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Jüdische Wochenschau · 1962-01-23 · 1941 (23.1.1962) · p. Seite 7

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
23 (1962)
Issue
1941 (23.1.1962)
Date
1962-01-23
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German, Spanish
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Marfcw. 25 4« ïmm de J**2 LA SEMANA ISRAELITA ra*»**S¡.( Ah« XXII». — No. 1941 — 1 Y' PUEYRREDON 21901. St. X E. 83 - 2613 Moses Hess entslammte «mer traditionst.reuen Familie und erhielt im Hause seines Vaters und Grossvaters eine gediegene jüdische Erziehung. Sein ganzes Leben lang blieb er dem Judentum treu und fühlte sich mit Erez Israel verbunden. Es überrascht daher nicht, dass Hess als junger Mann von 2* Jahren, trotz seiner radikalen politischen Anschauung. stark von der Bewegung für die Rückkehr der Juden nach Erez Israel beeinflusst wurde, die in den vierziger Jahren des vorigen Jahrhunderts in England und in Frankreich entstand. Im Jahre 1840 schrieb Hess einen umfangreichen Aufsatz ..Die Polen und die Juden”, der niemals veröffentlicht wurde und von dem nur ein Fragment, die Seiten 39—48. erhalten ist, welches von dem Zionistischen Zentralarchiv in Jerusalem erworben wurde. Hess gibt darin seiner UeberzeugUng Ausdruck, dass die Polen und die Juden eines Tages ihre Unabhängigkeit erlangen würden. Die Juden jedoch bedürften mehr einer geistigen als einer politischen Wiedergeburt, da sie kein eigenes Land hätten und. noch »richtiger, es fehle ihnen die Begeisterung für die Idee der nationalen Wiedergeburt. JOSEPH SALVADOR Im Jahre 1842 übersiedelte Hess nach Paris, wo damals die Idee der jüdisch-nationalen Wiedergeburt von einigen Vorkämpfern verfochten wurde. Bereits in den zwanziger Jahren des 19. Jahrhunderts drückte Joseph Salvador Q796—1873) seinen Glauben an die Rückgabe Palästinas an die Juden und die Errichtung einer hebräischen Republik aus. Sein Buch ..Paris, Rom und Jerusalem“ erschien im Jahre 1860 und wurde von M. L. Lilienblum, Nachum Sirkin und Nachum Sokolow irrigerweise als sein zionistisches Meisterwerk angesehen. obwohl es tatsächlich eine Verwässerung seiner ursprünglichen zionistischen Anschauungen war. Unter dem Eindruck eines Planes zur Errichtung eines ..Kirchenstaates“ in Palästina unter dem gemeinsamen Schutz der christlichen Grossmächte, der 1840 von der französischen Regierung «1er Londoner Konferenz vorgelegt wurde, schrieb Salvador. dass es die historische Mission des jüdischen Volkes sei. in Jerusalem ein Zentrum für die religiöse Erneuerung aller Völker zu errichten, und nicht, seine eigene nationale Unabhängigkeit wiederzuerlangen. Er zog die Folgerung, «iass ein neutraler Staat, eine Art freie Stadt oder religiöse Enklave an der Kreuzung zwischen Europa, Asien und Afrika geschaffen werden solle. DER EINFLUSS ARMAND LEVYS Tn Paris, wo die Vertreter einiger europäischer Völker für die Befreiung und nationale Unabhängigkeit ihrer Länder arbeiteten, erwachte von neuem in Hess das Interesse am Studium der Julienfrage. Er stand stark unter dem Einfluss des bekannten Journalisten Armand Levy. der ein Freund des polnischen Dichters Adam Mickiewicz war und ihn 1855 nach Konstantinopel begleitete. alt Mickiewicz versuchteeine polnische Legion für 99 99 ZUM 150. GEBURTSTAG VON MOSES HESS den Krimkrieg aufzustellen. Mieckiewicz glaubte an die Rückkehr der Juden nach Palästina,, und Lev.v versuchte, im Rahmen der polnischen Legion ein jüdisches Regiment zu bilden. Er führte Verhandlungen mit den Rothschilds in dieser Angelegenheit. Levvs positive Haltung wurde noch durch die Eindrücke seiner Reise in die Balkaniänder gestärkt, bei der er die Sehnsucht der dortigen Juden nach Erez Israel wahrnahm. Nach seiner Rückkehr nach Paris kam Levy häufig mit Hess zusammen und erzählte ihm von seinem Erlebnis auf dem Balkan. Hess schätzte Levy sehr. Obgleich sich bereits der Grossvater und die Grossmutter Levys hatten taufen lassen, betrachtete er ihn als seinen Freund, dem mehr als vielen dem jüdischen Glauben angehörigen Juden das Wohl' seines Volkes am Herzen lag und der mehr als die „aufgeklärten“ Rabbiner der Meinung war. dass die Juden ein Volk seien. Eg bestand damals in Paris ein Kreis von Christen und Juden, die mit der Idee der Rückkehr nach Zion sympathisierten. Seit der Pariser Friedenskonferenz von Dr. jV. M. GELBER, Jerusalem von 1856 wurden Stimmen zugunsten eines jüdischen Palästina laut. Im Jahre 1880 veröffentlichte der Journalist Ernest Laharanne seine Broschüre „La nouvelle Question d'Orient et la Reconstitution de la Nation Juive”, in der er die Palästinafrage unter dem Gesichtpunkt der Weltpolitik zu analysieren versuchte. Das Ergebnis dieser Analyse war dass die Juden, nachdem sie in Europa eine wuchtige kul-! turelle und wirtschaftliche! Mission erfüllt hatten, nun- | mehr Erez Israel für sich beanspruchen sollten. Flug- 1 Schriften derselben Tendenz wurden von Henri Dunant und Français Abraham Petavel veröffentlicht. Hess 1 wurde natürlich von all diej sen Schriften stark beein- : druckt. Er betrachtet«1 Frankreich als den Hauptvorkämpfer der Befreiung unterdrückter Völker. Es war das erste Land, das den Juden das Wahlrecht zuge stand. ROM UND JERUSALEM ( Unter dem Eindruck all dieser Verbindungen. Rich- | tungen und Schriften ver fasste Hess sein Buch ..Rom und Jerusalem“, das 1882 erj schien. Es ist in der Form! von zwölf Briefen an eine | Freundin abgefasst, mit ei-1 nem Epilog, der eine schar-! fe Erwiderung auf die An-i griffe der Gegner der j>>-' : disch-nationalen Wiedergej burt enthält. Dieses Buch war ein Wendepunkt in Hess 1 Leben und in seinen Ansich- | ten über die Zukunft des jü-; dischen Volkes. j | Hess kann jedoch nicht; als der Schöpfer der zionisti-! : sehen Idee angesehen werj I den. Sein Zugang war der| I eines Wissenschaftlers, der j ■ in der jüdischen Frage ein! historiosophisches Problem i | sah und zu beweisen ver- : suchte, dass das jüdische; j Volk nach seiner Befreiung , 1 eine aktive Rolle in der j ' Schaffung einer neuen, auf |; Gerechtigkeit und dem friedj i liehen Zusammenleben aller I Völker beruhenden Geselll schaft übernehmen könne. Im Gegensatz zu seinem , Freund Lasalle. der unter dem Eindruck der Blutlüge von Damaskus den bezeich- I nenden Ausspruch tat: „Du, jüdisches Volk, bist geboren, der Sklave von Sklaven zu j sein“, traute Hess seinem! Einwanderer-Laser nach 12 Jahren v«R DEBORA OFFENBACHER Vor zwölf Jahren lebten; hier etwa 12.000 Menschen | in Zelten, Hütten und alten Militärbaraeken zusammen- | gedrängt. Heute leben nur j nur noch 60 Familien in dem! einstmals grössten Einwanj dererlager Israels.Bald wer-! den auch sie in ihren ständigen Wohnort überführt! werden. | Man fährt von der Tel Aviv-Natania-Landstrasse in das Lager hinein und versteht gleich, warum es die „Einwandererstadt“ bei Pardess Hanna genannt wurde. Selbst jetzt, nachdem ein Teil des Bodens von Malben als ein Dorf für alte Leute übernommen wurde, gibt es noch grosse leeren Flächen in dem ursprünglich 81 Hektar grossen Lager. Unser Fahrer sagt: „Vor zwölf Jahren konnte man die Baracken nicht sehen, weil überall so viele Menschen herumstanden“. HUETTEN ABMONTIERT Jetzt, wo die Hütten abmontiert worden sind, und nur noch die weissgetünchj ten Baracken stehen, macht das riesige Lager, das von grünen Bäumen umgeben ist. einen seltsam friedlichen i Eindruck unter dem strah-' ■ lenden Himmel. Man erwartet fast, dass selbst der Bo-! den aufsehreien wird über i j all das Elend, das hier vor; 1 einem Jahrzehnt zusammen-!; gedrängt war. Doch wenn j es Geister in diesem Lager \ gibt, so gehen sie nicht bei , I Tage um. Oder, 'besser ge- ' sagt sie sind fast verschwun-1 den. ,! Manchmal findet man noch i Menschen in einer Baracke,' deren Leben »ich in den letzten zehn Jahren wenig geändert hat. Die Fürsorgebeamten der Jewish Agency | bemühen sich sehr, diese letzten sozialen Fälle unter ' besseren Bedingungen unterzubringen. Aber obgleich sie in mancher Beziehung bevorzugt behandelt werden, ist die Umsiedlung ' dieser Gruppe kranker, alter und ungeschulter Einwanderer ausserordentlich schwierig. DIE ANDERE SEITE Sobald wir aus dem Wagen steigen, überfallen sie uns mit ihrer Redseligkeit, die sie in den langen Jahren entwickelt haben, während derer sie ständig besucht, ausgefragt und bemitleidet wurden. Sehen wir nicht, was mit ihnen geschieht? Warum werden sie sie benachteiligt? W'arum wollen die Fürsorgebeamten sie rauswerfen? Da wir nicht rein zufällige Besucher sind, kennen wir auch die andere Seite der Geschichte. Wir wissen, wie sehr sich die Jewish Agency und die Wohlfahrtsbehörden bemühen, die Menschen umzusiedeln. Wir wissen auch, wie unerfüllbar die Forderungen sind, die die meisten dieser Familien als Bedingung stellen, das Lager zu verlassen. Wenn wir früher zu ihnen hätten kommen können, mit individueller und geduldiger Fühlungnahme, wie wir es heute versuchen, wenn wir sie hätten umsiedeln können. bevor die langen Jahre des Lagerlebens sie zu vollständiger Abhängigkeit erzogen hatten, hätten wir ihnen helfen können, ihr Leben auf eine gesunde und 1 konstruktive Grundlage zu! stellen, wie das der meisten . der eine Million Einwanderer Israels, die nach der I Staatsgründung ins Land ka-; men. Jetzt sind sie der Preis; den wir dafür zahlen, dass wir vor zwölf Jahren zu viel; mit zu wenig Mitteln schaffen mussten. PRODUKTIVES LEBEN Ein Rest von 60 Familien in einem Lager, durch das im Laufe weniger Jahre i 50.000 Menschen hindurch I gingen, ist kein schlechtes; Resultat. Aber auch diese j Letzten müssen eingeordnet I werden — nicht nur um ih- , rer selbst willen, sondern auch um dieses Stück Bo-1 dens willen, das für produk-; tive Zwecke gebraucht wer-! den soll. Als wir auf $.er Rückfahrt an den leeren Baracken vorbeifahren, nehmen wir schweigend von einem Markstein in der Geschichte der Masseneinwanderung Israels I Abschied. Wir hoffen, dass | unsere zornigen Angreifer , bald in bessere Wohnungen; überführt werden und die I ehemalige Einwandererstadt I wieder eine Stätte der Ar- . beit und Fröhlichkeit sein wird, ein Ort der Heilung, ' ein Platz, wo Kinder unter Bäumen spielen werden. Doch noch viele Jahre lang j wird man sieh an dieses Lager erinnern, wie es vor | zwölf Jahren aussah. In gewisser Hinsicht ist der Ort 1 der Erinnerung wert — ein i Masstab für das. was wir er- | reicht haben, und eine Mahnung. dass nie wieder solche | „Städte“ auf Israels Boden J erstehen sollen. Volk schöpferische Kraft t und die Fähigkeit zu, ein un-> abhängiges Heben zu führen.! Er war der Meinung, dass i Gleichberechtigung nicht j durch Assimilation, sondern | durch nationale Befreiung j erreicht weiden könne. In den zwölf Briefen gab Hess eine Uebevsieht über | die Lage der Juden in der j Welt. Er behauptete, dass die Juden bestimmt seien. I noch einmal eine für die ' ganze Menschheit wichtige : Aufgabe zu erfüllen und das j messianisclte Zeitalter ein/.u- ' leiten, in dein alle Zwistig-; keiten und Konflikte zwij sehen den Völkern beigelegt | werden würden. Diese historische Wreitmission der Jui den ist eine der originellen Ideen des Buches und wird■ immer wieder betont. Hess war der Ansicht, dass sie | zur endgültigen Versöhnung zwischen Hellenismus un«i Judentum. Materialismus , und Idealismus. Aktivisnius und Kontemplation. Wissenschaft und Philosophie iüh-1 ren werde. JUEDISCHE SIEDLUNGEN Unier Bezugnahme auf Laharannes Schrift erklärte Hess, dass die Franzosen j den Juden bei dem Aufbau von Kolonien im Gebiet zwischen Suez und Jerusai lern helfen würden. Nicht die Juden Westeuropas, die in ihren betreffenden Ländern Gleichberechtigung erhalten haben, kämen für die Ansiedlung in Frage, sondern diejenigen, deren Auswanderung eine Notwendigkeit sei. da sie unter wirtschaftlicher und politischer Diskriminierung litten. Hess war überzeugt, dass die Juden nur in Erez Israel Unabhängigkeit erlangen könnten. In Europa würden sie immer Fremde sein. Hess machte keine konkreten Vorschläge zur Verwirklichung seiner Palästinapläne. Er setzte grosse Hoffnungen auf die Alliance Israelite Universelle, die die Tätigkeit der von Rabbiner Zwi Kaliseher und Dr. Chaim Lurie gegründeten Gesellschaft für die Besiedlung Palästinas unterstützte. Andererseits betonte Hess mit Nachdruck, dass eine Besiedlung Palästinas in grossem Masstab einzig und allein unter dem Schutz der Grossmächte möglich sei. Er sandte das Manuskript an seinen Freund Berthold Auerbach, in der Hoffnung auf eine günstige Kritik. Auerbach jedoch beschwor Hess, von der Veröffentlichung Abstand zu nehmen, da das Buch im besten Fall als ein „Kuriosum” gelten würde. Der Verleger, der andere Werke von Hess berausgebraeht hatte, schrieb ihm. dass er nur einen Teil des Buches gelesen habe. Er wünsche nicht, seine Firma mit den darin geäusserten Ansichten in Verbindung zu bringen, da die Tendenz des Buches zu der menschlichen Natur in Widerspruch stehe Es war nicht leicht, einen Verleger zu finden. Schliesslich erklärte sich Robert May in Breslau bereit, tausend Exemplare zu drucken. Das Buch fand beim jüdischen Publikum nicht die von Hess erwartete Aufnahme. Die jüdische Presse besprach zwar das Buch ausführlich. aber die Kritik war fast ausnahmslos ungünstig und herabsetzend. Die von Rabbiner Dr. Philipsohn herausgegebene „Allgemeine Zeitung des Judentums“. der „Israelit“ von Dr Lehmann. ..Ben Chananjah“ von Dr. Leopold Loeb und selbst das Sprachrohr der jüdischen Intelligenz in Polen ..Jutrzenka“. kritisierten auf schärfste die Thesen von Hess. Auch die sozialistische Presse, mit der Hess eng verbunden war, lehnte seine „merkwürdigen“ Ansichten über den jüdischen Nationalismus ab. Nur die „Monatsschrift für die Wissenschaft des Judentums“, die von dem berühmten Historiker Heinrich Graetz redigiert wurde, sprach sich für das Buch aus und warnte davor, „den Verfasser anzugreifen. bevor man ihn verstanden hat“ Auch David Gordon schrieb in der hebräischen Zeitung ,Hamaggid“ eine günstige ’ Besprechung. Nach einem l Zeitraum von hundert Jahien kann man feststelien, : £ie seiir .Mcü die Gegner VOn j HeSS ihrer Annahme über die zukünftige Entwicklung dcr .indischen Geschichte <mi irrt haben. ® NACHRICHTEN AUS ISRAEL ANBAU VON AVOKADO Die Kolonisations - Abteilung der Jewinh Agency beschloss. in den Teilen der Küsteneiyme. in denen Ziirus nicht gut gedeiht, den Anbau von Avokado zu fördern. Laut Plan soll die Anbaufläche von Avokado, dessen Exportaussichten sehr gut sind, jedes Jahr um 500 Dunam gesteigert werden. Israel nimmt bereits im Avokado-Anbau den ersten Platz im Milteimeerraum ein. SONNENENERGIE Vor kurzem wurcre m der Hebräischen Universität das erste Modell eines mit Sonnenenergie betriebenen Motors au,gestellt. Dieser vom Physikalischen Laboratorium des staatlichen Beirats für Forschung und Entwicklung hergestellt« Sonnenmotor, bisher der erste seiner Art auf der ganzen Welt, hat 5 Pferdekräfte und ist imstande, elektrischen Strom für Kühlschränke. Pumpen, | usw, herzustellen. Er i-u daher für Dörfer, die nie1'! an das Stromnetz ancesvhlosj sen sind, sehr geeignet. VIELSEITIGES ■ PROGRAMM Die ..Israel America Oil Coiporation' weiche in der I Erdölsuche in Israel 3.5 Millionen Dollar inv^s'iert hat, wird in eine allgemeine I Wirtscha-tsgesellschaf« na- 1 mens „Israel America In- 1 duntry” umgewandelt werj den unc eine vijiseitige Tä-! tlgkeit im ganzen Lande entfalten. Sie wird industr.ehetriebe gründe» die in kr-i. nem Zusa mmonhang mit der Eivölsuche stehen, wie eine Strickerei in Arad. Sie wird fer-rer Wehnbauteauf dem Karmel in, Haifa ori’.-hten. sich am Almbau des Herzlia-Piatzes in Tel Aviv beteiligen und Vorbereitungsarbeiten für die Errichtung eines Touristenzentrums bei AtlU leisten. wm äikgfctiÄÄ'.

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