Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 23 (1962)
- Issue
- 1969 (20.7.1962)
- Date
- 1962-07-20
- Page
- [Seite] (sequence 7)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
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Ul lind und die Juden (’UBER, Jerusalem cn^Gc?1' druckt und schätzten daher 5pi€i e,?n - Vcitaire mehr als Rousseau. derSnr Aber die Frauen, wie Raur “?“• chel Lewin und Dorothea ic r?- Mendelssohn, beteten Rous- 'gen'siif3?1 -^u wie ein Ido. an. Die jü- '¡eh*n s öische Intelligenz von Berlin in Vm , 1 «rde aber mehr von der 2an7-?er' allgemeinen humanitären ichtf'p 0 T®denz der Bücher Rousauf ih f «ms als von seiner revolunir n-’ -a' Awaren Gesellschaftsiehre intni T Md seinen Protesten gegen ,n 5 der 502iaie Ungleichheit angezon Zutrauen. gen_ inenfcff' Die hebräischen Schrift- - Sctasteiler des ..Measse£“-Kreisitäten hae ohne Geses waren wiederum von seidirt-ntiJ' r<r Romantik beeindruckt, st sind? Aaf Herz Homberg übten ande iT die Erziehungstheorien in was "Emile“ einen starken Einfluss aus und auf Sch.Uom ms diesen Cohen Rousseaus Gegneimsseau zu Schaft gegen gesellschjftlieit überrache Unterdrückung. Die Wiri kam und knng der .Nouvelle Heloise“ Geschichte Midien Schriftsteler Mordeolkes vorchai Ginzburg war so stark, t anzunehdass er nach ihrem Muster r die Poleein« Erzählung. ..Die Fannn hoüandi- He“ schrieb. Weite Kreise 1 Vol'aire der ,,Maskilim“. der Anhän- und es ist ger der jiidise’ en Aufklärern dass rung waren von Rousseaus englischen Gesellschafts-Theorie stark oration of beeindruckt weil sie nicht halte die nur Toleranz, sondern vülli- Juden in _ leimat of- Er wussr die ehein Holirwartung ie histori- ” ge bürgerliche Gleichberechtigung zu befürworten schien, die damals das Ziei der jüdischen Bestrebungen war. Rousseaus politische Lehre, nach der das Individuum die Grundlage des Staates bildet, entsprach den aufgeklärten Juden, weil sie ihrer Neigung und Ideologie nach Individualisten waren. Im Gegensatz zu den aufgeklärten Nichtjuden, besonders in Deutschland, die mit den republikanischen und demokratischen Ansichten Rousseaus nicht völlig übereinstimmten — besonders nach der französischen Re.-olution von 1189 — sahen die Juden Rousseaus Lehre als eine nützliche politische Waffe in ihrem Kampf um die Gleichberechtigung an. Rousseau wurde bei den Juden sehr populär. Besonders stark war Rousseaus Einfluss auf Schmuei David Luzzalo (SchadaD, der Rousseaus philosophische Ansichten häufig erwähnt. So schrieb er an einen Freund: „Du wirst in ,Emile* Dinge finden, die ausgezeichnet und unübertrefflich sind. Du wirst hier ein warmes und naives Herz finden, das Dir viel Freude machen wird.“ FILMISCHES EPOS DER KIBBUZIM GEBT MIR ZEHN VERZWEIFELTE MAENNER, ion in iha Lande Ute. Es keinem eau die itai Zwi ¡rarsacM urch seiiehnsucht ich Zion >ren. auf Beihofs von idex der ■ gesetzt, 13 Kirche Feind des Die Realerten" Juganz annatürlich, , in Rousinsbeson- und ,-Con- Ausdruck im Kreise hses Mengünstiges ich in den jer Juden :r stärker us beein- und ich werde die Welt aus den Angeln heben“! Mit der ersten Zeile dieses Bibe.verses ist der Film betitelt. Als Ergebnis einer israelischfranzösischen Koproduktion stellt er einen Meilenstein in der Entwicklung einer selbständigen israelischen Film- Produktion dar. Aber noch mehr als diese technischkaufmännischen Details ist er berufen, einen Weg aus der allgemeinen Krise des internationalen Films zu weisen. Wenn wir ihn nach dem Titel als ein Epos bezeichnen, dann ist schon eigentlich damit die Möglichkeit angedeutet, einen Lichtblick in der Dunkelheit der heutigen Situation dieser Industrie entdeckt zu hao-en. Doch gehört dieses Problem nicht zu unserem Thema. Wir haben hier endlich ein Kunstwerk vor uns, das nur durch den Enthusiasmus aller Beteiligten und das hervorragende Können besonders des Produzenten Samy Haifon zu einem durchschla- , __ (KALENDER) Juli 18. Tamus „ tuli 19. Tamus “cBASU^^io-Tuo:: Virmi'äßÜ * * 3 20. Tamus Chaïm Naehffl*“" Bialik . Juli 5. Juli 26. Juli Juii *MJASEHB-M- XXX 2ra yirmiyato 1 Theodor Herzl 1904—5664 Tuli 21. Tamus jun .. 1934—5694 22. Tamus 23. Tair.ui 24. Tamus 25. Tamus 26. Tamus -XXXVI 13 II * — 28, III 4 „„a»«*™ AW Juli füll Juli I AugüSt ugust :■ B. M. I l^^U'-ahu 1.1 — 26 aYescr1-- Sobaba» August August 27. Tamus 28. Tamus 29. Tainus 1. Aw 2. Aw 3. Aw 4. Aw ra JVIi cilASON III 22 5. 6. Aw Aw genden Erfolg führen konnte. Die Handlung ist denkbar einfach: Noch unter dem englischen Mandat in Palästina bringt eine Kolonne von Lastwagen mit allen Materialien zum Aufbau einer Kwuza 13 junge Siedler in ein entlegenes Gebiet des Negew. Sie errichten in knapp 24 Stunden eine Kwuza, die umgeben von Beduinen-Lagern, schon in der ersten Nacht ihre Feuerprobe im wahren Sinn zu bestehen hat. Der Wächter im Schutzturm fällt, und nun bleiben nur noch 12 junge Leute beiderlei Geschlechts zurück. Sie hungern, dürsten, streiten sich, haben ihre individuellen Probleme, schlafen mit dem Gewehr im Arm und brechen fast nach dem gescheiterten Bohrversuch nach Wasser zusammen. Sie erdulden alles je nach Temperament, und erst die Stunde der Geburt des Staates Israel ist für sie die Erlösung von ihren Opfern und Leiden; sie fühlen sich alle verantwortlich für diesen Staat, den sie mitgeboren haben und werden ihr Kind verteidigen, wie nur eine Mutter ihr unter Schmerzen geborenes Kind schützen kann. Das ist kurz der Inhalt dieses Streifens. Abef wäre er auch dann ein Epos, wenn nicht in der GestaAung das ganze aufwühlende Geschehen zum Ausdruck kommen würde? Einige Kritiker der Fachpresse beanstandeten das zu stark? Pathos der Darstellung und Regie. Doch würde man nicht Sinn und Absicht dieses Dramas verfälschen, hätte man es nüchtern wie einen gewöhnlichen Spielfilm inszeniert? Jedenfalls hat sich das Publikum nicht diesen Kritischen Einwänden angeschlossen, sondern bei der Uraufführung mit begeistertem Beifall diesen Film begriisst. Wir hörten während der ganzen Berlinale, und wir mussten mai ches makabre Erzeugnis der heutigen internationalen Filmproduktion iib?r uns ergehen lassen, wohl seilen so einmütigen, begeisterten Beifall wie VOR TAUSEND JAHREN IN MAINZ Von RABBINER Dr. NEE FELD Fast unbemerkt ist ein Gedenktag vorübergegangen, der wert gewesen wäre, wei.ereil Kreisen eingeprägt zu werden, zumal sie. ohne es zu wissen, noch heute, nach tausend Jahren, in ihren Lebensentschlüssen bisweilen sogar seinem entscheidenden Einfluss unterliegen. Mas denkt an Grössen. die vor 100 oder 150 Jahren das Licht der Welt erblickt haben oder gestorben sind. In seltenen Ausnahmefü]len denkt man auch an Ereignisse vor 200 oder 300 oder gar 500 Jahren. Was aber vor 1000 Jahren geschah, wird kaum gelegentlich eines Gedenktages beachtet. Und da ist nun, vor jetzt 1000 Jahren, der erste deutsche Jude von überragender Bedeutung geboren worden. der seiner Generation und auch manchen folgenden noch das Gepräge gab, und dessen Entscheidungen sich noch heute auswirken Die Jahrhunderte vorher auf deutschem Boden lernenden Juden waren Bürger des Roemer-Reiches, und auch in den Zeiten nach der Völkerwanderung waren sie nur Nachkommen dieser römischen Bürger. Ein eigentliches deutsches Judentum hat sich noch nicht einmal in der Karolinger-Zeit ausgebildet sondern erst in der Zeit der Ottomanen, also in der zweiten Hälfte des zehnten Jahrhunderts. Ihr Exponent ist der Mainzer Rabbiner Gcrschon Ben Jehuda, der dort (oder nach anderer Version in Metz) geboren wurde. Man gab ihm nicht nur den Titel Rabbenu, unser Meister, sondern den einmaligen Ehrentitel Meor Hagola, die Deuchte des Exils, und wenn von den Grossen Lothringens die Rede ist. so versteht ein alter Schriftsteller unter ihnen Rabbenu Gerschom und seine Zeitgenossen. Als das Karolingerreich im Vertrag zu Verdun 843 geteilt wurde, entstand als eine Art Pufferstaat zwischen Frankreich und Deutschland das Land Lothars, der dieses Gebiet erhielt und ihm den Namen Lothringen gab. Dieses Gebiet wurde noch einmal im Vertrag zu Meersen 870 zwischen Karl dem Kahlen und seinem Neffen Ludwig dem Deutschen in Ober- und Nieder - Lothringen aufgcteilt. Der Begriff Lothringen blieb aber bestehen, mindestens als kulturelle und in gewisser Hinsicht als wirtschaftliche Einheit. Dieses Mittelgebiet erstreckte sich von den Alpen bis ungefähr zur Nordsee und war im Wenach diesem Streifen. Selbst ein bekannter, nüchtern abwägender. Kritiker äusserte, es sei ihm an die Nieren gegangen. Samy Haifon als Produzent, der auf einen Wslterfolg wie ..Hiroshima, mon Amour“ hinweisen kann, ebenso wie der Regisseur Pierre Zimmer können genau so wie alle Hauptdarsteller zu gleichen Teilen das Verdienst an dem berechtigten durchschlagenden Erfolg für sich buchen. Es war wirklich die Leistung eines Kollektivs in künstlerischem und geistigem Sinn. Für uns war dieser Film deshalb ein besonderes Erlebnis, weil hier Menschen am Werk waren, denen sich ein Stoff bot, wie sie ihn nach ihrer eigenen Aussage in dieser Idealgestalt wohl kaum wieder finden werden, ein Suiet. das den Rahmen einer Handlung sprengt, das sich zu einem zwar ortgebundenen, aber zeitlosen Epos weitet, das ein Ruf an die Jugend der Welt ist. ein Schiller-Wort in filmische Gebiet? transnonmrt: Und setzet Ihr nicht das Leben ein. nie wird Eu-h das Lehen gewonnen sein! H. D. sten durch Maas und Schelde, im Osten im wesentlichen durch den Rhein begrenzt. Die jüdischen Autoren unterschieden Lothier sowohl von Frankreich wie von Deutschland. Die vielen Gelehrten, die in diesem Gebiet wirkten, werden als Gelehrte Lothiers, Chachme Lothier bezeichnet. Ihnen zu Ehren, und damit auch den Juden aus Deutschland zu Ehren, hat die Stadt Tel Aviv eine der neu angelegten Strassen Chachme Lothier genannt. Unter den Chachme Lothier ist die überragende Persönlichkeit Rabbenu Gerschom. Worin liegt seine Grösse? Bis um diese Zeit lag das geistige Zentrum des jüdischen Volkes im Orient, vornehmlich in Babylonien. Dort, im Zweistromland, war der babylonische Talmud entstanden und ungefähr um das Jahr 500 abgeschlossen worden. Dort wirkten die geistigen Nachkommen der Talmudverfasser weiter, die Geonim. die im Sinne des Talmud ihre religionsgesetzlichen Entscheidungen trafen. Wenn Juden in den westlichen Ländern irgendwelche religionsgesetzlichen Zweifel hatten, sei es in Spanien, sei es im Karolinger-Reich, so wandten sie sich an die Gelehrten im Fernen Orient. Die Leiter dieser Stätte im Zweistromland waren mit fast königlichen Ehren ausgestattet, man nannte sie Gaon, Exzellenz, und ihre weltlichen Führer nannte man Resch Galuta, Fürst des Exils. Aber der Glanz dierer Führer verblasste allmählich im zehnten Jahrhundert, und die geistige Führung ging auf die neugegründeten Pflanzstätten in Spanien und in Deutschland über. Rabbenu Gerschom war der erste, der kraft seiner Gelehrsamkeit und seiner Fiihrerpersönlichkeit selbständig und unabhängig von Babylonien Entscheidungen von weittragender Bedeutung treffen konnte. Freilich traf er diese Bestimmungen nicht eigenmächtig. sondern er berief die bedeutendsten Gelehrten dieser Gegend, eben diese Chachme Lothier. zusammen, und unter seiner Leitung wurden diese Verordnungen, Takanot genannt, erlassen. Am bekanntesten von ihnen wurde das Verbot der Vielweiberei. Diese war ja bekanntlich nach dem biblischen Gesetz erlaubt. Sie war und ist noch heute bei vielen orientalischen Völkern üblich, aber in die westlichen Länder passte sie nicht recht hinein und war daher auch schon vor dieser Literarische Notizen Spende für die H. U. Die Rockefeller - Stiftung stellte der Hebräischen Universität in Jerusalem 108.000 Dollar zur Verfügung, die für Forschungsarbeiten der Bewiisserungs - Methoden dienen sollen, die vor 2.000 Jahren im Negew angewendet wurden. Ferien in Israel Der französische Reiseverein Club Mediterranée, der in den vergangenen Jahren auch Israel in seine billigen Ferienprogramme einbezogen hat. wird in diesem Sommer in seinem Ferienlager in Azib nördlich von Naharia 3.500 Touristen aus Europa zu mehrwöchigen Aufenthalten an der Mitteimeerküste beherbergen. Die diesjährige Saison in Azib hat schon begonnen und wird bis zum 21. Oktober dauern. Zeit nur selten bei Juden des Westens zu finden. Um aber diese Verordnung recht wirksam zu gestalten, wurde sie für die Juden des Westens für die Dauer von 1000 Jahren beschlossen und ein Verstoss gegen sie wurde mit schwerem Bann (Cherem de Rabbenu Gerschom) belegt. Sie gilt also noch bis heute, und sie hat weit über ihren ursprünglichen Bereich hinaus gewirkt. Ais die Juden Deutschlands seit Beginn der nationalsozialistischen Verfolgungen in Scharen nach Palästina kamen, fanden sie dort viele Juden aus Polen und Russland, die, \Vie sie, in Einehe lebten, aber sie fanden auch Juden aus orientalischen Ländern, besonders aus dem Yemen, die wie ihre Umwelt mehrere Frauen hatten. Bei Gründung des Staates Israel wurde als eines der ersten Gesetze von der Knesset das Verbot der Vielweiberei beschlossen. Die bereits bestehenden Ehen orientalischer Juden brauchten nicht gelüst zu werden, aber hinfort darf kein Jude mehr als eine Frau heiraten. Auch andere Verordnungen hat das Kollegium unter der Leitung von Rabbenu Gerschom getroffen, die bestimmt waren, die- Stellung und das Ansehen der Frau zu heben. Nach biblischem Gesetz hat nur der Ehemann das Recht, der Frau den Scheidebrief zu geben, nicht umgekehrt, er kann auch nicht von der Frau gezwungen werden, ihr den Scheidebrief zu geben, während sie gezwungen war, den Scheidebrief anzunehmen. Diese Bestimmungen hat Rabbenu Gerschom wesentlich in soweit gemildert, als die Frau nicht mehr gezwungen werden kann, gegen ihren Willen den Scheidebrief anzunehmen. Auf ganz anderem Gebiet liegt die Verordnung, die die Wahrung des Briefgeheimnisses zur Pflicht macht. Diese Verordnung ist unter den damaligen primitiven Verhältnissen zu vc-rsienen bei denen kein geordnter Postverkehr bestand, und die Briefe zumeist aus Gefälligkeit von Reisenden auf beschwerlichen Wegen mitgenommen wurden. Auch auf anderer Ebene wirkte Rabbenu Gerschom. Bei dem Mangel an Handschriften bemühte er sich, korrekte Talmudexemplare herzustellen. und schrieb zusammen mit seinen vielen Schülern eigenhändig Talmudtexte nieder. Ferner schrieb er einige historische Bücner eigenhändig ab, so das unter dem Namen Josippon bekannte Geschichtswerk, das bis zur Zerstörung des zweiten Tempels reicht und dem Flavius Josephus zugeschvieben wird. Auch als Verfasser religiöser Dichtungen, Piutim genannt, bewährte sich Gerschom. Am bekanntesten unter seinen vielen Bussgebeten und Klageliedern, die in das Gebetbuch Aufnahme fanden ist das ergreifende Gebet Secnor Brit, welches am Rüsttag des Neujahrstages gesagt wird und diesem Tag den Namen gegeben hat. Es beginnt mit den Worten Sechor Brit: Gedenke des Bundes mit Abraham und der Opferung Isaaks und führe die Gefangenen der Zelte Jakobs zurück und hilf uns um Deines Namens willen. Einige Jahrhunderte später hatten die drei grossen Gemeinden des Mittelrheins Speyer, Worms, Mainz (abgekürzt Schum) die Autorität, einschneidende Bestimmungen zu treffen. Niemals aber hat wieder ein einziger geistiger Führer oder ein Rabbinatskollegium die Autorität wie Rabbenu Gerschom besessen, so umwälzende Verordnungen zu erlas sen, Bestehendes weiter zu entwickeln und Neues zu schaffen. Hebraeischer Unterricht Aus technischen Gründen kann der „Hebräische Unterricht“ heute nicht erscheinen. Derselbe wird in der nächsten Ausgabe fortgesetzt werden. „OLAMFNU" TEL AVIV POB 3002 ISRAEL NEUERSCHEINUNGEN DES VERLAGES Prof. Dr. H. Sternberg : Zur Geschichte der Juden in Czerncwitz Reich illustriert Kart. 3 — Prof. Kamilo Landmann: Israel und die Juden der Welt £art. 2 — SUBSKRIPTIONS-EINLADUNG: GESCHICHTE DER JUDEN IN WIEN Herausgegeben von HUGO GOLD Gewidmet dem Andenken von Prof. Dr. Zwi Perez Chajes Unter Mitarbeit der hervorragendsten Kenner dei Geschichte der Wiener Juden. ERMAESSIGTER SUBSKRIPTIONSPREIS: VOR Erscheinen . . Nach Erscheinen . . $ 15.- 20,— Alle Zuschriften u. Anfragen sind ausschliesslich an den Verlag, Tel Aviv, P.O.B. 3002 (Israel; zu richten. 4 Die Preise sind in USA'Doliar angegeben.