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Jüdische Wochenschau · 1962-08-31 · 1975 (31.8.1962) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
23 (1962)
Issue
1975 (31.8.1962)
Date
1962-08-31
Page
[Seite] (sequence 7)
Language
German, Spanish
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BU »im KUNST Gebetbuches SchALOM BEN-CHORIN Jiwiû&ÎS'î ae Keform isi «¡53 Gebetbücher Amerir Die älteste hier gezeigte Babbinmßas Handschrift bietet den Machterscher r'™1’ *T in deutsch-französischem 'Vorkut; ”■ Ütus, aber die Handschrift ^einschah” *■' ^animt aus England und i-BibliothPt mü »urde noch vor der Vertreiichunes w,“0 ^ng der Juden von den bri- und . ischen Inseln 1290 fertig geohen Thi8!11611’ Seilt. die ¡TT Einen €i«enen Ritus hat‘ Universität1 kn die Juden auf der Insel Studie 1 * iorfu: dieses Gebetbuch ■n r Ur' »urde niemals gedruckt, fine’ dir C * fct sich hier aber in e'?e.r nmii.n . b fesonders schönen französinmiu“? wissen- »hen uswerten k* Handbersichflich an- Annen werden hebräischen ichrift von 1407. Die berühmte Soncino- Druckerei. der wir die erste , .. — Biblica Rabbinica veröanlhlV01!e UDd » len. schuf in Casalmaggiore -oeiüucher am ng6 d€n ersten gedruckten l?.er e" llachsor (Feiertagsgebet- Jviittelalter bis buch), auf Pergament kostagste Verganbar gedruckt und die Gert man aut die ietsanfänge mit Blattgold Handschriften unterlegt. crbar klar auf Wiegendrucks aus Portutdruckten Inkugal schliessen sich an und ¡füllt een Be- Machsorim nach aschkenasijefühl der Hei. sthem und sefardischem Rittes Buch. Es tus aus den hochberiihmten aufgeschlage- Bruckerstädten Mantua und bst beten wiir- Tenedig. Liebe und In eine ganz andere Welt andwerkliches treten wir ein bei Besic-htiibbinisehe Gegting der ersten Lubliner nd hier verei- Drucke von 1551; wiederum ungebrochen ein Machsor, während erst äifbigkeit der drei Jahre später, 1554, in Lublin der erste Siddur, das Gebetbuch für den Schabbat' und die Wochentage gedruckt wurde. Der Grund ist ja offenkundig: die täglichen Gebete und das schabbatlichs Ritual konnte man auswendig hersagen, aber fär die Feiertage mit ihren Pijut-Poesien, ihren Pismonim-Gesängen, ihren Jozerot-Einschaltungen bedurfte es des gedruckten Buches. Der Vater der hebräischen Buchdruckerkunst zu Lublin war jener Chajim Schachor (Schwarz), der uns auch als iraramäisch üer Meister der berühmten ,m H°bräisch Präger Holzschnitt-Haggada misch» Ritus bekannt ist. Ueber Augsi“ hat diese bürg, Heddenheim. Ichcnhausen zog er durchs Bayus diesen weit hern. die wie usgebreitete, wirken, ger llachsor Altmeister t des Judenunz bekannt, beschreibt, lere Bücher e von den Bibliographen ietes Hebraibeschrieben den Komivon 1441, der Ire - Formel, beibehalten, aus ging t mit Varíanturen in man- H) 1. Elui 2, Elul XXI 9 12 3 Elul 4. Elul 5 Elul 6. Elu! 1, Elul 8. Elul 9. Elul XXV 19 jO. Elul 11 Elul j2 Elul i! E'“¡ 14. Elul 15. Ejuj 16. Elul (XlX « j ¿e! ernland und weiter nach Yl. 18. Elm j9. 20 « Elul %uj « Elul ,xV h 24. 05. El“1 Oels in Schlesien, überall zum Druck heiliger hebräischer Bücher verweilend, bis der Nimmermüde zu Lublin sesshaft ward. Was liegt hier neben einem seiner Druckwerke? Ein Nürnberger Gebetbuch, gedruckt 1551 in Saloniki in Griechenland. Ja, die Juden von Nürnberg waren wieder «inmal vertrieben worden »nd hatten sich zum Teil in Saloniki nidergelassen. aber ihren Nürnberger Ritus hatten sie beibehalten, sodass also in Griechenland ein Machsor nach Minhag Nürnberg. in der Weise der hebräischen Meistersinger möchte man sage, gedruckt wird. Aber ein bösartiger Zensor, der nicht viel verstand. machte seine Striche and Streichungen in diesem Ritual, das. so geschärdet erhalten blieb. Dieses Gebetbuch weist einen sonst ganz unbekannten Begriff auf: Schabbat Ejcha. Das ist »ffenbar der Schabbat vor dem Tempelzerstörungs- Fasttag des 9. Aw. desonst Schabbat Chason nach dem 1- Kapitel Jesaja, der Ferikope dieses Schabbals genannt wird. In einem Trau- «rlied dieses schwarzen Sehabbats ist d:e Bitternis gegen die Fremden bezeugt die uns verfolgten — und das strich der Zensor. Wie viel Riten gibt es in dieser Sammlung? Da finden wir einen Minhag Barcelona. einen Minhag Aragon. Aleppo, Romana (das sind die rumänischen Jude?) und einen besonderen Minhag der Juden (nicht karabischen Juden) der Krim. Die Stamm-Gebete sind freilich überall gleich oder doch fast gleich, nur die Einschaltungen, Hymnen, die Reihenfolge variieren. Da aber erscheint 1580 in Thiengen das erste gedruckte mystische Gebetbuch des Kabbalisten Naftaii Herz Treves, der seine Beschwörungen in dem kleinen Ort bei Wiirzburg drucken liess; und die Legende will es, dass die Engel selbst den Druck überwacht haben sollen. Englisch in einem anderen Sinne, nämlich im sprachlichen, ist die erste in New York herausgegebene Edition der synagogalen Gebete 1765: hebräisch mit englischer Uebersetzung. Aber schon 1545 gab es eine deutsche, oder besser gesagt jüdisch-deutsche Uebersetzung des Gebetbuches. Diese zu Ichenhausen von unserem Wanderer Chajim Schachor besorgte Ausgabe, findet sich in Jerusalem nur in Fotokopie, während das Original in der Bayerischen Staatsbibliothek in München gehütet wird. Juden haben immer he- - bräisch gebetet; aber haben sie es auch immer verstanden? Offenbar nicht, denn das Gebetbuch wurde ins Persische, ins Italienische, Holländische, Französische, ins Englische und ins Deutsche, ja 1885 sogar ins Neugriechische übersetzt. Viele dieser Uebersetzungen aber sind in hebräischen Lettern gedruckt, so wie man Jiddisch und Ladino noch heute mit hebräischen Buchstaben schreibt und druckt. In zahllosen Varianten, von den ausführlich kommentierten Gebetbüchern der Chabad-Chassidim bis zu den modernen Versuchen der amerikanischen und europäischen Reformgemeinden. wurde die Liturgie der Synagoge gedruckt, und dennoch blieb es im Kern ein Gebetbuch, in welchem sich der Jude, der seinen ,,Siddur‘‘ kennt, jeweils rasch zurecht findet, denn der Jude ist in seinem Gebetbuch zuhause. — es ist ein Stück von ihm. Aber wenn es nicht so ist? Hann, ja dann beten diese Bücher für ihn. für den späten Enkel, der das Beten verlernt hat: si« sind aufgesehlagen und dem Himmel zugewandt und so herrlich geschrieben und gedruckt, dass di-? Envel selbst daraus beten und singen könnten. Auszeichnung ' New York. — Zwei jüdische Wissenschaftler befanden sich unter den Empfängern der diesjährigen Ernest O. Lawrence Memorial Awards, die von der Natio r.alen Wissenschaftlichen Stiftung für besondere Leistungen auf dem Gebiet der Nuklearforschung vergeben werden. Es sind Dr. Herbert Goldstein, Professor an der Columbia - Universität, und Dr. Richard Feynman, Professor für Theoretische Physik am kalifornischen Institut für Technolog e. — JUEDtSCKE BUCHHANDLUNG TALESSIM. MACHSO¬ RIM (span. Uebcrsetzg.) LUACH 5723. Neujahrs- Glückwunschkarlen G. KAPLANSKY Av. Pueyrredón 451 T. E. 89.3431 Musik in . Buenos Aires ALICIA SCHAECHTER-RICL Die als „Pianista Norteamericana“ auf dem Spielzeffel figurierende Künstlerin wurde eigentlich in Wien geboren, und ihre Laufbahn und Ausbildung begann sie unter uns, und hier erntete sie auch ihre ersten Lorbeeren. Sie studierte dann bei dem bei iihmten Klavierpädagogen Bruno Seidlhofer (Lehrer u. a. von Gulda) und später bei Rudolf Serkin in USA weiter, wo sie sich auch verheiratete. Wie ich bereits in einem Symphoniekonzert im vergangenen Februar mit den Stuttgarter Philharmonikern — unter Leitung des belgischen Dirigenten Jonathan Sternberg — feststellen konnte, ist die nun 25jäbrige Pianistin — die Presse drüben spricht treffend von einem „atemberaubenden Klaviertalent“ — zu einer eigenwilligen. selbstbewussten^ und vor allem ernsten Künstlerin herangewachsen, und in ihrem eklektischen Programm bewies sie diese Tugenden sowohl in der Englischen Suite Nr. 3 g-moU (Bach) als auch in Beethovens fis-dur-Sonate. In Alberto Ginas'.eras „Sonata“ (1952) zeigte Alicia Schächter ausserordentlichen Feinsinn für die rhythmischen Ansprüche, die das komplizierte und dankbare Stück an seine Interpretin stellt, und die Schubert-Sonate es-dur (posthum) konnte man sich schwerlich feiner und schwermütiger gespielt vorstellen als von dieser sympathischen und aussergewühnlichen Beherrscherin der Klaviatur, welche sicher eine ruhmreiche Zukunft vor sich hat. „MACBETH” VOX VERDI IM TEATRO COLON Das Wiedererscheinen von Ernst Poettgen am Regiepult, die von ihm neuerlich mitgebrachten Bühnenbilder von Paul Walter und — last, not least — die Direktion des Vollblutmusikers Fernando Previtali: diese drei Faktoren gewährleisten a priori eine perfekte Synchronisierung des Abrollens der Shakespeare - Tragödie, deren Wirksamkeit im Gewand des Dramas niemals in Frage gestellt wurde; wohl aber geschah dies sehr oft mit der Oper gleichen Namens und homonymen Inhalts, für deren Libretto der Bühnenfachmann Francesco Maria Piave, Verdis treuer Wegbegleiter. verantwortlich zeichnet. Selbst auf einer Verdi- Biihne wie der unseren brachte es „Macbeth“ insgesamt auf drei Vorstellungen (1939). Dass der unsterbliche italienische Komponist ebensowenig die Schuld daran trägt wie der grosse angelsächsische Tryföde, dessen belehrte uns die Neuinszenierung, die unter Verantwortung des „team“ Previtali-Poeitgen-Walter vonstatten ging. Tullio Boni mit seinem unübertrefflich singenden Colon-Chor war der vierte ..Star“ dieser denkwürdigen Aufführung, die dem sonst reichlich versnobten und zurückhaltenden Premieren-Publikum bereits nach dem ersten Bild — es sind deren neun, die in atemberaubendem Tempo in vier Akten «brollen — orkanartigen Beilall entlockte. Die Claque, deren Existenz schon an sich absurd ist. kultivierte ihre Lächerlichkeit noch mit nicht nur lauten, sondern auch im falschen Moment erfolgenden ..bravos“. Wird man sie endlich abservieren? Die unheilschwangere, düstere Partitur wurde von Previtali und dem ihm bedingungslos ergebenen Colón-Orchesíer zu brcdelndem-intensiven und spannungsgeladenen Leben er- Hebraeischer Unterricht n ' n z? n D^D“)iDp pnftD npmfc vrr\ ns? nisispn nx nnxi] niri» □•'xtniso nxiap -pina) Vina D^x-itp ,,a,,DnisD snxn irx (pix1? aitfn snfca dj iht .na^a t t; ~ v : * .rraippn rriin^n onpapa^X“)psn trvinan nnotoai nwan'iraa nn .onnx D^in1 t : ’* : *! .erpippn ^“nrrn dv on Qipi» Tirrai .on^riaa .“isñn *7» pb» Dtp nropn nan Dpnn if xd o-tibo on*? et »Px'iizr1? . . vT " t : : pntpn os - DppP D^an ,D^-nnsn .HZ71D3 Drtxtz? (n’ç^ï iPlfs nssvia) DEPORTISTAS ISRAELIES (Columna derecha) Todo el país habló sobre la derrota del equipo de fútbol israelí en Polonia. Hubo discusiones violentas en los omnibuses, en las calles y en casas particulares. Aun hombres, que generalmente no se interesan en deporte, opinaron sobre el asunto. El periodismo le dió a ésto un espacio ancho y aun se escribieron dos artículos de fondo. La impresión que causó (1) el partido (2) en Polonia es sólo una de las señales del interés general en la vida deportiva en Israel. Y lo dicho no se refiere al fútbol solamente. Este año, por ejemplo, participó un grupo israelí de basketball, en un torneo internacional que se llevó a cabo en Constantinopla (Turquía'. El equipo israelí no llegó a uno de los primeros puestos, (Columna izquierda) pero el jugó un buen juego y ganó a los equipos de algunas grandes naciones. Una visita de un equipo de deportistas en el exterior no es un acontecimiento deportivo solamente; es también un suceso importante para la comunidad judía local. Los muchachos israelíes visitan las sinagogas y otras instituciones judías. Ellos se encuentran con los judíos locales en sus casas y especialmente causan (4) una profunda impresión sobre la juventud. Cuando vuelven los componentes (5) del equipo a Lrael, tienen muchos cuentos que contar, también sobre el juego que jugaron y también sobre los jud os con los que se encontraron. Literalmente: (1) hizo „ (2) juego „ (3)iugares „ ■" 4) hizo >> (5) compañeros ... Y — — T; * 1 v T T T "xníz^n -sño D^rroi rn .r^isa t 1 * : niaíma ^oialöixa Dp; T T ,Dp3Xíll?pX.D,'pDS DpDD'f D’TJBna Drx omn nx ir:n .tnísoa nT1? mm m:ir.L*n .nsn *7» Y T 1 : T * T » T; T V?dxí ,anp Dipa .D^x-i D’iaxa as *717 r^iDapnfean nfoytfDtfan P® D^D'on anx pn xm «na rr^sn nirasnnn - - : t : ** ï nanam .^xnira ínison .napa ^nnsa x*7 x^n nennen ,rufn n,l?xni2r Ponías nxnaj? napnnœ »rrax^ra nnnna niapn’.Tsnna® xt^pa nsnn x^ didx n,l?xnfcan t * * t : t ,Dpæxnn niaipan nnx*? JUED1SCHE SPORTLER (Rechte Spalte) Das ganze Land sprach von der Nie. derlage der Israel-Fussball-Liga in Po en. Hitzige Diskussionen waren in den A ltobussen. auf den Strassen und in den Privathäusern. Sogar Personen, die gewöhnlich nicht am Sport interessiert sind, sprachen ihre Meinung über diese Angelegenheit aus. Die Presse widmete ihr weiten Raum, und es wurden sogar zwei Leitartikel geschrieben. Der Eindruck, den das Spiel in Polen machte, war nur eines der Zeichen des allgemeinen. Interesses am Sport in Israel. Es handelt (1) sich nicht nur um Fussball allein. Dieses Jahr beteiligte sich z. B. eine Israel-Baskett-Mannschaft am internationalen Wettbewerb, der in Konstantinopel (Türkei) stattfand. Die Israel- Mannschaft gelangte zwar nicht an einen der ersten Plätze, (Linke Spalte) aber spielte gut (2) und besiegte die Mannschaften einiger grosser Länder. Ein Besuch einer Israel-Sportmannschaft. im Ausland ist nicht nur ein sportliches Ereignis, (sondern) auch ein richtiges Geschehen für die ertliche jüdische Gemeinde. Die jungen Israelis besuchen die Synagogen und andere jüdische Institutionen, sie treffen mit den ortsansässigen Juden in deren Häusern zusammen, und besonders machen sie einen tiefen Eindruck auf die Jugend. Wenn die Mitglieder der Mannschaft nach Israel zurückkehren, haben sk viel zu erzählen — sowohl über das Spiel, das sie spielten, als auch über die Juden, die sie trafen. Wörtlich: (1) das Besprochene „ 12) ein gutes Spiel weckt. Poettgen liess das szenische Geschehen auf einer sich nach hinten zu verjüngenden „Schräge“ abrollen, mit nur angedeuLten und unmittelbar notwendigen Dekorationen und Versatz-Stücken. Alles andere war ein unglaublich erregendes und gelungenes Beleuchtungsspiel, dessen gekonnte Anwendung die innige Vertrautheit des Regisseurs mit der Partitur offenbar werden lässt. Er selbst bewegt die Hexenchör? mit grossartigen. bisher hier unbekannten Fluoreszens-Effekten. getanzt von Schülern des ..Departamentc de Baile del Instituto Superior de Arte del Teatro Colön“ auf der Bühne und interpretiert vom Innenchor. Der Titelheld wurde vom Bariton Anselmo Colzani mij voluminösem, anfangs nicht ganz rein intonierendem Organ gesungen. Gleich ihm debütierte Amy Shuard als Lady Macbeth. Dank Pocttgens Führung wussten sich die Protagonisten *voll zu entfalten, und Frau Shuard hatte bereits nach ihrer Anfangs-Art? einen Bom’jenapplaus, der sich stets wiederholte und vielleicht noch steigerte. Grossartig sang William Wilderman den Baneo und gestaltete ihn ergreifend. Di? beiden Tenöre Giuseppe Zampieri (Macduff) und Carlos Cossutta (Malcolm) leisteten in ihren Rolen musikalische und solide Ar beit, und argem mische Künstler fügten sich in den Nebenrollen kerrek, in das Ensemble. Wenn das Coldn den hiermit beschrittenen WTeg weitergeht und allen konventionellen und üb:rflüss)gen Ballast über Bord werfen wird, so dürfte es bald wieder jenen intercaticnnlen Platz einnehmen der ¿hm gebühren sollte. e-n

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