Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 23 (1962)
- Issue
- 1971 (4.8.1962)
- Date
- 1962-08-04
- Page
- [Seite] (sequence 6)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
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Die uralte ,,Stadt der Mauern “ \ Archäologen und Altertumsforscher sind sich nicht einig, wem die Sisgerpalme in einem Wettbewerb um den ehrenden Titel „Aelteste Stadt Israls“ zuzuerkennen wäre: Gebührt das Adelsprädikat der ehrwürdigen Hauptstadt Jerusalem, die auf einen dreitausendjährigen Bestand hinweist? Ist es Elat, dessen Hafen schon die gold- und eifenbeinbeladenen Schiffe des Königs Salomon angelaufen sind? Oder kommt gar der Ehrenplatz dem sagenumwobenen Jaffa zu, wo der Prophet Jona ein Segelboot bestieg, um sich einem göttlichen Auftrag zu entziehen? Noch eine lange Reihe ernster Bewerber gibt es unter den Städten. Dörfern und Siedlungen unserer historischen Heimat. deren schon in i.er Bibel gedacht ist und die für sich, mehr oder weniger legitimiert, das Seniorenrecht beanspruchen. Akko — uie halb exotische, halb amerikanische Seestadt am Fusse des ewiggrünen Karmel, im westlichen Galil — übertrumpft jedoch alle Mitbewerb?r und beansprucht nicht mehr und nicht weniger als den Supertitel ,,Aelteste Stadt der Welt“. Handgreifliche Beweise für die Berechtigung solch eines kühnen Anspruchs gibt es allerdings nicht, wenn auch der Stadt schon im Buch der Richter (etwa 2000 Jahre v.d.g.Z. niedergesehrLben) Erwähnung getan wird. Die Lokalpatrioten berufen sich auf eine Legende im Midrasch, welche den Ursprung des Namens „Ak- Ko“ sinnvoll erklärt. In grauer Vorzeit soll die Sündhaftigkeit des Menschengeschlechts Gottes Zorn dermassen entfacht haben, dass er dem Ozean befohlen haben soll, die ganze Erde zu überschwemmen. Schon hatten die Fluten alles Leben vertilgt und jene Stelle erreicht, wo heute Akko liegt. Da regte sich Gottes Milde, und er rief den brausenden Wellen die hebräischen Worte zu: ,,Ad Koh“ — Bis hierher und nicht weiter! Bald wurde dort die erste Stadt der neuerstandenen Welt erbaut. und sie w ard Akko benannt, zur Erinnerung an das ei'lösende Ad-Koh. Das Wortspiel ist nicht übel und erinnert an den italienischen Ausspruch: „Se non e vero, e bene trovato“, zu gut deutsch: ,.Wenns auch nicht ganz wahr ist, so ist es wenigstens gut erfunden“... Nu 1, es liegt uns fern, unseren Lesern auch andere historische Reminiszenzen vorzutragen. Vielmehr wollen wir in einer elektronischen Zeitmaschine — Siebenmeile-.sticfel sind im Atomzeital.er unmodern — so und soviele Jahrtausende durchsausen und erst in der neuesten Neuzeit, im Jahre 1948. vor -en Toren Akkos, der ,.Stadt der Mauern“ haltmachen. Die Kennworte ..Stadt der Mauern“ haften dem uralten Akko seit undenklichen Zeiten an, eingedenk der es umgebenden Festungsmauern. deren Ruinen' zum Teil bis auf den heutigen Tag erhalten sind. Akko 1948 — das unvergessliche. heroische Jahr der Wiedergeburt unserer Heimat. Schon am Tage der Proklamation des Staates stürzten sich alle arabischen Nachbarländer wie reissende Wölfe auf das zarte neugeborene Schäflein, um ihm das kaum entfachte Lebenslicht auszublasen. Das Schäflein erwies sich aber als junger, mächtiger Löwe, der mit seinen Pratzen die Angreifer wuch.üg zu Boden warf und ihr ruchloses Vorhaben zunichte machte. Am vierten Tag des Befreiungskrieges. am 17. Mai 1948, wurde eine entscheidende Schlacht in der Nähe von Naharia geschlagen. Die todesmutigen Bataillone der Hagana erstürmten schon am nächsten Morgen die 15 Kilometer südlich gelegene Festung Akko. hin‘er deren Mauern starke feindliche Kräfte sich verschanzt hatten. Dem grossen Franzosenkaiser Napoleon I. war es vor etwa anderthalb Jahrhunderten nicht geglückt, Akko zunehmen, trotz mehrmonatlicher Belagerung, und er musste unverrichteter Dinge abziehen. Der mutige Kommandant des Stosstrupps. Ben Ami, und mit ihm 47 unerschrokkene Freiheits - Kämpfer, mussten allerdings mit ihrem jungen Leben die Erstürmung Akkos bezahlen, aber die schweren Opfer sollten nicht zwecklos gewesen sein. Die Befreiung Akkos bedeutete die Befreiung des ganzen Galil und die Herstellung der Verbindung mit Haifa, damals der einzige benützbare Hafer, des Landes. ±\'un konnten wieder Schiffe in den Hafen einfahren und Tausende von Ölim in die cltnoue Heimat bringen. Die Eroberung Akkos hatte nebst ihrer immensen strategischen Bedeutung, auch einen tiefen, nationalen Sinn. Es war den unerschrockenen Helden gelungen, die junge, blauweisse Fahne mit dem sechseckigen Davidstern — stolz auf den Zinnen der unheilvollen alten Festung zu hissen, hinter deren massiven Wällen die Engländer während der dreis.:igjährigen, unseligen Mandatsepoche Hunderte von jüdischen Freiheitskämpfern unter grauenvollen Bedingungen gefangen hielten und mehr als ein Dutzend von ihnen kaltblütig am Galgen den Märtyrertod sterben Hessen. Dort, in den stickigen, finsteren Kasematten, litten und starben die Helden der unterirdischen Kampfgruppen „Hagana“. „Eyzel“ und „Lechi“; dort, in der berüchtigten Richtkammer „Cheder Hagardom“, endeten am Galgen die unsterblichen Helden Dow Groner, Schlomo ben Josef und viele andere Kampfgenossen. Zur Zeit des Mandats durfte sich kein Jude in Akko niederlassen, damit kein Versuch unternommen werde, die Gefangenen zu befreien. Jüdische Bewohner hatte es in Akko seit dem ersten Kreuzzug nicht gegeben. Der Ort, einst eine blühende Handelsstadt mit 60.000 Einwohnern, verfiel im Lauf der Jahrhunderte immer mehr und sank zu einem bedeutungslosen, verwahrlosten Flecken herab. Ungefähr 8.000 arabische ^ellachen fristeten dort ein elendes Dasein. Der überwiegende Teil der arabischen Bevölkerung, etwa 7.000 Seelen, war aus Akko bei Beginn des Befreiungskrieges nach Syrien und Transjordanien geflohen, der Parole des Mufti von Jerusalem folgend. Ihre Wohnstätten — aus Stein und Lehm errichtet, primitive Häuser — standen nun leer und öde. Die schweren Kämpfe hatten tiefe Spuren hinterlassen. Schon zwei Wochen nach der Eroberung Akkos wurde der erste jüdische Bürgermeister ernannt — nach einer Zeitsp: nne von knappen zwei Jahrtausenden. Der neue Stadtvater, Baruch Neu, hatte an der Erstürmung Akkos als junger Leutnant teilgenommen und es sich in den Kopf gesetzt, das gottverlassene, verwahrloste Nest in ein blühendes Zentrum jüdischer Massenansiedlung zu verwandeln. Vorläufig aber w’ar Baruch Neu Bürgermeister ohne Bürger. Da beschloss er, fürst erste. Juden, recht viele Juden, in Akko anzusiedeln, so rasch es hur gehen konnte. An Juden fehlte es in jener Zeit nicht, denn in dichten Scharen kamen sie ins Land, ohne Furcht, von den englischen Kriegsschiffen nach Zypern abgeschleppt zu v'erden. Und es setzte ein mächtiger Zustrom von Juden nach Akko ein, der wie eine Lawine im. mer mehr anschwoll. Die neuen Ansiedler machten sieh mit Feuereifer daran, die verlassenen Ruinen io gemütliche Wohnstätten zu verwandeln. Vor allem aber galt es, ein Industrienetz zu schaffen, das den neuen Bewohnern Arbeit und Brot bieten sollte. Nur ein geringer Teil der Neuangekommenen konnte in den halbverfallenen arabischen Wohnstätten Unterkunft finden. Das sollte aber kein Hindernis sein. In rasendem Tempo wurden Zelte für die anderen errichtet, im Stil des Zeitalters der Patriarchen, und Tausende von Familien machten es sich in den Zelten bequem, so gut es eben ging. Bald tauchten die ersten Blockhäuser auf, und ihre Zahl vermehrt.. sich wie Pilze nach einem Regen. Neue Stadtviertel schossen empor, — „Napoleon“, „Schikun Memsclialti“, „Zafon“, „Misra“, „Mischmar Hayam“ „Amidar“ — m-it geradlinigen, asphaltierten, baumbesäumten Strassen. Wie durch Zauberspruch erstand in unmittelbarer Nähe von Akko ein verzweigtes Industriezentrum, die imposante „Kiriat Haplada“ („Stahlstadt“). Mehr als 300 jüdische Arbeiter verdanken ihre gesicherte Existenz der Tag und Nacht rauschenden und rauchenden Stahlstadt. In der Nähe der historischen Altstadt erstand ein pulsierendes Zentrum die junge Neustadt, durchschnitten von einem drei Kilometer langen, prachtvollen Boulevard, der sich vom Meer bis zum „Schikun Gimel“ erstreckt und stolz den unvergesslichen Namen des Eroberers von Akko, Ben Ami, trägt. In Akko leben und schaffen heute über 2.500 Olim, die aus 48 Staaten in verschiedenen Weltteilen stammen. Ihre Zahl ist in stetem Zunehmen begriffen. Vom alten Akko ist nur noch die Altstadt mit ihren krummen Gässchen, ihren bizarren Moscheen und den Ruinen der Festungsmauern verblieben. Dort wohnen etwa 3.000 Araber, die aus anderen Teilen des Landes dahin zurückgekehrt sind, Sie gehören zum Teil dem Arbeiterstand an, zum Teil betreiben sie Handel und Gewerbe, haben Schulen und Vergnügungsstätten und gemessen volle Bürgerrechte im demokratischen Israel. Die Altstadt mit ihren exotischen Sehenswürdigkeiten und ihrem farbenreichen, orientalischen Bazar bildet eine magnetische Attraktion für Scharen von Touristen, die tagein tagaus Akko aufsuchen. Weit interessanter und bezaubernder aber wirkt das neue, jüdische Akko, mit seinen Wohnblocks und Parkanlagen, mit seinen breiten, asphaltierten Chausseen und seiner glitzernden Strassenbeleuchtung, mit seinen modernen Kinos, mit seinen prachtvollen Kaufhäusern. Geschäftsläden und Werkstätten, mit seinen 10 Schulen und 12 Synagogen, mit dem imposanten Kulturpalast und den ausgezeichneten Sportplä^en. Die unheimliche Festung beherbergt jetzt die grösste Nervenheilanstalt des Lan des. Dank der günstigen Lage am Meer wurde in Akko eine Marineschule geschaffen, die die bedeutendste in Israel ist. Seit wenigen Monaten hat hat Akko seinen dritten Bürgermeister Schmuei Efrat. Der neue Stadtvater, jung und energisch, voll kühner Pläne, blickt auf eine bewegte’ Vergangenheit zurück. Par'isan in den polnischen Wäldern, Hafenarbeiter in Haifa, Schulmeister des altneuen Akko — das sind seine bisherigen Lebensstationen. Sein Ziel ist es, innerhalb von drei Jahren Bürgermeister eines Akko mit 50.000 Einwohnern zu sein. Ihm und der uralten rr rr OLAMENU TEL AVIV POB 3002 ISRAEL ♦ NEUERSCHEINUNGEN DES VERLAGES Prof. Dr. H. Sternberg: Zur Geschichte der Juden in Czernowitz Reich illustriert Kart. 3.— Prof. Kamilo Lamhnann: Israel und die Juden der Welt Kart. 2—1 SUBSKRIPTIONS-EINLADUNG: GESCHICHTE DER JUDEN * IN WIEN Herausgegeben von HUGO GOLD Gewidmet dem Andenken von Prof. Dr. Zwi Perez Chajes Unter Mitarbeit der hervorragendsten Kenner der Geschichte der Wiener Juden. ERMAESSIGTER SUBSKRIPTIONSPREIS: VOR Erscheinen ....... $ 15. Nach Erscheinen.. $ 20. Alle Zuschriften u. Anfragen sind ausschliesslich an den -Verlag, Tel Aviv> P.O.B. 3002 (Israel) zu richten. Die Preise sind in U&A-Dollar angegeben. LITERATUR Schoepfung und Al Im Jahre 1859 erschien das grundlegende revolutionäre Buch des englischen Natur-Philosophen Charles Darwin: „Die Entstehung der Arten“. In diesem berühmten (und berüchtigten) Werk entwickelte Darwin seine Abstammungslehre hissend auf den Erfahrungstatsachen der Veränderlichkeit der Lebewesen, der Vererbung und Ueberproduktion der Nachkommen. Im steten Kampf ums Dasein findet eine natürliche Selektion statt: die Schwachen gehen zugrunde, die’ Starken pflanzen sich fort. Dieser Prozess führt nun im Laufe sehr langer Zeitläufe — von Jahrtausenden — dazu, dass aus Spielarten derselben Wesen die Arten entstehen, aus den Arten werden Gattungen, aus diesen Sippen. Für uns Menschen besteht innerhalb dieses Systems die wichtigste (und peinlichste) Erkenntnis darin, dass der Affe und der Mensch vom selben Ur-Wesen herstammen. Es ist nicht einfach so, wie man allzu populär im allgemeinen sagt: Darwin lehrt, dass der Mensch vom Affen abstammt. Vielmehr lehrt er, dass sich im Prozess der Selektion von einem gemeinsamen Urtier zwei Varietäten ableiten lassen: der Affe und der Mensch. Das war, wie gesagt, 1859, vor mehr als hundert Jahren. Und 66 Jahre später, im Juli des Jahres 1925, stand in Dayton, Tennessee (USA), ein Schullehrer vor Gericht, weil er es gewagt hatte, die inzwischen längst kathsderreif gewordene Theorie Darwins seinen Schülern zu vermitteln. Die Evolutionslehre widerspricht der Bibel, die die Schöpfung aus dem Nichts und die Erschaffung des Menschen im Ebenbilde Gottes lehrt. Die Heilige Schrift ist Gottes Wort, so stellte das Gericht von Dayton fest, und es sei daher strafwürdig, eine Irrlehre wie die Darwins zu verbreiten, die dem Wortlaut und dem Sinn der Heiligen Schrift widerspricht... Die Bühnenautoren Jerome Lawrence und Robert E. Lee haben aus diesem in Nordamerika noch heute unvergessenen Prozess gegen die Denk- und Lehrfreiheit ein Theaterstück „Affenprozess“ gemacht, das vom israelischen Nationaltheater „Habima“ gespielt wurde. Eine merkwürdige Koinzidenz wollte es, dass dieses Problemstück zum ersten Mal in Jerusalem gezeigt wurde. Die Koinzidenz lag darin, dass die jerißalemer Premiere nur .wenige Tage vor der Eröffnung des Landes-Bibel-Kongresses stattfänd, der sich in diesem Jahre mit dem Buch der Schöpfung „Bereschit“ befasste. Und es ist überaus interessant und zeittypisch gewesen zu sehen, dass das erste Buch der Thora, die Genesis, in den drei Tage füllenden Vorträgen von allen Seiten her beleuchtet wurde, von der historischen und literarischen, von der traditionellen und kritischen, von der Formgeschichte und vom Problem der Vortragsweise <Ta‘ame Hamikra), von derarchäologischen, kulturgeschichtlichen, ja sogar von der botanischen Seite her (Lebensbaum und Baum der Erkenntnis im jü- „Stadt der Mauern“ wünschen wir aus vollem Herzen. dass dieses Ziel verwirklicht wird. von SCHALOM BEN'CH01 dischen Lande von Noga Hareuveni. Aber das Problem, das noch vor 35 Jahren ein amerikanisches Gericht beschäftigen konnte: Schöpfung oder Entwicklung, Mensch im Ebenbilde Gottes oder als Abart des Ur-Affen, diese Streitfrage kam auf der Bibeltagung, die sich mit dem Ersten Buch Moses beschäftigte, nicht zur Sprache. Haben Naturwissenschaften und BibelgTäube ihren Frieden geschlossen? Es scheint so, wenn man sieh den Verlauf der Genesis-Tagung vor Augen führt, wenn man die Themen Revue passieren lässt, die hier von Professoren der Bibelwisssnschaft und interessierten Laien behandelt wurden. Das. worum es in dem historischen und dramatisierten Prozess gegen einen Darwinisten geht, nennt man Fundamentalismus. Man versteht darunter eine scharf orthodoxe Reaktionsbewegung in der nordamerikanischen evangelischen Kirchen (seit 1918), welche, am buchstäblichen Bibelglauben festhaltend, die neue Naturwissenschaft. insbesondere eben die Entwicklungslehre ebenso bekämpft wie die literarische Kritik an der Bibel. Von Amerika ausgehend, gab dieser Fundamentalismus ähnlichen, älteren Bewegungen in Europa wie dem Pietismus neuen Auftrieb. Und in Israel? Gibt es das hier nicht? Ein Bück auf das Programm der Bibeltagung, an der an zweitausend Menschen teilgenommen haben, mag zu solchem Optimismus verleiten. Die Israelis sind von der Enge der Fundamentalisten nicht bedroht: sie sehen die Bibel als den erhabenen Ausdruck eines religiösen Weltgefühls, als das Zeugnis unserer antiken Kultur, als den ewig unerreichbaren Gipfel unserer Literatur. Aber wir Juden sind uns stillschweigend zugleich bewusst, dass die Bibel kein Buch der Naturwissenschaft und der zweimalige biblische Schöpfungs" bericht nicht mit den Massstäben exakter Wissenschaft zu messen ist, wenngleich hier vieles, in Mythos und wogegen es sic polemisieren 1 Ein Beispiel: ma ein noch nies Stück. sV iobs Traum" Beer-Hofmann an einem Fr aufgeführt, wäj rim zur Demo gen das Edison gerückt. Aber \i Wochentag ein tibiblizistisches dieses: .,Mis phim“ aufführ man weder I noch Polemik ten, obwohl in len des Dialog: an die Wurzelt seilen Glauben jüdischen) gel Die israelis mentalisten si Denken und 1 das Tun!) an bar tolerante] rikanischen sten von 1925? Vor wenigen J ein Fall erei| amerikanische ssig völlig er Jugend-Almani sehen National cu“ genannt, populär - wissi Artikel über ks Landes. D Gesteinschichh d*e Jahrmillio ei*1* ..Steina!. a|d richtete d an die r< des XKI schreiben und L U A C H — C KALENDE Sonnabend, den 4. August Parschat DEWARIM 5. B. J[. j} __ Haftara Yeschayahu 1,1 _ je Schabat CHASO.N’ Sonntag, den 5. August Montag, den 6. August Dienstag, den 7^ August Mittwoch, den 8., August Donnerstag, den 9. August Fasten TISCHA BE'aw Freitag, den 10. August Sonnabend, den 11. August Parschat WA’ETCHANAN 5. ß. . Haftara Yischayaau XL l , Schabat N-ACRAMu ~ Sonntag, den 12. August Montag, den 13. Augu t Dienstag, den 14. August Mittwoch, den 15. August t TU BE’AW Donnerstag, den 16. August Freitag, den 17. August Sonnabend, den ltf!" August Parschat EKEW 5. B. M. yjj ,, Haftara Yischayahu XLIX u " Sonntag, den 19. August Montag, den 20. August Dienstag, den 21. August Mittwoch, den 22. August Donnerstag, den 23. August Freitag, den 24. August Sonnabend, den 25. August Parschat RE'E 5. B. M. xjp* Haftara Yischayahu Lly jj " Neumondankünbiguog ~ L’