Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 22 (1961)
- Issue
- 1864 (28.3.1961)
- Date
- 1961-03-28
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
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Die Geschichte zweier Doerfer Auf dem Wege zwischen dem arabischen Städtchen Jisch (das Gusch-Chalaw der Makkabäer) und dem Hule-Beeken liegt das Dorf Alma in einer Mulde in den Bergen des oberen Galiläa. Es ist an drei Seiten von Berggipfeln umgeben, seine Nordseite befindet sich dem schneebedeckten Hermon gegen über. Wer von Safed aus auf einem erst im vorigen Winter entstandenen Seitenweg herauffäbrt, trifft kaum eine Seele. Am Wegrand grast friedlich eine Kuhherde. Der Hirt steht an ei_ nen einsamen verschlungenen Olivenbar.m gelehnt, blickt auf und grüsst schläfrig. Der einzige Laut in der Mittagsstille ist das rhythmische Pochen eines Traktors der die fette rote Erde am Abhang in schwere, stoppelbedeckte Klumpen umwandelt. Im Anblick dieser stillen Landschaft kann man sieh schwerlich vorstellen, dass syrische Artilleriegefehre über den Jordan hinweg in diesem Augenblick auf die Felder gerichtet sind. Alma am Nordabhang des Ras El Ahmar (der rote Berggrat, wie die Araber den Hügel nennen) wurde vor 11 Jahren über dem antiken Alma der Talmudperiode errichtet. Es sieht kaum anders *ls als die etwa 35 neuen Siedlungen, die seit 3948 im Norden Israels entstanden sind. von PINCHAS E. LAPIDE Häuschen fuhren, fielen uns die regelmässigen Reihen von Tomatenstauden und die gepflegten Weinpflanzungen am Südhang auf. ebenso wie die Knoblauchknollen, die von den Fensterbrettern herabhingen,, und die uns an die Bauerndörfer von Süditalien erinnerten. ,,Giuseppe! Komm her, die Gäste sind gekommen!“ rief eine Stimme in melodischem Hebräisch. Giuseppe war ein schlaksiger, blonder junger Mann Anfang zwanzig; er drückte unsere Hände, bevor er uns zeremoniös in sein Haus bat. Wände. Fenster und Dachbalken waren blumengeschmückt und verziert zu Ehren seines Neugeborenen. dessen Brit-Mila gerade gefeiert wurde. Die beiden Zimmer und die Küche waren voller Kibbuzleute aus der Umgegend, Menschen aus Cochinehina, arabischen Honoratioren, Drusen und Tseherkessen, die alle ein Glas zu Ehren von Giuseppes Erstgeborenem leeren wollten. DIE LEUTE V(W SAN NICANDRI^ sich Rolle war AUS DREI KONTINENTEN Sobald die Häuser standen und die Wasserrohre gelegt waren, zog eine Gruppe türkischer Juden hier ein; bald darauf kamen Siedler aus Tunis und nach einigen Monaten 34 Familien aus Tripolitanien; sie trafen genau zur Zeit der Wintersaat von 1949 ein. Voriges Jahr wurden der ersten Gruppe der B’nei Is. rael-Juden aus Conchinchina die restlichen Wohnhäuser zugewiesen. ,,Alles in allem wohnen hier hundert Familien aus drei verschiedenen Kontinenten!!“ bemerkte unser Führer stolz. ,.Drei Kontinente?" frag, ten wir erstaunt ob dieser Uebertreibung. ,,Die Tunesier kommen aus Afrika, die andern aus Cochinehina in Asien, und da sind natürlich noch die Italiener" erklärte er. Als wir durch die Doppelreihen sauberer, weisser Dieses Baby, das seiner historischen garnicht bewusst war, das zehnte der Gemeinde von San Nicandro seil ihrer Ankunft in Israel, und der Wein, den sie ihm zu Ehren tranken, war. wie unser Gastgeber stolz erklärte-der erste Jahrgang von Almas sslbstgezogenem Chianti- Und dann fiel uns die unglaubliche Geschichte die. ser Gemeinde wieder ein. Wie eine Handvoll Bauern im Absatz des italienischen Stiefels darauf drangen, zum Judentum überzutreten, weil Donato Manduzio, ein Veteran des ersten Weltkrieges, zufällig eine Uebersetzung des alten Testaments gelesen hatte, wie sie darauf bestanden, sowohl die Kirch^nämter wie auch das Obcrrabinat von Rom ihr Bestes taten, sie von diesem unglaublichen Vorgehen abzuhalten. Wie die Faschisten und später die deutsche Armee mit Waffengewalt versuchten, wo Argumente und Druckmittel fehlschlugen. Wie ihre christlichen Nachbarn, die zuerst ob dieses ,,'Verrats“ in ihrer Mitte wet. terten. sich von der ersten Hingabe und der Hartnäk- MAIMONIDES fpn 'S»' 1t>s - HO* linjCtdcnkbucb $ 650,— VERLAG OMEGA, BUENOS AIRES GURRÜCHAGA 2289 — T. E. 71.6708 Zu Deziehon durch alle einschlägigen Buch. Handlungen und durch die JUEDISCHE WOCHENSCHAU kigkeit ihrer „Brüder" überzeugen liessen und schliesslich gegen die Vernichtungskolonne der Gestapo wie ein Mann aufstanden. um „ihre Juden“ zu schützen. All ihre Leiden und ihr unerschütterlicher Glauben, der ihnen über die Jahre des Krieges und der Zerstörung hinüberhalf, fiel uns ein. dann ein jüdischer Brigadeoffizier, der zufällig das neuerdings befreite Dorf auf seinem Weg an die Front passierte, fast überwältigt und gezwungen wurde. für diese erlösungsfreudige Gemeinde zögernd den Messias zu spielen. SIE WURDEN AKTIVE ZIONISTEN Wie erinnerten uns. wie ihr religiöser Fanatismus langsam zum aktiven Zionismus wurde, bis fünf ihrer Jungesellen im Frühling des Jahres 1948 Italien als Scndlinge ihrer Gemeinde verbessern um den Heiligen Krieg im Heiligen Land auszufechten. Und wie endlich im Früh, ling 1951 die gesamte Gemeinde von 78 Seelen den letzten WiPen ihres Propheten und Führers. ..in Cottes Land zu gehen und ihren Teil an der gesegneten Erde Naftalis in Besitz zu nehmen", erfüllten. Manduzio selbst war zwei Wochen vor der Verwirklichung seines Lebenstraums gestorber. Die Erinnerung an die=e Geschichte kam uns wie ein Blitz. Indem wir uns um Giuseppe Tritto, unseren Gastgeber. versammelten, zählten wir die Häuser, deren Knoblauchgirlanden und Tomatenpflanzungen uns ihre italienischen Bewohner verrieten. ..Wohnt Ihr alle in Alma?“ fragte ich. Ueber sein Gcsich. glitt ein dunkler Schatten. „Nein, leider nicht mehr“ sagte er. Es stellte sich heraus, dass die Gemeinde sich wegen religiöser Uneinigkeit gespalten hatte. Nach dem Tode ihres Führers und als das Leben sie in Israel zum ersten Mal mit Juden in Berührung brachte, ging etwas mit der kleinen Gemeinde vor. Manduzio, der wenig von den religiösen Belangen des modernen Judentums gewusst hatte, ausser was er in der Bibel gelesen und aus ihr entnommen hatte, hatte eine Art Ritus festgesetzt, — eine seltsame Mischung von Religion, kalabresisehem Aberglauben und selbstgeschaffener Riten. DIE SPALTUNG All dies war ganz in Ordnung für San Nicandro, doch in Israel erweckte es Spott und Differenzen zwischen den neugeschaffenen Juden und den orthodoxen Dorfbewohnern. Bald erfolg- 1e denn auch eine Spaltung. Die älteren unter ihnen behaupteten starrsinnig, dass „was gut genug für Manduzio war, ist auch gut genug für uns”, und weigerten sich, auch nur ein Jota von den Vorschriften ihres toten Führers abzurücken. So wurden viele Sitten, einst auf Grund wohlgemeinten UnWissens entstanden, nach dem Tode ihres Schöpfers mit dem Heiligenschein der Tradition umgeben. Die nüchternen Leute in ihrer Mitte rebellierten jedoch bald gegen diese starre Auffassung: „Wir sind nach Israel gekomen, um Juden zu sein”, protestierten sie. ,Nur Juden, nicht besser und schlechter als alle.’ Diese beiden Gruppen stellte nun ihre Sprecher auf und als die Beziehungen in Feindseligkeiten auszuarten drohten, beschlossen sie, sich zu trennen. Sechs Familien zogen südwärts nach Geia, einem neuen Kooperativdorf westlich von Migdal Gad; drei Familien beschlossen, nach Akko zu ziehen, und nur sieben traditionell Gesinnte verblieben mit ihren Familien in Alma. „Besucht Ihr einander noch?” fragte ich. „Sehr oft”, entgegnete Giuseppe. Erst am Bikkurim-Fest hat Pasquale — jetzt heisst er Pessach — eine aus Russland stammende Lehrerin aus Haifa, geheiratet, und die ganze Gemeinde fand sich bei der Hochzeit zusammen. „Gibt es ■welche, die nach Italien zurückgekehrt sind?” „Zu den Fleischtöpfen Aegyptens” lachte Giuseppe voller Verachtung. „Im Gegenteil. Etwa ein Dutzer.d der alten Nachbarn aus San Nicandro haben uns geschrieben, das sie auch herkommen wollen. Selbst wenn sie ihre eigene Ueber. fahrt und die Ansiediung bezahlen müssten... Erwartungsvolles Schweigen erfüllte den Raum. Nur der warme Ostwind wehte durch die Feldblumen am Dachbalken. ABRAHAM, ISAAK UND JAKOB „Und sein Name in Israel sei Isaak!” rief der Rabbiner mit einer Geste am Ende der Brit Mila aus. Isaak Tritto erhielt diesen Namen zu Ehren des Staatspräsidenten von Israel, einem Freund der Familie Tritto, seit sie vor zwei Jahren den Sederabend im Hause des Oberrichters zusammen mit ihm in Jerusalem verbracht hatte. Es war spät geworden. Draussen stimmte einer der Jungen eine galiläjsche Horra auf seiner Gitarre an. „Eine Ansprache!” sagte der tscherkessisehe Muchtar aus dem nahen Rehania. „Ja, lasst hören!” rief der Rabbiner. „Platz für Giuseppe”, riefen nun die Jungen des Dorfes aus, „er soll eine Rede halten!” Während der junge Tritto stolz seinen Sohn der Abend, sonne entgegenhieit, sprach er lächelnd; „Ich wurde ein Jude und zog nach Kanaan wie Abraham, unser Stammvater. Nun wurde mir ein Sohn Isaak geboren wie Abraham, dem gesegneten Patriarchen. Und auch er wird eines Tages einen Sohn haben namens Jacob, dessen Same das Land erben wird, genau wie es im Buch der Bücher geschrieben ist!” „Amen!” sprach die Gemeinde von San Nicandro. LITERATUR * Der Lebensweg eines Fast unübersehbar dehnt sich das Werk des Dichters und Philosophen, des Romantikers, des Zionisten und Kritikers, des Zionisten und Weltbürgers, des in der deutschen, tschechischen und jüdischen Kultur verwurzelten Max. Brod aus, der Welt heute in selbstloser Verleugnung seines ei. genen Schöpfertums vor allem als der Entdecker, Herold und Wegbereiter Franz Kafkas bekannt. Wer ist der Mensch, — der „Dichter, Denker, Helfer“ (wie es schon vor Jahrzehnten von ihm hiess), der hinter dieser epochalen Leistung steht, wer hat sein Denken und Schaffen geformt, wem ist er in „wesenhaften Erlebnissen“ begegnet? In zahlreichen Romanen und Novellen Max Brods, der in Tel Aviv lebt, wurde in unlösbarer Verflochtenheit von „Dichtung und Wahrheit“ auf diese Frage geantwortet, aber erst jetzt im achten Lebensjahrzehnt setzte der grosse Erzähler die Feder an, um nicht mehr frei zu fabulieren, sondern einen Lebensbericht zu geben. „Aus meinen Erinne, rungen“ steht im Manuskript als Untertitel, aber der Verlag hat daraus eine Autobiographie gemacht; Max Brod, Streitbares Leben, Autobiographie. Kindler-Verlag, München I960. Auf 540 Seiten erzählt Max Brod aus seinem Leben — nicht mit dem Streben zur Vollständigkeit und mit jener Diskretion, die der Mh tor hier zu wahren genötigt ist, während er als Roman, cier gerade die Geheimnisse des „Zauberreiches der Liebe” so oft entschleiert hat, Erfahrung künstlerisch gestaltend. Streitbares Leben? Wer Max Brod kennt, diesen absolut unstreitbaren, beson. ders friedfertigen, ur-gutigen Menschen, der wundert sich über diesen Titel. Und doch hat ihn der Verfasser so und nicht anders gewählt, denn es ist ein Streiten, unverkennbar in dessen schop. ferischem Mittelpunkt eine Romantrilogie „Kampf um Wahrheit“ stand (Tycho Brahe-Reubeni-Galilei) und endlich der Jesus-Roman „Der Meister“, da ja themenmässig unter der Pilatusfrage „Was ist Wahrheit?“ steht. Wer so ein Leben lang um Wahrheit gerungen, der führte ein streitbares Leben — wenn es auch äusserlich friedlich oder doch zumeist friedlich verlaufen ist. Da gab es freilich mehr Kampf als Streit, wenn man von Litorätonstrcit absieht, den z. B. der wahrhaft streitsüchtige Karl Kraus dem friedfertigen Max Brod aufgezwungen hat. Kampf mu Wahrheit, Kampf um Schönheit, Kampf um Verwirklichung des Guten __ das ist das Motorische im Leben des schöpferischen Max Brod, des Von SCHALOM BEN - CHORE rUETRREDOM 31M 1* — T. E. M M» Israel - Marken und Marken aller Laender — Neuigkeiten — “Temáticos’ ln groesster Auswahl: u. a. VIERERBLOCKS — MARKEN MIT PLATTEN¬ NUMMERN — MARKEN MIT BAND — KOMPLETTE BOGEN (planchas) — VOLLSTAENDJGE SAMMLUNGEN — WERTVOLLE AUSGABEN — ERSTE SERIE VORHANDEN — VERTRAUE NSWU ER Dl GE BERATUNG ALFONSO MORITZSON Guanacaehc 2351, clep. 2 esq. CABILDO baumeisterlicben Mannes, um Goethes Wort über Aristoteles hier einzuführen — in liebender Verehrung. Zu wenig freilich erfahren wir über das Werden des Gewordenen in diesem Buche. Was löste den Impuls zum „Reubeni“ aus, wie wurde Brod zum eigen, willigen Künder seiner Judentums-Auffassung, wie sie im hier viel zu kurz gekommenen Frühwerk „Heidentum, Christentum, Ju. dentum“ ihren Niederschlag fand? Wie entstanden die Romane, die ihren Autor weltberühmt machten; „Die Frau, nach der man sich sehnt“, „Leben mit einer Göttin“, „Eine Liebe zwei, ten Ranges“, „Anneri“. (Ach, wäre der Autobiograph doch nicht gar so zurückhaltend, gewesen...) Streitbar bleibt dieses Leben in einem Bereich, der den Streit heiligt; im Reiche des Geistes, wie es in den Sprüchen der Väter so richtig heisst (Aboth V. 20); „Kol machloketh schehi leschem schamajim, sopha lehithkajem“ (Jeder Meinungsstreit, der in edier Absicht geführt wird, hat am Ende Bestand). So eine „Machloketh le. schem Schamajim“, solch eine himmlische Meinungsverschiedenheit durchzieht den ersten Teil des Buches, in dessen Mittelpunkt Franz Werfel steht, der von Brod entdeckte jüngere Freund, dessen literarische Entwicklung ihn auf den Gipfel des Ruhmes führte. Worum geht es? Wahrscheinlich im letzten um ei. nen Streit, wie ihn jener angeführte Traktat vom Mass aller Dinge intendiert: um Judentum und Christentum. Brod findet beim, zum Zionismus — geführt in das Land der Verheissung durch den Freund und Lehrer Hugo Bergmann (heute emeritierter Professor der Philosophie an der Hebräischen Universität in Jerusalem), versenkt sich immer tiefer in das Wesen des Judentums, wird Träger seiner Botschaft. Werfel aber zieht es immer stärker zum Christentum, in welchem er die jüdische Sendung erfüllt sieht. Ewiges Gespräch, Streit um Israel, letzter Entscheidungskampf. Und streitbar ist auch das Element der Bewunderung im Leben mit Franz Kafka, den Brod ebenfalls entdeckt und als Genie ein Leben lang verehrt hat. Worum geht hier der Streit? Um ■ den Bestand des Werkes. Sel'bstzerst örerisch wollte Kafka sein Werk vernichtet sehen, aber Brod wideTsetzte sich und gab es heraus, kommentierte es — und verteidigte es nun seit Jahrzehnten gegen die Besserwisserei der Philologen, gegen den „Pantragismus“ der Nihilisten und Existentialisten von gestern und heute gegen die Professo- _reiW Knfka ■ r 1 im— Fleische gekannt naben und eine Kafka-Abstraktion bereits von europäischen und amerikanischen Kathe. gedient hatte. Gän< dem lehren, die der Freund nicht dulden will, nicht dulden darf. Streitbar ist die zionistische Entscheidung, die Brod noch eine Minute vor Torschluss ins Land Israel führte, dem er so lange in Wort und Schrift, als Redner und Mitarbeiter der Prager zionistischen Ver. üffentliekung - ^Selbstwehr ‘ ‘ streitbar ist nur die lange Freundschaft lix Weltscb. dem Jerusalem lebendes thekar und Pbilosop Brods Entwicklung Prager Studienjah geteilt hat. Gemein den sie heim ins Ju gemeinsam ins Ju Gemeinsam sebri< ihr erkenntois.them Werk ,Anschamg grill“, gemeinsam i! heut€ lesenswerte Sammlung „Zionisr Weltanschauung“, u meinsam kommend den Dritten im Franz Kalks. Ein lebendiges Lei gewürzt mit Humo schadet von Besim ergriffen von Um nem, durchtränkt n barkeit für das Em *7 gab Max Brod diesem Buche, d Brod-Uenaissance Pa eingeleitet h: liest da'; „Streitbar und greift nach den die seine Marksteii Und so kam zui ■Zeit .¡0 ¿er Simse rei, Graz und Wi Taschenbuch „Di Jene Frau“ von M heraus, emgeleitet t gewählt von Jörg Liternr Mahler in Moska In Moskau erfre die Kompositionen von Jahr zu Jahr s Beliebtheit. Jedes Konzert wird stürr klamiert. Nach ein brechung von r& J klang in Moskau \ Dritte Sinfonie, da von den Philhai und den Sänger staatlichen Moskai In der letzten Sa den mit grössten die Erste und di Sinfonie, das „Liet Erde ’, „Die Kinde der” und „Die Lie fahrenden Gesellei ten. Fram Kafka wird verfilmt Franz Kafkas Fragment „Das wurde von Max matisiert und gel ZürcbeT Schauspit ter der Regie vo Lindtberg im 0k zur Urauifükut wird Marco Fen Film daraus m dem Serge Reg Hauptrolle des „K fremder’’ spielen Annie Girardot u, S.gnoret die *eib] tralfigureu verköj Amerikanische« Gastspiel Das in ecr { Bearbeitung berr; 1Th.ugesc,zte Nations ei„s Tl Gastspiel”? amfler-Dramadie^l Wiener verge Hle„ Kammern umi tionales p.r€chch und ebe„ **>>« hauds t 1,1 Pörr und \v¡art, l^ort piade'1 n'lr V< chen ’ ,“**« de Ernst TraUffuh, SCi*CV;