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Jüdische Wochenschau · 1962-01-09 · 1937 (9.1.1962) · p. Seite 7

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
23 (1962)
Issue
1937 (9.1.1962)
Date
1962-01-09
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German, Spanish
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__ - nrr~—1 M&rfew- * é» E«***« *m >••* __ U «EMANA ISRAELIT* Ant XXllt. — No. I»:« — 7 Theodor Herxl PlIEYRREDON 219« 1. St *. * T. E. 83 - 2613 Der Maggid von Die Ueberlebenden v«n DEBORA OFFENBACHER Tor einigen Jahren hielt di«. Zionistische Föderation i von Gross/brilannien in ei-1 nenn der grössten Säle Loni dons eine Versammlung ab. I Einige Tausend Menschen t waren gekommen, um zionistische Führer und engli-1 sehe Politiker zu hören, aber die Veranstaltung war nicht gelungen, und die richtige Stimmung wollte nicht aufkommen. Ein Redner folgte dem andern, doch die Zuhörer blieben kühl und unbeteiligt. Schliesslich trat ein alter Mann ans Rednerpunlt. Er war üb-i-r 80 Jahre alt. und obwohl er sich gut hielt, sah er klein und gebeugt aus. Sein langes, schmales Gesicht war von tiefen Furchen durchzogen, sein kleiner Bart war grau, und über seinen melancholischen Augen leuchtete das sebneeweisse Haar. Als er zu sprechen begann, trat ein spürbarer Umschwung der Stimmung ein. Die Zuhörer waren begeistert und unterbrachen ihn oft mit stürmischem Beifall. Mit jedem Wort schien der kleine Mann zu wachsen und seine Stimme an Stärke zu gewinnen. Obwohl er jiddisch sprach und nicht alle Anwesenden ihm folgen konnten, fühlten sie doch, was er sagen wollte, und ei eroberte ihre Herzen. Nun ist dieser Mann. Jakob Koppel Goldbloom, der „Maggid von Whitechapel“ nicht mehr am Leben Er starb am 9. November 1961, «t.wa eine Woche nach seinem SS. Geburtstag. Was J. K. Goidbloom einst von seinem zionistischen Vorläufer. Rabniner Zwi Hirsch Kalischcr sagte, passt ebenso gut auf ihn selbst: er war ein „Naeh doresch“ (ein aufrichliger Prediger), ein „Naeh Mekajem" (eij ner der so handelte wie er j es von andern verlangte), i Mit seinem Tode ist die letzte charaktervolle Peri sönlichkeit des zionistischen J Whitechapel von uns gegan-| gen. | J. K. Goldbloom wurde | am 30. Oktober 1872 in Litauen geboren und kam im Alter von zwanzig Jahren nach London.. Kurze Zeit, nachdem er sich in Whitechapel niedergelassen hatte. schloss er sich der Chovevc-Zicn-Bewegung an. die damals von Oberst Albert E. W. Goldsmid und Elim d’Avigdor geführt wurde. Ihr« Tätigkeit bestand in der Sammlung von Geldern für die Siedlung Kastanie 1 Beer-Tuwia), die Veranstaltung von Versammlungen besonders von solchen, in denen der Kamnitzer Maggid sprach, und der jährlichen Chanukkafeier. Nach dem Erscheinen Herzl? nahm der Zionismus eine neue Gestalt an. Er sprach zum eisten Mal im Juii 1896 in einer Versammlung in Whitechapel. Goldbloom war anwesend und wur-te vor. da ab einer seiner treuesten Anhänger. Als im Jahre 1898 die Zio- ▼o* JOSEF FRAENKEL! nistische Föderation ge-' verhandelte damals mit der | gründet wurde, warf sich i britischen Regierung und j Goidbloom mit grosser Bej musste daher ein offizielles : geisterung in den zionisti-! Mandat haben. Der Vize-1 sehen Kampf. TREUER ANHAENGER HERZLS Vom Jahre 1901 an nahm Goldbioom an fast alen Zionistenkongrersen teil. Sein Einfluss machte sich Dicht nur in der englischen Lands mannsebaft, sondern auch in den verschiedenen Kongress-Ausschüssen gehend. Beim sechsten Zionistenkongrens (1903) gab Goldbloom einen Beweis seines unbegrenzten Vertrauens zu Herzl. Obwohl dies fiir einen Menschen, dessen Herz an Palästina hing, kein leichter Entschluss war, stimmte er mit Herzl für die Entsendung einer Abordnung nach Uganda. Als ich ihn einmal fragte, warum er das getan hätte, antwortete er: „Ich habe immer an Herzl geglaubt und niemals mein .Vertrauen zu ihm verloren“. Selbst nach Beilegung des Uganda-Konfliktes ging der Kampf innerhrlb des englischen Zionismus weiter. Es handelte sich um persönliche Rivalität, die so auf die Sp'tze getrieben wurde, dass man im Jahre 1910 eine Konferenz zur Auflösung der Zionistischen Föderation einberief. Es war Goidbloom. der damals zusammen mit einigen andern die Zionistische Föderation vor dem Untergang rettete. Inzwischen hatte Goidbloom den „Bet Zion”-Verein in Whitechapel gegrün! Präsident. J. K. Goldbloom, j! war einer der besten Mit- | | arbeite? We’zmanns. Einst hatte er Herzl und Woiff-; sohn mit Moses und Jo-! schuah. verglichen, jetzt j diente er in treuer Erg-benj heit Weiimann und Sokulow Nach der Balfourdeklaj | ration v urde London der i i Mittelpunkt der jüdisch-po- | ] litischen Tätigkeit. Es kai men dort viele jüdische i Persönlichkeiten und Jour- I nalisten zusammen, und Goldbloom war mit den meisten von ihnen in Kontakt. Fast ununterbrochen wurden Versammlungen, Konj ferenzen Beratungen abgehalten Da .n folgte eine j Periode von Weissbüchern j und Konflikten mit der brij tischen Regierung, und die zionistischen Führer in landen m.-ehten schwere Zei- ■: ten durch. Kaum hatte man j eine Intervention gemacht, so wurde ne/ion eine zweite nofwenjig. Die zionistische Arbeit rahm kein Ende, j Goidbloom verdoppelte seij ne Anslrengungen. Er war j Mitglied zionistischer Ab-1 Ordnungen. die bei fcriti-' sehen Steatsmännern vor-' sprach, er spiaeh bei Pro-I testversammlungen über I die Kiagemauer. er organij sierte Massendemonstrationen unc bemühte sich, drohende Gefahren abzuwenden. Als die britische Regierung 1939 eine jüdisch arabische Konferenz am run- | den T sch einberief, war | Goldbloom ein Mitglied der | bereil. weiter zu arbeiten und Neues zu schaffen. Noch \ -t ein paar Wochen sass ich in einer Versamm-1 lung ne’en ihm, und er sagte mir vne glücklich er sei, dass er im vergangenen Jahre i-rael wieder besu-1 chen konnte. Wenn er von Israel sprach, leuchteten seine Augen. , Er d snte dem jüdischen1 Volk 76 Jahre lang. von seiner Jugend schon zu , Lebzeher, Leo Pinskers, dem F.ihrer der „Choveve > Zion“. Er gehörte zu den ersten die rieh der Zioni- , stischen Organisation an-, schlossen und er war ihr treuer Soldat von der Zeit Theodor Herzig bis zu der j von Nachtim Goldmann. Er 1 war der Lehrer zweier Generationen von Juden, denen er eine zionistische und | jüdische Erziehung gab.! Der englische Zionismus j hat in ihm seinen Lehrer,) seinen Maggid verloren. Die menschliche Tragödie ' de. Einwanderer nach Is-. rael wird oft von den aufj :ehenerregenden Geschehnissen de? Aufbaus eines neuen Staates überschattet. I Die folgende Geschichte’ könnte, mit einigen Aenderungen. tausend Mal in Döri fern und Städten von der sy-1 rischen Grenze bis zum Golf von Eiat gehört werden. Es begann mit einer einfachen Frage in einem Omnibus. einer belanglosen Bemerkung. wie sie zwischen Reisegefährten am Vorabend eines Feiertages gewechselt wird: „Besuchen Sie Verwandte?” „Verwandte?” Er schüttelte den Kopf. „Ich habe keine mehr, sie sind alle tot. Auschwitz.” Plötzlich begann er seine Geschichte zu erzählen. „Ich war in der polni- NACHRICHTEN AUS ISRAEL der. der » Mmil^unk! 1 l“«***" Delegation ,.u einer __ dieser Konferenz, die im Etat — Ferner Osten Vor kurzem wurde der regelmässige Verkehr auf der Lini« Elal—Ferner Osten mit zwei grossen Schiffen von je 10.000 Tonnen aufgeuommeii. einer regen Tätigkeit wurde. In seinen Reden befass-1 te er si.-h nicht nur mit zio- . nistischen Problemen, der; hebräischen Sprache oder I Palästinas, sondern auch mit. jüdischen Fragen im weiteren Sinne, wie der Sittenreinheit des jüdischen I Heims, der Heiligkeit des { Sabbat und der Notwendigj keit einer jüd^ehen Erzie-1 hung. Gleichzeitig arbeitete | er fiir den Jüdischen Na-i tionalfonds. verkaufte Aki tien des Jewish CohniaL Trust, organisierte „Sehe-1 kellage“ und Blumentage“ ' und war überall dort zu | finden. wo Hilfe für eine zionistische Sache nötig I war. , I HELFER WKIZMANNS i Wahrend des ersten Weltkrieges bemühten sich einflussreiche antizionistische Kreise, die politische Arbeit de Zionisten für die Annahme der Balfour-Deklaration zu untergraben. Chaim Weizmann und Naenum Sokotew fanden in J. K. Goidbloom einen tatkräftigen Helfer und Redner. dem es gelang, die jüdische,! Massen in Begeisterung zu versetzen. Goidbloom war überall zu i finden in Versammlungen. Ausschüssen und Comités; denn er wusste, dass die 1 zionistische Bewegung bald gezwungen sein würde, hi-; storische Entscheidungen zu treffen. Im Jahre 1917 trug sein Einrius? viel zur Wahl Chaim Weizmanns zum Präsidenten der Zionistischen Föderation, bei. Weizmant St. James-Palast stattfand. | Sie scbiug jedoch fehl, da! die Araber sich weigerten,! an einem Tisch mit den Ju-1 den zu Mtzen. Kurz darauf, I am 17. Mai 1939. wurde: ein i weiteres Weissbuch veröfj fentlicht. dessen Ziel die j Schaffung eines „Ghetto“ in Palästina war. Bei zionistischen Kongressen und Konferenzen bemühte sieh Goldbloom stets um Kompromisslösungen. Er. eine der Hauptstützen der Zionistischen Weltorganisation wollte die zionistische Einheit bewahren und setzte sich für Zusammenarbeit und Verständnis zwischen den Parteien und Persönlichkeiten ein. Goidbiooms zionistische Tätigkeit führte ihn auch nach Kanada wo er von 1940 bis 1945 Direktor des Jüdischen Nationalfonds war. Bald darauf spürte man, dass ein neuer Wind in fast allen Sphären des jüdischen Lebens in Kanada zu wehen begrnn. Als der Staat Israel proi klamieri vi’uide, versam! melten sich Tausende auf j dem Manchester Square in I London. Goldbloom sprach l den „Schehechejanu“ - Sei gensspi uch. eine Szene, weli che den englischen Zioni- I sten unvergesslich bleiben I wird. i LEHRER DER ENGLISCHEN JUDEN Goidbloom gönnte sich keine Ruhe. Wenn es sich um Ai beit wandelte, nahm er niemals auf sein Alter Rücksicht., Ej. war immer ZUNAHME DER ZUCKERPRODUKTION Der Direktor der Zuckerfabrik in Afule erstattete j Bericht über die eben abge-: iaufene Saison. Aus seinen | Zusammestellungen ergibt sich, dass 104.000 Tonnen : Zuckerrüben zu 12.750 Tonnen Zucker verarbeitet wur- 1 den. Die entsprechenden , Zahlen im Vorjahr waren j 99.000 Tonnen Rüben und' 12.100 Tonnen Zucke-, Die Kapazität der Fabrik wurde voll ausgenützt, und die Arbeit verlief ohne jegliche technische Störung. EXPORT IM JUNI 1961 Der Wtert der exportierten Güter belief sich im Juni 1961 auf 16.500.000 Dollar. gegenüber 13.800.000 Dollar im Juni 1960. Der Gesamtwert des Exports in der ersten Hälfte der. Jahres 1961 war 137.500.000 Dollar verglichen mit 120 500.000 Dollar in der entsprechenden Zeit des Vorjahres. AUSFUHR VON DIAMANTEN Der Bruttowert der Diamantenausfuhr (vor Abzug des Anschaffungspreises) hat in der ersten Hä'.fte des. laufenden Jahres den Betrag von 35.500.000 Dollar (gegenüber 28.600.000 Dollar in der entsprechenden Periode des Vorjahres) erreicht. POTTASCHE UND PHOSPHATE Der Generaldirektor des Entwicklung® - Ministeriums gab den Abschluss einerriesigen. Exporttransaktion im Umfang von 30 Millionen Dollar bekannt: es handelt sich um die Ausfuhr von 800.000 Tonnen Pottasche und von Phosphaten nach dem Fernen Osten. Es ist dies das grösste einzelne Exportgeschäft, das je in Israel getätigt wurde. Der Auftrag soll im Laufe von 8 Jahren ausgeführt werden. GUTE AUSSICHTEN Es bestehen gute Aussichten für eine beträchtliche Entwicklung des israelischer. Exports in die Vereinigten Staaten von Amerika. Laut Angaben des Handelsattaches der israelischen Botschaft in USA führte Israel im Vorjahr Waren im Wert von 29 Millionen Dollar in die USA aus. Er hob besonders den Expert von Diamanten. Strickwaren. Regenmänteln und verschiededenen Textil-Erzeugnissen hervor. Im Laufe der letzten Monate haben zwei weitere israelische Erzeugnisse auf dem nordamerikanischen Markt Fuss fassen können: Trockengen) ü.-e und Möbel. AUSFUHR VON KOMPRESSOREN Aus der Türkei, Zypern und Griechenland sind Probeaufträge für Kompressoren, die von der Fabrik Gruenspan in Haifa hergestellt werden eingegangen. Diese Bestellungen haben 500 Kompressoren vier verschiedener Modelle, die bis zu 5 PH stark sind, zum Gegenstand. Mit der Türkei wird wegen eines Auftrages für 10.000 Motore für Waschmaschinen im Wert von 280.000 Dollar verhandelt. FRACHTSCHIFFE AUS JAPAN In Haifa .'Toll ein Vertrag zwischen der Gesellschaft ZIM und den Direkteren zweier bekannter Schiffswerften in Japan, der den Bau von 5 Frachtschiffen mit einem Gesamttonnengehalt von fast 100.000 Tonnen betrifft, unterzeichnet werden Diese Bestellung stellt die erste Phase des neuen Schiffsbauprogramms der Gesellschaft dar. die in der nahen Zukunft ihre Flotte um 23 Schiffe vergrössern will. STRASSENBAU- PROGRAMM Die Abteilung für öffentliche Arbeiten beim Arbeitsministerium bereite, ein das ganze Land umfassendes Programm zum Bau von neuen und zur Erweiterung von bestehenden Hauptstrassen in einer Gesamtlänge von 400 km vor. Diese Pläne sollen mit einem Aufwand von 70 Millionen II, in den kommenden 5 Jahren durchgeführt werden. sehen Ar mee. Als der K' ¡eg im Jahre 1939 begann, wurde ich sofort eingezogen. Meine Frau und meine Kinder sah ich nie wieder. Sie kamen alle um. — Sie werden sagen, dass ich selbst Glück hatte. Ich wurde von den Russen gefangen genommen und in den Ural geschickt. Abgesehen vom Hunger habe ich nichts von den Schrecken des Krieges erlebt. Ich wusste auch nicht, was die Nazibestien in den jüdischen Gemeinden in Polen anrichteten. Als ich demobilisiert wurde. kehrte ich in meine Heimatstadt zurück, um nach meiner Familie zu suchen. Keiner wusste, was aus ihnen geworden war. Ich lief Tag und Nacht auf dem Friedhof herum, zwischen den kalten Grabsteinen — allein, verlassen und verzweifelt. Ich wollte meinem Leben ein Ende machen. Eines Morgens hörte ich eine Stimme, die zu mir zu sprechen schien. Ich sprang auf. Vor mir stand eine junge Frau, eine Nachbarin, | die eine Freundin meiner Schwester gewesen war und uns oft besucht hatte. Sie erzählte mir alles, von dem j Morden. den Todeszügen, wie die Nazis meine Frau; ermordet hatten, als sie um j das Leben unserer kleinen Kinder flehte .. Wir beide sassen tagelang | auf dem Friedhof. Sie er- I zählte ihre Geschichte, und ich hörte ihr wie versteinert zu. Ich wolite schreien, wei- | nen, aber ich konnte es 1 nicht. Ich fürchtete, meinen; Verstand zu verlieren. Piötz- | lieh schüttelte mich die j Nachbarin und rief: „Wein’; doch: Warum weinst Du , nicht?” Die Tränen ström- I ten aus meinen Augen. Ich ■weinte lange und bitterlich, bis die Tränen versiegten. I Wir kehrten nach War-! schau zurück. Ich nahm eine Wohnung und fand Ar- I beit. Doch ich hatte keine I Ruhe, Als ich eines Tages von der Arbeit heimkam, , wartete die Nachbarin auf j mich. Sie siprach eindringlich zu mir: „Du kannst , nicht so weitermachen. Du! solltest nach Israel gehen I und eine neue Famiiie grün- : den. eine grosse Familie, j So kamen wir vor einigen Jahren beide nach Israel. Wir sind jetzt verheiratet und haben sieben gesunde Kinder, Gott segne sie. Es ist nicht einfach, eine grosse Familie zu ernähren, aber es geht uns nicht schlecht, wirklich nicht. Wir haben eine hübsche Wohnung. Ich arbeite in einer Fabrik, und meine Frau ist ejne gute Hausfrau. Manchmal machen wir Schulden, um uns ein Möbelstück anzuschaffen. aber wir zahlen es immer ab. Es ist nicht leicht, doch wir kommen durch. Und dann haben wir doch die Kinder. Sie sind wundervoll. Eins ist in einem Heim der Jugendaiija, die anderen gehen in die Schule. Sie j bringen gute Zeugnisse nach I Hau?e.” Seine Augen schweiften : durch das Fenster über die I in Sonne geb, Meten Felder des Jesreel-Tales. „Wir ha- : ben es trotz allen) geschafft". sagte er leise.! „Wir ziehen eine neue, gro- I sse Familie in Israel auf.“

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