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Jüdische Wochenschau · 1962-12-14 · 1990 (14.12.1962) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
23 (1962)
Issue
1990 (14.12.1962)
Date
1962-12-14
Page
[Seite] (sequence 7)
Language
German, Spanish
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J Trüber Ertnnerungstag nach 10 Jahren der Volkswerdung ScHalom h ^kat auf" ^fehl,«n nicht \ a“s Me, , dlf Sabra Jubuz,m. Im hei?’urde" sie zu aber- Drusen ssen "och mit o nrnsehlungen Sn SOZIis,. sich aut fe, leinwerferiicht en Abends so estalten lässt rküchkeif we- »Wematiscner. i allen diesen!'n \olk, ein nt Her,) ,u diese Vielfalt leahnt haben tan der Unter, tan Ost- und schon ein fend wir nun sn Kategorien!wungen sind, jblem zu er l wir zunächst I die Statistik eine l'eberra- Wir sind be. : von Einwansondern - sind die Sa- .ande Gehöre-;ste Gruppe. ( 708.1# See. int der jüdierung Israels lurchschnitts- 8.5 Jahre... jung; Bevölreite Gruppe, Dlim aus Eu. ■rika: 671.428 zent mit eienen Durchn 45 Jahren, ten die Oiim id Asien mit der 27.8 Pro jngen Durd 'on 28. die Zukunft nz klar: die ide hat eiischen Sok-;ich dann in tungen des rassistische, b kommen Lande gebodie aber legend afroibstammun? bntalen bekinderrei. di; europä’ eben Fam«- also in ret einer Ori-;5 Jisc.nu"' diesen viel en geopcliti- BEN-CHORIN sehen Raum eingliedert, als et bisher der Fall sein konnte. Das problematische Ver haltnis wird aber erst dann ganz klar, wenn man sich vor Augen hält, dass die Führung des Volkes noch vorwiegend in den Händen der asc-hkenasischen Elemente ist; und hier muss Abhilfe geschaffen werden durch planmässige Förderung der Bildungsmöglichkeiten für die orientalische Jugend. Ein Versuch dieser Art sind die sog. ,,langen Schultage“. von acht Stunden. Von 20.000 Schulkindern der Volksschulen, die hier er fasst werden müssen, konnten nun bereits von 250 Klassen dieser Art ein Fortschritt bis zu 500 Klassen erzielt weiden. Kinder, die in primitiven Wohnverhältnissen leben, sind im Hause oft nicht fähig, wirklich konzentriert Schularbeiten zu machen. Und so bietet sich ■ diese Lösung des „langen“ Schultages vor allem für die kinderreichen, ärmeren orientalischen Schichten an. In der Schule selbst kann sich das Kind ungestört seiner Arbeit widmen. In Versuchsinternaten werden 80 Schüler dieser Art heute erfasst. aber diese Versuche sind wiederum problematisch, weil sie das Kind dem Elternhaus entwöhnen. Ein grosser Stipendien- . fonds soll dafür sorgen, dass begabte junge Menschen der orientalischen Kreise in ganz anderem Masse als bisher dem Hochschulstudium zugeführt werden. Die Regierung hat auch einen besonderen Beirat geschaffen. der sich in sozialer und kultureller Wpise mif dem Problem der kinderreichen Familien befasst. Auf ein merkwürdiges Phänomen wies der Ministerialdirektor im Religionsm.inisterium Dr. Cahane kürz lieh hin: während wir geneigt sind anzunehmen, dass gerade die Religion ein einigendes Band im Judentum darstellen müsse, sicht die Wirklichkeit anders aus. Gerade auf diesem Gebiet, dem der Tradi tion, herrschen oft fast unüberbrückbare Gegensätze, und so muss das Ministerium die religiösen Bedürfnisse der Aschkenasim und Sefardi m. der verschiedenen orientalischen Grunnen getrennt behandeln. Denn es ist vorerst uraktisc-h noch kaum möglich, zur is raelischen Einheitssynago- „ Í. März i März ' Mär2-' b. Aprzl April i. Aprü 10. Apr>‘ . Aprü., 16. Apr'1 Aprü e im Jafere 5722 5723 Erew Chanukka r 1. Tag Chanukka r 8. Tag Chanukka 3 Fasten Assara be'Tewet Schabbat Schira — Chamisc-ha assar be Schwat Fasten Esther Purim Schusehan Purim Schabbat hagadol Erew Pessach 1. Tag Pessach 2. Tag Pessach 7. Tag Pessach 8. Tag Pessach Gedenken des Aufstandes im Warschauer Ghetto Vom Ha'atzma'ut Lag Be’Omer Erew Schawuot 1. Tag Schawuot 2. Tag Schawuot Erew Tiseha Be’Aw Tischa Be’Aw Erew Rosch Hascliana 5724 ge zu gelangen — auch nicht auf dem Boden der Orthodoxie. «Die Schwierigkeiten, die sich etwa bei der völligen Integration gerade vonseiten des Ranbinats entgegenstellten, wurden durch die Affäre der Bene-Israel hinreichend bekannt). Als wirklich einigendes Element wird die Zwa Ha_ gana Je-Israel, die Armee gefeiert; und doch ist es offensichtlich, dass man diesen Faktor nicht überschätzen darf. Mach zwei oder zweieinhalb Jahren Dienstzeit kehren die jungen Menschen ja in ihren Familienkreis zurück, dem sie dann oft entfremdet sind. Es wäre irrig anzunehmen, dass es sich bei dieser Kontaktlosigkeit immer nur um soziale und ßil" dungsdifferenzen handelt. Es gibt Akademiker ,Aerzte, Anwälte, Apotheker) un ter orientalisch - afrikanischen Olim, die ebenfalls gesellschaftlich nicht aus einer Art „Ghetto“ auszubrechen vermögen, ohne dass hier eine Absicht vorläge. Man kennt gewiss keine „Apartheid“ in Israel, aber die Menschen sind unbewusst noch zu sehr in ihren Herkunftsgruppen ver blieben, als dass sie die seelische Elastizität aufbrächten. die unsichtbaren Mauern niederzureissen, die hier Gruppe von Grupp« trennt. Die Fraucnverbände, wie Wizo und Imahot Ovdot oder Neschej - Misrac-hi haljen wirkliche Pionieraufgaben auf diesem Gebiete in Angriff genommen. Hier sind in den letzten Jahren echte Fortschritte zu verzeichnen, die nicht gering zu schätzen sind. In Logenkreisen der Bene Berit im Lande hat man sich die Frage gestellt: „Misug Galujot“ — Politisches Schlagwort oder Aufgabe? Es ist offenbar, dass es sich hier um eine vitale Aufgabe handelt, die freilich auch zum politischen Schlag wort^wird. Aber selbst dies ist zu begriiss-en. denn wenn alle Parteien sich dieser Aufgabe bewusst werden, sie proklamieren — so kann das den natürlichen Prozess nur beschleunigen, vertiefen und in positive Bahnen lenken. Das Kernproblem aöer bleibt ein menschliches: wie können die Israrlis von Mensch zu Mensch zueinander finden? Hier wurden praktische Vorschläge bei jener Beratungsstelle des Dr. Chouraqui gemacht, die u. a. vorsehen, dass Hausbesuche gegenseitig — vor allem an den Feiertagen ■— arrangiert werden, sodass man sich in der dem jeweiigen Kreise eigentümlichen Häuslichkeit kennenlern,. Wo man sich gegenseitig die Türen öffnet, da öffnet sich wohl auch leichter das Herz. Kftmffiife&ien für Zeitgeschichte München. —Wissenschaftlicher Vorstand und Kuratorium der Kommission «iir Zeitgeschichte bei der Katholischen Akademie in Bayern haben sich kürzlich in München konstituiert. Die Kommission hat d:e Aufga be, die politische Wirksamkeit der deutschen Ka’noli ken in den Jahren der Weimarer Republik, des kirchlichen Widerstandes gegen den Nationalsozialismus und des Aufbaus nach dem Zusammenbruch von 1945 historisch und wissenschaftlich zu untersuchen. (AWZ) ln Israel wurde jetzt der führenden jüdischen Dich ter und Schriftsteller gedacht, die im Herbst 1952 einer der von Stalin angeordneten „Säuberungen“ zum Opfer fielen. Darun'er be fanden sich: David Bzrgelson, ein Meister der in jiddischer Sprache geschriebenen Prosa, die in ihrer Aus druc-kskraft und dichterischen Sensibilität niemals überfroffenen jiddischen Poeten Perez Märkisch und Leib Kwitko, Benjamin Suskir, und vor allem auch als der wohl bedeutendste von ihnen Jizchak Pfeffer, der dem Gewaltherrscher in einem Poent mit den Wollen' gehuldigt hatte, Stalin sei in seinem Wesen „tiefer veranlagt als die Meere, und erreicht geistige Höhen, die jedes Gebirge beschämen“. Die Kinderbücher .Leib Kwitkos, die in mehr als 40 Sprachen übersetzt worden waren, hatten in der Sowjetunion Gesamtauflagen von sieben Millionen Exemplaren erreicht, als er in Haft genommen wurde. Er. Perez Märkisch, Jizchak Pfeffer und Benjamin Suskin wurden nach einer inzwi sehen zur Veröffentlichung freigegebenen behördlichen Erklärung im August 1952 erschossen. Sie alle waren vorher für ihren schriftstellerischen Beitrag zur rassischen Revolution mit hohen Auszeichnungen geehrt wor den; manche von ihnen waren Träger des Leninordens — es hat sie nicht gerettet, als Stalin zur Ueberzeugung kam, dass sie bei aller Loyalität, ja grenzenlosen Un terwiirfigkeit dennoch nicht bereit waren, so mit ihrer .jüdischen Vergangenheit zu brechen, wie es Hja Ehrenburg dem Anschein nach oder wirklich getan hat. Einem Jizchak Pfefer wurde in dieser Zeit des Ter rors vom Kreml vorgeworfen, dass er den in der Tat von starker jüdischnaüonaler Gesinnung durchpulsten Hymnus „Die Schatten des Warschauer Ghetto“ ge schrieben hatte, und Perez Märkisch, dass er eine Reihe seiner Schöpfungen den Jahren der Zerstörung des Zweitens Tempels. dem ..Churban“ nach dem Jahre 70 d. g. Z., gewidmet hatte. Offiziell sind die — vorge sehobenen — Gründe dieses Massenmordes, dem neben den führenden russisch-jüdil sehen Dichtern viele Hunderte ihrer Freunde zum Opfer fielen, und die einzelnen Umstände der „Liquidation“, der in vielen Fällen die Deportierung in Zwangsarbeitslager voranging, bis heute verschwiegen worden. Doch erhielt beispieisweisedie Witwe von L. Kwitko vor einiger Zeit ein Schreiben des Armeeobersten Boris Logowskk des Stellvertreleiv den Vorsitzenden des Militärausschusses des Obersten Gerichts in Moskau, in dem es hiess, dass „das vom Militärausschuss am 11. Juli 1952 gefällte und am 18. Ju li bestätigte Urteil nach einer neuerlichen Prüfung des Falls geändert worden ist. Die gegen ihn damals erhobene Anklage wurde jetzt aus Mangel an Schuldbewei sen zurückgezogen.“ Gleichzeitig wurde Frau Kwitko dahin verständigt, dass die Regierung ihr eine Witwenpension zuerkannt habe Die Pension wird ihr regelmä ssig gezahlt. Auch in einigen der anderen Fällen kam es 2U libnlichen RebabiütK - rungen. ★ Zwar ist das Gedenken ai. diese Opfer Stalins im ru$ sischen Judentum von heute nicht erloschen. Am Datum des als amtlich bekanntgegebenen Tages ihres Todes, also zur zehnter „Jahrzeit“, wurden in den Synagogen der USSR, so weit sie noch bestehen, .Kerzen „für den Frieden der Seelen unserer zu Märty rern gewordenen jüdischen Dichter“ entzündet, wie un längst bekannt wurde. Eine andere Frage ist es, ob auch die jiddische Zeitschrift „Sowjet Heimland“, die jetzt in das zweite Jahr ihres Bestehens trat, der Erinnerung an diese Grossen des jiddischen Schrifttums eine Sondernummer widmete. Die literarisch« Revue, die jedes mal in einer Auflage von 25.000 Exemplaren gedruckt wird, wie von ihrem Herausgeber Aron Vergeles verlautet, sei in ihrer Bedeutung für die Erhaltung des Be wusstseins jüdischer Ueberlieferungen und Lebenszusammenhänge in der USSR nicht unterschätzt. Aber sie hält sich — wie es nicht an der« sein kann — ängstlich an die auch von Krulschew vorgesehriebene Parteilinie, so publizierte A. Vergeles in einer der letzten Nummern ein Gedicht zu Ehren Le nins, den er dort ais „vielgepriesenen Vater“ anhimmelle. Nikita Krutsehew hat in seinen bekannt;n Enthüllun gen auf dem XX. Kongress der sowjetischen K.P. mit Urteilen, die Stalins Gewaltregime betrafen, zwar nicht gespart. Abar er hatte es vermieden, auch nur anzudeuten, wie barbarisch sein Vorgänger gegen die geisti gen Führer der jüdischen Bevöikerungs - Minderheit. Schriftsteller. Schauspieler Seminar für Jugendführer Jerusalem. — Zwanzig Jugendführer siidamerikaniseher jüdischer Jugendorganisationen beendeten ein Seminar, das von der Jewish Agency veranstaltet worden war. Die Teilnehmer stammen aus Argentinien, Brasilien, Uruguay. Chile und Paraguay und haben sich verpflichtet. mindestens orei Jahre nach ihrer Rückkehr in jüdischen Jugendorganisationen zu arbeiten. (ITA) wie Michoels. Komponisten und andere Intellektuelle vorgegangen war — und an dies beredte Schweigen hielt sieh Aron Vergeles strikt in den bisher «erschienenen Nummern seiner Zeitschrift „Sowjet-Heimland“. Hebraeischer Unterricht rrnspn nssn * W' T 7 * tfnfia .nposn nVVi Dir p? 1955 ,f*7n nn¡?a pp? ptf jnxn nixj? *73a D^x-rär 73$ ,Dipsn nx nix“)5? 7x3 .nntfn nmrr nznxn p ris T “ TT“ T T“í T * * 1 “T 23-p pp? O^TpD Di»? pp?1? .y*?na hnxa zrpDü Desasna n^p-ppa ”03 Tmi¡7i ^xiftra *7133 T“*?!?# J7i3,3 : ” v TT* ,nn?P ";mp-p3"n n?pa ,Disn Di*7n3 onan ux ,nrian *7$ ~ * t : ■ t t * : - *?*33 Tamx ir?npp iip'pnp irDT mm .mxa—is bti t - : t; - pp?n nx nixnp ■Hirx *?aa a^amai a^inn - v; t; * t : írrnVffi mas? ma ranina) NUESTRO PETROLEO r (Columna derecha) Cuando éramos niños y veíamos películas americanas en las que perforaban petróleo ctm torres altas, soñábamos con el día en que en Israel también haya torres de petróleo. En el año 1953 comenzaron a buscar petróleo en los alrededores del Mar Muerto. Las compañía “Lapidot“ llamó a su primera obra de perfo?ación “Mazal 1“ por que se necesita suerte para la perforación de petróleo, pero en ese lugar no hubo suerte, perforaron y no encon traron nada. Cierto día el geólogo de la compañía “Lapidot“ dijo: “Lleven una de las perforadoras de la compañía al campo de Jeletz, allá hay más petróleo pues ios ingleses cavaron ahí hasta 1050 metros antes de que abandonaron el país.“ La torre se levantó sobre el campo de •Jeletz y los obreros trabajaron d'a 'Columna izquierda) >’ noche sin descanso. En el mes de noviembre 1955 brotó el primer chorro de petróleo en la perforación de Jeletz. Israelíes de todos los rincones del país vinieron para ver el lugar donde brotó “el oro negro“. Hoy sacan petróleo de 23 fuente« en Jeletz. Los expertos de petróleo siguen en su búsqueda en Israel; por ejemplo perforan en las cercanías de Nitzana en la frontera egipcia. * . Hoy, en el aniversario de “bar mitzva“ del Estado, nos acordamos de lo que hemos soñado cuando nosotros estuvimos en la.edad de bar mitzva. y hemos logia do ver las torres de petróleo que se cons fruyen en todas las zonas del Neguev. ¡ "“id irxm onV irTiEb | t : ‘Ti ‘Ti ‘ t v :! "TÍ 17 DH31 D^XrTIDX I : f v t » t * v; ,n,l7i“i3 n,,,p*i?03 pp? D*n rir is ,D7*n *?v ,t?D? *?# *7X“)É??3 frpn1? i'^nnn 1953 r¡?p3 .n’psrrnj rvh’pp:? pp? nx*7¡? "Dít,s!7 jnsn* ,"i n1?# jmnn;DD3 nn|73 Vtd "D rrn x*7 mn oips? px .1x^0 x:*7i im¡7 : t :; t *7$ rmx^n X3 “rnx ni*» V ** ” T T V m¡7" :"idx7 niTp1? rnpn rnpnn *?# n^nppan ~nx ^n-rniz?*? inix n-psm D,l73.?Xn "3 ,pp? Dp \XTI ]X3 1050 ¡7DÍ7 “FS7 DÍ¡7£3 nsn •"H?? WT»# ‘?P*7 TDD "MI® *?pp Dpnnn DQT’ H3y nT3ism r*?n t : t : I v UNSER PETROLEUM (Rechte Spalte) Als wir Kinder waren und amerik«... sehe Filme sahen, in denen Oel mit grossen Türen gebohrt wurde, träumten wir von jenem Tag, an dem auch in Israel Petroleumtürme stehen werden. 1953 begann man, beim Toten Meer Oel zu suchen. Die Gesellschaft „Lapidot“ rief zu ihrer ersten Bohrung ,,Masal I“, denn Glück braucht man zur OeP bohrung. Aber an jenem Ort war Kein Glück. Sie bohrten und fanden — nichts. Eines Tages erklärte der Geologe der ..Lapidoi“: Schafft eine der Bohrmaschinen nach dem Cheleiz-Gebiet. dort gibt es mehr Oel, denn die Engländer haoen dort .schon bis zu 1050 m tief gebohrt, be vor sie das Land verliessen. Der Turm erhebt sich hoch über das Cheletz-Gebiet, und die Arbeiter Schuten Tag «Linke Spalte) und Nacht ohne Unterbrechung. Ir* November 1955 brach der ers‘e Cei-b rahl bei der Cheletz-Bohrung durch. Israeli« kamen von allen Enden des Landes, um den Platz, an dem ...:as schwarz« Gokl“ aus der Erde brich’, zu sehen. Heute entnimmt man Oei aus 23 Brunnen in Cheletz. Die Oel-Exper en setzen ihre Suche in Israel fort und nohrer, so i. B. in der Nähe von Nitzana an der ägyptischen Grenze. Jetzt, im Barmitzva-Jalir des' Staate.« erinnern wir uns an den Traum, den. wir im Barmitzva-Alter geträumt haben, und siehe da, wir dürfen die Oeltiirme sehen, die immer mehr in allen Teilen des Ne gew errichtet werden. «=Si[jW;$»ruiV,-

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