist Jisehuw Erez-Israel, das Wohnen im Lande nicht schon selbst eine Mizwa, die alle anderen aufwiegt? Ist es einfach nicht wahr, was unsere Weisen diesbezüglich lehrten, sie, deren Herz von Liebe für das Land der Verheissung erglühte? Gott hat es uns wieder —'zum dritten Male an geboten. Und der Rabbi von Szatmar sagt: Nein! Sagt er dieses Nein zu den Zionisten, zu den Politikern, zu den „Apikorsim“, den Ungläubigen. .. oder sagt er es nicht viel mehr zum Ribbono schel Olam, zum Herrn der Welt? Im Midrasch Rabba hfcisst es: „Alles, was die Grossen tun, tut die ganze Generation. Wie geht dies zu? Der Fürst gestattet und der Ge richtsherr spricht: Der Fürst gestattet und ich sollte verbieten? Und die Richter sagen: Das Gericht gestattet und wir sollten ver- Innenraum « länge läutend^ i» ¿ei i Rühen Faul«1 Rnster, sonde fiel von «den d luBgen der schi «in. Spätere?y stn jedoch tun jxidiö Längsm Die Gemeir sassen ansche der Wände, uw sebrein stand i v.eglichen Gei Mitte des Raut here Anna bin Trauen auf eir Tie untergebr ■wird widerlegt cbes Fehlen vt . alien bisher a Synagogen, Di» tu allen Zeit Männern getr befanden sich lieh auf einei ■umgebenen I Jahrhunderten. angesichts des wachsenden Wohlstandes der jüdischen Gemeinden, wurden aus diesen Stätten repräsentative Gebäude mit reicher künstlerischer Ausgestaltung. Es ist interessant zu sehen, wie in der Innenarchitektur sich verschiedene Stilarten vermischten, nebeneinander herliefen und sich verwandelten. Da war einerseits der starke hellenistisch« Einfluss mit sei ner lebensheiteren Mythologie, später die Elemente abstrakter byzantinisener Kunst, und andererseits die steigende Einwirkung des Kirchenstils, der sich jedoch in anderer Richtung hin bewegte. Die Form des Synagogenbaus dieser Gegend besteht gewöhnlich in der Basäika mit verschiedenen Variationen. wie z. B. ein längliches Gebäude mit einer halbrunden Apsis an einem Ende und dem Eingäng in der Mitte der gegenüberliegenden Wand. Der grosse DäKfeüun* antiken Sv bieten? Und das Volk spricht: Die Richter gestatten und wir sollen verbieten? Wer bringt das ganze Geschlecht zur Sünde? Der Fürst, der sündigt.“ Rebbe! Für Eure Cha-sidim seid Ihr der Nassi. der Fürst. Ihr erlaubt den zügellosen Hass gegen Got.es Gnadenwerk, diese Medinat Israel. .. wie sollten sich da Eure Chassidim von Williamsburg über London und Luzern und Paris bis Mea Schearim und Bene Berak nicht im selben zügellosen Hass gefallen? Dieser Hass aber ist — und das wollten diese Zeilen darlegen, nicht eine Auflehnung gegen oieses oder jenes Regime, sondern gegen Gottes Gnade: „Denn wer . euch antastet »das Volk Israel), der tastet Seinen Augapfel an“ »Seeharja 2, 12). Das hat ein Prophet gesagt über die Generation der Rückkehrer aus Babylon .. Steht dieses Wort nicht auch über uns, den Rückkehrern von heu-?ie Ausse wur<! mit « f Und ^saikböde, wen (¡er “»«eher », gWiseh^ rassisch, s,a*s erfuhr wuSriJ 2£isViS ®r. B, runo V.® Sich Vf, s,«m *?S4

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