Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 23 (1962)
- Issue
- 1964 (15.6.1962)
- Date
- 1962-06-15
- Page
- [Seite] (sequence 6)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
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Begegnungen mit Hubermann von Dipl. Ing. STEFAN SCHWARZ, Straubing Ende Dezember 1961 beging das Israelische Philharmonische Orchester sein 25. Jubiläum. Das Protektorat dieser Feier — an welcher sich die Regierung, das Diplomatische Korps und Vertreter aller Institutionen beteiligten und das mit einem imposanten Konzert im prächtigen Gebäude der Philharmoniker Hejcha Hatarbut in Tel Aviv, begann — hatte der israelische Staatspräsident Ben Zvvi übernommen. Der Gründer dieses einzigartigen Orchesters, der berühmte Violinvirtouse Bronislaw Hubermann lebt nicht mehr. Er starb im Jahre 1947, auf dem Wege zu einem Konzert nach Genf. Aber damals, als das Radio Kol Israel, der Welt die feierliche Eröffnung des Nationalen israelischen Symphonieorchesters verkündete, war er der Glücklichste, denn es dirigierte Arturro Toscanini, und das war sein Werk. Es war wirklich nicht leicht eine Grruppe von Künstlern, deren Namen in der musikalischen Welt nicht unbekannt waren, zusammen zu bringen und sie in einem kollektiven Orchester — mit dem Ziel, dem Volke zu dienen — zu verpflichten. Sie sollen den Arbeitern Israels, in freien Stunden, geistige Nahrung geben, den Pionieren, die aufopfernd, neue Heime für ihre in der Welt zerstreuten Briinder bauen, mit ihrer Kunst eine Stunde der Erhebung bringen, eine Stunde, in der die Sinne durch die wunderbarren Klänge so entrückt werden, dass man die alltäglichen Sorgen vergisst und nur das Schöne erlebt. Dies war das grosse Werk des Weltbürgers und Künstlers Bronlslaw Hubermann. Wie schwer es ihm wurde, sich selbst zu überwinden und seine Anschauung zu ändern, um sich in dieser Aufgabe selbstlos zu widmen, möchte ich hier erzählen. 19291930, als ich Bronislaw Hubermann das erste Mal begegnete. In Brünn, in der Tschechoslowakei, hatte ich nach seinem Konzert, das einen tiefen Eindruck auf die Tausende von Zuhörern zuriickgeiassen hat, um eine Unterredung für meine Zeitung ersucht. Seine damalige Sekretärin, eine französische Gräfin, bat mit flehender Stimme, der Meister sei müde, man plage ihn zu viel, aber wir trafen uns doch, und ich verbrachte damals eine angenehme und sehr interessante Stunde. Bronislaw Hubermann war zu dieser Zeit mit seinem Freund, dem Grafen Cou denhovc Calerghi, intensiv an dem Aufbau einer Paneuropäischen Bewegung tätig. Er war ein enthusiastischer Paneuropäer. Er propagierte diese Idee mit dem Einsatz seiner Person und Kunst. Er vergass, dass soeben gegebene Konzert und die begeisterten Massen, die auf ihn warteten, um ihn zu feiern. Er sprach über Paneuropa. Ich erinnere mich, dass ich in einem gewissen Augenblick seine leidenschaftlichen Ausführungen unterbrach und mit Erbitterung sagte: ,,Wir Juden haben gewiss viele bedeutende Persönlichkeiten und Künstler, aber wenn sie den Zenit erreichen und als Sterne leuchten, vergessen sie ihre Kinder- und Jugendjahre. die kleinen Stuben, aus denen sie kamen, vergessen sie ihrer Brüder, die so sehr das Licht und die Freude zum Leben brauchen.“ Bronislaw Hubermann, betrachtete sich damals als guten poinischen Patrioten, fern war ihm der zionistische Gedanke. Juden — sagte er. brauchen keine eigenes Land, ihre Mission besteht darin, die Idee der Bibel und der Gerechtigkeit ln der Welt zu predigen und zu verbreiten, mit ihren Fähigkeiten die Völker zu bereichern. Ich erinnerte ihn an die damaligen antijudischen Exzesse in Polen, die , heldenhaften“ antisemitischen Studenten an den Universitäten mit ihrem Numerus clausus und den Rasier klingen als Waffen; ic nannte ihm die grossen jüdischen Virtuosen Nathan Milstein und Gregor Piatigor ski, die meine Freunde waren und über die ich damals eine Artikelserie in der Krakauer Zeitung ,-Kowy Dziennik“ geschrieben hatte. Aber Hubermann sah nur seine erdachte Weit. Dann spielte er mir jüdische Melodien vor. Er war souverän, stark in seiner Macht, den Zuhörer in eine andere Weit zu führen. Als <.r sein Spiel beendet hatte, erzählte ich ihm eine Anekdote über ter Swansen. die Barber so schön beschrieben hat- ..Peter Swansen war auch ein grosser Meister, stolz und sicher im Bewusstsein seiner Originalität Von seiner Phantasie auf aer.V' Seite hiess es, dass sie ihn als vollendet auf einer Hohe zeigte, die keinen anderen Aufstieg mehr gestattete Es war. als ob er da mit der Violinbogenspitze eine Stelle in den Gemütern berührte, zu der bisher weder Musik noch eine andere Kunst gedrungen war. Es geschah einmal m München, vor seinem grossen Konzert, dass ihn ein armer Musiker aufsuehte und um Unterstützung bat. Dabei stellte sich heraus, dass es ein Landsmann vo Swansen war und sie erinnerten sich, als Kinder zusammen gespielt zu haben. Peter Swansen hatte schon längst die ferne Zeit vergessen. vergessen war sein jüdisches Vaterhaus un kleinen russischen Dorf. Aber sein Herz pochte schneller bei diesen Kindheitsennnerungen. Er nahm den Ar men auf und unterhielt sich mit ihm- Soll dieser arme Juden sehen, wer Swansen heute ist, er soll begreifen, Wie weit er sich von dem damaligen Elend . hat! Nichts ist an ihm geblieben von der Enge des finsteren Ghetto, nichts von den Juden mit traurigem Blick des geschlagenen Hundes. Peter Swansen ist frei berühmt, selbstsicher. Soll auch der arme Junge die Almosen eines Königs erhalten, und Peter Swansen spielte ihm seine „Phanta- Sle Als er das Spiel beendet hatte, wartete der Grosse gespannt auf das Urteil des Kleinen. Der Mann sah ihn an und sprach langsam: ..Herrlich war es Herr Swansen, aber erinnern Sie sich nicht an Kol Nidre? ,Was?“ staunte Swansen.!,Kol Nidre, unsere alte jüdische Melodie“, sagte der Arm" . als Kinder haben wir es oft gehört, von Jossel Klesmer gespielt! Erinnern Sie sich nicht? Etwas davon ist in ihrem Stuck, vielleicht stellenweise, viel, leicht variiert, aber dieses Allegro, diese Uebergänge... wenn Sie erlauben“, und er der Arme ergriff die Geige und spielte Kol Nidre. Peter Swansen liess sich von dem Spiel, der Melodie umschmeicheln, dann wurde sein Gesicht bleich, er sprang auf. riss dem Armen die Geige aus den Händen, gab ihm Geld und hiess inn gehen. Verwandelt, allein stand der grosse Virtuose da- Es war ihm, als kämen Vogelschwärme aus fernen Ländern zurück und mit jedem Flügelschlag, Erinnerungen, die ihn erwachen liessen. Er sah den Vater in den wessen Talles gehüllt, wie er beim Sederabned die Haggada summte, die teure Mut ter, die alte Schul, Jossel Klesmer, Er hörie die ergreifende Melodie Kol Nidre, wie sie der greise Rabbi sang. Swansen zitterte. Es waren nicht seine Noten, die er gefunden hatte, nicht seine Seele, welche er in seinen Werken hinterlassen würde. Mitgebracht hat er sie aus jenen Jugendjahren, aus dem Elend und Schmerz von Generationen. Es ist des Ju‘ dentums weinende Seele. ,.Und ich Peter Swansen“ dachte er. „ein Klesmer, der ein jüdisches Stück geigt, ein uraltes jüdisches Stück. Hubermann verstand meine Erzählung, er neigte nachdenklich seinen Kopf. ★ Jahre später sind wir uns wieder begegnet. Diesmal im „Phoenix-Palast“ am V'enzelplatz in Prag. Im Konzertsaal hat ihm das Publikum zugejubelt, Tausende waren bezaubert von seinem Spiel, ein erhabenes Gefühl hatte sich der Zuhörer bemächtigt. Als wir dann später im Garderoberaum Sassen, erzählte mir Hubermann freudig: „Ich war in Palästina, ich werde dort ein grosses Werk schaffen. In der ganzen Welt findet man kein so begeistertes Publikum, das dich so mitreisst... Ich will dort ein symphonisches Orchester gründen, es muss das Beste sein. Ich werde die namhaftesten Künstler engagieren, und mein Freund Toscanini versprach mir seine Hilfe. “Diese Idee beherrschte ihn jetzt vollkommen. Als wir uns verabschiedeten, sagte ich ihm: „Heute haben wir uns besser verstanden.“ Ich sollte Hubermann noch in Luzern treffen, wo ich auch mit dem berühmten Violinkünstler Nathan Milstein eins Begegnung vereinbart hatte. Nicht dorthin bin jedoch gefahren. Ausgetrieben und zerschlagen, beraubt, getrennt von meinen Eltern und Geschwistern. die man nach Auschwitz gebracht hatte, fuhr ich tagelang in versiegeltem Viehwagen in die KZ-Lager nach Deutschland. wo man uns entmenschlicht, geistig zermürbt und physisch gequält hat. Jahre sind verstrichen. Jahre des Schreckens und der Todesqual, und ich entsinne mich noch, dass wir aus dem KZ-Lager Tag um Tag, gemeinsam mit tausenden lebender Skelette, die neun Kilometer, in Reihen, zur schweren Arbeit gehen mussten und immer durch Stacheldraht, der mit hohem elketrischen Strom geladen war. Beim Ausgang stand immer ein Häftlings-Orchester, das mit krächzenden Tönen, den Schritt im Takt angeben sollte. Es war ein grausiges Kreischen, Es schien, als spielte der Teufel selbst zu einem Totentanz. Ich schloss die Augen, verstopfte die Ohren und lauschte in Gedanken den himmlischen Tönen von Hubermanns Geige. Ich hörte noch einmal die Klänge der jüdischen Melodien, und es wurd? mir leichter, die Qualen zu ertragen. In Israel hat Hubermann ein grosses Werk hinteriassen, es ist das Israelische Symphonieorchester. das seit 25 Jahren, seinen wieder gefundenen Brüdern soviel erhebende Stunden schenkte und alle musikliebenden Menschen der Welt die es hören, beglückt. Stipendium New York. — Der Professor für Rechtswissenschaft an der Columbia-Universität, Milton Händler, spendete der Hebräischen Universität in Jerusalem 25.000 Dollar für ein jährliches Stipendium für einen der Hörer der Rechtsfakultät in Jerusalem. Professor Händler gehört seit Jahren dem Board of Governors der Hebräischen Universität an. Es war in den Jahren rr OLAMENU" TEL AVIV POB 3002 ISRAEL Herausgegeben von HUGO GOLD Prof. Dr. H. Sternberg: NEUERSCHEINUNGEN DES VERLAGES Zur Geschichte der Juden in Czernowitz Reich illustriert Kart. 3.— Prof. Kamilo Lanflmann: Israel und die Juden der Weit Kart. 2.— ] SUBSKRIPTIONS-EINLADUNG: T i GESCHICHTE DER JUDEN IN WIEN Gewidmet dem Andenken von Prof. Dr. Zwi Perez Chajet Unter Mitarbeit der hervorragendsten Kenner der Geschichte der Wiener Juden. ERMAESSIGTER SUBSKRIPTIONSPREIS: VOR Erscheinen.$ 15.— Nach Erscheinen.. . $ 20.— Alle Zuschriften u. Anfragen sind ausschliesslieh an den Verlag, Tel Aviv, P.O.B. 3002 (Israel) zu richten. Die Preise sind in USA-Dollar angegeben. LITERATUR+ In memoriam Berth*6 Das Andenken an Berthold Auerbach, der nun schon 80 Jahre inmitten seiner jüdischen Brüder auf dem Friedhof seines Heimatdorfes Nordstetten im Schwarzwald ruht, wird auch heute noch in manchen Gegenden Deutschlands wachgehalten Die Stadt Berlin hat im Grunewald eine Strasse nach ihm genannt, in Cannstatt bei Stuttgart, wo er in seinen letzten Lebensjahren häufig weilte, gibt es eine Auerbach-Linde. Sogar in Tel Aviv gibt es eine Strasse die seinen Namen trägt, freilich in einem unschönen Werkstättenviertel von Jaffa. Dort, wo kein Mensch sich um Dichter deutscher Zunge kümmert, hat man Strassen nach Berthold Auerbach, nach Leopold Compert und nach dem „Rabbi von Bacharach“ genannt., eine verschämte Umschreibung für Heinrich Heine, dem man wegen seines Abfalls die Ehre nicht zuerkennen wollte. Am wenigsten ist Auerbach aber in seiner engeren Heimat bekannt, die ihm. dem Erzähler der „Schwarzwälder Dorfgeschichten“ soviel zu verdanken hat. An seinem Geburtshaus in Nordstetten, jetzt Fabrikweg Nr. 2 genannt, befand sich eine Gedenktafel, die natürlich von den Nazis entfernt wurde. Trotz wiederholter Mahnungen ist sie noch nicht wieder angebracht worden. Nun kommt ein Kind seiner engeren Heimat, dessen Vater Apotheker in der Unteren Apotheke der Kreisstadt Horb gewesen war, der der Pfarrer Walter Hagen in Benningen am Neckar, und schreibt, gestützt auf das neueste erreichbare Material, eine ausführliche Biographie von Berthold Auerbach. schreibt sie in einem Sammelband, an dem auch Menschen mit anderen Interessen nicht Vorbeigehen können, im 7. Band der „Schwäbischen Lebensbilder“ (Stuttgart 1960, W. Kohlhammer). Da liest man. manches Bekannte und vieles Unbekannte über den im Februar 1812 in Nordstetten geborenen Moses Baruch Auerbacher, der in einem Schwarzwalddorf aufwuchs, in dem die Juden ungefähr von Rabbiner 30—40 Prozent der Gesamtbevölkerung bildeten, zeitweise 300—400 Seelen, mit einer entsprechenden Synagoge und mit der ersten modernen jüdischen Volksschule in Württemberg. Der Dichter dachte daran, Rabbiner zu werden, und ging zunächst mit 13 Jahren auf die Jeschiwa nach dem benachbarten, damals zu Hobenzollern gehörenden Hechingen, sah aber bald ein, dass dies nicht seine Welt sei. Er wollte seine theologischen Studien in moderner Art in Karlsruhe fortsetzen, besuchte dort gleichzeitig das Lyzeum, studierte in Tübingen und er, der Jude, trat in die deutsche Burschenschaft Germania ein!!! Auf die Zugehörigkeit zur Burschenschaft stand damals in Württemberg Gefängnis. (So haben sich die Zeiten verändert) Auerbach versuchte, sich durch Flucht ins „Ausland“ nach München, nach Heidelberg der Verhaftung zu entziehen, wurde schliesslich doch verhaftet und nach mehr als dreijährigen Untersuchungen zu zwei Monaten Festungshaft „wegen Uebertretung des Verbots geheimer Studentenverbindungen“ verurteilt.Auf dem Hohen-Asperg. den man auf der Fahrt von Frankfurt nach Zürich zwischen Bietigheim und Ludwigsburg sieht, hatte er zwei Monate Zeit, nachzudenken. Seine Zukunftspütne waren zerstört. Es war wie ein Hohn, dass auf dem Entlassungsschein der bisherige Gefangene als Student der Theologie bezeichnet wurde. Denn damit war es unter den gegebenen Umständen vorbei. Die fortschrittliche württembergische Regierung stellte modern gebildete Rabbiner als Staatsbeamte an, aber natürlich nur unbescholtene. Jetzt begann seine intensive Tätigkeit als Schriftsteller unter dem Gesichtspunkt, dass Kunst nach Brot gehen muss. Was er alles auf diesem Gebiet leistete, wissen wir. Bei ihm war, wie vielleicht bei keinem anderen Juden, die später sogenannte „Symbion " 2 JUDITH FLAMM ISIDORO GUISER grüssen als VERLOBTE Obligado 2660 Dep. 4 Donisetti 70 Buenos Aires, 17. Juni 1962 Siwan 5722 INES WALLHEIMER J U LI 0 S U R I S geben ihre VERLOBUNG bekannt. 16. Juni 1962. Blanco Encalada 3973 Galicia 1456, Dto. D. IVAN R. DRESSNER ■VELYH M. DRESSNER geb. GRÜNEBAUM VERMAEHLTE Die Trauung findet am Sonnabend, den 23. Juni, um 21 Uhr in der Chaim Weizmann-Synagoge, Arcos 2319, statt. Maure 2118 Buenos Aires Dr. sein, lc und " ich nich zwischen «, Juden»11" gelbst s ¿s ^ereS< nicht Schwab iS Sr'ebenso' fjesser, deutUc. lieb Heioe und die damals « den Rucken *a. Zweimal verheiratet, bei äisch- Er5 1841 Auguste Set einer altemgef sischen Famiäe wandt mit öeJ. Rabl)inerfaniui£ Der kundige1)0 hat sofort her dass kein Germ, raham Geiger. meinderabbiner Auerbach getra; se Ehe (lauerte die junge Fra) kurz nach der I einzigen Kinder ter heiratete er nann, deren I dem Schrift! Hieronymus Lc ist. Aus dieser men eine Tochti zwei Söhne, eim Eugen, war Rei Frankfurt am 1 deren Einstellu: dentum habe i Erfahrung brin Berthold Aitei blieb fast sein ben lang als Ji ter Deutscher; geistert, als de ausbrach, begei Gründung de: Kaiserreichs B: Prägung. Ers Jahre des begi denhasses erw< Zweifel an der seines Weges. ] ihn tief, dass d Triebe nicht v, ten Menschen wurden, sonde Prediger Adolf sogar die Wä Siegen-W'ittgem Beichsmandat und vom Ord* fesor für Ges berliner üniv rieh von Tr, schon damals, Wtler, an die: pbbels appelli, -hosenverkäufi “T sprach. Auerbach s< tlne flammenc gegen Stöcker sie nicht v, m Freitag, den Sonnabend, Favscl Sonntag, de Montag, dev Dienstag, dt \Mtitwh, d (Donnerstag, (Freitag, dei (Sonnabend, i Batschat Sonntag, de Montag, de Dienstag, i Mitt Donm koch, 'erstag de Pan schat s