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Jüdische Wochenschau · 1962-05-04 · 1958 (4.5.1962) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
23 (1962)
Issue
1958 (4.5.1962)
Date
1962-05-04
Page
[Seite] (sequence 6)
Language
German, Spanish
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Verkünder des Judentums von SCHALOM BEN-CHORIN Im Pressesaal des Bet Ham sah ich ihn wieder, den schianken. sportlich wirkenden Professor Kotsuji. der sich heute Abraham Ben- Abraham Kotsuji nennt. Im Auftrag einer japanischen Presseagentur kam er wieder nach Jerusalem, um über den Eichmann-Prozess zu berichten, aber das ist natürlich nur ein äusserer Anlass, denn immer wieder zieht es den heute 62-Jährigen hierher in die Stadt, von der das Wort Gottes in die Welt ausgeht. Vor zwei Jahren lag Professor Kotsuji auf dem Operationstisch im Shaare-Zedek-Hospital, um in den Bund Abrahams, des .Vaters vieler Volker’ ’aufgenommen zu werden, dessen Kinder sich zu einem Volk, dem Volk Gottes zusammenschliessen. VOM BALKENTOR ZUM DAVIDS-STERN Der Torit, das aus Holzbalken gefertigte, manchmal aber auch aus Stein oder Metall hergestellte Joch- Tor, steht als Symbol des Schintoismus vor den Heiligtümern der Staatsreligion Japans, der noch vor zehn Jahren von den damals 60 Millionen wes Inselreiches 63 Millionen angehörten. Durch dieses Tor, aus zwei ein wenig gegeneinander geneigten hohen runden Pfosten mit zwei Querbalken, deren oberer die beiden Träger überragt, tritt man in das Heiligtum von 80 bis 800 Myriaden Kamis oder Göttern ein. an deren Spitze die Sonnengöttin Amaterasu steht, umgeben von ihren Söhnen und Enkeln, den zwölf heiligen Kaisern Japans von Dschimmu. dem Staatsgründer, bis zu Kaiser Maidschi 'gestorben 1912). Aber auch der regierende Kaiser war ein Sohn der Sonne, bis die Atombombe, die ..stärker als tausend Sonnen” w'ar, seiner Göttlichkeit ein klägliches Ende setzte. Eine seltsame Mischung von primitiven Natur - Mythen und stolzer Staatsvergotlung stellt der Schintoismus dar. der Weg der Götter, der freilich von 70 Prozent der Gläubigen vermischt mit dem Wege des Buddha in einem schintoistisch - buddhistischen Synkretismus gegangen wird. Aus dem Staatsritual des Engishiki psalmodieren die Schinto-Priester in weissem Gewand mit schwarzer Mütze und Stab und bringen den Göttern Opfer von Reis und Sake (Reiswein) dar. Aus einer solchen Priesterfamilie stammt Kotsuji. Bald wurde aber für den rcligiössuehenden Sinn des jungen Mannes das riesenhafte Pantheon mit seinen Tausenden von Göttern «jeder Winkel im Hause, von der Küche bis zum Klosett hat seinen eigenen Gott) zu einem Götzen-Magazin und die reinkultische Auffassung des Schintoismus, der eigentlich nur Vergehen gegen Reinheitsgesetzt kennt, konnte dem ethischen Streben des Jünglings nicht mehr Genüge tun. So war er innerlich bald reif für das Evangelium, das ihm durch amerikanische Missionare der presbyterianisc-hen Kirche verkündigt wurde. Er bekam eine Bibel in die Hand und begann zu lesen, natürlich in englischer Sprache. und wuchs so langsam in die Gedankenwelt des Christentums hinein. Die Missionare schickten der hochbegabten Studenten nach Kalifornien zu weiterem Studium, wo er schliesslich Doktor der evangelischen Theologie wurde. Heimgekehrt erhielt er eine Professur für Semitologie an der Aoyana-Universitat in Tokio, wo er vor allem biblisches Hebräisch lehrte, denn mehr und mehr hatte er sich auf das Studium der hebräischen Bibel verlegt, und dieses Eindringen in die Quelle des Judentums blieb nicht ohne nachhaltige Folgen. Aber erst der lebende Kontakt mit jüdischen Fliichtlinlingen. die noch vor dem japanischen Angriff auf Pearl Harbour aus Deutschland und dem Baltikum in Japan Zuflucht gesucht hatten, brachten für Kotsuji die W’ende des Lebens. In einem dürftigen Barackenlager hatten sich diese von den Nazis vertriebenen Flüchtlinge in einem Vorort von Tokio niedergelassen, aber sie verfügten nur über ein Transitvisum für zehn Tage, und nach Ablauf dieser Frist wollten die japanischen Behörden unter dem Druck der ,,Disziplin der ..Achse” die Heimatlosen nach Deutschland. Litauen und so weiter einfach zurückdeportieren. Prof. Kotsuji aber setzte seinen ganzen Einfluss ein, sodass die Flüchtlinge zwei bis drei Monate bleiben konnten und erst einige Tage vor dem Eintritt Japans in den Krieg sämtlich das Land mit Visen nach Australien und den USA verlassen hatten. In diesen Monaten hatte Prof. Kotsuji seinen entscheidenden Kontakt mit dem Judentum gewonnen: ganz arm und hilflos, in der Gestalt des leidenden Gotteskncehtes. war ihm ..Israel” entgegen getreten. Als Christ hatte Kotsuji für diese Botschaft ein offenes Ohr, und es ging ihm auf, dass der Gott der Bibel die Seinen immer wieder als Zeugen der Wahrheit in Armut in die Wüste der Völker schickt. Sein mutiges Eintreten für die jüdischen Flüchtlinge musste der Professor mit Vorladungen zur japanischen Staatspolizei biissen. wo er auch einmal gefoltert wurde (er spricht nicht gern darüber), aber schliesslich begnügte man sich damit, ihn seines Lehramtes zu entheben, und als einflussreicher Privatgelehrter begann er in einem einsamen Landhaus die erste jüdische Geschichte in japanischer Sprache zu schreiben. Der Zensor, der das Buch zu prüfen hatte, war heimlich dem Autor zugetan und strich nur eine Seite, sodass das Buch mit dem Zensur- Vermerk legal erscheinen konnte und als Gegenmittel in einer Zeit der deutschen Nazipropaganda wirkte. Vor dem Anschluss Japans an die Achse gab es zwischen fünfhundert und tausend Juden in Japan, vorwiegend in Yokohama, Kobe und Tokio; Nagasaki hatte sogar zeitweise eine Synagoge. Naturgemäss flohen die meisten Juden aus einem Lande, das dem Einfluss Hitlers ausgesetzt war. Aus früheren Zeiten aber hielt sich dennoch in Japan in manchen Kreisen die Vorstellung, dass die Japaner selbst Nachkommen der Verlorenen Zehn Stämme Israels seien, und das gab nun wiederum dem Buch Kotsujis gewisse Anknüpfungspunkte. Es wmrde gelesen und öffnete vielen Japanern die Augen für die Wirklichkeit des Judentums. Prof. Kotsuji aber konnte nicht mehr haltmachen auf ..Schinto” seines Lebens, dem ganz anderen Weg, dem heiligen Weg. der nach Zion führt. Er beschloss, sich selbst der Gemeinde Israels anzuschiessen und dabei war ihm in Jerusaem Prof. Ben Seew von der Gesellschaft zur Betreuung von Gerim (Proselyten) behilflich. Prof. Kotsuji weiss sehr wohl, dass das Judentum heute nicht missionsfreudig ist, aber als Historiker weist er darauf hin. dass das nicht immer so war; erst als das Christentum unter Kaiser Konstantine Staatsreligion im Römischen Reich wurde, verebbte die Mission des Judentums unter den Heiden. Der Neu bekehrte kennt auch die Stelle im Talmud, Jebamot 47 b: ..Wenn jemand Proselyt werden will, so spreche man zu ihm: Was veranlasst dich dazu, Proselyt zu werden? Und man mache ihn mit manchen der leichten und der schweren Gebote bekannt Wenn er zurücktreten will, mag er ruhig zurücktreten . ” Aber dieselbe Stelle spricht weiter davon, dass es dem Nichtjuden mit den Geboten nicht allzu schwer gemacht werden solle. Kein übereilter Bekehrungseifer, wie ihn Professor Kotsuji so oft unter christliehen Missionaren angetroffen hat, die ja auch ihn gewonnen hatten, und nicht kalte Ablehnung, wie man sie so oft bei Juden gegenüber dem Suchenden aus anderen Völkern findet, scheint ihm angemessen, sondern langsame, eingehende Belehrung. Die Gattin des Professors will ihrem Mann ins Judentum folgen, aber die beiden erwachsenen Töchter zögern noch, und der Vater würde es ablehnen. sie irgendwie moralisch zu zwingen, seinem Vorbild nachzufolgen. Auf die zweihundert bis dreihundert Juden, die heute wieder in Japan leben, hat der vor zwei Jahren in Jerusalem erfolgte Uebertritt Professor Kotsujis natürlich tiefen Eindruck gemacht und viele Juden, die ihrem eigenen Väterglauben lau und gleichgültig gegenüber standen, wurden durch den Ger-Zeddek zu besseren Juden. Aus Amerika aber kam eine Einladung des Jewish Institute of Information (einer jüdischen Aufklärungszentrale). Im Aufträge diesex, Organisation bereiste der japanische Professor die USA und hielt 40 Vorträge über seinen Weg zum Judentum. Hunderte von Zuschriften brachten ihn in Kontakt mit Juden und Christe.n die an den Fragen des jüdischen Glaubens in unserer Zeit interessiert sind. Der japanische Gelehrte, der als ehemaliger Christ die scharfen Trennungen und Spannungen zwischen den christ- ► ♦♦♦♦♦ < rr rr OLAMENU TEL AVIV POB 3002 ISRAEL Herausgegeben von HUGO GOLD Prof. Dr. H. Sternberg : NEUERSCHEINUNGEN DES VERLAGES Zur Geschichte der Juden in Czernowitz Reich illustriert Kart. 3 — " Prof. Kamilo Landnumn: Israel und die Juden der Welt Kart. 2 — SUBSKRIPTIONS-EINLADUNG: : GESCHICHTE DER JUDEN IN WIEN Gewidmet dem Andenken von Prof. Dr. Zwi Perez Chajes 1! Unter Mitarbeit der hervorragendsten Kenner der Geschichte der Wiener Juden. ERMAESSIGTER SUBSKRIPTIONSPREIS: VOR Erscheinen.5 15- Nach Erscheinen. $ 20. Alle Zuschriften u. Anfragen sind ausschliesslich an den Verlag, Tel Aviv, P.O.B. 3002 (Israel) zu richten. Die Preise sind in U$A-Dollor angegeben. LUACH — (KALENDER) Freitag, den 4. Mai 30. Nissan 15. Omer Tag 1. Tag Rösch Chodesch IYAR Sonnabend, den 5 Mai I. lyar Parschat K’DÖSCHIM 3. B. M. XIX 1 — XX 27 Haftara Yeschaiyahu LXVI 1 — 23 2. Tag Rosch Chodesch IYAR 16. Omer-Tag Sonntag, den 6. Mai 2. Iyar 17. Omer-Tag Montag, den 7. Mai 3. Iyar 18. Omer-Tag Dienstag, den 8. Mai 4. Iyar 19. Omer-Tag Mittwoch, den 9. Mai 5- Iyar YOM HA’ATZMA’UT 20. Omer-Tag Donnerstag, den 10. Mai 6, Iyar 21. Omer-Tag Freitag, den 11. Mai 7- Iyar 22. Omer-Tag LITERATUR Privileg der Juden v0 (Aus dem noch nicht veröffentlichten Buch von Dipl. Ing. Stefan Schwarz, Straubing). von Dipl. Ing. STEFAN SCHWARZ ls,r3äb Am 10. September 1961 feierte Speyer das 900jährige Bestehen seines prächtigen Domes, eines der ältesten und bedeutungsvollsten unter den romanischen Baudenkmälern und letzte Ruhestätte zahlreicher deutscher Kaiser und Könige. Zu den Jubiläumsfeiern, bei denen der Wiener Kardinal König, als Legat des Papstes das Pontifikalamt zelebrierte und Kardinal Julius Döpfner die Festpredigt hielt, waren zahlreiche Staatsmänner und Bischöfe aus dem In- und Ausland gekommen. Wunderliche Sagen und Erzählungen finden sich in den Annalen um die uralte Entstehungsgeschichte dieses ehrwürdigen und architektonisch prächtigen Speyrer Domes. Aber wer erinnert daran, dass zur damaligen Zeit, als, noch schwerster religiöser Verfolgungswahn herrschte und aus dem Dorfe Speyer eine Stadt wurde, die Juden ,,den Glanz dieses Ortes tausendfach vergrösserten.“ Die Eigenart des germanischen Rechts stellte damals (10. Jahrh.) die Juden ausserhalb des Stammrechtes. Sie waren nicht rechtsfähig im Sinne der Rechtsfähigkeit der Stammesangehörigen, da sie zu keiner Sippe und damit nicht zum Stamm gehörten. Die Friedensgemeinschaft, in der die Stammesangehörigen lebten, war ihnen von Haus aus verschlossen. Der König schützte ihr Leben, ihre Ehre, ihr Eigentum, gab ihnen Freiheit der Religionsausübung, Freiheit des Handels. Sie durften Grund und Boden kaufen, besitzen und bebauen. Von Zöllen und Strassenabgaben waren sie befreit. Sie zahlten dem König für den Schutz ein Zehntel ihres Geschuftsgewinns. Sie dürfen fremde Sklaven als Arbeitskraft besitzen und christliche Lohnarbeiter ausser der Feiertage beschäftigen; sie unterhalten gut organisierte Gemeinden und tragen ihre Zivilstreitigkeiten nach dem jüdischen Recht aus. Karl der Grosse und Ludwig der Fromme in ihrer Machtfülle, verbürgten sieh für den Schutz und halten ihn aueh ein, aber schon berichten die Akten aus dem Jahre 1012, von den wahrlichen Konfessionen kennt, fühlte gar bald, dass demgegenüber die Unterschiede zwischen den drei Hauptströmungen des amerikanischen Judentums — Orthodoxie, Konservative und Reform — nur Nuancen eines Judentums darstellen, und so brachte er Rabbiner und Laien der drei Gruppen zu gemeinsamen Gesprächen zusammen, die viel zu gegenseitiger Annäherung beitrugen. Immer wieder aber zieht es den Professor nach Jerusalem zurück, wo er in den Bund Abraham aufgenommen wurde, und wo er an der Hebräischen Universität seine judaistischen Kenntnisse vervollkommnete. In Tokio will er ein Haus des Judentums errichten, ein Zentrum der Lehre des reinen Monotheismus, für die Japan heute reif geworden ist, nachdem die Götterdämmerung des Schintoismus, die mit der Tragödie von Hiroshima begann, nicht mehr aufzuhalten ist. ... . scheinlich ersten Verfolgungen auf deutschem Boden in Mainz, die mit Zwangstaufen verbunden waren. Bekannt ist den Juden die ergreifende Schilderung jener Tage im Gebet ,,Zchor Brith“ (Denke an den Bund) von dem damaligen berühmten Gelehrten Garschon, dessen Anordnungen (Takkanoth) durch die Juden des Abendlandes befolgt wurden, welches am Versöhnungstag noch heute in tiefer Ehrfurcht gesagt wird. Nun nehmen es noch die Könige, Fürsten und Bischöfe mit ihrer Schirmherrschaft ernst, sei es aus. der Ueberlegung, dass sie sich von den Juden Nutzen für ihre Belange und Ziele erhoffen, wie Bischof Rüdiger, der die Juden damals nach der Verfolgung und vorübergehender Vertreibung aus Mainz, im Jahre 1084 nach Speyer freundlich einlud, ihnen die besten Privilegien gab. ja sogar ihre Wohnviertel mit einer Mauer vor dem Pöbel schützt („ne a pecoris turbe insolentia facile turbarentur“ Aronius). Das Privileg Bischof Rüdigers von Speyer 1084 hat folgenden Wortlaut: „Als ich aus dem Dorfe Speyer eine Stadt machte, glaubte ich den Glanz unseres Ortes tausendfach zu vergrössern, wenn ich Juden dort ansiedelte. Die Angesiedelten machte ich ausserhalb der Gemeinde und der Wohnplätze der übrigen Bürger sesshaft und umgab sie mit einer Mauer, damit sie nicht von der Frechheit des Pöbels gestört würden. Den Platz für ihre Ansiedlung, den ich rechtmässig erworben habe — den Hügel habe ich teils durch Geld, teils durch Tausch, das Tal aber durch Schenkung erhalten — jenen Ort also gab ich ihnen unter der Bedingung, dass sie jährlich 3,5 Pfund Speyrer Münzen zum gemeinsamen Gebrauch der Brüder zahlten. Ich erteilte ihnen auch innerhalb der Mauer ihres Wohnbezirkes und in dem Bezirk ausserhalb, bis zum Schiffshafen und im Schiffshafen selbst das Recht, Gold und Silber zu tauschen und alles zu kaufen und verkaufen. was ihnen geliebt. Dasselbe Recht erteilte ich ihnen auch in der gesamten Stadt, ausserdem gab ich ihnen aus dem kirchlichen Besitz einen Begräbnisplatz zu erblichem Eigentum. Folgendes füge ich noch hinzu: Wenn irgendein Jude irgendwoher zu ihnen zu Gast kommt, braucht er hier keinen Zoll zu zahlen. Ausserdem: wie der Schultheiss unter den Bürgern, so soll ihr Gemeindevorsteher alle Streitigkeiten entscheiden, die sich unter ihnen oder gegen sie erheben. Wenn er eine Sache nicht entscheiden kann, so soll sie vor den Bischof der Stadt oder seinen Kämmerer kommen. Wachen, Verteidigungsanlagen und Befestigungen sollen sie nur innerhalb ihres Bezirkes, die Verteidigung aber gemeinsam mit ihren Dienern haben. Als Ammen und Lohnarbeiter dürfen sie auch Christen haben. Geschlachtetes Fleisch, das ihnen nach ihren Gesetzen verboten ist* dürfen sie an Christen verkaufen, und Christen dürfen es von ihnen kaufen. Um meine Güte zu vollenden, gewähre ich ihnen das best« Recht, das die Juden in irgendeiner Stadt des Deutschen Reiches haben sollten.“ , Es ist in diesem Privileg wikrïcî««Ai ZMg dir __ dje S1C denviertel i.. Aäk ■wohnlich m ., jen _ Gct,ffaS S'adtt eien christlich eatbailen.Es st fl ss«s.' S'ÄÄ 11 Verfolgungen begönne» b«. durch Mauer und abgeschlossen worden. Kaiser Hemnch iVeher in den Jahren 1« dea Dom von Speyer g, lieh umbauen liess. hes te noch im Jahre 1«» Rechte und Privilégier da Juden durch seine ginger gegeben wurdei die durch schriftliche künden durch den Judei loBvmos und aus Worms Salman, d( Urkunde aueh die R«i burger Juden hatten, vorgelegt wurden, ja er besserte sie noch: Lyrik ( Gertrud Kolir rische Werk“, i (Mönchen), 2. gab. mit eine der Schwester d 60? Seiten. Aus Berlin Frau, deren Gertrud Chod te. Als altes nes um die Ja de hochgeacht teidigers wuch tetem Eltern] verschlossenes spröder, in sl Mensch — n Jüdin, in ihr vorigsten Le Frühjahr 1943 witz wie man N.ehts deportif Wenig war v rer Dichtung b< fc was sie te war viel i ur,d subtil, als a“f dem Jahrn ramschen Eitel rühm hätte ver na>. Nichts la soii übrigens »heben nach j Publizität, manchem Eusabeth Lang ]5dlBgs den ji he» frühzeitig *hübschen ve ,e «huf auch geschtedenheit Munde, des G terlichen Viip SMnlichen t Sjadt und Lat f1« me als % «rl«ht hatte. fj. 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