Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 23 (1962)
- Issue
- 1963 (7.6.1962)
- Date
- 1962-06-07
- Page
- [Seite] (sequence 6)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
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DAS FEST DE RE von MFAR FAERBER Schawuoth ist wogen des mit diesem Feste verbundenen Gedenkens der Uebernahme der Lehre in höchstem Masse ein religiöses Fest des Judentums, ln der am Sinai übernommenen Thora kommt, wie in keinem anderen Bekenntnis, der universelle Charakter zum Ausdruck, denn alle Menschen sind im Ebenbilde Gottes geschaffen, und Gott kann daher nicht nur und ausschliesslich der Gott eines Volkes sein. So eine Beschränkung würde der Grundauffassung des Judentums widersprechen, wie sie in der Bibel und besonders deutlich in unserer Liturgie zum Ausdruck kommt. Es ist kein Zufall, dass an Schawuoth das Buch Ruth gelesen wird, dessen Heldin eine Proselytin, die Moabiterin Ruth. ist. Daher ist Schawuoth das Fest der Gere Zedek, die sich aus anderen Völkern kommend zum Judentum bekannten und bekehrten. Wir wollen nicht nochmals auf all die vielen Falle eingehen. in denen in fernerer Vergangenheit Nichtjuden zum Judentum übergetreten sind, wie nach der Zerstörung des zweiten Tempels um das Jahr 70 und nachher vornehme Römer das Judentum kennen und schätzen lernten und zum Judentum übertraten: dass es Zentren der Bekehrung zum Judentum in Aegypten, Kleinasien, Griechenland, Spanien, Frankreich und Rom gegeben hat; die Bekehrung der Chasaren an der Wolga usw. Heute wollen wir uns mehr den aktuellen Fragen der Bekehrung zum Judentum zuwenden, die durch Ereignisse in unserer Generation ins Zentrum des Interesses traten. In ..The National Jewish Monthly“. das von der Bne Brit-Zentral? in Washington herausgegeben wird, setzte sich die amerikanische Journalisten Evelyn Läufer mit der Frage auseinander, ob das Judentum als Ergebnis des Uebertritts einiger grosser Filmstars wie Marilyn Monroe, Elizabeth Taylor, Sammy Davis Jr.. May Britt und Carroll Baker an Prestige gewonnen oder verloren hat. Dabei wird auch die Frage ventiliert, ob der Uebertritt bekannter Persönlichkeiten zum Judentum publiziert werden soll, ja ob überhaupt der Gedanke, dass auch ein Uebertritt zam Judentum und nicht nur ein Verlassen des Judentums und Uebertritt zum Christentum in Betracht komme, öffentlich besprochen werden darf. Religion ist Privatsache, und nicht weniger ist Privatsache. wenn jemand seine Religion wechselt, betonen diejenigen Rabbiner, die gegen jede Publizität solcher Konversionen eintreten. Seit es aber Gruppen und Organisationen gibt, wie den von Rabbi Moshe M. Maggal in Los Angeles geleiteten ,.Jewish Information Service for the Propagation of Judaism“ und in Israel den Verband für die Gere Zedek haben die Befürworter der Verbreitung des Judentums und der offenen Sprache über dieses Problem nicht nur eine Adresse, sondern auch mehr Mut. für ihre Ueberzeugung einzutreten, die mehr Gegner innerhalb des traditionellen Judentums hat als unter den anderen Völkern, denen Proselytentum leichter verständlich ist, weil die Funktionäre ihrer Religionen es aktiv und tätig betreiben, was im Judentum nicht der Fall ist. ,.Das Haupt-Kriterium für den Konvertiten ist Liebe zum Judentum — und nicht Liebe zu einem Juden“, zitiert Evelyn Lauter die Erklärung eines Rabbis. ..Wir suchen geistige Aufnahme des Judentums durch den Ger und nicht materielle Beweggründe. Nie aber haben wir von Marilyn Monroe eine Erklärung über ihre Einstellung zu einer jüdischen Angelegenheit oder zu einem jüdischen Problem gehört. Anders war es mit Elizabeth Taylor: Sie suchte eine Lebensphilosophie und fand’ sie im Judentum. So eine Konvertitin ist für uns besonders wertvoll. Sie identifiziert sich mit der jüdischen Sache. Sammy Davis jr. gehört in die gleiche Kategorie. Er erklärte, dass er dem Judentum Sicherheit und Verständnis verdanke. Von rabbinischer Seite wird das Hauptgewicht darauf gelegt, dass man dem Kandidaten das Judentum nicht ..billig“ machen dürfe dass er sich des Ernstes seines Schrittes bewusst sein müsse und dass es ideelle Beweggründe sein müssen, die ihn zum Judentum ziehen. und nicht etwa materielle Interessen. Bekannt ist, dass in San Nicandro die *0 Einwohner dieses italienischen Dorfes 1932 zum Judentum übertraten, obwohl damals gerade di? ersten antijüdischen Massnahmen des Mussolini- Regimes begannen. und dass sie 1950 in Israel einwanderten um dort zu leben. Wie wiederholt publiziert wurde, gibt es heute in Japan, wo die ehemalige Staatsreligion, der Shintoismus, abbröckelt und sein ganzes geistiges Gebäude zusammenstürzt, grosses Interesse für das Judentum. Prof. Abraham Kotsuji. der während seines Israel-Besuches Jude wurde und im „Institut für das Studium der hebräischen Religion“ lehrt, und ein Bruder des Kaisers, Prinz Mikasa, der Hebräisch und Judaica ernstlich studiert, wenn er auch nicht zum Judentum ubertrat — sind Beispiele für diese Tendenz. Die Gerüchte ü'ber eine Massenbewegung von Japanern, die Juden werden wollen, sind al.erdings stark übertrieben, wenn auch heute noch nicht abzusehen ist, wie sich die Dinge noch entwickeln werden, da in weiten Kreisen die Meinung vertreten ist, dass die Japaner Nachkommen der verlorenen zehn Stämme der Hebräer seien. Unter den spanischen und portugiesischen Marranen ist eine nicht zu unterschätzende Bewegung „Zurück zum Judentum“ zu bemerken. Die ..Aguda lemaan Gere Zedek“ befasst sich laufend mit dieser Frage und steht mit einigen Gruppen von Kandidaten in Verbindung. Ein besonderes Problem bilden die ans Judentum grenzenden Volksstämme, die Falaschas Ln Abessinien, die Bne Israel i'n Indien, die Karäer und in gewissem Sinne auch die Samaritaner. Ihnen gegenüber sollten die zuständigen rabbinisehen Behörden ihre Einstellung, soweit dies nötig und irgend möglich erscheint, revidieren. Zu verschiedenen Zeiten haben repräsentative Rabbinate sich zur Frage der Aufnahme solcher Grenzfälle ins Judentum positiver eingestellt, als dies heute in Israel der Fall ist. und man könnte, bei gutem Willen, •jene Rabbinats-Entscheidungen als Präzedenzfälle anerkennen. So kontrovers die Frage der Wiedererrichtung des Synhsdrions ist. und so unmöglich es momentan scheint, ausreichend viele und genug repräsentative Rabbiner zu finden, die das Synhedrion bilden könnten, gerade heute in einer Zeit, da es fast überhaupt keine von allen Seiten anerkannten Spitzeiipersönlichkeiten in der religiösen Sphäre gibt, fällt es doch schwer, zu verstehen, weshalb Raw Maimons Initiative zur Wie-* dererrichtung des Synhe- „QLAMENU" TEL A UV POB 3002 ISRAEL ” Herausgageben von HUGO GOLD I Prof. Dr. H. Sternberg:; NEUERSCHEINUNGEN DES VERLAGES ♦ % t Zur Geschichte der Juden in Czernowitz | Reich illustriert Kart. 3.— < \ Prof. Kamilo Landmann: Israel und die Juden der Welt Kart. 2—, SUBSKRIPTIONS-EINLADUNG: GESCHICHTE DER JUDEN IN WIEN Gewidmet dem Andenken von Prof. Dr. Zwi Perez Chajes Unter Mitarbeit der hervorragendsten Kenner der Geschichte der Wiener Juden. ERMAESSIGTER SUBSKRIPTIONSPREIS: VOR Erscheinen.$ 15.— Nach Erscheinen. $ 20.— Alle Zuschriften ü. Anfragen sind ausschliesslich an den Verlag, Tel Aviv, P.O.B. 3002 (Israel) zu richten. Die Preise sind in U$A-Dollor angegeben. zedek LITERATUR drions so ganz und gar ver- ITT" “™ Ä sanden musste. Das in religiösen Fragen weniger gebildete Volk glaubt, vom Wieder-Erstehen des Synhedrions, oder einer sonstigen allseits anerkannten obersten religiösen Institution, die Lösung mancher Fragen erhoffen zu dürfen; und zu diesen Fragen gehört auch die Klärung des Verhältnisses zur Aufklärung der We4 üb;r das Judentum, die ja keineswegs eine offizielle Propaganda für Konversion zu sein braucht. Es widerspricht nun einmal dem jüdischen Gefühl und der Tradition des Judentums, für den Uebertritt zu seiner Religion zu werben. Das aber sehliesst keineswegs eine grossangelegte Bewegung aus, die anderen Völker über Wesen und Inhalt des Judentums aufzuklären. In vielen Ländern weiss man nur wenig von den Juden und ihrer Lehre, in anderen Ländern sind völlig abwegige Missdeutungen verbreitet, und es wäre eine in der Zeit gelenkter Beeinflussung der öffentlichen Meinung nur naheliegende Aufgabe, wenn von Jerusalem nicht nur Aufklärung über Staat und Volk Israel aus gehen würde, sondern auch Aufklärung über Glauben und Bekenntnis Israels, wie sie in der Heiligen Schrift zum Ausdruck kommen. In vielen Ländern der Welt besteht in dieser Generation, die einen schrecklichen Weltkrieg mitgemacht hat und vor möglichen Verwicklungen in der Zukunft zittert, ein latentes Interesse am Judentum. Es ist geradezu unglaublich und unwahrscheinlich, wieviel aufs tiefste interessierte Menschen aus den entlegensten Ländern brieflich auf Zeitungsartikel reagieren, die Religionsfragen anschneiden. Immer wieder von neuem wird man von der darin zum Ausdruck gebrachten Sehnsucht der Menschen überrascht, den Weg zu einem tieferen Ver-, ständnis des Weltgeschehens und zu einer religiösen Ueberbrückung der Kluft zwischen Zeitgeschehen und Unendlichkeit zu finden. In Israel sollte — und das Schawuoth-Fest ist ein geeigneter Anlass dazu — der Wunsch genährt werden, dass zu unserem Glauben übergetretene frühere Nichtjuden, dass an der Grenze des Judentums lebende Volksstämme sich hier wohlfühlen und nicht abgestossen, sondern näh?r herangezogen werden müssten. Dies müsste aufrichtig in das Bewusstsein aller aufgenommen werden, denn es ist ein Gebot tätiger Nächstenliebe, das uns aufgetragen ist. ir wollen tun utö EINE SCHAWUOTH - BEÏRACHTU ggiS-CHORE'1 Die berühmte Antwort der Kinder Israel an Moses: „Na'asse wenishma“, .Wir wollen tun und hören“ (Exodus 247) ist sozusagen zum Leitmotiv des Offenbarungsfestes Schawuoth geworden. Die rabbinische Exegese sieht in diesem Ausdruck d°r Bereitschaft, das Tun vor das Hören zu stellen, also den schlechthinmgen Gehorsam gegenüber dem Worte Gottes zu geloben, die höchste Tugend Israels. Der Midrasch erzählt sogar, dass 60 Legionen Engel in diesem Augenblick harmedergestiegen seien, um jeden Israeliteit mit zwei Kronen der Tat und der Krone des Gehorsams zu krönen. Der textliche. Zusammenhang freilich stellt die Sache doch etwas anders dar. Im Rahmen einer kultischen Bundes - Schliessungs - Zeremonie verl.cst am Altar unter Blutbesprengung der Versammlung des Stämmeverbandes Moses das Sepher-Haberith, das Bundesbuch. Und nach Anhörung dieser Verlesung antwortet das Volk spontan: „Na'asse wenishma“. Luther übersetzt hier vielleicht nicht unrichtig: „Wir wollen tun und gehorchen“, denn dieses . Niscbma“ kann auch im Sinne von .gehorchen“ gedeutet werden. Uebngens enthält ja das deutsche Wort „Gehorsam“ noch durchaus die Wurzel des Hörens, nicht anders wie es sich hier auch im Hebräischen verhält. Der samaritanische Kodex kennt unser berühmtes Paradox übrigens nicht und schreibt: „Wir wollen hören und tun“ (Nischma wena - asse), sodass die tiefsinnige Exegese hier vollkommen wegfällt. Wir wollen aber unseren masoretischen Text auf das hin befragen, was er uns heute zu sagen hat. Uriabhängig von der textkritischen Frage, ob der samantanischen Version der Vorzug zu geben sei, bleibt für uns das, was R (Redaktor, oder wie Rosenzweig sagte: Rabenu“) festgehalten hat, verbindlicher Thora - Text, der von uns fordert „Dorscheni”: erkläre mich! Das Volk bekennt seinen Gehorsam in der Stunde des Bundesschlusses gegenüber der Bundesakte, vermutlich den Zehn Geboten. Einmütig bekennt dieses Volk: Wir wollen Jun und hören. Die Tat wird vor das Horen gesetzt, denn das Gesetz von SCHALOM LUÄCH — (KALENDER) Donnerstag, den 7. Juni 5. Siwan 49. Omer-Tag Freitag, den 8, Juni 6. Siwan 1. Tag SCHAWUOT Sonnabend, den 9. Juni 7. Siwan 2. Tag SCHAWUOT — Yiskor .Sonntag, den 10. Juni 8. Siyan Montag, den 11. Juni 9. Siwan Dienstag, den 12., Juni * 10. Siwan Mittwoch, den 13. Juni 11. Siwan Donnerstag, den 14. Juni 12, Siwan Freitag, den 15. Juni 13. Siwan Sonnabend, den 16. Juni 14 Siwan Parschat NASSO 4. B. M. IV 21 — VII 89 Haftara Richter XIII 2 — 25 Sonntag, den 17. Juni 15. Siwan Montag, den 18. Juni 16. Siwan Dienstag, den 19. Juni 17. Siwan Mittwoch, den 20. Juni 18. Siwan Donnerstag, den 21. Juni 19. Siwan Freitag, den 22. Juni 20. Siwan Sonnabend, den 23. Juni 21. Siwan Parschat BF.HAALOTJA 4. B. M. VIII 1 — XII 16 Haftara Secharia II 14 — IV 7 Sonntag, den 24. Juni 22. Siwan Montag, den 25. Juni 23. Siwan Dienstag, den 26. Juni 24. Siwan Mittwoch, den 27. Juni 25. Siwan Gottes wird als Richtschnur des Lebens angenommen, weil es Gesetz Gottes ist. Diese Haltng hgt die Tradition des Judentums durch alle Generationen hindurch betont. . , Nehmen wir ein Beispiel von vielen: die Speisegesetze. Wie leicht neigen wir dazu, sie rational zu erklären und ihnen eine hygienische Begründung zu geben, wie dies noch immer geschieht! So konnten wir in einer Einführung in das Judentum von Rabbi Dr. Emil Fakkenheim, Paths of Jewish Beliefs, New York, 1961 (Behrman House Ine.), lesen: „Angesichts heutiger Hvgiene in der Landwirtschaft plus behördlicher Kontrolle ist Schweinefleisch ebenso zuverlässig und gesund wie jedes andere Fleisch.“ Mit Recht hat in der „Synagogue Review“, dem Organ der Reform-Synagogen Grossbritanniens Rabbi Charles Berg (April 1961) darauf geantwortet: „Die causa legis der Speisegesetze war nicht Hygiene, sondern Heiligkeit.“ Maimonides hat in diesem Zusammenhang klargelegt: „Du sollst nicht sprechen: ich verabscheue dieses Fleisch und es ist mir widerwärtig. Sondern vielmehr sollst du sagen: es ist gut und bekömmlich, aber ich berühre es nicht, denn mein Vater im Himmel hat es mir verboten.“ Die „Souveränität des Wortes Gottes“, wie die moderne Theologie (Karl Barth) es nannte, wird hier von der jüdischen Tradition betont. Das ist dieser schlechthinnige Gehorsam, von dem unsere Auslegung des „Na'asse wenischma“ spricht. Die Gesetze, die sich mit der religiösen Bindung (im Unterschied zur ethischen) befassen, werden „Mizwoth Ma‘-assioth“ genannt, die Gebote des Tuns. Auch die ethischen Gebote smd natürlich Gebote des Tuns, denn jedes Gebot, jede Mizwa zielt ja auf ein Tun ab. Die Gebote also wollen getan, geübt werden, und erst in ihrem Vollzug wächst auch die geistige Haltung, das Verstehen. Aber es wäre doch grundfalsch, nur das Tun — ohne das Hören betonen zu wollen. Ohne das Hören aber wird das Tun sehr leicht zur Routine. Und die Routine ist der Tod des lebendigen Glaubens. Es muss das Hören hinzukommen im Sinne jenes grossen Wortes innerer Erfahrung, das der Prophet Jesaja spricht: „Und deine Ohren werden eine Stimme hinter dir sprechend hören: dies ist der Weg, den sollt ihr gehen.“ Jes. 30 21). Wann und wie aber ist dieses Wort, diese Stimme zu hören? , „ Nun im Akt des Lausch-ns auf die „Stimme feinen Schweigens“ (Kol demama dakka), die wir im V'irrwarr der Stimmen der Zeit in uns selbst vernehmen können, wenn wir zu lauschen bereit sind In der Stille zu lauschen — in jener Stille, die uns so fremd und fern, so unheimlich und stumm geworden ist. Zwei grosse jüdische Dichter deutscher Zunge haben in unserer Zeit das Lauschen auf die Stimme Gottes zum grossen Motto gewählt. Franz Werfel, der üierschrieb. _ ’ j ( Stimme“ m kehl, d" die ege ¡"«“if Schicksal dlc%L Stimme sPn 1933: nannte. w wir können '»enn " ÄÄÄ sehen Nicht nur i~ der JachsstundedesGotes dacn mitten im sus sondern mitten im leU T«; vie h! lebten ns. .7 „u Autobus, vjffleitM. »« nem Weg durch die S nem ««s < im Wartezimmer des t tel...' überall. Aber^ tej uneiau. Wort hat einen besond On an dem es immer .... ■ L wir urt au *.. fiigbar ist, wenn wir d« geschehenden w or wir meinen die 1 neu gen.»—«— n«. Wir meinen die i da Thenak, der zt den lueuai, u« s picht, wenn wir uns d« lassen wollen, wem bereit sind, die Botscha hören. fs hat den Anschein ob die Bibel im Juder noch nie so viel ge! worden wäre, wie ge heite und in Israel. Die Symb Im achten Kapitel dt chci .Nehemia lesen dass die Heimkehrer den Babylonischen E Je:ssa!em aut Dächer in Böten Laubhütten £ haben. Sie taten es ei lig in den Tagen Ji dem der Schriftgelehrl r a htte dem Volke an Thra Mosis dieses ( eingeschärft.