Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 23 (1962)
- Issue
- 1950 (9.3.1962)
- Date
- 1962-03-09
- Page
- [Seite] (sequence 7)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
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jund KUNST EIN zyklopaedie J. SH ACHTER e^ASg«n“ dem »•eiten h" Literavird, M al dle Meinun. e'.el»rtea und Dischcn au. fahren. die ^handelten leben. ’®B Schmu«! Italien <1679 n iB seinem * "Paebad "Wtodistla Anwdoischen Disschioss in alle Gegencl>«r Natur ‘«ein. Die« :k heute ab fachschisge-!• M. Gut. d« des vorits ein ätoien in sei- Hataimud’' i’almud'. & rauche, und achten für rosses Wis- >{ mit. Aber aas man augäbe dieser »ehsen wa- Dchene En- Verwirktiee des vera Meie Bar •end einiger Tode sein« dmete. »ihr eine ailuming all desereich rabkenguts jein moder- Ausführung Arbeit uneinem Zeit 00 Jahren, essch kann Umfangs orbringen, ltung des fudentums el die Mit- ¡enden An >n für ein ■haben ge .uch konngeber von fragenden rabbini-! Zusam- » Einheit-;sung und ippe von iarbeitern iffensicbtrsebieden- Verschieihismässi- ■•ermeiden eitlichkeit tscheWungen erste ild eines fangs i">' nuss man von der 15 haben. angeorde werden j unterg« chiedenen isdrücken i-»se Nus" flieh und echtliche „•iffe d«;B*5.10 vielaetü* •d oft su! umfass- , will‘iir' 'ene lung iitung ßegt Wpf. sondern auch den Begriff ,.Av" im iibertrage- H Sinn, wie ,.Av melacha-’, f< wichtigsten Arbeiten be- Wfend. die am Sabbat vertuen sind. ..Av Haturr.a”. * erste Grad der Unreinst. ..Av nesikin”, die Ursatä von Schäden und Verjüng — ein juristischer Btgi-iff für eine Gruppe von »öden, die in verschiede- »Unterabteilungen geteilt sal, ,,Av Bet Din ", der fdsident eines Gerichtes ier Gegenstand ,-Erez Isr*L” ist ausführlich beartatet worden und behandelt tt Heiligkeit des Landes, koe Eroberung, seine Aufloung unter die Stämme. *ne Zerstörung und seinen Tederaufbau, ebenso seine ¡(»graphischen Eigenheiten •t Hand talmudischer und »draschischer Quellen. Im zehnten Band sind die ¡(genden Gegenstände aus färlieh behandelt worden: .fefker” (herrenloses Ei- ¡dtum. das entweder vom Bsitzer oder durch gerichthae Entscheidung als solttas erklärt wurde), „Hek ««eh ’ ( dem Tempel ge- »tihte Gegenstände'. ,,Halbst Schearim” ^Gesetze »tac Preistreiberei und fthisdr iieker ei'. ,.Harchab: nesikin” (Gesetze zum Sfliutze von Nachbarn oder tar Allgemeinheit vor Vertaten. Schäden, Verletzung o*r sogar Unbequemliehiat). „Hazalet nefaschoä” tebenMettung unter Gefnrdung des eigenen Leims) ist auch eins der ausfäuTich behandelten Thesen. Die Abhandlung über Cbala” umfasst 160 Seiten «e Abhebung des Teigop- (efsl, ..Teruma” und «ser” 'die Hebe und der Zehnte). IEBEBSETZUNG WS ENGLISCHE Der Text legt das Recht ii kurz gefasstem Hebräisch dar. Die Quellen werden am unteren Rand in An merkungen angegeben. Sie bezeichnen nicht nur die talmudische Quelle, sondern geben auch Hinweise auf die Werke der bekanntesten Rechtsgelehrten, von Maimonides und dem Schulc-han Artich bis zu der umfangreichen Besponsenliteratur. Im Laufe ihrer Arbeit benutzten die Kompilatoren 4.000 Werke über religiöses Recht. Obgleich die Herausgeber die Möglichkeit von Auslassungen bei einem Werk dieses Umfangs zugeben, haben sie keine Mühe gescheut, um die Arbeit mit Genauigkeit und Gründlichkeit durchzufiihren. Daher ist die taimudische Enzyklogüdie ein massgebendes Werk, nicht nur als Nachschlagewerk, sondern auch für -das Studium von Talmudlehrern, Talmudgelehrten und Schülern. Es wird weitgehendes Interesse hervorrufen, dass die Enzyklopädie in verkürzter Form ins Englische übersetzt werden wird. Die Ueberseteung wird jüdischen sowohl wie nichtjüdischen Kreisen von Studenten des jüdischen Rechts, denen der Text selbst Schwierigkeiten bereitet und die weitere Er läuterungen benötigen, eine grosse Hilfe bedeuten. In diesem Jahrhundert ist das Interesse am Studium der Talmudliteratur von neuem erwacht. Unabhängig von ihrer Einstellung zur jüdischen Tradition bemühen sich die Studenten, sich mit der Forschung auf diesem Gebiet bekannt zu machen. Dies Werk wird sicherlich noch mehr das Interesse derjenigen bestärken, die keine Kenntnis des Reichtums des jüdischen literarischen Erbes baben. Der Talmud, diese national-religiöse Schöpfung und der Grundpfeiler der religiösen und juristischen Literatur des jüdischen Volkes, ist so umfangreich und so tiefschürfend. dass der Student Hilfe und fachmännische Anleitung braucht, um mit den Feinheiten dieses Werks der Antike vertraut zu werden. Diese Hilfe wird er zweifellos durch die taimudische Enziklopädie erhalten. Statistisches Jahrbuch 1961 Bei einer Pressekonferenz i« Jerusalem gaben Prof. t Baehi. der Regierungssiatistiker, und David Neu- ®ann. Chefredakteur der Publikations - Abteilung des Zentralen Statistischen Bürts der Regierung Einzellziten über den Inhalt des Siatistisehen Jahrbuchs 1961. das jetzt veröffentlicht wurde. bekannt. Unter den erstmalig publizierten Einzelheiten findet ¡»an das Ergebnis der letztens '1961) abgehaltenen Volkszählung, aus dem ersichtlich ist. dass die Bevölkerung Israels 2.170.000 Einwohner zählt, wovon 1.932.000 Juden sind. 77,2 Prozent der gesamten Bevölkerung lebten zur Zeit der Volkszählung in Städten. 22,8 Protent auf dem Land. Unter der jüdischen Bevölkerung raren 84 Prozent Stadtbe. Boris Carmeli ist in P°- ien geboren, und nachdem er verschiedene Konzentrationslager kennengeleint hatte, kam er im Jahre 1945 nach Israel, das seine zweite Heimat geworden ist. Hier wurde seine Stimme im bekannten Studio Nora Wechsler ausgebildet, und nebenbei pflegte er sorgfältig das Klavierspiel. Mit einem Stipendium des israelischen Erziehungsministeriums ging Carmeli nach Italien und setzte sein Studium in Mailand fort. Seinen Lebensunterhalt verdiente er sich bei der dortigen Vertretung der israelischen Botschaft. In Mailand fand auch sein erstes Auftreten statt. Ich fragte den Künstler: ..Wie ist es dazu gekommen?” Er erzählte: ..Ich sass in einem Café. Ein mir bekannter Impresario kam ganz aufgeregt an meinen Tisch, sein Bass sei krank geworden, und wo bekäme er so schnell einen Ersatz? .Hier sitzt er’, war meine Antwort. — Ich sollte in der Boheme singen, kannte zwar den Klavierauszug gut, doch von meiner Partie hatte ich keine Ahnung. In drei Stunden lernte ich sie aus: wendig. Der Erfolg war so gross, dass ich die Arie wie derholen musste. — Bei diesem, meinem ersten Auftreten hörte mich Tullio Serafín von der Skala, den man den zweiten Toscanini nennt. Dieser nun bat mich sofort an die Oper in Rom verpflichtet, wo ich auch vor dem Papst die Grosse Messe von Bach sang.” „Welche Rollen sangen Sie in all den Jahren, und mit wem?”, fragte ich wei ter. — „Ich sang in Verdis .Macht des Schicksals’ zusammen mit Renata Tebaldi. Ich sang in Neapel, in Parma. Ich sang in Genf und trat in der Mailänder Skala auf.” Jetzt erhielt Carmeli zahlreiche Engagements nach Amerika: in -San Francisco für die beiden Rollen in Borodins Prinz Igor und zwar in der russischen Originalsprache, denn er beherrscht sieben Sprachen und über vierzig Rollen. Bei diesen Erfolgen ist e? kein Wunder, dass er vom Film entdeckt wurde. Buddy Adler, eine bekannte Persönlichkeit des Films, kam eines Abends nach einer Vorstellung zu ihm in die Garderobe und fragte ihn. ob er zum Film wolle. Carmeli sagte zu. und so war er sechs Monate in Hollywood, wo er nach seinem israelischen Gastspiel wieder hinfliegen wollte, um einen musikalischen Streifen wohner und nur 16 Prozent lebten auf dem Land, worin sich die Verteilung im wesentlichen nicht von der Lage im Jahre 1948 unterscheidet. Die Anzahl der Siedlungspunkte im Land beträgt ungefähr 900; davon waren, zur Zeit der Volkszäh.ung. 54 Ortschaften mit mehr als 5.000 Einwohnern. Der Siedlungspunkt. der den verhältnismässig grössten Bevölkerungszuwachs für sich beanspruchen kann, ist Kirjat One. wo die Einwohnerzahl seit 1948 um 258 Prozent anstieg. Tel Aviv, hingegen konnte eine Erhöhung der Einwohnerzahl von nieht mehr als 55,3 Prozent in der gleichen Zeitspanne verzeichnen. Andere Mitteilungen des Jahrbuches sind folgende: Der Geburten - Rückgang bei der jüdischen Bevölkerung hat: seine bisherige Tendenz weiter beibehalten, während der Geburtenüberschuss bei den Nichtjuden, besonders den Mohammedanern. im Ansteigen ist. Andererseits ist auch die Sterblichkeitsziffer bei den Juden zurückgegangen. Besonders ausgeprägt ist. der Sterblichkeitsrückgang bei jüdischen Kleinkindern. Die Vermehrung unter der aus Europa stammenden jüdischen Bevölkerung ist besorgniserregend schwach. Der heutige Israeli erreicht ein Durchschnittsalter von 71 Jahren 'bei Männern' und 73—74 'bei Frauen', und somit hat lsrae1 eine der obersten Stufen der inernationalen Lebensdauer- Statistik erklommen. t nur , über Vater ■iffs. d* die >1» Israel - Marken und Marken aller tuender — Neuigkeiten — ^Tematicos'9 ln groeacter Auswahl: u. a. VIERERBLOCKS — MARKEN MIT PLATTEN- NUMMERN — MARKEN MIT BAND — KOMPLETTE BOGEN (plancha«) — VOLLS f AENDIGE SAMMLUNGEN — WERTVOLLE AUSGABEN _ ERSTE SERIE VORHANDEN — VERTRAUENSWUERDIGE BERATUNG AT.FONSO MOR1TZSON C««Dacacbi> 2351. dep. 2 H<|. CABILDO" zu drehen, in dem er sich auch als Pianist hören lässt und eine tragende Rolle spielen und singen soll. Boris Carmeli ist auch ein sehr intelligenter Liedersänger. der in New York grossen Erfolg hatte. Wir hörten auf Tonband von ihm gesungene Lieder, in denen sein klangschöner Bass voll zur Geltung kam. Auch am Broadway soll er in einem „Musical” — gleich seinem berühmten Kollegen Enzio Pinza — auftreten. Eine grosse Karriere liegt vor dem Sänger Boris Carmeli, der als Mensch ungemein liebenswürdig und von bescheidenem Auftreten ist. Er besitzt alles, was wir uns von einem Star wiinschen. In Israel sang Carmeli im Monat des 25jährigen Bestehens des israelischen Philharmonischen Orchesters unter der Stabführung von Meister Guilini in Rossinis Oper „Die Italienerin in Algier'. Diese Oper, die drei Jahre vor dem ..Barbier von Sevilla” komponiert wurde, ist im Jahre 1813 zum ersten Mal aufgeführt worden. Sie wurde mit Kulissen und voller Ausstattung, als Festaufführung in der grossen Konzerthalle. in den drei Städten des Landes mit grossem Erfolg gegeben, was kein Wunder war. denn die sechs Sänger waren alle von der Mailänder Skala. Eine der seebs Hauptrollen spielte und sang Carmeli und errang durch die Leichtigkeit seiner Stimme und seinen persönlichen Charme einen Sonderapplaus. Meister Guilini schwang mit der ihm eigenen Verve den Taktstock, und das Orchester klang herrlich wie nur selten. Gary Bertini, der be Prcf. Werner Jaeger gestorben Tn Boston verstarb im Alfer von 73 Jahren Prof. Werner Jaeger. Philosoph, der in den .Jäh en 1921 bis 1936 Lehrstühle an den Universitäten Basel. Kiel und Berlin bekleidet hatte, ln Berlin war er Leiter des Instituts für Altertumskunde. Nach seiner Emigration wirkte er in Chicago und Harvard. Er war Ehrenmitglied vieler Universitäten. Der Verstorbene hatte Deutschland wegen seines mannhaften Widerslandes gegen den Nationalsozialismus verlassen müssen. gabte Komponist und Chordirigent hatte die Chöre mit Sorgfalt einstudiert, und es war ein beschwingter, heiterer Abend mit selten harmonischem Zusammenspiel aller Mitwirkenden. Lode Ball-Sender, Tel Aviv HEBREO SIN MAESTRO po* AHARÓN ROSEN marrón ium visto (m.s.) fo-vesh me enojo (m.s.) tc-és me avergüenzo (m.s.) nih-ba-ie.sk ropa bé-gued -)S*tri na ... jvki Dan tnxm nainn 1 T 1 “ * T ñas r t:* r : ,)S -? nniK ntfn1? *•& i rr*n 'na - T TJT* T * T ” T nan1? n’r Yrmfó - T; T t T i T V V * T V : dkts na^n n^afr xnao T T Tí* V T í T .¡?rna iifcpna x4? nr¡x /nw- .<.nD*n - cnpa D"sr D^a»*n xroon tos nx - ns"nnxi t : t - : : “ *t naxs .npyis ^x .to# .npvis n^at? irx .nn /ovan *?x -? ^*7 rupx ,r>x*n n¡?vn rtoai?n nx - ...rxi ,ntn Síisn >i?an nxi Vi % - t - *; - v : niip ax Di’n -mp nx ^tonx ana t r napx nx nipx nx npr, nx mpn nnx n:pn x'n rup? *rnx ,nr-)x ,nxnx verano r:p ká-itz azul *7n3 .4 4 2 ca-jol T vestido rtoa» .4 4 3 sim-16 t : saco-sobretodo ‘rya .444 me-il largo TpX .4 4 5 o-roj toP.DTttoto n^sn na - . 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Publicado cor el Brit Ivrit OLmit Hebraeisch ohne Lehrer 441 Sommer 446 braun 442 blau 447 zieht ar, 443 Kleid 448 zurück 444 .lacket, Mantel 449 schämt sich 445 lang 450 Kleidungsstück