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Jüdische Wochenschau · 1961-01-03 · 1841 (3.1.1961) · p. Seite 4

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
22 (1961)
Issue
1841 (3.1.1961)
Date
1961-01-03
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German, Spanish
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'pzm on ten ~‘,4ho Einberufung der ersten WMTtNMf-prenz rl j :> „ •Journalisten, die anlrissl eh des Zionistenkongresses in Jerusalem stattfindet, veranlasst mich, an die vergangenen Zeiten zurückzudenken. Wohl reicht meine Erinnerung nicht bis zur Anfangs- Phase des Zionismus, denn es war im Jahre 1919, als mein erster Aufsatz in der Kinderbeilage der „Morgenzeitung“ in Mährisch Ostrau erschien, einem im Stil des „Prager Tageblatt“ in meiner Geburtsstadt führend gewesenen Blatt, dessen Leserschaft und Redaktion sich zu nicht unwesentlichem Teil auch aus Juden zusammensetzte, wie je. überhaupt mi Kulturleben der Tschechoslowakischen Republik 2hj Masaryks Zeit die Juden eine bedeutende Stellung e innahmen. Einige Jahre später, von meinem 15. Lebensjahr ange. fangen, veröffentlichten die beiden zionistischen Wochenschriften, die von Dr. Felix Weltsch redigierte „Selbstwehr“ in Prag, die Gegenstück zur Berliner „Jüdischen Rundschau“ des Dr. Robert Weltsch war, und die Brunner „Jüdische Volksstimme“, deren Gründer Max Hickl ich . noch kannte, meine Beiträge, vornehmlich Feuilletons. Robert und Felix Weltsch sind Vetter und standen und stehen einander auch in ihrer Weltanschauung sehr nahe. Aus jener Jugendzeit und aus der ihr vorausgegangenen Kindheit sind mir noch einige grosse zionistische Publizisten und Journalisten in Erinnerung, die ich durch meinen Vater kennenlernte, der Rabbiner in Mährisch Ostrau war und als aktiver Misrachist und Inhaber eines jüdischen Bücherverlages mit vielen Persönlichkeiten in Verbindung stand. Nur sehr dunkel erinnere ich mich an den Altmeister und Bahnbrecher des hebräischen Journalismus, Nahum Sokolow, der 1931—35 Präsident der -Jewish Agency war. Sokolow stammte, ebenso wie unsere Familie, vom berühmten Kabbalisten Rabbi Nathan Neta Schapiro ab, jenem Krakauer Grossrabbiner, der nach seinem bedeutendsten Werk „Megaleh Amukoth“ (Entdecker der Tiefen) genannt wird. Diese gemeinsame Abstammung schuf eine geistige Brücke »ohmischen ihm und meinem ron MKÍR FAERBER, Te! Arir Vater, mir aber blieb davon nur die elegante und farszi. nierenae Erscheinung Sokolows im Gedächtnis hebräischen „Haschiloah“, und ..Hameliz“ Kind während ches in meiner kennen lernte, mich durch sein Rednertalent, aber ich war noch zu jung, um eine tiefere, bleibende Erinnerung an ihn zu bewahren. MÄiMOHIDiS •*> ß*m I Mil l S 850.— VERLAG OMEGA» BUENOS AIRES »URSUGHAGA ü«® — 'S. S. 71470« durch »Ile einschlägiges; Buefe handtangea vmd durch die JLTEDI3CHE WOCHENSCHAU reSVKIlE&OIV SI80 1« — T. B. Ü-SSIS» Gelegenheiten aus den Augen Auch Schmarjahn Lewin ( 1867—1935', Mitarbeiter der Zeitschriften „Achiassaf" den ich als seines Besu- Geburtsstadt beeindruckte Während eines Besuches in Wien lernte ich, ebenfalls durch meinen Vater — es war in der „Schiffschul“ des Reb Schaje Fürst — den grossen Denker und Publizisten Nathan Birnbaum (Mathias Acher) kennen, der durch seine überragende Gestalt und seine edle Erscheinung imponierte. Nathan Birnbaum hatte damals bereits den Zionismus verlassen und sich der orthodozen Linie der Agudath Jisrael zugewandt, aber seine Freundschaft zu meinem Vater stammte noch aus dessen Studienzeit und war auf das parteipolitisch zionistische Bekenntnis nicht beschränkt. Meinem Vater verdanke ich auch die Bekanntschaft des Redakteurs der „Wiener Morgenzeitung“, des grossen zionistischen Tagblattes Jakob Kraus, der mir als liebenswürdiger, alter Herr in guter Erinnerung blieb. Ich traf Ihn an seinem Stammtisch im „Kristall“- Cafe umgeben von Schriftstellern, Journalisten und Schauspielern. Er nahm mich in väterlicher Freundschaft auf und gab mir nicht nur eine ausgezeichnete Burgtheater-Karte für den gleichen Abend, sondern für den zweiten Sitz auch eine entzückende, junge Schauspielerin zur Gesellschaft. Welches Stück damals gegeben wurde, weiss ich nicht mehr, und auch der Name der jungen Dame ist mir entfallen; wohl aber blieb mir im Gedächtnis, dass Jakob Kraus mir damals erklärte, er gehe überhaupt nie mehr ins Theater, und meide auch Versammlungen und Volksaufläufe, weil seine Nerven so schwach geworden waren, dass ihm auch bei d«n unpassendsten die Tränen fliessen. Jene „Wiener Morgenzei. tung“ war eine Gründung des grossen Wiener zionistischen Publizisten und Politikers Ing. Robert Stricker und erschien von 1919 bis 1926. Die zionistische Wochenschrift „Neue Welt“, die Stricker von 1928—1938 herausgab. veröffentlichte gelegentlich auch Bei’räge von mir, die ich bis 1931 von der CSR und ab 1931 von Palästina aus sandte. Mit Stricker verband mich, seit er Revisionist wurde, die gemeinsame Parteizugehörigkeit, die auch nach der Spaltung im Revisionismus in der Judenstaatspartei aufrechterhalten blieb. Die Kommission, die damals das Programm der Judenstaatspartei formulierte. bestand aus Stricker. Machover, Weinstein und mir. Lange davor lag aber noch ein journalistischer Jugendversuch, über den nicht stillschweigend hinweggegangen werden soll. Es war in der Studentenzeit in Brünn, als ich zusammen mit Karl Baum eine Zeitschrift der zionistischen Mittelschülerverbindungen der CSR unter dem Namen unserer Handelsakademiker -Verbindung „Hatikwah“ herausgab. Diese Monatsschrift erschien ganze zwei oder drei Monate lang, bis die „alten Herren“ der „Hatikwah“ ablehnten, das Defizit weiter zu tragen. Kurz vor Erscheinen der ersten Nummer hatte Chaim Weizmann Brünn besucht, und wir waren voller Begeisterung für den Präsidenten der Zionistischen Organisation, mit dem wir „Erstchargi-erte“ der zionistischen Studentenverbindungen dadurch persönlichen Kontakt hatten, dass wir einander im Amte des „Adjutanten“ ablösten. In viel engere Verbindung kam ich ein Jahr oder zwei Jahre später mit Weizmanns politischem Gegner, dem ausgezeichneten Publizisten und blendenden. Redner Wladimir Jabotinsky, da ich der Gruppe der ersten Revisionisten in der CSR angehörte. Man kann sich heute wohl kaum mehr einen Begriff davon machen, mit welch hemmungsloser Gehässigkeit dieser Mann von seinen parteipolitischen Gegnern verfolgt wurde. Viel zu wenig bekannt ist auch, dass Jabotinsky als weit voraussehender Politiker nicht nur für die Errichtung der Jüdischen Legion im ersten Weltkrieg, sondern auch vor Ausbruch des zweiten Weltkrieges für Evakuierung der durch das Hitlerregime bedrohten Judenheit Polens mit dem ganzen Gewicht seiner geistig überragenden Persönlichkeit eingetreten ist. Mein engster Freund aus jener revisionistischen Zeit, Dr. Oskar Rabinowicz, der sich später als Historiker einen Namen gemacht hat, gab dann in Prag die Wochenschrift „Medinah Ivrith“ heraus, deren regelmässiger Korrespondent ich ab 1934 von Erez Israel aus wurde. Hier in Tel Aviv traf ich mit einem ehemals engen Freund und Redaktionskollegen von Jakob Kraus zusammen, Julius Löwy, der die Leitartikel in der „Wiener Morgenzeitung“ mit „wy” zu zeichnen pflegte. Mit diesem Julius Löwy zusammen arbeite, te ich im Jahre 1940 den Plan für eine Verwandten- Suchaktion zur Wiedervereinigung durch die europäische Katastrophe verspreng-, ter jüdischer Familien aus. den ich Ende Januar 1941 in unser beider Namen der Jewish Agency zur Durchführung vorschlug. Das Schriftstück nahm damals im Hauptbüro der Sochnut in Jerusalem J. Klinov entgegen, und die Sochnut verwirklichte den Plan einige Jahre später, nachdem der Krieg beendet war und die Verhältnisse sich leidlich stabilisiert hatten. DER „ORIENT-EXPRESS" Ein Jahr nach der Ankunft in Erez Israel wurde ich von meinem alten Freund und Kollegen Oskar Herlinger, mit dem zusammen ich 1929 nach den Palästina-Unruhen die Broschüre „Zionismus gestern, heute, morgen“ veröffentlicht hatte, und der mit der Beiruter grossen französischen Tageszeitung „La Syrie“ ein Uebereinkommen zur Veröffentlichung einer „deutschsprachigen Ausgabe“ dieses Blattes traf, eingeladen, die Leitung der Redaktion dieser Zeitung zu übernehmen, der wir den Namen „Orient-Express“ gaben. Damals stand den Einwanderern aus Mitteleuropa nur das aus Frankreich eingeführte Emigrantenorgan „Pariser Tageblatt“ zur Verfügung, das in grossen Mengen verbreitet wurde. Wir wollten den Einwanderer.massen ein zionistisches Informationsblatt liefern. Der „Orient-Express“ wurde in der Druckerei der „La Syrie“ in Beirut in deutscher Sprache gedruckt und erschien in französischem Grossformat mit vier Seiten täglich. Das Material für die beiden Innenseiten schickten wir aus Jerusalem schriftlich, die erste Seite wurde von einem in Beirut wohnenden jüdischen Journalisten, dem das Nachrichtenmaterial der „'La Syrie“ und vor allem die „Havas“-Korrespondenz zur Verfügung stand, geschrieben, und das aktuelle Palästina-Material für die vierte Seite telefonierte ich täglich nach Beirut. Die Zeitungen kamen mit dem ersten Auto jeden Tag von Syrien nach Haifa. Tel Aviv und Jerusalem. Da die Zeitung von Arabern, die kaum deutsch konnten, gesetzt wurde, war sie voller Druckfehler, aber sie erfüllte ihre Aufgabe und informierte die Neueinwanderer. Sie war, Mai und Juni 1935, die erste deutschsprachige Tageszeitung im Orient. Der hebräische Journalistenverband hielt es aber für unhaltbar, dass eine Zeitung in deutscher Sprache für Erez Israel erschien, und der damalige Vorsitzende dieses Verbandes, J. Klinov, teilte mir mit, dass der Vorstand gegen Fortsetzung des Erscheinens des „Orient-Express“ entschieden habe. Als wohldisziplinierter Zionist verzichtete ich nach vergeblichen Verhandlungen schwe. ren Herzens auf meine schöne und einträgliche Stellung und gab die Zeitung auf. Einer der Mitarbeiter der Redaktion, C. Z. Klötzel, beeilte sich, ohne uns zu verständigen, nach Beirut zu fahren und in den Vertrag mit „La Syrie" „einzusteigen“, aber der Boykott des Journalistenverbandes una der Fanatiker der hebräischen Sprache, die solche Zeitungskioske, die es wagten, das Blatt zu verkaufen, überfielen (sie schreckten auch vor Brandschatzung solcher Kioske nicht zurück), mach- RATÙF Schicksal einer D'"1 Wenn auch in irgendeiner Form jeder Jude aus Deutschland durch die Nazizeit in seiner Existenz erschüttert wurde, so ist das Schicksal der auf das Wort angewiesenen Künstler natürlich besonders tragisch. Dieses Los musste auch die deutsch - jüdische Dichterin Eva Lottir.g (Else Cohn) tragen. Als eine ihre/ zahlreichen Schülerinnen aus der Zeit ihrer Lehrerinnen-Tätigkeit an der Hamburger Jüdischen Mädchenschule —. traf ich sie in New York auf der letzten Station ihrer Wanderungen wieder. Ihr Schicksal als Mensch und besonders als Dichterin, beides so eng mit einander verwoben, hat mich tief erschüttert, und ich erhielt die Erlaubnis, von ihr zu erzählen. Es wird ihre Verehrer und Schülerinnen von einst, die zum grossen Teil in Israel leben, interessieren, von ihr zu hören A Ueber das rein private In. teresse hinaus, leitet mich noch ein anderer, höherer Gedanke: Das dichterische Werk einer grossen, schöpferischen Persönlichkeit, überdies noch einer Frau, ist in Gefahr, vergessen zu werden. Die menschliche und künstlerische Gerechtigkeit fordert eine Ueberprüfung, eine Einordnung ihrer Werke in unser jüdisches Kulturgut. Vielleicht nur als ein historischer Faktor, vielleicht aber wird sich manches aus ihrem epischen und dramatischen Schaffen auch für uns noch gültig erwei. sen. Ihre literarischen Anfänge brachten ihr lebhafte Zustimmung des literarischen Deutschland. In Hamburg gehörte sie zu dem engen Dichter, und Freundes.Kreis um Richard Dehmel. Vier ihrer Romane erschienen in den besten deutschen Verla, gen, so im S. Fischer-Verlag. Moritz Heimann, Lektor von S. Fischer, abgesehen von seinen Dramen und Novellen einer der besten deutsehen Essayisten, schätze und ermutigte sie. Er übernahm auch ihre Jugend- Dramen zum Bühnenver. trieb. Aber man war damals sehr misstrauisch gegen „Frauendramen“ und so führte nur das Albert-Theater in Dresden ihr Schauspiel „Junge Mäc-chen" mit Erfolg auf. Der Redakteur der „Frank, furter Zeitung“, Rudolf Geck, war ihr ein verstehen, der, ihr Schaffen fördernder Freund. Er veröffentlichte in seiner Zeitung den Roman „Der Jean“, eine grö. ssere Novelle „Armida und ich“ und viele Skizzen aus ihrer Feder. In der „Deutschen Buchgemeinschaft“, Berlin. erschien ihr Roman „Starke Jugend” mit einem Nachwort von Arthur Sackheim, dem jüdischen Literaturkritiker jener Tage, das sich wie ein wahr empfundener Hymnus auf die Verfasserin liest, und das seltsam ahnungsvoll schliesst mit dem;• auf m 5 tisches S reife» "‘TM da® a'i vorauf JäT > ijiicksak ’ , ¡e| rid U® 1)3 ** ILi 1 nea(er i dra®3< Kern’ „h Dra«3tiltel ier® »nd"L und der lVei‘°*wiinsd Sda®“ genaue Tü, Zeitgenos f Wesen empi®dl erfrischenden Ge ¡t Dekadenz i®d ‘her Geziertheit. wurden auch Brn m L*r empi“fe Ev3 Loteng »el dichterische Stä*e " dramatischen SchaHt KhA-erer als der Vei w aus de® Vertrieb J{2o»enen Bocher, ■ Verlust so mancher Manuskripte, Frucht langer Mühe und 9 Briefe und Dokume Zeitgenossen über ib;in empfindet sie d tust dreier Komödii sie „Freunden" anv<;B „untreuen Hände ¿er.'Sie besitzt noch nuskripte einer I „Die Blase"; wei St ner Trilogie: ..Der des Oktavian“; „D: des Ai-gustus“; „Der und zwei jüdische! „Das Opfer" (Abr. Lsaalc und Jessika" Zu dem Einakt« schlafende Erinys“ te dem „Orient-Express“ ein schnelles Ende. Auch mit parteipolitischem Boykott einer hebräischen Zeitung musste ich eine traurige Erfahrung machen. Ich war damals der Haifaer Korrespondent des ersten hebräischen Abendblattes, das unter dem Namen „Iton Mejuchad“ von Meir Grossmann herausgegeben und von Baruch Weinstein redigiert wurde, also von Führern der Judenstaatspartei und Journalisten von Rang, und Ruf. In Haifa herrschten aber sozialistische Kreise, und die Zeitungsjungen, die das Blatt verkauften, wurden von Fausthelden auf der Strasse verprügelt, die Zeitungen wurden zerrissen, und es war unmöglich, das Blatt aufrecht zu erhalten. Ja, es waren stürmische Zeiten in der zionistischen Parteipolitik EIN ZIONISTISCHER ARABER Zur Zeit des „Orient-Express“ schloss ich enge Freundschaft mit einem ungewöhnlichen, merkwürdigen Menschen, dem arabischen Schriftsteller und Dichter Asis Dornet, Autor des zionistischen Dramas „Josef Trumpeldor“, des grossen dramatischen Gedichtes „Ben Sina“, das als „orientalischer Faust“ Anfang der zwanziger Jahre Aufsehen erregt hatte, — und dessen Drusenroman „Wandernde Seelen“ ich in Fortsetzungen in „Orient- Express“ veröffentlichte. Asis Domat war 1890 in Kairo geboren, also 18 Jahre älter als ich, hatte im Syrischen Waisenhaus in Jerusalem gelernt, in München und Leipzig studiert, in Budapest und Berlin gelebt, war im ersten Weltkrieg als türkischer Soldat nach Konstantinopel, Beirut und Damaskus gekommen und verband in seiner Bildung, seiner Denkweise und seinen Werken als Spross eines seit Jahrhunderten arabischchristlichen Hauses orientalische mit europäischer Kultur. Im Jahre 1920 waren im Potsdamer Schauspielhaus. Berlin, zwei Stücke von ihm aufgeführt worden: „Harems, spiel“ und „Belsazar“. Interesse erweckte besonders auch seine Tragödie ..Raumschiffer“, die 1985 im Inneren eines Weltraumschiffes spielt und etwa 40 Jahre vor Entsendung des erster. Sputniks entstand. Leblanc ten sein nalistisd stellet A atabischi lebte A¡ Berlin e schafft bische wegen sehen 1 ¿en Jt Als Asis behauptete, von einer Kreuzritter-Familie namens Israel - Marke; la jtömIm AwvtU: V m. VIERERS LOCKS — MhWStt ||¡| . MER - MARKER MIT BAND — KOMPLETTE BOGR lpluCkJ,TTîK STAEND1GE SAMMLUNGEN - WERTVOLLE AUBGAJE* ' - i VORHANDEN - VERTRAUENBWUERDIGE =««TE * Alfons« IVfORlTZSON Guani^ C^Ü,ÜQ '

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