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Jüdische Wochenschau · 1962-01-23 · 1941 (23.1.1962) · p. Seite 4

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
23 (1962)
Issue
1941 (23.1.1962)
Date
1962-01-23
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German, Spanish
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Verluste fuer das Judentum LITERATUR i1* ron Dr. E. G. LOWENTHAI Lee- Lania. der kürzlich in einem Münchener Kranken* haue verstorbene Schrift- Heller und Journalist, hiess eigentlich Lazar Herman und war am 13. September JJfftfc in Charkow' geboren. Zuletzt schrieb er eine Hemingway - Biographie und half dem Regierenden Bürgermeister, Willy Brandt, bei der Abfassung seiner Autobiographie. Ein vielseitiger Mann, vertrat Lania zahlreiche Sehrifttumsgatlur.gen: Drama. Roman und Essay, aber auch Reportage, Filmskript, Hörspiel und die Uebersetzungskunst. 1912 hatte er als Assistent von Mussolini begonnen, als dieser Herausgeber des sozialistischen ..Avanti" in Mailand war. Nach dem ..Marsch auf Rom" floh Lania nach Berlin, wo er als Korrespondent der ..Chicago Daily News“ arbeitete. 1924 bis 26 war er der Autor von Reportagen wie „Totengräber Deutschlands“, „Gewehre auf Reisen". „Gruben, Gräber. Dividenden“ und „Der Hitler-Ludendorff-Prozess“ sowie der Komödie , Friedenskonferenz“. Es folgten Dramen („Emigranten“, 1928. und „Gott, König und Vaterland". 1930). einige Romane und, 1953 eine Autobiographie. Zeitweise war Leo Lania Mitarbeiter von Erwin Piscator. Hugo Emmerich (aus Homburg v. d. Höhei, 1909 Heidelberger Dr. jur, 1935 „Meester“ der Universität Leiden/Holland und 1943 „Bachelor of Law“ der New Yorker Universität, war in drei Ländern heimischer Jurist. Das allein und die Tatsache, dass er in der Lage war, in deutscher und englischer Sprache juristisch - wissenschaftliche Schriften zu publizieren, deutet den Standard an, den er im Kreis der international tätigen Anwaltschaft repräsentierte. Arbeiten und Gutachten auf dem Gebiet der Aufwertung und Sanierung standen in den 20er Jahren im Vordergrund seiner Interessen. Später hat er sich vielen Rechtsfragen z.ugewandt, die sich aus der Vertreibung und weitgehenden Vernichtung der Judenheit Europas ergaben. Im vierten Jahr seiner Emigration, 1937, schrieb er ein vielbeachtetes Buch über „Die Rechtslage deutscher Staatsangehöriger im Ausland“. Dr. Emmerich war gesucht und geachtet, nicht nur als ausgezeichneter Anwalt, sondern auch als verständiger und verständnisvoller Berater in jüdischen Angelegenheiten; denn auch darin war er. Orthodoxer und Zionist, zu Hause. In seiner Frankfurter Zeit (ab 1911) gehörte er der Repräsentanz der Hauptgemeinde an, in New' York wirkte er in der Exekutive der American Federation of Jews front Central Europe, im Jüdischen Weltkongress und im American Jewish Committee. 77jährig ist Hugo Emmerich von uns gegangen: der Nachwelt bleibt die Erinnerung an einen warmherzigen und weilblikkenden Menschen. Der letzte Vorsitzende der Jtynagogengeineinde Danzig — bis Ende 1938 —, Senatsrat a. D. Ernst Berent, ist 73 Jahre alt im vergangenen Oktober in London gestorben. Seiner aktiven Mitwirkung haben viele Juden, die früher in Danzig lebten, vor allem eine grosse Zahl jüdischer Jugendlicher, ihre Auswanderung in die freie Welt zu verdanken. Berent fühlte sich auch dem Rest der Gemeinschaft, der er entstammte eng verbunden, und so war es nicht verwunderlich. dass er sich in London dem „Council of Jews from Germany“ zur Verfügung stellte. Ehrenamtlich hat er dessen Geschäfte viele Jahre lang geführt. Dabei galt sein selbstloses Interesse vornehmlich den Alten und Einsamen unter den aus Deutschland in die verschiedenen Teile der Welt ausgewanderten jüdischen Menschen. Dr. Leopold Rosenak w'ar von 1896 bis 1923 der Rabbi ner der Israelitischen Gemeinde Bremen. Seine segensreiche Wirksamkeit kam auch dem „Bremer Comité für jüdische Auswanderer“ zugute. Vor drei Jahren beschloss die Bremer Stadtverwaltung eine Strasse nach Leopold Rosenak zu nennen. Vor kurzem ist die Witw'e des Rabbiners, Bella Rosenak, geh. Carlebach, in New York heimgegangen. Die 1833 in Bühl/Baden begründete, in Strassburg weiterentwickelte Firma Wolf Netter & Jacobi (später Frankfurt a. M.-Berlin-Hannover - Finnentrop i. W.) spielte, bis sie 1937 „arisiert“ W'urde. in der Blechwalzindustrie wie im Metallhandel eine beachtliche Rolle.Kürzlich ist einer ihrer früheren Teilhaber. Pablo Jaeobi, in Lugano gestorben. Er ist 81 Jahre alt geworden. Er war Kaufmann und Wirtschaftsorganisator, aber auch ein Freund der schönen Künste und des Sports. Vor 1933 gab es in Berlin, auf dem Schlesischen Bahnhof, einen jüdischen Bahnhofsdienst. Aehnlich den jüdischen Hilfsdiensten in Hamburg und Bremen galt er der Hilfe für jüdische Durchwanderer aus Osteuropa. Träger aller dieser „Dienste“ war der 1901 gegründete „Hilfsverein der deutschen Juden“ (Berlin), und der Leiter des speziellen Aufgabenzweiges der einst repräsentativen Wanderungs- Hilfsorganisation hiess Samuel Lifschitz. Man erinnert sich des etwas untersetzten, energischen. hilfsbereiten Mannes. Schon von 1905 an einer der Hauptstützen des „Hilfsvereins“, war er in den letzten vier Jahren dieser seiner Wirksamkeit einer der erfahrensten und gesuchtesten Berater auf dem Gebiet jüdischer Auswanderung aus Deutschland. Als er Ende 1937 nach Amerika ging, konnte man in den von der Reichsvertretung der deutschen Juden herausgegebenen „Informationsblättern“ diese ihn ehrenden Worte lesen: „Seine Schule in der sozialen Arbeit und insbesondere auf dem Gebiet der Wanderfürsorge waren die schicksalsschweren Ereignisse des jüdischen Lebens, die Jahre 1905, 1906 — die Pogrome in Russland —. die Jahre 1917 bis 1919 mit dem Massenstrom jüdischer Wanderung vom Osten nach Amerika. Diese Schule bewährte sich, als 1933 plötzlich ein ungeheurer Wanderungsstrom von Deutschland seinen Ausgang nahm“ Juden in vielen Teilen der Welt, oh aus Osteuropa oder aus Deutschland stammend, werden dieses „von bürokratischen Bindungen freien, niemals der Routine unterliegenden“ Mannes, der unlängst in New York dahingegangen ist. dankbar gedenken, insbesondere die Passagiere der „Stuttgart“, des vom „Hilfsverein“ 1936 gecharterten Schiffes, das zahlreiche Auswanderer aus Deutschland nach Südafrika brachte. W’enn einem Ausländer, so hätte es ihm vergönnt sein sollen, im vergangenen Dezember an der Feier der Wiedererrichtung der Syna- WIR BITTEN unsere L,eser auf diesem Wege, von der Moeglichkeif direkter Ueberweisung der faelligen Abono-Gebühren frdl. Gebrauch macken zu wellen Direkte Einsendung des Abono-Betrages in SCHECK — G1BO — BONO POST AL LA SEMANA ISRAELITA Pueyrredön 2190. 1® i*q. Capital Hierdurch überweise ich Ihnen den Betrag von m*n . aus nachstehender Abrechnung, in Erwartung Ihr?j Quittung begrüsse ich Sie I. u. 2. Quartal 1962 m n. 200. Jabr 1962: ... m n. 400 t• * < i » 5 (Name) 1 (Adresse) N. B.: Wir bitten. Einzahiut gen zu richten an: LA SEMANA tSRAE* LITA bitte ausstreichen) tNichi gewünschte Zahlung goge in Worms teilzunehmen, in persona oder wenigstens im Geist, aus der amerikanischen Ferne, in der er seit geraumer Zeit wohnte. Es hat nicht sein sollen; denn kurz zuvor ist Isidor Meine Reise durch S Kiefer hochbetagt in New York gestorben. Bis in seine letzten Jahre ist er seiner Heimat, ist er Worms und namentlich dem, was in Worms jüdisches Erbe verkörpert, treu geblieben, in einer selten intensiven Weise, nicht nur im und mit dem Herzen, sondern sichtbartatkräftig. Das er früher dem Vorstand der ehemaligen Israelitischen Religionsgemeinde der alten Stadt am Rhein angehörte und Vorsitzender des Museumsausschusses dieser Gemeinde war, ist kennzeichnend für seine öffentlichen Interessen und seine Liebe zur Sache. Wichtiger ist, dankbar zu vermerken, und für eine grössere Oeffentlichkeit festzuhalten, dass er seit 1929 wahrscheinlich schon vorher, über das Wormser jüdische Museum, über die Geschichte der R*' schikapelle, über Wormser jüdische Riten u. a. geschrieben hat — in Otto Bochers Schrift über „Die Alte Synagoge zu Worms“ (1960) sind nicht weniger als sieben Arbeiten aus Kiefers Feder zitiert. Noch 1954 hat er in New York ein Memorandum „Zum Wiederaufbau der zerstörten Synagoge in Worms“ verfasst und ihm 64 Reproduktionen alter Synagogenabbildungen beigegeben. Isidor Kiefer hat auch den Kontakt mit und unter vielen vertriebenen Wormser Juden hergestellt und aufrechterhalten und ihre Auffassungen zu den Wiederaufbauplänen der Stadt, soweit sie jüdische Stätten betreffen, eingeholt und den zuständigen Stellen vorgetragen. Mehr als einmal in den Nachkriegsjahren ist der alte rüstige Herr in Worms gewesen. Er hat das gesegnete Alter von 90 Jahren erreicht. Freunde der Hebraeischen Universitaet von R*bb. E. I. LOEWENSTELN)Sant Auf den Tagungen der Centra wurde stets von der Notwendigkeit gesprochen, den Kleingemeinden bei der Lösung ihrer Probleme stärker behilflich zu sein. Darum beauftragte mich die Leitung der Centra, unsere Schwestergemeinden in Lima, La Paz und Cochabamba zu besuchen. Leider hatte ich nur für eine Blitzvisite von drei Tagen in jeder Gemeinde Zeit. Aber die herzliche Aufnahme, die mir in ihnen zuteil wurde, ermöglichte mir, wenigstens einen flüchtigen Blick auf ihre Leistungen und Probleme zu werfen. Ich erwartete nicht, in Lima in der Nacht von einer Delegation abgeholt zu werden, und wurde angenehm enttäuscht.Man brachte mich in ein neues Altersheim, das erst in der vorhergehenden Woche offiziell eingeweiht worden war. Auf diese Weise wurde das Problem meiner koscheren Verpflegung gelöst. Drei Tage wohnte ich in diesem herrlichen Gebäude, in dem vorläufig nur zwei Personen und die Heimleitung untergebracht sind. Schöne, weiträumige Schlafzimmer, grosse Aufenthaltsräume mit Television und ein sehr liebenswürdiges Ehepaar, dass das Altersheim verwaltet, ermöglichten den Insassen einen schönen Aufenthalt. Am Freitag morgen zeigte mir der Rabbiner der Gemeinde, Dr. Goldstein, die jüdische Schule León Pinelli, ein moderner Gebäudekomplex mit hellen und luftigen Klassen. Nach einigen Begriissungsworten durch den Direktor hatte ich Gelegenheit den Kindern, die sich inzwischen im Hof versammelt hatten, Grüsse von unserer Jugend zu übermitteln. Der Schriftsteller Salomon Wapnir hat im Auftrag der Argentinischen Vereinigung der Freunde der Hebräischen Universität eine Reise in den Landesnorden unternommen, um Vorträge über das wichtige und vielseitige Werk der Hebräischen Universität in Jerusalem zu halten, deren Hauptziele darin bestehen, dem jüdischen Staat, der gesamten Judenheit und der Menschheit zu dienen und die bleibenden Werte des Judentums zu verbreiten. Herr Wapnir wird seine Vorträge durch die Vorführung von Dokumentarfilmen und Lichtbildern erläutern. Sein Besuch gilt den Städten Resistencia, Presidente Rogue Saenz Peña und Villa Angela. Am Abend durfte ich im Verlauf eines gut besuchten Gottesdienstes das Wort an die Gemeinde richten. In dem sich anschliessenden Oneg Schabbat sprach ich über das Thema „Die Zukunft des lateinamerikanischen Judentums”. An diesem Schabbat lernte ich die Probleme der Gemeinde kennen. Der Rabbiner erzählte mir von seiner ausgedehnten Arbeit, und ich hatte Gelegenheit, seine künstlerischen Fähigkeiten zu bewundern, die es ihm ermöglichten, selbst Feste und Feierstunden für die Kinder vorzubereiten und durchzuführen. Am Nachmittag wurden in einer Sondersitzung des Vorstands Gemeindefragen besprochen, bei deren Lösung die Mithilfe der Centra erwartet wird. Das zentrale Problem ist auch hier wieder die Jugend. Es fehlt an geeigne- Wie liegen die Feiertage im Jahre 5722? Montag, den i9. März Dienstag, den 20 März; Mittwoch, den 21 März Mittwoch, den 18. April Donnerstag, den 19. April Freitag, den 20 April Sonabend, den 21 April Mittwoch, den 25. April Donnerstag den 26. April píen stag, den 1 Mai Mittwoch, den 9. Mai Donnerstag, den 7. Juni Freitag, den 8. Juni Sonnabend, den 9, Juni Donnerstag, den 19. Juli Mittwoch, den 8. August Donnerstag, den 9. August Freitag, den 28. September Fasten Ester Purim Sehuschan Purim Erew Pessach- 1. Tag Pessach 2. Tag Pessach Schabbat Cho! hamoed 7. Tag Pessach 8. Tag Pessach — Acharon sehe] Pessach Gedenken des Aufstandes im Ghetto von Warschau Yom Haazmaut Erew SchawuoL' 1. Tag Schawuot 2. Tag Schawuot > Fasten Sehiwa assar be Tarnus Erew Tischa be Aw Tischa be Aw Erew Rösch Haschana ten Menschen, die sie organisieren und führen könnten. Sonntag Vormittag fuhr ich mit dem Präsidenten der Gemeinde auf den jüdischen Friedhof. Hier hatte ich das vielleicht stärkste Erlebnis der gesamten Reise. In der Friedhofshalle wurde mir eine Tafel aus Marmor mit folgendem Text gezeigt: Der Grundstein wurde am 20. März 1875 — 22. Adar Schaine 5635 von dem Präsidenten gelegt. Der Grund dieses Friedhofs wurde von Herrn Meiggs dem israelitischen Hilfsverein 2um Geschenk gemacht. Zur selben Zeit bestand der Vor-, stand aus... ‘es folgen vier Namen). Anschliessend sind die Namen der Personen zu lesen, die mit Beiträgen zur Erbauung des israelisehen Begräbnisortes beitrugen — 86 Familiennamen. Von diesen insgesamt 90 Familien. die im Jahre 1875 Mitglieder der Sociedad de Beneficencia Israelita de 1870 in Lima waren, gehört heute nicht eine mehr der jüdischen Gemeinschaft an. Sie haben sich im Lande vollkommen assimiliert und sind in der Umgebung aufgegangen. Als die ersten Emigranten aus Deutschland in den Jahren nach 1933 nach Lima kamen, wurde ihnen ein „Friedhofsschliissel” übergeben. Das war übrig geblieben. Das kann das Schicksal einer jüdischen Gemeinde auf diesem Kontinent sein. Wir hoffen, dass dies in unserer Zeit nicht mehr möglich ist. einer Zeit, in der Medinat Israel uns neue Lebenskraft verleiht. Aber es bleibt eine tragische Mahnung. Auf dem alten Teil des Friedhofs, auf dem die Mitglieder dieser ersten Gemeinde zur ewigen Ruhe bestattet sind, finden wir ei-, nen marmornen Schrein und auf diesem die Büste eines ihrer hervorragendsten Mitglieder. Auch dies ist ein trauriges Zeichen der Entfremdung vom Judentum. Heute gibt es viele Zeichen einer lebendigen jüdischen Gemeinschaft in Perú. Drei Einzelgejneindcn ..Unión Israelita” — „Socieded de Beneficencia Sefaradi” und die „Sociedad de Beneficencia Israelita de 1870", die inzwischen von Juden aus Deutschland übernommen worden ist. Alle sind sie in der „Asociación de Sociedades Israelitas del Perú” zusammengescblossen. Selbst gibt es aUC^v, sehen 1»»««1 sehe Jugena°ri B ne Brit »w. schönste Bebe" wartete schliessenden dem Sportplatz der unserem t ]ita" recht ahn für eine um vr Gemeinschaft Zeichen ihrer schaft darstellt Am Nachmitt, ich mich mit « über ihre lokal Erfreulicherweis diesem fahr zw che am Camp«) SB Laguna de (Argentinien) Wir vereinbarte zwei weitere sm Seminar de Jugendführer, Jahr in Teresój lien) stattfindet werden. Diese Heben werden wir — nach ihn in der Lage sei Jugendorganisa' zu schaffen. Hof auch eine Gri Ehepaare — de ñola — wieder werden und at gendarbeit ak nehmen Schon der ers ner Gemeinde nicht zu den 1 Centra gehört, nen Einblick ir me. Am Mont es weiter nad Wie viele M Mitglieder dies waren, haben i der Jahre ken Jetzt wurde m um die Abwant livien so ii'oera Ich habe die H Metern nicht den. aber ich es hiebt leicht i «er Luft zu lei ich kennenleri sich an mein, heitszustand in Das Stadtbilt »igt sofort s schiede mit de wohnten. Hiei Eingeborenen« »iebt leicht, s wogen. Die B; relativ gering achtet viele f s«r. ln der Sti auch in der u os Verhältnis] Yrun' Fährt i *uto nur 5 M ln d*o Umgebt schon die Í Í 0 0 0 0 Das Colegio Boliviano Is sue Schuljahres Febm,r charJJen DIREKTOR j, e in spanisch «4er 1 Bcdhvfwnt ist. mit Zeugnissen | COMITE CENTRAL ISRaEUu^ Israel und Marken aller Laen<hr . ln groesster Auswahl: u. a. NUMMERN — MARKEN MIT VOLL8TAENDIGE SAMMLUngA, * SERIE VORHANDEN «. y™ - ALFONSO MORIT&oiy " T* ' V ♦ *; >r ' 4

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