Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 23 (1962)
- Issue
- 1987 (23.11.1962)
- Date
- 1962-11-23
- Page
- [Seite] (sequence 7)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
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[I]R »ä ku; u»gen der Bibel Und zway vorchvistiictieg *> ‘ange vor i Christen. 1 gl«n mehrere iscl1« Uebe-set. ,ai*,d<ä Jito- ■ Leberseizun» cbe. entstand “misslungenen f «n vierten “•S-Z. und wird , a,ls offizielle belübei-setzung fuden wurden Ersetzungen ins welches dalkssprache der “gefertigt. Die. en Targumum “eile Anerkealn noch heute irdischen Tex- ‘kt und wurden Zeiten nach der Toravorlesung besonderen Ueiturgeman ge. ittesdienst verins Arabische he (Koptische) *1 übersetzt, ille der weite Zungen in morachen und in der Kolonialin diesem Zunicht gespro Uns interessiesten die deutbbersetzungen. nmt schon aus Jahrhundert ätgotischen Bijedoch sind ringe Teile er-; weitere Teile len Bibel sind s Mittelalters ,-orden. Die eriige, deutsche wurde schon sburg bei Jo- 1 gedruckt und a hundert Jahrfasst worden ier Seite «ar Dr. DEI FELD man damals an einer hochdeutschen Bibelübersetzung nicht interessiert. Die Juden sprachen im Laufe des Mittelalters zumeist Jüdisch- Deutsch und nahmen diese Sprache später auch nach Polen mit. Besonders die Frauen verstanden wenig Hebräisch, und es war daher wichtiger, Uebersetzungen und besser noch Erbauungsbücher in jüdisch deutscher Mundart herzusteilen. Die Erbauungsbücher für Frauen. Zeena u R'ena genannt. waren weit verbreitet und sehr beliebt. Sachlich war ihr Wert gering. Die zum Teil auch gereimten Uebersetzungen waren recht primitiv. Die erste bedeutende deutsche Bibelübersetzung, die von jüdischer Seite stammte, war von Moses Mendelssohn verfasst worden, und sie diente ganz anderen Zwecken. Er erkannte richtig gegen Ende des achtzehnten Jahrhunderts, dass man die Juden langsam an die hochdeutsche Sprache gewöhnen könne, wenn man ihnen die Bibel ins Deutsche übersetzen würde, und um ihnen die Lektüre schmackhaft zu machen, versah er sie mit Hilfe seiner gelehrten Mitarbeiter mit einem hebräischen Kommentar. Was er wollte, erreichte er durchaus: er machte die Juden zu Deutschen. Nur die arideren erkannten dies nicht ganz. Der berliner Rabbiner Hirschei Lewin förderte ihn, subskribierte sein Werk und gab sogar der Hoffnung Ausdruck. dass die Juden sich dadurch im Gebrauch der deutschen Sprache vervollkommnen würden. Andere Rabbiner, wie der aus Altona. hatten das richtige Gefühl, dass die Juden dadurch dem Jüdischen entfremdet werden würden. Der Pr.essburger Rabbiner Moses Schreiber. Chat am Sofer genannt, ging in seinem Testament sogar so weit, seinen Nachkommen die Lektüre von Mendelssohns Schriften zu verbieten. Die zwangsläufige Entwicklung licss sich dadurch nicht aufhalten, und nun trat dieselbe Erscheinung ein wie im Altertum. Damals war die Uebcrsetzung ins Aramäische, .das Targum, erforderlich geworden, weil die Juden nicht mehr genug Hebräisch verstanden; jetzt wurden aus demselben Grunde Uebersetzungon ins Deutsche vonnöten. Die erste die FiiÄ8 im '*ahre 5722 5723 11 nezemb« Erew Chanukka i 11 nezemW!• Tag Chanukka nezeniber 8. Tag Chanukka V ijnnar Fasten Assara be‘Te\vet , q Februar Schabbat Sehira — Cha- “en ' rnischa assar be Schwat , 1 März Fasten Esther deAn L„ Purim ilö- Sc-huschan Purim .Anril Schabbat hagadol Jen b. - r Erew Pessach 1 8' ‘Inril Tag Pessach n 8V^Anril 2- Tag Pessach :n * ui '• Tag Pessach 15rj[ 8. Tag Pessach :n Gedenken des Aufstandes 1 21- AP im Warschauer Ghetto . rii Tom Ha’atzma ut 29. APrl Lag Be Omer n iLj Erew Schawuot n nai TaS Schawuot en 29. * 2. Tag Schawuot Jen 30- ‘ Erew Tischa Be'Aw i 29. Tischa Be'Aw >n 30-. „,-mber E>ew Rosch Haschana 5724 Uebersetzung lieferte der Altmeister der jüdischen Wissenschaft, Leopold Zunz; es folgte eine ganze Anzahl Bearbeitungen von jüdischer Seite, die unter den verschiedensten Gesichtspunkten, zum Teil auch in Versen, die Schönheiten der Bi bei den Juden nahe bringen wollten. Als eine der wenigen nenne ich die meiner beiden Lehrer Joseph Wohlgemut h und Isidor Bleichrode. und die neuere des emeritierten Professors-an der Jerusalemer Universi tat Naphtali Harry Torczyner (Tur-Sinai), der seine Arbeit schon begann als er noch Dozent an der Hochschule für die Wissenschaft des Judentums in Berlin war. Die umfangreichste und in ihrer Art einzigartige Ueoer setzung ist ^ie von Martin Buber und Franz Rosenzweig. Vor weit mehr als dreissig Jahren haben sich die beidep Grossen zusammengesetzt zu einem Werk, das sie nannten: „Die Schrift, zu verdeutschen unternommen“. Der Titel besagt schon das Besondere. Es wird efh Versuch gemacht, Worte und Gedanken, die man ja nicht so leicht aus einer Sprache in die andere übertragen kann, möglichst gatreu dem Klang, dem Gedanken, der Ideenassoziation ins Deutsche zu übertragen. Aus dem Briefwechsel mit Franz Rosenzweig geht hervor, dass sie manchmal um jedes einzelne Wort gerungen haben. Der früh verewigte Rosenzweig hat nur den Anfang seines Werkes erlebt. Martin Buber. trotz seiner vielseitigen Aufgaben, als Denker, als Künder des Chassidismus, hat von seinem beschaulichen Landsitz in Heppenheim und nachher von seiner Lehrstätte an der Je rusalemer Universität aus nicht aufgehört, das heilige Vermächtnis von Franz Rosenzweig fortzuführen, und er hat die Gnade gehabt, noch kurz vor seinem 85. Geburtstag das grosse Werk zu vollenden. Möge ihm gegönnt sein, sich seiner Schöpfung recht lange zu erfreuen. so, wie es ihm als emeritierten Professor von Jerusalem gegönnt ist, wieder der Welt zu beweisen, dass von Zion die Lehre ausgeht und das Wort Gottes von Jerusalem. k in Buenos Aires PERGOLES1S ..MAESTRO Dl MUSICA“ IM TEATRO SAN MARTIN Vor kurzem wurde an dieser Steile berichtet, dass der Saal „Martin Cofonado“ (anlässlich der ,Cosi fan tutte“ - Vorstelung) seiner Bestimmung als Opernsaal übergeben wurde. Nun geschah symbolisch das Gleiche in dem intimeren Raum „Casacuberta“ des Te-ttro Municipal General San Mar tin mit einer gegiücKfen Aufführung der reizenden zweiaktigen Oper „II Maestro Di Musica“ von Giovanni Baltista Pergolesi. In den Hauptrollen bewährten sich der Tenor Nino Falzetti (Lamberto), Eduardo Ferrancani (Colagianni) und die stimmlich und darstellerisch besonders ansprecnende Opernsoubrette Beatriz Freixas, die ihre Partie kokett und tänzelnd — ihre Rumbaschritte taten dem Stil ein wenig Einbusse — gab. Als Chor fungierte die Vokalgruppe der Opernschule des Teatro Colon. Manfred! Argento dirigierte mit Umsicht, und dasselbe ist von der Regie Otto Erhardts zu berichten. Die Versenkungs Vorrichtung des modernsten Theaters Südamerikas gestattete es, dass der Dirigent vorher zwei Kammerkonzerte leitete, wobei ihm das Orchester (angeführt vom Konzertmeister Carlos Pessina) gut folgte. Dem ,.l. Concertino in g für Strei eher“ desselben Pergolesi folgte das „X. Concerto da Camara“ für Streicher und Cembalo von Pietro Locatelli, dessen Solistenparts in zuverlässigen Händen lagen. Meiner Ansicht nach hätte der ganze Abend einem einzigen Genre gewidmet werden sollen, und nicht „gemischt“ Oper und Konzert; es gab herzlichen Beifall. e-n Unterricht Aerztliche Forschung Jerusalem. — Eine Summe von einer halben Million IL wurde vom nordamerikanischen Gesundheits Institut in Betsheba. Maryland, für die Erforschung des Bluthochdrucks und Erkrankungen der Hcrzkranzgefässe gestiftet. Das Projekt umfasst einen Zeitraum von 16 Monaten und wird an einer Gruppe von 10.000 staatlicher und städtischer Beamten in Israel durchgeführt. Die mit den Untersuchungen beauftragte n israelischen Aerzte werden unter Leitung zweier Spezialisten, Dr. Thomas Dublin und Dr. Jack Medaiie, aus Betsheba arbeiten. NEUE BUEQHERSTÜBE DER BUCHGEMEINSCHAr die Jugend erfassen,s um sie für gute Literatur zu interessieren. Man hat neben einer Auswahlserie der Buchgemeinschaft auch eine Reihe JBiieher publiziert, die sich mit den brennendsten Problemen der Gegenwart beschäftigen, um jedem et was zu bieten. Ein besonderer Zweig der Buchgemein, sc-haft ist die Herausgabe ausgezeichneter Kunstbü eher mit Reproduktionen aus allen Gebieten der Kunst. Die Buchgemeinschaft bietet eine ungeheuer vielseitige Auswahl und gibt auch eine Zeitschrift ..Die Lesestunde“ heraus, die über ihre Verlassarbeit umfassende Auskunft, gibt. Der neue Leiter der Bü cherstube. Herr Kurt Hamster. begriisste die Gäste und sprach über die Arbeit der Buchgemeinschaft und ihre schweren finanzieller. Probleme in den lateinamerikanischen Staaten. Er sah der Hoffnung Ausdruck dass vide Freunde enter Literatur und schöner Künste die neue Filiale der Bü- Die deutsche Buchgemeinschaft erüffn-ete in der vergangenen Woche eine neue Bücherstube in der Suipacha 472 und lud die Vertreter der Presse zu einer Besichtigung der geschmackvoll eingerichteten Räume ein. Es wurde eine grosse Auswahl der bisher publi zierten Bücher guter Literatur und Uebersetzungen der bekanntesten Werke der Weltliteratur ins Deutsche gezeigt .sowie eine grosse Zahl von Kunstbüchern, die die Buchgemeinschaft ihren Freunden liefert. An der Pressekonferenz nahmen auch die Vertreter der schweizer, Österreich!, sehen und deutschen Botschaft ausser Vertretern bekannter Organisationen teil. Die Bucheemeinschaft ist in Südamerika in allen grösseren Orten vertreten und unterhält in der Weit in 81 Ländern eigene Büherstu ben. darunter in Tel Aviv und Stambul. Die Bücherstuben sind auch Zentren literarischer Di kursieren und wollen hauptsächlich mayn nsm f7 T T ’ - in nxtft o*#2 ."»is DDT72 D'ö riDt? X1?1? “ÍDD *7E> DÍTE? .^áX1? Dn5? /jpp on5? to? nr? nransn nrwan d^ix ptfi ütJ nnn nsanntf misn nx x^an5? tsru xp an t: v t v * t : : t t E?*?E? .r»T3P x'pi nnn nx tiaoP anin : TT V; * .rrsra-in oyaa .irrPsn : t - - - -irrn 102 ,Pdxi nino nP'Pa; - ♦ T : T T : am “inn nx ms? tPoo'P np : t t * na-ini orn trmna .ins? ^mninP omina .nrnP lanxi inntf omina on pstPi díte? oipo Paa I2x ninoiai niPi» mim .nionxn niaPan t t - - .nomi miso nom naPan t : t; t * t : * . T - - niapo px iprao moan -ppn Pa* ninaisn nipPan lipmp* ominan omm ,Po .iE?aaP ma; t : : mas nna TRsina) ma*P nPinan niain *mn ..... “ T ~ TT nPmion 111a o'yoiin T ” * V V “ DTiisn ma mao ,d'Pe?itP t“: t *v \ : * t nPx px ,Pppp_n nn opa n*xnip ionaap ionP2 ie’X maaa .nniam nn ooa iP 73 rPi7 omiian omPon I tt : “ t : Pa omiaom nimxn niana - . * -; t “ t •% : -ir ma*2 Pe? nann onniaj . v r — T TT 1 .imoaaE? ommmn Pxn : t v : - T 02 mimninixn nnx nx “ : - T T - T ,nnn Pi? moao ntfxa nx tt "; “ * v " ninPa .pnnn niam nnxa ra nimia rn ona'nianx I : t t : -. 5 i/pEñ anpp mm .nmPpn Ptf ]Pip - Pipm ,nmp Pip t- .ninna ms; . T -; nnax na!*na nPni - t : t I ” * * : : "T amm - nnipp nn>i n*i^>a na die? Pa* npnP pmj mae? .ona n*Py omnx . : . T - I * - t * xin min1 Pm on ,man : t - t ♦ : *: mnnpn nanpaa;pa*a^ o*pEám nx o*anyn ia*pn -aa mxmm Pxnizr nma EL MONTE KASTEL (Columna derecha! El monte alto que se revela a los ojos de los viajeros en el camino que conduce a Jerusalén es llamado por la gente Har hakastel. Pero aquellos que lucharon por su conquista, lo llaman el “monte de la valentía“. Como la cantidad de piedras esparcidas sobre el. así abundan las le. yendas y cuentos sobre la gran valentía de ios jóvenes israelíes que lo conquis taron. <• Una de las leyendas la escuché tam bien yo, cuando trepé al monte en un día de invierno. Amapolas rojas como la sangre estaban esparcidas entre las piedras y entonces, de repente, se escuchó un diálogo. las voces de dos amapolas. “Creciste hija mía“, dijo una amapola a la otra, “y-es tiempo que sepas por. qué tus hojas son rojas como la sangre. Escucha y recuerda: la sangre de un soldado judío es tu color. En la guerra de liberación ios árabes rodoáron a Jerusalén, la capital de Israel, y la sitiaron. (Columna izquierda) “Ancianos, mujeres y niños, quedaron sin una gota de agua y sin un trozo de pan para comer. Caravanas de vehfeulos intentaron abrirse paso, pero las bandas árabes que se habían atrincherado bien armado en el monte no les dejaron llevar ayuda a la capital. Tres veces trataron los judíos conquistar el mont?, pero fracasaron. La cuarta vez. en una noche negra y oscura, trataron los judíos nuevamente conquistar el monte y (ellos) triunfaron. Muchos jóvenes murieron, hijos únicos de sus padres, jóvenes que querían vivir y amaban la vida. Por todas partes donde fué derramada sangre judías, nos alzamos ahora nostras, las amapolas rojas.“ La amapola terhninó su relato y se calló. Miré a mi rededor: son muchas las amapolas que crecen en el monte Kastei. (yi muchos jóvenes cayeron para conquistarlo. HAR HAKASTEL — DE& BERG KASTELL (Rechte Spalte! Der hohe Berg, der sich den Augen der Reisenden auf dem Weg nach Jeruschalayim enthüllt, heisst im Volksmund „Har hakastel“. Aber die um seine Eroberung kämpften, nennen ihn den „Berg des Heldenmuts“. Wie die Zahl der Steine, die auf ihm zerstreut herumlieg-en, ist auch die Menge der Legenden und Geschichten über den grossen Heldenmut der jungen Israelis, die ihn eroberten. Eine der Legenden hörte auch ich, als ich an einem Wintertag auf den Berg kletterte. Mohnblumen, rot wie Blut, waren vereinzelt zwischen Öen „Felsen. Plötzlich war eine Zwiesprache vernehmbar — die Stimmen zweier Mohnblumen. ..Du b.ist gross geworden“, sagte eine Mohnblume zur anderen, ..urtd es ist Zeit, dass du weisst, warum du rot wie Blut bist, riöre und denke daran, das Blut eines jüdischen Soldaten ist deine Farbe. Im Befreiungskrieg hatten die Araber Jeruschalayim, die Hauptstadt Israels, umzingelt und belagerten sie. (Linke Spalte) Alte, Frauen und Kinder blieben ohne einen Tropfen Wasser und ohne ein Stück Brot zu essen. Autokonvoys versuchten, (sich einen Weg) durchzubrechen, aber arabische Banden, die sich auf dem Berg gut bewaffnet verschanzt hatten, vereitelten es, der Hauptstadt Hilfe zu bringen. Dreimal unternahmen es die Juden, den Berg zu erobern, aber sie scheiterten. Beim vierten Mal. in einer schwarzen dunklen Nacht, versuchten die Juden wiederum, den Berg zu erobern, und sie siegten. Viele junge Burschen fielen, Jungen, einzige Söhne ihrer Eltern. Jungen, die leben wollten und das Leben liebten. Ueberall. wo jüdisches Blut vergo-sen wurde, wachsen jetzt wir rote Mohnolumen empor.“ Die Mohnblume beendete ihre Geschichte und schwieg. Ich blickte rings umher: gar viele Mohnblumen wachsen auf dem Har hakastell (und) viele junge Burschen fielen, ihn zu erobern. cherstube besuchen werden. Der Vertreter der Zentrale der Buchgemeinschaft in Darmstadt. Herr Gallus, der sich zur Zeit in Südamerika aufhält, betonte, dass die Buehgemeinschaft schon auf eine 40jährig.o Tradi’ion zurückbJicken kann, über 100 Bücherstuben in 81 Ländern unterhält und vor altem auch die Jugend zu Freunden guter Literatur machen wolle. Die Buchgem?inschaft bringt jedes Jahr ungeiähr 50 Bücher heraus und kann jedem Buchliebhaber etwas bieten, da die zur Verfügung stehende Auswahl <ehr vielseitig ist. Obwohl die heutige wirtschaftliche Lage der einzelnen südamerikonischen Staaten sehr gegen eine solche Ausdehnung spricht, will die Buchgemeinsc-haft auch unter beträchtlichen wirtschaftlichen Opfern die Verbindung aufrecht erhalte^ und weiter ausbauen. Ml