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Jüdische Wochenschau · 1962-03-23 · 1952 (23.3.1962) · p. Seite 9

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
23 (1962)
Issue
1952 (23.3.1962)
Date
1962-03-23
Page
Seite 9 (sequence 9)
Language
German, Spanish
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Viernes, 23 de Mars* de >962 LA SEMANA ISRAELITA Añ® XXIII. — No. 1952 PUEYRREDON 21901. St. & * Mosche Smoira T. E. 83 - 2613 von KURT BLUMENFELD Dem Andenken von Moritz Smoira, später Mosche Smoira, gerecht zu werden, ist eine Aufgabe, die eine umfassende Darstellung seines ganzen Lebens erfordert die 'bald in Angriff genommen werden sollte. Sein Leben war ein Thema mit vielen Variationen. Königsberg war Smoiras Geburtsort, und Königsberg war für sein Leben wichtig. Smoiras Eltern waren aus Süd-Russland nach Königsberg gezogen: dort wurden sie Bürger durch Naturalisation. Sein Vater hatte einen mächtigen Körper, die Mutter war zierlich. Der Vater war ein reicher Mann, Mitinhaber einer Export- Firma, die den russischen Markt mit Heringen belieferte. Er war rücksichtslos im Geschäft, primitiv im Denken. Die Lebensführung war traditionell — es fiel ihm nicht schwer, Orthodoxie mit extremen Vorstellungen von deutsch - jüdischer Assimilation zu verbinden. Der Vater war eine einfache Seele, die Mutter eine hochgebildete Frau und Kennerin jüdiscner Kultur, deren hebräische Briefe von Kennern bewundert wurden. Moshe Smoira war ein Musterschüler in dem aus- : gezeichneten Gymnasium, in dem er von humanistisch gebildeten Lehrern eifrig gefördert wurde. Den geistigen jüdischen Halt fand er an Rabbiner Felix Perles, der das begabte Kind bewunderte. Das Erziehungsziel der Eltern für den Sohn war Erfolg um jeden Preis. Als Moshe Smoira das Zeugnis der Reife vom Gymnasium erhielt, bemühte sich der Verein jüdischer Studenten, ihn zu gewinnen; ich hatte damals die ersten ernsthaften Unterhaltungen mit ihm. Er zögerte. sich der zionistischen Bewegung anzuscbliessen. es gab jedoch keine grundsätz. liehen Bedenken. Nach Meinung seiner Eltern war Zionismus schädlich für das Fortkommen im bürgerlichen und jüdischen Leben, auch sein Lehrer Perles warnte ihn vor einer zionistischen Entscheidung. So war der Eintritt Smoiras in den Verein Jüdischer Studenten sein erster Schritt in die Freiheit. Von dieser Zeit an habe ich Smoiras Leben verfolgen können. Er liebte seine Eltern, besonders seinen Vater, dessen AVuchtigkeit dem in der Statur nach der Mutter geratenen Sohn imponierte. Die erste Lebensleistung war sein respektvolles Verhallen gegenüber der älteren Generation, verbunden mit der oppositionellen Haltung, die er bescheiden zum Siege führte. Im Ersten Weltkrieg hat er sich — wie alle seine Freunde — freiwillig gemeldet, um im Kampf gegen den Zarismus seinen Mann zu stehen. Das Schicksal war ihm günstig, gleich bei den Kämpfen in Ostpreussen im Jahre 1914 wurde er verwundet. Dann wurde er im Garnisonsdienst verwendet, ' wo er in Berlin in einem Büro tätig war. Im Jahre 1918 beschloss er die Gründung der He braischen Sprachschule in Berlin. Schmarja Lewin sag te ihm einmal: was er auch im Leben machen werde, «ei als zionistische Leistung nicht zu vergleichen mit dieser Schulgründung; wie mir scheint, lernten dort im Laufe der Jahre mehrere tausend Menschen aus dem mitteleuropäischen Kreis Hebräisch. Ganz besonders interes sierten ihn die Probleme der Grammatik er hielt sie für den Schlüssel zum Verständnis der Sprache. Er zuckte geradezu zusammen, wenn er eine falsche Form hörte, und er hatte eine Genugtuung, wenn es ihm gelang, saloppes Sprechen zu verbessern. Er war einer von den Hebraisten, denen es leid tat, dass das Jiddische seinen Platz verliert, den es im Laufe der historischen Entwicklung zu beanspruchen hatte. Immanuei Olswanger hat ihm in Anerkennung dieser Bemühungen einige seiner .Rosinkes und Mandeln’ gewidmet. Er fühlte sich in dieser Anschauung eines Sinnes mit Bialik. Einmal erklärte er im Anschluss an eine Darstellung von Rahel' Shazar: „Hebräisch und Jiddisch sind heute keine Rivalen mehr, sondern Verbündete in dem Bestreben nach Bereicherung unseres jüdischen Lebens.” Smoira wrar ein geborener Lehrer, und er verstand es, ausgezeichnete Kenner des Hebräischen mit pädagogischen Fähigkeiten in den Hauptstädten Deutschlands aufzufinden und als Lehrer für seine Schule zu gewinnen. Smoiras Sprachschule ist eine Tat, die in der Geschichte des Zionismus nicht vergessen werden sollte. Eines Tages kam Torczyner, jetzt Professor Tur-Sinai, zu mir ins Eüro und erbat eine Stenotypistin, die Hebräisch schreiben könne. Ich empfahl ihm meine Sekretärin Käthe Holdheim. Torczyner fragte: ..Woher stammt sie?” Ich sagte: „Aus ’Berlin.” Darauf er: „Sie hat natürlich keine Ahnung und sie wird «ein Diktat in gebildetem Hebräisch aufnehmen können.” Nach einigen Tagen drückte er mir sein Erstaunen aus, dass dieses Mädchen fehlerlos Hebräisch schreiben könne, und er sagte: ,.Fiir sie sind Tet und Tav. Aleph und Ajin ganz verschiedene Welten.” Er versuchte sieh dieses Phänomen zu erklären durch die Abstammung Kä- 'te Holdheims von Samuel Holdheim und meinte, es seien „Girsa d’jankuta’. Darauf bemerkte Käte Holdheim: „Das habe ich Dr. Smoira zu verdanken, dessen Sprachschule ich besuche.” Smoira hatte vor dem Kriege Jurisprudenz studiert.. Seine Lehrer hofften, dass er eine akademische Karriere einschlagen werde, und sie waren davon überzeugt, dass er als Universitälsprofessor höbe Bedeu tung erlangen würde. Seine Doktor-Arbeit hielten — wie ich aus eigener Erfahrung weiss — Professor Litten und der sehr bedeutende Kenner des römischen Rechts, Professor Gradenwitz, fiir eine Habilitationsschrift. Auch Prof. Kipp, ebenfalls ein Kenner und Lehrer des römischen und bürgerlichen R.chts, zitierte diese Arbeit in seinen Vorlesungen und praktischen Uebunger immer als mustergültig. Es wurde Psychologie der Diaspora-Juden (Fortsetzung) Die Diaspora ist eigentlich ein schwer zu definierender Begriff. Ihre Grenzen sind weit und gross. Die Diaspora erstreckt sich als geographischer Begriff über die ganze Erde. Die Juden in der Galut leben auf allen Erdteilen uiid in fast allen Ländern. Es ist klar, dass wir es j mit einer mannigfaltigen j Bevölkerung zu tun haben, die seit zwei Jahrtausenden auf dem ganzen Erdball zerstreut ist. und heute in mehr als 50 grösstenteils für sich abgeschlossenen, also durchaus nicht einheitlichen Milieus lebt — wenn wir von den Juden der Welt sprechen. Diese sind verschiedenen klimatischen Bedingungen, günstigen und ungünstigen, und den entgegengesetzten bio-soziologischen Erschrij nungsformen ausgesetzt. Der j klimatische E.nfluss wirkt j sich auf die in aller Herren! Länder vertretenen Typen | unseres Volkstums in gestaltender Weise aus, während das unterschiedliche Kulturleben der diversen Judenzentren im Schosse der jeweiligen Gastfreundschaft gewährenden Völker Sitte und Tradition des Individuums und der Gesamtheit nachdrücklich beeinflusst. Die oft völlig entgegengesetzten Wirtschaftsbedingungen — von der höchsten Prosperity bis zum gänzlich unterentwickelten Zustand der Massen — beherrschen den jüdischen Menschen nun vollends in jeder Hinsicht, drücken dem Typ und dem Charakter der Juden unwiderruflich ihren Stempel auf. In diesem Sinne ist die von Dr. KAMILLO LANDMANN (Km dem Buch: Israel und die Juden der Welt) ausländische Judenheit ganz unvorhergesehenen Bedingungen und den unberechenbarsten Zufällen ausgesetzt, die nicht immer in ihrer kulturpolitischen Auswirkung auf den ersten Blick verständlich sind. Eine Abhandlung über die Völkerpsychologie des internationalen Judentums ist bisher nicht geschrieben worden, wohl aber viel Falsches und Richtiges zur Psychologie des Judentums. Man muss einen klaren, historisch reifen Weitblick und ein ausgeprägtes psychologisches Einfühlungsvermögen besitzen, um sich über die Judenheit als Ganzes auch nur ein annähernd richtiges Urteil bilden zu können. AVer wollte und könnte positiv behaupten, ob der japanische und der armenische Jude mit dem modernen nordamerikänischen Juden deutscher oder italienischer Abstamung psychisch und ethnisch genügende Arenvandtschaftsziige aufweisen, dass man sich aus diesen Elementen einen überindividuellen, alle Individuen umfassenden einigender. Gesamtgeist vorsteilen darf? Diese Juden leben überall ein verschiedenes Leben. Was sie eint, sind der Glaube an das Erbe unserer Ahnen und das überlebende Bewusstsein sieh letzten Endes doch in mancher Beziehung von der fremden Umwelt, in der sie gastliche Aufnahme gefunden haben, zu unterscheiden. Zu diesem gemeinsamen Einenden kommt in der letzten Zeit noch eine wichtige Tatsache hinzu: die Erkenntnis, dass es einen Judenstaat gibt. Aber dieser Judenstaat ist oft weit und infolge der politischen Konstellation unserer Epoche von manchen Judenzentren völlig abgeschnitten. Und was kann der kleine Judenstaat mit begrenzten Machtmitteln für alle und für so viele grosse Judengemeinschaften in der ganzen Welt tun? Doch eines müsste er unbedingt für alle Juden übrig haben: sich bemühen, sie zu verstehen, wie auch alle Juden, wo auch immer sie ihre AVohnsitze haben, für den Judenstaat den AVillen zum Verstehen desselben aufbringen müssten. Dieses gegenseitige Sich Verstehen ist jsdoch mitunter kompliziert und sehr schwierig angesichts der oft starken kulturellen und sozialen Gegensätze und AVidersprüche der jüdischen Gemeinden und national-kulturellen Zirkel in allen Teilen der AVelt. Die Regierung Ben Gurion nimmt von Haus aus logischerweise gegenüber der AVeltjudenheit einen realistischen Standpunkt ein. Sie sagt: „Ihr Brüder und \?olksgenossen, wo auch immer ihr seid, kommt zu uns!’ Das Echo dieses Rufes, der laut erschallt, ist aber vielfach sehr schwach, weil er weit, weit über Meere und Länder hallt, und wo Not und Elend, geistige Unterdrückungstendenz und politische Verfolgung herrschen, und die Juden aus den Untiefen eines menschenunwürdigen Daseins diesem Ruf „Kommt zu uns” als freudige Botschaft aufnehmen und nach Zion, nach Israel mit jeder Faser ihres Herzens streben haben sie keinen freien Wilen, dürfen sie höchstens denken, ins Land ihrer Väter zu ziehen, aber keineswegs Willensfreiheit bekunden. Und hier sind wir bei einem entscheidenden und wichtigen Moment für die Existenz unseres, des jüdischen Volkes angelangt, dem Problem der Auswanderung. Denn diese allein kann die Auslandsjudenheit vor allen Gefahren eines Unterganges, sei es durch Verfolgung, sei es durch Assimilation, und wie die Gefahren sonst’ noch heissen mögen, schützen. AVie verhält sich aber die Judenheit jenseits Israels Grenzen zum Judenstaat, der Wirklichkeit geworden ist? AVir können Frage und Antwort hierfür — vom soziologischen und wirtschaftspolitischen Standpunkt aus gesehen — nicht verallgemeinern. Denn es gibt keine Kunde des gesamtjüdischen Geisteslebens und keine gesamtpsychologischen Merkmale für die diversen historischen Zentren der Diaspora-Judenheit. Aber gibt es in unserem Leben allgemeine Gesetze, denen alle Menschen. Juden und Nicht Juden. unterliegen. Und wenn der Staat Israel heute seinen Volks- und Stammesgenossen zuruft: „Kommt in Scharen”, so muss man die berechtigte Frage stellen: Welche sind die naturgegebenen Gesetze des Lebens, die im allgemeinen zur Auswanderung bewegen? Smoira gar nicht leicht, auf die Universitäts-Karriere in Deutschland, die seiner Eitelkeit sehr schmeichelte, zu verzichten. Unter dem Einfluss von Salman Shazar und der Briefe von Hadassa Calvary-Rosenbltith aus Safed, die an ihre Freundin Esther Hurwitz, später Smoiras Frau, gerichtet waren, und vor allen Dingen dem zionistischen Eifer von Esther selbst, entschloss sich Smoira im Jahre 1922 zu Alija. Er war ein Pionier; es gab schon vor Hitler eine beträchtliche AUja von deutschen Zionisten, es handelt sich um mehr als 500 Familien. Von dieser Alija hat weder die zionistische Bewegung noch die deutsche Alija selbst Kenntnis genommen, obwohl sie für den Aufbau Israels von höchster Wichtigkeit war Die Gründer von Tel Aviv sprachen miteinander laut russisch, während die Einwanderer aus Deutschland ängstlich bem,;ht waren, ihren Ursprung zu verbergen. Die Kinder der deutschen Einwanderer wurden damals in den Schulen als „Jeckes” verächtlich behandelt und gehänselt. Smoira hat immer den Boykott der deutschen Sprache als eine Kulturlosigkeit und ein Zeichen politischer Unreife missbilligt, genau wie interessanterweise auch Ben Gurion. während die von Olim aus Deutschland charakterisierten politischen Gruppen niemals ein klares Bekenntnis in dieser Frage ableglen. Nach seiner Uebersiedlung nach Erez Israel hielt Smoira Vorlesungen und Kurse in der Rechtsschule. Dort versuchte er, jüdisches, englisches und deut- | sebes Recht auf der Grund-! läge der römisch-rechtlichen Ausbildung die er bei! seinen grossen Lehrern erhalten hatte, zu verbinden. Shazar besorgte ihm die Stellung als R'-chtsberater der Histadrut mit einem Anfangsgehalt von acht Pfund monatlich. Smoira stützte sich ge. sellschaftlich auf die Mitglieder des VJSt. und fand j gleichzeitig den Anschluss 1 an die führenden Kreise der Arbeiterschaft, da er sich, mit dem Hebräischen von I Jugend an beschäftigt hatte und das sprachliche Problem für ihn nicht bestand.; Das Haus Smoira wTar ein gesellschafiücher Mit-: telpunkt in Jerusalem für alle geistig und musikalisch interessierten Menschen. Smoira fühlte sich als einen Menschen deutscher Kultur, er war ein ausgesprochener A\restler. und in seiner grossen Privat-Bibliothek zeigte er mit Stolz die Riesenausgabe von Goethes AVerken in 143 Bänj den, die AA'eimarer Ausgabe. mit Tagebüchern und! Briefen, in der er nie zu lesen aufhörte. Bei Smoira konnte man I Bachs „Kunst der Fuge” I kennen lernen, die er mit einem anderen Dilettanten 4händig auf einem schlecht j gestimmten Klavier bei aller technischen Unvollkom-! menheit mit solchem künst- | lerischen Ernst und soviel; Verständnis wiedergab, dass alle Zuhörer es als Konzert empfanden. In dem kleinen Rahmen des damaligen palästinensisehen Lebens fanden im Hause Smoira alle mensch- ’ liehen und geistigen Fragen, I die in Europa lebten, eben- ' so wie die klassische Welt der Griechen, ein Forum. Smoiras Ideal war es, wie j er mir einmal irh Gespräch j sagte, ein echter Dilettant im Goetheschen Sinne zu! sein, sich nicht auf eine Sai che zu spezialisieren, sondern viele Dinge gleichzei- | tig in Angriff zu nehmen, das sei ein Erfordernis, das die ersten Generationen im palästinensischen Leben zu | erfüllen haben, wo man sich | vorsichtig umsehen müsse, was auf der Welt gerade für das jüdische Leben in Paläi stina passe und was abzu-1 lehnen sei. Als ich nach dem Kriege zum ersten Mal nach Erez; Israel kam, sass in Smoiras j Büro als Stagiaire Krongold: dann kam Felix Rosenblüth (heute Pinchas Rosen), der, nachdem er in j London Mitglied der Zioni- ' stischen Exekutive gewesen war, als Sozius in Smoiras Firma eintrat. Die Kanzlei i von Smoira wuchs zuse-1 hens durch die Zuziehung von neuen Mitgliedern. Smoira wurde . bei der j Gründung des Staates Israel | mit Recht der erste Präsi- ■ dent des Obersten Gerichts hefes. Als bei dieser Gelegenheit in einer Rede die grosse Reihe der Meister der Rechtswisenschaft zitiert wurde, sprach Smoira die Hoffnung aus, dass Israel ein Zentrum aller geistigen Interessen werden solle, soweit sie mit der Entwicklung des Rechts Zusammenhängen. Es gelang ihm, in seinen Kollegen das Gefühl für eine umfassende Reehtsentwicklur.g wachzurufen. Man hat mir immer wieder gesagt, dass der Geist des Obersten Gerichtes durch Smoira entschieden beeinflusst worden ist. Entsprechend der kurzen Zeit, die ihm gegeben war. sind die Urteile, die er fällte, nicht nach der Quantität sondern nach ihrer ausserordentlichen Qualität zu bewerten. Als Smoira krank wurde, erfüllte ihn das tiefe Bedauern, dass er nun den Zusammenhang mit der jüngeren Generation von Juristen verlieren würde. Es war für ihn eine grosse Genugtuung, dass er bis vor einigen Jahren, solange seine Gesundheit es noch erlaubte, das Gefühl haben durfte, dass es junge Kollegen gibt, die zu ihm sagten: „Mori w'Rabi.” Tfeeodor-Herzl-Strasss Sao Paulo. — In Sao Paulo ist eine Strasse nach Theodor Herzl benannt worden, wie Bürgermeisler Maia mitteilte. Gleichzeitig gab er bekannt, dass eine öffentliche Kinderbiblicthek der Stadt den Namen Anne Franks erhalten soll. ' ITA)

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