Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 23 (1962)
- Issue
- 1961 (26.5.1962)
- Date
- 1962-05-26
- Page
- [Seite] (sequence 8)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
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8 — Sábado. 26 de Mayo de 1962 A flo XXIII. — No. 1961 SEMANA ISRAELITA Ereignisse der Woche (Fortsetzung de Ereignisse von Seite 4) hin. die sieh mit diesem Lehrhaus für uns alle verbinden würden. Den Bestrebungen der Zeit, das Leben zu mechanisieren, trete unsere Absicht entgegen, unser jüdisches Dasein sinnvoll zu gestalten und mit echten Inhalten zu erfüllen. Der Vorsitzende dankte der ,,Wizo- Belgrano“, der ACIBA, der Gemeinde ,.Bet Israel“ und der THG für ihr Interesse und gab seinem Wunsche für gute Zusammenarbeit Ausdruck. Im Namen der THG begrüsste Curt Wilk die Anwesenden und gedachte früherer Bemühungen um die Schaffung eines Lehrhauses. Hier zeige sich eine ideale gemeinsame Plattform jüdischen Zusammenwirkens, da es nur „eine Wissenschaft des Judentums“ gäbe, keine orthodoxe und keine liberale. Immer habe die zionistische Bewegung mit allen zusammengearbeitet, die Stärkung der jüdischen Position durch Förderung des Wissens wünschten. Jüdische Erwachsenenweiterbildung sei in unserer Zeit eine besondere Lebensnotwendigkeit. In diesem Sinne sprach auch Frau Margot Schmul namens der Wizogruppe Belgrano, die ihre hebräischen Ausführungen dann übersetzte. Frau Schmul machte darauf aufmerksam, dass von Israel und der Thora zu allen Zeiten die Kräfte ihren Ausgang nahmen, die uns Juden am Leben erhielten, und forderte dringend den vollen Einsatz für die Erlernung der hebräischen Sprache und die Beschäftigung mit jüdischer Geschichte. Herr Manfred Anspach, Vizepräsident der ACIBA, der das Fernbleiben seiner Freunde an diesem Abend mit der eigenen Veranstaltung entschuldigen musste, dankte den Initiatoren dieser neuen Lehrstätte und bemerkte treffend, dass das Lehrhaus einer jeden Zeit ihr Gepräge gegeben habe, und dass Juden, indem sie daran mitarbeiteten, Gebende und Nehmende zugleich waren. An Hand von Beispielen aus der Tradition unterstrich Herr Anspach seine wirkungsvollen Ausführungen. Nach diesen Begrüssungsansprachen nahm Rabbiner Dr. Meir Rosenberg, der für die Leitung des Lehrhauses mitverantwortlich ist, das Wort, um über den „Lehrhausgedanken im Judentum“ zu sprechen. Lernen so führte er aus, habe stets die Aufgabe gehabt, unsere Existenz zu stärken, uns vor dem Untergang zu bewahren. Von Mosche Rabenu, über die Propheten und Gesetzeslehrer, über Mischna, Talmud und mittelalterliche Bibelausleger sei die schützende Mauer errichtet worden; der Stempel der überirdischen Herkunft der Heiligen Schrift, der schriftlichen und mündlichen Lehre, dem Gesamtwerk aufgedrückt, habe das jüdische Leben gesichert. Das Mittelalter habe sich ängstlich davor gehütet, kritisch an alte Traditionen zu rühren. Doch diese Verbindung sei im 18. Jahrhundert unterbrochen worden, als man die Autorität der Vergangenheit verwarf und den menschlichen Verstand als Masstab zur Wertung aller Dinge ansah. Aber, so sagte Dr. Rosenberg weiter, während man im Westen die religiöse und geistige Autorität des Judentums „abbaute“, um in die allgemeine Kultur eintreten zu können, für den Glanz des Anteilnehmendürfens am Leben der Umwelt einen sehr hohen Preis be- , zahlte, also allmählich ein „Bindestrich - Judentum“ („französisch - jüdisch“, „deutsch-jüdisch“ etc.) entstand, die grosse nationale und religiöse Gemeinschaft zu einer „Konfession“ heruntergedrückt wurde, hatte man in Osteuropa durch den Chassidismus versucht, aus allzu engen Fesseln eines übersteigerten Rabbinismus zur Freude an Gott, zur Freude an der Erfüllung der Mizwot zu gelangen, ohne das jüdische Gesetz als solches anzutasten. So wurde dort aus oftmals sehr trockenen Geboten ein lebendiges Werkzeug frommer Gesetzeserfüllung. Doch welche Ansatzpunkte zeigen sich heute? Rabb. Dr. Rosenberg denkt dabei an die bedeutende Kraft, die von unseren Menschen aus den Kleingemeinden ausgehen könnte, wenn diese ihre einstigen positiven religiösen Erlebnisse erneuerten. Dann blicken wir nach Israel, wo jüdische Geschichte neu gestaltet wird, das die jüdischen Interessen auch bei uns neu belebt hat. Ferner dürfte die Tatsache der lebendigen hebräischen Sprache im jüdischen Staat den Wunsch nach hebräischen Kenntnissen überall gesteigert haben. Eine entscheidende Frage habe das Lehrhaus weiterhin zu beantworten: Worin liegen die Ursachen dafür, dass das Judentum in der allgemeinen geistigen Haltung von heute eine solch wichtige Funktion ausübt? Müssen wir nicht unseren Menschen erklären, wie Zeiterscheinungen Zustandekommen, ihnen einen neuen Zugang zur Bibel eröffnen, auch ein neues Gefühl für die Bedeutung z. B. der jüdischen Namensgebung vermitteln? Dies sind, kurz zusammengefasst, wesentliche Gedanken aus einem Referat, das populär gehalten war, aber dabei eine Fülle von wertvollen Anregungen gab- Nachdem noch Herr Enrique Braun, Präsident der Gemeinde ,.Bet Israel“, bemerkt hatte, dass dieses Lehrhaus auch einen Beitrag zu der so oft verlangten Bewahrung des geistigen Erbes des einstigen deutschen Judentums darstellen und ihren Begründern herzlichst dankte, wurden noch einige technische Einzelheiten der Kurse besprochen und der Abend mit Dankesworten des Vorsitzenden für alle Redner und dasaufmerksame Publikum geschlossen. —:o: — MCI in Villa Ballester Im Gemeindehaus der Nueva Comunidad Israelita Villa Ballester fand in der vergangenen Woche eine festliche Veranstaltung statt, um den 14. Jahrestag der Staatsgründung Israels zu würdigen. Die kleine aktive Gemeinde arbeitet seit mehr als 12 Jahren und bildet einen Teil der NCI. Hier hat man den Beweis erbracht, dass eine Kooperation im Rahmen einer einheitlichen Gemeinde möglich ist und gute Erfolge bringen kann, wenn nur der Willen zur Zusammenarbeit vorhanden ist. Man sollte sich dieses Beispiel als Vorbild gegen die Zersplitterung nehmen, die man sonst im Leben des argentinischen Judentums beobachten kann. Zu der Veranstaltung waren zahlreiche Mitglieder erschienen. Die festlich geschmückten Räume waren überfüllt. Als etwas beson ders Bemerkenswertes sei hervorgehoben, dass minde stens die Hälfte der Erschie nenen Jugendliche waren die mit grossem Interesse den Ausführungen des Referenten folgten und selbst durch eine Folge lebender Bilder zum Erfolg des Abends beitrugen. Man kann die NCI Villa Ballester dazu beglückwünschen, dass es ihr gelungen ist, die Jugend heranzuziehen und ihr einen Mittelpunkt ihrer gesellschaftlichen Tätigkeit - zu schaffen. — Und noch eine lom Haatzmaut-Feier Am vergangenen Sonnabend füllte, ja überfüllte den Saal der AMIA die jüdische Jugend, welche zur Feier des Jom Haazmaut von den Schülern der hebräischen Mittelschulen eingeladen worden war. Es wurden keine Reden gehalten. Diese Jugendlichen gebärdeten sich nicht wie ■•Erwachsene“, sondern sie benahmen sieh wie junge Menschenkinder; es gab keine Fahnenweihe, es gab keine Totenkerzen, und es gab keine Kompetenz - Streitigkeiten. Es gab einzig einen Wettstreit, wer es am besten versteht, dem Geist und dem Rhythmus israelischen Lebens beim Singen. Tanzen und Spielen Ausdruck zu geben. Die Ensembles der ver schiedenen Gruppen wie Kedma, Pa'amonim, Ayalon trugen ihre Chansons vor, der Chor der Nachman-Gesang-Schule erfreute die Hö rer mit seinen schlichten und darum um so schöneren vielstimmigen Israel - Liedern, die Scholem Alejem- Schule demonstrierte, wie israelische Tänze .getanzt werden, und jungen Lehrer selbst spielten einen Sketch von Efraim Kischon „Du bist der Mann!“, während der Meister des Ganzen. Salman Hirschfeld, der Inspirator dieser Jugend, mit einigen Proben seines feinen Humors alle begeisterte und mitriss. Doch leider — gibt es mehr Finger an einer Hand als Jugendliche unseres Sektors im AMIA-Saal zu finden waren. '•■¿S'» * Ü»SÍM . **Mt. BLICK AUF DEN VORSTANDSTISCH DES K.K.L. Die neue Leitung des KKL Die neue Leitung des Keren Kajemet in Argentinien berief eine Pressekonferenz in ihrem Büro, um das Arbeitsprogramm des neugewählten Vorstandes der jüdischen Oeffentlichkeit bekanntzugeben. An dieser Veranstaltung nahmen auch leitende Angestellte und KKL-Mitarbeiter teil. Der neue Präsident des Landesbüros, Herr Moses Bermann, behandelte die wichtige Rolle der KKL-Arbeit und entwickelte das praktische Programm, um die Arbeit weiter auszubau en und in grösserem Umfang als bisher alle Kreise unserer Gemeinschaft zu erfassen. Bedauericherweise figuriert die jüdische Kollektivität in Argentinien unter den schlechtesten Zahlern für den KKL und kann sich keinesfalls auch nur im entferntesten mit den angelsächisehen Ländern messen, die in ganz anderer Weise ihre Verbundenheit mit der Aufbauarbeit dieser Organisation bekunden. Der neue Vizepräsident, Herr Pojomovsky, betonte, dass man vor allem die Kontrolle der täglichen Einnahmen besser durchführen werde und er auch an einem Plan zur Vergrösserung der Einnahmen mitarbeite. Während der Sommermonate sei es der Leitung nicht möglich gewesen, ihr Arbeitsfeld auszudehnen, so dass man jetzt mit verstärkter Kraft an die Arbeit gehe. Die Buchhaltung wird nach neuesten kaufmännischen Prinzipien reorganisiert, und in besonderen Statistiken will man alle Möglichkeiten einer Steigerung; der Einnahmequellen zu erfassen versuchen. Die Ausgaben sollen auf ein Minimum reduziert werden; man hat eine besondere Abteilung, die „Caja chica“ eingerichtet, die täglich kontrolliert wird, da dieses System gute Resultate erzielt und die Arbeit vereinfacht. Durch die Masseneinwanderung neuer Olim vergrössert sich das Aufgabengebiet des KKL in Israel mit jedem Tag und da dem KKL auch die Entwicklung des Bodens obliegt, ist viel Geld vonnöten. Daher muss auch die Sammelarbeit auf eine andere Basis gestellt werden. Es geht nicht mehr an. dass man 20-Centmünzen in die “Büchse wirft oder bei Veranstaltungen 10 Pesos für den KKL zeichnet, denn dies sind Almosen, die der KKL nicht braucht. Eigentlich wollte man schon vor Jahren die KKL-Büchsen abschaffen, aber die Menschen sind so an diese gewöhnt, und die Büchsen bringen auch gute Einnahmen. nur sollte man keine Münzen mehr hereinwerfen, deren Zählen und Verpakken eine Mühe macht, die in keinem Verhältnis zu dem beabsichtigten Zweck steht. Erfassung der Tugend Die neue KKL-Leitung will sich auch in grösserem Masstab an die Jugend wenden, die bisher nicht ausreichend herangezogen wurde. Auf dem letzten von der Organisation veranstalteten Ball waren Jugendliche in grossen Mengen erschienen, und die Einnahmen beliefen sich auf ca. 400.000 Pesos, was die Verbundenheit der jungen Menschen mit dem KKL beweist, von de nen sich viele bitter beklagen, dass sie nicht zur Mitarbeit aufgerufen werden. Es ist das Ziel des KKL- Vorstandes, die Arbeit in Argentinien auf die gleiche Stufe wie in anderen Ländern zu stellen. Die freiwilligen Mitarbeiter werden gebeten, ihre Mitarbeit zu vervielfachen, und es wird auf die Pflicht verwiesen, die Ehrenbücher des KKL wie Sefer Barmizwa, Sefer Hajeled usw. in weit grösserem Masse zu benutzen, zumal auch heute der Wert des Geldes gesunken ist, während die Anforderungen, die an den jüdischen Staat gestellt werden, immer weiter wachsen. Das Werk in Israel Der Leiter-des lateinamerikanischen Büros des KKL in Jerusalem, Herr Pesskin. überbrachte den Gruss des arbeitenden Israel an die Juden Argentiniens. Er wies darauf hin, dass Israel heute einen friedlichen Krieg vom nördlichen Galil bis zum südlichen Negew führt, da man erkannt habe, dass der grössere Feind nicht ausserhalb der Landesgrenzen sondern im Lande selbst steht. Dieser Feind ist die Wüste, die nackten Felsen und die Steine. Falls es nicht gelingt, die Wüste urbar zu machen und die Erosion aufzuhalten, müsste man die Einwanderung verringern. Mosche Sharett habe richtig gesagt, anstatt nach jenseits der Grenzen zu blicken, solle man lieber innerhalb derselben den Boden vorbereiten und bearbeiten. Darum habe der KKL jetzt eine neue Arbeitsphase eröffnet und sich an das Militär gewandt, um mit der Hilfe junger Mitglieder des Nahal neue Grenzsiedlungen zu gründen. Diese jungen Menschen werden in die neuen KKL-Siedlungen geschickt, wo der KKL auch den Bau fester Häuser, die manchesmal kleine Festun gen sind, übernommen hat, was bisher nicht zu seinem Arbeitsfeld gehörte. Er führt die Urbarmachung des Bodens durch, bekämpft die Erosion und unternimmt eine Bodenverbesserung zur Vermeidung neuer Sümpfe dort, wo diese schon trocken gelegt wurden, während er sich früher nur um den Bodenkauf kümmerte. Das KKL-Budget beläuft sich auf 40 Millionen IL jährlich, doch die Abwertung hat neue geldliche Schwierigkeiten hervorgerufen, da die erheblichen Anleihen, welche der KKL aufgenommen hat, auf Dollarbasis abgeschlossen wurden. Es ist vorgeschlagen worden, dass die einzelnen jüdischen Gemeinschaften die Entwicklung einzelner Gebiete in eigene Regie übernehmen sollten. Heute sind bei der Bodenentwicklung 6.000 Arbeiter im Kampf gegen die Wüste beschäftigt Verstaerkte Mitarbeit Abschliessend wandte sich Herr Pesskin an die argentinischen Juden mit der Aufforderung, ihre Mitarbeit der heutigen Lage entsprechend zu intensivieren und dem Ernst der Stunde Rechnung zu tragen. Hierauf ergriff der neue Generalsekretär. Herr Moses Senderey, das Wort und berichtete über die Bemühungen, auch die entferntesten Punkte im Landesinnern Argentiniens zu erfas sen. Er betonte, dass diese kleinen Gemeinschaften den Willen zur Mitarbeit besitzen, doch bisher nicht genug Aufmerksamkeit gefunden haben. Auch sei es notwendig, weitere Kreise heranzuziehen, die noch immer fernstehen und nicht genügend an der KKL-Arbeit teilnehmen. Er versicherte, dass alle freiwilligen Mitarbeiter willkommen seien. ACIBA eroeifnet WLntersaison Die JKG eröffnet ihre Wintersaison mit einem Lichtbilder - Vortrag ihres Präsidenten Dr. Baliin Uber seine Europa-Reise mit grossem Erfolg, denn sie hatte wegen des Umbaus ihres Heims auf den Microcine- Saal der Hebraica zurückgreifen müssen. Die zahlreichen Mitglieder, di« im Zentrum oder im Süden wohnen, waren daher dankbar, dass sie einmal nicht nach Belgrano hinauspilgern mussten, und füllten den Saal bis auf den letzten Platz. Besonders erfreulich war es, dass man auch Jugendliche sah, nicht gar zu viele, aber mehr als gewöhnlich. Dr. Ballin hatte auf seiner Reise durch Deutschland» Holland, Oesterreich, Italien und Griechenland seine Farb-Kamera reichlich benutzt; er zeigte zahlreiche Aufnahmen, die einem Ama teur-Photographen alle Ehre erweisen. Wenn er auch witzig bescheiden darauf hinwies, dass einige gekaufte Bilder besser gelungen seien, so „vergass“ er zu sagen, dass die Berufsfotografen unter unvergleichlich besseren Bedingungen arbeiten. Sie können Wetter und Stunde der Beleuchtung aussuchen. Der fotografierende Tourist muss knipsen, was sich ihm in dem Augenblick bietet, wenn er gerade da ist. Und Dr. Ballin hatte auf seiner Reise offenbar kein Glück mit dem Wetter, sondern konnte gleich Shakespeare's Narren singen: „Und der Regen, der regnet jeglichen Tag“. Wir sahen mit Vergnügen viele bekannte Stätten. Ungleich interessanter war es aber, wenn Dr. Ballin vom gewohnten Touristenstrom abgewichen war und herrliche Aufnahmen aus dem alten, neu ausgegrabenen Ostia oder von der Orakelstätte in Delphi zeigte. In seinem launig gebrachten und doch ernsten Schlusswort sagte Dr. Ballin, man träfe in Deutschland, angefangen schon bei der Zollkontrolle, viele höfliche, ja sogar servile Deutsche; aber man könne ihnen sogar glauben, dass sie es ehrlich meinen. Leider sei es keineswegs genau so in Oesterreich. Wenn der Oesterreicher höflich sei zu den zahlenden Touristen, so spüre man doch sofort, dass er es keineswegs ehrlich meine und nicht sehr viel aus der Vergangenheit gelernt habe. Eine wertvolle Wahrheit eines interessanten und oft heiteren Abends, der dem Publikum sehr gut gefiel. — Dr. Karl Kost. -:o:- Besuch eines Nobelpreistraegers Im kommenden Juli wird der bekannte Wissenschaftler und Träger des Nobelpreises für Physiologie und Medizin im Jahre 1945, Prof. Srnest Beris Chain nach Argentinien kommen, um m! einer Reihe von akademfcl tíhbbue auf ä*ü« idemfcl mM lSciil“ssV0DSel vvissensch («t “¡rd bi«im ,<w*ïl”i5Cbin„ íes ‘5' tfeizm»11 ör *1 haut“- , f«rlrllehrte entd »«rJÀ Sir A Der mi S» A und HW »“fibre IW5 *y'®;'Ts Pe lif*d« S ñfVden * rf'lj Er war «,i'”Lfessor f«;ben 2?Professor f« £ pathologic “ „ der Ma “ b:ocl»-mlscbe Instituto Super tain Rom-*0*1 rsuchungen uber tag van Schlani Insulin. Antibiotic fermentation ' (idmet. tita 1er« Jeber n Israel die Wisse ln der Geseïls freunde der W' kielt der Technis Ür des Argentim mités für das Wi: liebe Weizmann Herr Alberto Ui nen Vortrag übei ma „Die Wissens neue Facette dt scheu Wunders“, men seiner Aus bot der Referent pressanten Hebet fie grossen Fortsi auf dem Gebiet schling von dt Staat erzielt wu rerwies im beso; den entscheidendi den das Weizm; in Rechowot ieisti wahre Leidenschi Wissenschaft, von Mitarbeiter beseel Theater Soleil ¡f****H*m mau pachmaenj i AlFgjjDQ sx £Ü*H*** ISRAÍ M WIEDER bei k Geirrt i CM*«