Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 23 (1962)
- Issue
- 1962 (1.6.1962)
- Date
- 1962-06-01
- Page
- [Seite] (sequence 7)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 87% known words query
- IRI
…/9616703-9612947-9613250--2135-9613257- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Uli und KUNST Estait!! 'orauf S8 geSt- Ï»« Nationalbiographie ^hits m in> men A"dSsT ril«nehaneuHdei1 s sich ab«r umHler DaBeoP„'r um eui« ier,s A lu12' acle‘us II (früu TV“ reick«r, in i‘57;*;* lioglapliic'f ”Jui‘ 'Ah!31 Koiun">“S rrnwammUng,lcil rrn Wmmger spre- "zäh’.ige Schriften ,nld€Tr',Si"d darüber Tch hielt es für i meiner Nationale S. 501 06 die semchte des Entäufzunehmen and 'gste Quellenmate- Bewei$ seiner jö. kbätammuig erstessend anzuführt fort: „Wann ich wt ^ann, wollen Das ist schon Tm Jahre 1891 war junger Student in i die gleiche Zeit, i°r Herzl dort berde und einige von um seine Fahne Es gab damals in i recht beschämende. Viele junge Jumten sich ihres Ju- und Judeseins. In •rschte ein starker ‘rtigkeits-Komplex, i mich, der zwar m orthodoxen aber ch echt jüdischen stammte, zu befal- ,,So fasste ich, noch nicht zwanzigjährig, den Entschluss, dessen Verwirklichung mich mein ganzes Leben hindurch beschäftigen sollte: ich wollte der Welt beweisen, was jüdische Männer und Frauen durch die Jahrhunderte, in allen Ländern der Erde geleistet hatten und noch leisten. Ich gelobte mir, eine Jüdische Nationalbiographie zu schaffen, und ich habe dieses Gelöbnis gehalten, trotz der beiden Weltkriege, trotz Hitler und Emigration. Aber noch viel Arbeit liegt vor mir, ich muss sie vollenden. Vielsprachig und in vielen Ländern soll diese Biographie jedem einzelnen zugänglich gemacht werden, der der Welt-Lesermasse schlechthin angehört. Die ersten sieben Bände können Sie hier einsehen.“ Während der Verfasser die grossen, in Leder gebundenen und je 040 doppelseitige Lexikon-Seiten starken Bände vorlegt, berichtet er von der ersten Drucklegung.,,Sie erfolgte von 1925—1936, und zwar wurden die Bogen in Czernowitz gedruckt, dann nach Leipzig geschickt und dort gebunden. Diese alphabetisch geordneten Exemplare enthielten bereits insgesamt vierzehntausend Lebensbeschreibungen namhafter jüdischer Männer und Frauen.“ ..Anerkennungen gab es zu jeder Zeit. Ganz früh im Juli 1914 schrieb mir in diesem Sinne Max Nordau; hier ist das Original. Schon Ende 1913 war nach fünfzehnjähriger Arbeit meine Sammlung so weit gediehen, dass ich es mit finanzieller Hilfe des :ht zusätzlich zum aditionell geworde- ¡hohen mit rotem noch allerlei Neiskrams mit nach ngen? Das Restaut sich bereits nach rscholienen Volk täer, jenen Nach- Ismaels, die erstder Genesis _gerden (Gen. 25,13; TTEX DES ER Ende des 4. Jahrv. dg. Z. werden :äer im Gebiet des m östlich und süd- ■oten Meeres sess- Residenz ihrer Kühnes heute so ge- Feisenheiügtum •cli Strabo wissen ¡ie einem Sonnennicht ver- DER) 28. Iyar 29. - IV 20 -42 lN Iyar ,or 1. Siwan 2. Siwan 3. Siwa" g. Si»'30 5. Siwan 6. Siwan 7. Siw'an 8. siyä" 9. Siwa” 10. Siw'an 11. Siwan j2 Siwa” 13.' Siw'aB wunderlich bei der Temperatur! Mit unseren Hasmo- »äern kam ihr König Aretas in Konflikt. Kaiser Trajan unterwarf die Nabatäer, die zuerst als Karawanenräuber sich betätigten und dann von der Räuberei zur Polizei übergingen und die Karawanen bewachten. Auf dem Ruinenhügel von Awdat treten wir in den Schatten der Nabatäer. Vor zehn Jahren war es mühselig, auf den Ruinenhügel zu klettern, und dort erwartete einen nichts als ein wüster Steinhaufen. Nun aber führt eine fahrbare Strasse hinan, die ein Freund Ben Gurions aus Sde Boker angelegt hat, Jehoshua Cohen, einst Kommandant der Sterngruppe, dessen Auslieferung General Ballantine 1943 vergeblich forderte. Den Engländern irar Jehushua Cohen gram, den Nabatäern blieb er hold Er ertrotzte diese Strasse, die jetzt den Touristen den Weg zu den Nabatäern bahnt, deren Ruinen Teddy Kollek von der Kanzlei des Ministerpräsidenten fabelhaft restaurieren Hess, so das alte Gemäuer z. T. rekonstruierend. Vorbildlich, grossartig, mit erklärenden Schildern und W. C. (hier gibt’s nichts zu lachen) versehen. Von den Nabatäern und ihrer Trutzburg wandelt man zur byzantinischen Kirche mit Baptisterium und dem berühmten Grab eines Jünglings, das zwei Kreuze snd «inen siebenarmigen Leuchter zeigt... Ebioniten, Judenchristen? Vielleicht: tie Archäologen sind sich noch nicht einig... Zwischen den wieder aufgerichteten Säulen geht blutrot die Sonne unter. Man blickt weit hinaus in das unbebaute, ewig jungfräuliche Land der Wüste, durch deren Unendlichkeit die Stimme Gottes im Brausen des Windes ertönt. wiener Barons Rothschild unternahm, die Biographien in einem Band von 10 Lieferungen unter dem Titel „Biographisches Lexikon berühmter Juden“ herauszugeben. Die erste sehr bescheidene Lieferung erschien Anfang 1914 und brachte mir Anerkennung und Glückwünsche der Gelehrtenwelt. Später, schon hier im Lande, kamen wunderbare Briefe, Sie können sie einsehen: von Prof. Hugo Bergmann, von unserem früheren Universitäts - Rektor Schwabe, vom damaligen Kulturminister Dünaburg (jetzt Dinur). Höchst bemerkenswert bleibt bis heute ein Brief von Prof. Samuel Krauss, einem der grössten Talmudgelehrten Europas, der mir wörtlich schrieb, er selber habe bis jetzt nicht gewusst, dass der und jener der in dieser Biographie Genannten ein Jude war.. „Im ersten Weltkrieg wurde meine grosse Judaica-Bibliothek und die gesamte Auflage der obigen Lieferungen, wie auch mein ganzes Hßim in Czernowitz vernichtet. Ich ging auf die Suche nach neuem Qusllenmaterial in Staatsbibliotheken und Archiven. Zur Planung der neuen Drucklegung und Herausgabe konnte in Wien schliesslich ein Redaktions- Comite gebildet werden. Am 1. Mai 1918 fand dafür dort eine erste Zusammenkunft in einer Bne Brit-Loge statt. Aussergewöhnlich war wohl auch, dass, als der erste Band infolge Geldmangels nur als Subskriptions-Ausgabe im Jahre 1925 erschien, sich sofort so viele Abnehmer dafür fanden, dass die Herausgabe des 2. Bandes davon finanziert werden konnte. Selbst der damalige Papst war ein Käufer.“ „Dieser Vorwärtsentwicklung setzten die Hitler-Epoche und der zweite Weltkrieg ein jähes Ende. Bei einem Grossbrand in Leipzip wurden alle meine Bücher vernichtet.“ — „Ich begann von neuem. Nun wird die „Neue Jüdi sehe National-Biographie“ nicht nur sieben sondern zwölf Bände umfassen, und statt vierzehntausend wird sie dreissigtausend Biographien aufweisen. Ich hoffe, sie wird als Monumentalwerk von bleibendem Wert nicht nur Gelehrten und Laien ützlich sein, sondern darüber hinaus auch den Lehranstalten als Lehr- und Hilfsbuch zur Jüdischen Geschichte wertvolle Dienste leisten. Das neue Werk wird im Untertitel als „Zweite, gänzlich umgearbeitete und ergänzte Auflage“ bezeichnet werden, und nachdem die erste Ausgabe meinen Eltern gewidmet war — den sechs Millionen jüdischer Opfer gewidmet sein.“ — „Sie fragen n:.ch Details der erwähnten finanziellen Schwierigkeiten? Da wäre vieles zu sagen. Unsere Behörden zeigen leider wenig Verständnis für den Wert dieser Arbeit. Freunde in Amerika wollen ihr Scherflein zur Realisierung der „Biographie“ beitragen, es erfolgt eine allmonatliche Dollar-Spende. Ich erbitte dafür einen günstigeren Umrechnungskurse als den üblichen; ich iiess mir sagen, dass auch in ähnlichen Fällen so verfahren wird, doch meine Bitte wird abschlägig beschieden.. „Aber trotz allem geschehen noch hie und da „Wunder“! Eines davon so scheint mir. bedeutete für mich das kürzlich erfolgte Angebot der deutschen Vcrlagsfirma Musik in Buenos Aires PIERRE FGTTRMER IM MOZARTEUM Das „come back“ des berühmten französischen Cellisten, dessen frühere Triumphe hier nicht vergessen sind, kann als grosses musikalisches Ereignis bezeichnet und gewertet werden. Nur ein Künstler vom Rang Fourniers darf sich erlauben, in einem Programm ausschliesslich drei Sonaten für Cello solo (also ohne Begleitung) zu bieten. Ein solches Konzert stellt nicht nur äusser&t hohe Anforderungen an den Ausübenden, sondern auch an das Publikum. Und es bedarf eines Musikers seiner Kategorie, dieses Wagnis — denn als ein Wagnis darf man diese „tour de force“ ansehen — zu beginnen und zu eklatantem Erfolg zu führen. Die Spietfolge nannte in kluger Zusammensetzung die Suiten Nr. 1 g-dur, Nr. 3 c-dur und Nr. 6 d-dur von Johann Sebastian Bach, in sich schon aufeinander abgestimmt. Fourniers Konzentration in der Darbietung ist ungewöhnlich, und nicht uninteressant ist es, sein Minenspiel zu beobachten; sein Sinn geht in Bach völlig auf, er identifiziert sich mit der Musik und wird eins mit ihr. Ueber die technischen Qualitäten des Cellisten ist kein Wort zu verlieren, sie sind in jeder Hinsicht perfekt und unantastbar. Die Auslegungen der WTerke selbst sind absolut werktreu, und man wird nicht müde, seinem Spiel zu lauschen. Das Auditorium folgte aufmerksam und hingegeben Fourniers Interpretationen und brachte ihm grosse Ovationen dar. C-H TEATRO COLON Viernes lo. a las 18.45 hs. Recital Miroslav Cangalovic. A las 21 horas: 2da. función del abono popular: Ballets “El Retorno“, “Movimientos“ y “Abraxas*. Sábaro 2 a las 17.30 hs.: 6a. sesión del abono a 7: recital Beethoven a cargo del pianista Hans Richter-Haaser. Ora. función del abono a sábados: A las 21 horas: “II Barbiere Di Siviglia“ de Rossini. Domingo 3 a las 17.30 hs. 3ra. funicón del abono vespertino: Ballets “El Retorno“, “Movimientos“ y “Abraxas“. Lunes 4 a las 21.30 hs.: ler. concierto del abono a 8: Concierto sinfónico, director: Piero Bellugi, Orquesta Filarmónica de Buenos Aires. Martes 5 a las 21 hs.: 4a. función del Gran Abono: “Tosca“ de Puccini. Miércoles 6 a las 21.30 hs. función extraordinaria coreográfica a cargo de Gert Reinholm. Coreografía: Tatjana Gsovsky. Jueves 7 a las 18 horas: última sesión del abono a 7: recital Beethoven a cargo del pianista Hans Richter- Haaser. Walter Gruyter & Co. (Berlin) die gesamte Biographie zu drucken. Auf meine Antwort, ich könnte die ersten drei Bände sofort druckreif machen, wenn mir für einige Monate Hilfskräfte zur Verfügung ständen, bot mir der Verlag eine Subvention für die Dauer eines Halbjahres an. 3V.it diesem Betrag Hesse sich im Ausland wirklich etwas unternehmen, aber hier, bei diesem Währungskurs?.“ Abschliessend versucht Herr Winiuger, einen winzi- Hebraeischer Unterricht ,D7?7n D^?r¿! finira rniaa Yrfentf fln?? nwxsxa “isn "*7N7ir? -axa ix rr*?uxn srs i : v :; : - t t t “ “ “7Î22K -irnos*’ *7¡z? rsan nwx v t : - v t - t irr?*? *nx*7 fina ns nsotfi «sinn ix cnriDn ^y?*? D-pipT *7X7Tfer? 'a i*7 xmcñ O'siD yisp» misa Trica ',*7 7to*7 t *"î : “î “ "BäK .*7X7ftra *7172 *7S7SD3 •* : - t : : t t : : msa ix ¡nr-na x-tids O"»*™ npnöN DÎT73 ÍN -p» zrx nn*7 *7N7è7*7 V? 3X7*7 ansí D’oa sis; * » T : T \ : -oçpi i*? paopi ,rrnarp .inns pispan "*7S7? d^n ne>*7tz? j -'Dia *?x7fira o^m! X"Viob i?3N *70 noOn r? trn ¡ .na frçnn*7 'xiai ntfa? x^n j (rraViv rrnar rrna nsaina) ¡ P A T V A •■nos t : — -ira npimn n^neeixa : * It :t t : - : : : -nn ,nnpai*77. *?*7X *7X7 rrn isñspa ,iO*s y ns -nia np^son irnapa npn - I .i*7 7*7130 pi3'Il*71 inOX*7 -os" Dp aopnn xin npi*7 p3pnni pia*?aa -x-yi ni*7i7*7 ninosxn p na .1*70 pispa? 7ip*71 ^Nptr*? -in*? npipT pxno 7*7 npai xsa*7 1*7 dtp: DHl DTip tr*7nn xin .mia» Dipa *7N7ir*? innpoa op ni*7p*7 -nn?? oaaa ixia op] -? rnap na*?*? na nipp. -ia*7n jai? nis .nto tnip -ira X"Tids TX3 ixsa d^t : * : ▼:••••: : t Q’xna mias? Dipa *?xn : - t —ï I ** f .1*7 “’?0? .nana nnx nppa p? ini -x-nos-a onaisn DTrxn t : - : * : r * t-: t -iamo i5-a n*?s7D*? naa ITT Ti“: TI *7p tr?7 DniDD 7?D*7 Ü*1? P A T V A (Rechte Spalte) (Columna derecha) ) ) I i 1 I J In Australien, das von Israel tausende Kilometer fern ist. wohnte Peretz Fischer. Sein Beruf war Apotheker, sein Gehalt reichte für seine Frau und den Säugling, der ihm geboren war. Er setzte sich mit dem Repräsentanten der „Patva“ in Melbourne in Verbindung und interessierte sich (1) für die Möglichkeiten, nach Israel einzuwandern und in seinem Berufe zu arbeiten. (Dort) wurde ihm mitgeteilt <2), dass das Land Apotheker braucht und dass man (3) ihm helfen würde, einen Arbeitsplatz zu finden. Er beschloss, mit seiner Familie nach Israel einzuwandern und sogleich bei seiner Ankunft (4) trat er in einen Ulpan in Petach Tikwa ein, um Iwrit in einem Intensiv- Kurs zu lernen. Schon während seiner Studienzeit fanden die Repräsentanten der PATVA in Israel für ihn einen passenden Arbeitsplatz. Das ist nur ein Fall von vielen. Die Leute, die in der Patva schon mehr als 15 Jahre arbeiten, können darüber viele Geschichten über (Linke Spalte) neue Olim erzählen, Fachleute, die Arbeit in Israel durch eine Annonce in der in Englisch erscheinenden Zeitung „Fachleute für Israel“ oder durch Vermittlung eines PATVA-Repräsentanten fanden, der im Ausland (6) in das Haus des Ingenieurs oder Arztes kommt und ihm auseinandersetzt, dass man in in Israel gute Fachleute braucht und dass er ihm bei der (Arbeits)-Einordnung in ein grosses (Industrie)-Unternehmen in Israel helfen könne. Die PATVA-Mitarbeiter in New York oder Paris oder Südamerika melden nach Israel, dass sie einen betreffenden Fachmann haben und dass man ihm Arbeit besorgen müsste und ebenso eine Wohnung für ihn und seine Familie. 3.000 Fachleute, die in Israel aufgenommen wurden (und leben), beweisen, dass das PATVA-System gut ist und fortgesetzt werden soll- 1) wörtl.: interessierte sich zu wissen, was sind die... 2) „ überliefert 3) „ ihm helfen En la Australia, lejana de Israel por miles de kilómetros, vivía Peretz Fischer. Su oficio era farmacéutico y su sueldo alcanzaba para su esposa y el bebé que le nació. El se comunicaba con el representante de “Patva“ en Melbourne y se interesaba por saber cuáles son las posibilidades de emigrar a Israel y trabajar en el oficio suyo. Se le comunicó que Israel necesitaba de farmacéuticos y que ellos le ayudarán a encontrar un lugar donde pueda trabajar. El decidió emigrar, con su familia a Israel y a su llegada entró al Ulpan en Petaj Tikva para estudiar hebreo en un curso intensivo. Todavía en el tiempo del estudio le encontraron los representantes de PATVA un trabajo adecuado. Este es sólo un caso de los muchos. Los hombres que trabajan en Patva más de 15 años pueden contar numerosos cuentos sobre (columna izquierda) emigrantes nuevos que consiguieron trabajo en Israel por medio de un aviso en el diario “Especialistas para Israel“, que aparece en idioma inglés, o por medio del representante de Patva que va <al extranjero) a la casa del ingeniero o del médico y les explica que en Israel se precisan especialistas buenos y que él puede ayudarle a encontrar trabajo en una empresa grande en Israel. Los integrantes de Patva en Nueva York o en París o en Sudamérica avisan a Israel que tienen un especialista en determinado oficio y que hay que preocuparse por su trabajo y su alojamiento con su familia. Tres mil especialistas (ya) recibidos en Israel afirman que el sistema de los integrantes de Patva es bueno y que vale la pena de seguir con él. 4) „ bei seinem Ankommen 5) „ Ulpan nennt man ein Lehrinstitut für Olim in dem tägl. 5—8 Stunden hebräisch studiert wird. 6) , gemeint ist jedes Land ausserhalb Israels. gen Bruchteil seiner Arbeit zu verdeutlichen: er schleppt aus dem Nebenzimmer ein umfangreiches Aktenpaket herbei; es umschliesst die fertig vorbereiteten Unterlagen, „nur“ zum Buchstaben B — ein höchst eklatanter Beweis! Wo — se frage ich — findet sich der hilfreiche Mäzen, der zur endlichen Geburt der „Neuen Jüdischen National-Biographie“ beizutragen bereit ist? ..Denn“, sagt der alternde Biograph, „die Sonne geht schon unter und ,ha melacha merubaL“