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Jüdische Wochenschau · 1962-06-15 · 1964 (15.6.1962) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
23 (1962)
Issue
1964 (15.6.1962)
Date
1962-06-15
Page
[Seite] (sequence 8)
Language
German, Spanish
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S — Viernes, 15 de Junio de 1962 SEMANA ISRAELITA Año XXIII. — No. 1964 Eier für Kuba Jerusalem. — Das Büro des Ministerpräsidenten bestätigte, dass Isra el mit der kubanischen Regierung einen Vortrag über den Export israelischer Eier nach Kuba geschlossen hat. Es wurde jedoch in Abrede gestellt, dass dieses Abkommen geheim gehalten worden sei. Vor einigen Tagen wurde in der Presse behauptet, nordamerikanische Beamte hätten sich bei der israelischen Regierung über die geplanten Lieferungen an Castro beschwert, da die israelischen Landwirte die Legehühner mit Körnern füttern, die aus Getreide- Ueberschüssen der USA j stammen. Der Sprecher fügte hinzu: ,,In den amerikanisch - israelischen Abmachungen figuriert keine Klausel über die Lieferung von Getreide und seine Verwendung als Nahrungs¬ oder Futtermittel.“ — UTA) NACHRICHTEN AUS ALLER WELT Papens Pensionsansprüche Freiburg. — Das schriftliche Urteil des Verwaltungsgerichts Freiburg in der Klagesache des früheren Vizekanzlers Franz von Papen, der eine Offizierspension beansprucht. ist vorerst noch rieht zu erwarten. Das Gericht will für seine Entscheidung noch verschiedene Beweisstücke heranziehen. Neben Protokollen des Beamtenrechtsausschusses des Bundestages sollen Niederschriften von einer Rcichstagssitzung im März 1933 und der AbsUmmunf? des P“if'h'ka1'’- netts über eine Reihe von Gesetzen geprüft werden, bei deren Beschlussfassung Papen mitgewirkt hat. Ausserdem will das Gericht feststellen, ob andere Mitglieder des Reichskabinetts, die ebenfalls am Zustandekommen bestimmter Gesetze mitgewirkt haben. Versorgungsbezüge nach dem Gesetz zu Artikel 131 erhalten haben. Das Land Baden-Württemberg, gegen das Papen klagt verweigert dem 83jährigen Klage" eine Pensionszahlung vor allem mit dem Hinweis darauf, dass er durch seine Zustimmung zu verschiedenen vom Kabinett Hitler beschlossenen Gesetzen die Rcchtstaatlichkeit verletzt habe. (AWZ) KZ - Buchenwalt Gesucht werden Insassen des KZ Buchenwald, die En de März'Anfang April 1945 unter Bewachung ein^r SS- Mannschaft aus dem KZ in das Rüstungswerk Kahla in Thüringen transportiert wur den und unweit Rudolstadt von einem Wehrmachtsoffi zier übernommen und bei Duderstadt in Thüringen den Amerikanern übergeben wurden. Zuschriften erbeten an die Redaktion der „Allgemeinen Wochenzeitung der Juden in Deutschland“, (4) Düssei dorf 10, Postfach 10099. Einfuhr von Kraftfahrzeugen Tel Aviv. - Israel hat die Einfuhr von Kraftfahrzeugen neu geregelt. Nach einem Beschluss des interministeriellen Ausschusses für Verkehrsfragen der israelischen Regierung dürfen künftig nur in diesem Lande anerkannte Vertreter ausländischer Automobilfirmen ’Kraftfahrzeuge importieren. Von dieser Vorschrift werden auch gebrauchte Wagen betroffen. Die Neuregelung wurde erforderlich, weil fehlerhafte Wagen importiert wurden, | deren Käufer sich betrogen! fühlten und keine Ersatzansprüche durchsetzen konnten Die Automotorimporteure in Israel müssen sich jetzt verpflichten, die üblichen Garantien zu übernehmen. Ausserdem soll die Importgenehmigung davon abhänj gig gemacht werden, dass; mindestens 100 Wagen des I gleichen Modells eingeführt ' werden und sich der Importeur verpflichtet ein entsprechendes Ersatzteillager zu halten. Bis jetzt wird für viele in Israel laufende Autos kein ausreichender Service geleistet. (AWZ! I Draengen auf auf Entschaedigung Amsterdam. — Viele hol-! ländische Opfer nationalsozialistischer Verfolgung war- : ten ungeduldig auf die Ausi schüttung der En'schädi- ' gung in Höhe vou 125 Millionen Mark, zu deren Zahlung | sieh di? deutsche Bundesregierung im Generalvertrag mit der niederländischen Regierung verpflichte, hat. Wie die Regierung im Haag mit teilte, wird dieses Geld aber erst verfügbar, wenn auch das holländische Parlament I den im April 1960 unter-; zeichneten Vertrag zur Bej reinigung aller d?utsch-r.ie-! d?rländischen Nachkriegsprobleme ratifiziert hat. In der Bundesrepublik ist die I Ratifizierung bereits abgeschlossen. Nach Meinung der NS-Op- : fer ist die Ratifizierung in; Holland unnötig verzögert | worden. Hierzu erklärte die Regierung, dass über einige Vertragspunkle — di? nicht j die Entschädigungsfrage berühren — noch Gespräche i mit Bonn geführt würden ¡ und der Vertrag erst nach befriedigender Klärung der | noch strittigen Punkte ratij fiziert werden könne. Eine! Vorschussleistung auf die zu; erwartende Entschädigung i wurde abgel?hnt. 'AWZ)! „Jud Süss”-Film ' bleibt in Gewahrsam ¡ Freiburg. — Der nationalsozialistische Film ,-Jud ' Süss’’ wird weiterhin im Ge- | wahrsam des Amtsgerichts ■ Freiburg bleiben. Mit der Begründung, dass eine einwandfreie Klärung der Be- , sitz- und EigentumsvernäUnisse der wohl letzten in der Bundesrepublik vorhandenen Kopie des Films fehle und darüber eine zivilrechtliche Entscheidung noch riieht existiere, hat die Strafkammer 5 des Landgericht Karlsruhe den Antrag der Staatsanwaltschaft Freiburg auf Einziehung und Vernichtung dieser Kopie abge’ehnt. In der Urteilsbegründung bezeichnete Landgerichtsdirektor Ehrich den Film als ein antisemitische i Machwerk, das die Ehre der jüdischen Bevölkerung verletze und gleichzeitig das Ansehen des deutschen Volkes im Ausland schädige. Aus diesen Gründen dürfe er im öffentlichen Lichtspielhäusern nicht mehr gezeigt werden. Der Film war nach 1945 auf bisher unbekanntem We 1 ge in Privatbesitz gekom-! men. Der Inhaber einer Ba- | den-Badener Spedition hin¬ Ein Judenstaat in Midian London. — „Wie Paul Friedmann — vor siebzig Jahren — einen Judenstaat in Midian gründen wollte“, so lautete der Titel eines Vortrages, den Josef Fraenkei vor einer grossen Ver Sammlung der Jewish Historical Society im University College, unter dem Vorsitz von Prof. Norman Bentwich hielt. Die Forschungsarbeit des zionistischen Historikers Josef Fraenkel dauerte dreissig Jahre, um die betreffenden Dokumente der Der Abraham Mibashan-Wald Jerusalem. — Im Jerusalemer Korridor wurde vom Keren Kajemet ein Wald von 12.000 Bäumen zu Ehren von Dr. Abraham Mibashan gepflanzt. Dr. Mibashan, ein aktiver Zionist, starb vor zwei Jahren, auf einer Sitzung der DAIA, deren Präsident er zu dieser Zeit war. Der feierlichen Einweihung des Waldes wohnten die Witwe des Verstorbenen und andere Familienmitglieder bei. Unter den Anwesenden befanden sieh ferner der Direktor des Keren Kajemet. Jaakow Tsur, der argentinisch? Zionistenführer Herzl Gesang, Terr Melech Morgenstern aus Buenos Aires, einer der Initiatoren des Plans, das Andenken des Toten durch lie Pflanzung eines Waldes zu ehren, sowie Dr. Isaac Joldenberg, Präsident der DAIA und Schwiegersohn Jr. Mibaslians. (ITA) Goldmann reist nach Rumaenien Tel Aviv. — Dr. Nachum Goldmann kündigte hier an, er sei in seiner Eigenschaft als Präsident des Jüdischen Weltkongresses zu einem Besuch Rumäniens aufgefordert worden. Er machte diese Mitteilung in Beantwortung von Fragen, die ihm Journalisten auf einer Pressekonferenz stellten, zu der er als Präsident der Zionistischen Weltorganisatiin nach Abschluss der Sitzungen des Aktionscomitös eingeladen hatte. Goldmann äusserte, die Einladung sei von dem rumänischen Oberrabbiner Dr. Moses Rosen ausgesprochen worden. Er habe sie angenommen und plane Ende des Sommers mit einer Delegation des JWK nach Rumänien zu reisen. (ITA) terlegte die Kopie vor einigen Jahren als Sicherheit für eine Steuerschuld. Nach deren Auslösung verlangte er die Herausgabe der Filmkopie. Die Staatsanwaltschaft Freiburg beantragte damals die Einbeziehung und Vernichtung der Kopie. Neben dem Spediteur machten ein VoUiesitze" der Kopie und die Herstellerfirmen Ufa- und Terra-Film Eigentumsrechte geltend. (AWZ) Drei Monate Gefaengnis Emden. — Ein 58jähnger Einwohner aus Emden wurde vom Landgericht in Auj rieh wegen antisemitischer f Aeusserungen zu drei Monaten Gefängnis ohne Bewäh-! rung verurteilt. Das erstin- I stanzliche freisprechende Urteil des emdener Schöffengerichts wurde damit aufge- , hoben. Der Angeklagte hatte 1 im Herbst 1960 in angetrunkenem Zustand einen jüdischen Handwerksmeister in | Emden angepöbelt und wüst ■ beschimpft. Er hatte unter anderem gesagt, dass noch nicht Juden vergast worden seien. Nach seiner Festnahme durch die Polizei hatte sich der Angeklagte damit gebrüstet, dass er immer Antisemit gewesen sei und es auch bleiben werde. In der ersten Verhandlung machte er allerdings geltend, dass er betrunken gewesen sei und deshalb für seine Aeusserungen nicht verantwortl lieh gemacht werden könne. ' Das Schöffengericht erkannte daraufhin auf vorübergehende Unzurechnungsfii-! higkeit und sprach ihn frei. Das Landgericht hingegen hielt trotz der zeitwe lig veri minderten Zurevhnungsfäj higkeit des Angeklagten eine! Bestrafung für unerlässlich I und lehnte wegen der i Schwere des DeUkts auch eijne Aussetzung der Strafe auf ’ Bewährung ab. (AWZ* Gegen Doppelzüngigkeit I London. — Der “Sunday I Telegraph“ kritisiert die Doppelzüngigkeit der linksgerichteten Kreise, die mit lauter Stimme gegen die Todesstrafe protestieren würden. Dagegen überhören alle Kreise den Aufruf, der gegen die von den sowjetischen Gericht verhängten Todesstrafen, vor allem gegen Juden, von bed?utenden Persönlichkeiten berichtet worden ist. Staatsarchive in Wien. London und Bonn zu finden. Berichte und Briefe der Botschafter in Kairo und Konstantinop?l an den englischen Premierminister Salisbury, den deutschen Reichskanzler von Caprivi und den österreich-ungarischen Minister für auswärtige Angelegenheiten von Kal noky über Friedmanns Anstrengungen, eine jüdische Kolonie in Midian zu errichten, wurden durch Lichtbilder illustriert. Nach der Entdeckung der Dokumente in Wien veröffentlichte Josef Fraenkel im Jahre 1932 den ersten Artikel über Paul Fri?dmann in der zionistischen Wochenschrift „Die Neue Welt“ in Wien, und seine letzten Entdeckungen in London und Bonn vervollständigten die Geschichte über dieses phantastische Unternehmen. Es ist bemerkenswert, so führte Josef Fränkel aus. dass vor siebzig Jahren die Regierungen Aegyptens, Deutschlands, Englands und Oesterreichs für eine jüdische Einwanderung und Kolonisation . in Midian waren. (ITA) Anklage geger ' einen Bischof i Tel Aviv. — Der Oberrab- | biner von Rumänien, Moses Rosen, legte der Presse Foi tografien und Dokumente vor, aus denen seinen Anga- I ben nach hervorgeht, dass I der gegenwärtig in Detroit lebende Bischof Viorel Trifu, der Chef des rumänischen Studentenverbandes der Grünhemden gewesen ist, l welcher der Eisernen Garde I angeschlossen war. | Rabbiner Rosen äusserte, 1 er habe seine Rückreise j nach Rumänien verschoben,! da er nach diesen Doku- | rr.enten gesucht habe. Er versicherte, er sei bereit- I vor Gericht zu bez?ugen, dass Trifu in Bukarest Po-; grome und Judenmassaker während der Anfänge des ■ Regimes Antonescu veran- | staltet habe. Wie Rosen sag-! te, hat er diese Unterlagen in den Archiven des Jad | Waschern und des Jüdischen Weltkongresses gefunden. Das Material ist dem Amerikanischen Jüdischen Kongress in New York übermittelt worden, wie Dr. Ari? Tartakower, der der Pressekonferenz beiwohnte, mitteilte. (ITA) lieber Besprechunger befriedigt Irak — Sehr befriedigt über seine Besprechungen in Damaskus äusserte sich der irakische Aussenminister Dschawad Radio Bagdad zufolge nach der Rük kehr von seiner dreitägigen Reise in die syrische Hiuptstadt. Offizieller Anlass des Besuchs Dschawas und einer irakischer Regierungsdelegation war, dem neugewählten syrischen Staatspräsidenten Kudsi Glückwünsche zu seiner Wahl zu überbringen. Ueber die politischen Besprechungen mit dem syrischen Ministerpräsidenten und Aussenminister Dawalibi wurde ein gemeinsames Communiqué veröffentlicht, aus dem unter anderem hervorgeht, dass beide Länder sofort gemeinsame Gespiä che über eine militärische Koordinierung einleiten werden. Beide Länder befürworten ferner das „absolute Recht“ aller Araber auf Palästina und unterstützen ebenso den Kampf des algerischen Volkes um seine Freiheit und Unabhängigkeit wie die Befreiung anderer arabischer Staaten, die „noch immer unter der imperialistischen Herrschaft leiden.“ (AWZ) Fachleute aus Israel Rio de Janeiro. — Eine Gruppe israelische^ Landwirtschafts - Experten werden in Brasilien erwartet, um die Errichtung verschiedener land wirtschaftlicher Mustersiedlungen zu überwachen, wie Aussenminister San Tiago Dantas mitteilte, der inzwischen von seinem Besuch in Israel zurückkehrte. Er äusserte, dass seine Reise die Durchführung des Programms für t-echni sehe Hilfe Israels an Brasilien beschleunigt habe. (ITA) Antisemitische Zwischenfaelle Rio de Janeiro — An mehreren Orten Brasiliens ist es in letzter Zeit zu antijüdi sehen Ausschreitungen gekommen. Besonders in der Provinz Rio Grande de Sul kam es zu zahlreichen Zwischenfällen dieser Ari. Als Täter wurden Mitglieder der rechtsradikalen Terrorisrenorganisation „MAC“ identifiziert. Zu Verhaftungen ,st es allerdings bisher noch nicht gekommen. Der Gouverneur der Piovinz. Brizóla, sprach sein? Hoffnung aus, dass man ocr Vei antwortlichen in nächster Zeit habhaft werden könne. (JTA) EREIGNISSE DE WOCHE (Fortsetzung von Seite 5) Führer der Congregación dazu bewegt habe, im Jahre 1945 den Machon zu gründen. Oberrabbin?r Dr. Guillermo Schlesinger wies darauf hin, dass die Congregación nicht nur die Funkionen eines Tempels erfülle sondern auch als „Kehilla“ wirke. Er umriss die Bedeutung des Machon. in dem Lehrer für ganz Lateinamerika ausgebildet werden. Im Namen der ehemaligen Schüler sprachen Saül Sosnovsky, José Burztyn und Miriam Etlis, die dem Machon für seine Erziehung Dank sagten und versicherten, sie würden ihre Pflicht erfüllen und die in sie gesetzten Hoffnungen verwirklichen. Nach der Feier wurden im Gemeindezentrum für alle Teilnehmer Erfrischungen serviert. Bei dieser Gelegenheit würdigte der Präsident der „Freunde des Machon“, Fischl Hersehkovich, die Verdienste des Machon. Feierstunde fü- San Miguel C. W.: — Für den Nachmittag des 12. Juni hatte die Schwesternschaft d?r Bne Berith-Loge .Tradición“ die Damen und Herren des Elternheimes San Miguel zu einer „Musikalischen Stunde“ eingeladen, und diese Veranstaltung, dies darf vorweggenommen werden, wurde zu einem vollen Erfolg. Die schönen Festräume der Loge sahen ungefähr hundert Gäste, wovon etwa die Hälfte ältere Menschen aus dem Elternheim San Miguel waren, denen einige Stunden der Loslösung vom Alltag geboten wurden, die ihnen in der Erinnerung bleiben dürften. Nachdem die reichlich? Kaffeetafel beendet war, ergriff Frau Schindler das Wort, um die Gäste der Loge, die alten Freunde aus San Miguel, herzlich zu begrüssen und die innere Befriedigung zu betonen, welche die Schwesternvereinigung der Loge empfand, als sie diesen Nachmittag vorbereitete. Das grosse künstlerische Programm wies sowohl weltliche Musik (Mendelssohn, Schubert, Schumann. Mozart, Reger, Grieg, Luzzatti etc.) auf, als auch svnagogale Kompositionen, insbesondere aus der Feiertagsliturgie. Diese letzteren (von Lewandowski) trug Yerr Ernesto Vogel sehr innig vor, wobei er am Klavier von Frau Freye Wolfsbrueck ausgezeichnet begleitet wurde, während die weltliche Musik von Mercedes Melbros und Heetor Duarte, hervorragenden hiesigen Sängern, bestritten wurde. Sie begleitete Fredi Ravasio am Klavier. Die Vielseitigkeit der musikalischen Darbietungen und ihr hohes Niveau fanden starken Beifall, und den Empfindungen der Gäste aus dem Elternhaus gab Herr Oscar Laboschin Ausdruck, als?r am Schlüsse herzliche Worte des Dankes an die Künstler richtete und zugleich den Veranstaltern ein warmes Lob aussprach für die glückliche Idee dieser Feierstunde und die liebevolle Durchführung, die so ausgezeichnet und programmgemäss vor sich ging. 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