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Jüdische Wochenschau · 1961-04-06 · 1866 (6.4.1961) · p. Seite 7

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
22 (1961)
Issue
1866 (6.4.1961)
Date
1961-04-06
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German, Spanish
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UNST Makkabaeer-Hoehlen von Arbel (er Wachen ac«-Hoygi|(ius ^em Befreiungskrieg ,n fttfODfl % GLASSCHEIB . Ein Pfund i '^ter ,.Jr Es Senügie W, m rhalt ein? £ lmUe-Woi "ni un<i nraai, n zu sparen, id ein Besessener an ich ein. das: •nicht zum h. :onnte. Ich reck, li aus. dass ich n. Einkü:nftet e'n ganzes Jahr n diese Summe '■ ich verkaufte cnsamlung. Es ir schwer, nick trennen. Ahe: cnnoch Leide: mir nur ein« essen, was iek atte. Derselbe i dem icn stau. Marken kaufte, h meine Mar- Und ich dachte Vermögen za r fünfzehn Pia. ich für sie, fte ich mein Re. d meine engliatik. aber es immer nicht, s fand ich auf sine Geldbörse, in Pfund. Stellt in Pfund! Ich eufel will mich her iohjilieb 4'omVAe das Polizei. Dort ich. der Beam. : ein Schrift. :h stolz unterm Schluss he. ■h: ..Wenn bin. maten sich nie- :. ist das Geld ie mich auf et. war überzeugt- ,;-es Pfundes j melden "'er. gehörte sehen nur eine Frage an ein meine e-n sollte. Ick irzerhand mei- Atlas. Mete war folgende:, naten ist dJS Ende. Bis da- -h mich olu» iquiilen. Zura ,n das ®e:li ginnt, ist me>» flüssig und te inen neuen .«• •hnisch gesprebeineAi^ das W* ei war. ■dlich das GelJ;o schnell mich tragen kon»- „ das Sport?f dand den Ball dich auf«®' h an semj der und » h an ■iirlich tf* “* . nach d«» ineSpiel^ 1 'v!,ren', V»iS c sie ihn a“ ine erbl‘ Sie d r^hti?1 s e , Stert. er p« hegte *1!sck° Ss >Bdel sie« d «* »ude f Besitz* aus. Tc-h war doppelt glücklich: erstens, dass ich die Ehre meines Vaters gerettet hatte und zweitens, dass ich einen Fussball besass. Grossmiitig rief ich sie her. an. Sie kamen naher, besahen sich mit Kennerblicken den Ball und fanden nichts zu tadeln. Sie umschmeichelten mich mit süssen Re. den und baten mich, mit ihnen zu spielen. Natürlich gewährte ich es ihnen. Ihre Achtung vor mir war gewaltig gestiegen. Schwierigkeiten ergaben sich allerdings mit dem Verwahren des Balles. Denn niemand durfte zu Hause etwas von seiner Existenz erfahren. Ich brachte ihn heimlich nach llause und befestigte ihn an der Stahl. matraze unterhalb meines Bettes. Ich bedachte sogar den Kehrbesen, welcher von Zeit zu Zeit darunter fegte. Nach menschlicher Voraussicht konnte die Sache nicht herauskommen. Eines Abends sassen wir nach dem Essen zusammen im Wohnzimmer. Mein Vater las die Zeitung und die Tür zum anstossenden Zinv mcr. wo ich mit meinen Geschwistern schlibf, stand offen. Auf einmal sah ich, dass etwas rundes Braunes näher rollte. Es war mein Fussball. Ei rollt? langsam, als hätte er absolut keine Eile. Alles Blut schien in mir zu erstarren. Vor Schreck gelähmt blickte ich auf den Ball. Da stiess er auf seinem Wege an ein Stuhlbein und blieb stehen. ' Ich schöpfte Hoffnung. Plötzlich aber machte er eine unerwartete Drehung, so als hätte eine unsichtbare Hand ihn gestossen und begann ganz schnell ins Zim mer zu rollen. Er rollte direkt vor die Fiisse meines Vaters, stiess an seine Schuhe und Dlieb dort stehen. Jetzt war mir alles eins. Ich halte aufgehürt zu den. ken. Den Stess gegen seine Schuhe empfand der Vater vorerst nur als eine Störung und blickte unwillig auf den Boder. Da gewahrte er den Fussball. Ich beobachtete genau sein Gesicht. Als c-r den Fussball erblickte, schien er sich über etwas zu wundern. Die Falter, auf seiner Stirn kräuselten sich. Ich hatte das Pimpfinden, dass der Ball irgendwie eine Erinnerung in ihm wach rief. Er sah mich unsicher an und fragte: wem gehört der Ball? Erst wollte ich mit d: r Wahrheit nicht heraus, abeich überlegte es mir sofort und gestand ihm alles. Ich erwartete Schimpfworte und Prügel. Aber nichts dergleichen geschah. Mein Vater schwieg, und ich hatte ihn niemals so traurig gesehen, wie an diesem Abend Er stand auf und ging wortlos aus dem Zimmer. Mir wäre lieber gewesen, er hatte mich geschlagen. Ich legte mich ins Bett und konnte nicht einschlafen. Mein Vater tat mir schrecklich leid. ich dachte nach, wie ich ihm helfen könnte, dass er Geld verdiene. Da hörte ich Schritte. Mein Vater trat le se ins Zimmer. Ich stellte mich schlafend und schloss die Augen. Plötzlich fühlte ich sein Gesicht über mir und hielt den Atom an. Da legte sich seine Hand auf meinen Kopf und streichelte mich. Uh wein+e ganz leise, aber das hörte er nicht...” Elchanan hatte geendet Alle schwiegen. Der Nachklang der Geschichte schwebte wehmütig im Zimmer. Die Luft war schwül. Der Doktor stand auf und öffne, te die Tür. Kühl wehte der Morgen herein. Mira folgte dem Doktor. Sie trat ins Freie und blickte hinaus. Der Himmel hatte von seinem liefen Blau verloren. Die Nacht ging zu Ende. ..Es ist die Zeit gekommen. zur Ruhe zu gehen sagte der Doktor. ..Die Nacht der Wachen is um.” ..Die Zeit ist gekommen”, sagten sie und reichten sieh die Plände. Wenn man de-, schönen Uferweg von Tiberias am See nordwärts verfolgt, kommt man zi einem mach, tigen scharf profilierten Felsberg nicht weit vor dem Dorf Migdal, das heute an der Stelle der antiken Stadt Magdala steht. Vor diesem Dorf öffnet sich hinter dem Arbel-Massiv ein im Anfang weites Tai. Je weiter man hineingeht und bergan steigt, umso mehr verengen sich die hohen Felswände zu beiden Seiten. Kleine Häuschen tauchen auf die wie Sennhütten in den Aloen' wirken. Zusammen rait den zerklüfteten Felsformationen erinnert die Landschaft an ein Plochtal in Tirol. Heute führt nur ein Pfad durch das Tal. Aber in aPen Zeiten gab es hier eine wichtige Karawane-nstrasse. die Nil und Eunhrat ver. band. Auf dem Hochplateau in dass das Tal mündet, stand im Altertum die wi-htme jüd:sohe Stadt Arbeln. Heut? findet man nur noch die Ruinen einer an1iken Svnagoge mit ihren zerbrochenen Säulen. Ausser die-ser Ruinen gibt es in den h^hen Felswdinden des Arbel-Massi\ s ein historisches Denkmal. das einzig in seiner Art ist. ei. v»n grossen Komplex befestigter Fe’senhöhlen. die sieh über <00 Meter oberhalb des Tiberiassees in exponierter Lage und in vier Etagen übereinander bis tief in die Felsenwände hineinziehen. Der äussere Eindruck ist wie eine Grunpe von Bienenwaben. Die Kette der einzelnen Höhlen ist durch Gänge innen verbunden. Treppen führen von einer Felsetage zur anderen, und gemauerte Galerien geben nach aussen Schutz gegen Angreifer. Von ihnen aus wird der Besucher, der in einer Stunde zu den steilen Bergfelsen hinaufgeklet. tert ist. durch oiren der grandiosen Rundblicke be. von Br. FRITZ BERGER Literarische Notizen Bekannter Chemiker gestorben Im Alter von 74 Jahren starb der bekannte Chemiker und Industrielle Joseph Blumenfeld, ein Schwager von Chaim Wcizmann. dem ersten Präsidenten Israels, n.it dem er am Daniel Sieff. Institut in Rechowot man sches Forschungs - Projekt durchgeführt hat. Er war einer der Gründer und Direktoren der Israel Minen Industie GmbH und gehörte seit 1949 dem Verwaltungsrat des Weizmann.Instituts an. Rektor der Universitaet Professor Henri Frenkiel in Liittich.Seraing (Belgien) hat seinen Lehrstuhl an der Universität von Lüttich auf. gegeben und wird in den Kongo reisen, um in Katanga. der Provinz von Moise Tsehombe, Rektor an der Jüdische Wochenschau in Montevideo/Uru<juav Einzelnummer 50 Centesimos Jahresabono 45.— $ urug. ABONOS — AVISOS — COBRANZA Sra. L. Löblowitz Paraguay 1164, piso 2, apt, 9 Distribuidor: KIOSK TUREK Constituyentes 1757 Tel, 42-640 Universität der Hauptstadt Elisabethville zu werden. Professor Frei.kiel spielte im zionistischen Leben der Wallonie eine sehr aktive Rolle, seine Gattin war die Präsidentin der WIZO von Lüttieh-Seraing. Epstein-Statuen In einem unwürdigen Ausstellungsgelände am Meer in Blackpool standen bisher viel umstritten? Werke von Jacob Epstein. Riesenstatu. en, die je.nach Anschauung als .Blasphemie in Marmor” oder als hervorragende Werke unseres Jahrhunderts angesehen werden. Jetzt wurden die Statuen vom Earl of ITarewood gekauft. um sie in würdiger Umgebung in Edinburg unterzuhringen. wo sie bereits zum Edinburgh Festival im August als eines der wich, tigsten künstlerischen Objekte ihren festen Standort haben sollen. Die Mittel für den Kauf — 360.000 Franken — stammen zum Teil von dem londoner Geschäftsmann Jack Lyons. Ehrende Berufung Frau Zena Harinan. die Gattin des Israel.Rotschaf, ters in Nordamerika, ist in das Plxekutivcornite der Internationalen Organisation für Sozia'e Wohlfahrt berufen worden. Rehabilitiert Der jüdisch? Schauspieler und Schriftsteller Schmuel Mikholis der 1953 im Aerz. te-Prozess von Stalin angeklagt worden war. ist nach einer Meldung der jiddi. sehen Zeitung ,,Naie Press” lohnt, die es im Lande gibt. Nach Osten sieht man über den tiefblauen Tiberiassee und dahinter die braunen Berge von ", ansjerdanien. nach Norden über die ga'iläischen Berge bis zum Schneegipfel des Ilermon. lind nach Westen öffnet sich das alpine Tal neben der alten Pass-Strasse, das Wadi Chaman. Dieser arabische Name bedeutet ..Tau. b'ental“. Denn Hunderte von Wildtauben wohnen in den Felsspalten und Höhlen zu beiden Seiten cles Tales. Die Stadt Arbela auf dem Gipfel und diese eigenartigen Höhlen in der Felswand des Arbel haben in der Zeit der Makkabä erkämpfe eine Rolle gespielt und sind in verschiedenen Chroniken er_ wähnt. Nach dem grossen Sieg der Makkabäer, dessen Erinnerung wir irr Chanukka- Fest feiern, sammelten die besiegten Seleuciden neue Kräfte. Ihr König Demetrius wollte die Niederlage seines Feldherrn Niganor an Judas Makkabäus rächen und sandte erneut ein Heer unter den Feldherren Bacchides und Alcimos gegen die Makkabä sr. Im 9. Kapitel des 1. Makkabäerbuches ist berichtet, wie diese Armee von 20.000 Infanteristen und 2000 Kavalleristen in Galiläa rinriiekten und mit dieser Ltehermaeht ..Masloth“ in Arbela eroberte. Dieses in der Lutheriibersetzung genannt? Masloth heisst im griechischen Urtext des Makkabäerbuches ..massaloth“. was soviel wie Terrassen oder Treppen bedeu. t?t. und man nimmt an. dass damit diese Felsenhöh'en der Makkabäer im Arbelage. biree gemeint sind. Die Chronik des Makkabäerbuches wird bestätigt und ergänzt durch die Darstellung des Flavius Josephus im Buch 12. Kapitel 11 seiner ..Jüdischen Altertümer“: ..Als Demetrius von dem Tode Nikanors und der Niederlage seines Heeres Meldung erhielt, sandte erabermals den Bacehides an . der Spitze eines Heeres nach Judäa. Dieser brach von Antiochia auf und schlug, als er Judäa erreicht hatte, bei Arbela, einer Stadt Galiläas. sein Lager auf. Hier hatten sich in den dort befindlichen Höhlen viele Juden verbarrikadiert, so dass er gezwungen war. sie form, lieh zu beiagern.“ Nachdem die ln der Höhle eingeschlossenen Juden der seleueidischen Uebermacht er'egen waren, marschierte Bacehides weiter in die Gegend von Jerusalem, wo es zu einer Schlacht mit der Hauptmacht des Judas Makkabäus kam. Diese Makkabäerhöhlen spielen auch in der späteren Geschichte eii.t Rolle. Flavius Josephus erwähnt sie im 14. Buch. Kapitel 15. der ..Altertümer“ und im L Buch, Kapitel 16. des ..Jüdischen Krieges“. Er stellt rehabilitiert worden. Mikholis starb in Minsk unter nie abgcklärlén Umständen. Jetzt wurde eine Zeremonie ab.cehalten, um seines 70. Geburtstages zu gedenken. und im zentralen Hause der Sowjetischen Schauspieler wurde eine Ausstellung über sein Leben und sein Werk gezeigt. Auftrag aus Tunesien Der Präsident von Tune, sien. BouVgtiiha. hat den jüdischen Architekten Clement Kaub beauftragt, die heilige moslemische Stadt Kairouati zu modernisieren. Kaub, der Preisträger des „Preises von Rom” in Architektur, batte eine lange Ur.tcrlialdie Kriegsaktionen des Herodes in Galiläa dar. wie er im Winter bei starkem Scbneefall Sephoris eroberte und sodann in der Nähe des Dorfes Arbela gegen ..Räuberbanden'*, die aber wohl als eine Art Unter. grundkämpfer gegen die idumüisohe Fremdherrschaft zu versahen sind, vorging. Die Widerstandskämpfer hatten sich; den dortigen Höhlen verborgen. Diese Höhlen scheinen Ilerodes die grössten Schwierigkeiten seines Feld zuges gemacht zu hab^n. Er hatte zunächst, wie es in dem Bericht heisst, in kurzer Zeit ..ganz Galliläa mit Ausnahme der in Höhlen wohnenden Gegner unterworfen“ und musste dann seine Winterquartiere be. ziehen. Erst s „ter ging er gegen die Ilüh’en vor. ..Diese Höhlen lagen in abschüssigen Bergen und hat ten in halber Höhe steile und enge Zugänge, die rings von zackigen Felsen umgeben waren. In diesen Schlupfwinkeln hausten die Räuber mit Weib und Kind.“ Nun ist vfln Josephus beschrieben. wie der König grosse Kästen anfertigen liess. die mit Hilfe von Ma. schinen an eisernen Ketten von dem Gipfel heruntergelassen wurden, da . der Steilheit wegen von unten niemand hinaufk’ettern noch von oben hinabzukriechen wagte.” Diese Kästen wurden mit Bewaffneten gefüllt. die mit langen Haken ausgerüstet waren, um damit die -Widerspenstigen heranznziehen und sie in die Tiefe zu sfossen. Das war natürlich eingefährliche Aktion, da auch die Höh. lenhewchner gut ausgerüstet waren. Josenhus stellt dar, wie trotz, dieser Technik der Kampf sich ober zwei Tape ehstreckte und erst die Zuhilfenahme ”Or Feuerbränden zum Erfolg führte. In späteren Reisechroniken ist diese denkwürdige Felsenfestung gelesent’ich erwähnt. Insbesondere beschrieb sie Anfang des vorigen Jahrhunderts der schweizer Reisende Burckha.rdt und später der Schöpfer der modernen Palästi. nn-Arrhäoalogie, Prof. Edward Robinson aus New York, in seinem Reisetaeebtich aus dein Jahre 1852. Auch auf ihn hat die Lage der Höhlen, hoch in den steilen Fel-wänden grossen Eindruck gemacht, den heute noch jeder Besucher erhält. Diese in ihrer Art einzige grosse Felsenfestung is' in einer strategisch beherrschenden Lage oberhall der alten Pass Strasse errichtet. Sie erinnert ar die Felser,- Strafk’ösier am Toten Meer in die Mönche verhannf wurden und i die es nur durch Seilaufziige einen Zugang gab. Diese Felsenfestung jer Makkabäer am Arbel ist anders als die von den Makkabäern erbaute Festung von Massada aber in ihrer Art nicht minder eindrucksvoll. tung mit denten. dem Staatspräsi. ARNOLD Z W E I G Bilanz der deutschen Judenheil Erste in Deutschland erschienene Ausgabe mit einem Nachwort von Achim von Barries. 328 Seiten — DM 16,50 (gebunden) MARGARETE SUSMAN Frauen der Romantik 3. veränderte und erweiterte Ausgabe. 178 S. mit 16 Bildnissen auf Kunstdruckpapier. :n Leinen gebunden 12.80 DM. FLAVIUS JOSEPHUS Die jüdischen Altertümer (Uebersetzt und mii Einle.tung und Anmerkungen versehen von Dr H. CLEMENTZ 1 Bde. Kl. 89, I, 646 Seiten, 2 Tafeln. II. 724 Se ter uno 1 Tafeln auf holzfr Papier, in Ganzleinen eeb. DM 52,— JAKOB LEVY Chaldäisches Wörterbuch über die TARCUMIM und einen grosser Teil des rabbimschen Schrifttums 2 Teile m 1 Band. Le . 8y, VI. 429 + VIII, 59a Seiten ca. 2 U48 Soar.eo) — Mit Narnträgen vor, Leo.recn Fleiscner — Unveränderter NeuarucK aer dr tter. Aur age — ln Leinen gen und aut noizlr Papier gedruckt Subskriptionspreis DM 130. — Nach Erscheinet: (15. Sept *1959: DM. 145 — FLAVIUS JOSEPHUS Geschichte des jüdischen Krieges Uebersetzt und uri, Einleitung und AnmerKurgen versener, vor, Dr. H CLEMENTZ Kl. 89, 695 Seite.1:, 2 Karlen aut ncuzlr. Pap.ei ir Le mer geo. DM Za.— Joseph Metzer Vertag, Koein MOZARTSTRAESE 13

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