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Jüdische Wochenschau · 1960-11-29 · 1831 (29.11.1960) · p. Seite 4

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
21 (1960)
Issue
1831 (29.11.1960)
Date
1960-11-29
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German, Spanish
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Ein Gewissen gegen die Justiz von SCHALOM BEN-CHORIN Da sitzt er mm vor mir, ater unbequeme junge Mann, schlank und bleich mit ei nem kleinen blonden Spitzbartchen und einer dunkel gerundet;n Brille, durch die sein prüfender Blick den Gesprächspartner zu erforschen scheint: Reinhard Maro Strecker, Student ostasiatischer Sprachen an der Freien Universität Berlin. Warum nannte ich diesen heute Dreißigjährigen, der mit einer Kunstgewerbestudentm verheiratet ist und zwei Tochter, Mirjam und Juda, hat, einen „unbequeme.. jungen Mann”? Nicht uns ist er unbequem, wir achten und ehren diesen unruhigen Geist, sondern gewissen Behörden in Deutschland, in der Bundesrepuelk *st er unbequem, und m.n. eher Richter in Amt und , urd^a zittert vor diesem jungen Mann ohne Amt und Wurden, denn Reinhard Maro Strecker ist die Verkörperung des Gewissens «er jungen Generation;n Deutschland und d--s schlechten Gewissens von Richtern mit-blutiger Nazivergang=nbeit. Strecker weilte zu kurzem Besuch in Jerusalem, aber er sieht nicht viel von Stadt und Land, denn Tag um Tag arbeitet er viele Stunden in den Laboratorien von „Jad Waschern , dem grossen nationalen Gedenk-Institut für die Naziopfer. Dort wird das ungeheuerliche Akter.matenai fotokopiert, das Strekker mit sich brachte. Aus Ostberlin, Prag und Warschau schleppte Strecker sei. ne Beweisfast von 113 Akten in acht Koffern hier an und „Mfljen est omen’: so manchen brachte Strecker zur Strecke, im Namen der Gerechtigkeit gegen die Justiz. Neben dem Belastungsmaterial gegen heute noch oder wieder in Deutschland amtierende Richter (und KZ- Aerzte) unterbreitete Strskker hier aber auch Aktenma terial gegen den Kx Minister Oberländer gegen den Intimus des Bundeskanzlers, seinen Kanzlei-Chef Glooke, und nicht zuletzt gegen den (in der jerusalemei Altstadt •zu Besuch weilenden) Bischof O. Dibelius. Haupt der evangelischen Kirche in Deutschland. Das ,st e»'n sehr unbequemes Gepäck, nicht nur für Herrn Strecker, der diese Koffer mit s>ch hcrum. schieppen muss. „Wie kamen Sie eigentlich dazu, der düster-blutigen Vergangenheit deutscher Richter nachzuspüren?”— Es ist nur naheliegend, dass ich diese Frage an Herrr Strecker richte. Er übergibt mir die Kopie einer 20seitigen Denkschrift, die er bei Jad Waschern zu Protokoll gegeben hat, und die etwas von der Aktivität sachlich zusammenstellt, die Strecker in den letzten vier Jahren entfaltet hat. Aber auf die mehr psychologisch . biographi sehe Frage antwortet auch diese Denkschrift nicht. Aber gibt es eigentlich eine einfachere und einleuchtendere Erklärung als die, dass das Gewissen eines Menschen eines Tages erwacht und nicht mehr zur Ruhe kommt? Strecker scheut pathetische Worte er sagt es nicht, aber man spürt es. dass es einfach so und nicht anders war. ES BEGANN MIT BELSEN. Um 1956 las man in den Zeitungen viel über das Schreckenslager von Belsen, das nun auf einmal zum Teil Truppenübungsplatz der NATO geworden war. Der Bürgermeister von Belsen i ein ehemaliger SA-Mann, wie mir Strecker versichert und Gärtner von Beruf* verdient ein schönes Geld mit der gärtnerischen Betreuung des als Friedhof a¡»gegrenzten Teils des ehemaligen KZ. Lagers. Und damit sollte alles in Ordnung sein; aber Strecker und seine Freunde stellten fest, dass auch ausserhalb der Umzäunung Gräber verblieben waren, die niemand mehr pflegt. Die zuständige Regierung von Niedersachsen sagte die Errichtung einer Jugendherber in Belsen zu. aber nichts geschah. Strecker und seine Freunde unternahmen Fahrten nach Belsen und zeigten der Jugend die Schande der jüngsten Vergangenheit, die nicht vergessen werden darf. Ende 1956 hatte der deutsche Bundestag in Bonn die Bevölkerung auf gerufen, Probleme von öffentlicher Bedeutung dem Bundestag zur Kenntnlis zu bringen, um so im Sinne echter Demokratie die Zusammenarbeit zwischen Volk und Parlament enger zu gestalten. Ganz in diesem Sinne legten nun Strecker und einige Freunde (ein unorganisierter Kreis von Studenten) eine Petition an den Bundestag an der Freien Univers.tät zu Berlin zur Unterschrift auf Was forderten die Studne hen? Dass der Bundestag und die Länder die Akten der Richter prüfen möchten, die m der Nazizeit am Volksgerichtshof. an den Sondergerichten und Kriegsgerichten amtierten und heute noch im Dienste sind. Die Studenten ersuchten darum, dass von zuständiger Seite die nöt gen Folgerungen aus solchem Aktenmaterial gezogen würden. Von den 12.000 Studenten Unterzeichneten etwa 2.500 du’ Petition, auch einige Professoren schlossen sich am Aber seho» nach zehn Tagen griff Rektor Prof. Schenk ein und verbot die Petition aus Gründen der „Form, Zulässigkeit und Zweckmässigkeit.” Reinhard Strecker begann »Do „unbequem" zu werden denn er hatte sieh, da man ihm im Westen kein Matena! zwgängPch machte, einfach nach Ostberlin gewandt Dort gewährte man ihm bereitwillig Einsicht in die Archive des ADE (Ausschuss für Deutsche Einheit), dessen juristische Abteilung Be. lasiungsmaterial gegen ehemalige Nazi-Richter publiziert hatte. Strecker prüfte nun 1.300 Original-Akten, de. ren Photokopien er dem westberliner Justizsenator _ durch Vermittlung eines Journalisten — zugänglich machte. Strecker gewann den Eindruck, dass das Belastungsmaterial nicht gefälscht sein kann, und zwar fuhrt er dafür vier Hauptgründe an: D Die ungeheure Menge Zehntauser.de von Akten lie.' gen in den Archiven des ADE. Man kann, so meint er, einzelne Aktenblätter fäl. sehen, aber nicht eine solche Menge gefälschter Akten anhäufen. 2) Der Erhaltungszustand Beigt, dass er sich hier um teilweise bereits vergilbte, von Brand angesengte, mit Originalstempeln und Vordrucken versehene Formblätter handelt. 3) Die äussere Form ent. spricht genau deh amtlichen Vorschriften der Jahre 1933 bis 1945. 4) Der Inhalt der Akten ist so ungeheuerlich, dass es der Genialität eines Dante bedürfte, um dieses Inferno zu erfinden, der Erzählerkraft eines Dostojewski, um diese Dämonen - Charaktere zu erdichten.. Hier hat das Leben die Ballade des Todes geschrieben. ES MUSS ANS LICHT Diese Ungeheuerlichkeiten mussten ans Licht. Je mehr Strecker las, desto mehr wurde ihm klar, dass die Oeffentiichkeit nicht ahnt, welche Bluturteile gefällt wurden von Unmenschen, die heute wieder die Robe des Richters tragen. Als daher im Frühling 1959 die sozialistischen Jugendbünde in Frankfurt tagten, stellte Strecker auf diesem Bundestag einige der Fotokopien aus, von denen etne aufrütfcelnde Wirkung ausging. Professor Dr. Staff, Oberlandesgerichtspräsident in Frankfurt a. M. zweifelte nicht an der Echtheit dieses Materials, da ihm, einem wirklichen Sachkenner diese Dinge nicht verborgen waren. Aber die breitere Oeffentiichkeit wollte nicht «n diese Vergangenheit erinnert werden. Das sozialisti. sehe Jugendtreffen in Frankfurt und damit die Ausstellung Streckers wurden als „kommunistisch“ verke^erc, ein Bann- und Zauberwoit. mit dem man heute nutüriich jede Bestrebung in d-r Bundesrepublik diskreditieren kann. Nun aber g.ng Strecker einen entscheidende Schritt weiter. Er organisierte e.ne Ausstellung grösseren Stils in Karlsruh, dem Si z aes Bundesgerichtshofs, und zwang somit den Geneialbundesanwalt Dr. Giide, von dem vorgelegten Material Kenntnis zu nehmen. Stiekker erstattete 34 Strafanzeigen gegen ehemalige R.chter, die er blutigei Justizmorde und der planmässigen Rechtsbeugung zieh. Eine ungeheure Arbeit war in diesen Anzeigen investiert. In zwölf Jahrgängen des Juristen.Handbuches war jeweils zu ermitteln, wo der dam is beim Volksgerichtshof, in den Sondergericbten oder Kriegsgerichten tat.ge Jurist beute noch amtet. Fehlanzeigen hätten Verieumdungsklagen nach sieh gezogen. Vorsicht war geboten Aber nun war. der Stein ins Rollen gekommen. Bundestag und Landtage mussten das Problem der Nazirichter diskutieren, die heute Recht in der Bundesrepublik sprechen; und auch das britische Unterhaus nahm die Debatte auf. Verschiedene Verfahren mussten eingeieitet werden. Das Buch „Der Kurs ist falsch" von Michael Mansfeld und Helmut Hammerschmidt, das im Kurt Deseh- Verlag zu München erschienen ist, gab den unmittelbaren Anlass. Dort zeigten die Verfasser, dass in den Jahren 1950—58 im Auswärtigen Amt m Bonn mehr ehemalige Nazis amtierten,, als in der Nazizeit selbst wirkl che PGs.in der Wilhelmstrasse tätig waren! Strecker fragte sich: wenn es so um die Diplomatie steht, wie steht es dann um die Justiz, und wo sind die KZ-Aerzie, die mor. deten statt heilten, geblieben? Er fragte, es fragte ihn... Worum geht es nun in diesen Akten? Hier einige ganz wenige Fälle. Da gibt es z. B. einen deutschen Richter mit dem schönen Namen Schweinsberger. Er war Kriegsrichter, und als solcher hatte er einen Hetresverwaltungsbeamten abzuurteilen, der in Polen sämtliche Juden seines Bezirks umbringen Hess, ohne dazu einen Befehl zu hai-en. Kriegsrichter Schweinsberger aber lehnte es ab. den Mann zu verurteilen, da er ja nur den „.Willen aes Führers” ausgeführt hatte, freilich ohne ausdrücklichen Befehl, sodass höchstens eine „Amtsanmassung” vorlag. da es das Recht (und die Pflicht) des Generals war, den Vernichtungsbefehl zu erteilen... Als Schweinsbergers Unterlassung aufkam. wurde er jetzt... pensioniert, wogegen sich der „brave” Richter noch auf dem Rechtswege beschwerte. Einer der erschütterndsten Fälle ist der Fall Antonia. Ein schlichter polnischer Arbeiter Antonia half zwei jüdischen Kindern von sechs und sieben Jahren, als ihr Ghetto „aufgelöst“ wurde, um diese beiden Kleinen vor der Vernichtung zu retten. Hierfür erlitt Antonia die Todesstrafe. Der Blutrichter blieb im Amt... Eine polnische Gräfin besass eine alte Waffensammlung aus Familienbesit*. Tomaimonides II S S 1*04 BliuGcöenkbudi j Ö&ti.— VERLAG OMEGA, bUENOS AIRES GÜRRUCHAGA 2299 — T. E. 71*799 Zu beziehen durch alle einschlägigen Buchhandlungen und durch die JUEDISCHE WOCHENSCHAU PtfEYRREDOM I1M 1* — T. K. M-MM snaMMMi Die Pfeiler desChi Der 290. Todestag des Baal Schein Tow wird durch vielerlei Veranstaltungen in Israel begangen, ur.d im Monat Elul. vor den Hohen Feiertagen, wurde in Tel Aviv eine grosse Ausstellung des Chassidismus, der r-ehre des .Beseht’, eröffnet, deren Besucher sich aus allen Kreisen der Bevölkerung zusammensetzen, denn ein sehr grosser Teil des Volkes stammt aus chassidisehen Familien. Die hier ausgestellten Gegenstände sind teils noch an den Beseht selbst erinnernde Reliquien, teils stumme und doch beredte Zeugen der prächtigen Hofhaltung gewisser c! assidischer Rebbea, teits Sammlungen von Handschriften bedeutender chassidischer Persönlichkeiten, teils Gegenstände aus Privatbesitz der Rebbes, Geräte des Gottesdienstes und sonstige Devotionalien, manche königlich reich aus Silberfiligran künstlerischer Arbeit, andere ärmlich, alle aber in Ehrfurcht aufbewahrt, Generationen hindurch von ergebenen Verehrern. Israel Baal Schein hatte, wie die meisten Religions- Reformatoren, Vorgänger, die ihm den Anfang seines Weges -bahnten. Es waren die Kabbalisten, die vor ihm bereits für Verinnerlichung der Religion aufgetreten sind. Es war der Mystiker, der .heilige Ari”. Rabbi Jizchak Ascbkenasi-Lurje, in Safed der 158? verstarb, und sein Schüler Rabbi Chaim Vital, der die kabbalistische Lehr ausübte, und der den Ari um 48 Jahre überlebte. Einer Sage n«*ch soll Israel Baal Sehern während er erst 14 Jahre war und früh verwaist als Schamasch (Synago. desstrafe wegen illegalen Waffenbesitzes... „Wir mussten so urteilen: das war das Gesetz?” Das ist das Aigument aller überführten Richter. Nein! sagte Strecker: Sie mussten nicht so urteilen. Das war die Höchststrafe, aber es gab andere Mögl.chkeiten. Beispiel der Fall Hertslet. Hertslet war ein typischer junger Deutscher: Hitlerjugend, Arbeitsdienst, Wehrdienst — alles mit Begeisterung. Aber eines Tages lief ihm eine Maus über die Leber. Im angesäuselten Zustand riss er das Hitlerbald von der Kasernenwand und zertrampelte es. Folge: Todesurteil. Und nur ereignete sich ein Wunder: eine Bombe schlag’ ein. Die Gerichtsakten werden vernichtet. Die Exekution kann daher n.cht ausge-’ührt werden. Neue Verhandlung: Urteil zwei Jahre Gefängnis! So sah die Rechtswirklichkei auch noch im Dritten Reich aus. Die Richter konnten Todesurteile fällen, aber sie mussten es nicht tun. Viele taten es aber liebend gerne. Nach dem Kriege stellte H. Strafantrag gegen die Blutrichter der ersten Instanz. Unauffindbar! Strek. ker und die Seinen aber stellen fest, dass einer dieser Richter im selben berliner Amtsgebäude mit jenem Staatsanwalt sitzt, der H. mitgeteilt hatte, dass der Richter nicht mehr auffindbar VMI MEIR FAERl$R’Te,J gendiener.) arbeitete und noch keineswegs den Ruf eines Gelehrten hatte, da er aus Bescheidenheit nur insgeheim des nachts seinem Studium oblag, vom Sohn eiwes alten Kabbalisten, '‘dem eine Traumoffenbarung dies aufgetragen habe. Geheim. Schriften bekommen haben. Nun begann er zusammen mit dem Ueberr ringer der Botschaft das Kabbala-Studi. tun. Baal Sch«« W gndii« * 6 Walde ditatione« Der Beseht; w alt.als er sch i In der Lehre des Beseht ist der kabbalistische Einfluss leicht zu erkennen, besonders wo er auf die Bedeutung der Buchstaben-hinweist, denen er geradezu ein Eigenleben und tieferen Sinn zuschreibt. Eine Zeitlang Iiess sich der Baal Sehern von seinem Gast in- Okup auch zur Ausübung .praktischer Kabbala’ verleiten; als aber seine Frau starb, betrachtete der Besaht dies als einen göttlichen Wink, ver- Hess seine Geburtsstadt Okup und gab die Beschwörungen und sonstige Ausübungder Geheimlehre auf. «mig«nd Nun erst i*“*”11 di ge« und & a te Judenheit < Zuspruch wurde** «jährig war« der ganzen UW jolien- „ien, Calizi«. p Butow.na nicht als Als 22-Jähr’ger kam der Baal Schern nach Brody, wo er sich als Melamed, als Kleinkinderlehrer, niederliess. Bald aber verbreitete sich sein Rur als Gelehrter, er wurde Rabbinatsassessor und heiratete die geschiedene Schwester des Rabbi Abraham Gerson aus Kuty. mit der er sich in eineian Dorf zwischen Kuty und Sassow niederliess, wo et Lehm grub, den seine Frau Ä Dikaufen verkaufte. Um ihnen das Le ben zu erleichtern, pachtete sein reicher Ser wager ihner. ein Wirtshaus. Die Frau führte das Geschäft, und dei erkannte A««11 lehr'er, und verehrt Tröster ** ** schwer arbeiten« Da sich die CI Vorliebe jkfgfl Räböis sri aus der ateäi schichte des Be bekaant. was; praktischer Weis ler Wußter uä . zehrt seines 1 hat. In dem von ter 5. A, Rabb. Faerber, vor etw in der CSR ver- und von Ate>h verfassten Werl Baal Schein und dem ich auch c von manchen hi gebentr. Einzel danke, wird bei der Beseht t schlechten mate fast alles Geld, seinen Anhärn sei! Der zweite unauffindba. re Richter war inzwischen Senatspräsident ia Celle bei Hannover geworden. So liegen die Dinge. IST REINHARD MARIA STRECKER KOMMUNIST? Er verneint es, bezeichnet diese von Gegnern aufgebrachte Behaupiung als Verleumdung. Strecker, gehöre ner Protestant, ist zum Katholizismus iibei getretei (dshalb füht er den Namec ,Maria'). Das würde eit E*tase des Kommunist wohl kaum tun Die SPD Rat sich zwar von Strecker distanziert, er aber lengeticßiinenen wendet hat. di« niichen Adligen srteit eingesetzt pflegten, wenn Pachtzits nicht entrichten Ikiui der Beseht au.c aber viel weite seine seelische der bedrückte dadurch anged dass er ihr Das bensireude verr DIE LEHRE D . Ke drei Gri der Reformator Schern in einer diät hat, da die Übung in ihren ieu Farmen z «whte.mrcnE Demut geht überüe ■zfI1 hervor, \ ist der SPD nun als ordent selbst liebes Mitglied beigetrelen Er kommt aus der sozialisti sehen Studentenbewegung und geährte zu den sicher, Gründungsmitgliedern der Deutseii-Israelischen Studen tengruppe m Berlin. Auch dort gibt es wohl kaum Kommunisten. Strecker steht der DDR die er meist „Deutsche Sowjetrepublik” zu nennen pflegt, keineswegs kritiklos gegenüber, aber er sieht in der Bundesrepublik sein Ar. beitsfeld. Er stammt selbst aus dam deutschen Osten, ist in Zehden-Oder/NAl. geboren und kam erst nach dem Kriege nach Berlin, wo er seit fünf Jahren an der Freien Universität studiert, oder — wie er freimütig zugibt — zu wenig studiert, da ihn die brennenden Fragen des ungesühnten Unrechts nicht ruhen lassen. •iZSien. Zweck der L Mensc £*««. de; 2^ den r^d, d ‘den St*»/.

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