Mannheim
Compact Memory

Jüdische Wochenschau · 1962-04-26 · 1957 (26.4.1962) · p. [Seite]

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
23 (1962)
Issue
1957 (26.4.1962)
Date
1962-04-26
Page
[Seite] (sequence 6)
Language
German, Spanish
Belongs to
journal issue
OCR quality
93% known words query
IRI
…/9616703-9612947-9613177--2061-9613183
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

7 entity mentions

er Aufstand des Bar Kochba >,Ein Stern wird auigehen aus Jakob, und ein Zepter erstehen aus Israel, und wird zerschmettern die Fürsten der Moabiter."’ So prophezeit Bileam den Sieg über die Feinde der Juden in der Bibel. Und Sternensobn — Bar Kochba — nannte sich der Mann, der im zweiten nachchristlichen Jahrhundert den Aufstand des kleinen jüdischen Volkes gegen den grossen Feind jener Tage führte, gegen das Römische Reich. Die Erhebung gegen die Römer ist historisch; sie begann im Jahre 132, befreite grosse Teile des Landes mit seiner Hauptstadt und hielt sich drei Jahre. Soviel wissen wir aus den Aufzeichnungen römischer Geschichtsschreiber. Bar Koch ba selbst ist eine legendäre Figur, den der Talmud als einen autoritären, sogar jähzornigen Mann schildert und dessen richtigen Namen er als Simon Bar Kosiba angibt, Man könnte ihn für eine Sagenfigur halten, hätte man nicht als einzigen direkten Beweis seiner Existenz einige Münzen, geschlagen von ,.Simon Prinz von Israel”. Anfang der fünfziger Jahre entdeckten Beduinen in den Höhlen von Murabba'at in der Wüste Juda auf transjordanischem Gebiet Objekte, die unter Fachleuten eine Sensation hervorriefen. Sie zeigen klar, dass Aufständische zur Zeit der Bar Kochba-Erhebung hier mit Weib und Kind Zuflucht gesucht hatten und die Höhlen dann von den Römern erobert wurden. Es fanden sich Kindersandalen, Kämme, Spindeln und sogar schriftliche Dokumente: Heirats-Kontrakte, einer davon datiert 131. ein Kaufvertrag von Grund. Das grösste Aufsehen aber erregten zwei Briefe von ,-Bar Kosiba” an einen seiner Feldherren. Joschua Ben Galgula. die sich auf Verwaltungsfragen beziehen. Auch ein Brief eines anderen Mannes an Ben Galgula ist da. worin es sich um den Kaufvertrag über eine Kuh handelt, der vorgezeigt werden muss, um die Kuh durch das Gebiet der Aufständischen transportieren zu können. Als in Transjordanien Bibeltexte ..unbekannter Herkunft” auftauchten und ver lässliche Nachrichten besagten, dass sie aus Höhlen auf israelischem Gebiet von Beduinen über die Grenze gebracht worden waren, rüstete man 1960 und 1961 israelische archäologische Expeditionen aus, die hochinteressante Ergebnisse brachten. Die Entzifferung der Schriftfunde dieses Jahres wurde soeben veröffentlicht. „Wüste Juda'" nennt man die kahlen Felsenberge zwischen Jerusalem und dem leuchtend blauen Toten Meer, die sich unter den Winterregen mit einem Teppich bunter Blumen bedekken. Mit schroffen Wänden stützt das Gebirge gegen den Salzsee ab. und einige unzugängliche Wadis überwinden die Höhendifferenz von 1300 Metern in steilem Abfall. Ueber ihnen liegen mitten in den Felsenwänden Höhlen, die nur in schwieriger Kletterei erreichbar sind. Sie wurden mit Helikoptern der israelischen Armee festgestellt, die in den engen, steilen Schluchten flogen. Danach kletterten Scharen freiwilliger Helfer — Studenten, Soldaten, sogar Touristen — zu den Höhlen und durchsuchten sie unter Leitung von Archäologen. Dieses Massenaufgebot brachte in kurzer Zeit erstaunliche Erfolge. Vor einer Höhle im Nahal (Wadi) Hefer, die zuerst leer schien, fand sich eine Münze. Auf einer Seite trug sie den Na men Simon, auf der anderen neben einer Traube die Inschrift: Für Jerusalems Freiheit. Dadurch ermutigt, grub man den Boden auf. Es fanden sich fünfzehn Briefe Bar Kochbas an seine Kommandanten Jehonatan und Masabala, die in der Oase Ein Gedi am Toten Meer stationiert waren und das Gebiet von dort bis Bethlehem beherrschten. Auch sie befassen sich nicht direkt mit der Kriegführung; Getreide für die Armee. die Vorführung eines Mannes unter Bewachung wird verlangt. Ein Brief ist auf einem Holztäfelchen geschrieben, die anderen auf Papyrus. Auf manchen ist die ursprüngliche Schrift mit einem Schwamm abge wischt und der Papyrus ein zweites Mal verwendet, wie es wegen des teuren Preises damals üblich war; mit infrarotem Licht ist noch feststellbar. dass es sich ursprünglich um Schreiben an Bar Kochba handelte. Die Briefe sind im Namen Bar Kochbas von Adjutanten diktiert und unterschrieben; es wird di.e aramäische, hebräische, und griechische Sprache verwendet, je nachdem, welche der Schreiber beherrscht. Offenbar wurden alle drei damals von Gebildeten verstanden. Durch die Transkription ins Griechische bestätigt sich eindeutig der Name Bar Kochbas als Simon Bar Kossiba, wie im Talmud angegeben. Es bestätigt sieh die Charakterschilderung des Talmud; die Briefe sind kurz, direkt und drohen mit Bestrafung bei Nichterfüllung des Befehls. Allerdings stammen sie aus der letzten Zeit des Aufstands, als seine Herrschaft schon wankte, aus einer Zeit schwersten seelischen Drucks. In einem Brief wird verlangt, den Weizen für die Armee unreif zu ernten, so schwer war auch wirtschaftlich die Lage. Ein einziges Schreiben richtet sich an einen Kommandanten auf einem abgelegenen Posten in den Bergen, Jehuda Bar Mannasse. Bar Kochba schrickt ihm zwei Esel, die solle er an Jehonatan und Masabala weitersenden, damit er sie Jehuda dann mit Palmen und Zitronen für das Pessachfest zurückschicke. Das war das Pessachfest des Jahres 134, das letzte in Freiheit begangene. Im nächsten Jahr fiel Jerusalem. In der Entscheidungsschlacht vor der Stadt, bei Bethan, fand durch ein gnädiges Geschick Bar Kochba den Tod. Der berühmte Rabbi Akiba. der erste Gelehrte des Landes zu dieser Zeit, wurde von den Römern auf furchtbarste Weise hingerichtet, weil er den Aufstand unterstützt hatte. Die überlebenden Kämpfer Bar Kochbas flüchteten in die unzugänglichen Höhlen der Wüste Juda, soweit sie das konnten, und nahmen Frauen und Kinder mit. Sie hatten noch Hoffnung, als sie gingen; sie trugen ihr Wertvollstes an Dokumenten mit sich. Nicht nur die Briefe ihres toten Führers, sondern Pachtverträge aus der Zeit des Aufstandes, und 36 Papyri, die Dokumentation von Zivilprozessen einer Nichte des Jehonatan enthalten. Sie zogen sich durch das ganze Jahrzehnt 120—130 hin und sind datiert nach Regierungsjahren des Kaisers Hadrian. Bibelfragmcnte waren da, darunter ein Stück der Psalmenrolle, das von den Beduinen nach Transjordanien gebracht worden war. In vier der Höhlen hatten sich in der trockenen Wüstenluft die Haushaltgegenstände konserviert, die die Flüchtlinge mitnahmen; auch hier lieferte die im Nahal Hefer die reichsten Funde: Körbe, hölzerne Schachteln, ein Netz zum Vogelfängen, ein Satz hölzerner Teller; die Sandalen und den Spiegel einer Frau, eine Spindel, Messer, Schlüssel, die nie mehr das verlassene Haus aufschliessen sollten. Sorgfältig in einem Korb verpackt lagen den Römern abgenommene Trophäen, kupferne Kultgefässe für Opfer. Sie sähen neu aus, hätten nicht die Juden die eingravierten Bildner heidnischer Götter herausgekratzt. Schon das zeigt klar, dass nicht Römer sie hierher brachten. Murabbaat wurde von ihnen mit der Waffe erobert, und bis Ende des Jahrhunderts w?ar ein römischer Posten dort stationiert; das zeigen römische Münzen und Waffen, das zeigen datierte Fragmente von Schriften. In den Höhlen im israelischen Teil der Wüste Juda liegt nur, was Bar Kochbas Guerillas hierher brachten — und sie selbst. Schon 1953 hatten Israelis in einer Höhle unweit Ein Gedi Skelette von Männern, von Frauen und Kindern gefunden, die aus diesen Jahren stammten und keinerlei Zeichen eines gewaltsamen Todes zeigten. In der Nähe sind Reste eines römischen Lagers. Und ein römisches Lager ist klar erkennbar über den Wänden des Nahal Hefer; die archäologische Expedition kampierte darin. Halsbrecherisch steil ist von dort der Abstieg zur „Höhle der Briefe”; unter ihrem Eingang läuft ein fussbreites Felsenband — darunter gähnt der Absturz. In dieser Höhle verbarg eine Frau aus der Familie des Jehonatan die Dokumente tief unten in der hintersten Halle, in die man durch einen Spalt gelangt, so eng, dass ein Mensch sich nur mit Mühe durchpressen kann. Die Briefe Bar Kochbas waren in einem Wasser schlauch aus Ziegenhau* in Tüchern und bunt gefärbter Wolle verpackt und mit Schnüren zusammengebunden. Das Brettchen, das einen Brief trägt, ist sorgsam in vier Teile zerlegt, um der Grösse nach in das Bündel zu passen, und über die Bruchstellen ist ein X gezogen, damit man sie nachher wieder richtig zusammenfügen kann. Es ist das erste dieser damals im Nahen Osten gebräuchlichen hölzernen Schreibtäfelchen, das in Israel gefunden wurde. In der Ziegenhaut lagen andere Kostbarkeiten, sorgfältig in Lappen gewickelt: ein Stück Steinsalz, ein Pfefferkorn, ein beinerner „OLAMENU" TEL AVIV POB 3002 ISRAEL Herausgegeben von HUGO GOLD Prof. Dr. H. Sternberg; NEUERSCHEINUNGEN DES VERLAGES Zur Geschichte der Juden in Czernowitz Reich illustriert Kart. 3.— Prof. Knmilo Lomhnunn: Israel und die Juden der Welt Kart. 2 — SUBSKRIPTIONS-EINLADUNG; GESCHICHTE DER JUDEN IN WIEN ■ —- Gewidmet dem Andenken von Prof. Dr. Zwi Perez Chajes Unter Mitarbeit der hervorragendsten Kenner der Geschichte der Wiener Juden. ERMAESSIGTER SUBSKRIPTIONSPREIS: VOR Erscheinen.$ 15- Nach Erscheinen. $ 20. Alle Zuschriften u. Anfragen sind ausschliesslich an den Verlag, Tel Aviv, P.O.B. 3002 (Israel) zu richten. Die Preise sind in U$A-Dollnr angegeben. LUACH - (KALENDER) Donnerstag, den 26. April 22. Nissan 8. Tag Pessach — VISKOR — 7. Omer-Tag Freitag, den 27. April 23. Nissan 8. Omer-Tag Sonnabend, den 28. April 24. Nissan 9. Omer-Tag Parschat ACHARE MOT 3. B. M. XVI 1 — XVI11 30 Haftara Amoss IX 7 — 15 Neumondackündigung 1YAR Sonntag, den 29. April 10. Omer Tag Montag, den 30. April 11. Omer-Tag Dienstag, den 1. Mai 12. Omer-Tag Tag des Ghetto-Aufstandes Mittwoch, den 2. Mai 13. Omer-Tag Donnerstag, den 3. Mai 14. Omcr-Tag 25. Nissan 26. Nissan 27. Nissan 28. Nissan 29. Nissan LITERATUR 4 Der Gefangene von Im Obereisass. zwischen Mühlhausen und Colmar, abseits von den grossen Verkehrswegen, liegt eine kleine Stadt Ensisheim mit nur wenigen Tausenden Einwohnern. Ihre Bauten weisen auf eine reiche Vergangenheit hin. In dem blauen Buch „Grosse Bürgerbauten deutscher Vergangenheit” ist auf Seite 9 das Rathaus in Ensisheim, vollendet 1547, abgebildet, das Zeichen eines freiheitlichen, stolzen Bürgersinnes. Wesentlicher aber ist ein anderes Wahrzeichen der Stadt, das nicht gerade ein Zeichen der Freiheit ist: die grosse Burg am Westende der Stadt, die von Rudolf von Habsburg, als er noch nicht deutscher Kaiser, sondern Fürst von Oesterreich war, also vor 1273, als Königsburg in den vorderösterreichischen Landen erbaut worden war. Diese Burg wird seit ungezählten Jahrhunderten als Strafanstalt benutzt. Sie wird in der rabbinischen Literatur oft als Migdal bezeichnet. Als Elsass-Lothringen 1918 wieder zu Frankreich kam, wurden selbstverständlich fast alle reichsdeutsehen Beamten zurückgezogen. Der Direktor der Strafanstalt wurde vom äussersten Westen in den äussevsten Osten in die Strafanstalt Insterburg versetzt. Da — leider — unter den Straffälligen fast im-|'°r einige Juden waren, so hatte ich während meines dortigen Wirkens häufig in der Strafanstalt zu tun. Wiederholt erzählte mir der Direktor von seinem früheren Dienstsitz Ensisheim. von den dicken Mauern, die einen Ausbruch fast unmöglich machten, und von den dunklen Gewölben. Er erzählte auch, dass teils nach schriftlichen, teils nach mündlichen Berichten, im Laufe der Jahrhunderte bedeutende Leute, Fürsten, Edle und Raubritter und auch mal ein grosser Jude, ein Rabbi, dort gesessen hätten. Die Sage berichte, dass dieser Rabbi viel Besuch seiner Glaubensgenossen empfangen, auch viele Briefe geschrieben habe, dass er auf dem Friedhof Löffel, Muscheln. Sie hatte das wohl alles gepackt, als sie noch ans Weiterleben glaubte. Vor dem Tod versteckte sie es an dieser schwer auffindbaren Stelle: die verhassten Eroberer sollten Bar Koehbas Briefe nicht finden, die Erinnerung an die Tage der Freiheit. Die Römer machten nie den schwierigen Abstig. Sie riegelten die Guerillas ab und warteten, bis sie verhungert waren — Männer, Frauen und Kinder. Der Krieg hatte Rom schon genug gekostet. Kaiser Hadrian musste einen seiner besten Feldherren, Julius Severus, aus dem fernen Britannien kommen lassen, um mit dem Aufstand des kleinen Volkes fertig zu werden. So schwer waren die Verluste, dass der Kaiser nach dem Ende des Krieges die übliche Siegesbotschaft an den Senat in Rom unterliess. Dem Teilnehmer der archäologischen Expedition, der in die Höhle des Nahal Hefer in eine der rückwär-, tigen Hallen eindrang, bot sich ein furchtbarer Anblick. Keine Grabung war hier nötig — die Wand entlang standen dicht gedrängt Korb an Korb, angefiillt mit Totenschädeln, und zwischen Matten lagen Schicht an Schicht menschliche Knochen; die Ueberreste von voll Rabbiner Dr. 0^ des Gefängnisses begraben, aber später gegen hohe Bezahlung freigegeben und auf dem jüdischen Friedhof nach Worms überführt worden siDd. Was von all den Erzählungen über die Edien und gefürchteten Raubritter Legende ist, vermag ich nicht zu beurteilen; aber der Bericht über den „Grossen Juden” ist bestimmt keine Legende, ist wahrheitsgetreue Geschichte. Wer dieser grosse Jude, der Rabbi, war, werden manche Leser schon gemerkt haben; es ist kein geringerer als Rabbi Meir von Rothenburg, die bedeutendste rabbinische Autorität des hohen Mittelalters. Warum wurde er dort gefangen gehalten? In Deutschland herrschten vor 675 Jahren Verhältnisse, die sich zwar nicht mit der jüngsten Vergangenheit vergleichen lassen, aber doch das Leben der Juden fast unerträglich fachten. Seit zwei Jahrhunderten schon hatten in kürzeren oder längeren Zeitabständen örtliche oder weitverbreitete Judenverfolgungen stattgefunden und nicht wenige Todesopfer gefordert. Die Juden waren allmählich aus der Wirtschaft ausgegliedert worden. Noch Schrecklicheres schien bevorzustehen und traf auch wirklich ein Jahrzehnt später ein. Wer daher die Zeiten deuten konnte, suchte rechtzeitig einen Ausweg, und dieser schien auch damals Palästina. Da entschlossen sich im Jahre 1286 weitblickende Männer unter Leitung von Rabbi Meir von Rothenburg zur Auswanderung. Sie wagten trotz der damaligen beschwerlichen Verkehrsverhältnisse den Weg über die Alpen, sie bereiteten die nicht leichte Schiffsreise von Oberitalien vor, aber — die Reise wurde verhindert. Es fiel auf, dass in einer Stadt in der Nähe von Udine, vermutlich Goerz, sich immer mehr und mehr Juden zusammenfanden. Den deutschen Behörden war die Bar Kochbas Kämpfern. Angehörige ihres Volkes hatten sie h*imlich nach Jahren so zur Ruhe geiegt. - Sie soll nicht gestört werden. Eine Inschrift in der „Höhle der Briefe” wird an den Kampf erinnern, den das jüdische Volk um seine Freiheit führte, ehe sein Staat für zwei Jahrtausende unterging. Durch einen seitsamen Zufall wurde gerade diese Höhle unter Führung des Archäologen Jadin erforscht — des Feldherrn des Krieges von 1948. aus dem das neue Israel hervorging. lerwünsc rlieh Steuer V32''** I) ver1 er J* ■c Bi« mzui tum Ra ren Ausgaben g sind..‘5t von Ensn ergaben. Nach < rieht von Dr. Art Base soll sein 1 srer iehüler, Asch chieJ. abgekürzt I nann: eine Zeitla liiere Rituolobjekte iii Zahlreiche jüdii lien, die von den aus Synagogen i denen Teilen E raubt und von d( nischen Besatzr gereuet worden jetzt der jiidiscl de ii Alaska zu wencung über den.'Unter den ( finden sich e Teller aus Leuts Silberschüssel i eine Etrog-Bücl Türkei, ein Weit Danzig. Kerzen Warschau, ein G ter aus Belgrad nukka-Leuehter reich und ein 1 eher aus Deutst Brüderlichkeit Drama ,.E ly Sachs wird i che der Briideri Dortmund aufge Südfunk Stuft« kürzlich als Hör det. Ausstellung ¡¡j, NS-Verbrechen HE6RAEISCHER KUR der Jüdischen Wcchenn Der in der Jüdischen Wochens^ y „Hebräische Kursus ohne Lehrer’ jjt ten Ausgabe abgeschlossen worden. „ chenschau wird mit der Veröffentö^ tikel in hebräischer Sprache mit deut^ 11 niseher Uebersetzung in den nächsten j, ginnen. Der ..Hebräische Kursus ohn« Lehrej.» hundert Worte mit der entspreche^ und Uebersetzung gebracht, die 1 Wortschatz enthalten, um dem eift^ «« Grundlagen zum Studium kleinerer geben, Material zu einem weiteren g^. dium kann von Interessenten im Iostitato p'E gentino Israeli, Paraguay 1535, das täglich ausser Schabbat und ¡»-j. n

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.