Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 22 (1961)
- Issue
- 1866 (6.4.1961)
- Date
- 1961-04-06
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
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ALACHA IN UN Was ist Halacha? Diese Frage ste’lt sich immer wieder für den Juden unabhängig von seiner eigenen religiösen Einstellung, denn die Halacha, das Religionsgesetz wirkte und wirkt normativ auf das Leben der jüdischen Gemeinschaft in den langen Jahrhunderten der jüdischen Geschichte. Insbesondere aber ist der Israeli von der Halacha abhängig. ob er. nun positiv oder indifferent oder gar ablehnend negativ diesem Begriffs - Komplex gegenubersteht; denn das weite Gebiet von Eheschliessung und Ehescheidung und die daraus resultierenden Fol. gen personenstandsrechtlicher Natur unterstehen eben im Staate Israel — so weltlich er sich sonst gebärden mag — der Halacha. wie sie vom Rabbinat beziehungsweise den staatlich angestellten Rabbinats.Richtern, den Dayar.inm. gehandhabt wird. Friedrich Haucks ..Theologisches Fremdwörterbuch“ eine gewiss unparteiische Quelle, formuliert den Begriff Halacha. wie folgt: ,.Hebr. (Wandel. Braucht, das durch die Schriftgelehrten festgelegte, in Einzelsat. zungen (Halachot) formulierte. meist aus der Thora abge’eitetc und gleich dieser verbindliche jüdische Gewohnheitsrecht “ Eine ausgezeichnete Formulierung. knapp und klar — und problemgeladen. Die Hauptschwierigkeit der Ha. lacha in unserer Zeit ist die Frage ihrer Fortentwicklung Im wesentlichen hat die halachische Entwicklung durch die grossen Kodifikationen des 16. Jahrhunderts, insbesondere den Schulchan. Aruch des Rabbi Joseph Caro aus Sifed eine unleugbare Stagnation erfahren, wenngleich ec immer rabbinische Autoritäten gab. die versuchten, in ihren Responsen (Scheelot u.Theschu. bot) neuere, zeitgemässe Entscheidungen zu treffen, die das Religionsgesetz der Halacha mit den Gegebenheiten der Zeit in Einklang brachte. Ganz neue Aspekte taten sich der halacha durch die Entwicklung von Technik urd Naturwissenschaften auf. Man aenke nur an die mit der Benutzung der Elektrizität usf. verbundenen religionsgesetzlich°n Frager. insbesondere in Verbin- N TAG Von SCHALOM BEN - CHORIN düng mit den Forderungen einer absoluten Schabbat. Ruhe. Die Kenner der Materie sind sich darüber einig, dass die Halacha mit der technischen Entwicklung nicht Schritt gehalten hat. obwohl es rabbinische Autoritäten wie den verewigten Oberrabiner von Israel Dr. Herzog gab. die gerade versuchten. technische Errungenschaften in den Dienst der Halacha zu stellen, um so z. B. durch elektrische Melkmaschinen die Schabbat-Ruhe ir, der Landwirtschaft zu ermöglichen oder durch Hydroopnik Pflanzungen in chemischen Nährlösungen die Härten der Vorschriften aes Brachjahres (Schmitta' zu umgehen. Aber eine wirkliche Koordination von technisch, wissenschaftlicher Entwicklung und llaiacha war schon deshalb kaum möglich, weil die halacnischen Autoritäten unserer Zeit in Fragen von Naturwissenschaft und Technik meist zu unbewandert waren, ganz im Gegensatz zu klassischen Meistern der Halacha wie Maimonides. der zugleich das medizinische une philosophische das astronomische und naturwissenschaftliche Bil. dungsgut seiner Zeit voll beherrschte und es im Rahmen der halacha Verarbeiter konnte. Nun das naturwissenschaftliche Weltbild ist heute so kompliziert und spezialisiert. dass kein Theologe es noch ..nebenbei“ zu meistern vermöchte. Während nun die Orthodo, xie die Halacha stets als Gesetz aufgefasst hat. das als absolut verbindlich anzusehen ist. auch wenn der Legislative meist der starke Arm der Exekutive in der Neuzeit fehlte < in Israel aber sfeht dem Rabbiner ja zur Durchführung seiner Urteile wiederum die Polizei zur Verfügung», so gingen das Reform Judentum und der jüdische Liberalismus hier glanz andere Wege. Die klassischen Reformer des 19. Jahrhunderts waren im wesentlichen anti.halachisch gestimmt, vor allem der radikale Flügel der Reform, wie ei in Nordamerika zur Herrschaft gelangte. In einer gegenläufigen Bewegung, die sich gegen die fast bis zur Ausschliess. *AIMONIDE$ / "3' 1113 -1*04 lin Ccdiftkbiich VERLAG OMEGA, BUENOS AIRES GUKRUCHAGA 2289 - T E. 71-6708 Zu beziehen durch alle einschlägigen Buch, handiunfien und durch die JUED1SCHE WOCHENSCHAU PUEYRREDON 2I9C U - T. E. *3 2613 lichkeit getriebene Ueberbetonung der Plalacha im orthodoxen Judentum wandte, lehnten die radikalen Reformer als ..Zeremo. nialgesetz“ lundwegs ab und entzogen der Halacha jegliche Relevanz. Aber langsam mussten sie erkennen, dass es kein Judentum ohne Gesetz geben kann (Es gab zwar in der jüdischen Ge. schichte von Paulus zu Sabbatai Zewi und Frank immer wieder messianische Schwärmer, die eine ..Aeo_ nen-Theologie“ entwiciiel ten. dersemäss das Zeitalter der Halacha vorüber und der Aeon der Freiheit angebrochen war. aber das Judentum als solches hat dieses At>«chiitteln des ..Jo. ches des Gesetzes“, des . Ol-Hc.mizwot“ nie legitimiert'. Di? Reformer gingen nicht so tief v\ie Paulus. Sabba. tai Zewi ccicr Jakob Frank. Sie hielte/? die Halacha einfach nicht mehr für zeitgemäss: aber gar bald musste auch das Reform-Judentum einsehen dass es sich seine eigene Halacha schaffen muss, um legitimes Juden, tum bleiben zu können. Und das ist heute geschehen. Freilich fasst das Reform- Judentum den Begriff Halacha anders auf: nicht mehr Gesetz, das unabhängig von Erkenntnis und Ue. berzeugune autoritär fordert, ist ihm die Halacha. sondern — gemäss dem Wort- Ursprung — ein Weg im Leben. eine Wegweisung. Führung und Geleit. Die Re_ fcrm-Halacha will dem Fragenden einen Rat erteilen, will ihm Unterweisung ge. währen, aber nicht als starres Gesetz auftreten. Das amerikanische Reform-Judentum hat sich im Responsa Committee of the Central Conference of American Rabbis eine eigene halachi. sehe Instanz geschaffen, die jahrelang von Prof. Jacob Z Lauterbach, einem hervorragenden Kenner der Materie geleitet wurde, und als deren Vorsitzender nunmehr Rabbi Dr. Solomon B. Freehof (Pittsburgh) fungiert. Rabbi Freehof ist der ganz seltene Typus eines echten Talmud - Chacham alter Prägung, eines souveränen Talmudisten. der auch auch in 'Tr weiteren Responsen.Literatur bis zu den Entscheidungen des verewigten sefardischen Oberrabbiners Usiel wirklich ..zuhafise“ ist, zug’eieh aber ein Vertreter kompromissloser Reform und heute Präsident der ..World Union for Progressive Judaism“. der Vereinigung aller liberalen. progressiven und Reform-Gemeinden in Nordamerika. Europa. Australien und Israel. Dr. Freehof hat seine eigenen Thechibot in einem Bande .Reform Responsa“ vereinigt die von der Heb’-ew Unior College Press. Cincinnati (dem vor 85 Jahren begründeten Reform. Rabbiner Seminar Amerikas) herausgegeben wurden. Dieses Werk ist einzig, artig und stellt einen Markstein' in der Entwicklung' der Halacha dar. Auf Schul. chan-Aruch und Yad Cha. saka aufbauend, unter stänrrr. diger Zitierung von Talmud und Tossefta, unter Einbe. zug halachischer Autoritäten des frühen Mittealters wie Rabbi Meir von Rothenburg <1215—1292) bis zu modernen rabbinischen Autoritäten wie David Hoffmann. geht Reform-P.abbi Freehof an die Frager heran, die ihm vor. Kollegen und Gemeindemitgliederr. von Aerzten und Juristen gestellt werden. Es gibt dabei typisch nordamerikanis''he Fragen, von denen hier zwei als ..Kostproben“ gegeben seien. Ein amerikanischer Rabbi hält Radio-Vorträge über Judentum. Zwei junge Menschen — beide Nichtju. den — werden von diesen Radio-Botschaften tief bewegt und beginnen durch Korrespondenz (über besagten Rabbi) miteinander in Kontakt zu treten. Aus dem gemeinsamen Interesse erwächst eine gegenseitige Zuneigung: man lernt sich sich kennen und lieben, verlobt sieh und . will nur von dem ganz absichtslosen Stifter ihres Bundes getraut werden. Aber Braut und Br-Titigam sind Christen. wol’en es auch bleiben. Kann der Rabbi ein •christliches Brautpaar trauen? «Die Frage kann wohl nur in USA gestellt werden). Rabbi Freehof entscheidet: Ja. denn der Rabbi ist ja nicht nur Funktionär des Judentums, sondern ziigle^h auch Standesbeamter seines Staates und als solcher darf er dem Herzenswunsch seiner Verehreentspreche1'. Oder: Ja findet sich in einer anderer. Gemeinde bei dem etwas verwunderten Rabbi ein Christ ein und erklärt ihm,- dass er eine Jüdin heiraten wilh deshalb bereit sei. zum Judentum i'J-erzutreten — ohne aber seine angestammte christliche Kirche zu verlassen. Rabbi Freehof entscheidet nicht anders als jeder orthodoxe Raw: unmöelieh. entweder oder! — Man kann nicht Christ bleibeff und zum Judentum übertreten. Aus bedrängten Elternher_ zen kommen Fragen, ob ihre Kinder an Weihnachtsfeiern teilnehmen, oder gar (geschmückt mit einem Kreuz) im Chor der Episcopal Schul-Kircbe mitsingen dürfen. — Die Betei’i. gung an der harmlosen Weihnachtsfeier lässt Rabbi Freehof (unter Berufung auf Mcses Isserle-s) zu. aber Teilnahme an christlichen, vom Dogma der Dreieinigkeit bestimmten Gottesdiensten (Schituf) lehnt er nicht minder radikal ab als jeder Orhodoxe. Fragen der Euthanasie werden von Aerzten ges eilt. Die Frage, ob ein Palient davon informiert werden darf, dass er hoffnungslos krank sei. verneint Rabbi Freehof; das heute Praktisch möglich gefordene Verfahren der künstlichen Befruchtung gestattet er. Die fünfzig hier behandelten Fragen umfassen ein wei'es Gebiet: von religiors. juristisenen Fragen über Fragen von Kult und Brauch bis zu rein menschlichen Problem«n und Fragen, wie sie die jüdische Tragödie der Jahre 1933—45 geformt )ieNaC (Schluss/ Plötzlic-i sagte einer: ,.Ha, so ein FussbaL is. sehr teu. er.“ Dab?i fixierte er mich herausfordernd. Langsam kam er ein paar Schritte näher und sagte: ,,Gein Vater hat gar nicht das Geld. Dir einen Fussball zu kaufen. Ihr seid ja Schnorrer!“ Er sagte das mit einer solchen Niedertracht, oass ich blass wurde. Armsein war in mei. nen Augen eine schreckliche Sache. Ich hasste meinen Lehrer, weil er die reichen Kinder umschmeichelte, und ich hasste die reichen Kinder. weil sie dumm waren und trotz ihrer Dummheit mehr galten. Ich wusste, dass mein Vater arm war. und die anderen wussten es auch. Aber dass es mir einer ins Gesicht schleuderte, das traf mich sehr. Ich lief nach Hause wie ein Hund, den man mit Fusstritten trakPert hatte und weinte mich vorerst tüchtig aus. Erst am nächsten Tag konnte ich klarer über die Sache nachuenken. Ich wusste, dass etwas geschehen musste. aber was es sein sollte, war mir noch ganz unklar. Nur ganz langsam reifte in mir mein Plan und mein Entschluss. Die Beleidigung hatte in erster Linie meinem Vater gegolten. Mein Vater musste rehabilitiert werden. Ich musste den Jungen beweisen, dass mein Vater durchaus in der Lage war. mir einer Fussball zu kaufen. Nicht einen Fussball schlechthin sondern den besten und den teuersten, den es gab. Ich beschloss, den Fussball zu kauten. Es gab zwei Spotgeschäfte in der Stadt. Ich ging in beide und Hess mir die Qualitäten und die Preise der FussV'Pe erklären. Schliesslich hatte ich die Wahl zwischen einem englischen und einem schweJischen. Da ich vom englischen Sport sehr viel hielt, entschloss ich mich für der. englischen. Er kostete ein Pfund und zwan. hat. Für Juden in Israel ist diese' Sammlung von Reform. Responsen von indirekter Bedeutung: wenn vieles auch typisch ist für die Problems'edung der Diaspora und insbesondere für die nordamerikanische Diaspora. so zeigt uns darüber hinaus dieses Buch die Möglichkeit einer modernen Wei torentwicklung der Halacha auch ausserhalb der Orthodoxie. Das ist ein völliges No. vum für Israelis, die nur die Plalacha in ihrer starren. unbeugsamen Form als ein soziales Problem und ein Po’itikum im heutigen Israel kennen. Hier tut sich, an Hand der Freehofschen Beispiele für sie ein neues Tor auf, das Weiten erschliesst die bisher jenseits a.lsr halachischen Bereiche zu liegen schienen. Israel - Marken und Marken aller Laender — ISeuigheiten “T emdticos” ln groesster Auswahl u. a. VIERERBLOCKS — MARKEN MIT PLATTEN¬ NUMMERN — MARKEN MIT BAND — KOMPLETTE BOGEN (planchas) — VOLLSTÄNDIGE SAMMLUNGEN — WERTVOLLE AUSGABEN — ERSTE SERIE VORHANDEN — VERTRAUENSWUERDIGE BERATUNG ALFONSO MORITZSON Guanacache 2351, dep. 2 esq. CABILDO Eine Pessach-Wovelle aus dem B' von THEODOR C,USÍ zig Piaster. Ein Pfund und zwanzig Piaster war ein Vermögen. Es genügte zum Woehenunterhalt einer vierköpfigen P amilie. Wo nahm man ein Pfund und zwanzig Piaster her? Ich begann zu sparen. Ich soarte wie eir. Besessener. Aber bald sab ich ein, dass dieser \Veg nicht zum Erfo'g führen konnte. Ich rech, nete mir bald aus. dass ich bei meinen Einkünften mindestens ein ganzes Jahr brauente. um diese Summe zu erreichen. Ich verkaufte meine Markensamlung. Es fiel mir sehr schwer, mich von ihr zu trennen. Aber ich tat es dennoch Leider brachte sie mir nur einen Bruchteil dessen, was ich gedacht batte. Derselbe Händler, bei dem icn stan. dig irWine Marken kaufte, fard plötzlich meine Marken wertlos. Und ich dachte immer, ein Vermögen zu besitzen. Nur fünfzehn Pia. ster erhielt ich f«r sie. Dann verkaufte ich mein Rechenbuch und meine englische Grammatik, aber es reichte noch immer nicht. Fines Tages fand ich auf d« StU. etae Sie enthielt ein Pfunc Stellt Euch vor: Ein Pfund, dachte, der Teufel will mich versuchen. Aber -i1'* standhaft und brach.« das Ge’d auf die Polizei. Dort lobte mau mich, der Beamte verfasste em b-hnttstück, das ich stolz unterschrieb. Zum Schluss belehrte er mich: ..Wenn tonen sechs Monaten sich niemand meldet, ist das Geld Dein.” . Das brachte mich auf eine Idee. Ich war überzeugt, "dass wegen Pfundes sieh niemand melden ue - de. Das Geld gehörte schon mir. Es war nur eine Frage der Zeit, wann es m meine Tasche wandern sollte. Ich verkaufte kurzerhand meinen grossen Atlas. Meine Berechnung war folgende, in drei Monaten isi das Schuljahr zu Ende. Bis dahin werde ich mich ohne Atlas durchqualen. Zum Herbst, wenn das neue S-hul ahr beginnt, ist mein Pfund schon flüssig und icn kaufe mir einen neuen Atlas. Banktechnisch gesprochen n<" f u ich eine Anleihe, de-eii Sicherhe-T das Pfund auf de- Polizei war. Ich hatte e-dlieh das Geld beisammen. So schnell mich meine Füsse tragen konnten lief ich in das Sportgesehäft und ei stand den Ball. Er war herrlich aufgeblasen Ich roch an seinem braunen Leder und be. rauschte mich an dem hnben Duft. Natürlich ging ieh schnurstracks nach dem Platz, wo meine Spielgenossen zu finden waren, icn et and abseits und hielt so dei Ball, dass sie ihn aueti von der Ferne erblicken müssen. Und richtig! S>e erblickten ihn sofort. Langsam kamen sie auf mich zu und blieben in einem respektvollen Abstand stehen. Sie wussten nicht, ob ic feindliche oder freundliche Gefühle gegen sie hegte Denn seit jenem Vorfall hatte ich ihre Gesellschaft gemieden. So standen wir uns gegenüber, und ich kostete indessen die ganze Freude glücklichen Besitzers aus. Ieh 11 lieh erste Ehre meint hatte und i einen F Grossmiitii an. Sie Kai hen sich n den Bail u zu tadeln, chtiten mh den und £v nen zu sf gewährte it Achtung v waitig gest Schwierig sich allen Verwahren niemand di was von se fahren. 1 heimlich befestigt matraze t Bettes. Id den Kehrb Zeit zu 7a Nach men sicht konn herauskoir Eines A nach dem im lYobnz ter las di< Tür zum a mer. wo ic schwistern fen. Auf i dass etwa: »her rolll Fussball. I ais hätte e Eile. Alle mir zu Schreck ich auf df er auf seii Stuhlbein t Ich sei Plftzlich a ne unerwa; als hätte Hand ihn j gann ganz mer zu rol rekt vor d Vaters, stii he und nli Jetzt wa Ich hatte; Den St Schuhe en vorerst nu und blickti Boder. Da Fussball. genau $eir Fus den schien er 2,1 wunder S(®er Stil Ifh hatte der Erinne riet. Er an und ( der Balp mit d?r, a«s, abe ABO des Con»