Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 23 (1962)
- Issue
- 1991 (21.12.1962)
- Date
- 1962-12-21
- Page
- [Seite] (sequence 7)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 87% known words query
- IRI
…/9616703-9612947-9613639--2524-9613646- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
uni die Makkabaeer 5C’Haloji &Í be!.as Reich der , /on Kurier; «»«monder lcRhe“ Makka- Regentsciiaft {Ä*»W «isnius. Ahnen Heilei 'nden «kdbaer aat. späteren Erb lns Land ». der cen le verzieaen «16 Böch^f m ’ " Kanon der Lbel aut«- en- Die Lieb, inukka Festes Halacha, die len Juden ge am Schabbat wehren, sind fte der Mab n geblieben. Blute der n geschriebe. Ute uns gera hier wieder en. trat in Tel würdige Yer. ammen, um die Schabhat für den gair el zu fordern, gründete eine ibat-Organisadurch allerlei ie. propaganvor allem lesnahmen die chabbat-Men Lande er Radikale Eie. i sich für die deser Fordert Gmttmitend besonneiligung durch lutomatischei erleichtern ar durch eine neben dem ag. einen Erir Ausflüge, I. einzuführen Es ist von In-;n, dass ge'a- ¡rg de? Oben Hechal-Schlo- »m, als erste; Landes die che einfi'orteine religiös tution leisten icht auf Pro- ■ert. ist fw 'i3b6 davon erbebt ein theoiogr ersten Ran- Dekaiog he ur die Schabern auch die age: arbeiten ü“ BEN-CHORIN .11 dein Wea-k verrichten jnd am siebenten Tage «ei Schabbat, dem Herrn. dei‘ nem Gotte“. Es ist daher noch garnicht ausgemacht, ob eine Fünf-Tage Woche dem gottgebotenen Rhythmus der W'oehe entspricht. Die Sc-habbat - Konferenz ■on 1961 hat das Problem je.« Schabbat in Israel nicht erstmalig angegriffen, Man darf heute in diesem Zusammenhang wieder an die Schabbat Kommission vom Jahre 1957 erinnern, die von der Regierung eingesetzt wurde, um die tragischen Zusammenstösse in Jerusalem vom 1. 9. 1956 zu untersuchen. Die ersten grossen Sc-habbat - Demonstrationen liegen aber noch länger zurück. Bereits ein Jahr nach Staatsgriindung, 1949, begannen sie in Jerusalem. Von 1950 bis 1956 zählte man 51 solcher Demonstrationen in Jerusalem. Die Demonstranten beriefen sieh ihrerseits ausdrücklich auf die Makkabäer, ln einem Aufruf der ultraorthodoxen Rabbiner aus der Jerusalemer Schabbat-Kampf-Zeit hiess es:;,Auf, Brüder, zum Krieg in Zeiten der Not; wie in den Tagen der Hellenisten (Mithjawnim) ist jedermann durch die heilige Thora verpflichtet, sich zu erheben gegen die Bösewichter, die aufgestanden sind, um den Schabbat auszurotten. Keiner drücke sich von dieser heiligen Front“. Schon am 31. 8. 1956 erhob die Agudat Israel die Forderung, ein Landes-Schabbat-Gesetz einzuführen, wie es heute wieder auf der Tagesordnung steht. Während diese Kreise aber ihren Kampf mit Worten führten, gingen die Neturei- Karta in Jerusalem, wiederum unter Berufung auf die Makkabäer, zu Gewalt-Taten über. Sie warfen Steine auf Autos, setzten Wagen in Brand, errichteten Wegsperren und verprügelten Rad fahret-. Das löste bekanntlich wieder Gegendemonstrationen aus, wie sie ja auch diesmal nicht fehlten: ich erinnere mich an die Demonstrationen der Chawerim des Kibbuz Zuba am 31. 5. 1952. die sich dagegen wehrten, dass ihr Milch,tuto auf der Fahrt zur Tnuva- Zentrale in Jerusalem am Schabbat attackiert wurde. Die Versuche der .,Liga gegen religiösem Zwang“. Gegendemonstrationen zu veranstalten, misslangen aberdings angesichts der mangelnden Aktivität freisinniger Kreise, die eben nicht gerne demonstrieren. die Feiert«« im 5722/5724 ,1 Dezent El€w Chanukka 222 member 1. Tag Chanukka nezember 8. Tag Chanukka , , ,jr 1963 Fasten Assara be'Tewet ’■ e pebruar Schabbat Schira — Cha s' mischa assar be Sehwat?n len f. 10 Man n M9« hi'«. 8. Apr'1, 9 Apr“ ,10. Apr» 15. APfil 16. April 21. April M April ”iV Mai k Mai. on Mai en 30. M* J9. JUS. 30 JpI’ iv> ]8, SeP!en,X Fasten Esther Purim Sehuschan Purim Schabbat hagadol Erew Pessaeh 1. Tag Pessaeh 2. Tag Pessaeh 7. Tag Pessaeh 8. Tag Pessaeh Gedenken des Aufstandes im Warschauer Ghetto 5om Ha'atzma’ut Lag Be'Omer Erew Schawuot 1. Tag Schawuot 2. Tag Schawuot Erew Tiseha Be'Aw Tisr-ha Be’Aw Evt-w Rösch Haschana 5724 Das ist ein kleiner Auszug aus dem Protokoll der Untersuchungskommission “on 1957, das 1697 Seiten um lasst .. Es hat sich praktisch nichts geändert: Die Ailernative biieb weiter: Sciiabbat als strenger Ruheiag des jüdischen Religtonrgesetzes oder als arbeitsfreier Erholungstag im Sinne ei nes kontinentalen Sonntags. Lind diese Alternative scheint mir falsch zu sein. Die Frage lautet: gibt es eine dritte Möglichkeit? Schon bei meinem Auftreten vor dieser Kommission wies mh damals als Wortführer des Progressiven Judentums auf die Möglichkent einer Synthese hin. Die liberalen Rabbiner-Synoden im 19. Jahr hundert hatten sich bereits um eine derartige Synthese bemüht, indem sie z B. das Fahren am Schabbat gestatten, um so allen Funktionären und Gemeindemitgliedern die Beteiligung am Gottesdienst in der Synagoge zu ermöglichen. In A tnerika ist es heute in Kreisen der Reform, aber auch des konservativen Judentums, geradezu selbstverständlich, zum Gottesdienst zu fahren, da bei der grossen Entfernung in den Millionenstädten sonst die Beteiligung am Gottesdienst nicht möglich wäre. Und der Erfolg ist, dass Tausende an ei.ter sinnvollen religiösen Gestaltung des Sc-habbat teilnehmen, die bei strenger Einhaltung des Fahrverbotes, den Zusammenhang mit der jüdischen Gemeinschaft verlieren würden. Im Sommer vorigen Jahres weilte in Haifa eine Gruppe der religiös-progressiven Jugendl aus England. Auf ihre Altersgenossen in Israel machte es einen ei genartigen Eindruck, dass sich diese Jugend am Schabbat-Morgen zu einem eindrucksvollen Gottesdienst versammelte und anschliessend ans Meer zum Baden fuhr. Verwundert fragten unsere Sabres: Wie ist das möglich? Entweder oder? Die Jugend der Gola aber verstand diese Alternative garnicht. Ein Sc-habbat ohne Gebet ist für sie kein Sc-habbat, aber das heisst nicht, dass der Schabbat nicht auch ein Tag der Erholung für sie sein kann. Ich habe mir berichten lassen. Jass viele jungs, Israelis nachdenklich gestimmt wurden und einzusehen begannen, dass sie auch einmal von der Gola lernen können, die ihre Form der Synthese hier gefunden hat. Das orthodoxe Judentum wird diesem Kompromiss sicher nicht zustimmen. Nie mandern wird es einfallen, den orthodoxen Juden dazu überreden zu w-clien, die Sehabbat-Gesetze für sich zu lockern. Aber die Masse der Israelis, die nicht orthodox ist, wird durch radikale Forderungen nur abgestossen und verliert den Zu sammenhang mit der Grundidee des Schabbat. der nicht nur ein Ruhetag, sondern Alkalische Reise Sieber spreche ich im Namen aller Beteiligten, wenn ich sage, dass der Musikausflug nach Abu Gosch uns allen in bester Erinnerung bleiben wird. Eine an Alter sehr verschiedene Gruppe Menschen hatte steh um den jungen hochbegabten Chordirigenten Sigi Stadermann geschart, um in gemieteten Autobussen nach Abu Gosch zu fahren. Wir alle haben schon viele Male kurz vor Jerusalem die Statue der Madonna mit dem Kinde hoch über der Landschaft gesehen, ohne je die dazu gehörige Kirche betreten zu haben. Der Abt des französischen Klosiers hafte Sigi Stadermann ge beten, Musik in die Einsamkeit zu bringen. Viele Mönche aus Jaffa, Jerusalem und Umgebung waren anwesend, Nonnen des Klosters brachten in das weltliche Bild der Ausübenden eine feierliche Atmosphäre. Wie es so ist. wenn ein Gedanke die Menschen beseelt, fühlten sich schon bei der Abfahrt aus Tel Aviv Gäste und Mitwdrkende «ehr wohl, und im Nu ging es in angeregter Stimmung aus der Stadt heraus in die herrliche Natur. Es wa-r ein Schabbat, und es gab kein Wettrennen von Autos auf dieser sonst so belebten Strecke. Die Fahrt verging wie im Fluge. Kaum ausgestiegen. versammelte der Dirigent seine Musikerschar um sich, und das Konzert in der Kirche begann. Ein schöner Raum, voll erhabener Ruhe. Wir hörten einen gewählten, gemischten Chor, ein kleines Orchester, die alte, oft fast vergessene Musik, wie ein ..Concerto in D-Major für Viola und Orchestra“ von J. Leclair, 1697— 1764, ,,An den Wassern von Babylon“ von F. Giroust, 1738—1799. mit Solisten. Chor und Orchester, und dass J. S. Bach, 1685—1750, mit seiner Kantate .,Ieh **atte viel Bekümmernis“ nicht fehlen durfte, ist selbstverständlich. In der Pause, zwischen dem ersten und zweiten Teil, lagerten sich Mit wirkende und Hörer zu einem Picknick auf (len die Kirche umgebenden Wiesen, von denen wir den het"liehen Blick auf Jerusalem genossen. Es war ein Tag unvergesslicher Harmonie und Schönheit. Lotte Ball-Senger zugjeich und primär auch ein Tag der Weihe sein soll. Für diese Massen muss ein Weg gefunden w-erden. der beide Seiten des Schabbat zugänglich macht. Von den Makkabäern haben die Orthodoxen gelernt, für das Gesetz zu eifern — und sie können sieh fraglos darauf berufen, dass die Makkabäer kleine Kinder selbst mit Gewalt beschnitten. Die orthodoxe Tageszeitung ..Hamodia“ meinte einmal sogar, die Makkabäer seien die Neturei Karta der jüdischen Antike gewesen... Andererseits aber kann man auch aus dem historischen Beispiel der Makkabäer ersehen, dass sie sehr wohl verstanden, die Forde rungen der Stunde zu respektieren und das Schabbat-Gesetz im Sinne der -uch ergebenden Notwendigkeit neu zu interpretieren. Auch dieser Aspekt sollte nicht unberücksichigt bleiben. Paris trauert um Mané Katz Die französische Presse widmete dem grossen jüdi sehen Maler Mané Katz umfangreiche Nachrufe, der vor kurzem in Israel gestorben ist. aber den grössten Teil seines Lebens in Paris verbracht hat. Die Kunstkritiker. die den verstorbenen Maler als einen Grossen und einen Bahnbrecher in der zeitgenössischen Malerei leierten. dessen AuK(>’U'-ks ltjchium und Gestaltungskraft ebenso faszinierend gewesen sei wie «ein Sinn für Nuance in Farbe und Stil, sparten nicht mit ihren Komplimenten Sie verglichen Mané Katz mit einem anderen jüdischen Meister des Pinsels, mit Marc- Chagall, den sie allerdings als den Originaleren und Urtümlicheren bezeichnen Viel wurde hervorgehe Len, dass Katz. dieser au« dt-rn Osten gekommene M,r i*: I . I ¡1 » I ü Í. I 1 . r- T T - -tfi traten bs rrnsç ns D*,feñs? DPS HD" Wtfn "ÎPiTÉn S2ÎDK3 ■ -• T ~ tr-pis? wrox- ¡D'^ïisn i3ms icbsn rnana ."QsWnDsVpstfn d',tds?d v t v t : ~ “ : “ ns-psnp wan rnsa ,£p:irij?n Dpw»np D'Dtpin “fps1? rnpn* -xas) Vrra ’Vm t : - •* f - : t : D-tfaxn *?a .frx-irVrmnn T-: T T T : : t--: ,öö3jtrni->ija ns ids iddd V?xa rrn nssm .nsnin ,DisnQ TT t * : s * -an to nriixn ,nssn niaimm dti DS? ht ipannm ran Dnñxn DiEñ ns las ,nî nrs :wipTi ,7pix!Dp^n )D 03 nos nnr smi ,nnso ~ t -tv T : - : rnana m ,Dno©n sn n]r sbntinn (mMv mas ma nxrm) in Der* npimn prra -pniip T_ny pm rriDD -iso mos: ns1? .nasp dsi (^3 pspp3n) iss nsrös na “iPD .D'trps—iod ni^nni ,H3TiDS3 “SD -ins 122 7\l nDD-'snp nsn PiP'pnni “ns’n"PDnpQ 12 nrrn ns; nsnn ps-itr^ bti m t t : * nns/D pns^DT ,npinpn ]pn nn^a uits; cm1 nos ds7 t:- : t t - Diosa 2'inb ns ,DP'y ns T . - . - :; T D2 irr .mpn fix ns/nn ninns pinsiro; T * •* T : * -D2S3 dÇîs*? nns'D nns raso D'rmn d'pss .na : t t' t " “T)l Í3D ,nSDD"ñS ,PÍDO -nn?]S .Dnns dvpsi dd3 .^snirs D'nn ns ^'n ps^pn nç»3 3Pisn n;i»o .noisn ns miun 7 T-: T V •* T “i?is nns'D nsp ms nv t : - : t t t v rnfcn onsin d^ -pin ninian pjinrn frw .PSO D-nia3 DPlBiJ ü'2 LA FIESTA DE 1A LUX X DE LA FUERZA (Columna derecha i En el lejano Yemen Sadia Tzadok estaba sentado con una pequeña lámpara de petróleo. Delante de el había una máquina rnuy simple (llamado telar) y fardos de lana de oveja. Sadia traDajaba rápidamente con la máquina y ios fardos se transformaban en hilos de lana. La noticia sobre la guerra de liberación de Israel llegó hasta el lejano Yemen y la familia de Sadia. con algunos amigos, abandonó en la noche la ciuoad para poder ll-?gar en avión a la Tierra Santa. Junto con otras familias, llegó Sadia y su familia a la colonia “Guivat Coaj“. En las casas nuevas encontraron camas, utensilios de cocina, una lámpara de petróleo y otras herramientas. Así comenzaron su vida en Israel. Sadia, el te jedor, se convirtió en agricultor que trabaja la tierra. Cierto día Sadia vió obreros que perforaban pozos cerca de su campo, y en los pozos colocaban postes muy altos. Sadia se acercó a uno de los obieros y le perguntó: “¿Qué hacen aquí Vds. en medio del campo?“ El obrero contestó: “Nosotros trabajamos para la compañía de electricidad y ahora llevamos electricidad a la colonia de Vds.“ En la noche llegaron a “Guivat Coaj“ los habitantes de las colonias cercanas. El director de* la Compañía de Electricidad de Israel y soldados del Ejército de Defensa de Israel. Los habitantes de la colonia apagaron sus lámparas de petróleo. De repente, sin noticia previa, se prendieron las luces de la? casas y de ¡as calles de la colonia. Los hombres corran y «e abrazaron unos con otros. Apagaron la luz y nuevamente la prendieron y di jeron: “Qué milagro, es una señal del eie lo!“ Sadia que era algo más instruido dijo: “No viene del cielo, es de la Compañía de Electricidad de Israel”. DAS FEST DES LICHTS UND DER KRAFT Rechte Spaltet Im fernen Yemcn sass Sadya Tzadok bei einer kleinen Petroleumlampe. Vor* ihm stand eine sehr einfache Maschine (ein sog. Webstuhl) und Ballen von Schafswolle. Sadya arbeitete sehr schnell an der Maschine. Die Knäuel verwandelten «ich in Wolifäden. Die Nachricht von Israels Befreiungskrieg drang bis zum fernen Yemen. Sadyas Familie verliess mit einigen Freunden ihre Stadt bei Nacht, um per Flugzeug ins Heilige Land zu kommen. Gemeinsam mit anderen Familien gelang es Sadyas Famiiie in den Moscfeaw <Kollektivsiedlung 1 Giv at Koach (=_, ..Krafthü. gel”) zu kommen. In den neuen Häusern fanden sie Betten vor. Küchengeräte, e>ne Petroleumlampe und andere Gegenstände. So begannen sie ihr Leben in Israel! Sadva der Weber,' wurde ein Landwirt, der den Boden bearbeitete. Eine Tages sah Sadva Arbeiter drüben neben seinem Acker Graben ausheben, und in diese Gruben steckten sie sehr hohe Maste. Linke Spaltet Sadya trat zu einem der Arbeiter und fragte: ,.W:as macht ihr mitten in den Feldern?“ Die Arbeiter antworteten: •Wir arbeiten für die Eiektrizitäts-Ge.-eiL schaft. und jetzt bringen wür elektrischen Strom in euer Dorf.“ Am Abend kamen nach Giv at Koach Einwohner der nahen Siedlungen, die i^ei ter der ..Elektrizitäts-Gesellschaft für Erez Israel” und Soldaten des Zahal 'Israels Verteidigungsarmee). Alle Leute im Dorf löschten die Petroleumlampen auf;. Plötzlich, ohne jede Ankündigung, strahlten alle Lichter in allen Häusern und Strassen des Dorfes. Die Menschen rannten (durcheinander) und umarmten «ich (gegenseitig!. Sie löschten das elektrische Licht aus und steckten es w-ieder an und riefen: „YVeleh Wunder, ein Himmelszeiehen! “ Sadya, der etwas mehr wusste, sagte: ..Das kommt nicht vom Himmel das kommt von der ..Elektrizitäts Gesellschaft für Erez Israel“. ¡er, ,,eine Art klassische Figur des Montparnasse geden war. parisertseher als mancher geborene Par ser und so imprägniert von der besonderen W'ürze der pariser Atmosphäre, dass, wie es in einer der umfang] eiche» und sympathischen Würdigungen heisst, das pariser Kunstleben durch den Tod dieses Mannes sichtlich ärmer geworden ist. Andere Nachrufe weisen darauf hin, dass Mané Katz mit zahlreichen grossen iranzösisehen Malern in Freundschaft, verbunden g< - -\esen war. „Mit Man£ Katz ring eine der markanten Figuren typisch französischer Mal-Tradition, die auch im besten Sinne des Wortes ein kosmopolitisches Amalgam ist. dahin “ schrieb '.me Kunstzeif Schrift. K. K.-R.