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Jüdische Wochenschau · 1962-12-28 · 1992 (28.12.1962) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
23 (1962)
Issue
1992 (28.12.1962)
Date
1962-12-28
Page
[Seite] (sequence 7)
Language
German, Spanish
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oils dem Norden Dr, FRÊD£fcCK-R. LACHMANN Pal Rabb;ner un(, ’r^onistiscbem erl“i, leut itt IT:Iani «■ e> Hudson H Jersey.' um fe-s Au r‘Ca“ 'reA aber bei- :r ZioD-sti- Kation Wir off- 1 mit Spannung. UI)g(n des beumz, die er 1961 erkundet hatte, a's die Ursache!cb€r Debatten lmi(en Staaten geworden, vor Einstellung mr ionistischen Be- Buch, das dem “es modernen dmet ist. wird, runs weitere geben. setzt mit Recht des modernen Zeit der frar ievolution und resultierenaen i. Er stellt fest, manzipation in rkungen grosse gebracht, aoer vollen Gleich des Juden geil er gibt eine lichte der Ent- Zionismus und ig Israels. In issfo.gerungen, üinstellung heder Staat Isgeschaffen, eiionistische Beis mache, ver iie in der Ga idenheit „fine che Unabhänmachten. hat der deutsche Antisemitismus eine Art mystischer Qualität ... Daher kann unter Deutscnen Antisemitismus latent b'eiben, sogar heute, wo in Deutschland ... nur 22 ÜÜO Individuen unter 57 Millionen Deutscher leben.“ Dr. Grünewald, der orthodoxe Rabbiner von Hamburg, hat. wie in diesem Zusammenhang berichtet werden soll, soeben als Gast- Teilnehmer einer Konferenz orthodoxer Gemeinden in Washington in Staunen versetzt. indem er versicherte: ,.In 20 bis 30 Jahren wird es keinen Juden in Deutschland mehr geben.“ Die Tatsache der allgemeinen Fassungslosigkeit :st interessanter als die garnicht so überraschende Feststellung. Tatsache ist. dass sieh in manchen Kreisen hier der G’au be immer mehr verbreitet, eine der Folgen der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft werde ein Zunehmen der Zahl der in der deutschen Bundesrepublik ansässigen Juden sein. Eine weit erschütterndere Mitteilung, die mir Dr. Griinewald machte, bezog sich darauf, dass es alljähr ich Tausende (kein Druckfehler: Tausende!) christlicher Deutscher gäbe, die zum Judentum tiberzutreten wünschen — manchmal in Ausnutzung einer ..Konjunktur“ oder einer Eheschliessung wegen, oft mit dem Bestreben. nach Israel zu gehen, einem Lande, das sie bei einem Be-such zutiefst beeindruckt hat — zumeist aber, weil sie durch die Vorgänge der Nazi-Zeit in ihrer Bewertung der christlichen Kirche zutiefst desilluMOniert worden sind. Eine Thema, das unter den hiesigen Juden wirkliche Aufregung verursacht, ist eine neue englische Jebersetzung der Bibel, die in diesen Tagen zu erscheinen beginnen wird. Jahrelang hat eine Gruppe jüdischer Gelehrter daran gearbeJet. noch ist ihr Produkt nicht auf dem Buchmarkt, und schon kommen, vor all**m von Seiten orthodoxer Rabbiner und Fachleute, leidenschaftlich negative Aeusserungen in bezug auf Interpretationen von Wort und Sinn der Schrift, die in der Tat teilweise revolutionär sind. Dagegen hat die Entscheidung von Israels Oberstem Gericht in Sachen des ..Katholiken jüdischer Nationalität“ Bruder Daniel geh. Os wald Rufeisen die amerikanische Oeffentlic-hkeit mehr erregt, als die Juden, und die Tageszeitungen haben spalienlange Artikel und Auszüge aus dem Urteil gebracht. Nachdem wir nun wissen, wer kein Jude ist — vielleicht sagt man uns eines Tages, wer wir sind, damit wir uns nicht länger zu fühlen brauchen wie die nicht-existenten Werwölfe in Christian Morgensterns Gedicht. die es in der Mehrzahl nicht geben kann, denn: ..Wölfe gab‘s in grosser Schar, doch .Wer* gäb’s nur im Singular.“ Spende aus einem Nachlass Haiia. — Der berühmte Maler Mané Katz, oer vor zwei Monaten in Israel starb, hat den grössten Teil seines Veimögens, darunter Oelbiider und andere Werte, das auf eine Million Dollar und 250.000 Dollar in >ar geschätzt wird der Stadtverwaltung von Haifa vermacht, wie aus eirem Testament hervorgeht, welches vom hiesigen Bezirksgericht geöffnet wurde. Der Tote hinterliess ausserdem seinen beicen Brüdern und verschiedenen Freunden Geldbeuäge. (ITA) _i Max Reinhardt- Gedenkfeiern 1963 Tm Zusammenhang mit den Gedenkfeiern zur Erinnerung an den 20. Todestag von Max Reinhardt im Jahre 1963 wird die Gründung eines Comités geplant, dem .vor allen die noch lebenden Mitarbeiter von Reinhardt angehören sollen, wie Ernst Lothar, Adrienne Gessner, Hans und Hermann Thirnig. Ernst Deutsch, Paula Wessely, Lilli Darvas, Hans Moser und andere mehr. Der Sohn von Max Reinhardt gehört dem Comité ebenfalls an. Neuer Stern am Konzerthimmei Der 18jährige Michael Schnitzler, der Sohn Professor Heinrich Schnitzlers und Enkel Arthur Schnitzlers, tritt in der Kunst in die Fusstapfen von Vater und Grossvater. Mit seinen 18 Jahren kann er schon als Violinvirtuose angesprochen werden. Im Brahms-Saal des Wiener Musikvereins gab er erstmals ein Solo- Violinkonzert. mit dem er grossen Erfolg hatte. Wunder oder Legende? ung vom S.'aae Zionistische rkliirt er. „die rteien kontroltischen Kontwortlich ist, che Unabhänh nicht in Ann.“ Gefahr der ¡t besteht nach ht im Aniisendern im all Verschwinden smus und daehmenden Iouden dem Juiber Die Uro ist aller» alls für ui«;en 1 ereinif cht für die b rn lebend: W; j in der > iie Forderunrioz hinsirM sivierungdes •Gebens stellt, merikanise* rssant. dadasB'J erscheinter m Besuch* zurück^; ruck. Hem0 erBund^ m englisch-" «Wahrer Ue- »derzui >r?.de [geben unter . ,e; nur i es ■ ‘ . 0*3! lOfh dass itschen u1 ■n. Z auf c* Prinz: ‘ - Deutf?l!'. ,!jt ..-[«Pa ,r fOrt-l-' v, ins ohnr^j' len '\ r-t ent de: «ruug Jedes Jahr, wenn die xieinen Chanukkakerzen aufleuchten, drehen die Kinder ihre Trendel, die Erwachsenen spielen Karten und die Intellektbetonten denken über Fragen nach, die die grossen Lehrer der Halacha im Laufe der Jahrhunderte^ gestellt haben. Einige dieser Fragen erfreuen sich eines solchen Interesses, dass sie sogar im hebräischen Unterricht behandelt werden, wo den Kindern die Aufgabe gestellt wird, die Antworten zu finden. Man erzählt ihnen. dass genügend Oel vorhanden war. um den Leuchter des Tempels am ersten Tage anzuzünden. Das Wunder ereignete sich also nur an den folgenden sieben Tagen. Warum zünden wir daher die Kerzen an acht Tagen an und feiern das Fest ebenso lange? Für die ..Aufgeklärten“ von ARIE ÖSGHRY sind solche ..Spitzfindigkeiten“ viel zu banal, um sich ernsthaft damit zu beschäftigen. Sie sind der Meinung, dass wichtigere Probleme ihre Aufmerksamkeit erfordern. Die Hasmonäer haben schliesslich gekämpft, um ihrer Religion treu zu blei ■ben. Wenn sie von den Göt zendienern besiegt worden wären, wäre die Erkenntnis des wahren Gottes aus der Welt geschwunden. Nicht nur das Judentum wäre vernichtet worden. sondern auch die andern monotheistischen Religionen wären niemals entstanden. Warum also feiern wir das Wunder der Lichter und nicht die Siege, die solche schwerwiegenden Folgen für die Welt hatten? Aber auch dieses Problem Wie liegen die Feiertage im Jahre 5722/5723 Sonnabend, d. 29. Dezember Sonntag, den 6. Januar 1963 Sonnabend, den 9. Februar Donnerstag, den 7. März Sonntag, den 10. März Montag, den 11. März Sonnabend, den b. April Montag, den 8. April Dienstag, den 9 April Mittwoch den 10. April Montag den 15. April Dienstag, den 16. April Sonntag, den 21. April Montag, den 29. April Dienstag, den 12. Mai Dienstag, den 28. Mai Mittwoch den 29. Mai Donnerstag, den 30. Mai Montag, den 29. Juli Dienstag, den 30. Ju’i Mittwoch, den 18. September 8. Tag Chanukka Fasten Assara be'Tewet Schabbat Sehira — Chamischa assar be Schwat Fasten Esther Purim Schusehan Purim Schabbat hagadol Erew Pessaeh 1. Tag Pessaeh 2. Tag Pessaeh 7. Tag Pessaeh 8. Tag Pessaeh Gedenken des Aufstandes im Warschauer Ghetto Vom Ha’atzma'ut Lag Be’Omer Er-'w Schawuot 1. Tag Schawuot 2. Tag Schawuot Erew Tiseha Be'Aw Tischa Be'Aw Erew Rosch Haschana 5724 setzt zu viel voraus. Die Rationalisten sind nicht bereit, irgendeine ernsthafte Stö rung des natürlichen Ablaufs der Ereignisse zuzugeben. Die Idee eines Wunders stösst sie ab, und was sie nicht geradezu widerlegen können, versuchen sie durch Erklärungen seines Inhalts zu berauben. Aber die in der jüdischen Geschichte verzeichneten Wunder beschränken sich keineswegs auf die Bibel und die Chanukkageschichte. Im Talmud gibt es viele Beispiele göttlicher Einmischung in menschliche Din ge. Die Mischna erzählt von zehn Wundern, die sich im Tempel zutrugen. Der Tal mud berichtet von unzähligen dramatischen Fällen der Erhörung von Gebeten um. Regen, von plötzlicher Rettung aus grosser Gefahr durch göttliche Hilfe und von sofortiger Belohnung für wohltätige Handlungen. Gewiss kann all dies ab ..Legenden“ abgetan werden. als naive Vorstellungen gläubiger Seelen. Man muss zugeben. dass einige talmudische Erzählungen aus po litisehen und anderen Gründen in eine bildhafte Sprache gekleidet sind, aber e.- ist ebenso wahr, dass die Weisen des Talmud aufgeklärt und sehr kritisch und sich des ordnungsgemässer. Ablaufs natürlicher Ereignisse bewusst waren Trotz dem glaubten sie vielen die -er Berichte wörtlich. Wir sehen, dass Raw Papa, ein Amora des vierten Jahrhun derts. sich Gedanken-mrchie. weil in früheren Ze.ten Wunder geschehen waren aber nich‘ in sein-rr eigener Zeit. Er konnte sich nicht mit der Tatsache a'ofinden. dass die Menschen früh "rer Zeitalter der göttlichen Gna- Hebraeischer Unterricht »rrx** .nirnn T t : t :v * : dk ’’l? nw? tfana .rroV?DNn npso “IDDQ D'XXö? onrán ,D'ouna .ns-ix mripn tësn D^rr naniaa Tj’rtn niîDn DTMft ,30*71 dtp nVns fpK’p r¡K .Drnp2? .^Kúra nnpp snn nna •’KH nianpjn catfa D^K-iizrn ouaan “ippa wrr kdhV ,ypK^"pnp ThDi ETpnKp n^sîin .. T; * “; (rraVis rrnar m2 riRïina) * T *S* * l “T t DTipD TPK“! Ds*7nK nñr-.r-tv t * t t * : * iDlinvn “nKp ipps - TT V V : V ïw d¡tt nK fni1? »nanpa .D^bKpp: D^"P'P|? a® pDpn *7y D’iais? DH “THK .H33. DKPi2H - - TT v v “ t*t: *72? Ppinn-Dp Kin "ian ins Kin ,n"2Kn * - - . . T ' Tl T D^nappn ,n,,'17Kn^n an .na 'ann nppn-rrpp nçpK ap’pKppp D"npa riiap riispK? dth Kisap "17ÍD DH .n^OKDI np^IDKa npi/Di (Daitÿ Q-'nattfa 1t?K ^irnp1? DH 0^*72?] ~xn dh32?2 mn “T -T - T i - J EXPERTOS DE ISRAEL (Columna derecha) Hace algunas semanas vi una foto interesante en uno de los diarios: Dr. Nkruma, el primer ministro de Ghana aprieta las manos de dos oficiales de la marina israelí. Ellos estaban parados sobre la cubierta de un barco que llevaba la bandera de Ghana. Uno de los oficiales era el comandante del barco, y el 0W0 uno de los maestros israelíes que enseñan en la escuela de la marina de Ghana. Expertos israelíes pueden encontrarse hoy en numerosos países de Africa y Asia. Actúan en diversos campos; en especial son enviados a países que se independizaron en los últimos años. (Columna izquierda) FACHLEUTE AUS ISRAEL (Rechte Spalte) Vor einigen Wochen sah ich in einer Zeitung eine interessante Fotografie: Dr. Nkruma. Ministerpräsident von Ghana, drückt zwei Israel-Ofizieren die Iland s.e standen auf dem Deck eines Schiffes, uas die Fahne von Ghana trug. Einer 'der Oliziere) war der Kapitän des SehiLes, der andere einer der Israel-Lehrer, die in der See-Sehule von Ghana unterrichten. Israel-Fachleute kann man heute in vielen Ländern in Asien und Afrika!inden. Sie wirken auf verschiedenen Gebieten : besonders werden sie in Staaten geschickt. die in den letzten Jahren zur Selbständigkeit gelangten. (Linke Spalte) A Nigeria, por ejemplo, fué enviado un especialista israelí de ia UN para organizar el censo de la población. En Abisinia se encuentran israelíes, princ palmente ingenieros, que ayudan al gobierno de Abisinia en el desarrollo del país. En Burma son muy bien conocidos ios israelíes hoy endía. y su buen nombre se les adelanta. También a un país tan grande como la India, llegó un experto de Israel. En los próximos años, el númerc de especialistas israebes fuera del país crecerá seguramente y ellos traerán también en el futuro un beneficio para los otros y honor al Estado de Israel. Nach Nigeria z. B. wurde ein Israel- Fachmann durch die UN geschickt, um die Volkszählung zu organisieren In Ab sf-inien befinden sich eine Anzahl Israelis, hauptsächlich Ingenieure, die die abessinische Regierung bei der Landentwicklung unterstützen. In Burma sind die Israelis heute wohlbekannt, und ihr guter Ruf geht ihnen voraus. Selbst in ein grosses Land wie Indien kam ein Experte aus Israel. In den nächsten Jahren wird sicher die Zahl der Israel-Fachleute im Ausland wachsen, sie werden auch ferner Nutzen den anderen und Ruhm dem Staat Israel bringen. de würdiger gewesen seien als seine Zeitgenossen, denn jene studierten nur eine Ord nung (..Seder“) der Mi^chna, während di-e Gelehrten seiner Generation sich in allen sechs auskannten. Ir, seiner Entgegnung hierauf behauptete Abaje, dass die Weisen der alten Zeit Bereitschaft gezeigt hätten, ihi Leben für di? Erhaltung der Thora aufs Spiel zu setzen, in seiner Zeit jedoch sei ein solcher Opfersinn nicht mehr vorhanden. Wenn Menschen die vor sichtigen, kalten Berechmin aen für ihr matericlle.1- Wohlergehen um ihrer Idea le willen beiseite schieben, so kann der mechanische Ablauf natürlicher Ereignisse um ihretwillen unterbrochen w'-erden. Doch wenn sie sich in ihren Handlungen gänzlich nach den Na furgeseizen richten, wird die natürliche Ordnung nicht gestört werden. Die Hasmonäer hatten zweifellos Göttliche Teilnahme ver rlient, denn sie kämpften ge s-cn nnüberwidlicbe Sehivie-; i "keilen. Obgleich unsere Zivilisation viel zu mechanisch ist als dass uns solche wunder baren Erfahrungen zuteil werden könnten, kann man selbst in unseren Tagen Beispiele göttlicher Belohnung für Opferbereitschaft erkennen. Die Deutung, in der merkwürdigen Verkettung der Ereignisse beim Entstehen des Staates Israel die göttliche Belohnung für den heroischen Opfermut der Kämpfer des Befreiuogs Krieges zu sehen, ist ein leuchtender, als sie als me chamsches Walten des blin den Zufalls zu erklären. Man sollle nicht einfach die Macht der Vorsehung in unserer Zeit leugnen, noch den Schluss ziehen, dass die Menschen in alten Zeiten einfältig waren und bereit. jedes seltsame EreignL für ein Wunder zu halten. In seiner Untersuchung über dieses Thema hat Dr. Isaak Breuer die Begegnung am brennenden Dornbusch glänzend analysiert Moses hatte niemals an ein Wun der ■ gedacht, als er seine Schafe weidete. Er war weder ein .wundersüchtiger Einsiedler“ noch ein „wilder Fanatiker“. Er sah das Feuer und handelte ebenso, wie es ein erfahrener and skeptischer Wissenschaftl-egetan haben würde. ..Ich werde hingehen und untersuchen“. sagte er. „warum der Busch nicht verbrannt ist.“ Erst als Gott ihm erschien, verbarg er voller Furcht sein Antlitz und wurde gewahr, dass er Zeuge eines übernatürlichen Ge schehens geworden war In Breuers Auffassung ist die plötzliche Erkenntnis der göttlichen Einmischung, das Erlebnis der Offenbarung der göttlichen Gegenwart, das Kennzeichen des Wunders. mehr als die Seltsamkeit des Ereignisses In diesem Zusammenhang versteht man gut die Feststellung des Midrasch dass ..die Dienerin am Roten Meer mehr wahrnahm als Esekiel in seinen Weissagungen“. Verfn wir heute keine solchen Erlebnisse mehr haben, sollten wir uns die Mahnung von Professor Solomon Sehechter ins Gedächtnis rufen. Als er die mittelalterlichen PietiMen erwähnte, die „sogar Wunder taten“, schrieb er: „Wenn wir leben würden wie diese Heiligen, würden wir auch die gleichen Erlebnisse haben.“

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