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Jüdische Wochenschau · 1962-09-07 · 1976 (7.9.1962) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
23 (1962)
Issue
1976 (7.9.1962)
Date
1962-09-07
Page
[Seite] (sequence 6)
Language
German, Spanish
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Zwei Ausstellungen in Tel Aviv Ion RABBIISER Dt. IS El FELD Man muss es den Teiavivem lassen, sie verstehen nicht allzuviel, die Werbetrommel zu rühren. Zwar, wenn der einfache Mann sich den polnischen Zirkus ansehen soll, oder wenn israelische Fussballer von ausländischen Kameraden besieg^ werden oder gar den Sieg über sie erringen, dann sind vorher alle Zeitungen voll, und es fehlt nicht an Tausenden und Zehntausenden von Zuschauern, wie das heute in allen Ländern Mode ist. Aber wenn es um edle Kunst geht, dann muss man sich sehr grosse Mühe geben, um ein schönes Veilchen zu finden, das irgendwo ganz still im Verborgenen blüht und sich gar nicht irgendwie bemerkbar macht. Man kann sogar, wie der Schreiber dieser Zeilen. 20 Jahre in der Stadt wohnen, jede Strasse und jeden Steg vom Jarkon bis zur Salame Road kennen, und weiss deeh nicht, dass in einem ganz zentral gelegenen Haus in der Bialik Strasse Nr. 28, direkt neben der Irja. dem Rathaus, sich gleich zwei Museen befinden, ein kunstgeschichtliches und eines über die Entstehung der Ortschaft Tel Aviv. Wie lange diese Museen bestehen und wie lange an diesem Plazt, weiss ich nicht. Durch Zufall hörte ich vor kurzem von ihrer Existenz und ging an einem schönen Nachmittag hin. Was sich mir da zunächst bei. was alles andere als Kunst. Vor dem Rathauswaren vier berittene Polizisten aufgezogen. Ich nahm an, dass vielleicht der Staatspräsident oder der Ministerpräsident der Stadt die Ehre ihres Besuches gaben, aber dem war nicht so. Ich ging in das Haus Nr. 23, das dem verstorbenen Präsidenten des Industriellen Verbandes Arje Schenker gehört, und stellte zunächst fest, dass das im dritten Stock befindliche Museum nicht pünktlich um 5 Uhr geöffnet wurde. Während ich geduldig wartete. hot sich mir ein wenig erfreuliches Schauspiel. Eine Kolonne zog auf, und einige Jugendliche stürmten in das Gebäude und sahen sich mit mir zusammen aus den Fenstern des Treppenhauses die Ex-eignisse auf der Strasse an. Aus ihren wilden Reden und Gesten konnte ich mit Mühe entnehmen, dass der Fussball- Klub Schimschon demonstrierte. Auf den vorbeigetragenen Transparenten konnte ich dann lesen, dass die starken Schimschon-Ueute protestierten, wer] man sie angeblich zuniekgeset.zt hatte. Da ich nicht Spezialist für Fussball bin. so vermag ich nicht. Näheres zu erklären, jedoch las ich später, dass die Demonstranten, die offenbar Jemeniten waren, ihr Ziel erreichten, und dass man sich daraufhin im jemenitischen Viertel, dem Keren Hatemanim, bis zum frühen Morgen an alkoholischen Getränken gütlich tat. Im übrigen war mein Warten vergeblich. Wie sagte doch der Prophet Zecharja? „Nicht durch Kraft und nicht durch Macht, sondern durch meinen Geist.“ Ich merkte nur Kraft. aber spürte nichts von Geist. Durch diese Enttäuschung liess ich mich aber nicht abschrecken, und meine Mühe wurde beim zweiten Mal belohnt. Da ist also eine Organisation GENSA, zu deutsch etwa „Verborge-, nes“. Ihr Name verpflichtet, sie ist wirklich verborgen, aber ihr Name bürgt auch für Qualität, denn die Gesellschaft, di« anscheinend schon ungefähr zehn Jahre besteht, hat es sich zur Aufgabe gemacht, verborgene Kunstschätze zu sammeln, wenn auch bisher leider nicht einer breiteteren Oeffentlichkeit zugänglich zu machen. Sie hat, wie ich aus ihrem Prospekt ersah, schon mehrere Ausstellungen im letzten Jahrzehnt gemacht, einige davon im städtischen Museum des verstorbenen Bürgermeisters Dizengof am Rothschild Bouleward. In dem jetzigen Gebäude befindet sie sich erst seit etwas über einem Jahr. Gegenstand der Ausstellung waren Zeichnungen sefardischer Synagogen und Kultstätten von Jehuda Wallersteiner, etwa 20 Zeichnungen, sämtlich ,im Korridor hängend. Sie zeigten Synagog?n in Spanien, in Avignon und in Amsterdam, aber ausserdem die Synagoge in — Ansbach, die mit ihrem Almemor aus dem jüdischen Lexikon (Band I. Spalte 232) bekannt ist. Wallersteiner stammt aus Ansbach und hat aus Dankbarkeit das Bild der erhaltenen und wiederbenutzten Synagoge seiner Kindheit dieser schönen Sammlung hinzugefiigt. Man sieht hier nicht nur Synagogen,. auch Judenviertel in Cordova und Toledo, ähnlich wie in Bildern des bekannten Werkes von Ehrenpreis „Das Land zwischen Orient und Okzident“, sondern man sieht auch noch ein interessantes Haus, das Haus, in dem in Cordova am Erew Pessaeh im Jahre 1135 Maimonides geboren wurde. Vielleicht darf in diesem Zusammenhang mit allem Vorbehalt wiedergegeben werden, was mir der Herr, der mich führte, erzählte: Islaels verstorbener Religionsminister, Raw Toledano, dessen Namen ohne Zweifel •von Toledo herrührt, habe erzählt, dass sich in seiner Familie ein Schlüssel von dem früheren Hause seiner Familie in Toledo befinde. Die Ausstellung von Wallersteiner. die zur Zeit gezeigt wurde, befindet sich nur im Korridor, aber schliesslich gibt es auch noch drei Zimmer in dieser Wohnung, und diese bergen weit mehr, als man annehmen kann; sie enthalten eine ständige Ausstellung von Kultgegenständen aus ganz Europa, auch aus dem Nahen Osten und zum Teil sogar aus Südamerika. Man sieht die üblichen Kidduschbecher, Bessamin-Büchsen, Seder-Schüsseln, Schabbat- Lampen, Thora-Schmuck u. s. w„ wie sie der Besucher aus Ostdeutschland vielleicht noch schöner in der Gieldzvnskischen Sammlung neben der Synagoge in Danzig gesehen hat oder, wie sie die Berliner und Wiener aus ihren Gemeindemuseen kennen. Man sieht auch manche Dokumente, unter ihnen seltene Trauungsurkunden (Ketubot). Am interessantesten war mir eine Ketuba, auf die mich mein Erklärer, Herr Levin-Epstein, hinwies, mit dem Bemerken, dass es eine Trauungsurkunde aus Brasilien sei, die ein Zeuge aus Königsberg unterschrieben hat. Beim näheren Hinsehen stellte ich fest, dass der Zeuge Josef Krause nicht aus Königsberg, sondern aus Osterode, Regierungsbezirk Königsberg, war. Ich machte darauf aufmerksam, dass Osterode zum Regierungsbezirk Allenstein gehörte, der ungefähr um di-e Jahrhundertwende neugeschaffen wurde, dass also die Ketuba schon recht alt sein müsse. Wir stellten nun fest, dass sie aus dem Jahre 1874 stammt, und dass als zweiter Zeuge ein Jude aus Kosehmin, Regierungsbezirk Posen, unterschrieben hatte. Seltsam, höchst seltsam, auf diesem Wege stellt man fest, dass vor bald 100 Jahren Juden aus Ostdeutschland sieh in Pernambuco in Brasilien niedergelassen hatten. Es ist eine weise Einrichtung. dass die Kunstausstellung am Nachmittag gezeigt wird, die Ausstellung der Stadt Tel Aviv aber am Vormittag, denn man könnte wirklich nicht übersättigt von dem vielen Schönen noch eine zweite Ausstellung am gleichen Nachmittag besichtigen. Wenn man dann gut ausgeruht an einem Vormittag die zweite Ausstellung Ixesucht, so sieht man die Anfänge von Tel Aviv von der Planung und Gründung im Jah2-e 190? bis zur Stadtwerdung 1921. Diese Ausstellung ist irti selben Hause untergebracht, hat aber einen anderen Eingang und befindet sieh im Erdgeschoss. Sie gehört der Stadt Tel Aviv, und ein Fachmann. Dr. Altbauer, ist anscheinend von der Stadt mit ihrer Betreuung beauftragt. Sie dürfte wohl erst kurze Zeit in diesem Haus sein. Auch hier gibt es drei Ausstellungsräume, ausserdem eine Veranda mit sechs Fenstern, auf denen die Gründung und Entwicklung von Tel Aviv gezeigt wild. Hier sieht man, dass — bei aller Würdigung des Geleisteten — doch nicht alle Träume reiften. Man sieht den Hafen von Tel Aviv, „das Tor zu Zion“, man sieht die vielen Einwanderer, welche angeblich hier von den Schiffen kommen. Die Wirklichkeit sieht anders aus: Haifa ist der Hafen, und Tel Aviv hat sich in dieser Hinsicht in den letzten zwanzig Jahren nicht weiter entwickelt. Im grossen Saal, rechts vom Eingang, sieht man ein grosses Bild, die Verlosung der Bauplätze unter den Gründern der Ortschaft. Man muss sein Gedächtnis schon sehr anstrengen, um sich daran zu erinnern, dass tatsächlich vor 50 Jahren unsere Mütter und besonders unsere Grossmütter in dieser unmöglichen Tracht mit diesen Federn auf den Hüten sich schmücklen und mit diesen langen Kleidern die Strassen fegten. Auch die Hüte der Männer scheinen uns komisch. Wertvolle Daten und Urkunden aus der Entwicklung von der Vorstadt Achusat Bajit zur Stadt Tel Aviv werden auf einer Karte und in mehreren Vitrinen gezeigt. Besonders beeindruckt ist man von der im Nebenraum befindlichen kartographischen Darstellung der vor 50 Jahren bestehenden Siedlung. Da ist auch nichts von dem wiederzuerkennen, was damals war. Ein einziges Gebäude hätte man noch vor einem Jahre erkennen können. das Herzl-Gymnasium, doch leider hat Blindheit und Unverständnis dieses einzige alte Wahrzeichen der jungen Stadt vernichtet. Das ist ein Unrecht, das nicht dadurch wieder gut zu machen ist, dass man das charakteristische Tor in das neue Gymnasium in der Jabotinsky - Strasse einbauen will. Denn welcher alte Tel- Aviver. der hier Tag um Tag vorbeigeht, der das Gymnasium vielleicht vor Jahrzehnten besucht hat, kommt schon einmal im Jahr in diese entlegene Strasse im abgelegenen Nordosten? Was man sonst an primitiven einstöckigen Häusern sieht, das ist nicht mehr zu erkennen, und das meiste ist noch unbebautes Gelände auf diesem Gebiet zwischen den heutigen Strassen Achad Haam. Herzl, Jehuda Hale- JUEDISCHE BUCHHANDLUNG TALESSIM, MACHSO¬ RIM (span. Uebersetzg.) LUACII 5723, Neujahrs- Gliickwunschkarten G. KAPLANSKY T. E. 89.3431 Av. Pueyiredon 451 „OLAMENU" TEL AVIV POB 3002 ISRAEL NEUERSCHEINUNGEN DES VERLAGES | Prof. Dr. H. Sternberg: t Zur Geschichte der Juden in Czernowitz Kart. 3 — Kart. 2. Reich illustriert Prof. Ktimilo Ltmthnimn: Israel und die Juden der Welt SUBSKRIPTIONS-EINLADUNG; GESCHICHTE DER JUDEN IN WIEN Herausgsgeben von HUGO GOLD Gewidmet dem Andenken von Prof. Dr. Zwi Perez Chaies Unter Mitarbeit der hervorragendsten Kenner der Geschichte der Wiener Juden. ERMAESSIGTER SUBSKRIPTIONSPREIS: VOR Erscheinen.$ 15-— Nach Erscheinen. $ 20.— Alle Zuschriften u. Anfragen sind ausschliesslich an den Verlag, Tel Aviv. P.O.B. 3002 (Israel) zu richten. Die Preise sind in UiA-DolIar angegeben. LITERATUR ■ SCHABBAT ÍÑ „Mehr als Israel den Sehabbat gehütet hat, hat der Schabbat Israel behütet“ lautet ein altes jüdisches Wort, das Religionsminister Dr. Serach Wahrhafig kürzlich auf der ersten Sitzung der wieder aktivierten „Moeza lema'an Ha-Schabbat“, dem Landesbeirat für Schabbat-Gestaltung zitierte, die im Keller - Geschoss des Kings-Hotel in Jerusalem zusammengetrr t. Dieser öffentliche Beirat wurde noch vor Staatsgründung ins Leben gerufen, vor 35 Jahren, auf dem Kongress in Basel. Die beiden verewigten Oberrabbiner jener Tage, Dr. Herzog und Usiei, standen an der Spitze der Moeza. Aber auch führende Persönlichkeiten mehr weltlichen Charakters nahmen an diesem Ausschuss teil, der den Schabbat-Geist in Israel wachhalten sollte, so die Erbschaft der noch älteren Organisation „Brit Hashabbat“ (Sabbatbund) antretend. Es ging hier um eine gewissermassen rein innerliche Erweckungsbewegung: ein Schabbat der passiven Ruhe genügt nicht! Schabbat soll eine geistige Kraftquelle für den jüdischen Menschen sein... das etwa war der Grundgedanke dieser Bewegung. Heute, im Staat Israel, sehen die Dinge anders aus. 85 Schabbat - Ortsgruppen Mish marot Hashabbat) gibt es gegenwärtig im Lande. deren Mitglieder im Rahmen der bestehenden Gesetze an der planmässigen Verschärfung der Schabbat-Ruhe arbeiten. Im Rahmen der bestehenden Gesetze, sagten wir, und mit Vorbedacht wurde hier der Plural gewählt, denn es handelt sich (vorerst) nicht um ein einheitliches Gesetz, sondern um 79 Schabbat-Hilfsgesetze, die vy und Allenby. Man sieht die Strassenzüge und auch die Eisenbahnschienen südlich der Jehuda Halevy, aber sonst ist nichts erkenntlich. Wenn man das Wachstum der Stadt mit europäischen Verhältnissen vergleicht, so kann man nirgends eine solche sprunghafte Entwicklung feststellen, denn dort, wo nicht etwa Kriege ihre Spuren hinterlassen haben, ist eigentlich fast alles unverändart. Wer, wie ich, 1911 in Zürich durch die Bahnhofstrasse ging, und dann im Jahre 1959, der findet die gleiche Strasse wieder. Die Fassaden werden wohl inzwischen abgeputzt worden sein, es mag das eine oder andere Haus hinzugekommen sein, aber im ganzen hat sich das Bild der Strasse nicht gewandelt. Das Gleiche gilt für Grosstädte und besonders für Kleinstädte in vielen Teilen Europas, und in manchen Orten ist der Stadt- Kern seit Jahrhunderten unverändert. Aber in Tel Aviv ist eine sprunghafte Entwicklung zu verzeichnen, und aus dem Nichts ist «ine Grosstadt von einer viertel Million und mehr Einwohnern entstanden. Was sieht man noch alles in dieser Ausstellung? Da ist die „Diligence“, die erste Fahrgelegenheit im Jahre 1909. Wir nannten sie in Deutschland Kremser. Zu einer Zeit also, in der die berühmten berliner Droschkenkutscher schon auf dem Aussterbeetat standen, fuhren diese Männer mit ihren seltsamen Backenbärten in Kutschen, die von Pferden gezogen wurden. Von den vielen, vielen Bildern, die in diesem und von SCHAL0M BeN'CÖ von Ortsgemeinden und 8 Bezirksausschüssen erlassen wurden. 160 Orte im Lande, darunter die drei grossen Städte Jerusalem, Tel Aviv und Haifa, werden von diesen Hilfsgesetzen unterschiedlicher Art erfasst. Die „Mceza lema'an ha- Schabbat“ ist nun pianm:issig damit befasst, in Orten, in welchen noch keine derartigen Hilfsgesetze bestehen, sie einzuführen. Die Uebertretung der so erzwungenen Schabbatruhe wild mit Geldstrafen von 10 bis 500 IL geahndet: an 19 Orten beläuft sich die Höchststrafe auf 100 IL, in zwei Orten auf 200 IL. an einem Ort auf 250 IL und an 14 Orten auf 500 IL. «So verschieden wird die selbe Sünde äm selben Lande geahndet.) 34.000 Zeit-Tafeln mi[ den auf die Minute festgelrgten Terminen für Eingang und Ausgang des Schabbat wurden von der Moeza in Umlauf gebracht und sind sozusagen ein juristisches Hilfsmittel geworden: Wer nach Eingang oder vor Ausgang des Sc-habbat z. B. einen Kiosk öffnet, verfällt der oben erwähnten Strafe, worüber weniger die Polizei als eie Freiwilligen der Moeza wachen . Das Präsidium der Moeza besteht aus/dem Religior.sminister und den beiden Oberrabbinern; da es momentan aber (d. h. seit einigen Jahren) nur einen Oberrabiner gibt, besteht das Präsidium also de facto nur aus Dr. Wahrhaftig und Rav Nissim. Aber Leitung und erweiterte Leitung umfassen 36 Persönlichkeiten, also die berühmten „Lamed- Wawnikim“, jene 36 verborgenen Gerechten, die unsere Sage auf eine Deutung des Bibelverses Jesaja 30,18 dem Nebenraum zu sehen sind, sei nur auf zwei Junge wiesen, die den sehr frühen Anteil der mitteleuropäischen Einwanderung am Kulturleben zeigen. Da ist das Lehrer-Kollegium des Herzl-Gymnasium aus der Zeit vor dem ersten Weltkrieg. Man sieht den Direktor Dr. Mossinson, den späteren Direktor Dr. Bograschow, der jetzt Boger heisst, und unter anderen auch Dr. Viktor Kellner, zu dessen Schülern noch der frühere Ministerpräsident Mosche Sharett gehörte. Bei Ausbruch des ersten Weltkrieges musste er nach Oesterreich zurück und blieb nach dem Kriege dort als Direktor des Chajes-Gymnasiums. Er darf jetzt als rüstiger Siebziger durch die telaviver Strassen gehen und. sich über die vielen Schüler freuen, die hier gross geworden sind. Dann ist das erste Konservatorium in Jaffa zu sehen, Bct-Sehulamit, geleitet von der jung verstorbenen Frau von Arthur Ruppin, Schulamit Selma, geborene Lewek aus Bromberg. Man erkennt auf dem Bilde die grosse Aehnlichkeit mit ihrer Tochter, der im Lande wohnenden Aerztin Ruth Ruppin-Peled. Manche der Musikschüler, die auf dem Bilde zu sehen sind, werden es vielleicht auf dem Gebiet der Musik zu etwas gebracht haben. Dem Museum ist zu sehen, dass es mehr Men. sehen besuchen als bisher und dass ihm weit »ehr Räume zur Verfügung ge. stellt werden, damit die weitere Entwicklungieft der Stadtwerdung im Jaj^ 1921 gezeigt werden Aba; gen der ge batmhe hei ungenügend gen über de Gesetz übe sind wenige die Sonnta bung in i ehen Länd Religionsmi werden z. 1 ven überha da nur der zwangen'w nen Angest bat frei zu selbst arbi daran nich den, wenn ches Hilfsg zend wirkt ist z. B. iw Schabbatri Ermessen stellt, ohne che Geset: greikn kö stand soll i den, wobei lieh bleibt wirklich in dos Hasch«?o Schabb kann und \ Das neui das dem Knesset ix s°li, Wird Reit des S so erklärt mit Begeii fori: das i der öffent am Schab! um ist dei Quo von ] Ärgernis xe, denn Karmelur kehren Au Sehabbat. räumt alle sieh auch Uandesges nur auf fahrzeuge ,er§rundbi ne"’ «rstn!Ul Ta*i'?.lc'rt auf '(egt DUr naies pr Art vor, d L Freitag Soitnab Rarsi , Sonnta Montât Pienstz ^ittwo, : Milner i Freitag j Sonnai* Färse I fP^kag I Montag

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