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Jüdische Wochenschau · 1962-06-15 · 1964 (15.6.1962) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
23 (1962)
Issue
1964 (15.6.1962)
Date
1962-06-15
Page
[Seite] (sequence 7)
Language
German, Spanish
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Ult mt KUNST 1 krthold Auerbach Rfibb, »'erDr. NEU FELD ¡5* 5 lenden Svna. :„r *«>«)% f °lkssdmerg. Iacllie daran. ‘verd?n. m 111 « JahrnS a nach dem damals 2u 11?•>« bald nicht seine "’eilte seine Jdien in mo- Karlsruhe Jchie dort Weum. stu. en und er, n die deutaft Germaie Kugehöichenschaft 1 Viütttem- (So haben verändert) achte, sich 1 '.Ausland'1 nach Hei- Haftung zu le schliesset und nach hrigen ünzwei Mona- »ft „wegen; Verbots geinverbindun- M dem Hoi man auf i Frankfurt i'ischen Bie- -udwigsburg zwei Monaenken. spläne wawar wie ein lern Entlasr bisherige Student der hnet wurde, ar es unter Umständen tschrittliche ie Regielern gebilde- Staatsbeamtiirlich nur etzt begann Tätigkeit als ter dem Geass Kunst i muss. Was ■sem Gebiet rir. Bei ihm iht bei Kei- Juden, die te „Svmbio* isetti 70 :tn 5722 ¡6, Dto. & ER 23. It®!' ißt«#®' ¡os Air« se zwischen Deutschtum und Judentum“ geglückt. Er selbst schreibt über sich: „Ich bin ein Deutscher und was anderes könnte ich nicht sein, ich bin ein Schwab und was anderes möchte ich nicht sein, ich bin ein Jude und das hat die richtige Mischung gegeben.“ Er distanziert sich aber, ebenso wie Gabriel Riesser, deutlich von Heinrich Heine und den anderen, die damals dem Judentum den Rücken wandten. Zweimal war Auerbach verheiratet, beide Male jüdisch. Er heiratete zuerst 1847 Auguste Schreiber, aus einer alteingesessenen schlesischen Familie, nicht verwandt mit der Pressburger Rabbinerfamilie Schreiber. Der kundige Doktor Brilling hat sofort herausgefunden dass kein Geringerer als Ab raham Geiger, damals Ge meinderabbiner in Breslau Auerbach getraut hat. Die se Ehe dauerte nicht lange die junge Frau verschied kurz nach der Geburt ihres einzigen Kinder August.Später heiratete er Nina Landsmann, deren Bruder unter dem Schriftstellernamen Hieronymus Lorm bekannt ist. Aus dieser Ehe stammen eine Tochter Ottilie und zwei Söhne, einer von ihnen, Eugen, war Rechtsanwalt in Frankfurt am Main. Ueber deren Einstellung zum Judentum habe ich nichts in Erfahrung bringen können. Berthold Auerbach selber blieb fast sein ganzes Leben lang als Jude begeisterter Deutscher; er war begeistert, als der Krieg 1870 ausbrach, begeistert von der Gründung des deutschen Kaiserreichs Bismarckscher Prägung. Erst die letzten Jahre des beginnenden Judenhasses erweckten in ihm Zweifel an der Richtigkeit seines Weges. Es schmerzte ihn tief, dass diese niederen Triebe nicht von ungebilde ten Menschen aufgepeitscht wurden, sondern vom Hofprediger Adolf Stöcker, dem sogar die Wähler im Kreis Siegen-Wittgenstein zu einem Reichsmandat verhalten, und vom Ordentlichen Professor für Geschichte an der berliner Universität Heinrich von Treitschke, der schon damals, 50 Jahre vor Hitler, an die Instinkte des Pöbels appellierte und vom ,-hosenverkäufenden Jüngling“ sprach. Auerbach schrieb damals eine flammende Erwiderung gegen Stöcker... aber liess sie nicht veröffentlichen. Deutlicher wurde ein anderer, der Ordentliche Professor für Philosophie an der Marburger Universität, Hermann Cihen, der in vornehmer, aber scharfer Form seinem berliner Kollegen antwortete und sich seitdem viel stärker jüdisch bekannte und betätigte. Auch Auerbach hat sich infolge dieser Enttäuschung der jüdischen Gemeinschaft stärker zugewandt und wollte noch eine Reihe von Skizzen aus dem jüdischen Leben schreiben.Eine Skizze: „Ben Zion“ oder „Scheliach Mizwa“ ist handschriftlich erhalten. Es sei den Bemühungen des Pfarrers Hagen aufrichtiger Dank ausgesprochen. Er weist darauf hin, dass sich im Schiller-National- Museum in Marbach als Stiftung von Kilian Steiner der ungedruckte Nachlass von Berthold Auerbach befindet. Ich möchte hinzufügen, dass die Stuttgarter Zeitung an derselben Stelle in Marbach die Korrespondenz deutscher Schriftsteller mit dem Stuttgarter Verlagshaus Cotta deponiert hat. Auch darin dürfte sich noch manches wertvolle Material finden. Kunstsammlungen hinterlassen New York. — Die vor kurzem verstorbene frühere Vizepräsidentin der Hadassa in den Vereinigten Staaten, Loula Lasker, hat israelischen Kunstmuseen bedeutende Kunstsammlungen im Gesamtwert von über einer Million Dollar hinterlassen. Der Hauptteil der Sammlungen geht an das Bezale- Museum in Jerusalem. — (ITA) Zweiter Harfen- Wettbewerb Jerusalem. — Vom 11. bis 25. September findet der Internationale Harfen-Wettbewerb zum zweiten Mal in Jerusalem statt (das erste Mal im Jahre 1959). Wiederum steht allen junge Harfenisten aller Nationalitäten bis zum Höchstalter von 35 Jahres die Beteiligung offen. — (AWZ) Ausbildung türkischer Studenten Tel Aviv. — Israel hat die Türkei eingeladen, landwirtschaftliche Studenten zur weiteren Ausbildung nach Israel zu schicken. (ITA) 15. 16. 17. 18. LUACH — (KALENDER) Freitag, den 15. Juni 13. siwan Sonnabend, den 16. Juni 14 siwan Parschat NASSO 4. B. M. IV 21 — VII 89 Haftara Richter XIII 2 — 25 Sonntag, den 17. Juni Montag, den 18. Juni Dienstag, den 19. Juni Mittwoch, den 20. Juni Donnerstag, den 21. Juni Freitag, den 22. Juni Sonnabend, den 23. Juni Parschat BF.HAALOTJA 4. B. M. VIII 1 Haftara Secharia II14 — IV 7 Sonntag, den 24. Juni Montag, den 25. Juni Dienstag, den 26. Juni Mittwoch, den 27. Juni Donnerstag, den 28. Juni Freitag, den 29. Juni Sonnabend, den 30. Juni Parschat SCHLACK LECHA 4. B. M Haftara Yehoschua II 1 Neumondsankündigung TAMUS Sonntag, den 1. Juli 29. Siwan Montag, den 2. Juli 30. Siwan 1. Tag Rösch Chodesch Tamus Siwan Siwan Siwan Siwan 19. Siwan 20. Siwan 21. Siwan - XII 16 22. Siwan 23. Siwan Siwan Siwan Siwan 27. Siwan 28, Siwan XIII 1 — XV 41 24 24. 25. 26. Neue Bücher Kurt SainueJson, Religion and Economic Action. Basic Books. New York 1961. Die moderne Soziologie hat häufig versucht, Religion und Wirtschaft in ihren gegenseitigen Beziehungen zu erforschen. Einer der bekanntesten Soziologen und Nationalökonomen. Max Weber, hat >n umf..ngreichen Werken nachzuweisen versucht, dass der moderne Kapitalismus seine Wurzel im Protestantismus und besonders in der Lohre Calvins habe. Warner Sombart wandte die Methode Webers auf die Beziehungen des Judentums zum Kapitalismus an und sah in dar jüdischen Religion, besonders im Talmud, Anschauungen, die die kapitalistische Wirtschaftsbetätigung förderten. Sombart ist wiederholt von jüdischer und nichtjüdischer Seite widerlegt worden. Webers Theorie wird im obengenannten Buch von Professor K. Samuelson mit unwiderlegbaren Argumenten bestritten; er zeigt, dass keinerlei Zusammenhang zwischen Wirtschaftsbetätigung und Religion besteht. Wer sich über diese immer wieder aktuelle Frage gründlich informieren will, möge dieses Werk lasen. Jizchak Baer: A History of the Jews in Christian Spain. Vol. 1, Jewish Publication Society, 1961. Prof. Fritz Baer, früher Berlin, jetzt Jerusalem, hat sich jahrzehntelang mit der Geschichte der Juden im christlichen Spanien beschäftigt. Nachdem der Gelehrte bereits lange vorher in Deutschland eine Urkundensammlung herausgegeben hatte, legt er nun in englischer Sprache den ersten Band seiner Darstellung vor. Es handelt sich um eine sorgfältig ausgearbeitete wissenschaftliche Studie, die aber nie langweilig ist. Wir erfahren von den äusseren Geschicken der Juden in Spanien, aber auch von ihrer wirtschaftlichen Entwicklung, von der Verwaltung der Gemeinden und ihren Reaktionen. Der erste Band führt bis zum Jahre 1391, dem Jahr der grossen Pogrome und Massentaufen. Mit grossem Interesse darf man dem zweiten Band entgegensehen. Dr. C. Vogel Melech Rawitsch: Das Buch meines Lebens. Der bekannte jüdische Schriftsteller Melech Rawitsch behandelt in Form kurzer Erzählungen die Geschichte seines Lebens und seines Elternhauses in einem kleinen Provinzstädtehen des alten Oesterreichs. Dort erfreuten sich die Juden im Gegensatz zu ihren Brüdern jenseits der russischen Grenze, wo sie während des Zarenregimes unter vielen blutigen Pogromen zu leiden hatten, unter der Herrschaft des alten Kaisers Franz Joseph eines geruhsamen und friedlichen Lebens. Der Verfasser führt uns dieses Dasein der jüdischen Bevölkerung, die zum gro- .ssen Teil in kleinen Städten wohnte, interessant und lebendig vor Augen. Jede Kurzgeschichte enthält die Biographie einer Familie mit ihrer zahlreichen Kinderschar und Verwandtschaft. schildert ihre schweren Sorgen um das tägliche Brot und den Existenzkampf der vielen jüdischen Kleinkaufleute und Handwerker. Für die heutige Jugend, die dieses intensive jüdische Volksleben der Menschen, welche sich nur als Juden fühlten und so die uralte Tradition ihres Volkes vor der Assimilation bewahrten, nicht gekannt hat. besitzt das Buch einen grossen folkloristischen Wert. Rawitsch versucht das Schicksal derer zu verfolgen, die das schreckliche, von den Deutschen unter den osteuropäischen Juden Hebraeischer Unterricht Genfer! mx rrn " T T irnsni ,np:j'uia D^nsn "^nn rnnpsn *707 jöxö.jn * T rröp mini? natf 'nnx -22 DK X^jm1? ,‘73G ¡vViri ,nxia hg-)1? ^xiizr mn T T T : T 5 * ^x-ifc;1 ra pnfeaa nxxinntf rai ,i:i nrrn ¡ra^Dirr*? .1:1 - J-Vto r?? mnaan npnfc ninnx*? nrran «ran irapjnfoi /nna ~*ix pa o^nfeöa .rroxa mw nis t : - : (rraVir ir-or rvna rxsins) * T •*• J - T t FUTBOL EN ISRAEL (Columna derecha) El juego de fútbol es ahora el deporte más popular en Israel. Muchos millares de personas vienen a las canchas de deporte, para ver los partidos de las distintas divisiones. El seleccionado nacional de Israel de fútbol participa en los diversos partidos Clit.: juegos) internationales. Los jugadores israelíes son aficionados. Cada jugador tiene su oficio en el que trabaja durante la semana. Pero, hace poco, llegó a Israel un entrenador famoso de Hungría, judío, cuyo nombre es Mandi. El (Columna izquierda) fue una vez uno de los grandes jugadores de Hungría y el instructor y entrenador del seleccionado húngaro. Después de un año de trabajo difícil, logró Mandi traer al seleccionado a un tal nivel que el resultado del partido (lit.: juego) entre Israel y Yugoslavia fué 1 a 1, y entre Israel y Polonia 1 a 1. Por último, jugó el seleccionado en las Indias y nuestros jugadores volvíeren a su hogar como ganadores de partidos (lit.: juegos) entre países diversos en Asia. m:yn n:sn; r T 7 - ■rab? xin ^nnan PO®7? nrva nisten tniDon t *“ : : : “ GbO D^X .^XnÖTa iniDpn '¡¿niG1? crxa n'tfix nx nix*!*? ■na rnnaan .nüitfn nimapn Pnnaa Gxnir rrGx'frj -ra aspni?Ga npnripa .QGT27 D^ÖX1? on D^nfen snxpa .nranin -ni$7 xhh ia ntfx .snatfn ■qpna t * * v; -frb inn n.G-)OT gd5? ix /Hirr ,DD“!PG ]GXG ^X“} mn raia intfi »rrnarna FUSSBALL IN ISRAEL (Rechte Spalte) Das Fussball-Spiel ist jetzt der populärste Sport in Israel. Viele tausende Menschen kommen zu den Sportplätzen, um die Spiele der verschiedenen Gruppen zu sehen. Die nationale Elitemannschaft von Israel nimmt an verschiedenen internationalen Turnieren teil. Die israelischen Spieler sind Amateure. Jeder Spieler hat seinen Beruf, in dem er während der Woche arbeitet. Vor kurzem kam nach Israel ein berühmter jüdischer Trainer aus Ungarn mit Namen Mandi. Er (Linke Spalte) war einst eine der Grössen in Ungarn und diente als Instruktor und Trainer der ungarischen Elitemannschaft. Nach einjähriger schwerer Arbeit gelang es Mandi, die Israel-Elitemannschaft auf ein solches Niveau zu bringen, dass das Ergebnis im Spiel zwischen Israel und Jugoslawien 1:1 war, und (ebenso) zwischen Israel und Polen 1:1. Zuletzt spielte die (Israel)-Elitemannschaft in Indien, und unsere Spieler kamen als Sieger aus verschiedenen asiatischen Ländern heim. angerichtete Blutbat in alle Welt zerstreut hat, weiter zu verfolgen. Vor wenigen Jahren besuchte er seine Heimatstadt, wo er zwar sein grosses Elternhaus und andere jüdische Gebäude unversehrt fand, doch keinen einzigen Ueberlebenden antraf, der die alte Tradition hätte wieder aufnehmen und weiterführen können. Das Buch ist der 161. Band der Schriftenreihe des Verlags „Polnisches Judentum“ und eines der besten bisher erschienenen Werke über das einst im kleinen jüdischen Städtle pulsierende jüdische Leben. Geschichte der Juden in Wien. — Dieses Werk wird nach mehr als 4jähriger Vorarbeit zur Subskription aufgelegt. Es wird in Grossoktavformat, reich illustriert zum ersten Mal in zusammenfassender und zusammenhängender Form über die wechselvollen Ceschicke der wiener Juden vom Beginn der urkundlich feststellbaren Ansiedlung bis zu ihrer letzten Vertreibung zur Zeit der Naziherrschaft berichten. Der Herausgeber ist der bekannte Historiograph Hugo Gold, dessen Name allen bestens von seinen bisherigen grossen Publikationen über die Geschichte der Juden in Böhmen. Mähren, Pressburg. Prag und der Bukowina, bekannt ist und dessen Arbeiten die Zierde jeder jüdischen Bibliothek bilden. An diesem Werk, das dem Andenken des unvergesslichen wiener Oberrabbiners Prof. Dr. Zwi Perez Chajes gewidmet ist, arbeiten die hervorragendsten Fachleute (Juden und Nichtjuden) und die anerkannten Historiker der wiener jüdischen Geschichte mit. Der Redaktion gehören u. a. an: Dr. Yomtok Bato, Dr. Werner Cahnman, Dr. N. M. Gelber. Dr. Oskar Karbach, Dr. O. K. Rabinowicz und Prof. Dr. Harry Zohn, an. Unter den Mitarbeitern finden wür die Namen Prof. Siegfried Altmann, Dr. A. Bein, Dr. Paul Diamant, Meir Färber, Dr. Otto Guglia, Dr. Hans Jäger-Sustenau, Anita Müller- Cohen. Dr. Siegfried Plaschkes, Aharon M. Rabinowicz, Prof. Dr. Tur-Sinai, Rb. Dr. J. H. Zimmels u. v. a. Besonders ausführlich und zum ersten Mal wird in diesem Buch über die Leiden der wiener Juden in der Zeit der Vernichtung (1938—1944) berichtet. In diesem Kapitel wird bisher unbekanntes Material veröffentlicht. Ein spezielles Kapitel ist dem Andenken verdienter Persönlichkeiten gew’idmet, die in Wien gelebt und gewirkt haben und in jener Zeit zugrunde gegangen sind. Den Abschluss bildet ein bio-bibliographisches Lexikon „Wiener Juden in der Welt”, an dessen Fertigstellung seit Jahren gearbeitet wird, und das über die Leistungen der aus Wien ausgewanderten Juden in den verschiedenen Ländern berichtet wird. Es ergeht an alle ehemaligen wiener Juden, welche in Wien geboren sind, in Wien studiert haben oder in Wien gewirkt haben, die Aufforderung, die Herausgabe dieses Werkes durch Subskription und Beitritt in das Ehrencomite, dem die prominentesten jüdischen Persönlichkeiten der ganzen Welt angehören, zu unterstützen. Die ehemaligen Absolventen des Chajes-Gymnasiums in Wien werden aufgefordert, durch ihre Mithilfe das Erscheinen dieses Werkes zu fördern, um in dieser Form, dass Andenken ihres unvergesslichen Lehrers und Führers, Prof. Dr. Zwi Perez Chajes wachzuhalten und kommenden Geschlechtern zu überliefern. Ein 8seitiger. illustrierter Prospekt wird allen Interessenten kostenlos zugeschickt. Alle wiener Juden in der ganzen Welt, die uns für dieses einmalige Werk interessante Fotos und Urkunden leihweise beistellen können, werden im Interesse der Vollständigkeit um kurzfristige Ueberlassung derselben gebeten. Alle Zuschriften sind ausschliesslich zu richten an: Publishing House „Oiamenu“ (Dr. Hugo Gold). Tel Aviv, POB 3002 (Israel).

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