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Jüdische Wochenschau · 1961-07-04 · 1890 (4.7.1961) · p. Seite 7

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
22 (1961)
Issue
1890 (4.7.1961)
Date
1961-07-04
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German, Spanish
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Martes, 4 de Julio de 1961 LA SEMANA ISRAELITA Año XXII. — No. 1890 — 7 Theodor V tHJEYRREDON 21901. St. K •*. ss* T. E. 83 - 2613 Lehrer der Afro-Asiaten Dr. N. M. Gelber (Schluss) Diese Betrachtungen be-1 von ALVIN ROSENFELD fe, in Israel übl:che Mütze auf dem Kopf) hat den äu- Der Historiker Dr. than Michael Gelber, ziehen sich auf die Vorge-1 sem Augenblick an bemuhschichte. Das Experiment, die Israelis, den Beselbst begann mit einem durfmssen ihrer sehweigsa- Monat in einem Ulpan, eimen .Gäste zuvorzukommen, ner jener israelischen Schu- Ds auch noch andere len, die dazu bestimmt sind, I Probleme, so das der Er- Einwanderern und Erwach-. nährung, der. ^.prache, das senen die schnelle Erler-,ein einziger Monat lm Ulnung des Hebräischen zu; Pan nicht völlig hatte losen ermöglichen. Die Arbeit die-! können, die daraus resultieser Schulen ist niemals renden Spannungen, dass leicht gewesen, doch in die. die Birmanen weit von den sem Fa.le gestaltete sie Ihren weilten und dazu in Russland gehöre-1 schwierigen Beruf er- 2? Mai 1891 ir Lember «ussiana geDore , Vvn). G^Henht von , geborenj wurde kürzlich 70 Beiträgen zum was Jahre alt. 1910 bis 1914 stu- Lexikon und zur lig, eil. m xvussianu geuure-1 krnt das Geschlecht von n!L.®aü?r:...?!r .^gliSC!’ i Kücken zu bestimmen. vielleicht nur ein Dutzend Israelis tun können Die Soldaten, die aus kleilosophie und nen, völlig unoi ganisierten und wurde in sprach, unterzog sich freiwillig der Aufgabe, zwischen Moschaw-Sledlern und Soldaten als Verbindungsoffizier zu dienen. Später erklärte er, er habe versucht, Landwirte auszuwählen, die . , ... . folgende drei Eigenschaften den Seminaren über den j (1902—1910) war er in Brody daktionsmitglied der ebenhatten. nämlich eine ner-1 wechselnden Anbau, die ¡m zionistischen Judenverfalls in Warschau erschiedierte er an den Universitäten Wien und Berlin Phi- Geschichte. Wien zum Nain etwa 500 Zeitungs- und am Zeitschriften - Artikeln und 17 Büchern und in fast 400 Jüdisch n Encyklopaedia Judaica ihren Niederschlag fand. 1930,31 war Dr. Gelber Piedakteur der zionistischen ¡Dörfern stammen, zeigten Doktor promoviert. Bereits Taeeszc-ilung ,,Nowe Slo. sich als eifrige Schüler in ¡n seiner Gymnasialzeit wo<< in Warschau, dann Rehatten. nämlich eine per fekte Kenntnis ihres Berufes, gute Eigenschaften a]s j Organisation \o.i sich noch schwieriger weil einem gänzlich neuen sozia- Organisatoren aui allen Ge- . und zahlreicher - keiner der Lehrer birma- 'en Milieu, in dem sie ein j bieten und einen gesunden Fragen. die wöchentlich zion“ tätig und setzte als nisch sDrach und ausser-i für sie ganz neues Leben sozialen Verstand. Die Land-i stattfinden. Zuerst, so bestudent in Wien seine Akti dem unter den gerade aus führten. Da halfen keine . wirte, die als Lehrer fun-; richtet Billig,, waren sie | vität in dei Burma Angekommenen nur halben Lösungen. ‘gierten, erhielten keine eller. verängstigt und stell- ( Verbindung „Haz’firah“. Seit 11s Verbuchung der Kosten, die ein ..Pirchei Zion“ und im nenen Dörfern zi0nistischcn Mittelschüler- 5934 ¡n jsrael war er im anderer! verband Galiziens „Zeirej Keren Hajesscd beschäftigt und erlitt 1948 beim Bom. die Offiziere und ein oder! Acht Birmanen konnten Entschädigung für ihre zu-1 ten fast keine Fragen, doch ,,Hat’hija” fort. zwei Soldaten des Engli-1 ihre Frauen nachkommen , sätzliche Mission, sie mussschen mächtig waren. Die lassen, und damit schloss |ten im Gegenteil die Sol- Offiziere, die diese Sprache die Gruppe neun benattentat auf das Gebäuakademischen de der Nationalen Institutionen in Jerusalem eine schwere Verletzung, die seine Pensionierung zur ..Ivrit’’ und Im ersten Weltkrieg dienkonnten, dienten als DoL 1 ein. Die Familien mit Kin- Kinder! daten für die von ihnen gespäter erdrückten sie ihre i Lehrer mit ihrem unaufhörj te er als österreichischer pöjg"e hatte. Seither widmet liehen Wissensdurst. Daher Offizier wurde es nach einiger Zeit Front in 1915—1916 an der Serbien, Italien sieh Dr. Gelber aussehiiessmetscher. und mit ihrer dern kamen alle nach Ajefortschreitenden Kenntnis ■ let Haschaeher. denn die des Hebräischen bildeten sie | dort vorhandenen Kinder- Vokabularien aus hebräi-. häuser standen schon für ‘ chen Wissbegierde, der das tane Arbeit bezahlen. Billig, ein angenehmer Mensch von beweglichem, . .... „ - Geist und einer unersättli-! emzufuhien die nur Fra-1 er im Dezember 1918 Sekre. Bewegung. lieh seinen historischen notwendig, eine zw-eite wö- und im Balkan Nach seiner studkn besonders über die chentliche Zusammenkunft , Rückkehr nach AVien wurde Geschichte der zionistischen sehen Worten mit ihrer Bedeutung im Birmanischen. Der Kursus umfasste gleichdie Aufnahme der Klein- Amt eines Verbindungsoffi sten bereit. Zum ersten Mal ziers auf sich nahm, ohne gen und Antworten gewidtär der Zionistischen Orgamet war. Als die erste Half-1 riisation. Direktor des Ke- I te dieses Kurses beendet ren Hajessod und war auch in der birmanischen Ge- ■ Entgelt und nur aus dem war kamen die Birmanen an d.3r Redaktion der AVie- „ 1.iH(Trrtt„ > . , u . ’aus den Orten, in die sie Tvr«r<ypn7Aihin2“ und der Television für Israel zeitig den Unterricht in der schichte, wie Major Tun 1 einfachen Grund, weil hier aus den Orten, in die sie rer Modenzeitung“ und der Geographie Israels, ‘¿¿iner . Shüe hervort^b, ¿‘ab Vs Kii ' Schwierigkeit"7orl*a7,! g?Spchickt w.ord€" ware£ zu! ..Stimme“ beteiligt. In den Tej Apvi':- “ ^achverl Geschichte und seiner Le-! der, die von ihren Eltern 1 unterstrich die Wichtigkeit einem sechstagigen Serrnersten Nachknegsjahren d ge für. d*r bensweise. AU dies wurde getrennt schliefen. | der guten Organisation. , Je-; nar landwirtschaftliwar er Generalsekretär der einten .^aüon^n1.un:d.:^usirl sorgfältig ins Englische mit j Die Sache war zuerst psy-1 der unserer Moschaw-Siedche. .?roblem.e zusammen , Delegation des einigen hebräischen Worchologfsch nicht einfach, fern dazwischen übersetzt, | Aber dje Kinder g€Wöhnum für die Menschen in Mandaley und Rangoon und 1er”, setzte er auseinander, j „verwaltet nach zehn Jah- > Jüdischen Nationalrates für ten sich an den Kibbuz und ren tausend israelische die sie erworben hatten, j mitd des Delegations Jui- , . . , t-, , , . _ ., und durch ihren Eifer, noch .lernten ihr orovisorisches Pfund oder mehr. Der Ak- , , T. - . . den kleinen Steppendörfern zu lieb,n. gehr bald kerbau ist ein komplizierj ^i^urdi wie ande'1 Mindei’he:ten ' . hebräisch » tes Geschäft. Der Landwirt! t'T.ulcn von liens waren sich einig, dass Ostgali- Israel die kulturellen und künstlerischen Vorbedingungen besitzt, um interessaninhaltreiche Prozu dienen. Als der einmonatige Kursus beendet war, wurde die begannen sie, plappern, sie sangen hebräi-' muss wissen, wie er den Ar-, sehe Lieder von Pessach beitsplan aufzustellen hat. 1 einem „Birmanischen Coves, das für d e jüdischen te und gramme für die Television aufzustellen. Dies äusserten Dr. Henry Cassirer. „ „ ,, , . Chef der Television der Dr. Gelbeauch an einigen In Rechtsfragen der jüdischen Minderheiten nahm sus beendet war, wurde die , sehe Lieder von t'essacn oeuspian auizustenen nai. ni<si„rt -pm vpr 1 Dr. ueiceaucn an rNFSCO und A’fcert Buch- Grupp, tu kl.ir.« Etuh.it.„ j und Lag B.otu.r, vom Aut-, Wenn .r am Morgen •«». | 1K«*«"*» f >?20hfi manton B.ig.orfn'te Geiussisc neraldirektor der australiaufgeteilt, damit sie die Mu-! bau Galiläas und der Er-1 steht, so muss ei schon wisschiedene israelische Organismen, die an dem Projekt ÏÏS. Í5 ,Z°l-1 Âlî, S Ä“ interesstart sind, ang.hör.u. men kennenlernen sollten, I der Kleinsten vergassen das jede Stunde Welche die ländliche Gesellj Birmanische, schaft haben kann. Eine der birmanische Gruppen ging in den Kib-1 Win während seines kürzlibuz (Gemeinschafts - Sied, chen Aufenthaltes in Israel lung) Ajelet Haschachar in den Kibbuz besuchte, woll- Obergaliläa, eine andere in te einer seiner kleinen den Moschaw iDorf kleiner Landsleute mit dem Geneo'er polnisch Friedenskonferenz in Riga. seines Tages Und als der | auszufiiilen. Wenn er es General Ne nicht so macht, dann ist er verloren. Das gleiche wird den Birmanen mit ihren Wirtschaftshöfen passieren.” sehen Kommission für Radio und Television. Die erwähnten Sachver- Landwirte) Kfar Hess und ral und Ministerpräsidenten 1 Rirt£an fernen I und lernte Kücken impfen. Dr. GeltTcrs, und was seinen sion zu Erziehungszw’e^ken n.L.g:. . _I DU iiiaittii icincii mussten, _ [T_Nt_ Tfroiin Tcrael vn nrüfen Ehan. , Als Vertreter des Länder- Unter den Birmanen in Cemites in Paris organi- Kfar Hess gab es eine Frau,! sierte er eine Hilfsaktion die Gattin eines Unteroffifür Flüchtlinge die aus Gaständigen kamen nach Israziers, die Ijeine Kinder hatlizien in westlichere Länder el auf Einladung von Erziete. Sie besorgte das Haus l der früheren Donaumonarhungsministej- Abba Eban, 1 um die Möglichkeiten für die Einrichtung der Televifür sich und arbeitete im ihrem Mann, * chie kamen. Kindergarten Die eigentliche Bedeutung eine dritte Gruppe in den; Hebräisch sprechen. ». . , — — — — — _x i wie cj^ 6in6n ganzen Ar- — «-»■ - -x ... _ _ Moschaw schitufi Kfar Hit-1 Das Kibbuzleben erforderüeitstas unW der unbarm-1 kamgingen die israelischen sen bekannt gemacht hat, der der Pressekonferenz 4 5 »v* »I ft nim Dai /iivi /lia i — „-t. »w. J n.-n TT TM olnHim ’ . ® V! T? _ fj.!V.„ ■ J - 1- _1__ -! ~ rtti Vt ^ainß Vmi M’nVl Tito in «Pf HlP I Als sie nach Kfar Hess Namen in so weiten Kreiin Israel zu prüfen. Eban, tim, der ein Beispiel für die te auch andere Umstellun- ' herzigen Sonne"durchhälten I Frauen mit ihr ir den nächw-ar aber nicht sc sehr seine beiwohnte, in de»- die Sachgemischte Institution dar-! gen. Die Gattin eines Offisoi]t€n Alle von ihnen Wa-' sten Ort und kauften ihr ' Aktivität als jüdischer und verständigen ihre Standsteilt, in der sich die (V. 1 ziers, die in ihrem Land ren viele Jahre im Heer ge- ' westliche Kleidung. Sie ' zionistischer Funktionär, punkte auseinandersetzten, konomie nach dem Vorbild ¡vier Dienstboten hatte, arweson und dje He^re so 1 lehrten sie. wie man die als vielmehr seine publizierklärte.dieRegierungwerdes Kibbuz richtet, doch jebeitete in dem Kinderhaus , sagt‘ ¿illig der ¡n vers’chie-! Nahrungsmittel kocht, die stische und historisch-wisde die von ihnen erteilten de Familie in ihrem Eigenj zusammen mit den Frauen i denen Armeen gedient hat I es an Ort und Stelle gab, I senschaftliche Tätigkeit, die Ratschläge gern verwerten, heim lebt und w'o es nicht der einfachsten Soldaten.! sorgen nicht daf - ” ' ' 1 dem Kibbuz gehörende Ein- Die Offiziere arbeiteten bei golciaten zuviel | sorgen nicht dafür, dass die und die so verschieden von arbeitennchtungen wie das Kinder. | den Fischteichen und schäl- und ausserd€m stehen sie haus, oder oen gemeinsamen in der Küche für hunj auss€rhaib deS Konkurrenzmen Speisesaal gibt. Eiderte Kibbuzbewohner Karkampfes. ..Sie^ind nicht an ne andere Gruppe kam | toffeln. 1 denen ihres Lances waren; sie erklärten ihr. wie man sich dem israelischen Kli teile der verschiedenen Ar- Ideen schon abgereist, und ma und den israelischen terl von Dörfern miteinandie zweite Gruppe arbeitet schliesslich in einen Modellj unseren Rhythmus gewohnt”, gab Billig zu be- , , * Die Soldaten und ihre wv,...,. , , Moschaw, der von Sabres Fräuen nahmen an der, denken, „und unser grösslm Lachisch . Distrikt un-1 Freitagabend - Mahlzeit im! tes Kapital ist unsere Fäse"; gemeinsamen Speisesaal teil higkeit, zwölf Stunden zu terhalten wird. um zu Problem, mtaurt ' * I ÎS-,"“h”2îne" i':“n «s »«"8 “In lollte. waren ver-: bis wir unser AAtrk zuende j vateiiand Die Birmanen, die aus ei-; schiedene Male bei der Ge nem tropischen in ein subtropisches Land kamen, tradie verschiedenen jüdischen wenn es Feiirtage. Sie _ 1 gebracht haben.”! Billig ist davon überzeugt, dass die Birmanen dies und noch viel mehr gelernt ha- Verhältnissen anpasst. Zuerst war die Birmanin erschreckt und schweigsam,, doch anscheinend gewöhnte neralversammlung dabei , die allwöchentlich im Kib f«n in Israel im AVinter ein, buz stattfindet und bemüh einem AVinter, der für den ten sich, dem Verlauf der ben!‘ Sie" lern ten die modernnormalerweise in Israel | Debatten auf Hebräisch zu sten Methoden zur Anpflan- . herrschenden Winter recht 1 folgen, bei denen in demo-. zung von Tomaten und der ' Sle dazu beitragen, einen hart war. Sie waren erkratischer Form alle Fraj pflege von Milchkühen. Sie ITeil des TaSes ihrer Mitschreckt über die beissende j gen von höchster Bedeulernten Spezialitäten mit! bürgerinnen Ieichter zu ge- Kälte, und der einzige I tung behandelt werden. Sie der Reparatur eines Trak-; stalten, damit sie ihren O-i — j : iiT i — EaeiiAlifAvt J i 1/ i _ 1 ‘ * M8v<nA«M UnlfK«. 1 _ der verglichen, entschieden, , und lernt inzwischen in Isdass de!- Moschaw mit seij rael. In Burma wird schon nem Privatleben eines jeein Dorf nach d*m Vorbild den seiner Mitglieder, mit , des israelischen Moschaw sie **sich° an* die & tägliche ’ seinen kooperativen Einkäuerrichtet. Möglicherweise Routine des Kindergartens, fen ucnd Verkäufen, mit sei-; werden einige Jahre verge- und wenn sie einmal in ihr I "«f, Sor8e für gegenseitige hen, bevor man beurteilen — heimkehi-t «n Hilfe, wenn diese vonnoten , kann, ob es ein Erfolg oder ’ ist, die beste Lösung für ein Fehlschlag war, aber das Land sei. , schon die Idee an sich er- Man kam überein, dass! weckt den Enthusiasmus ihdie Soldaten, die in Israel rer israelischen Mitbefürstudierten, den Kern einer Wörter, die glauben, dass kleinen Kolonie kleiner die moderne Reform in der. wird sie helfen, dort einen Kindergarten e.nzurichten, der eine Institution sein wird, welche in den ländlichen Bezirken Burmas völlig unbekannt ist. So >vird Landwirte bilden sollten j Dörfern beginner muss, um und dass fünf israelische sich zu entwickeln, wenn Landwirtschafts - Experten, man bestrebt ist, die neue Gesellschaft mit guten Für,-' Schnee, der in diesem Winbesuchten die Konzerte tors angefangen bis zur te,- fiel, war ihre erste Er-, westlicher Musik und lernpfropfUng von Ostbäumen fahrung mit richtigem j ten die Schnee. Die meisten von ih-; tanze, nen zeigten sich ängstlich und schamhaft, und sie sagten nichts darüber, dass sie sich nicht wohl fühlten. Erst nach einigen Tagen grosser Kälte legten sich ihre schon abgehärteten israelischen Gastgeber Rechenschaft davon ab, dass die Birmanen israelischen Volks- Natürlich waren die Methoden der Organisation der Studien je nach dem Modell der Kolonie, in der sie durchgeführt wurden, verschieden. Z. B. arbeite- Saing Maing, fe.dwebel, ein Mann mit einem bezwingenden Lächeln, der nach Kfar Hess geschickt wurde, mit einer recht seltsamen Ausstaffierung (er hatte ein Uniformhemd der birmanischen Ar Männern helfen können. ten die sieben Soldaten, die ,mee an, das Dungaree heisst in den Moschaw Kfar Hess | und eine Art Tunika aus geschickt wurden, an verdickem Wollstoff ist, das Üv Fetroleumöfen und Winter- . schiedenen Tagen mit einem man in Burma trägt und eiklejdung bräuchten. Von die-, anderen Landwirt. Zew Bil-1 nen Cova tembel, die steikofnmen sollten, um sie zu damenten zu versehen, weil , beraten. Inzwischen solle man dieses Resultat nicht . sieh die Lehrzeit iheine andere Gruppe birma- \ erreichen wird, wenn man Regimentsrem Ende näherte, flog j nischer Soldaten für ein' diese Aktion in büvokrati- Amirarn Sprinzak, der Sohn Jahre nach Israel gehen scher Weise durchführt, des verstorbenen Knesset-1 und fünf Zivilpersonen ei-, Wenn der Erfolg nicht aus- Präsidenten und Beamter nen Intensivkurs für fand-j bleiben sollte, so kann dies der Abteilung für landwirt-j wirtschaftliche- Verwaltung den Beginn eines zwar beschaftliche Kolonisation der , durchmachen. I scheider.en, doch boüeu- Jewish Agency, nach Bur- Die Birmanen sind mit ihtungsvoller, ma, um über die Zukunft ren Koffern voller Kleidung! eher recht der Kursteilnehmer zu ver- und Wäsche, voller israelij schichte d< handeln, die ihre Studien scher Erinnerungen und. und des gedanklicher; und bald beendet haben würden. | übervoll mit Eindrücken technischen Aurtauschs zwi- Kspitels in ner befleckter, Go- Beziehungen Die birmanischen Behörj von der israelischen Wirk-! sehen Orient und Okzident den. die die Vor- und Nach-1 lichkeit und israelischen sein.

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