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Jüdische Wochenschau · 1961-05-09 · 1874 (9.5.1961) · p. Seite 7

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
22 (1961)
Issue
1874 (9.5.1961)
Date
1961-05-09
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German, Spanish
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<v *»< »fgtn. 5. Bl*ie» rdin»i ßf eheriscl»ea s folget 1 >*» Kn. I>sche Got- ,°™bin irischen lerv°rgeru. r liegene«n Tem ' ht worden!e Kirchen ztlich ge e Kreiheij -hon wird beob. him Auslegen diesehe Kir. des Lan- Jof seiner " des Inr als pro. oner als «s durch einem be. olke geoch jiidi- > erarbeidie Thora mgeborea e Brückeehawuoth, i zur gei. Dann ist •e Vorbe* uot, für II» Martes, I <k Maja de 1961 LA SEMANA ISRAELITA Año XXII. — Na. 1874 — 7 Theodor Herel GeÿellStbafr PUEYRREDON 21901. St T. E. 83 2613 Erinnerung an M. Dizengoffi DIE GEMEINSAME FEIERSTUNDE yo» MEIR FAERBER, Tel Aviv Tel Aviv feierte jetzt nicht nur Purim, indem es besonders die Dizengofstrasse, den Gan Meir, den Zina Dizengof-Platz, das Dizengof-Museum usw. besonders mit Fahnen dekorierte. Die Fahnen, mit denen alle Strassen und ^Plätze Tel Avivs. die nach Dizengof benannt sind, festlich geschmückt waren, galten dem hundertsten Geburtstag des evsten Brgermeisters der Stadt. Ja, als Dizengof an der Spitze der von ihm ein Lebens bildete. Auch jetzt I er sein Wohnhaus testamenbefasste sich Dizengof vortarisch vermacht hat, der nehmlich mit Verbreitung Orientmesse und auch — * u u > Den Abschiuss ues festli- Den Abschluss einer gan-j ter,, sich nicht auseinand r Abendg bildete üie An_ zon Reihe von Jom Haatz- . leben durften. des Zionismus unter Schü lern und Studenten. Für den Misserfolg der Fabriksgründung machte er die Bürokratie der Interessenvertreter des Barons in Erez Israel verantwortlich und brachte seine Erbitterung in einem offenen Brief an Baron Rothschild zum Ausdruck. Als typisch palästinozentrisch eingestellter Zionist stimmte er auf dem 6. Zionach seiner schweren Erkrankung im Jahre 1935 — des telaviver Hafens. In seinem letzten Legtführten Adloyada zu Punistenkongress natürlicherem durch die Hauptstrassen i weise gegen den Ugandaseiner Stadt zu reiten pfleg- Vorschlag, wanderte 1905 te. da war es nicht nur das! zum zweiten Male in Palä- Freudenfest des Volkes, sondern auch sein Geburtstag. Es war an Schuschan Purim, also am Tage nach Purim, des Jahres 1861, dass Meir Dizengof als Sohn des stina ein und liess sich in Jaffa nieder, wo er das Büro der Siedlungs- und Bodengesellschaft „Geulah“ bis 1913 leitete. 1906 gehörte er zu den Gründern der Gesellschaft .Achusath Bajith’, Zeichen der schweren blu tigen Unruhen, die im April 1936 in Jaffa ausbrachen. Noch kurze, Zeit vor seinem Ableben warf er mit einem offenen Brief an den britischen Oberkommissär am 20. August 1936 der Mandatsverwaltung vor, dass sie ihre Pflicht zur Unterdrückung der Welle von Sabotageakten und Mordüberfällen nicht erfülle. Am 4. spräche von Dr. Hardi mauth-Feiern unserer Ori Bevor der nycbste Redner Swarsensliy, der, schon bei ganisationen bildete unser stierte Kantor Betreten des Podiums!eb- Festakt, den wr gemeinsam Furma>nsk. Kiddusch« haft applaudiert, zunächst mlL d€I\ VV{Z<? . d i der Wallfahrtsfeste, der auf dem Vertreter Israels den ACIBA durchfuhrten, *fnd 1 den Jom Haatzmauth ange Dank der Anwesenden ausder sehr gut Gesucht wa . j wflndt wird und das pub]i_ sprach und die Leistung dic- In den mit den Fahnen kum durch die ausserordentsts Diplomaten in sehr ernbensjahr stand Tel Aviv im Argentiniens u»d Israels ge-1 lieh sympathische Vortragsslen Tagen als Gesehäftsschmiicktcn Saal begann die ' weise tief öeeindruckte. träger Israels in Argentinien Feier mit dem Gesang der i . hervorhob. Nachdem der argentinischen Nationalhymi Botschaftsrat Avida als Redner dann an die erste ne der die ..Hatikvah“ folgj Ehrengast begrüsste das gemeinsame Jom Ilaatzte Alsdann nahm der Prä. j Publikum namens der isrmauth-Feier an jenem denksident der ACIBA. Prof. Dr.! raelischen Botschaft und; würdigen Sonntag den 16. G Ballin zu einer Bcgrüsi wies auf die gewaltige Ver.; Mai, vor 13 fahren, und an siingsansprache das Wort, j antvvortung hin, die Medinat d<,n Jubel VOn damals, er. indem er einige wesentliche Israel gegenüber dem judi-;it, nert hatte wies er auf Is- Aspekte der Bedeutung Is-! sehen Volk und der Welt: r;;e]s harten Kampf an alraels für das gesamtjiidischc i trage. An einem Beispiel Rn Fronten vom ersten Ta- Leben betonte. Sich auf die berühmte Vision des Proaus der nicht jüdischen W'elt | £eines Bestehens an hin, zeigte der Redner, wie man September 1936 endete die-! nheten Jeeheskel (Ezechiel) z- Bim modernen Christen . _ %• _ > —1 i_ 1 “ _ .... I Jl- V /1A Landgut- Direktors Jakob ¡die am 21. 5. 1910 die ersten Schmuei Dizengof in einem; Häuser des jüdischen Vorbessarabischen Dorfe zur | Stadtviertels von Jaffa einweihte, aus dem sich dann die Stadt Tel Aviv entwikkelt hat. W;e er damals zum Vorsitzenden des Comites Veit kam. Mit 21 Jahren , diente er im russischen Heer, mit 24 Jahren verbrachte er 8 Monate wegen j Zugehörigkeit zu einer Partei namens „Volks-Wil-; lc“ im Gefängnis in Szito. 1 mir. vom 25. Lebensjahr an war er Zionist. Unter Ein-1 fluss von Pinsker und Lilienblum schloss er sich den 1 ses Leben voller Arbeit und Leistung, das ausgefüllt war mit unermüdlichem Werken für sein Volk, sein Land und seine Stadt, dessen Leitstern der Glaube an die bessere Zukunft und das Vertrauen in die Fähigkeit des jüdischen Volkes war, seiner historischen Sendung gerecht werden zu können. Dieser so kinderliebende gewählt wurde, so wurde , Mann starb zwar tragischer- Dizengof später der erste Bürgermeister der ersten hebräischen Stadt. Ein Jahr vor Ausbruch des ersten Weltkrieges gründete er die Handelsgesellweise. ohne Leibeserben zu hinterlassen, aber wie er sich stets zu Kindern und Jugendlichen hingezogen | fühlte, so betrachtet ihn auch jetzt noch die ganze berufend, die von der Wiederbelebung der verdorrten Gebeine spricht, meinte der Redner treffend, dass auch in unset er Zeit Winde aus allen vier Himmelsrichtungen zusammengetroffen seien. um sich auf dem Boden von Erez Israel zu vereinigen. Der lebendige Odem, den in der biblischen Verheissung der von Gott gesandte Prophet dem erslarr tum die Notwendigkeit des Lernens in der Heiligen Schrift betone um für die eigene Sache kämpfen zu können. Juden, die in der ganzen W'elt immer Minderheiten repräsentieren würden gewissermassen Judentum nur im kleinsten W'inkel ihrer Daseins erleben können im jüdischen Staate ein ganzes, ungeteiltes jüdisches Leben führen, und die volle ten Volkskörper einhauchen! ^Übereinstimmung zwischen babe Israel als stärkste dieser lebendige Geist j Menschentum und Judenmodernen Judentums; tum realisieren. Mit dem 1 klugen W'orte, ..dass der will, des der Diaspora gäbe sein Be , T , . , . damit er von Israel! neue israelische Jude nicht werde, und in der Vergangenheit lebe. stes, aufgenommen Chowewej Zion an und als! schaff ,M. Dizengof & Co.“ j Stadt und ihre Bevölkerung der jüdische Staat, seinersondern 26-Jähriger hielt er auf der deren Tätigkeit während der ajs ihren Vater — und als j seits, erwidere diesen Bei-: schloss Konferenz dieser Bewegung Kriegsjahre 1914—18 untersolcher ging er nicht nur in trag des jüdischen Volkes in ■ 1 * ' ’ .1 . ’ der W'elt durch seine sc- 1 gen. diese in ihm“ der Botschaftsrat seine geistvollen Ausführun. bereits ein Referat über brochen werden musste, da! dje Geschichte ein, sondern Jugenderziehung. ¡Dizengof zusammen mit; sein Name ist auch durch l ornsreiche Einwirkung auf Mit 27 Jahren kam er zum Studium nach Paris und wurde Chemie-Ingenieur. Er schlug Baron Rothschild die Errichtung einer Glasfabrik in Erez Israel vor und kam im Auftrag des Barons als 37-Jähriger im Jahre 1892 zur Errichtung dieses Unternehmens nach Palästina. Die Ruinen der Fabrik kann man noch heute in vielen anderen Persönlich keiten von den türkischen Behörden des Landes verwiesen wurde und erst Ende September 1918 zurückkehren konnte. Bereits 1919 forderte er, Tel Aviv den Status einer Stadt zuzuerkennen und zwei Jahre nachher wurde die munizipale Autonomie und die Lostrennung von Jaffa beschlossen; Di- Tantura unweit des Meeresj zengoff wurde Vorsitzender strandes senen. Dort sollten des von der Mandatsverwal- W'einflaschen für die Kellefung ernannten Stadtrates, reien von Rischon Lezion Diese seine Stellung bestä- und Sichron Jaakow produtigten 1924 die ersten allgeziert werden. meinen Munizipalwahlen. Seine soziale Grundein- Inzwischen war Dizengof Stellung brachte Dizengof in itl Amerika gewesen, wo er seinem ersten in hebräieine Entwicklungsanleihe scher Sprache erschienenen | für die Stadt erwirkt hatte. Artikel (in der Sammel- } Er besuchte auch Paris, schritt „Mijruscholajim”) ¡London und andere Orte in „Hakinjan we Haawodah , j Angelegenheiten der jungen, etwa ,.Kapital und Arbeit“, | aufblühenden Stadt und des dahingehend zum Ausdruck. Zionismus dass er im Gegensatz zur I Meinungs-Differenzen in klassenkämpferischen An-1 der Irijah über die Budgetschauung für enge und ver- Politik führten seinen Rückständnisvolle Zusammentritt herbei, doch brachten arbeit zwischen Kapital und ihn drei Jahre später die Arbeit eintrat. I Neuwahlen wieder in seine Im Alter von 32 Jahren Stellung als Bürgermeister heiratete er — wieder in zurück. 1930 verschied seine Szitomir — seine Frau, die die nach ihm benannten Strassen, Plätze, Gärten, Institutionen und das Stadtviertel Kirjath Meir täglich in aller Munde, so dass die- Erinnerung an ihn in seiner Stadt stets gegenwärtig bleiben wird. das Ganze heit. der We-ltjudcn- I Im Anschluss an den kiinst-! lerischen Teil truj; die Siin- | gerin Raquei Zirpis vom wunderbare Teatro Colön eine Reihe is So sei eine i Wechselwirkung von Geben r~elischer gedachte des Aufbaus aus dem Nichts heraus, der zunehmenden Konsolidierung der Wirt chaff die heute ein gesuchtes Feld für Investitionen darstelle. der Schaffung einer HandelsfUtte, die sich sehen lassen könne und dergleichen mehr. Der Mut der Chaluzim habe sich mit dem Lebenswillen de? ganzen Jisohuw in einer geradezu enthusiastischen Schaffensfreude vereinigL Gleichzeis Bindeglied in der modernen jüdischen Existenz die Einheit in das jüdische Leben hineingebraeht. das Gefühl dafür, dass man in guten wie in schlechten Tggen Zusammenhalten müsse. Ohne Medinat Jisrael. das solle kein Jude vergessen, gäbe es auch keine individuelle Erfscheidung oder Wiedergutmachung durch die Deutschen. Kompositionen und Empfangen zwischen Israel und Diaspora vorhan. Dr Swarsenkv erinnerte ferner an die Diskussionen unter den Mächten nach NACHRICHTEN AUS ISRAEL vor. Die reife Kunst ihres schönen Soprans in Verbinden,' die sich nicht zerspaldüng mit der sehr anmutigen Kriegsschluss, an den Vor. I äusseren Erscheinung. 1 -; bracbte der Künstlerin einen starken Erfolg und den Bei- ZITRUSERNTE fall des Publikums. Sie war , vom Maestro Donato O. Co- . liefert, welche für die Be-; lacelli am Flügel sehr wir- . ¡Stellung der 800.000 Dunam kungsvoll begleitet worden. Zur Zeit werden in den | Qetr€ideanbau{];iche Frau, ein Jahr vor seinem , ZinaChaja Brenner hiess, 70. Geburtstag, zu dem die,K,bb,uz ln Ellat investie-t und ihm zeitlebens eine treue Stadt beschloss, die Haupt- I worden s°ben- Arbeits- und Weggefährtin j strasse des Nordbezirkes 26 JAHRE ..SERA” war, — obwohl das erste nach ihm zu ber.ennen und 1 Ehejahr schwere Prüfungen den „Gan Meir“ zu pflan-1 Anläslich des 20jährigen mit sieh brachte. Die Fabrik zen. Bestandes der Firma ,.Serentierte sich nicht und ‘Wiederholt trat Dizengof ra”, einem gemeinsamen musste geschlossen werden | für Sparwirtschaft und be- [ Unternehmen des ,.Ha_ , _____ im ju verschiedenen Teilen des Landes 8.000 Arbeiter fekt beim Zitruspflückeri beschäftigt und weitere 8 000 arbeiten in 33 Packhäusern. Bis Ende Februar ergab die Zitruscrnte 300.000 Arbeitstage. KIBBUZ IN EILAT Der Finanzministcr LCvi Eichkol, der gleichzeitig auch Vorstand der Koloni. sations-Abteilung der Jewish Agency ist, gab vor kurzem bekannt, dass im L-.ufe der nächsten drei Jahre eine halbe Million IL aus Keren Hajessod-Gel. , . . . dern von dieser Abteilung ^en wird. Die Hauptabnehbei der Errichtung eines I dischen Sektor erforderlich du | sind. Ausserdem hat „Sera” , 700 Tonnen Gerste den Beduinen im Negew zur Ver. fügung geesteilt und auf diese Art haben die Beduinen zum ersten Male Samen von guter Qualität er halten. Im Jahre 1960 hat sich der Export von ..Sera” auf 110.000 Dollar Gelaufen ge. genüber 55.000 im Jahre 1959 und 22.000 im Jahre 1958. Man hofft, dass 1961 der Export etwa eine Viertel Million Dollar erreiwährend der Kantor Herrn Kapellmeister Ludwig als seinen musikalischen Begleiter gehabt hatte. schlag des Präsidenten Truman, 100.000 Juden unter allen Umständen nach Erez Israel zu bringen, um die schrecklichen D. P.-Lager zu räumen, an die Weigerung Gvossbritanniens und an die .jüdische Selbsthilfe. ..Als! der Staat geschaffen wur- ¡ de. war das Problem gei löst”. men dieses Gebietes befassen: Bewässerungsfragen, Brackigwerden des Wassers, Düngemethoden usw. 46.000.006 IL FUER WOHNBAU IN NEUEN SIEDLUNGEN I Die Regierung und die Kolonisationsabteilung der Jewish Agency haben be. mer sind grösstenteils kanische Länder. afri- EINW ÄNDERUNG Im Laufe des Monats Februar 1961 trafen in Israel 1.820 Einwanderer ein. VERSUCHSSTATION Die Juden müssten auch verstehen, dass sie immer die ersten Opfer bei Bürgerkriegen irgendwo in der Welt wären, und dass nur Israel heute volle Sicherheit gewährleiste. Welch’ ein Geschichtsw'andel läge allein darin, dass Juden heute über einen der schlimmsten Henker ihres Volkes zu Ge- 1 rieht sitzen könnten. Doch jener Prozess werde nicht schlossen, das Wohnungsj aus cachesüchtigen Motiven Problem in den neuen Siedi Sc fuhrt, sondern als eine lungen einer Lösung zufüh. 1 . ^f"cn die zivili. rcn. Diese Lösung erfordert dcr a^es die Investition von 40.000.000 geschehen konnte. Ein An- IL in 150 neuen Moscha-1 auch gegen die demo- (Genossenschaftsdöri „ “Uschen Staaten, welche und, was die beiden schwerer traf, das noch noch seheidene Lebensführung masehbir Hamcrkasi” und 1 Inder Nähe der Landein. Er nahm an Zionisten-! der landwirtschaftlichen wirtschaftlichen Lehranstalt, nicht ein Jahr alte Töchterkongress und an der Arbeit Siedlungen der Arbeiterbe-1 die den Namen von Dr. Ar. di» Tore Palästinas für Juchen ScHulamith erlag nem Malaria-Anfall. So verliessen die Dizengofs im Jahre 1894 Tantura 'des Waad Leumi, der Lan-j wegung, wurde bekanntgethur Ruppin trägt, wird zur , desvertretung der Judenheit, | geben, dass „Sera” heute Zeit auf einer grossen Flä. an der Gründung und am fast den gesamten Landes-1 che eine landwirlschaftli- , | Ausbau des Jüdischen Welt-1 bedarf an Samen decke und che Versuchsstation errieh- und kehrten nach Russland, kongresscs teil, bemühte ■ überdies noch exportiere, s tet. welche die mittleren nach Odessa, zurück, wo | sich um Gründung und ent^Im ahgelaufencn Jahre hat I Distrikte des Landes bc wiederum das Wirken für sprechende Entwicklung des | „Sera” 7.000 von den 10.000 dienen soll. Sie wird sich Ziob den Hauptinhalt des städtischen Museums, dem Tennen Getreidesamen wim fern). Ferner sind in 83 1 Kibbuzim <Kollektiv.Siedden verschlossen hidten. lungen) Wohnungen zu er-! einem leidenschattliweitern. vervollständigen c^ien, Appell zur Zusamrr.cnurd renovieren. arbeit und Opterbe,-eitschaft mit einer Warnung, die Chancen nicht ungenützt zu RK j hassen wie seinerzeit nach dem ersten W'eltkrieg. nach Die Genossensehafts-Dörder historischen „Balfourer Dischon, Maor a und deklaration“. schloss der Zippori. die in verschiede* Redner seine Ausführungen ANSCHLUSS AN DAS ELUKTKTZITAETSWI ■ en Teile.i Galilaeas liegei sind an das Elefc-tri/Mäis. ge. mit den besonderen Proble. netz «rgesehlo^sen worden ui-d zugleich den Abend, der die Woche der Festlichkeiten beendete. C. W.

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