Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 23 (1962)
- Issue
- 1974 (24.8.1962)
- Date
- 1962-08-24
- Page
- [Seite] (sequence 6)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
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Um die Einheit des Die Herstellung der Einheit und Einheitlichkeit des durch seine Galut-Geschichte und die unterschiedlichen Lebensbedingungen in den verschiedenen Ländern der Zerstreuung zerklüfteten Volkes waren der rote Faden,- der sich durch die Aussprachen zog, die in der Knesset kürzlich im Rahmer. verschiedener Angelegenheiten slattfanden. V von MEIR FAERBER dürfte. Prophylaktische Medizin und Ans.alten für Geisteskranke gehen langsam bereits in ReglerungAkontrolie über und für die allgemeine Hospitalisierung bahnt sich eine Brücke des Verständnisses an. BILDUNG FUER ALLE GESUNDHEIT EUER ALLE Eines der Ziele der Bemühungen der Gesundheitsfürsorge und Politik des Gesundheits - Ministeriums ist, dass der Gesundheitszustand und die Gesundheitspflege der rückständigen Teile der Bevölkerung uem Niveau in den fortschrittlichen Kreisen angepasst werde. Praktisch fand das in der Bevorzugung der Forderungen der Gesundheits-Institutionen in den En'wicklungsgebieten und Einwandererorten seinen Ausdruck — und darin waren sich der Sprecher der Regierung und alle Debatteledner einig, dass für die Gesundheit aller Bevölkelurgsschichten in gleicher Weise Vorsorge getroffen werden müsse und die Minderbemittelten besonders berücksichtigt werden sollen, da sie nicht so gut für sich sorgen können wie die Alt- «ingessenen und besser Eingeordneten. Im Mittelpunkt des Referats des Erziehungs- und Kulturministers Abba Eban und der darauffolgenden Debatte stand der Wunsch aller, den Kindern aus mittellosen Familien und rückständigen Stammesgemeinschaften. die aus unterentwickelten Ländern eingewandert sind, ausreichende Bildung angedeihen zu lassen. damit sich die Kluft zwischen de.i Landsmannschaften, die in unserer Generation der Sammlung der Verstreuten so schmerzlich ist, nicht auf die nächste Generation ererbe. Wie diesem Problem beizukommen ist, darüber gehen die Meinungen auseinander, dass es sieh aber um ein ernstes Problem handelt, das dringend eine Lösung erheischt, darüber sind sich alle einig. Charakteristisch war für die Debatte über das Gesundheitsbudget, dass die Forderung der Liberalen nach Verstaatlichung des Gesundheitswesens weniger als in früheren Jahren betont wurde, und dass Vize- Gesundheitsminister J. Raphael sagen konnte, cs seien Anzeichen vorhanden, dass diese Forderung aufgehürt habe, eine Streitfrage zu sein, da die Befürworter lind die Gegner sieh einander nähern und möglicherweise eine vorläufige Kompromisslösung gefunden werden könne, die zu sukzessiver Vereinheitlichung des Gesundheitswesens unter staatlicher Kontrolle führen Ebans Referat war eine ernste und gute Rede, weil er keinen Versuch machte, die Misserfolge und Hilflosigkeit der Regierung in den dringlichen Problemen zu verschleiern, sondern die Schwierigkeiten klar aufzeigte und zugab, dass dem Erziehungswesen eine sehr schwere Krise drohe. Erschreckend war der Hinweis auf den Bericht des Schulinspektors für den Siiddistrikt, dass zwischen Elat und Aschdod. also im Entwicklungsgebiet, 35—40 Prozent der Kinder, deren Familien aus rückständigen Ländern eingewandert sind, nach Absolvierung der Volksschule, also wenn sie dem Schulpflichtalter entwachsen sind, das erforderliche Bildungsminium nicht erreicht haben, d, h. Zeitung oder Bücher unkomplizierten Inhalts nicht mit Verständnis I 4 ♦ ♦ ♦ ♦ < rr rr OLAMENU TEL AVIV POB 3002 ISRAEL NEUERSCHEINUNGEN DES VERLAGES Prof. Dr. H. Sternberg: Zur Geschichte der Juden in Czernowitz Reich illustriert Kart. 3 — Prof. Kamilo Lamhnann: Israel und die Juden der Welt Kart. 2 SUBSKRIPTIONS-EINLADUNG: GESCHICHTE DER JUDEN IN WIEN Herausgegehen von HUGO GOLD Gewidmet dem Andenken von Prof. Dr. Zwi Perez Chajes Unter Mitarbeit der hervorragendsten Kenner der Geschichte der Wiener Juden. ERMAESSIGTER SUBSKRIPTIONSPREIS: VOR Erscheinen $ 1 Nach Erscheinen. $ 20,- Alle Zuschriften ü. Anfragen sind ausschliess- ♦ lieh an den "Verlag, Tel Aviv, P.O.B. 3002 (lsra^TTf zu -lichten. J Die Preise sind in U$A~Dollar angegeben. >♦♦♦♦♦« lesen können, keinen leserlichen und verständlichen Brief schreiben können, die vier Grundformen des Rechnens nicht ' ^herrschen und ihnen die Grundbegriffe der Geographie und der Geschichte des Landes und der Welt fremd sind. Diese Bilanz ist erschreckend und darf nicht mit Gleichmut hingenommen werden. Es genügt nicht zu erklären, dass die Israelis ein Volk sind, sondern man muss auch mehr dazu tun. um diese Parole_zur Tatsache zu m'chen. Dass das verfügbare Erziehungsbudget <162 Millionen 1LX dazu nicht ausreicht. darüber “Sind sich alle einig, aber von dieser Erkenntnis bis zur Lösung des Problems ist noch einsehr weiter Weg, der über das Heer von einsatzbereiten und ihrer Aufgabe ergebenen Erziehern führt, f das eseben leider heute in Israel nicht gibt. DER KAMPF DER BNE ISRAEL Den Kampf der indischen Juden, der Bne Israel, um Gleichstellung in Personenstandsfragen, also im Eherecht, nahmen in der Knesset Mosche Kol (Liberale) und Em a Talmi (Mapam) auf. Es geht nicht an, so betonten sie, dass eine jüdische Landsmannschaft von 30.000 Seelen, die sich als vollberechtigte Juden füllen und von denen bereits 6.000 eingewandert sind, davon 600 durch die Jugendalija, im Staat Israel diskriminiert werde. Oberrabbiner Jizchak Nissim hat in seinem Buch über die Bne Israel unter Anführung von Zitaten aus den Gutachten bedeutender Rabbiner, darunter der beiden verewigten Oberrabbiner Raw Herzog und Raw Usiel, die Gleichberechtigung der Bne Israel anerkannt. Bereits vor 120 Jahren hat der Oberrabbiner von Bagdad die Entscheidung getroffen, dass die Eheschliessung zwischen Bne Israel und Juden''aus anderen Gemeinden statthaft ist — und jetzt tauchten plötzlich distanzierende .Rassengedank-en‘ auf. weil unter den indischen Juden jahrhundertelang ein weniger rigoroses Eherecht geherrscht hat. als z. B. unter den aschkenasischen Juden. Religionsminister S. Wahrhaftig erinnerte daran, dass das Eheschliessungs - Problem bereits vor -etwa 200 Jahren aufgetaucht ist. und ddss diesbezügliche Rabbinatsgutachten aus Bagdad, Safed und Tiberias, doch auch aus einigen europäischen Gemeinden vorliegen. Die einzelnen Rabbiner haben, jeder nach seinem Gewissen und seiner Kenntnis der Satzungen, aber auch je nach der Lage der individuellen Fälle, gelegentlich positiv und manchmal negativ entschieden. Das , OberrabbinaJ, hat ein grundsätzlich und generell positiVes Gutachten ausgegeben. aber den Uber die Eheschliessungen Register führenden Personen, die für die Aufgebote verantwortlich sind, anheimgestellt, in fraglichen Fällen die Familiengeschichte, soweit sie sich durch Befragung der Eilekandidaten und ihrer Ehezeugen verfolgen lässt, zu überprüfen. Bisher gab es zwei Rabbiner, die indischen Juden bei ihrer Eheschliessung Schwierigkeiten gemacht haben, und zwar in Jokneam und in Elat. Als Wahrhaftig bezüglich der 558 Samaritaner, der 4.000 Karäer (die selbst gegen Eheschliessungen mit rabbiniseben Juden sind) und der Bne Israel (von denen er sagte, dass sie mit beiden Füssen auf dem Boden des Judentums stehen) von Gruppen die „am Rande Ä LITERATUR * erhob sich ein Sturm im * » Abgeordnete schärf- Saal, da viele diese Bezeichnung stens zurückwiesen. Wahrhaftig b£rief sich darauf, dass die indischen Juden bis Anfang des 18. Jahrhunderts nur sehr wenig vom Judentum gewusst haben. nur das Sehma Jisrael und sonst kein hebräisches Wort konnten und den Schabbat heiligten, soweit sie dies verstanden. Erst im 18. Jahrhunde.i. als Sehmuel Jecheskie], ein Jude aus Kochin, nach Bombay kanv und dort eine Synagoge baute, erfuhren sie wieder mehr von der in Vergessenheit geratenen jüdischen Lebensform und den religiösen Bräuchen. In der vergangenen Zeit scheinen sie aber die jüdischen Ehegesetze mehr oder minder eingehalten zu haben, denn sonst wä- / ren sie ja über die Jahrhunderte nicht als Juden erhalten geblieben. Die Opposition warnte vor der Gefahr, dass ebenso wie jetzt den Bne Israel demnächst den Angehörigen der Reformgemeinden Nordamerikas oder anderer Länder" das Recht der Verehelichung mit Angehörigen orthodoxer und konservativer Synagogengemeinden streitig gemacht werden könnte, und dann wäre die Spaltung des Volkes da. vor der sich alle Parteien so fürchten. Die verlorene Ha . Als wir noch jung und romantisch-schwärmerisch waren, lasen wir Gustav Freytags Roman „Die verlorene Handschrift“ und liessen uns davon inspirieren, erzählte vor kurzem Jerusalems jüngster Ehrenbürger, der greise Professor Joseph Joel Riviin. An diesen fast vergessen Buchtitel wurde der bekannte jerusalemer Orientalist erinnert, er vor Jahresfrist eine seltsame Gabe bekam: fünfzehn in kalligraphisch schöner Handschrift, die Copie-JJü. eher der „Pekidim u-Markalim“ jener holländischen Israel-Freunde aus der ersten Hoffentlich wird die Errichtung der Eheschüessungsstelien bei den Distriktsrabbinaten oder beim Landes - Oberrabbinat dazu beitragen, die Gemüter zu beruhigen und die Spannung zu beseitigen, dis momentan zwischen den Bne Israel und den anderen Judengemeinden besteht und die nur der Starrsinn zweier Provinzrabfciner verschuldet hat. liälfie'öes 19. Jahrhunderts, an deren Spitze ein gelehrter und umsichtiger^ Mann stand. Rebb Herschel Leeren in Amsterdam. Diese 15 Bände, die von 1800 bis 1840 reichen (der erste Band der eigentlich 16 Foiiobände ist Ipider verschollen) entrollen vor uns ein in diesen Ausmassen nicht geahntes Bild der Vorläufer der Chibbat-Zion-Bewegung und des politischen Zionismus, ja, mehr als das: sie zeigen uns, dass die Einheitskampagne über 150 Jahre alt ist, denn Rebb Herschel Leeren in Amsterdam verstand es, die gesamte jüdische Welt seiner ■Zeit für die aktive Hilfe an Israel einzuspannen. Die Copiebücher, wie diese vergilbten Handschrift- Folianten sich nennen (,,Copierbueh” steht mit hebräischen- Buchstaben fein säuberlich auf dem Rücken) Ans der wissenschaftlichen Welt Ein Lehrstuhl für internationales Recht soll — im Gedenken an den hevorragenden Vertreter dieses Fachs, Sir Herseh Lauterpacht — an der Hebräischen Universität in Jerusalem errichtet werden, Das wurde bei einem zu diesem Zweck von der Juristengruppe der Freunde der Hebräischen Universität in London veranstalteten Bankett bekanntgegeben. Lauterpacht, der 1898 in Zolkiew geborene, in Wien und England ausgebildete und vor zwei Jahren gestorbene Professor an der Universität Cambridge, dozierte von 1927 an an der London School of Economics, 1932 atach an der Universität London. 1936 liess er sich als Anwalt nieder. An der Haager Akademie .für internationales Recht wirkte er als Professor in den Jahren 1930, 1934, 1937 und 1947 und an r.ordamerikanischen Hochschulen in den Jahren 1940, ‘1941 und 1948. In Cambridge hatte -er den Whewell-Lehrstuhl für internationales Recht inne. Seit 1955 war Sir Herscb Mitglied des Internationalen Gerichtshofes im Haag, der die Aufgabe hat, völkerrechtliche Streitigkeiten zu schlichten und Verträge zu interpretieren, und, auf Ersuchen der UN - Vollversammlung und des Sicherheitsrats. für die Erteilung von Rechtsgutachten zuständig ist. — _ Weiterung und dem Aufbau der Schule dienen, sodass zunächst eine Schülerzahl von 475 erreicht werden kann. Das College begann 1948 mit 33 Schülern und zählt gegenwärtig bereits die zehnfache Frequenz. Zur Erinnerung und zu Ehren von Rabbi Dr. Kopul Rosen, dem irh vergangenen März in jungen Jahren dahingegangenen Gründer und Direktor des Carmel College bei London, der bekannten höheren Internatsschule für jüdische Jungen, ist ein „Kopul Rosen Memorial Fund“ errichtet worden. Die durch diesen Fonds aufgebrachten und aufzubringenden Mittel sollen der Er- — •_ Wieder ist der Feldberg- Preis zur Verteilung gekommen: dieses Jahr wurde er einem Engländer, Professor Dr. David Whitteridge, dem Direktor des Psychologischen Instituts der Universität Edinburgh, und einem Deutschen, Professor Dr. Ullricht. dem Direktor des entsprechenden Instituts an der Freien Universität Berlin, zuerkannt. Die aus eigenen Wiedergutmachungseinkünften geschaffene Feldberg - „Stiftung für den deutsch-englischen wissenschaftlichen Austausch für experimentelle Forschung'* hat den Zweck, jedes Jahr einen namhaften jüngeren englischen . Wissenschaftler, der Forschungen auf dem Gebiet der experimentellen Medizin betreibt, nach Deutschland zu schicken und, gleichzeitig, einen entsprechend, qualifizierten deutschen Wissenschaftler nach Grossbritannien einzuladen. Die Leitung der Stiftung (mit dem Sitz in Hamburg) hat ein aus sechs eng. lischcn und deutschen Professoren bestehendes Kuratorium. Der Stifter ist der vor etwa 62 Jahren in Hamburg geborene Pro!essor Dr. Wilhelm Siegmund Feldberg. Seit 1949 ist er Abteilungsleiter für Psysiolocie und Pharmokologie am „National Institute for Medical Research“ in MilPHiU bei London. Als Jude hr.Ue er 1233 seine Dozentur an der Berliner Universität aufgeben müssen. Er ist „Fellow“ der angesehenen „Royal Society“. Dr. E. G. L. Von SCHALOM BEN-Cflt enthalten auf jeweils fünfhundert Seiten zu etwa 60 Zeikn rund 200.000 Briefe, die Leeren und die Seinen in alle Teile der jüdischen Welt entsandten. Und diese Welt war gross wie die bekannte Welt überhaupt: im hohen Norden sassen reiche und fromme Juden in Stockholm und Kopenhagen. In Deutschland war Frankfurt ein Zentrum, wo Rebb Amschel Rothschild srss, der., nie anders angeredet wird, obwohl dieser Urvater der fünf Frankfurter bereits Baren war, ebenso wie Rebb Joel, den die Financwelt als Baron Hirsch kannte. Aber vor Rebb Herschel in Amsterdam galten nur die rabbinischen Titel der Thora- Weisheit, während die irdische Baronie od^r der Titel „Sir“ -eines Rebb Mosche (Montefiore) vor seinem strengen Blick k: um Bestand hatten. Dem berühmten frankfurfer Rothschild sendet er ein rabbinisches Responsenwerk aus eigener Feder und verr merkt lakonisch dazu: „Ihr werdet es zwar nicht verstehen, aber es wird Eure Bibliothek zieren.“ Und weiter gehen die Briefe nach Wien und Krakau.und nach Italien, aber auch übers Meer bis nach Amerika und Holländisch-Westindien, denn überall sitzen reiche und weniger reiche Juden und haben ihr Scherflein beizutragen zum Bestände des jüdischen Jischuw' im Heiligen Lande, in den vier Städten: Jerusalem. Hebron, Safed und Tiberias. In welchen Sprachen korrespondierte man? Vorwiegend natürlich Hebräisch. Auch hier zeigt es sich wieder, dass das Hebräische keineswegs nur Gebetssprache war oder Gelehrtensprache für rituelle Responsa; man korrespondierte auch über höchst irdische Fragen in der heiligen Sprache, die hier mannigfache Varianten erlebt, die auch heute für die Hebräische Sffifi SÄ** ™prkt. Man kor. über $e MiD Schiffe nad iüber Frage traisfers und Wechselkurse, - hatte na»?ass< erbe Ausdrucks lange vor.Ehest ca. dem Vater nen gesproche isch- Natürlich war sehe nicht die ei jpondenzspraefe sterdamer Pala 2t. Briefe in dei ¿eher, französ giesischer und Sprache gingen In Teile der Di Jiddisch, die Ostjndentums, die Volkssprachen, fehlen, de; Korrespondent« dieser jödisehe täglichen Uni len. schrieben 1 Alk Talmudj Zeit treten hier nur als Adressa ¡denn wir habe Folianten ja nu ins Amsterdam die Antworten >: ha Eger, Rabbi Ünger, der Ch, in Pressbarg, so ter der drei ( Jischuw von da Kbim!Pbarisäe und Chassidim. genden Griissei km waren der Zion oder Chac Mejuchas auf Seite, und Rah Saiant auf asch Rebb Hersehe fe die - Bekam Männer Jerusal früher Jugend Begleitung eine oder Meschullai damals zu sage *es Spendensa dem heiligen L schon ais Fün selbst ru Besut LUACH - (KALENDE Freitag, den 24. August Sonnabend, den 25. August Parschat RE'E 5. B. M. XI26_x Haftara Yischayahu L1V h _ Neumondankündigong ELlTL Sonntag, den 26. August Montag, den 27. August Dienstag, den 28. August Mittwoch, den 29. August Donnerstag, den 30. August 1. Tag Roseh Chodesh Em Freitag, den 31. August 2. Tag Roseh Chodesch Er rr Sonnabend, den 1. September “ L Parschat SCHOFTIM 5. B. M. xy, Haftara Yischayahu LI 12 __ y" Sonntag, den 'S. September Montag, den 3. September Dienstag, den 4. September Mittwoch, den 5. September Donnerstag, den 6. September Freitag, den 7. September Sonnabend, den 8. September Parschat KI TETZE 5. B. M. Xxim Haftara Yischayahu Llv j Sonntag, den 9. September Montag, den 10. September Dienstag, den 11. September Mittwoch, den 12. September Donnerstag den 13. September Freitag, den 14, September- S-onnabend, den 15. September Parschat KI TAVVO 5. B: Haftara Yischayahu LX 1; Sonntag, den 16. September Montag,.den 17. September ’ 1( I