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Jüdische Wochenschau · 1962-04-13 · 1955 (13.4.1962) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
23 (1962)
Issue
1955 (13.4.1962)
Date
1962-04-13
Page
[Seite] (sequence 6)
Language
German, Spanish
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IM HA USE DA VIDS von SEHALOM f "Von allen Bildern Davids, die sich der Seele des jüdischen Volkes und der Welt eingeprägt haben, leuchtet am stärksten eines hervor, alle anderen überstrahlend: das Bild des Hirtenknaben, der, nur mit Schleuder und Stock bewehrt, dem bis an die Zähne bewaffneten und gewappneten Koloss gegenübertritt. David gegen Goliath, der Glaube gegen die Gewalt, — das wurde zum Sinnbild schlechthin. Und doch entbehrt gerade dieses Bild der historischen Zuverlässigkeit, lesen wir doch im 2. Buch Samuel 21, 19: „Dann war abermal der Kampf zu Gob mit den Philistern. Da schlug Elchanan. Sohn des Jaare-Oregin aus Bethlehem, den Goliath aus Gath / Und der Schaft seines Speers war wie ein Weberbaum.” Die ganze reizende Darstellung des Hirtenknaben, dem die königliche Rüstung viel zu schwer istder im Hamen Gottes den Stein gegen die Stirne des lästernden Frechlings schleudert, das alles sinkt dahin vor dem nüchternen Satz, der diese Heldentat dem unbekannten Elchanan aus Bethlehem zuschreibt, einem der Recken Davids. Die Verlegenheitslösung im I. Buch Chronik 20,5. wonach besagter Elchanan nur den Bruder des weberbaumbewehrten Goliath erledigt habe, wiegt nicht: Bericht steht gegen Bericht, und der Psychologe hat das Wort: Wenn ein Bericht die Heldentat dem Unbekannten, ein anderer sie aber dem verehrten Volkskönig als Jugend- Sieg zuschreibt, nun. so ist sicher der Elchanan-Bericht die trockene historische Wahrheit und der poetische Davids-Bericht die Legende, denn das Volk schmückt den Geliebten mit dem Siegerkranz und., wer hat. dem wird gegeben, damit er die Fülle habe. „Aber vielleicht war David garnicht so beliebt bei seinen Zeitgenossen, sonst hätte die Revolte Absaloms nicht glücken können”, gibt hier Jisrael Ben Schern zu bedenken, einer der Teilnehmer der Bibel-Runde im Hause David Ben Gurions, die sich mit der Gestalt Davids. des Königs, beschäftigte. Der Hausherr, sozusagen David über David, führte aus: Es gibt zwei Davids- Bilder in der Vorstellung des Volkes. Das biblische und das der Sage (Aggadak Der David der Bibel war in erster Linie ein grossartiger Politiker: von dem Augenblick an. da er spürte, dass Saul nicht mehr zur Regentschaft befähigt war, handelte er nach einem klaren Plan, um zur Herrschaft zu gelangen. Davids Bedeutung als Politiker überragt' noch seine Bedeutung als Stratege. (Ben Gurion spricht hier vom... König David!) Der Staatspräsident Jlzchak Ben Zwi. der bei diesen Bibel - Abenden nicht fehlt, gab zu bedenken, dass sich jede Generation ihr eigenes Davids-Bild geformt hat, wobei die Samuels-Bücher am realistischsten waren und die negativen Seiten. die Sünden Davids nicht verhüllten. Gewiss, gewiss: sie Hessen ja sogar den ominösen Satz stehen, von dem wir ausgingen und der noch eine harte Nuss für die “Davids-Bündler“ von Jerusalem darstellzn wird. Wie aber hängen die verschiedenen Bilder zusammen? Das realistische der Bibel und das idealisierte der Sage, der Aggada und des Midrasch? Saiman Schasar meint, das Band, das die beiden Bilder miteinander verknüpft, im Psalter gefunden zu habsn. in den Psalmen, die ja zum Grossteil dem königlichen Sänger zugeschrieben werden, wenigstens bis zum 72. Psalm, in dessen Vers 20 es heisst: „Zuende sind die Gebete Davids, des Sohnes Jischais“ Man könnte eine innere Biographie Davids an Hand der Psalmen schreiben, begleiten sie ihn doch auf allen Stationen seines Lebens: BEN-CHOR IN da er vor Saul in der Philister Lande flieht, da er um Jonathan klagt, dessen Liebe ihm besser war als Frauenliebe und wenn er als tiefgebeugter Vater im 3. Psalm die Klage anstimmt, vor dem geliebten Sohn Absalom fliehend, der inzwischen bei den Frauen seines Vaters lag. Di« Psalmen stellen die Entdeckung der Persönlichkeit in der hebräischen Antike dar. Für Saiman Schasar aber ist David eben als Psalmist. der Eröffner des Dialogs zwischen dem Menschen und seinem Gott, und damit wird David eigentlich der Begründer des jüdischen Kultes — eine Theorie, die noch überprüft werden müsste. Die Diskussion über David wurde eingeleitet durch ein Referat von Dr. Israel Mehlmann, Dozent für Literatur an der telaviver Universität und Leiter der Kulturabteilung für die Diaspora bei der Jewish Agency. Dr. Mehlmann referierte über die geistige Gestalt Davids. Er schilderte ihn als Staatsmann, Soldaten, Dichter, Mann des Glaubens, aber zugleich als eine von Leidenschaften getriebene Persönlichkeit, einen Menschen mit Widerspruch, der aber dennoch als Begründer einer ewigen Dynastie mft messianischem Endziel in die Geschichte eingeht. Wer würde hier nicht zustimmen, bei dieser die Umrisse nachzeichnenden Charakteristik des zweiten Königs von Juda und Israel, der zwischen 1060 und 970 v. d. g. Z. gelebt, geliebt, gelitten, gedichtet und regiert, gekämpft und gebetet hat? Sechs Abschnitte, so will uns scheinen, umfasst dieses Lebensbild, wie es u. a. so treffend Duff Cooper in seiner Biographie des Königs gegeben hat: der junge David, zwischen Samuel und Saul. König David zwischen Krieg und Frieden. David und die Frauen, wobei drei Frauentypen in seinem Leben dominieren: Michal, das Ideal, die Königstochter. Abigail, die Gefährtin, und endlich Bathewa, die Geliebte. David, der Vater endlich, wiederum von dreien seiner Kinder her erkennbar: Amnon. der problematische. Absalom, der prometheisch aufbegehrende, und Salomon der weise Sohn der Erfüllung. Und neben und hinter und über alledem: David, der Dichter, dessen Verse das Gebetbuch der Welt wurden... und endlich in überirdischem Lichte erstrahlend: der Gesalbte des Herrn. Von Ruth, der Ahnin aus dem diffamierten Moabiter-Volk, führt die Silberspur zu David dem Erwählten und reicht hinaus in die Fülle der Zeit bis zum Messias, dem „Ben David", dessen Ankunft wir erwarten, indes die Milionen der Christenheit seiner Wiederkunft harren. Wie dem auch sei: die Welt, die jüdische und die christliche, erwartet den Sohn Davids. Die Quellen, die im Haus Ben Gurions studiert werden um ein klares Davids-Bild herauszuarbeiten, sind die Samuelsbücher, die Chronik und das 1. Buch der Könige. Hinzu kommt das Büchlein Ruth und der Psalter. Dann aber wird man wohl, — wenngleich die Israelische Gesellschaft für Bibel-Forschung unter Leitung ihres nimmermüden Dr. Chajim Gevarjahu verantwortlich zeichnet — den biblischen Rahmen nach der Seite von Talmund und Midrasch hin erweitern, wo so viel über David erzählt wird. Die kühnste Theorie Dr. Mehlmanns war, dass David eigentlich nur seine Kinder geliebt habe. Michal. die Tochter Sauls hat ihren David geliebt, er sah in ihr nur die Königstochter, durch die er in das Herrscherhaus . einheiraten“ konnte. Jonathan hat David geliebt, bedingungslos, aber David hat auch ihn, den legitimen Thronfolger, nur aus Karriere-Gründen zum Freund erwält. Und die unsterbliche Totenklage, das „Bogen- Lied“ aus dem verschollenen Sepher Hajaschar. das uns die Bibel aufbewahrt hat? Sollen seine Verse nicht gelten: „Bang ist mir um dich. mein Bruder. Jonathan! gefreundet warst du mir sehr, wundersam war mir deine Liebe über die Liebe der Fraun.“ (Zitiert nach Buber—Rosenzweig) Aber vor dem besserwisserischen Blick des PHilologen hat auch dieser Vers keinen Bestand: David hat nur seine Kinder geliebt. „Hier irrt Goethe“ in hebräischer Neuauflage, meinte ein aufmerksamer Zeit- und Standesgenosse, der das Protokoll der Davidsbündler studierte. So wie ein deutscher Literaturprofessor zu Goethes Bekenntnis: ..Diese Frau habe ich am meisten geliebt“ trocken bemerkte: „Hier irrt Goethe", so legt sich auch der Meltau hebräischer Philologie auf die glühenden Verse des grossen Liebenden, den seine Leidenschaft in jene Sünde gegen Uria. den Hethiter hineinriss, von dem Dr. Gevarjauh annimmt, dass er sehr wohl wus.ke, was um ihn gespielt wurde. Auch Oberrichter Dr. M. Silberg findet Hinweise in der Schrift dafür, dass der arme Urija die Hörner bemerkte, die ihm sein königlicher Herr aufsetzte, während Dozent Dr. Mehlmann, unterstützt vom Hausherrn David Ben Gurion. daran festhält, dass der. wackere Hethiter keinen blauen Dunst vom galanten Abenteuer seiner Frau hatte Nun, so will uns bediinken, dieses Detail ist nach dreitausend Jahren nicht mehr ganz zu klären., aber aktuell bleibt das Thema ja immer „und wem es just passieret, dem bricht das Herz entzwei“. rr rr OLAMENU TEL AVIV POB 3002 ISRAEL Herausgegeben von HUGO GOLD 9rof. Dr. H. Sternberg: NEUERSCHEINUNGEN DES VERLAGES Zur Geschichte der Juden in Czernowitz Reich illustriert Kart. 3 — 9 rof. Kn mil o Land mann: Israel und die Juden der Weit Kart. 2 — SUBSKRIPTIONS-EINLADUNG: GESCHICHTE DER JUDEN IN WIEN Gewidmet dem Andenken von Prof. Dr. Zwi Perez Chajes Unter Mitarbeit der hervorragendsten Kenner der Geschichte der Wiener Juden. ERMAESSIGTER SUBSKRIPTIONSPREIS: VOR Erscheinen.$ 15-— Nach Erscheinen ....... $ 20.— Alle Zuschriften u. Anfragen sind ausschliesslich an den Verlag, Tel Aviv, P.O.B. 3002 (Israel) zu richten. Die Preise sind in USA'DoHnr angegeben. LUACH - (KALENDER) Freitag, den 13. April 9. Nissan Sonnabend, den 14. April 10, Nissan Parschat METZORA 3. B. M. XIV,. 1 — XV, 33 Haftara Malachi III. 4 — 24 Schabbat HAGADOL Sonntag, den 15. April 11. Nissan Montag, den 16. April 12. Nissan Dienstag, den 17. April 13. Nissan Bedikat - Chametz am Abend Mittwoch, den 18. April 14. Nissan Chametz-Verbot ab 10 Uhr 16 Donnerstag, den 19. April 15. Nissan 1. Tag Pessach Freitag, den 20. April 16. Nissan 2. Tag Pessach — 1. Omer-Tag Sonnabend, den 21. April 17. Nissan Shabbos CHOL HAMOED PESSACH — 2. Omer Tag Sonntag, den 22. April 18. Nissan 2. Tag Chol Hamoed — 3. Omer Tag Montag, den 23. April 19. Nissan 3. Tag Chol Hamoed — 4. Omer-Tag LITERATUR Chagalls bunte Die zwölf bunten Glasfenster, die der jüdisch-lranzösisc-he Maler Marc Chagall für die Synagoge der neuen Klinik der Hadassa in Jerusalem schuf, haben nun ihren Bestimmungsort erreicht, nachdem sie im Louvre von Paris und im Museum of Modern Art in New Yoi’k ausgestellt waren. Sie erregten überall höchste Begeisterung und waren das Thema einer grossen Reihe von Presseberichten und Vorträgen. Diese Fenster gelten zweifellos als Chagalls grösste und wichtigste Kunstschöpfung. Sie folgen unmittelbar auf den Auftrag der Fenster für die Kathedrale von Metz. Die jerusalemer Fenster, die je drei Meter hoch sind, wurden nach Chagalls Entwürfen von dem französischen Glaskünstler Charles Marq in den Werkstätten Simon in P„ris. die eine Jahrhunderte alte Tradition in der Anfertigung von Glasfenstern haben, ausgeführt. Wie im Fall des Auftrags für die Kathedrale in Metz arbeiteten die beiden Künstler in idealer Harmonie nach einer eigenen Methode, indem Charles Marq Chagalls Zeichnungen und Farbschattierungen auf die Glasteile übertrug, die aus zwei Schichten bestanden. Nach dem Brennen wurden die einzelnen Teile durch von HANNAH PETOK Bloifassungen zusammengefügt, wie es die Regeln dieser ehrwürdigen Kunst gebieten. Jedes einzelne Glasteilehen weist jedoch eine Reihe von Farbnuancen auf, und die Bleifassung umrahmt hier nicht nur die verschiedenen Schattierungen, sondern betont gleichzeitig die Linien der Zeichnung, wodurch eine starke, dramatische Wirkung erzielt ist. Die Wirkung des Lichts, das an einem klaren jerusalemer Tag durch die Glasfenster dringt und die Farben stärk aufleuchten lässt, ist tatsächlich überwältigend. Der Reichtum von Ideen und Formen ist ungeheuer, und der Beschauer wird niemals müde, den einzelnen Linien und Darstellungen, die sich deutlich in der starken Beleuchtung abheben, nachzugehen. Jedes Fenster stellt einen der zwölf Stämme Israels dar und ist in einer besonderen Grundfarbe ausgeführt, die jedoch wiederum in viele andere Farben und Schattierungen zerfällt. Eines der Fenster ist goldgelb, ein anderes grün; einige sind in verschiedenen Nuancen von blau; der Stamm Juda ist in tiefrot. Das Ganelt d«1 5' oal: »“t i Heiter*1 ,de. Ind« erscheinen lagails s«r erei her otive und irch die eite Effe der Bild* nch manci i sieb den i St ,'ahi Ma mag. weist die Kor doch sorgfältig Elemente zu ihrem und der Hervorhel Themen auf. Im ganzen trägt d stark persönliche! Kunst in Jerumlej von Dr. CONRAD N. ROSENSTEIN Einer der bekannten israelischen Journalisten meinte in einem Festartikel zu Ehren Jakob Steinhardts, — dieser feierte den 75. Geburtstag, — er sei Jerusalems „repräsentativster” Künstler. Das ist eben so richtig, wie es falsch ist. Dass Steinhardt seit langen Jahren in dieser Stadt lebt, sich um ihre Seele bemühte: daran ist kein Zweifel, indessen ist es nicht ausgemacht, was den nun eigentlich .repräsentativ” genannt werden kann, in Jerusalem oder in Israel! Das wird sich im Lauf einer Generation auch nicht ändern. Ist das Viertel der Ultraorthodoxie „repräsentativ”? Vielleicht. Aber doch eben nur für sich selbst. Die Männer der „Knesset”, die nichts mit den N'ture Karta im Sinn haben, sind wohl nicht weniger „repräsentativ”. Jerusalem: das sind die Ausgrabungsstätten bei den Synhedrion - Gräbern, aber wohl auch ‘das hypermoderne Hadassahospital. Jerusalem, das ist das provinzielle, sogar „kleinstädtische” Judentum Osteuropas, aber Jerusalem ist auch „Martin Buber”. Ich hoffe, ich drücke mich klar aus: die Tatsache, dass Steinhardt Häuser der Altstadt in könnerischem Holzschnitt festhielt, macht ihn nicht repräsentativer als einen anderen, der, sagen wir, die „Hagar” malte, oder einen, der das „himmlische Jerusalem” sah. Die Tatsache. dass er jüdische Typen wählte, mag für den einstigen Schüler Lovis Corinths eine Pionierleistung gewesen sein, aber Struck. Lilien .. Rembrandt, haben das schon vor ihm getan! Von „Repräsentation" Israels — in der Kunst — könnte man erst sprechen, wenn es Israel gelungen wäre, einen eigenen Kunststi] zu begründen. in die Weite und in die Tiefe wirkend. Davon kann noch keine Rede sein. Jüdische „Typen” kann auch Marc Chagall malen, hervorragend, wie wir wissen; und dennoch käme ihm nicht in den Sinn, sich repräsentativ für „Israel" zu betrachten, weil er weiss, dass sein jüdisch-liebendes Herz, seine „russische” Kindheitserinnerung ist, die der „französische Surrealismus” zur hohen Blüte brachte. Israel hat keine Kunstrepräsentation, kann sie auch nicht haben! Ob Steinhardt oder Ardon, ob Prins oder Schwerin, ob Frau Tic-ho oder Frau Krakauer, und man könnte die Liste fortsetzen ... sie alle sind Meister ihres Faches, aber repräsentativ sind sie nur für sich selbst. Dass andererseits Steinhardt grosse Verdienste hat, nicht nur, weil er in der „Wüste” begann, in einer sehr dürftigen Kunstschule, dem Bezalel, mehr „belastend” als „befreiend”, dass er als Lehrer, als Leiter des Instituts, eine Schar ausgezeichneter Künstler herangezogen hat, die in gewissen Seitenzweigen den Meister bereits überragen mögen: das alles kann garnicht genug gerühmt werden. Steinhardt hat mit den Grund gelegt für das, was man — nach westeuropäischen Begriffen — „Kunst” nennt, inmitten eines Publikums, das im süssen Heimatkitsch ertrank, weil es vor dem Bild einen Horror, ein traditionelles Vorurteil hatte, nichts gesehen, nichts gelernt hatte. Der allzufrüh verstorbene Jonas, für den sich pietätvoller Weise wieder eine Privatgalerie öffnete, brachte Kunst aus Deutschland, ähnlich wie Steinhardt, doch war Jonas mehr dem Süden Frankreichs verhaftet. Der Steinhardtschüler Prins orientierte sich vorwiegend an der fernöstlichen Kunst (Besitzer einer ungewöhnlichen Sammlung von Plastiken usa farbigen Hob Japans. Chinas», malige hochbegabt« sehitier Dan Hofft v*n surrealistische: na geapekt — sta: fst von Braque i Firis_unserer Tage h wären nicht rej Steinhardt gehört. Iw zu denen, die c*s Handwerk leh -sa mancher „genial le: des jungen gabt entbehren zi « Festausstellung zielmuseum zeigt Können des ^Altmeisters: Bi r; ■Jugend”, stä<

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