Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 23 (1962)
- Issue
- 1975 (31.8.1962)
- Date
- 1962-08-31
- Page
- [Seite] (sequence 6)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
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Jüdisches Leben in San Paolo M. Sw.: — San Paolo ist wahrscheinlich diejenige Stadt. Südamerikas, die in den letzten 20 Jahren die erstaunlichste Entwicklung durchgemacht hat. Es sind nicht nur die zahllosen Wolkenkratzer, die gebaut worden sind und die heute der Stadt ihr besonderes Gepräge geben. Das Wachstum der Bevölkerung ist beeindruckend. Die Vier-Mulionengrenze wurde bereits überschritten. Ein ungeheures Leben flutet durch die Strassen des Zentrums. Die Bautätigkeit hat keinesfalls nachgelassen. Keine Wirtschaftskrise hat dieses Tempo einer Entwicklung aufhalten können. Heute gibt es iH Lateinamerika vier Städte, die über der Vier-Mnlionen-Grenze liegen: Buenos Aires, Rio de Janeiro, Mexiko City und San Paolo. Man muss damit rechnen, dass San Paolo in einigen Jahren sogar Buenos Aires an Einwohnerzahl überflügeln wird. Es ist das Schicksal dieser Stadt, dass sie auch dann noch immer Provinz sein wird. Aber es ist sicherlich falsch, das dortige Leben als provinziell zu bezeichnen. Die für das Land wichtigen Entscheidungen dürften nicht in San Paolo, sondern noch für lange Zeit in Rio gefällt werden, das die Landeshauptstadt geblieben ist, auch wenn der letzte Präsident Kubitscliek Brasilia gebaut und zur offiziellen Hauptstadt des Riesenreiches erklärt hat. San Paolo ist eine reiche Stadt. Das hat auch im jüdischen Leben seinen Niederschlag gefunden. Die dort von den ehemaligen deutschen Juden errichtete Gemeinde spiegelt das deutlich wider. Sie stellt in sich eine Mustergemeinde dar. vielleicht das Vorbild für alle anderen. Sie ist auch Einbeiisgemeinde. Der absolut liberale Lebensstil der Stadt San Paolo hat sich auf diese Gemeinde übertragen. Das, was von dieser Gemeinde als äusserer Rahmen für die Gemeinde - Arbeit erreicht worden ist, dürfte auf diesem Kontinent einmalig sein, jedenfalls für eine „Einwanderer‘'-Gemeinde. Ein Vergleich mit irgendeiner Gemeinde der zentraieuropäisehen Juden in Buenos Aires ist unmöglich. Diese können nur lernen, was man schaffen kann, wenn alle Zusammenarbeiten. An der Gemeinde sind zwei Rabbiner tätig von denen der Oberrabbiner Dr. Pinkus, Professor für jüdische Wissenschaften an der dortigen Universität, über die Landesgrenzen bekannt ist. Rabb. Pinkus ist ,,sehr‘‘ liberal. Die Gemeinde ist es auch. Mittelpunkt der Geme'nde ist die Synagoge und das Gemeinde-Hochhaus, das viele Stockwerke umfasst und einen kleinen Wolkenkralzer bildet. Wir werden durch das Gebäude vom Syndikus Dr. Hans Feuereisen geführt, der über grosse Erfahrungen im jüdischen Gemeindewesen Südamerikas verfügt, da er viele Jahre hindurch in Montevideo gelebt hat. Die Führer der Gemeinde in San Paolo wussten, was sie taten, als sie diesen tatkräftigen Menschen zum Syndikus beriefen. Feuereisen ist nicht nur ein guter Organisator, sondern auch ain Mann, der die Probleme des zeitgenössischen Judentums studiert hat und eine umfassende Kenntnis vom Gemeindewesen besitzt. Jugend und Schule bilden den Kern der Gemeindearbeit und damit auch des Gemeindehauses. Auf dem Dach des Hauses befindet sich nicht nur eine wunderbare Schwimm - „Pileta“, sondern auch andere sportliche Anlagen und Aufenthaltsmöglichkeiten für die Jugend, die in keinem anderen Klub eine stärkere Fürsorge und damit auch kiine besseren Aufenthalts-, Sport- und sonstige Möglichkeiten für die Freizeitgestaltung zu finden braucht. Das will nicht besagen, dass es nicht auch andere jüdische Vereinigungen in San Paolo gibt, wie etwa die Hebraica, die den Jugeimlichen alles bietet, was nur ein Jugendlicher sich wünschen kann. Diese Jugendarbeit ist unter jedem Gesichtspunkt wichtig. Es ist doch keine leere Redensart, dass wir für die Jugend sorgen müssen. Leider haben die bonaerenser Gemeinden diese Möglichkeiten trotz guten Willens nicht geschaffen. W'ir wollen di» Bedeutung der Wochenendplätze nicht debattieren. Diese Erholungsstätten waren sicherlich in den Anfangsjahren eine absolute Notwendigkeit für Buenos Aires. W'ir sind aber auf diesem Niveau stehen geblieben. Bis heute haben wir weder einen Sportplatz fiir unsere Jugend noch eine Pileta, wo sie in einem jüdischen .Ambiente“ Erholung finden oder einen wichtigen Sport betreiben kann, der wie kaum ein zweiter der Erhaltung der Jugend- und Volksgesundheit dient. Hier sollen nicht alle Installationen des Gemeindehauses in San Paolo geschildert werden. Jedes Stockwerk ist einer besonderen Aufgabe, einem besonderen Zweig der Gemeinde-Arbeit gewidmet: Jugend, Kinder, Schule. Unterhaltung. Verwaltung, Rabbinat, Veranstaltungen usw. Es gibt auch ein Restaurant, das natürlich streng koscher geführt w'ird, das einzige koschere Restaurant in dieser Millionenstadt mit ihren nur ca. 50.000 Juden. Hier essen sogar die orthodoxen Juden, die man schon äusserlich als solche erkennen kann. Merkwürdiges Amerika! Orthodoxe Juden können ausser Hauses nur in dem Restaurant einer sehr liberalen Gemeinde essen! Hier soll nur noch auf eine wichtige Einrichtung der Gemeinde aufmerksam gemacht werden, die ebenfalls für Südamerika einmalig sein dürfte: die umfangreiche und wertvolle Bibliothek, die dort angelegt worden ist. Hierbei handelt es sich durchaus nicht um eine Sammlung oder Anhäufung von Büchern, sondern um eine wertvole bibliothekarische Arbeit, für die sachverständige Bibliothekare vollamtlich arbeiten. Sicherlich gibt es auch anderswo grosse Bibliotheken. Die Büchersammlung der IWO in Buenos Aires ist ohne Zweifel grossartig. Aber die 1WO, das Jüdisch-Wissenschaftliche Institut, ist eigens zu dieser Aufgabe geschaffen worden. Die Gemeinde in San Paolo, die Bücher aus allen Gebieten des jüdischen W'issens umfasst, erfüllt diese wichtige Aufgabe im Rahmen ihrer gemeindlichen Tätigkeit neben vielen anderen auch. Sie setzt damit die grosse Tradition des deutschen Judentums wie der jüdischen Gemeinden in Europa fort, wobei nur an die Bibliotheken der jüdischen Gemeinden in Berlin, Wien oder Warschau erinnert zu werden braucht, die gewaltige Schätze jüdischen Wissens geborgen und erhalten haben. Volle Anerkennung verdient e>ne junge Gemeinschaft überall dort, wo sie nicht nur für ihren engeren Kreis wirkt, sondern den Versuch unternimmt, der Allgemeinheit zu dienen. Die Bibliothek in San Paolo ist ein solches W'erk, das schon aus diesem Grunde besonders hervorgehoben werden muss. Das schöne Gemeindehaus, die grosse, eindrucksvolle Synagoge, der oder dis Festsäle, die sonstigen baulichen und technischen Einrichtungen sind allen Lobes wert. Aber die Bibliothek zeugt am stärksten von diesem Willen, der in allen unseren Gemeinden auf diesen. Kontinent zum Ausdruck kommt, an der Tradition des deutschen Judentums festzuhaiten, sie weiter zu führen und einer neuen Jugend auf ihrem jüdischen Wege mitzugeben. Diese Tradition findet nicht allein in gewissen Riten ©der Lebensformen ihren Ausdruck. sondern in einer jü. dischen Einstellung, die in dem Bemühen gipfelt, nicht nur für den Augenblick und nicht nur für einen begrenzten Kreis jüdische Werte zu schaffen, sondern für alle Juden und für den Geist des Judentums, wie man dies früher genannt hat. — Die Kooperation zwischen den einzelnen Sektoren und Gemeinschaften der jüdischen Sektoren und Gemein schaf.en der jüdischen Bewohner San Paolos ist erfreulich. An der Spitze der zentralen Organisation San Paolos steht Dr. Markman, ein in Brasilien geborener Jude, der aus dem europäischen Osten stammt. Er ist ein Mann, der die Probleme nicht aus engem Horizont betrachtet, Mitglied der Exetutive des Jüdischen Weltkongresses. Die Gemeinde der zentraleuropäischen Juden, in der heute schon weitgehend portugiesisch gesprochen wird, — nicht nur wegen der Jugend, sondern auch deswegen, weil viele nicht zentraleuropäische Juden Gemeindemitglieder sind, — ist in den zentralen Organisationen entsprechend ihrer Bedeutung und ihres Einflusses stark vertreten. Zu den Exponenten dieser Gemeinde gehört ein» Persönlichkeit, die bereits im ehemaligen deutschen Judentum eine wichtige Rolle gespielt hat; Dr. Alfred Hirschberg, einer der letzten Geschäftsführer oder Direktoren des Zentralvereins der deutschen Juden. Sicherlich gehört dieser durchgeistigte Sohn eines jüdischen Lehrers aus dem Posensehen nicht zur alten Garde dieser Vereinigung, die einstmals „Zentralverein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens“ hiess. Dr. Hirschberg' war der Exponent einer jungen Generation von Zentralvereinlern, die dem Aufbau des damaligen Palästina positiv gegenüberstanden und die Bedeutung der zionistischen Bewegung durchaus zu schätzen wussten. Für uns Zionisten war das zwar niemals ein besonderer „Verdienst“, weil wir keine Sympathisanten, sondern Mitkämpfer brauchen. Die Ereignisse und die eigene Ueberzeugung haben aus Hirschberg einen ehrlichen Mitstreiter gemacht, der Jahre hindurch in San Paolo an der Spitze der Vereinigten Israel-Aktion gestanden hat und der heute durch vielfache Bande mit Israel verbunden ist. Eine Unterhaltung mit Alfred Hirschberg über die allgemeinen jüdischen Probleme ist immer ein Genuss, auch dann, wenn keine völlige Uebereinstimmung der Meinungen bestehen sollte. Viele gemeinsame Freunde und viel» schwere Erlebnisse aus der heroischen Zeit des unlergehenden deutschen Judentums verbinden uns. An vielen gemeinsamen Aufgaben gilt es heute zu arbeiten. So kann auch jetzt noch aus dem Ringen um Meinungen und Verwirklichungen ein Werk entstehen, das für das südamerikanische Judentum, vor allem in unseren Kreisen, von grossem Nutzen sein kann. Diese Feststellung ist im Angesicht wichtiger Entscheidungen bedeutungsvoll, die von der CENTRA, der Dachorganisation der ehemaligen mitteleuropäischen Juden in Lateinamerika, demnächst auf einem Kongress gefällt werden sollen und müssen. Das Wiedersehen mit alten Freunden in Brasilien wie anderswo ist immer ein Erlebnis; es stellt symbolisch und spürbar die Verbindung zwischen unsrfem Gestern und Heute dar. Der kurze Besuch in Brasilien war aber mehr: er war lehrreich. „OLAMEKU" T TEL AVIV POB 3002 ISRAEL f NEUERSCHEINUNGEN DES VERLAGES Prof, Dr. H. Sternberg: Zur Geschichte der Juden in uzernowitz Reich illustriert Kart. 3 — Prof. Kamilo Landnumn: Israel und die Juden der Welt Kart. 2—: SUBSKRIPTIONS-EINLADUNG: GESCHICHTE DER JUDEN IN WIEN Herausgegeben von HUGO GOLD Gewidmet dem Andenken von Prof. Dr. Zwi Perez Chajes Unter Mitarbeit der hervorragendsten Kenner der Geschichte der Wiener Juden. ERMAESS1GTER SUBSKRIPTIONSPREIS; VOR Erscheinen.$ 15- Nach Erscheinen. $ 20. Alle Zuschriften u. Anfragen sind ausschliess- Jfch an den Verlag, Tel Aviv, P.O.B. 3002 (Israel) zu lichten. Die Preise sind in U$A*DolInr angegeben. LITERATUR m Im Spiegel des Ge Im Jahre 1937 erhielt der unvergessliche Sammler un'd Mäzen Salman Schocken zu seinem sechzigsten Geburtstag als besondere Kostbarkeit ein prächtig illuminiertes Pergament - Blatt mit goldunterlegten Initialen aus der berühmten Machsor- Handschrift des Germanischen Museums in Nürnberg geschenkt. Wie war es möglich, dass aus dieser prachtvollen mittelalte liehen hebräischen Handschrift, die auf 517 Seiten die Liturgie der Synagoge für das ganze Festjahr enthält, ein Blatt verfügbar war? Des Rätsels Lösung ist, dass in der Zeit der napoleonischen Kriege elf Blätter aus diesem kostbaren Band, der einen halben Zentner schwer ist (!), entwendet wurden und ihren Weg in die Antiquariate der bibliophilen W'elt fanden. Schokken jagte nach weiteren Blättern aus dem „Machsor le-kol-Haschana“, wie dieses Buch genannt wird und konnte noch weitere drei, nicht ^minder herrliche, Blätter erwerben, die übrigens am Rand auch einen wertvollen Kommentar zum Gebetstext aufweisen. 1933 befanden sich also vier Bläter des Nürnberger Machsors in der inzwischen nach Jerusalem übersiedelten Schokken-Bibliothek. Im Jahre 1951 aber bot Nürnberg selbst diese unvergleichliche Kostbarkeit aus dem.Jahre 1331 dem Sammler Schocken an, sozusagen als einen Akt bibliophiler Wiedergutmachung; denn man hatte in Nürnberg das Gefühl, dass dieser älteste Machsor nach Jerusalem gehört. Schocken gab dagegen aus seiner reichen Goethe- Sammlung Autographen und fügte wohl auch noch eine Summe Geldes hinzu; heute bildet nun der Nürnberger Machsor die Haupt-Kostbarkeit der reichen Sammlung von jüdischen Gebetbüchern, die in der jerusalemer Schocken-Bibliothek ausgestellt ist. Mit dieser Ausstellung beginn die Schocken-Bibliothek in neuer Existenz vor die Oeffentlichkeit zu treten, von SCHALOM nämlich als „The Schocken Institute for Jewish Research of the Jewish Theological Seminary of America“. Das konservative Rabbinerseminar Sehechterscher Gründung in New York ist in eine Arbeitsgemeinschaft mit der Schocken-Bibliothek und ihrem Forschungs - Institut eingeti-eten, und die amerikanisch-jüdischen Theologie- Studenten, die an der Hebräischen Universität jeweils ein Studienjahr verbringen sollen, werden die Bücherschäfze der Schokkenschen Sammlung wissenschaftlich auswerten können. In sieben übersichtlich angeordneten Vitrinen werden besonders wertvolle und interessante Gebetbücher aus sechs Jahrhunderten gezeigt, vom frühen Mittelalter bis in unsere jüngste Vergangenheit. Blickt man auf die herrlichen Handschriften und die wunderbar klar auf Pergament gedruckten Inkunabeln, so erfüllt den Beschauer das Gefühl der Hei. ligkeit: betendes Buch. Es ist als ob die aufgeschlagenen Seiten selbst beten würden. Wieviel Liebe und Kunstsinn, handwerkliches Können und rabbinische Gelehrsamkeit sind hier vereinigt, und wie ungebrochen atmet die Gläubigkeit der Jahrhunderte aus diesen weit geöffneten Büchern, die wie zum Himmel ausgebreitete, betende Hände wirken. Der Nürnberger Machsor war schon dem Altmeister der Wissenschaft des Judentums Leopold Zunz bekannt, der das Buch beschreibt, aber auch andere Bücher findet man, die von den klassischen Bibliographen des weiten Gebietes Hebraica liebevoll beschrieben wurden, etwa den Römischen Machsor von 1441, der unsere Kol Nidre - Formel, die wir meist nur aramäisch kennen, in reinem Hebräisch bietet. (Der römische Ritus ..Minhag romi“ hat diese Besonderheit beibehalten, und von hier aus ging der hebräische Text mit Varianten und Korrekturen in man- LUACH - (KALENDER) Freitag, den 31. August 1. Elul 2. Tag Roseh Chodesch ELUL Sonnabend, den 1. September 2. Elul Parschat SCHOFTIM 5. B. M. XVI 18 — XXI 9 Haftara Yischayahu LI 12 — LII 12 Sonntag, den 2. September 3. Elul Montag, den 3. September 4. Elul Dienstag, den 4. September 5. Elul Mittwoch, den 5. September 6. Elul Donnerstag, den 6. September 7. Elul Freitag, den 7. September 8. Elul Sonnabend, den 8. September 9. Elul Parschat KI TETZE 5. B. M. XXI 10 — XXV 19 Haftara Yischayahu L1V 1 — 10 Sonntag, den 9. September 10. Elul Montag, den 10. September 11. Elul Dienstag, den 11. September 12. Elul Mittwoch, den 12. September 13. Elul Donnerstag, den 13. September 34. Elul Freitag, den 14. September 15. Elul Sonnabend, den 15. September 16. Elul Parsehat KI TAWO 5. B. M. XXVI 1 — XXIX 8 Haftara Yischayahu LX 1 — 22 Sonntag, den 16. September 17. Elul Montag, den 17. September 18. Elul Dienstag, den 18. September 19. Elul Mittwoch, den 19. September 20. Elul Donnerstag, den 20. S-eptember 21. Elul Freitag, den 21. September 22. Elul Sonnabend, den 22. September 23. Elul Parschjd Nitaziw-Wayelsch 5. B.M. XXIX 9—XXXI5 30 Ilaftara Yischayahu LXI 10 — Sonntag, den 23. September 1. Tag Slichot — Montag, den 24. September 2. Tag Slichot LXIII 9 24. Elul 25. Elul BEN'CHORJ Ritus, stammt a' ■wurde noefl bung der Ji tischen IDS< stellt. Einen eig ten die Jud Korfu: die wurde niem det sich bi besonders s sehen heb: Schrift von Die her Druckerei, Biblica Rä! ken. schuf i 1486 den er Machsor buch), auf unter! gal : schei tus a tret eir