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Jüdische Wochenschau · 1962-06-29 · 1966 (29.6.1962) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
23 (1962)
Issue
1966 (29.6.1962)
Date
1962-06-29
Page
[Seite] (sequence 6)
Language
German, Spanish
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„ ZORNIGE JUNGE MAENNER " LITERATUR « von SCHALOM BEN-CHORIN Chemiker, der erst vor noch Israels ,,zornige junge Männer“ um diesen heute in der Literatur gebräuchlichen Ausdruck hier anzuführen. sind ein paar energische Intellektuelle: Juristen und Naturwissenschaftler von der hebräischen Universität in Jerusalem, vom Technion in Haifa, aus Advokaren- Kreisen Tel Avivs Dazu kommen zwei ewig-junge Feuerkopfe älteren Semesters: Jizchak Grünbaum und Dr. Elias Auerbach. Die zornigen jungen Männer sind: Dr. Ram Moab und Adv. Papo in Jerusalem, Advokat Joseph ßen Menasche und der Musiker Sigi Stadermail in Tel Aviv; Prof. Nathan Rosen und Dr. Alex Herrschaft in Haifa und zwei zornige Damen Chava Vogel in Jerusalem und Halina Konieezynska in Haifa. Der heilige (oder unheilige?) Zorn hat sie zusammengefiihrt: die Empörung gegen religiösen Zwang und so beschlossen sie, die Liga 2Ur Vermeidung religiösen Zwangs ,,Haliga’ Lim’ niat Kephija Datit“ wieder aufleben zu lassen. Der zionistische Historiker Prof. Sch. Goldeimann und der Hebraist Usi Oman in Jerusalem hatten diese Liga schon vor ca acht Jahren ins Leben gerufen, und obwohl damals nicht einflusslose Persönlichkeiten dieser Liga boitrafen, verebbte der Elan des Beginns und die politischen Parteien, die man zu gewinnen hoffte, vor allem die Linksparteien verhielten sich aus taktischen Gründen reserviert, da sie immer wieder die Partnerschaft der orthodoxen Parteien suchten und suchen mussten. Als nun vor kurzem in Tel Aviv eine orthodoxe Landeskonferenz stattfand, die ein allgemeines Schabbat-Gcsetz für den ganzen Staat Israel forderte, setzte zunächst ein einzelner zu einer Gegendemonstration an: der 27jährige Dozent am Technion in Haifa Dr. Alex Herrschaft. Dieser junge nicht einem Jahr aus Amerika eingewandert ist, wurde in Polen geboren und verlebte noch drei Schrekkensjahre als Kind im Warschauer Ghetto. Sein Vater kam in Auschwitz um: er und seine Mutter überlebten, gelangten über Itaüen nach den USA und schliesslich nach Israel. Der Schreck vor jeder Art Zwang liegt dem Geretteten noch in den Gliedern. Der Gedanke der religiösen Freiheit, den er in den USA verwirklicht. fand, zeigte ihm den Ausweg: Wir Jud-sn sollten die Letzten sein, die Intoleranz dulden!, proklamierte er. Der akademische Lehrer scheute sich nicht, mit einem Transparent in der Hand vor dem Tagungsort in Tel Aviv, dem ,.Hechal Hatarbut“ zu demonstrieren. Ein junger jerusalemer Kollege, der Botanider Dr. Ram Moab. auch er in Amerika ausgebildet, schloss sich ihm an. Und dann setzte eine rapide Entwicklung ein. Junge energische Anwälte stellten sich zur Verfügung um Bürgern zu helfen, die unter religiösem Zwang zu leiden haben: einige Publizisten wurden gewonnen, die in der Presse berichteten; Gründungsversammlungen in den drei Grosstädten des Landes wurden unter starker Beteiligung abgeballen. Täglich meldeten sich neue Menschen, die der Liga beiireten wollten. Die Rechtsgrundlage ist eine doppelte: eine nationale und eine internationale: die Gründungsurkunde des Staates Israel vom 14. Mai 1948 in der ..Freiheit der Religion und des Gewissens“ (Artikel 13) garantiert wird; eine Garantie, weiche auch die Vertreter der Orthodoxie mit unterzeichnet haben. und die Deklaration der Menschenrechte durch die Vereinten Nationen vom 10. Dezember 1948, die von der Regierung Israels unterzeichnet wurde; Par. 1: Jeder Erwachsene — Mann oder Frau — ist berechtigt zu heiraten und eine Fami iie zu gründen, ohne Einschränkungen durch Rasse. Nationalität oder Religion. Sie sind gleichberechtigt bei Eheschliessung, während der Ehe und im Falle der Scheidung.“ Wie sagt Bert Brecht so schön? ,,Doc-h die Verhältnisse, sie sind nicht so . Daher fordert die Liga Zivilehe (alternativ), Schabbat ohne Fesseln und .. Freiheit der Menukarte (gemeint ist; kein Zwang'zur Kaschrut). Aber das Hauptproblem bleibt die Ehegesetzgeh”"-' Israels. IM IRRGARTEN DES EIIERECKTS In Israel ist es möglich, dass der Mann verheiratet, die Frau aber frei ist, erklärte seinen erstaunten Zuhörern Adv. Papo auf der jerusalemer Gründungsversammlung der Liga. Wie ist das möglich? Ganz einfach. Hier ein wirklicher Fall: Ein moslemischer Araber heiratet eine Jüdin. Der Islam gestattet diese Mischehe. Sie konnte also in Israel vor dem moslemischen Kadi geschlossen werden, ohne dass die Frau zum Is.am übertreten musste. Nach einiger Zeit überlegte es sich die Dame, ging zum Rabbinat, das die moslemische Trauung einer Jüdin nicht anerkennt... und liess sich bestätigen, dass sie frei ist, einen Juden zu heiraten. Der moslemische Gatte aber war — nach seinem Recht — noch rechtskräftig verheiratet. Das ist ein extremes Schulbeispiel für die Absurditäten des israelischen Eherechts, das keineswegs die allgemeine Gleichheit der Bürger vor dem Gesetz verbürgt. Ein internationaler Rechtsgrundsatz, so betonte der junge Rechtsgelehrte, ist es, dass Ehen, die in einem Land rechtskräftig geschlossen werden, auch in anderen Ländern anerkannt werden. Das ist hier aber nicht der Fall. Wer im Ausland nur zivil getraut worden ist, gilt hier nicht als rechtsgültig verheiratet. Aber die Sache ist noch komplizierter: die Bezirksgerichte, ja sogar das Obergericht haben solche Ehen (z. B. die im „Heiratsparadies Cypern“ geschlossen) anerkannt, aber das Rabbinatsgericht anerkennt sie nicht. In der Sprache der jerusalemer Topographie h?isst das: Was am Russenplatz (Sitz des Gerichts) anerkannt wird, wird zweihundert Meter weiter, an der Jaffastrasse (Sitz des Rabbinatsgerichts) nicht anerkannt! Ein einzigartiger Zustand. In Israel sind Ehesachen Reservatrecht der religiösen Gerichte. Das ist Erbe des ottomanischen Rechts; aber in der Türkei selbst, aus der diese Rechtsbestimmung stammt, ist sie längst abgeschafft .. Die Israelis sind also päpstlicher als der Papst oder besser gesagt: türkischer als die Türken. 1953 wurde durch die Knesset ausdrücklich die alleinige Zuständigkeit der Rabbinatsgerichte in Ehefragen für alle Juden in Israel (auch ausländischer Staatsangehörigkeit) gesetzlich neu verankert. Das führte dazu, dass viele Ehen, die im Ausland geschlossen wurden — darunter zahlreiche Mischehen — in Israel keinen gesetzlichen Schutz gemessen. Meist sind die Frauen in solchen Ehen Christinnen. Will der Mann in Israel eine Jüdin heiraten, so wird seine Eh4 vom rr „OLAMENU TEL AVIV POB 3002 ISRAEL Herausgegeben von HUGO GOLD Prof. Dr. H. Sternberg : NEUERSCHEINUNGEN DES VERLAGES Zur Geschichte der Juden in Czernowitz Reich illustriert Kart. 3 — Prof. Kamilo Lonthnann: Israel und die Juden der Welt Kart. 2 — SUBSKRIPTIONS-EINLADUNG: GESCHICHTE DER JUDEN IN WIEN Gewidmet dem Andenken von Proi. Dr. Zwi Perez Chajes Unter Mitarbeit der hervorragendsten Kenner der Geschichte der Wiener Juden. ERMAESSIGTER SUBSKRIPTIONSPREIS: VOR Erscheinen.$ 15. Nach Erscheinen ....... $ 20.— Alle Zuschriften u. Anfragen sind ausschliesslich an den Verlag, Tel Aviv> P.O.B. 3002 (Israel) zu richten. Di« Preise sind in U&A-Dollur angegeben. Rabbinat ohne weiteres als ungültig angesehen, und der Ehemann kann sofort wieder heiraten. Es geht wohl zu weit wenn Adv. Papo diesen Rechtszustand mit dem Nürnberger Gesetz zum Schutz des deutschen Blutes von 1935 verglich, da es sich in Israel um rein religiöse, nicht aber um rassische Kategorien handelt; aber die Tatsache der Ungleichheit vor dem Gesetz bleibt bestehen. Auf die berühmten innerjüdischen Schwierigkeilen, die es Kohanim (sogenannten Priester, die keine sind, sondern einfache Leute, die Kohn. Kahn, oder so ähnlich heissen) verbietet, geschiedene Frauen oder Proselytinnen zu heiraten, ging ein anderer Referent, Dr. Hatalgi ein. der den Fall eines Arztes Dr. Kohn berichtete, der seinen Namen ändern liess, um eine geschiedene Frau heiraten zu k*'*1nen. IST BESCHNEIDUNG GESETZ? Kaum einem Juden fällt es ein, seinen Sohn nicht beschneiden zu lassen. Selbst in den linksradikalen Kibbuzim hält man an diesem uralten Zeichen des Abraham-Bundes fest. Und doch gab es irgendwo im Lande einen Lehrer (ausgerechnet einen Lehrer!), der seinen neugeborenen Sohn nicht beschneiden liess. Daraufhin drohte ihm das Erziehungsministerium mit Entlassung, so berichtete der Adv. Z. Schwarz — Jerusalem — und fügte hinzu, dass es der „Liga“ gelungen sei, die Kündigung rückgängig zu machen. An diesem Beispiel sieht man, wie komplex und heikel die Fragen sein könnten, um die es hier geht. Unterrichtet der Lehrer z. B. nur Mathematik, so ist seine Gesinnung sicher ganz nebensächlich. Unterrichtet er aber Thenach, so ist es vielleicht nicht so unwichtig, wie er zu den Grundideen der Bibel persönlich steht. Die Diskussion wird eröffnet und der Mund geht von alledem über, wovon das zornige Herz voll ist: ein alter Professor ist entrüstet, dass im jerusalemer Bezallel-Museum eine Aufschrift besagt: „Rauchen am Schabbat auch im Hof verboten.“ „Wieso verboten?“ ereifert er sich. „Man könnte aiien falls schreiben: „Das Publikum wird gebeten, nicht zu rauchen.“ Ein jüngerer Humanist beanstandet, dass in israelischen Schulen nur „Todaa Jehudit“. Judentumskunde gelehrt wird und das humanistische Erbe überhaupt keine Pflege erfahre. Ein Journalist der Linkspresse warnt davor, dass sich die Orthodoxen mit Die Israel-Pre Wie in früheren Jahren wurden die Feierlichkeiten des 14. Unabhängigkeitstages Israels mit einer eindrucksvollen Feier anlässlich der Verleihung der Israel-Preise beschlossen. Die Verleihung der Israel-Preise an diesem Tage ist ein Zeichen der engen Verbindung des Volkes des Buches mit dem Land des Buches. von B« ’ filRSHAI Die Israel-Preise werden alljährlich vom Staat für wissenschaftliche Forschung und hervorragende Werke auf dem Gebiet der Literatur und Kunst verliehen, ebenso für ein Lebenswerk, das einen ausserordentlichen Beitrag zur Förderung der hebräischen oder allgemeinen Literatur und Kultur darstellt. Die Preise wurden im Jahre 1953 auf Veranlassung von Professor B. Dinur, dem damaligen Erziehungsminister, zur Förderung von Gelehrten, Schriftstellern, Künstlern und wissenschaftlichen Forschern gestiftet. Daher war dieses das zehnte Jahr der Preisverteilung. Während des vergangenen Jahrzehnts wurden nicht weniger als 108 Israel-Preise auf verschiedenen Gebieten jüdischer Wissenschaft, der Thora-Literatur, der Geisteswissenschaften. der schönen Literatur, der Jurisprudenz und Sozialwissenschaften der Erziehung, der exakten Wissenschaften, der Naturwissenschaften, der Medizin, Landwirtschaft und schönen Künste verliehe«. Von 1959 an wurden jährlich Preise für nur sechs der obenerwähnten Gebiete verteilt, sodass auf jedem Gebiet der Preis alle zwei Jahre verliehen wird. Dieses Jahr wurden Preise für jüdische Wissenschaft, Jurisprudenz und Sozialwissenschaften, Erziehung, exakte Wissenschaften Medizin und Kunst verliehen. JUEDISCHE WISSENSCHAFT Der Preis für jüdische Wissenschaft wurde Hanoch Yallon für seine Lebensarbeit auf dem Gebiet der hebräischen Philologie zuerkannt. Yallon wurde 1886 in einem kleinen Dorf im östlichen Galizien geboren, erhielt eine jüdisch-orthodoxe Erziehung und studierte später semitische Sprachen an den Universitäten von Lemberg und Wien. Im Jahre 1920 kam er nach Palästina, um am Mizrachi-Lehrerseminar Gewalt und List der gesamten Jugendalija (97%) bemächtigt haben. Ein Sprecher des Reform-Judentums weist darauf hin, dass auch iiberalreligiöse Kreise einer Benachteilung durch das Reiigions- und Innenministerium in ihren Bestrebungen ausgesetzt sind. Eine Dame von der Weltfriedensbewegung polemisiert gegen negative Zielsetzungen und schlägt den Namen „Liga für Freiheit der Religion und des Gewissens“ vor. Besonnen erklärt Adv. Joseph Ben Menasche, der mit seinem gepflegten Vollbart wie ein Rabbiner wirkt man solle den Kampf gegen religiösen Zwang ja nicht mit Kampf gegen die Religion verwechseln: im Gegenteil: religiöse Menschen sind eingeladen mitzuarbeiten, wenn sie ihren Glauben anderen nicht aufzwingen wollen. Israel haftet für einander). Hier liegt die tiefste, historisch gewordene Schwierigkeit: Das klassische Judentum geht von der Kollektiv haftung aller Juden für alle Juden aus. Das macht es den traditionellen Juden so schwer, tolerant zu sein. Es ist kein bössr Wille: es ist die Grundlage einer Weltanschauung! Aber auch die andere Seite hat ihre humanistische Weltanschauung. Der Kampf ist nicht zu vermeiden. Er muss ausgetragen werden. Es kommt nur darauf an, dass er mit geistigen und gesetzlichen Mitteln ohne Anwendung von Gewalt ausgetragen wird. IU wirket Do. ^ich mit hebrai forschung « sonders mit * m Art«”, d« die sich t!n„ nieinschaften < erhalten hatten an Hand von Skripten, viele forschung und der Sprache Gelehrten, wi Mischna, dem den Midraschi: i,t gewidmet den gedruckt! dieser klassise beträchtliche J von der ursprüi che nachweisei werk ist die pv gäbe der Mise mündlicher un licher Ueberlif erkannte er i ausserordentli keit der Tote für die hebri forschung- Den Preis füi schaft erhielt Er wurde im der Krim geb 1919 zusamme peldor und se: den nach Pa dem er an de Simperiopol 3 mie und Nat ten studiert hi Kampf um T er schwer ver beitete als La: zum Jahre 19 den Verwaltun patCholim di gewählt wurde re lang widme soziologischen besonders dei Sozialrersiche warf den Plan liehe Sozialvei raels. Kanev mehrerer j Körperschafte Versicherung reiche Büehei Thema veröff Das leuchtet gewiss ein. Aber wem? Ein akademisch gebildeter, an sich sehr toleranter Herr bemerkt im Hinausgehen: „Das ist alles recht und schön, aber ein altes jüdisches Wort aus dem Talmud sagt: ..Kol Israel arevim seh baseh“ (Ganz LUACH — (KALENDER) 29. Siwan 30. Siwan Freitag, den 29. Juni 27 Siwan Sonnabend, den 30. Juni 28 Siwan Parschat SCIILACH LECHA 4. B. M. XIII 1 — XV 41 Haftara Yehosehua II 1 — 24 Neumondsankündigung TAMUS Sonntag, den 1. Juli Montag, den 2. Juli 1. Tag Rosch Chodesch Tamus Dienstag, den 3. Juli 2. Tag Rosch Chodesch Mittwoch, den 4. Juli Donnerstag, den 5. Juli Freitag, den 6. Juli Sonnabend, den 7. Juli Parsehat KORACH 4. B. M. XVI 1 1. Tamus 2. Tamus 3. Tamus 4. Tamus 5. Tamus XVIII 32 XII 22 Haftara I Schmuei XI 14 Sonntag, den 8. Juli Montag, den 9. Juli Dienstag, den 10. Juli Mittwoch, den 11. Juli Donnerstag, den 12. Juli Freitag, den 13. Juli Sonnabend, den 14. Juli Parschat CHUKAT-BALAK 4. B. M. XIX Haftara Micha V 6 — VI 8 Sonntag, den 15. Juli 6. Tamus 7. Tamus 8. Tamus 9. Tamus Tamus 11. Tamus 12. Tamus 1 — XV 9 10. 13. Tamus ERZIEHUNG Beim Hinausgehen drücken uns junge Funktionäre der jungen Liga ihre erste Bro schüre in die Hand. Darin findet sich das ergreifende Gedicht einer vierzehnjährigen Schülerin .Esther Glaser aus Kiriat Chaim: „Jossele (Schuchmacher, das von Orthodoxen entführte Kind) will nachhause“: Abends, wenn ich zu Bette geh, Schlaf ich so traurig ein: Ob ich Euch morgen wieder seh? Wann kehr ich endlich heim?“ So lässt die junge Dichte rin das geraubte Kind Jossele schluchzen, dieses unschuldige, furchtbare Opfer einer ungezügelten Intole-■ ranz. „Sind wir nicht auch in diesem Falle füreinander haftbar, dass dieses Kind seinen Eltern zurückgege ben wird?“, frage ich den Herrn, der sich auf die jüdische Koliektivhaftung beruft. Und nachdenklich nickt er mit dem ergrauten Haupt... D R( findet s.G. m der Svi ce«e ló¡x Empfan anj GÜNTHER DILLENBER6ER LEONOR DILLERBERqEr geb. TARARTO verm Die Trauung findet am ¡v der Chaim WeizmanxiSynag^^ Ramón Freiré 600 Jane

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