Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 23 (1962)
- Issue
- 1987 (23.11.1962)
- Date
- 1962-11-23
- Page
- [Seite] (sequence 6)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 95% known words query
- IRI
…/9616703-9612947-9613587--2471-9613593- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Wiedersehen in von SCHALOM BEN-CHORIN Alic« ist eine selbständige junge Dame. Mitte der Zwanzig. Wir hatten uns vor Jahren in London kennengeler nt, wo sie irgendetwas studierte, was mit Kunst und Kunstgeschichte. Innenarchitektur und Gebrauchsgraphik zusammenhing; ty pisches Studium einer modernen jungen Dame, die unabhängig ihr Leben gestalten kann. Alice stammt aus den USA. hat dort ihre weitverzweigte Familie und will — bis sie in wohl nicht allzuferner Zukunft im Hafen der Ehe landet — ein wenig die Welt kennenlernen. ln London erzählte ich ihr viel von Israel. Sie war voll lebendigem Interesse für seine Probleme und versprach. einmal selbs* zu kommen und sich ..die zwei ic Heimat jedes Juden“, wie ich es ihr erklärt hatte, anzusehen. Alice stammt nicht aus einem zionistischen Milieu. Ihre Familie gehört einer Reform-Gemeinde an. Sie selbst war in London im Rahmen der liberalen Jugendbewegung tätig, ein junges Mädchen, das auf seine Weise durchaus von jüdischen Impulsen erfüllt, a1lem Jüdischen lebendiges Interesse entgegenbringt. Und so sahen wir uns in Jerusalem wieder. Inzwischen hatte die junge Amerikanerin die halbe Welt durchstreift: in Schweden hatte sie ein Semester studiert. Deutschland hatte sie bereist, die berauschende Atmosphäre von Paris hatte sie gekostet, die Kuppeln und Türme der ewigen S*adt Rom hatten ihre Schatten über sie geworfen Aber weiter: die wissbegierige Zeitgenossin hatte den eisernen Vorhang für sich gehoben und war auch in die Sowjetunion gereist, begleitet von ihrem Bruder, einem amerikanisch-jüdischen Arzt. Jetzt also war sie hier in Israel, denn ..alle Wege führen nach Jerusalem“, wenigstens alle jüdischen Wege. Jerusalem war ihre erste Station. Die unternehmungslustige Welf reisende traf über das Mandelbajm- Tor bei uns ein, aus der Je rusalemer Altstadt kommend. wo sie u. a. der verwaisten Klagemauer ihren Besuch abgestattet hatte. Ich sah sie besorgt an, die kühne Alice, und meinte kopfschüttelnd, ob es für ein junges jüdisches Mädchen nicht doch etwas gefährlich sei arabische Län der zu bereisen. Nun sie pochte auf ihren amerikanischen Pass und sie san sc amerikanisch aus, dass man nach ihrer Religions- oder Volkszugehörigkeit offenbar weder in Transjordanier, noch im Libanon gefragt .hatte. Ja, es hatte sich gefügt, dass ein palästinensischer Student, ein Flüchtling des Jahres 1918,- ihr sein gramvolles Herz geöff net und ihr alle seine Bitternis gegen Israel anvertraut hatte. Alice war gescheit genug gewesen, zu schweigen. Sie hatte die Kunst des Schweigens schon in Moskau gelernt. Es gibt Länder und Situationen, in denen der kluge Reisende nur aufnehmen, nur sehen und hören will und es vorzieht, nicht zu diskutieren. Zur Diskussion müssen gemeinsame Voraussetzungen gegeben sein, die in gewissen Fällen eben fehlen . Ich freute mich von Herzen, dass sie meiner Aufforderung gefolgt war,' und stolz zeigten wir ihr die Schönheiten Jerusalems. Sie war beeindruckt, sie stellte Fragen, bis spät in die Nacht sassen wir zusammen und erörterten Probleme des Landes. Und dann brach sie auf zur grossen Fahrt: ..He-Daroma.'“. gen Süden bis nach Elat. Sie verbrachte einen Schabbat in einem der ältesten und schönsten Kibbuzim, sie bereiste die Städte und Dörfer. Und sie versteht zu reisen, erprobt in der alten und neuen Welt! Dann kam sie zurück. Wir trafen uns in Jerusalems romantischer Windmühle, die einst der Architekt Mendelssohn bewohnt, hat, und in der jetzt der erste Sekretär der niederländischen Botschaft mit seiner Familie wohnt. Dort wurde eine kleine Hausausstellung von Handwebereien veranstaltet, Alice nahm ein paar Souvenirs für ihre Bekannten nach England mit. Als ich mich verabsc-hie den wollte, sagte sie: „Noch nicht! Ich muss Sie sprechen.“ Es lag etwas Dring liches, fast Flehendes in ihrer Stimme, etwas, was ich an dieser selbstsicheren, reisegewandten jungen De me gar nicht kannte. Bei einem Espresso legte sie ihr Bekenntnis ab. Sie fiel sozusagen mit der Tür ins Haus, sie musste, getrieben von einer Art Bekenntniszwang, mir die bittere Wahrheit ins Gesicht sagen: „Ich habe Ihr Land kennengelernt aber ich habe keinerlei Gefühl der Identifizierung gespürt. In keinem Lande der Welt blieben mir die Menschen so fremd, wie gerade hier in Israel, wo ich glaubte, dass sie mir näher sind als sonst irgendwo... Es war nicht ganz angenehm, dieses Bekenntnis zu hören. Ich hatte ein etwas reuiges Bewusstsein: war ich es doch, der ihr in Lon. don den Gedanken eingegeben hatte, Israel unbedingt in ihre Reiseroute mit e*n’ zuschiiessen. Zögernd fragte ich nach der Ursache dieses absoluten Fremdheitsgefühls. und stockend kam die Antwort, kamen die Ant. Worten. Die Menschen hier, so meinte Alice, sind in sich verschlossen, sie haben das unverkennbare Gefühl einer Ueberwertigkeit gegenüber Juden aus der Diaspora. Sie anerkennen den Besucher eigentlich gar nicht als sol ehert, sondern erwarten, dass er sich hier niederlässt. Aber warum? Warum sind Sie hier? — Das war die Frage, die Alice an Viele Israelis gestellt hatte, und die Antworten, dis sic bekam, entsprachen ihr nicht, konnten ihr nicht entsprechen, passten wohl auch nicht auf die Situation eines freien und unabhängigen Men. sehen. Da waren die älteren Menschen, die vor Hitler ge flohen waren: aus Deutschland. aus Oesterreich, aus der CSR. aus Polen und Rumänien und noch einem hMben Dutzend anderer Länder Europas. Da waren weiter die Juden aus den arabisehen Ländern, die man ins Land gebracht hatte, nach dem sis durch die Gründung des Staates Israel in ihren Galut-Ländern ausgegliedert worden waren, aus Ländern, die-schon immer für Juden etwas Problematisches hatten. Und endlich gab es die dritte Gruppe derer, die erst nach oem zweiten Weltkrieg nach Is rael aus den Ostblock-I ändern auswanderten. die es für Menschen bürgerlichjiidischet Herkunft immer schwerer werden liessen sich wirklich einzugliedern. Die alten Chaluzim der zweiten und dritten Alija freilich hatte Alice kaum gesnrochen, aber dafür hatte sie — kein Wunder! — leich 1er den Kontakt mit den jungen Menschen gefunden, mit ..Sabres“, also mit der im Lande geborenen Generation. Der Kontakt war freilich nur oberflächlich was zum Teil auch sprachliche Gründe haben mochte. ..Wir sind ja hier geboren“. sagten diese ihre Ge nerationsgenossen, „wir gerr OLÄHENU" TEL AVIV POB 3002 ISRAEL NEUERSCHEINUNGEN DES VERLAGES Prof. Dr. H. Sternborg: Zur Geschichte der Juden in Czernowitz Reich illustriert Kart. 3 — Prof. Kamilo Lmuhnann: Israel und die Juden der Welt Kart. 2 — SUBSKRIPTIONS-EINLADUNG: GESCHICHTE DER JUDEN IN WIEN Herausgegeben von HUGO GOLD Gewidmet dem Andenken von Prof. Dr. Zwi Perez Chajes Unter Mitarbeit der hervorragendsten Kenner der Geschichte der Wiener Juden. ERMAESSIGTER SUBSKRIPTIONSPREIS: VOR Erscheinen. $ 15.— Nach Erscheinen. $ 20.— Alle Zuschriiten u. Anfragen' sind ausschliesslich an den Verlag, Tel Aviv, P.O.B. 3002 (Israel) zu richten. Die Preise sind in USA'Dollar angegeben.; hören hierher. Hier ist unser Land und unser Staat.“ „Ist das alles?’’, fragte Alice bange. „Ja, das ist alles, was sollte denn sonst noch sein?“, hatte ihr eine Chawera in einem Kibbuz etwas gereizt geantwortet und sich wieder ihrer Arbeit zugewandt. Ist das wirklich alles? Nun hatte meine Stunde geschlagen, und ich begann, ihr „Zionismus“ zu predigen. Kein Mensch hatte das hier versucht, hatte das hier gewagt .. diese Theorien gehören ja nach einem tsehr dummen) stillschwei genden Uebereinkommen der Vergangenheit an. Ich sprach ihr von der Volksheimat aller Juden, ich erklärte ihr, was es um die Idee des „Merkas Ruchani“, des geistigen Zentrums im Sinne des Kultur-Zionismus Aehad Ha’ams ist. Sie hörte alles ruhig an. bis ich meine Siegesfanfare schonet terte: „Nur hier kann man ein wirklich volles jüdisches Leben führen.“ „Ich habe einen Schafcbal in einem Kibbuz verbracht“, sagte sie kühl..., „es war ein leerer Tag für mich.“ Ich schwieg nachdenklich Sie-hatte den Finger auf eine Wunde gelegt. Die strengen Formen des orthodoxen Judentums sind ihr sicher fremd und unzugänglich. Die aufgelockerten, von ästhetischen und modern-religiösen Vorstellungen gespeisten Formen des liberalen Reform-Judentums sind dem Jischuw völlig fremd. Es gibt heute — von kleinen Gruppen abgesehen — noch keine gemeinsame Sprache der Diaspora und Israels in dieser vitalen Frage. Ich versuchte, ihr das verständlich zu machen. Sie nahm es auf — aber sie nahm es nicht an. Ich hatte das sichere Gefühl, dass die Erlebnisse stärker waren als meine Interpretationen. Das ist ein Erlebnis, dasuns Israelis zu denken ge ben muss. Wir neigen i wer wüsste das nicht?) dazu, den „Zionismus“ für eine überwundene Phase anzusehen, wenigstens für uns in Israel .. für die Gola mag er noch Geltung haben. Und weiter: wir Israelis haben uns damit abgefunden, dass ausserhalb des orthodoxen Lagers jüdische Formen des Lebens, von besonderen Feiern wie dem Sec’er im Kibbuz abgesehen, in den Hintergrund traten. Wir leben ja im jüdischen Lande, sagen viele, wir sprechen He bräisch und dienen dem Staat Israel — was braucht es noch mehr? O, es ist noch vieles nötig. Wir müssen die Grundgedanken des Zionismus wieder lebendig machen, um,eine gemeinsame Sprache mit den Juden der frei en Diaspora, cer „Theplnr zot“, zu finden, und versu eben, jüdische Elemente in unser Leben, in unseren Schabbat, aber auch in unseren Werktag stärker einzubauen. die spezifische No. te wieder klarer zu betonen. Wie das geschehen soll? Es gibt keine fertigen Rezepte, die für alle passend wären, aber soviel kann und muss gesagt werden: ein Jischuw, der sich selbst genügsam. auf sich selbst zu riiekzieht, mehr und mehr eine •..geschlossene“ Gesellschaft wird, verliert naturgemäss den lebenswichtigen Kontakt mit der Diaspora. Der junge Jude in westlichen Ländern steht vor der Frage der Assimilation, die in positiver Form' lautet: „Warum bin ich Jude, warum will ich es bleiben?“ Fragen jüdischer Selbstbesinnung aber sind unserer israelischen Jugend wesensfremd und müssen ihr wieder nahegebracht werden. Das habe ich aus diesem Gespräch mit Alice gelernt. ITERATUR ® •„ Uebersetzungen1 Es sind jetzt etwas über zehn Jahre her, da tagte in Stuttgart der deutsche evangelische Kirchentag. Da ich damals Landesrabbiner von Württemberg und Hohsnzollern war, hatte ich die Ehre, zu allen Veranstaltungen eingeladen zu werden, und nahm teil, soweit es meine Zeit erlaubte. Ich erlebte die Eröffnungsfeier im Kursaal in Cannstatt, bei der der damalige Bundespräsident Heuss sprach, ich hörte die Predigt des Landesbischofs Martin Haug auf dem Hof des neuen Schlosses, die den Zehntausenden, vielleicht Hunderttausenden, die auf dem Schlossplatz geduldig warteten mit Lautsprechern übertragen wurde, und an einem der nächsten Tage wurde ich in eine merkwürdige Ausstellung geführt. Da befindet sich in Stuttgart, in der Hauptstetter Strasse, nahe der Sophienstrasse. das wenig beachte te Haus der privilegierten Wiirttembergischen Bibelgesellschaft. Die Autos rasen vorbei, die Fussgänger hasten vorüber zu ihren Arbeitsstätten, kaum jemand nimmt sich einmal die Ruhe zur Einkehr. Im Nebenhaus, in der Sophienstrasse, werden in einem Schaufenster die neuesten Erscheinungen der Bibelgesellschaft gezeigt; selten bleibt einmal jemand für einige Minuten stehen. Was ich da im oberen Stockwerk in der Hauptstetter Strasse sah. das gab Veranlassung, lange naehzudenken. Es wurden dort Uebersetzungen der Bibel in alien möglichen und unmöglichen Sprachen gezeigt. Ich hörte Namen wie Falve und Eve. Namen, die ich nie zuvor gehört hatte, und ich hörte ferner, dass die B:bel vor zehn Jahren schon in mehr als elfhundert Sprachen übersetzt war. Also ist etwas Wahres daran, 'lass Gottes Wort überall in der Welt verbreitet werden solle, nur hat man sich in der Zahl weit geirrt. Im zehnten Kapitel des ersten Buches der Bibel ist von siebzig Völkern die Rede und deshalb spricht man allgemein von den siebzig Völkern der Welt. Am Laubhiitteniest wurden im Tempel in Jeru salcm siebzig Opfer da~gebracht für die siebzig Völker der Welt. Die erste voll ständige Ucbersetzung der hebräischen Bibel, die griechische Ucbersetzung. wird als Septuaginta, die siebzigste, bezeichnet; man wollte neben anderen Begründungen damit" andeutefb dass die Bibel für die siebzig Völker, also für alle Völker der Welt, bestimmt sei. Bevor wir einzelne der unübersehbaren Uebersetzungen herausgreifen,. sei zunächst darauf hingewiesen, dass wir zwischen der hebräisch geschriebenen jüdischen Bibel, dem sogeijannten alten Testament, und der späteren, griechisch geschriebenen. christlichen Bibel, dem neuen Testament, zu unterscheiden haben. In manchen Fällen wurde das gesamte Werk übersetzt, in anderen Fällen nur Teile. Der Zweck war meistens, Menschen fremder Sprachen mit-dem Gedankengut der Bibel vertraut zu machen. Aber in einigen Fällen haben Juden selber die Bibel ins Aramäische. Arabische, sehr viel später auch in moderne Sprachen übersetzt, weil die Juden selber die hebräische Sprache nicht mehr beherrschten. Die erste Uebersetzung erfolgte. wie schon erwähnt, Von RABBINER dr. >ElF ins Griechische, und zwar im dritten vorchristlichen Jahrhundert, also lange vor Entstehung des Christen, tums Es folgten mehrere andere griechische Uebersetzungen im Laufe der Jahrhunderte. Die Uebersetzung ins Lateinische entstand nach manchen misslungenen Ansätzen erst im vierten Jahrhundert d.g.Z. und wird als Vulgata, als offizielle kirchliche Bibelübersetzung anerkannt. Von den Juden wurden mehrere Uebersetzungen ins Aramäische, welches damals die Volkssprache der Juden war, angefertigt. Diese sogenannten Targumum fanden offizielle Anerkennung, werden noch heute manchen hebräischen Texten beigedruckt und wurden zu manchen Zeiten nach der hebräischen Toravorlesung durch einen besonderen Uebersetzer, Meturgeman genannt. im Gottesdienst verlesen. Auch ins Arabische und Aegyptische (Koptische) wurde die Bibel übersetzt. nannt. waren' und sehr belu tar ihr "'«r ¡um Teil au: Cebersetzunge primitiv. Die erste he ¡che Bibelübi von jüdischei te, war von 3 sohn verfass sie diente , Zwecken. Er tig gegen E lehnten Jahrl man die Jude die hochdeut Von der Fülle der weite ren Uebersetzungen in moderne Weltsprachen und in die Sprachen der Kolonialländer kann in diesem Zusammenhang nicht gespro chen werden. Uns interessieren am meisten die deutschen Bibelübersetzungen. Die erste stammt schon aus dem vierten Jahrhundert von dem westgotischen Bischof Ulfilas. jedoch sind davon nur geringe Teile erhalten. Einige weitere Teile der hebräischen Bibel sind im Laufe des Mittelalters verdeutscht worden. Die erste vollständige, deutsche Uebersetzung wurde schon 1466 in Strassburg bei Johannes Mentel gedruckt und soll schon etwa hundert Jahre friiner verfasst worden sein. Epochemachend ist die klassische deutsche Bibelübersetzung von Martin Luther, der damit die Bibel zu einem Werk der deutschen Literatur gemacht hat. Seine Uebersetzung, die die deutsche Schriftsprache geschaffen und sein Werk der Reformation fundiert hat, ist für alle späteren deutschen Uebersetzungen, wie auch f ür die meisten europäischen die Grundlage geworden. Während die meisten Vorgänger aus dem Griechischen oder Lateinischen übersetzten, hat Luther aus dem hebräischen Urtext übersetzt. Von jüdischer Seite war ihnen die Bibe übersetzen w ihnen die Lek haft zu mach sie mit Hilfe ten Mitarbeit hebräischen Was er wollt! durchaus: ei Juden zu Deut arideren erkan ganz. Der her Hirschei Lewi subskribierte gab sogar der druck, dass i dadurch im deutschen Sf iommnen wi Rabbiner. wi< ca. hatten dt -l:M. dass durch dem J fremdet we Rer Pr.essbu Roses Schr< S°fer genann Testair r,;sif. seinen Lektüre 'ubns Sehn ten. ,n;e zwar Wicklung li»; :'! nt aufhaL Wie liegen die Feiertage im ja(,re Freitag, den 21. Dezember Erew Cham Sonnabend, d. 22. Dezember 1. Tag ql 11 Sonnabend, d. 29. Dezember 8. Tatr pk-i Sonntag, den 6. Januar 1963 Pasje° „“ Sonnabend, den 9. Februar Schabbat $ roiseha Donnerstag, den 7. März Fasten f.G Sonntag, den 10. März Purim S Montag, den 11. März Schuschan t Sonnabend, den 6. April Schabbat h Montag, den 8. April Erewpe„a Dienstag, den 9. April I. Tao p„'a Mittwoch, den 10. April ^TagpT5' Montag, den 15. April Ta? p.ss Dienstag, den 16. April 8. Tao p Ss Sonntag, den 21. April Gedenk^ Montag, den 29. April Vom j^.rsc Dienstag, den 12. Mai Lag Dienstag, den 28. Mai Ere* Sri^' Mittwoch, den 29. Mai *-Tagcav Donnerstag, den 30, Mai 2. Ta» Montag, den 29. Juli Ertwpto Dienstag, den 30. Juli Tisch8 r Mittwoch, den 18. September E-^. *