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Jüdische Wochenschau · 1962-11-30 · 1988 (30.11.1962) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
23 (1962)
Issue
1988 (30.11.1962)
Date
1962-11-30
Page
[Seite] (sequence 6)
Language
German, Spanish
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DIE LEHRE DER BAHAI v®n L. KUNSTADT Man pflegt gewisse Stadt« »ach ihren Wahrzeichen zu identifizieren, und erwähnt man ihre Namen, so erwacht unwillkürlich duich Gedankenassoziation das sie kennzeichnende Symbol. Wer denkt nicht bei der Erwähnung Pisas an den schiefen Turm. Granadas an die Alhambra, Wiens an den Prater. Istambujs an das Goldene Horn, um nur eine Messerspitze von Zitalen zu bieten? Es gibt aber eine einzige Stadt — jedenfalls kenne ich nicht eine zweite ihresgleichen — deren Name schon an und für sich Wahrzeichen und Symbol ist, und die heisst Haifa. Sagt man Haifa, so tauchen vor »iem inneren Auge eine Reihe romantischer und exotischer Sehenswürdigkeiten und eigenartige Lokalattrakticnen auf, von denen schon eine einzige geeignet wäre, der Stadt einen besonderen Stempel aufzudrücken. An den ewiggrünen Karmel geradezu angeklebt, staffelt sich das bunte Häusermeer der rauschenden und brausenden Hafenstadt auf Felsvorsprüngen des massiven Bergrückens, bohrt sich zäh in die karstigen, steilansteigenden Bergrippen bis noch hinauf, 400 Meter über dem Meeresspiegel und nietet ein majestätisches Panorama von einzigartigem Liebreiz, wilder Urkraft und morgenländischer Farbenpracht. Was soll sich da d?m Auge mehr einprägen: der halbmondförmige Hafen mit seinem Gewimmel von Masten aus aller Herren Länder und von Menschen aller Hautfarben und Zungen; die halbverfallenen Moscheen aus grauer Vorzeit mit ihren Muezzins und Derwischen; die schwindelerregenden Serpentinen der ausgezeichneten Autosfras*en, die den Karmel kreuz und «(uer durchschneiden; die herbe Mischung von orientalischem Baustil mit supermoderner Architektonik in der Gestaltung der Bauten, das malerische Panorama des Häusermeers, mit seinen Tausenden und aber Tausenden von funkelnden und glitzernden Lichlern, abends vom Karmelgipfel aus gesehen; oder gar die auf dem Westkarmel ragende goldene Kuppel des Ba_ haitempels, die von allen Ecken der Stadt weithin leuchtet und die blendenden Sonnenstrahlen tausendfach widerspiegelt? Nun, von einem der vielen haifaer Symbol« soll weiter die Rede sein, von der goldenen Kuppel des Ba haitempels. Jedenfalls wird der tempelartig« prachtvolle Rundbau, bald an Moschee und bald an Synagoge gemahnend, von den Adepten der Bahailehre keineswegs Tempel genannt, sondern schlicht Ruhestätte des heiligen Schreins. Heilig deshalb, weil in ihm die Gebeine des grossen Bab ruhen, des Stifters der Bablehre. Im Jahre 1844 verkündete der kaum 25 Jahre alte persische Derwisch die neue Lehre, und schon sechs Jahre später bezahlt« er am Galgen seinen Drang nach Weltverbesserung mit seinem jungen Leben. Die autokratischen persischen Machthaber, fanatische Jünger des Propheten, konnten es ihm nicht verzeihen, dass er ein? Bresche in die geheiligte Mauer des Islams zu schlagen w^gte und sogar die ketzerische Behauptung aufstellte, es gebe keinen exklusiven Propheten, sondern eine Rrihe gleichwertiger Boten Gottes, von Moses angefangen über Buddha. Zarathustra, Christus und Mohammed bis zur letzten Inka^naMon, dieses Mal Bab in höchsteigener Person. Das war wirklich zuviel für Persien im Jahre 1850 und konnte nur durch den Strick geahndet werden. Sein Sohn und Nachfolger, Baha’uilah, kam mit dem Leben davon und entfloh im Jahre 1868 nach Akko, in das Heilige Land, wo er die neue Lehre seines Vaters zu einer Weltreligion erhob und dort das Zentrum des Bahaismus errichtete. Die Ziele und Grundsätze der Lehre sind eigentlich gar nicht so neu, sondern stellen vielmehr einen glücklich gemixten Cocktail aus den edelsten Teilen der alten Glaubenslehren aller Zeiten dar. Glaube an die Einheit Gottes, der von Zeit zu Zeit durch seine Prophe ten — mögen sie Mcses, Buddha oder Mohammed heissen — Offenbarungen an dasmenschlich« Geschlecht ergehen lässt: Glaube an den Menschen, den Gipfel der Schöpfung, und an seine here Bestimmung, Gutes und Edles zu schäften und fortzusetzen, höchstes Gebot der Mensehenverbrüderung und Abschaffung von Krieg, Diskrimination und jedweder Unterschiedlichkeit; Abschaffung von Aberglauben, Einführung einer konventionellen Weltsprache, Förderung der M» nogamie und Bekämpfung der Ehetrennungen, und vor allem Liebe, viel Lieb« und Hilfsbereitschaft für jede menschliche Kreatur. Das W'ären in grossen Linien die ..zehn Gebote“ des B‘hai- Evangeliums, welches in nicht weniger als 277 Sprachen bis nun übersetzt ist. Erst im Jahre 1909. mehr als ein halbes Jahrhundert nach seinem tragischen Ende, wurden die Gebeine des B’haimärtyrers in das damalige Palästina überführt und an einer malerisch gelegenen Stelle am Westrükken des Karmel dort bestattet, wo heute der monumentale Tempel mit der goldenen Kuppel steht. Die zahlreichen Adepten des Bahaismus, derzeit mehr als 7 Milionen in der ganzen Welt, gaben ©pierfreudig mehr als man von ihnen forderte, damit ihr grosser Prophet an einer passenden St?Ile seinen ewigen Schlaf halte. Der Bau, ein Kompromiss zwischen europäischem Barock und altorientalischem Moscheenstil. versinnbildlicht geradezu die Eigenart der Bahai- Lehre, die auch nichts weiter als eine Art Kompromissreligion ist. Mächtig und doch nicht aufdringlich erheben sich die aus italie nischen Chiampoquadern gestalteten massiven Wände des Mauerwerks, von Monolithsäulen aus rosafarbenem Bavenogranit getragen. Die goldene Kuppel, welche vor allem ins Auge fällt und nicht nur von ausländischen Touristen bewundert und — photographiert wird, besteht aus 12.000 Fischschuppen aus echtem Blattgold. ein Meisterwerk hol ländischer Goldschmiedekunst. Oft haben amerikanische Magnaten fabelhafte Summen für die Kupp?! an. geboten, doch wussten sie es schon zuvor, dass ein Bahai nicht den Frevel auf sich laden wird, dem geheiligten Propheten das Dach vom Kopfe um schnöde Dollars über den Ozean zu blasen. Wieviel die Errichtung des Tempels in Wirklichkeit gekostet hat. wird man nie erfahren, denn über derlei Dinge reden die Bahais ungern und antworten ausweichend. Denn nicht bloss den Lehren ihres grossen Bab sind seine Jünger treu, im Denken und Fühlen, sondern auch dem Prinzip „Schweigen ist Gold“. Und darum sind sie mit Gold ganz und gar nicht knause rig. Reichlich, ja geradezu fürstlich strömten die Mittel, als es galt, für die Ruhestätte des grossen Bab auch eine entsprechende Umgebung zu schaffen. Und so entstand d-er in Haifa als .Persischer Garten“ be¬ Paläste und Wohnhäuser; rr OLAMENU" < > TEL AVIV POB 3002 ISRAEL* NEUERSCHEINUNGEN DES VERLAGES Prof. Dr. H. Sternberg : Zur Geschichte der Juden in Czernowitz | Reich illustriert Kart. 3 Prof. Komilo Lnmhnann: Israel und die Juden der Welt! Kart. 2—; SUBSKRIPTIONS-EINLADUNG: GESCHICHTE DER JUDEN * IN WIEN Herausgegeben ven HUGO GOLD Gewidmet dem Andenken von Prof, Dr. Zwi Perez Chajes Unter Mitarbeit der hervorragendsten Kenner der Geschichte der Wiener Juden. ERMAESSIGTER SUBSKRIPTIONSPREIS: VOR Erscheinen.5 15- Nach Erscheinen. $ 20. Alle Zuschriften u. Anfragen sind ausschliesslich an den Verlag. Tel Aviv. P.O.B. 3002 (Israel) zu richten. Die Preise sind in U$A-Dollai angegeben. kannte und nach dem Ursprungsland des Religionsgründers benannte Riesenpark mit seinen Tausenden von exotischen Bäumen, Zierpflanzen, Blumen, Edelgewächsen, Spingbnumen, Bronzestatuetten. griechischen Säulen, Rasenteppichen, gepflegten Pflasterwegen, Lampengillanden und barockem Zierwerk an allen Enden und Ecken. Der Park wird in der Mitte von der Autostrasse nach Achuza und dem Z;ntralkarmel durchschnitten, um sich südlich über weitere 100 Dunam zu erstrecken, womöglich noch üppiger, noch glanzvoller, noch reichhaltiger. Umgibt der rechte Teil des Parks den Bahaitempel mit der goldenen Kuppel, so hat der linke Teil auch seine, wenn auch geringere Attraktion. In der Mitte des terrassenförmigen, stets ansteigenden Parkes erhebt sich ein im reinen griechischen Stil gehaltener Eau, von Säulen getragen, eine Akropolis im verkleinerten Format. Dieses am Karmel lebendig gewordene Stück Antike birgt in seinen Hallen eine Reihe von He’ligtümern der Bahai Lehre. Dort ruhen die Gebeine der Nachfolger des grossen Bab, dort werden allerhand Reliquien aufbewahrt, die mit der Geschichte der jungen Religion verknüpft sind: Literatur in allen möglichen und unmöglichen Sprachen, Briefe, Gebrauchsgegenstände des Gründers und seiner Nachkommen, und vieles andere. Auch hier sind die Mauerwerke aus kostbarem Chiampostein geschaffen, während die grünen Dachschiefer in Holland geformt wurden. An den vier Seiten des Museums erheben sich Statuen aus schneeweissem Carraramarmor, mit Kuppelüberdachungen im Tempelstil. Bevor man den Tempel mit dem heiligen Schrein betritt, wird man von einem greisen Wärter auf EnghSch gebeten, zwei Dinge zu tun: erstens die Schuhe ab^ulegen und zweitens .. eine Minute lang sich in Gedanken irdischen Dingen zu entziehen und sozusagen auf das Abstrakte umzuste'len. Man tut es, letzt?res zuweilen mit weniger Erfolg, und betritt das Allerhtilieste. Zunächst eine mit bunten Perserteppichen belegte Vorhalle, die als einziges Möbelstück eine überdimensionale Marmortafel aufweist, in welcher das kurze Evangelium des Bahaismus in englischer Sprache festgehalten ist. Weiter aber kommt man gar nicht, denn das Betreten des runden Saales, wo Bab seinen ewigen Schlaf hält, ist nicht gestattet. Hingegen darf mar, durch eine breite Glasscheibe hineinsehauen. Und was man dort sieht, ist vor adern Licht, sehr viel Licht. Zunächst vom gewölbten Pia fond herabhängend ein Kristallüster von bezaubernder Pracht, mit 100 Armen, an denen unzählige elektrische Lichter glitzern. Dann, auf dem bunten Mosaik der Fliesen ein RechtecK, unter welchem das heiligste Wallfahrtssymbol der Bahaif — der Schrein mit Babs Ueberresten — gebettet ist. Ilong-play« I PLATTEN $ berühmter Chasonim t Mordechai Hershman Moishe Oysher Familie Malawskj Pinrhas Borenstein * Spezial-Long-Play-Piatte <; für Chanukka. $ RADIO LEON.! |lä VA LLE 2 7 o 0 i> fMWUWWMVWVWWWV LITERATUR «j. Das Thermometer zeigte 38 Grad im Schatten. Die Hitze lag drückend in der gewaltigen Senke des Toten Meer-Beckens, der tiefsten Stelle der Erdoberfläche, fast 400 m unter dem Meexesspiegel. „Der Teufel muss hier vorbeigeritten sein“, sagte einer unserer Reisegelährten, ein Journalist aus England. und hob seine Nase schnuppernd in die Luft. Wenn er damit den Senwefelgeruch meinte, so müsste es sich um eine ganze Herde von Teufeln gehandelt haben — der starke Schwefelgehalt des Toten Meeres sendet Dünste aus, wie sie Stapel von verfaulten Eiern nicht intensiver zustandebringen. ln Sodom hielten wir an der „Herberge zu Lots Frau“; es gab eisgekühlt« Orangensäfte, und etwas, das das Gesundheitsamt jedem Besucher dieser Gegend verabfolgt — Chinin Tabletten gegen Malaria. Dann ging es an Salzber gen, Sandkegeln und Basaltkratern entlang, weiter nach Süden. „Die ideale Szenerie für den Regisseur, der einen Film auf dem Mond dre hen will“, sagte einer und kaute noch an der bitteren Tablette. Südlich des Toten Meeres erstreckt sich ein 120 Quadratkilometer grosser Salzsumpf, eine Fortsetzung des Binnensees, der einma' durch Ueberschwemmung entstanden ist. Da Wasser in dieser Hitze schnell verdunstet und das Tote Meer einen 25prozentigen Salzgehalt, hat, ist die Erde mit einer Rings um das Rechteck eine Unmenge von neunarmigen Leuchtern, die e-nen elektrisch beleuchtet, die andern mit weissen Stearinkerzen. Sonst gibt es oort nichts, denn die Bahailehre kennt keine Dogmen und keine materiellen Symbole und hat nur die Propheten aller Zeiten anerkannt, nicht aber Kreuz, Halbmond oder Fetisch. Nicht seiten nört man so manchen Touristen ausrufen: Ist das ai.es? Enttäuschung malt sich auf dem Gesicht des sensationshungrigen Weltenbummlers, der seinen Kodak entmutigt sinken lässt... Beim Verlassen des Allerheiligsten erfährt man, wenn man darauf erpicht ist, aus dem Munde des greisen Tempelwärters einige statistische Brocken. Ueber 7 Milionen Bahais gebe es in der ganzen Welt, die meisten in Nordamerika. Die Zahl der Blutzeugen der Lehre ist keineswegs ein« geringe. Nicht weniger als 20.000 Jünger bezahlten den neuerworbenen Glauben in Persien und anderen Nachbarländern mit ihiem Leben. Uebrigens, eine interessante Kleinigkeit: Um Bahai zu sein, muss man gar nicht die frühere Religion ablegen. Es genügt, dass man seine Zugehörigkeit bekennt und sieh zugleich verpflichtet, die Tasche zu öffnen, sobald man dies verlangen werde. Bahais gibt es ferner in geschlossenen Gruppen in Persien, Indien. Kanada, Südamerika, Afrika, Japan und allerorts. Merkwürdigerweise ist die Zahl der Bahais in Israel, dem Stammsitz der Lehre und des neungliedrigen, al_ lerhöchsten Konzils, eine sehr geringe und beläuft sich auf weniger als ein halbes Tausend. Da gilt es eben, wie immer: Kein Prophet im eigenen Lande .. Uebrigens gibt es in lsra- ¡am' i von HERBERT Schicht von Salz, Schwefe] und anderen Chemikalien bedeckt. Am Südende dieses Sumpfes, einer von Mensch und Tier verlassenen Einöde, liegt eine Siedlung „Neot Hakikar“ — wörtlich übersetzt die „Oase des Bezirks“. Staubwolken hüllten uns ein, als wir über den holprigen Pfad dorthin fuhren, den ein Drahtverhau afeschliesst. Ein paar Hunde schlugen an, als wir ankamen. Dann liess man uns ein. Kein Baum, kein Strauch, kein Stückchen Grün ziert den Wirtschaftshof. Wohnwagen, wie sie Zirkusse mit sich führen, und Holzbarak ken — das war alles, was wir zunächst sahen. Irgendwo hing ein Schild ..Büro“. Vor drei Jahren hat sich hier eine Gruppe von jungen Menschen niedergelassen, um sich und der Welt zu beweisen, dass es möglich ist, auch diese Wildnis zu bezwingen. Die tropische, salztolerante Vegetation schien ar.zudeuten, dass es in Mengen Viehfutter gibt, und sie begannen nach dem amerikanischen Vorbild des .Wilden Westens“ eine Viehfarm anzulegen, mit berittenen „Cowboys“ und schwarzen Schäferhunden, die dafür sorgten, dass keines der Rinder sich im Sumpf verlor. Ueber den Hafen von Elat kamen aus Rhodesien 300 Stück afrikanisches V'eh. starknackige Tiere, die fast wie Büffel aussehen und sonst hierzulande unbekannt sind, und die den Grundel noch eine zweite Pftser Stätte der Bahais: den Tempel in Akko, wo der Nachfolger des grossen Bab, sein Sohn Babaullah, zur ewigen Ruhe gebettet wurde. Hunderttausende pilgern alljährlich zu den Heiligtümern in Haifa und Akko. darunter zumeist Adepten der BatrLehre. aber auch nicht weniger Touristen aus allen Ecken der Welt. „Vergessen Sie nicht“, ruft der Tempelwärter dem Besucher der heiligen Stätte der kosmopolitischen Re. ligion oder der religiösen Kosmopolitik 'hach, „die letzten Worte des grossen Bab: Der ganze Erdball ist nichts weiter als ein einziges Land, dessen Bürger alle Menschen sind. Darum rühme sich keiner der Liehe zu seinem engeren Vaterland sondern der Liebe zu allen Menschenkindern der Erde.“ C*So begannen Siöck vow stiüpp säubern und N •j. Der Veri aber es k»men: ui s* ,muss £eld zahlen, c iernt hatten, * sesorlen sich i sein Wasser z wie etwa die® bewässerten * sich durch besi auszeichnen, z importierte 1 schienen ebenfa Reihen, und in sind ca. W -vom Keren Ka, bert und vorher unter landwij Nutzung. Der na dürfte die Anla; (eichen sein. Vir standen i lohe, von der r der von Neot H; - mit der Fra l’hr eben war für die ( gen. die 1 den in. Re glaubte, f in einer Sumpf un Die einzij Ferne ’ sch» Di von He Jetzt um der Hof so ■von 4 rium den solid; der S der, : gebaii sieht vor. i Wie liegen die Feiertage in ja(,re Freitag, den 21. Dezember Sonnabend, d. 22. Dezember Sonnabend, d. 29. Dezember Sonntag, den 6. Januar 1963 Sonnabend, den 9. Februar Donnerstag, den 7. März Sonntag, den lO.- März Montag, den 11. März Sonnabend, den 6. April Montag, den 8. April Dienstag, den 9. April Mittwoch, den 10. April Montag, den 15. April Dienstag, den 16. April Sonntag, den 21. April Montag, den 29. April Dienstag, den 12. Mai Dienstag, den 28. Mai. Mittwoch, den 29. Mai Donnerstag, den 30. Mai Montag, den 29. Juli Dienstag, den 30. Juli Mittwoch, den 18. September m u-“, Aufs I’°m Ha’3iChaU€r 1 1. Ä^o{ 1 Tal tS°t Tisp},aV,Uot £724»asci

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