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Jüdische Wochenschau · 1962-09-14 · 1977 (14.9.1962) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
23 (1962)
Issue
1977 (14.9.1962)
Date
1962-09-14
Page
[Seite] (sequence 6)
Language
German, Spanish
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99$chu?er zu sein ein •ßud** von SCHALOM BEN-CHORIN Die berühmte Formulierung „Schwer zu sein ein Jud“ stammt (wenn ich nicht irre) von Schalom Alechem, dessen gleichnamiges Theaterstück seit Jahrzehnten über die jiddischen und hebräischen Bühnen geht. Freilich meinte ein so berufener Interpret wie Mosche Sharett kürzlich, dass diese Formulierung einer hiesigen Jugend kaum mehr verständlich sei. Er habe, so berichtete Sharett in einer Volksversammlung im Chen- Kino in Jerusalem, einmal zwei junge Sabres vor dem Plakat mit der Aufschrift „Kasche lih-ejot Jehudi“ gesehen. und sie hätten einander fragend angesehen, und dann hätten sie achselzukkend und lachend der Meinung Ausdruck gegeben, dass diese Formulierung schlechthin unverständlich' sei. Wieso ist es denn schwer, ein Jude zu sein? Man ist, was man ist: ein Jude, unter Juden im Judenstaat im jüdischen Lande. Völlige Problemlosigkeit, posaunte der Vorsitzende der Eionistischen Exekutive, so den Unterschied zwischen Israel und der Gola in scharf pointierter Anekdote herausstellend. Hier irrt Sharett. Hier irrt auch unsere goldene Jugend. Ein'erfahrener älterer Jude, wie der Schreiber dieser Zeilen. sieht sich bemiissigt, das komplette Gegenteil unter Beweis zu stellen. Nehmen wir zum Beispiel den Schabbat, den 3. März 1962, oder stilgemässer, den 27. Adar-B 5722 nach Erschaffung dieser besten aller Welten. Es war ein schöner Schabcat, ein sommerlich warmer. Ein gebinschter Chamsin (Uebersetzung für Leser aus der Gola: ein gesegneter Föhn; ein Chamsin ist zwar kein Föhn, sondern ein Scharaw, aber es im Effekt dasselbe, und da wir so oft Scharaw haben, ist die Bezeichnung Scharaffenland für Israel für den internen Gebrauch längst üblich geworden. ..) machte das Ausgehen zur Freude. Eine Woche vorher sassen wir noch in Eis und Schnee. Aber, wenn Richard Wagnei in Israel nicht verboten wäre, hätte ich gesungen: „Winter- Stürme wichen dem Wonnemond / — In linden Lüften lächelt der Lenz / Mit zarter Waffenzier bezwang er die Welt...“ Singen darf man das nicht. Aber zitieren? Zitieren darf man. Also: es w'ar das schönste Wetter; und so ging ich, wie es sich für einen Juden gehört, sowohl in Israel wie in der Gola, in die Synagoge. Es war auch besonders lohnend, .denn der vorige Schabbat war ja kein regulärer, sondern der Schabbat Schekalim, wo man noch eine Sonderzugabe beim „Lainen“ erhält (eine aussertourliche Perikope bei der Thora-Vorlesung), und dann bekam man auch noch die besten Segenswünsche für den kommenden Monat des Schaltjahres vorgeträllert: eine Glanznummer für die Kantoren. Also, es war schön und erhebend, und nach dem Gottesdienst ging ich noch ins Bezalel - Museum und sah mir hundert Photos von modernen Synagogen an, um so recht zu empfinden, wie es eigentlich sein müsste. Aber solche Prachtbauten kann man nicht in Israel bewundern, sondern hauptsächlich in Deutschland. Es ist eben alles sinnvoll verteilt: in Israel gibt es Juden, und in der Bundesrepublik gibt es Synagogen. So hat jedes Land seinen Anteil am Judentum. Aber sie konnten zusammen nicht kommen, das Wasser war viel zu tief. Da dem so ist, ziehen es heute die meisten Israelis vor, auf dem Luftweg ins Land der Synagogen zu fliegen, nicht nur, um dort die Synagogen zu besuchen, die der sozialdemokratische Volksmund und Mutterwitz „C.D.U.-Kapellen“ zu nennen beliebt. Das steht aber nicht im Museumskatalog, weil es einen solchen aus Gründen der Abwertungs- Einsparung ohnehin nicht gibt. Es steht aber alles in deutscher und englischer Sprache darunter und sogar in hebräischer Uebersetzung, so dass auch ich es verstanden habe. Was ich allerdings nicht verstanden habe, ist, dass es bei diesen Synagogenbauten in Deutschland eine Art „Arier- Paragraph“ zu geben scheint, weil sie (mit einer Ausnahme) alle von einem christlichen Kirchenbaumeister ausgeführt wurden, aber das gehört vielleicht zur gegenseitigen Annäherung. Nach allen diesen Erbaulichkeiten landete ich schliesslich zuhause, liess mich bequem auf dem Balkon nieder, um mich in den Roman meines Landsmannes J. Klein Haparasch zu vertiefen, der in Natania vor Löwen flieht, und das auf 800 Seiten... Ich lese nun schon seit einigen Monaten an diesem Buch, das schon rein umfangsmässig Ewigkeitswert hat, weil man eine Ewigkeit braucht, um es auszulesen, aber ich hatte noch keine drei Seiten konsumiert, als ein munterer Nachbar mich auf dem Balkon erspäht hatte und mir zunächst einen fragenden Blick zuwarf: „Sie sitzen noch hier, lassen uns glatt im Stich?“ fragte er. Er und seine Familie zogen nämlich, schabbatlich gekleidet zur Anti-Schabbat- Demonstration der „Liga gegen religiösen Zwang", die um 12 Uhr mittags auf dem Pariser Platz gegen die Sperrung der King George Avenue demonstrierte. Der Nachbar redete mir ins Gewissen: „Was soll das heissen“, sagte er, „Sie. ein Vorkämpfer für Liberalismus und Freiheit des Bürgers, sitzen gemütlich in der Sonne und lassen andere gegen die klerikale Reaktion demonstrieren?! “ Der Mann hatte recht, goldrecht, und J. Klein-Haparasch hatte auch recht, indem er den Propheten Arnos V, 19 zitiert: „Wie wenn einer vor dem Löwen flieht, und ein Bär begegnet ihm, und er kommt ins Haus und stützt die Hand an die Wand, und es beisst ihn die Schlange.“ In diesem Fall war es mein Nachbar, der mich sozusagen mit dem Gewisren biss. Also ich schloss mich an, und wir zogen zum Pariser Platz, um für die Freiheit zu demonstrieren. Als wir ankamen, war der Oneg-Schabbat'schon in vollem Gange. Ein schöner Jude mit einer Streimel-Pelz- Mütze auf dem Patriarchenhaupte — schrie einen Pressephotographen ..Idiot“ an. „Schabbat Schalom“ sagte ich, um etwas Oel auf die hochgehenden W7ellen zu träufeln, „Gut Schabbes“, sagte der Mann mit dem Streimel und haut« dem Photographen eine Maulschelle herunter, die nicht von schlechten Eltern war. worauf ich mich (um nicht auch etwas abzubekommen) diskret in den Hintergrund rettete, dabei aber auf einen Polizisten stiess, der mich für einen Angreifer hielt und nur schwer von der Friedlichkeit meiner Existenz zu überzeugen war. Auf dem niedrigen Dach der Diskont Bank standen vier Herren und redeten, ohne dass man ein Wort verstehen konnte. Dis Darbietung erinnerte mich an die Zeiten des stummen Films. Die Polizei hatte die Lautsprecher verboten... Wie. so fragte ich mich, — meiner klassischen Bildung eingedenk. — hat eigentlich Marc Anton an der Bahre Cäsars seine ganz Rom aufwiegelnde Rede gehalten ohne Lautsprecher? ... Na ja. das waren andere Zeiten.. - Wenn man die Redner auch nicht verstand, ihre Absicht war klar. Sie w aren dagegen. Sie führten sehr schöne Transparente mit sich: auf einem waren die Brüder Josephs von hinten abgebiidet. alle mit Streimel. Es war eigentlich dasselbe Thema wie das von Chagall, der auch die zwölf Jakobssöhne in ihren Symbolen in den berühmten Buntglasfenstern der Hadassa gestaltet hat. Hier war die Sache aber anders gemeint: es stand „Verkauf Josephs“ darunter, und gemeint war Israels verlorener Sohn, der arme Jossele Schumacher, nach dem die Demonstranten (mit Recht, wie ich glaube) laut schrien. Auf anderen Transparenten war der Innenminister Schapira sehr schön abgebildet, und ich bin sicher, dass er sich dieses Werk eines jungen Bezalel- Kiinstlers gerne in seiner Kanzlei aufhängen wird (Niedriger hängen!, soll schon einmal ein Erster Diener seines Staates gesagt haben.) Direkt gegenüber dem Demonstrationsdach ist das Kings-Hotel. Dort sahen die Touristen begeistert der Demonstration zu und photographierten sie fleissig. Einen knipsenden Touristen, der ein Käppchen auf dem Kopf hatte, fragte ich, wie ihm die Sache gefalle. Sehr interessant, meint? er, und er freue sich schon, diese Bilder auch in seiner Gemeinde vorzuführen, als Slights in leuchtenden Farben. „Gehören Sie in Amerika zu einer Reformgemeinde?“, fragte ich vorsichtig. „Nein“, sagte der Herr im Brustton der Ueberzeugung, „wir gehören zu ein?r orthodoxen Kongregation“, und... knipste ruhig weiter. Eingedenk meiner klassischen Bildung (siehe oben) fiel mir da Goethes Gedicht ein: „Amerika, du hast es besser als unser Kontinent, der alte...“ Die Verse dieses Gedichts sind nicht gut, aber wahr ist es doch. Im Demonstrationszug schritt ein Universitätsprofessor. demonstrativ seine Tabakspfeife am Schabbat schmauchend, fasste mich unter und meinte, dass ich hier mitzudemonstrieren hätte, als Ben-Chorin, als Sohn der Freiheit — na, ja. Wir demonstrierten also friedlich spazierengehend, trafen sehr viele Bekannte, und es war eigentlich nett und gemütlich, da unsere flefssige Polizei die wild knirschenden Neturei-Karta in ihrem Mea-Schearim festhielt, so dass die Sohne des Lichts und die Söhne der Finsternis (bitte. Sie können das in diesem Falle nach Belieben auffassen) nicht aneinander gerieten und die Erste Hilfe des MDA in vollkommen ungestörter Schabbatruhe verharren konnte. Gegen 1 Uhr w'ar die Demonstration zuende, und ich war am Ende meiner Kräfte, als ich wieder auf meinem Balkon landete, dem Tscholent entgegsnharrend, jenem Heineschen Götterfunken aus Elysium... Als ich meinen Nachbarn nur von der Ferne sah. floh ich ins Innere des Hauses, denn ich fürchtete, dass er weitere Bürgerpflichten für mich auf Lager haben könnte, und nun strebte ich bald selbst dem Ruhelager zu... Kaum war ich eingenickt, als mich das Telefon aits süssen Träumen schreckte: Der Sprecher der Liga wollte mir genauen Bericht erstatten! Er war der einzige Bekannte, der mich nicht gesehen hatte .. So: das wäre ein Schabbat im Staate Israel. Und da sagt Mosche Sharett, dass Schalom Alechems Devise: „Schwer zu sein ein Jud‘ " in Israel kaum mehr verständlich sei. Er irrt: W. z. b. w. Was zu beweisen war. rr 0LAMÏNU" TEL AVIV POB 3002 ISRAEL NEUERSCHEINUNGEN DES VERLAGES Prof. Dr. H. Sternberg : Zur Geschichte der Juden in Czernowitz Reich illustriert Prof. Kamilo Land mann: Israel und die Juden der Welt SUBSKRIPTIONS-EINLADUNG: Kart. 3—4 ♦ Kart. 2 — GESCHICHTE DER JUDEN IN WIEN Herausgegeben von HUGO GOLD Gewidmet dem Andenken von Prof. Dr. Zwi Perez Chajes Unter Mitarbeit der hervorragendsten Kenner der Geschichte der Wiener Juden. ERMAESSIGTER SUBSKRIPTIONSPREIS: VOR Erscheinen.$ 15- Nach Erscheinen. $ 20. Alle Zuschriften u. Anfragen sind ausschliesslich an den. Verlag, Tel Aviv, P.O.B. 3002 (Israel) zu richten. Die Preise sind in USA'Dollur angegeben. LITERATUR ■ DIE STADT DES von HANNAH PETOß In der langen Reihe der in Israel ausgeführten Grabungen verdient di? gründliche Erforschung der Gegend von Ein Gedi, einem hügeligen Gebiet über dem Toten Meer, besondere Erwähnung. Bereits im Jahre 1949 wurde dort eine Probegrabung ausgeführt, doch die Gegend erweckte nun im Zusammenhang mit den sensationellen Funden der Bar Koehba-Briefe in einer der Höhlen der judäischen Wüste neues Interesse. In diesen Briefen wird Ein Gedi wiederholt als Hauptquartier der jüdischen Freiheitskämpfer während der Revolte der Jahre 132—135 erwähnt. Der Name des Ortes erscheint in vielen literarischen Werken der Antike. Er wird in der Bibel öfters genannt, ebenfalls auch in den Schriften von Flavius Josephus. Piinius und der Kirchenväter Eusebius und Hieronymus, die im 4. bezw. 5. Jahrhundert lebten. Sie alle erzählen von diesem ausgedehnten und bedeutenden Zentrum der Zivilisation und erwähnen noch andere im Herzen der Wüste. UEBERRASCHENDE FUNDE Die letzten Ausgrabungen bestätigten die Wahrheit dieser Berichte und enthüllten ausserdem viele interessante Tatsachen. Die Stadt — oder vielmehr die Region von Ein Gedi erstreckte sich über ein weites Gebiet von Hügeln und TäLrn bis hinein in die Wüste; sie war ein wichtiges Zentrum für die Produktion und Vermarktung von Datteln und Parfümstoffen. Wahrscheinlich war dies eine nur von Juden bewohnte Stadt, deren Gründungszeit nicht vor der Herrschaft König Davids oder Salomos liegt. Es ist anzunehmen, dass sie in der Zeit des Köi.igs Josias entstand und bis in die letzten Tage des ersten jüdischen Reiches (ca. 586 v.d.g.Z.) existierte. Die Archäologen fanden viele zerstörte Gebäude, die allem Anschein nach industriellen Zwecken dienten; sie fanden ebenfalls Befestigungen zum Schutz der zahlreichen Wasserquellen. Im Innern der Häuser entdeckten sie eine reiche Anzahl von Krügen und Kannen aller Grössen, aus denen der Beweis von der Existenz einer bedeutenden Parfumindustrie deutlich hervorgeht. Auf einem erhöhten Plateau fanden sie einen Häuserkomplex aus kalkoolithischer Zeit, der dort eindeutig eine der grossen Wasserzisternen beschützte. Der Komplex war ausserdem mit. einer Ziegelmauer zum MUSIK IN BUENOS AIRES BYRON JAMS Seit 1948, als er uns zum ersten Mal seinen Besuch abstattete, kennen wir den jungen nordamerikanischen Pianisten, der gehalten hat, was er bei seinem Debüt versprach. Als ungewöhnlichen Techniker seines Instrumentes hatten wir ihn bestens im Gedächtnis, und von Besuch zu Besuch vervollkommnete sieh srine geistige Vertiefung, mit der er an die Werke heranging. Wir konnten diesmal anlässlich dreier Konzerte — im Colon, in der „Wagneriana“ und als Orchestersolist — feststellen, dass er sich nunmehr in die erste Reihe seiner grossen Kollegen gespielt hat. Unter Leitung von André Vandernoot bot er, vom Philharmonischen Orchester nicht , immer zufriedenstellend begleitet, eine ausgefeilte, transparente und beschwingte Wiedergabe des 3. Klavierkonzerts c-dur, opus 36 von Serge Prokofieff. die seine innige Vertrautheit mit dem Werk offenbarte. In den beiden genannten Rezitaien möchten wir als besonders erwähnenswert die Beethovensche Waldstein-Sonate nennen, ein Sonetto de Petrarca von Franz Liszt und eine reizend geliebkoste Haydn Sonate (ddur). Während Chopin etwas herkömmlich erklang, war die Spitzenleistung von Byron Janis die Interpretation der selten gehörten Original - Version von Moussorgskys „Bilder einer Ausstellung“, die ja fast nur noch in der — freilich grossartig gelungenen — Instrumentation von Maurice Ravel zu Gehör kommt. Der Künstler gab eine grossangelegte, wohldurchdacht? Probe seiner Identifizierung mit dieser in der gesamten Klavierliteratur wohl einmalig dastehenden Komposition, er mass klug die Schritte des Rundgangs gegen die zu betrachtenden Gemälde ab, und die Bilder selbst erstanden in heutzutage derart sehr selten gelungenen Plastik, die nicht nur dem Schöpfer, sondern auch dem Nachschaffenden Ehre machte. Byron Janis hat’e volle Häuser, die ihm mit Recht nicht alltäglichen Beifall spendeten. c-n LUACH - (KALENDER) Freitag, den 14. September 15. Eiul Sonnabend, den 15. September 16 Elul Parschat KI TAWO 5. B. M. XXVI 1 — XXIX 8 Haftara Yischayahu LX 1 — 22 Sonntag, den 16. September 17. Elul Montag den 17. September 18. Elul Dienstag, den 18. September 19. Elul Mittwoch, den 19. September 20. Elul Donnerstag, den 20. Ssptember 21. Elul Freitag, den 21. September 22. Elul Sonnabend,, den 22. September 23. Elul Parschat Nitaziw-Wayelech 5. B.M. XXlX 9—XXXI 5 30 Haftara Yischavahu LXI 10 — LXIII 9 Sonntag den 23. September 24. Elul 1. Tag Slichot — Montag, den 24. September 25. Elul 2. Tag Slichot Dienstag, den 25. September 26. Elul 3. Tag Slichot Mittwoch, den 26. September 27. Elul 4. Tag Slichot Donnerstag, den 27. September 28. Elul 5. Tag Slichot Schal* fPS*” j *’ I" > ben. »af* : befand nabrscbeinlich scher AN**- ssss Von besonder sind di«.!nSf! eher Eigennar «rossen Tonira die Siegel. d>e üch Firmenna Ein Siegel W staben schalom“. plan eines «au de festgestellt. Umrissen des dem er gefunde sau entsprach, deren Raum Ben winzigen der Aufschrift: Asariahu’. Eh fass trug di „Gehoert Puti nigen Krugl man den Ster 'dies war der me der Prov. der persischen die .fliegende _ mals das Koni uer Provinz. Im Hause d lom befand sic Kochtopf mit i stark zerstört« ren. die wahrs Parfumarbeiiei ausbezahlt wu: fand man Steil Wert von 1.4 ui und Fragment staben, ih a entdeckte man Perlen, die e angefertigt w den Parfumarb Schir RAW JEHUDA

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