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Jüdische Wochenschau · 1961-01-17 · 1845 (17.1.1961) · p. Seite 6

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
22 (1961)
Issue
1845 (17.1.1961)
Date
1961-01-17
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German, Spanish
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Martes, 17 de Enero de 1961 La semana israelita Año xxn. — No. 1845 PUEYRREDON 21901. St. T. E. 83 - 2013 ***** Kollege und Freund Paul Hirsch. I Auf dem ■ Ziomstenkon In der Dezembernummer des Gemeindeblattes der I fp ^w toe,Serk' „I.amroth Hakol” lese ich zu dem Thema ..Gemeinde! chant„ e Ze®w »nd Zionismus” Ihre Ausführungen, die in direktem Zuj |Jaf ZionP Dieser WRon‘ «ammenhang mit dem Referat stehen, das ich während 6 Zlon)‘ D)eser Konder 3. Tagung der CENTRA in Montevideo gehalten ha be. Leider wurden die in diesem Artikel gemachten Einwendungen nicht in der sich an diesem Vortrag anschliessenden Debatte zum Ausdruck gebracht. Aber ich bin für Ihre Ausführungen dankbar, weil diese Gelegenheit geben, auf uns gemeinsam wichtige Fragen eine Antwort zu suchen. Als ich diesen Artikel las. dachte ich an das Wort aus „Don Carlos”: „Du sprichst von Zeiten, die vergangen sind.” Nicht nur der Vorsitzende der CENTRA betonte die Notwendigkeit der aktiven Förderung der Alijah durch unsere Gemeinden und Institutionen. Auch ich habe mich bemüht aufzuzeigen, warum wir verpflichtet sind, unseren Beitrag für Israel nicht nur durch unsere materiellen Beiträge oder zu nichts verpflichtende Treueerklärungen zu leisten. Ich hoffe, dass das Protokoll der Tagung und damit auch meines Referates baldigst veröffentlicht wird. Daraus wird sich ergeben, dass unsere Ausgangspunkte verschieden sind. Aber diesem Zusammenhang gress steht nicht im Zeichen der Schiffe, die uns Einw anderer ins Land bringen, sondern im Zeichen von Reden über Einwanderung t Alija). Mit dieser ebenso kurzen wie glänzenden Formulierung ist die Lage hinreichend charakterisiert. Was bedeutet das? DieEpoche des Auswanderungszwangs unseres Volkes ist — jedenfalls für den Augenblick — beendet. Zwischen den beiden Weltkriegen trat die schrecklichste Katastrophe ein, die unsere leidensrerche Geschichte gesehen hat. Der Not und der Katastrophe unter Bruch übernommener diesem Jahr ohne weiteres l aber keinesfalls nur für internationaler Verpflich- 30.000 arbeitende Kräfte | den weiteren Aufbau 1stungen den Juden die Retabsorbieren könnte. Und raels von Bedeutung. Wabrtungsmöglichkeiten ver- Israel 'braucht nicht nur ge-; seheinlich wären die arabisperrte. schulte Menschen, Aerzte. 1 sehen Länder noch heute zu Dann kam der hiTleristi-| Ingenieure, Wissenschaftle.r einem sofortigen Friedenssehe Krieg mit seinem Masj es braucht auch arbeitende | absehluss mit Israel bereit, senmorden am jüdischen; Hände, Landwirte, Induwenn Israel sich verpflich* Volk. Die überlebenden strielle, Handwerker. ten würde, keine weiteren Es hat sich eine merkwiir-; Einwanderer aufzunehmen, dige Entwicklung vollzo- Das war immer der Preis gen. Anfangs kamen nur; für den Frieden gewesen, die ausgeplünderten Flüchtj vmd es gibt keinen Grund, hnge aus Europa und Aradass es heute anders sein bien. Die Juden aus der! sollte. Für Israel bedeutet freien Welf blieben fern, die Einwanderung zwar eine Sie gaben zwar etwas Geld . Notwendigkeit, gleichzeitig in Hilfs- und anderen Ak-, aber auch ein Opfer. Das tionen. Aber ihr Kapital wurde nicht in Israel investiert. Heute stehen wir vor der umgekehrten Situation. Heute kommen wenige Ein Opfer der nazistischen Konzentrationslager wurden trotz allem, was geschehen war, von den Engländern nicht nach Palästina gelassen. Die weitere Entwicklung ist bekannt, an deren Ende die Schaffung des jüdischen Staates steht, Eine grosse Einwanderung setzte ein. Die DP-Lager öffneten sich, die es in Deutschland und anderswo immer noch gab, aus Zypern und manchen anderen Ländern j w'anderer, aber Kapital kamen die Juden, um in suömt ins Land. Es wäre . . ‘ .! stand als unerbittliche Tatj ihr Land heimzukehfen. Die übertrieben, wenn man saems scheint mir festzustehen. Sie schreiben in' sache die Ausweglosigkeit jüdische Bevölkerung wuchs j pen wollte, zu viel Kaphal; Lisammenhang: „Wir wollen hier keine billigen I der Situation gegenüber die von 600.000 auf heute zwei! 0i>er sehr weit ist Israel soll man immer verstehen und bei allen Ueberlegungen hinreichend berücksichtigen. Niemand weiss, was uns die Zukunft bringt, weder in diesem noch in einem anderen Lande. Juden haben schon oftmals geglaubt, wären, die zur Auswande rung gezwungener, jüdischen Massen aufzunehmen. Je gewaltiger der Druck von aussen auf die Juden wurde, desto geringer wurden die Auswanderungsmöglichkeiten. Die Einschränkung der Einwanderung in die amerikanischen Länder bereitete die Katastrophe vor oder begleitete sie. Als die Juden noch die Möglichkeit hatten, in das britische Mandatsland Palästina einzuwandern, versäumten sie diese Chance. Als die Engländer ihre verhängnisvollen Restriktionen einführten, wuchs der Wille, nach Palästina zu gehen. Flüchtlingsschiffe wurden zum Symbol einer Zeit, in der die Juden in Mittel- und Osteuropa geschlagen und vertrieben wurden, wähi-end die westlichen Völker untätig die menschliche Tragödie beobachteten, ohne wirklich zu helfen. Grossbritannien wurde aus einem Freund sogar eine seiner wesentlichen Funktionen erfüllt: jedem Juden, 'der wollte, bot er Heimat und Recht. So wurdA nicht nur die Opfer der hitleristischen Verfolgungen nach Israel gebracht, auch die arabischen Juden konnten gerettet werden, als die Stunde der Gefahr,für sie gekommen war. An die Aktion „Fliegender Teppich” und an die Aufnahme der irakischen, marokkanischen und ägyptischen Juden sei erinnert. Die Erfüllung des uralten jüdischen Traumes hat auch viele andere Juden bewogen, sich in Israel niederzulassen. Aber die Zahl derer, die zur Alija gegangen sind weil sie wollten und nicht weil sie mussten, blieb relativ recht gering. Nur Jugend aus einigen Ländern, vor allem auch aus Südamerika, folgte ihrer inneren Stimme und lebt heute Poi auf freier Erde. Aber die grosse Alija hat zur Zeit aufgehört, obwohl Israel keiten mehr gibt, wenn nicht Menschen kommen, um mit dem verfügbaren Kapital arbeiten zu können, um in neuen Fabriken und neuen Industrien, für die viel Raum und Ent- Juden eine Epoche der Gleichberechtigung und des bürgerlichen Glücks durehgemacht. Aber diese Jahre waren recht kurz und wurden schnell von der Zeit des Schreckens abgelöst. Nir- Antworten auf Fragen suchen, die^die Geschichte beant-: einfach darin bestand, dass | Millionen Juden.! nicHt von dem Augenblick , Sicherheit befinden. Auch Worten wird — ohne unser Zutun. Wir sollten die Antj es keine Länder auf der Er-! Der jüdische Staat hatte ' entfernt, in dem es keine | ndch dem ersten Weltkrieg wort, auf die von der jüdischen Gegenwart gestellten j de gab, die bereit gewesen sich bewährt, denn er hatte ' realen Investätionsmöglich- | haben die westeuropäischen Frage, uns nicht so einfach machen. Das ist gerade das a„-I . .—u-i— . - . .-**-.* -! - - ■ — Einmalige dieser „Sternstunde” in der Geschichte unseres Volkes. Zum ersten Mal nach Jahrhunderten haben wir den Schlüssel zu unserer Zukunft wieder in unseren Händen. Bis zum 5. Ijar 5708 — 14. Mai 1948 — waren wir Objekte von Faktoren, die über uns bestimmten. Wir durften uns auf Wunder verlassen. Seit der Entstehung der Medinat Israel wird unser Zukunftsweg weitgehend von denen gebahnt, die die „verantwortlichen Gemeindeführer” sind. Für uns gilt das Wort unserer Weisen: „Man verlässt sich nicht auf W’under.” Von dem Zugang zu den Problemen, von unseren Lösungsversuchen '¡er Gegenwartsfragen — und damit auch der Frage der Alijah — hängt unsere Zukunft ab. Die Zeit ist vorbei, in der wir den Staat Israel ,de jufe” anerkennen, aber „de facto”, d. h. in der Praxis unserer Gejreindearbeit, uns nur soweit mit ihm beschäftigen konnten, „wie das geistig-kulturelle Leben unserer Ge- “neinden davon betroffen werden kann.” Der Staat Israel, als die Erfüllung der Hoffnungen und Träume von Generationen des jüdischen Volkes, gestattet keine Anerkennung mit Vorbehalten. An diesem Punkt scheiden sich die Geister. Sie sprechen von „religiösen Führern”. Ich kann diese Begrenzung unseres Blickfeldes nicht anerkennen. Damit werden diese im Gegensatz zu weltlichen Führern gestellt. Es ist das Charakteristikum des Judentums, dass es diese Trennung zwischen „Geweihten und Laien” nicht hat aufkommen lassen. Wer immer im jüdischen Leben und damit auch in unseren Gemeinden Verantwortung trägt, steht den Problemen des Judentums in ihrer Ganzheit gegenüber. Er hat sie als eine Einheit zu sehen. Der jüdische Führer ist es Kraft seines Wissens und nicht Kraft der Isoliertheit seines Standpunktes. Fragen der Medinat Israel sind nicht Probleme der Politik oder von „Politikern”. Sie sind Teil unserer jüdischen Weltanschauung. Ihnen brauche ich nicht zu sagen, dass von der Zur-unft der Medina aurfi die Zukunft des jüdischen Volkes in der Welt abbängt. Damit meine ich nicht nur un- , sere politische Zukunft, unsere Stellung unter den. Völkern der Welt, sondern auch die unserer Gemeinden selbst. Nur wenn es uns gelingt, unsere Gemeinden geistig und aktiv mit ihr zu verbinden, werden sie zu der dynamischen Kraft werden, durch die sie eine magnetische Anziehung auf unsere kommende Generation ausilben. Unseren Gemeinden als isolierten Körfterschaften droht der geistige Erstickungstod. Sie leben nur als ein zum erbitterten Gegner, der Menschen braucht und in wicklungs - Möglichkeiten j gends gibt es eine Sichervorhanden sind, tätig zu , heit dafür, dass jüdische sein. j Gemeinschaften nicht wie- Israels Mission für das I der einmal sozusagen über jüdische Volk besteht im | Nacht und in einem Augen- Aufbau der altneuen Naj blick, wo es niemand ert.ion und des altneuen Lan- | wartet von der Höhe ihrer des. Hier darf es keine j Gleichberechtigung zur völ- Stagnation geben. Jeder | ligen Rechtlosigkeit hinab- Stillstand bedeutet Rück-; sinken. Man soll aus der gang, was in diesem Zuj Geschichte, erst recht aber sammenhang keine billige j aus eigenem Erleben 1er- Phrase. sondern eine ehernen. Man kann aber nicht ne Wahrheit ist. Deshalb ist j beobachten, dass Juden geöie Einwanderung, die Alilernt hätten. Das ist kein« ja, ein zentrales Lebenspro- ' Katastrophenpolitik. wie blem für Israel und damit j manche einwenden, denen für das jüdische Volk., Des-; diese Gedankengänge nicht wegen war die Kongressgenehm sind. Uebrigens Debalte keine leere Diskusj sind dies meistens diejenision, sondern das Ringen! gen, die selbst ihr Schiffum eine Lösung für eine chen bereits und für alle Frage, die zur Schicksals- Fälle in Sicherheit gebracht frage für alle Juden werhaben. Sie sind aber nicht den könnte. Die Frage der Alija ist I. (Schluss auf Seite 7) gehen, Israel besteht für ewig. Und zu diesem Israel gehört Medinat Israel als eine seiner beiden zentralen Mittelpunkte. Der andere ist G'tt, Das will nicht sagen, dass sich die Gemeinden nunmehr in Instrumente der Propaganda für die Alijah verwandeln. Aber das bedeutet, dass der Geist, den unsere Gemeinden atmen, die Erziehung, die wir unserer Jugend geben, der Blick, mit dem wir unsere Gemeinden führen, die Alija als einen positiven Bestandteil unserer Arbeit einschliesst. Die Gemeinde als der zentrale Ausdruck jüdischen Lebens soll sich auch der „Förderung der Alijah” widmen. Unsere, Jugend muss so erzogen werden, dass sie fähig ist. als wissende und aktive Ju zwischen jüdischem Religion zulassen. Dieser Gegensatz ist unhistoriseh und Produkt unserer geistigen Assimilation an die Problematik unserer nicht-jüdischen Umwelt. Judentum war nie „Glaubensbekenntnis”. Darum gibt es auch keine Alternative zwischen Glaubensbekenntnis und Medinat Israel. Solche Gegenüberstellungen überlassen wir den anderen. Judentum ist Leben, — religiöses Lehen, in Jahrhunderten geformt. Ein religiöser Liberalsimus, der Judentum als Glaubensbekenntnis formuliert, verlässt den historischen Boden. Darum kann uns ein Bekenntnis zu Medinat Israel, — romantisch bewegt oder auch weil die Gegenwart uns keine andere Alternative gestattet —, nicht mehr genügen. Der aktive Einsatz für Medinat Israel ist Ted unserer Gemeindearbeit, ist eine Mizwa im traditionellen Sinne des Wortes. Diese Gemeindarbeit erstreckt sich auf alle Gebiete. Als der legilime Ausdruck der Aufrechterballung der Zukunft des Judentums ln der Goln. umfasst sie die Gesamtheit des jüdischen Lebens. Sie darf sich keine freiwillige Selbstbesehrünkung. auferlegen. wenn sie nicht ihre zentrale Position verlieren haben mehr als beunruhigt zu sein. Aber das mag in jedem Land anders gesehen werden. Merkwürdig ist auch jene Auffassung die unsere Situation so darstellt, als ob nur Medinath Israel unsere Rückenstärkung braucht. Meine Erfahrung lehrt mich, dass wir dieser Rückenstärkung In viel grösserem Ausmass bedürfen. Und so paradox es scheinen mag — Förderung der Alijah gehört dazu. Nicht, alle gehen. Aber die. die nicht mir als einäugige Juden erzogen werden, sind sicher später auch die Stützen unserer Gemeinden, wenn unsere Gemeinden diesen Idalen nicht entgegenarbeiten. Noch ein Wort. Wir sprachen nicht nur von Alijah, sondern auch von Besuchsreisen. Studienjahren im Länd. Das sind gleichfalls positive Beiträge, um in unserer Jw* _____ _ _ i gend die Liebe zum Land zu wecken. Die Zionsliebe, von ist vorbei, in der wir einäugig jüdische Probleme sehen ' der Sie sprechen, gehört zu unserer romantischen Vefv dürfen. Das hat nichts damit 2U tun. wie wir die Mög- , gangenheit. in die Welt der Gebete. Sie verpflichtet zu lichkeiten einer jüdischen Zukunft in diesen Ländern be- ' nichts. Ahawal Erez Israel bedeutet, heute. Ja oder urteilen. Die Lösung dieser Frage wird kaum von der , Nein zu Medinat Israel zu sagen. Und wir können nur „moralischen Kralt” und unserer persönlichen Begeiste- ' bitten, dass uns G'tt die Kraft gibt, die richtige Antwort rung bestimmt. Ob ich Optimist oder Pessimist bin. 'zu finden. Platonische Liebeserklärungen geböten ins hängt von der objektiven Abschätzung der bestehenden j jüdische Museum. Wir aber „schaffen am sausenden Faktoren ab. Aber ich bin mit Ihnen der Auffassung. | Webstuhl der Zeit.” Das ist unsere grosse und einmadass wir um unserer Verantwortung willen, unsere letzj lige Chance. , ten Kräfte für ein starkes Galutjiulenlum einzusoizen j Ich hoffe nur, dass uns künftige Generationen nicht haben. Aber seine Zukunft hängt zo einem grossen Teil t einmal den Vorwurf machen können, dass wir versagt von unserem Willen ab. Brücken mit Medinat Israel zu! haben. Ich weiss. die Liebe zu unseren Gemeinden und bauen. Zu diesen Brücken gehören nicht nur Treucerdie Liebe zu Medinat. Israel stellen uns manchmal vot klärungen oder finanzielle Unterstützung durch Magbit > Probleme, deren Lösung nicht immer ganz einfach ist, oder Bonds. Auch Menschen bilden Brücken.; Aber warum soll es einfach sein? Das Leben ist nun eiH- Nicmand will zwischen Eltern und Kindern Di.stanmal voller Fragen, deren LOsimg nicht immer zen schaffen. Viele unserer Kinder, die nach Medinat Is-! Wir haben eine Chance undl damit aiJch die Ct-NTJU rael gegangen sind, haben ihre Ehern nachfolgen las- und die ihr angeschlossenen Gemeinden und TiutilufaJ- .■ - - jch bin sicher, wir finden einen gemeinsamen weg. sen. Und niemand von uns kann beurteilen, ob die Zunen kunft unserer Kinder in diesen Ländern so gesichert ist, wie wir es ihnen wünschen. Es gibt auch aut die will "Andererseits darf aber auch keiner von uns an I sem Kontinent: schou wieder Juden, die infolge sehwese Ine Gemeind« denken. Die Gemeinden kommen und'rer politischer und sozialer Umwälzungen Veranlassung F veundlichs! Schalem Rabl». EGON l.OF.WENNTEil* »Santiago de Chile)

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