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Jüdische Wochenschau · 1962-01-23 · 1941 (23.1.1962) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
23 (1962)
Issue
1941 (23.1.1962)
Date
1962-01-23
Page
[Seite] (sequence 8)
Language
German, Spanish
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oca © *2 4) *4 *3 FRANQUEO PAGADO Concesión 908 £ s 2 t y -i» r* * S W U 4; TARIFA REDUCIDA < O Concesión 1629 SEMANA ISRAELITA Año XXIII. BUENOS AIRES, MARTES 23 DE ENERO DE 1962 No. 1941 EL EJEMPLAR *■ toda la República PUEYRREDON 219« 1» is«. T. E. 83 2613 Buenos Aires Kampf um das Jordan-Wasser Drei Voraussetzungen bedingen die wirtschaftliche Entwicklung und den Aufbau Israels: anhaltende Aiija und den dadurch sich er gebenden Zuwachs an Arbeitskräften; die Aufbringung der finanziellen Mittel zur wirtschaftlichen Integrierung dieser Alija und — Ws sser. Die Bemühungen um die Alija und die ständigen Anstrengungen zur Aufbringung der Budgetmittel für ihre Aufnahme gehören zum tag. täglichen Leben in Israel. D.-r Kampf um das Wasser steht nur selten im Rampenlicht der Aktualität, ist jedoch nicht weniger heftig und bedeutsam. Seit dem Tag, kurz vor Beginn des ers’en Weltkrieges, als die erste Wasserleitung des Landes 300 Kubikmeter Wasser täglich in den jüdischen Vorort von Jaffa-Tel Aviv, brachte, ist Enormes geleistet worden, um die Wasserbelieferung einer wachsenden Bevölkerung und einer in ständigem Ausbau befindlichen Landwirtschaft zu fördern. Im vergangenen Jahr wurden trotz der mehrjährigen Dürre, in Israel ca 1.250 Millionen Kubikmeter Wasser verbraucht. aber der ..Durst“ der Landwirtschaft. de;: Industrie und der Bevölkerung nach immer noch mehr Wasser war noch nicht gestillt. Der Grossteil der bisher ausgenützten Wasserquellen und Reserven war das Ergebnis von kurzfristigen, relativ billigen, einfachen Wasserentwicklungs - Unternehmen; doch nunmehr ist die Grenze solcher Ausbeutungsmöglichkeiten (fast) erreicht, und für die weitere Entwicklung der Wasserwirtschaft ist Israel nunmehr auf langfristige, kostspielige und mit politischen Verwicklungen verbundene Projekte angewiesen. Die ersten grösseren und längeren Wasseranlagen waren regionale Bewässerungsnetze, wie die erste Jarkon— Negew-Leitung, die zweite grössere Jarkon — Negew- Leitung, die einen Teil der Wasserversorgung von Tel Aviv versieht, das Westgalil- Kisehon-Projekt, durch das Wasser in das fruchtbare, aber wasserarme Emek Jesreel fliesst, und das Kineret-Bet Schaan-Wassernetz. Durch die verschiedenen Projekte, begleitet von meh-' reren anderen Wasserbauwerken (Ausnützung unterirdischer Wasserreserven, Sammelbecken für Regenwasser, etc.) gelang es seit Staatsgründung die jährliche Wasserversorgung des Landes von 350 auf 1250 Millionen Kubikmeter zu steigern, wodurch die bewässerten landwirtschaftlichen Anbauflächen von 300.000 auf fast 15 Millionen Dunam stiegen. Hollaendisclie Schiff« für Israel Amsterdam. —‘ Holland wird in den nächsten Jahren zu den Hauptlieferanten für Schiffe für Israels Handelsmarine werden, nachdem die holländischen Schiffswerften für diesen Zweck einen Kredit ln Höhe von 1« bis 15 Millionen Dollar auf TO Jahre wges«*t Mähen. So eindrucksvoll diese Ziffern auch sein mögen, stellen sie jedoch nur einen Bruchteil der Ziele für den Ausbau der Wasserwirtschaft dar, die sich der Staat für sein zweites Dezennium gestellt hat. In dem Israel, von dem seine wirtschaftlichen Planer träumen, soll eine bewässerte Anbaufläche von vier Millionen Dunam die Versorgung der landwirtschaftlichen Produkte für eine Bevölkerung von 4 Milionen Einwohnern sichern. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen weitere enorme Wassermengen der Landwirtschaft zur Verfügung gestellt werden, für die zwei „Hauptquellen“ bestehen; die Entsalzung des Meerwassers und — noch vor Verwirklichung dieses Projektes — in einem breiten Massstab die Vollendung des Jordan—Negew-Bewässerungsnetzes. DAS JORDAN PROJEKT Das Jordan-Bewässerungsprojekt stellt den Höhepunkt des israelischen Wasser-Entwicklungsprogramms dar. Durch die Rohre von bis zu 108 Zoll Durchmesser werden, nach Vollendung des Projektes, 320 Millionen Kubikmeter Wasser auf eine Entfernung bis zu 180—250 Kilometer befördert werden und die Bewässerung von über einer Million Dunam im Negew ermöglichen, besonders im Norden des Negew, wo die Erde fruchtbar und das Klima wesentlich gesünder ist als im jetzt bevölkerten Teil des Landes. Das Jordan-Wassernetz wird über zwei Haupt-Pumpstationen und mehrere Zwischenstationen verfügen, und ein hydrologisches Kraftwerk wird einen Teil der für die Stationen erforderlichen Kraft selbst erzeugen. (Gegenwärtig werden 30 Prozent des elektrischen Stromes im Lande für Wasser - Pumpstationen verbraucht). Entlang der Jordan-Negew- Leitung werden verschiedene Staubecken angelegt, die die Voraussetzung für eine regelmässige Wasserbelieferung auch in trockenen Saisons bieten werden. Das Haupt-Staubecken wird jedoch der Kineret-See sein, was den Bau eines Riesen- Kraftwerkes erforderlich macht, um das Wasser vom Kineret (400 Meter unter dem Meeresspiegel) wieder hochpumpen zu können. Gegenwärtig wird an der! Vollendung der ersten Etap- 1 pe des „Jordan - Bewässe- | rungsnetzes’’ gearbeitet, des- 1 sen Vollendung von den! Leitern „Tahals” für Ende | 1963 bzw. Anfang 1964 vori gesehen ist. Diese erste I Etappe sieht die Beförderung des Jordan-Wassers bis! zu den Quellen von Rosch Haajin vor, wo die Jordan- Wasser dann von den beiden der östlichen und der westlichen) Jarkon-Negew-Leitungen weitergeführt werden können. Nach Abschluss dieser ersten Etappe der Arbeiten, in die über 150 Millionen IL investiert werden, können ca. 180 Millionen Kubikmeter Wasser jährlich vom Jordan in den Negew geleitet werden. Im weiteren Verlauf der Arbeiten soll die Hauptlinie d*r Jordan - Leitung v*« Rosch Haajin weiter südwärts gelegt werden, wobei zwei Abzweigungen von Linien mit je 70 Zoll Durchmesser bis in das Herz des . Negew reichsn werden. Wei-1 tere 150 Millionen IL sind i erforderlich, um diese Arbeitsetappe bis 1968 zu vollenden. DIE ARABISCHE OPPOSITION Das Jordan-Bewässerungs Projekt war ursprünglich ein von den USA vorgeschlagener regionaler Entwicklungsplan, den Washington teilweise zu finanzieren be-' reit war, in der Hoffnung,! dass eine solche Zusammenj arbeit zwischen Israel und \ den arabischen Staate« den ■ Weg für einen späteren Nahost-Frieden ebnen könnte. In dem amerikanischen Plan, der in Israel, Transjordanien, Syrien und Libanon von Eric Johnston, dem Sonderbeauftragten des Präsidenten Eisenhower, vertreten wurde, war eine gemeinsame Ausbeutung des Jordan-Wassers durch diese Staaten nach einem genauen Schlüssel (Israel sollte knapp 40 Prozent erhalten) vorgesehen. Die arabischen Staaten hatten das Projekt ursprünglich (19531. prinzipiell gebilligt; doch nachdem die technischen Piäne fast fertig ausgearbeitet waj ren, griff die Arabische Liga nach einer stürmischen Sitj zung im Oktober 1955 ein j und verhinderte die vorgesej hene israelisch - arabische : Zusammenarbeit. j Israel beschloss darauf,! seine eigenen Pläne zur j Ausbeutung der Jordan-Was- | ser vorwärtszutreiben, ohne | die ursprünglich vorgesehe-! ne Quote zu überschreiten. Die arabischen Staaten dagegen waren entschlossen, Israel unter allen Umständen das Jordan-Wasser abzuschneiden und die praktische Durchführung der israelischen Pläne zu verhin- 1 dern. | Der erste Versuch wurde von Syrien aus unternom-1 men, als Damaskus israelij sehe Entwicklungsarbeiten ■ im Zusammenhang mit dem | Jordan-Wasser - Projekt in; der entmilitarisierten Zone j entlang der Grenze zwischen beiden Staaten zu j verhindern suchte. Die syrischen Störmanöver nahmen sowohl politische, juristische und halb militärische ' Formen an und führten zu, zahlreichen Grenzzwischenj fällen, bei denen dann auch ' Blut im Kampf um das j Wasser vergossen wurde. Israel sah sich durch diese Aktionen zu gewissen technischen Aenderungen gezwungen, aber auf lange j Sicht blieb die syrische Intervention erfolglos. Im Rahmen des regionalen Jordan - Bewä sserungsprojekts von Eric Johnston war seinerzeit vorgesehen, dass Israel ca. 40 Millionen Kubikmeter Wasser aus dem Yarmuk erhalten sollte. Die Vollendung des jordanischen i Yarmuk - Bewässerungssy- I stems wird nunmehr dazu! führen, dass die Yarmuk- Wasser in wesentlich geringeren Menge« in den Jordan fliesse», d. h. von Israel ausgenützt werden können. Dies wird eventuell zu gewisse« Störungen bei der Wasserversorgung der Siedlungen im Emek Schaan führen; doch um einer solj chen Gefahr zu begegnen, wird schon jetzt eine weite-! re Bezirks - Wasserleitung ' vom Kineret in das Emek , Bet Schaan gelegt. In die-! sem Jahr ist kaum damit zu 1 rechnen, dass die transjor- 1 dänische Wasseranlage in' Betrieb genommen werden wird, und im kommenden ■ Sommer dürfte die Alterna-1 tiv-Anlage der Leitung Kineret-Bet-Schaan für den Notfall zur Verfügung stehen. WANN KOMMT ES ZUM KRIEG? Der dritte Versuch der Araber, die Vollendung des Jordan - Negew - Bewässerungsnetzes zu verhindern, dürfte, — wenn man den traditionellen Drohungen der Araber glaubt, — erfolgen, wenn die Leitung, nach Ende der Arbeiten an der ersten Etappe des Projekts, tatsächlich in Betrieb genommen wird. Die arabischen Führer, und besonders Abdel Nasser, haben unzählige Male erklärt, dass sie zu den Waffen greifen werden, wenn Israel auch nur einen Tropfen Wasser aus dem Jordan in den Landessüden abzuieiten versucht. Da schon heute feststeht, dass die Israelis solche Drohungen nicht von der Landesentwicklung abhalten können, und dass die erste Etappe der Arbeiten termingemäss abgeschlossen sein wird, lässt sich theoretisch schon ausrechnen, wann es spätestens zum nächsten arabischen Angriff kommen wird, und zwar um die Jahreswende 1963—64. Das ist, wie gesagt, Theorie. und die Praxis sieht meistens anders aus. Die Arbeiten an der Jordan-Negew - Leitung gehen bisher jedenfalls termingemäss weiter. Der Bau der Kraftstation bei Tabcha macht Fortschritte, die Betonierung des Menasche- Tunnels geht weiter, der Kandula-Tunnel wird ausgehoben, und auch die Arbeiten an den verschiedenen Staubecken, den Druckrohr- Anlagen und bei der Betonierung der Jordan-Kanäle machen zufriedenstellende Fortschritte. Bei all seinen Arbeiten an der Jordan-Negew-Leitung ist Israel immer von der Voraussetzung ausgegangen, dass es nie mehr als die Wasser-Quote in Anspruch nehmen wird, die für Israel vorgesehen war. Auf diese Weise ist den arabischen Ländern, insofern sie an einer friedlichen Entwicklung interessiert sind, immer noch die Möglichkeit gegeben, sich dem regionalen Wasserplan anzuschliessen, für den Israels Jordan-Negew-Leitung die Grundlage darstellt. Dass Israel jedoch unter keinen Umständen auf einen Bruchteil der ihm zustehenden und gebührenden Wasserreserven zu verzichten in der Lage ist, dürfte einem jeden .auch den arabischen Herrschern, klar werden, wenn man die tagtäglichen Aufforderungen zum Wassersparen hört, in denen immer wieder erklärt wird: „Cfaawal al kol tippa”, „Schade um jeden Tropfen”. Das „köstliche Nass” ist zugleich ein teures Na«.. Sie antworten nicht Wien. — Die empörende Schändung des jüdischen Friedhofs in Innsbruck in der dritten Novemberwoche j bringt uns traurige und tragische Begebenheiten aus den Jahren der Hitlerherr-1 Schaft in Oesterreich in Er- J innerung. Damals wurden] nicht nur jüdische Geschäfj te, Häuser und Unterneh-j mungen arisiert, sondern auch jüdische Friedhöfe, j und — man höre und stauj ne! — sogar die Grabsteine auf diesen Friedhöfen! Es | gab da Gemeinden und Städte, die sich in den Besitz jüdischer Friedhöfe gesetzt I hatten. Die Kultusgemeinde j musste nach der Befreiung i Rückstellungsanträge für diese Friedhöfe stellen. Ein besonderes Kapitel stellten die Grabsteine dar. In manchen Fällen haben die örtlichen Gemeindeverwaltungen die Grabsteine an Steinmetzmeister verkauft, in manct^giUin behielten die Gem^^^^pe! Grabsteine zur j Was haben nun j metzmeister mit j steinen angefangenimi^-. ben die Inschriften von den Grabsteinen entfernt und diese dann kommerziell weiter verwendet, d. h. daraus Grabsteine mit neuen Inschriften angefertigt. Heute wollen wir uns nicht mit diesen biederen Steinmetzmeistern beschäftigen, sondern mit drei Gemeinden im Burgenland: Stadtschlaining, Rechnitz und der Stadt Mattersburg. Die aufgrund des Auffangorganisations- Gesetzes vom März 1957 bestehende Sammelstelle A j hat gegen die Gemeindever-1 waltung von Stadtschlaining, j von Rechnitz und die Stadt; Mattersburg Rückstellungsj anträge auf Rückgabe der' von jüdischen Friedhöfen entfernten Grabsteine ge-1 stellt. Im einzelnen: | Die Gemeinde Stadtschlaij ning hat vierhundert Grabj steine, die meisten aus Sandstein — es waren jedoch I darunter auch 50 aus Mar-1 mor und 5 aus Granit —, j arisiert und an den Stein-1 metzmeister Rudolf Fiedler j verkauft. Eine weitere An-1 zahl von Grabsteinen wurde : zu Häuserbauten (!) in I Stadtschlaining verwendet. Der niedrigst bemessene; Wert der Grabsteine ist etj wa 150.000 Schilling. Die Gemeinde Rechnitz; hat jüdische Grabsteine I ebenfalls an den schon ge-l nannten Rudolf Fiedler für j 7.000 RM verkauft. Es steht I fest, dass Rudolf Fiedler | bei der Gemeinde Rechnit* 110 Marmor- und Granitsteine erwarb. Der Wert der Steine in Rechnitz beträgt, ebenfalls bei niedrigster Einschätzung, etwa 242.990 Schilling. Die Stadt Mattersburg ist in den Besitz von mindestens 2.000 Grabsteinen gelangt, deren Wert — wiederum niedrigst gerechnet — etwa 1.160.000 Schilling ausmacht. Die Sammelstelle hat in Uebereinstimmung mit der Israelitischen Kultusgemeiade Wien den drei genannten Gemeindeverwaltungen mitgeteilt, dass sie mit Rücksicht auf deren finanzielle Lage auf die Ersatzleistung für die arisierten Grabsteine verzichten wolle, wenn die Gemeindeverwaltungen den örtlichen jüdischen Friedhof wiederherstelien und instand halten, eine Umzäunung errichte« und auf dem Friedhof einen Gedenkstein aufstellen. Obwohl das finanzielle Opfer, das auf diese Weise von den Gemeinden verlangt wurde, nicht gering ist, obwohl die Gemeinden dieses geringe Opfer bringen sollten, selbst wenn sie keine rechtlicbe Verpflichtung träfe, hat die Sammelstelle von den betreffenden drei Gemeindeverwaltungen bis zum heutigen Tage auf ihr entgegenkommendes Angebot keine Antwort erhalten. Die drei Gemeinden haben es nicht einmal der Mühe wert gefunden, mit der Sammelstelle oder der Kultusgemeinde Verhandlungen aufzunehmen. Gewiss sind die heutige« Gemeinde - Verwaltungen nicht identisch mit jenen von 1938 oder 1939 — umso eher sollten aber die verantwortlichen Männer der Gemeinden bereit sein, ein himmelschreiendes Unrecht, zum Himmel schreiende Freveltaten, nach Möglichkeit wiedergutzumachen, wie es Recht, Moral und die Gebote der christlichen Glaubenslehre erfordern. R* scheint aber, dass bei de« drei Gemeindeverwaltungen die Absicht besteht, die frevelhafte Arisierung van Grabsteinen zu verewige«. Soll man sich da noch wundern, dass der jüdische Friedhof in Innsbruck in der dritten Novemberwoche von Neonazis geschändet, dass Gräber von jüdische« Soldaten des Ersten Weltkrieges, die ihr Leben für die Verteidigung der österreichischen Heimat gegeben haben, geschändet wurde«? (IPN)! Der Streik der Ingenieure Tel Aviv. — Am vergangenen Wochenende begann die Bevölkerung Israels, die Auswirkungen des Streiks der Ingenieure zu spüren, als die in den Elektrizitätswerken angestellten Ingenieure, denen ihre Gewerkschaft bis zu diesem Tage zu arbeiten erlaubt hatte, ihre Posten verliessen. Jeden Tag wird ein anderes Werk im Lande stillgelegt werden. Anfang dieser Woche wollen die Gymnasiallehrer sowie fast alle Angehörigen akademischer Berufe einen eintägigen Sympathiestreik durchführen. Die staatlichen Institutionen verurteilten die Streikbewegung und forderten zur Wiederaufnahme der Arbeit auf. Die Hlstadrut hat einem jeden Ingenieur, der trotz des Streikbefehls der Gewerkschaft arbeiten will, ihre Unterstützung zugesagt. UTA) Registe* de la Propiedad Intelectual M*. «6.8» . Impreso en la Imprenta POLIGLOTA •— RL adavia M i

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