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Jüdische Wochenschau · 1962-01-09 · 1937 (9.1.1962) · p. Seite 4

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
23 (1962)
Issue
1937 (9.1.1962)
Date
1962-01-09
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German, Spanish
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V DAS ERWACHEN DER JUGEND Eine zweite Weltkonfet enz ciei jüdischen Jugendorganisationen wird im nächsten Sommer von der Jugend- und I-iechahiz-Abteiimig der Jewish Agency einberufen werden. Als Vorbereitung bie,fiir hat die Abteilung kürzlich zwei Bezirks-Jugendkonferenzen veranstaltet. eine in Montevideo. Uruguay. an d?r 132 De'egierte von 90 jüdischen Jugendorganisationen in Südamerika teilnahmen. und eine andere >*’- Paris, zu der die jüdischen Jugendorganisationen verschiedener Länder Europas 140 Delegierte entsandten. Herr E. Dobkkin. der Leiier der Jugend- und Hechaiuz-Abieiiung der Jewish Agency, gab nach seiner Rückkehr von diesen Konferenzen einen sehr interessanten Bericht über die Situation der Jud?n in Südamerika und Europa im allgemeinen, und speziell auch über die der Jugend, denn diese Bezirksko.nfe -en- /•en der jüdischen Jugend boten ein Bild des gesamten öffentlichen jüdischen Le bens. Herr Dobkin berichtete, dass im jüdischen Leben in Südamerika weitreichende Veränderungen vor ¿ich gegangen sind. Man spürt eine wachsende Unruhe unter der jüdischen Bevölkerung und besonders auch unter der Jugend. Es ist ein« dringliche Aufgabe, die jüdische und zionistische Tätigkeit in diesen Ländern zu intensivieren, denn die herrschenden Zustände förd?rn die Assimilation unter der jüdischen Jugend. Es müssen alle Anstrengungen gemacht werden, um ein persönliches Band zwischen der jüdischen Jugend in Südamerika und Israel zu knüpfen. Erstens besteht unter der 200 Millionen starken Bevölv»n S. SCHECHARJA kerung dieses Kontinents, von der 180 Millionen unterernährt sind, eine starke politische Orientierung nach links. Zweitens zeigen sich überall Anzeichen von Antisemitismus. Obgleich sie nicht von den Begierungen gefördert werden, darf mar. nicht iibersehei. dass die antijüdischen Gefühle ständig zunehmen. Es besteht eine steigende Tendenz zur kulturellen Uniformierung und infolgedessen Intoleranz gegen andere Kulturen. Diese Bestrebungen vermehren natürlich die Befürchtungen der Juden in Südamerika und machen eine verstärkte Tätigkeit unter der jüdischen Jugend notwendig. KEINE ORGANISIERTEN GEMEINSCHAFTEN Die Arbjit der jüdischen Jugendorganisationen in Südamerika wird durch die Tatsache erschwert, dass es in diesen Ländern — abgesehen von Mexiko. Chile und Argentinien — keine organisierten jüdischen Gemeinschaften gibt. Ausserdem sind keine zuverlässigen Statistiken über die Anzahl der Juden in den südamerikanischen Ländern vorhanden. In einigen wird die Zahl der Juden nach den jährlichen Sterbeziffern geschätzt. Man nimmt jedoch an. dass es etwa 850.000 bis 900.000 Juden in ganz Südamerika gibt, doch sind sie in verschiedene Landsmannschaften und Gruppen gespalten. Einige der Delegierten der Montevideo-Konferenz sprachen von dem schwierigen Problem des ,.Misug Galujot“ — der Einordnung und Verschmelzung der verschiedenen jüdischen Gruppen zu einer einzigen Gemeinschaft. Eine weitere Schwierigkeit ist die der jüdischer. Erziehung. Man hat die Meinung geäusse.t. dass die jüdische Erziehung in Südamerika eine Stabilisation erreicht habe, aber Herr Dobkin ist der Ansicht, dass es sich mehr um eine Stagnation als um eine Stabilisation handele, denn höchstens 20 Prozent der jüdischen Schuljugend erha ten eine jüdische Erziehung. Ein Bild von der Situation vermittelt die Tatsache, dass in Argentinien bei einer jüdischen Bevölkerung von 450.000 Menschen nur 13.000 Kinder jüdische Schulen besuchen, die Hälfte von diesen Kindergärten. Im allgemeinen ist die jüdische Erziehung mit der Bar Mizwa- I-eier beendet, und man lragt sieh, was mit den übrigen 80 Prozent geschehen soll. JUGENDBUENDE ISRAELS BEKANNTESTES TOURISTENHOTEL T«l Aviv, Jarkonstr. 90 ELEGANTE ZIMMER — Ai.LE MIT KUEHLLUFT ANLAGE — ERSTKLASSIGE KUE( AE — ANGE¬ NEHMER AUFENTHALT — LUFTIGE TERRASSE AM MEER — ZIMMER AUCH MIT VOLLPLNSION HOTEL ARMON (Vorherige Zimmerbeste.iong ist unbedingt erforderlich) Nur eine kleine Zahl jüdischer Jugendlicher gehören jüdischen Jugendorganisationen an. Kürzlich hat sich die Lage etwas gebessert. doch selbst jetzt gibt es nur 45 000 jüdische Jugendliche. bei einer Gesamtzahl von einer Viertelmillion in den jüdischen Jugendbünden. d. h. 18 Prozent. Die Ifechaluz-Bewegung ist in letzter Zeit um 40 Prozent angewachsen, doch ist dies nur ein schwacher Trost. Die Lage bei den jüdischen Studenten ist besonders ungünstig, vor allem wenn man sich klar macht, dass mindestens 60 Prozent der jüdischen Jugend in Südamerika Universitäten besucht. In Argentinien gibt es 16.000 jüdische Studenten, in Brasilien 4.000. Aber nur wenige Hundert sind Mitglieder zionistischer Jugendorganisationen. Dies war das erste Mal, dass es der Jugend- und Hechaluz-Abteilung der Jewish Agency gelungen ist, alle jüdischen Jugendorganisationen zu einer gemeinsamen Konferenz zusammenzurufen Es nahmen Vertreter aller 45.000 organisierten jüdischen Jugendlichen in Südamerika teil. Die Mehrheit gehört allgemeinen Organisationen an. wie der ,.Hebraica“, Sportverbänden, Synagogengemeinden, usw. Auch der „Bund“ war vertreten. Was waren die wichtigsten Erfolge der Montevideo- Konferenz? Erstens muss es positiv gewertet werden, dass die jüdische Jugend al- WIR BITTEN tuiiuuitiiiuuiiiiiii Ktmtvw unsere i,eser auf dimm W»£t, vtn der Mogliclik»it direkter Uebvrwrisung dtr faelligtR Absns-Gebührtn frdl. Gtbraucb machan im wallen Direkte Einsendung des Abono-Betrages in SCHECK — GIRO — BONO POSTAL LA SEMANA ISRAELITA Fueyrredón 2190, 1® isq. Capital Hierdurch überweise ich Ihnen den Betrag von mSn . aus jri»chsteh‘,nder Abrechnung. In Erwartung Ihr?) Quittung begrüsse ich Sie .. . . , ... * * (Name) (Adresse) N B.: Wir bitten. Einzahlungen zu iiehten an: LA SEMANA ISRAE¬ LITA. (. n. 2. Quartal 1962 m n. 200. Jahr 1962: ... m/n. 400.- ler südamerikanischen Länder (abgesehen von Kuba, wo zwei Drittel der Juden ausgewandert sind) zusammenkamen. Dies gab die Möglichkeit, die Tätigkeit der verschiedenen Organisationen zu koordinieren und zu einem Uebereinkommen Über verschiedene Grundsätze zu kommen: a) Vertiefung des jüdischen Bewusstseins und des Gefühls für die Gefahren der wachsenden Assimilation; b) Studium des Hebräischen in jüdischen Jugendbünden: c) Israel zum Hauptthema der Erziehung der jüdischen Jugend in der Diaspora zu machen. selbst der, die noch nicht daran denkt, nach Israel auszuwandern: d) die Ernennung eines gemeinsamen Comités zur Koordinierung der Tätigkeit in den verschiedenen südamerikar.ischen Ländern: e) verstärkte Arbeit unter nichtz'.onistischen Organisationen. Die Konferenz beschloss auch, 32 Studenten aus fünf südamerikanischen Ländern nach Israel zu senden, um an einem Seminar der Jugend- und Hechaluz-Abteilung der Jewish Agency in Jerusalem teilzunehmen. Nach ihrer Rückkehr werden diese Studenten zwei Jahre lang unter den jüdischen Studenten ihrer Lancier arbeiten. Man hofft, dass es ihnen gelingen wird, das jüdische Bewusstsein und Interesse an Israel bei den jüdischen Studenten wachzurufen. Der Verband ,,Hebraica’’ hat sich bereit erklärt, zwei israelische Jugendleiter anzustellen, um ein Seminar für Jugendleiter und auf Israel orientierte Tätigkeit in den Jugendklubs des Verbandes zu organisieren. Die Konferenz beschloss auch, eine intensive Werbetätigkeit unter den 82 Prozent jüdischer Jugend in Südamerika einzuleiten. LITERATUR Jüdische Selbstb« PARISER KONFERENZ Wie bereits erwähnt, nahmen an der Pariser Konferenz 140 Delegierte aus 13 Ländern, von Finnland bis Fortugal (mit Ausnahme von Griechenland), teil. In Holland sind 35 Prozent der jüdischen Jugend (1.800 von 5.000) und in England 30 Prozent '33.000 von 110.000) in jüdischen Jugendverbänaen organisiert. In den anderen europäischen Ländern beträgt der Prozensatz nur 15 Prozent (25.000 von 160.000), während in Frankreich mit 5—7 Prozent die läge am ungiinstigten ist, d. h. 93 Prozent der jüdischen Jugend dieses Landes ist nicht organisiert. Nur 30 Prozent der Delegierten vertraten zionistische oder Chaluz-Organisationen, die übrigen 70 Prozent waren Vertreter allgemeiner jüdische^ Organisationen, und es musste ein gemeinsamer Boden für die verschiedenen Einstellungen und Interessen gefunden werden. Etwa 30 Prozent der Delegierten hatten hebräische Kenntnisse. Die Pariser Konferenz bewahrend der Sukkot-Halb feiertage war Israel besonders reich mit Konferenzen aller Art gesegnet. Studientagungen verschiedener Gesellschaften und Institutionen nahmen die alte Tradition der Festversamm.ungen zu Sukkot in moderner Form auf: in Bat-Schear. .tagte die Archäologische Gesellschaft unter Beteiligung des Staatspräsidenten, in Tel Aviv wohnten Tausende dem Geisteswettkampf um die Landes - Bibelmeisterschaft bei, und in Jerusalem tagte im Hechal-Sehlomo. dem prunkvollen Tempel des Ober-Rabbinats, die Konferenz der Mischna-Jomit, die der Verbreitung der mündlichen Lehre gewidmet war und die Bibel-Wettkämpfe damit ergänzte. Sind aber mit Bibel, Misehna und Archäologie wirklich die Haupt gebiete des jüdischen Geistes umfasst? Fehlt hier nicht noch ein wesentlicher Teil dessen, v’as man den „Geist des Judentums” nennen könnte? Schriftliche und mündliche Lehre und Geschichte und Archäologie des Volkes und Landes Israel bedürfen dieser Ergänzung nach der philosophisch - theologischen Seite hin. Und dieser Aufgabe diente die Konferenz für Geist des Judentums, die als Sukkot-Tagung in Jerusalem stat.tfand. Es war bereits die siebente Tagung dieser Art. Sie nennt sich „Kinus le-Maehscheveth ha- Jahaduth” und wurde von der Abteilung für Thora- Kultur des Erziehungs- und Kulturministeriums veranstaltet. Der Spiritus rector dieser Tagungen ist Jona Ben-Sasson, der Rabbiner und Professoren, Schriftsteller und Pädagogen gewon- Yon SCHALOM BEVCH0R*N nen hat. um hier vor einem grossen und interessierten Publikum diesmal die Fragen jüdischen Glaubens in unserer Zeit zu erörtern. Bedauerlich war es dabei, dass die Auswahl etwas 2U eng war, was die geistige, religiöse Haltung der Referenten anlangte: einerseits war die extreme, kompromisslose Orthodoxie kaum vertreten, andererseits aber fehlte das liberale, progressive Judentum vollständig, sodass wirklich führende Geister wie Prof. Martin Buber oder Prof. Hugo Bergmann nicht zu Worte kamen. Eine Ausnahme machte das beachtliche Referat von Dr. Mosche Schwarz, einem jüngeren Philosophen, der zwei Repräsentanten des liberalen Judentums im 19. und 20. Jahrhundert in den Mittelpunkt seiner Ausführungen rückte. Das Thema des Vortrages lautete: Irrationalismus in der jüdischen Philosophie, dargestellt an Jehuda Halevi, Salomon Ludwig Steinheim und Franz Rosenzweig. Das war natürlich für diese Tagung ein Novum. Leider war sich der Referent als Fachmann, der in seiner Geisteswelt eingeschlossen lebt, der Unpopularität seines Themas kaum bewusst. Seien wir ehrlich: in dem überfüllten Logen - Tempel des Ordens Bene Berit, in welchem die Tagung stattfand, an der etwa 250 Menschen aus Jerusalem und allen Teilen des Landes teilnahmen. gab es w'ohl kaum zehn, für die Salomon Ludwig Steinheim auch nur dem Namen nach ein Begriff war. Gewiss wussten sie (ir- V’ies, dass Israel einen ständig wachsenden Raum in der Tätigkeit der Jugendorganisation einnimmt. Vor fünf Jahren gab es eine Organisation, die in ihren Räumen den Anschlag von Plakaten, die für Reisen nach Israel Propaganda machten, nur unter der Bedingung erlaubte, dass auch ähnliche Plakate für Italien- oder Griechenlandreisen gezeigt würden. Dieses Mal regte der Delegierte derselben Organisation einen Beschluss an, dass Reisen nach Israel upd die Chaluziut gefördert werden sollten. H ACHOR GA N IS A TION Man hatte das Gefühl, dass die Delegierten bereit waren, die Autorität der Jagend- und Hechaluz-Abtei- Jung anzuerkennen. Es wurbitte ausstreichen) 'Nicht gewünscht« Zahlung Wie liefen die Feiertnfe im Jahre 5722? Sonnabend, 30. Januar 1962 Montag, den 19. März Dienstag, den 20. März Mittwoch, den 21 März Mittwoch, den IS. April Donnerstag, den 19. April Freitag, den 20. April Sonabend, den 21. April Mittwoch, den 25. April Donnerstag, den 26. April Dienstag, den 1. Mai Mittwoch, den 9. Mai Donnerstag, den 7. Juni Freitag, den 8. Juni Sonnabend, den 9. Juni Donnerstag, den 19. Juli Mittwoch, den 8. August Donnerstag, den 9. August Freitag, den 28. September Schabbat Schira — Chamischa assar bischwat Neujahr der Bäum« Fasten Ester Purim Schuschan Purim Erew Pessaeh 1. Tag Pwssaeh 2. Tag Pessaeh Schabbat Cho! hamoed 7. Tag Pessaeh 8. Tag Pessaeh — Acharon sehel Pessaeh Gedenken des Aufstandes im Ghetto von Warschau Yom Haazmaut Erew Schawuot 1. Tag Schawuot 2. Tag Schawuot Fasten Schiwa aesar be Tamus Erew Tischa be Aw Tischa be Aw Erew Rosch Hasekana de ein Beschluss zur Gründung eines europäischen Ausschusses und von Bezirksausschüssen, die die Tätigkeit aller Jugendorganisationen koordinieren sollen, angenommen. Hiermit ist eine zentrale Stelle der organisierten jüdischen Jugend geschaffen worden, die endgültig von der zweiten W’eltkonferenz, die nächsten Sommer in Jerusalem stattlinden wird, bestätigt werden soll. Die Gründung einer Dachorganisation der jüdischen Jugendo'ganisationen in der ganzen Welt, die nicht mit der zionistischen und Hechaluz-Bewegung konkurriert, ist einer der grössten Erfolge der Konferenz. Diese Organisation hat es sich zum Ziel gesetzt, das jüdische Bewusstsein der jüdischen Jugend — im weitesten Sinne des Wortes — zu vertiefen. Dies ist der erste Schritt, die jüdische Jugend der ganzen Welt zu organisieren. Die bevorstehende Konferenz wird ein weiterer Schritt auf diesem Wege sein, und die Jugend- und Hechaluz-Abteilung der Jewish Agency wird alle Kräfte mobilisieren, um dieses Ziel zu erreichen. aeitd**'- wMenJnglei ziomd uieflrci kanntet jf a Ud* ser de« •■Kus,n j ser ■ „ Mvr de) hier ging- A - ... meister der. -sdk ehen R^lonsä des stige Antipo« nides-w» dem immerhin em 'dü bietender Nam . öle Abkürzung Rh len sieh der diente. wenig« Von Franz Ko® dem Mitarbeiter Mj bers bei der Verde, der Schrift, habe meist nur die du Deutschland eine während die junget und Jemeniten, d: Rabbanim und die jüdischen Hausfra Saale von dem Wei Dulder von Fraokfu scheinlich auch keil le Vorstellung habe seitzweigs ,-Stern tb sung ‘, diese -Sumi ner „post-assimilato. jüdischen Pbilosopl allein aus der U' düng Hegels zu verst wurde nur mehr g da die Zeit nicht au; Kun aber Steinbei ne zehn Menschen i1 kannten, wie gesa seltsamen Einzelgär ter den jüdischen Re im 19. Jahrhunc Deutschland. Diese Philosoph, Theolog Poet dazu", der ac falen stammte, in Zürich und Rom i. in dreissigjähriger ein Monstrewerk ferbarung nach de begriff der Synag Schiboleth" .1835—1 fasst, das in unendlit derbolungen darzu müht ist, dass die rung nichts enthält, Verstand von sich a gen könnte, sond Einbruch des Supi je*, des üeberna in die Menschen* steilt. Steinbeim war deutschen Judent gissen, bis zu Bi dreissiger Jahr« dorn und Hans Schoeps ihn wieder ter, Davon war in J ., eL10f ~ nicht. Auch Rosenzweiac den Rand des Tai unü seiM Rückkel dentum wur^ , berSmt: man ve, «« und aus ' graphie. - Dr Set, f “St sich in,™ darzusteli«n, ff’itetlichen , u»d di« iS t.l? p«rtosi i , .^whun(jeru sag* gSÄ gem«nt hart M Israel -1 und Marken alter Laenfa ln groe**ter Aunwahl: u. «.Vigne- NUMMERN — MARKEN WIT ¡.r* VOLLSTA6NDIGE SAMMLUhQE|? s ai •iv« SERIE VORHANDEN ALFONSO MORIT?% •'«C

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