Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 22 (1961)
- Issue
- 1845 (17.1.1961)
- Date
- 1961-01-17
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
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Martes, 17 de Ener« de 1961 LA SEMANA ISRAELITA Año XXII. — No. 1845 — 7 T för ftau ¡s Wabr. dl® arabi. neute zu Fn^ejis. aal bereit, verPflieh. weiteren ¡unehmen der Preis gewesen, en Grund, "ders sein 1 bedeutet zwar eine leichzeitig 3,er. Das 'erstehen eberlegun- «rücksieb. was uns w^der üi einem anlen haben geglaubt, absoluter n. Auch Weltkrieg ropaischen oche der und des ks durchese Jahre und wurr Zeit des ■st. Nire Sicher, jüdische icht wieigen über m Augenmand eröhe ihrer ' zur völj hinabius der cht aber jen 1erser nicht Juden geist keine wie n. denen nge nicht l'ebrigens is diejenihr Schifffür alle gebracht ber nicht jeite 7) mag in „en-nicht verss^ iden und „mal rflf nfach isw nun ei11' auféebí.- pp'TflA fnstit«^ U V* SlKf!*!) Kongress-Debatte BARKOJBA- (Schluss der THG-Seite) an einer Vorbereitung der anderen sonderlich interessiert .. Alija ist also nicht nur eine Frage Israels, nicht nur ein Problem der bedrohten Judenheit, sondern eine Angelegenheit, die jeden Juden angeht. Sicherlich wird, wenn kein äusserer Zwang besteht nicht von einem Tage zum anderen eine grosse Alija-Bewegung einsetzen. Wäre unser Zeitalter ein religiöses, hätten Unsere Menschen ein stärkeres religiöses Gefühl und Empfinden, als sie es tatsächlich besitzen, dann wäre schon aus Glaubensmotiven eine gewaltige Wanderungsbewegung ausgebrochen. Wir brauchen uns nur an die Zeiten der Glückei von Hameln zu erinnern, die berichtet, dass die Juden all ihr Hab und Gut ver- „Pulaestina-arabische Offiziere” In Bagdad beginnt in Kürze der zweite Kursus in der Reservisten - Kriegschule zur Ausbildung „Palästinaarabischer Offiziere”. Sie sollen einmal das Kommando der von Ministerpräsident Kassem geplanten „palästinensischen Befreiungsarmee” übernehmen. Wie Radio Bagdad betonte, sollen die Offiziere helfen, die „besetzte Heimat zu befreien.” Film lieber Eieli m aim-Pr ozess Eine amerikanische Rundfunk- und Fernsehgesellschaft hat mit der israelischen Regierung einen Vertrag -über die vollständige Filmaufzeichnung des für kommenden März vorgesehenen Prozesses gegen Adolf Eichmann geschlossen. Der Film soll allen Interessenten in der ganzen Welt zur Verfügung gestellt werden. Der Reingewinn soll einer von Israel zu benennenden Wohlfahrts-Organisation zufltessen. | kauft haben, weil sie da- ’ von hörten, dass der Messias gekommen sei. Das war in einer Zeit, in der die Menschen noch die Kraft hatten zu glauben. Unsere Menschen haben diese Fähigkeit nicht mehr. Sie glauben an Rationalismus, aber sie meinen doch nur ihre Bequemlichkeit. Hier liegt die Gefahr. Dass die Welt unruhig ist, wird niemand bestreiten. Dennoch hoffen unsere Propheten der Bequemlichkeit darauf, dass all die Unruhe, die Unsicherheit, die Gefahren und Auseinandersetzungen einen grossen Bogen um den Bequemen machen werden. All seine Philisophie ist richtig, nur für die anderen, niemals aber für ihn selbst. Deswegen gibt es nur einen Weg für den Juden in der Welt, sich in dem Zeitalter der allgemeinen Unsicherheit für ein besseres und freieres, und vor allem für ein sichereres Leben vorzubereiten: die Alija. Sicher werden nicht alle und nicht sofort ihren Wohnsitz verlassen. Das erwartet auch niemand. Aber vorbereitet zu sein, das ist wichtig. Sich selbst mit Israel zu verbinden und verbunden zu fühlen, die Jugend israeli-zentrisch zu erziehen, sie ein Ausbildungsjahr nach Israel zu schicken, wie es jetzt Ben Gurion gefordert hat, und viele andere Brücken zu Israel zu schlagen, das ist unsere Aufgabe. Versuchen wir doch einmal erst, die Möglichkeiten, die sich eröffnen, im einzelnen zu besprechen und zu gemeinsamen Resultaten zu gelan- , gen. Dann wird auch der nächste Kongress nicht mehr im Zeichen einer Debatte, sondern wieder im Zeichen einer neuen Einwanderungswelle stehen, einer Einwanderung, die nicht abgerissene und seelisch zerbrochene Menschen bringt, sondern eine neue Jugend, die entschlossen ist, ihr Leben in Freiheit, Frieden und stolzem Selbstbewusstsein aufzubauen. B. B. Samuel Goriiti 3951 T. E. 87-7559 ISRAEL - BRIEFMARKEN AH WIEDERVERKAEUFER — ALLE NEUAOSOA- BEM ZUM OFFIZIELLEM PREIS Agencia Filatélica «ficial del Estado de Israel, VIAMOMTE 550, I/B — Bwaues Airea, Rep Arpenttae ie—e—< Glückwunsch-, Blumen-, Geschenk- und Beileid- ABLOESUNGEN zu Gunsten der Asoc. Filantrópica Israelita ¡ Cangallo 1479 1* 40-4900 — 40.9535! KEHILLA - _-_<► o IX« Jüdische Gemeinde von Buenos Aires«» ^rdert edle deutachsprechonden Juden auf, der«! Eehilloc als Mitglied«« oder Protektoren beizutre- J [ *• der die Organisalionon der deutschsprechen-' J i Juden angeschlossen sind, Eb fiftt die Pflicht eines jeden Juden, der Jlidi-! mi Gemeinde von Buenos Aires als Mitglied'! inzugehören, Informationen und Antragsfoimu-«! are in unserem Büro. Pasteur 633,X*Stock.!! ►♦♦♦«««eeee.. QUINTA Unsere Quinta steht allen unseren Mitgliedern zur Verfügung, und wir erwarten am Sonnabend und Sonntag zahlreichen Besuch Auch unsere Jugend kann sich wie immer sportlich betätigen. Alle Freunde des Bar Kochba sind eingeladen. Omnibusdienst Jeden Sonntag fährt der Omnibus um 8.30 Uhr morgens von Corrientes und Uriburu ab: FAUSTBALL: Am Sonntag spielen wir gegen den Klub Defensores und bitten alle Faustballer um pünktliches Erscheinen. PINGPONG: Am Sonnabend und Sonntag Blitzturnier mit Prämien für Mitglieder und Nichtmitglieder. MITTEILUNG: Der Vorstand dankt allen Mitgliedern, die spontan den Aufruf zur Vorauszahlung der Beiträge für das Jahr 1961 geleistet Laben, um das finanzielle Problem zu lösen und bittet diejenigen, die es noch nicht getan haben, die ausstehenden Beträge am Sonntag unserem Schatzmeister, Herrn Kurt Herzberg auf der Quinta zu übergeben. EINHEITSKAMPAGNE: Wir fordern alle unsere Mitglieder auf, ihrer Ehrenpflicht der Kampagne gegenüber nachzukommen, zumal lt. Vorstandsbeschluss nur Kampagnebezahler Mitglieder unserer Institution sein können. Wir halten es chende Zahlung unter Beweis stellt. für eine Ehrenpflicht, dass Araoz 2854 T. E. 71-9059 JUGENDLAGER DER ACIBA IN MONTE HERMOSO Am Donnerstag Aber.d verabschiedeten wir die erste Gruppe unserer Jugendlichen im Alter bis zu 16 Jahren, die bis Ende des Monats auf unser Ferienlager in Monte Hermoso gehen. Unter Leitung des Ehepaares Tenenbaum sowie vier Jugendleitern fuhr der grosse Ueberländsomnibus von unserem Heim in der Aräoz ab. Zur Verabschiedung erschienen nicht nur unsere bewährten Jugendleiter, Frau Lotte Gans und Herr Egon Kollmann, sondern es hatten sich auch alle in Buenos Aires anwesenden Vorstandsmitglieder sowie die Eltern der Jugendlichen eingefunden. Die Jugendlichen, die in Banfield auf unserem Wochenendplatz ihre Ferien verbringen, erschienen ebenfalls mit ihren Leitern und es gab ein , herzliches Abschiednehmen von Geschwistern und Freunden. Am 1. Februar geht der 2. Turnus unserer Jugendlichen ebenfalls nach Monte Hermoso, der unter der Leitung unseres Präsidenten und Frau Gans steht und an dem die Kinder bis zu 12 Jahren teil nehmen. Wir wünschen ihnen allen eine gute Erholung und eine glückliche Heimkehr. Handelsmission nach Israel Die Argentinisch-Israelische Handelskammer, die bereits seit 12 Jahren eine intensive Tätigkeit im Dienste zur Verstärkung der Handelsbeziehungen zwischn Argentinien und Israel eusübt, organisiert z. Zt. die Entsendung einer Handelsmission naüh Israel, die aus Geschäftsleuten Argentiniens bestehen wird. Die erste derartige Handelsmission reiste im Jahre 1954 mit gutem Erfolg nach Israel. Die diesmalige Mission unter Führung des Präsidenten der Handelskammer. Don Alfredo Korn, und des Sekretärs, Ing. Wolf Blumenthal, und unter Beteiligung verschiedener Mitglieder des Vorstandes hat in allen Handels-, Industrie- und Finanzkreisen grosses Interesse ausgelöst. Sie dürfen auch mit der Unterstützung und Sympathie anderer wichtiger nichijüdischer Handelskammern rechnen. Die Handelsmission wird Mitte April nach Israel gehen, an den Feiern des Jom Haatzmauth teilnehmen und Gast des israelischen Handels- und Industrieministers, Don Pinchas Sapir sein. Weitere technische Einzelheiten werden wir zur gegebenen Zeit bekanntgeben. jeder Empfänger von Wiedergutmachungs - Geldern, au den Aufbau und die Weiterentwicklung in Israel denkt und eine Verbundenheit durch eine dementspre- Zusammenarheit mit Nepal Eine israelische Delegation ist nach Katmandu, der Hauptstadt Nepals, abgereist, um die dortigen Behörden bei ßewässerungsproblemen und Fragen der landwirtschaftlichen Ansiedlung zu beraten. Die Delegation steht unter der Leitung von Chefingenieur Kantor von der Gesellschaft „Mekorot”. (ITA) Eroeffmmg der Wuestenstrasse König Hussein eröffnete die 320 Kilometer lange Wüstenstrasse, die sämtliche Teile Transjordaniens mit dem Hafen von Akaba am Iloten Meer verbindet. Sie stellt ausserdem die Landverbindung zwischen dem Libanon und dem Landes» teil Syrien der Vereinigtes Arabischen Republik mft Roten Meer her. Die GRABSTEINSETZUNG für meinen unvergesslichen Mann, Vater und Grossvater, Herrn DAVID CHAIM ENGELBERG findet am Sonntag, den 22. Januar, um 10 Uhr in Tablada, Manz. Nr. 3, Tablero Nr. 1903, statt. Im Namen 1er Familie CILLY FLEISCHER CAMPAÑA ISRAEL >¥lWyWBttfWt W'WWW'** BEVOR SIE M DIE VIUIE1K gehen• die EINHEITSKAMPAG ERWARTET IHRE 15 BEISTECE FUER AUFBAU und EINORDNUNG •» ISRAEL f ¡Í ANNAHMESTELLEN:!! CAMPAÑA UNIDA PRO ISRAEL Comité Centre europeo, Sarmiento 2376, 3”, T. E. Í7-2E. «ad sämtliche Sekretariate der angeschl-. *•*•** Organisationen und Gemeinden.