Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 21 (1960)
- Issue
- 1829 (22.11.1960)
- Date
- 1960-11-22
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
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usikbrief aus Tel Om e>o recht vollständiges B*ki vor» unserem Musikleben in Israel zu gellen, ni.ehte ich zurückgreifen aui die Zeit als unser Land noch M<*(k it der Engländer War. Jin Jahre 1935 hatte Huöivmann. der grosse Menschenfreund und Violinist st iH aus aller Welt zu^amm.jngeholtes Orchester suf- ■gesiellt. und das Eröffnui.gskuuz-ert fand bei riesiger Bete. lung unter Stabführung von Maestro Toscamni statt. Der Solist war selbstver- & ndtich Hubermann. Der Eiiolg war ungeheuer. Mir et zahlte ein Knstbegeisterter, dass er sich, um das Konzert hören zu können, «1s Kellner verdingte, denn Geld hatte er natürlich fticfit. um dieses Kunstereig- »u.j miterleben zu können. Damals gab es nur die Ausstellungshalle, eia stimmuugsioser Stall, und trotzdem war der Zuspruch zu •den folgenden Konzerten gross. Die allerersten Dirigenten und Solisten der Welt ■lachten es sich zur Ehre, ■bier in Palästina auftreten eu können. Jahre später, bis zur Eröffnung des Frédéric Mann-Auditoriums, zog das Orchester von der Aussteliuugshalle in den Ohel-Saal. im Krieg spielte es dann im Ohel-Saal und im Ohel- Schem, einem 1.200 Personen fassenden hässlichen Saal, in dem es bis 1957 sechsmal tiintereinander in Tel Aviv, zweimal in Haifa und einmal äi) Jerusalem seine sehr beliebten Abonnementskonzerte gab. Wir Juden sind nicht nur «in Volk des Buches sondern noch in grösserem Masse ein Volk der Musik. Der '¡Beweis: Trotz der Grösse 'des Mann-Auditoriums muss 'Jedes Konzert viermal wie- 'Berholt werden, um die taufende Hörer zu befriedigen. 6as 20jährige Bestehen des 1 Mann starken Israel Philharmonie-Orchesters wurde clurch Festveranstaltungen von LOTTE BALL-SENGER '¡gefeiert. Zu diesem Zweck j£es jüdischen Komponisten H 3en GitaLm uraufgetührt. ,] i>er bekannte rumänische ji Jirigent Sergiu Celibidache feat dieseg Werk in 24 Stunten auswendig dirigiert. Die-? Konzerte der Israel-Philfcarmoöifcer werden von Jahr tu Jahr beliebter, sodass die .eitimg sich entschloss, auch fconzörte zu volkstümlichen greisen m veranstalten. D e Kassen wurden gestürmt und in kurzer Zeit ausverkauft, Aus dei entferntesten Siedlungen des Landes kommen die Hörer mit Lastwagen, Motorrad und grossen Sammelautos. Neben diesen Konzernen gibt es Sonder-- Abonnements-Konzerte und viele Solisten-Konzerte. Eine sehr wichtige Einrichtung sind die Jugendkonzerte. Auch in diesen Konzerten treten berühmte Dirigenten und Solisten auf. Sie sind immer ausverkauft und erfreuen sich bei den Schulkindern grosser Beliebtheit. Mit diesem Israel Philharmonie-Orchester (IPO) wett, eifert das Orchester des Rundfunks, das meist in Jerusalem spielt und dessen Programm jeden Dienstag übertragen wird. Heina Freudenthal und Georg Singer sind abwechselnd die Dirigenten, aber auch ausländische Stabführer mit ausländischen Solisten werden zu diesen Dienstag _ Abenden hinzugezogen. Sie finden in dem geschmackvollen YMCA- Saal statt und bringen viel Neues von israelischen Komponisten, aber auch unbekannte ausländische Werke kommen oft zu Gehör. Unter Stabführung von Michael Taube hat sich ein Orchester mit nur jugendlichen Musikern gebildet. Der Stamm des kleinen Klangkörpers besteht aus 14 Künstlern und wird im Bedarfsfälle auch vergrössert. Der Bürgermeister von Ramat Gan, wo dieses Orchester meist spielt, ist der Schutzherr. Fast jedes Konzert bringt eine Uraufführung einheimischer Komponisten im Programm. Es werden dazu Aufträge an israelische Musiker vergeben. Als Solisten hört man meist Einheimische, aber auch ausländische Künstler kommen zu Gehör. Die Programme siad anspruchsvoll und interessant. Seit Jahren besitzt Haifa, die zweitgrösste Stadt des Landes, auch ein Orchester. Ganz in der Stille des letzten Sommers wurde es neu gebildet und einem hochbegabten. noch jungen rumänischen Dirigenten anvertraut. Dieses Orchester spielt im ganze Lande und macht vorzüglichen Eindruck. Wohl an die 40 junge Künstler arbeiten mit seinem Dirigenten und seinem ausgezeichneten a»i «BaasiLjc 1ÜAIMONJDËS Vil-s - 110 *1 lln ^CWi«itkb«Kfc $ 650.— VERLAG OMEGA, BUENOS AIRES GURRUCHAGA tue — T. E. 71-6708 Tm b>9&iebsD durch alle einschlägigen BuchhandJungen und durch die JUED ISCHE WOCHENSCHAU NVETRREDON 81M I« — t. B. 8S-MIÍ Primgeiger und erziehen die jugendlichen Zuhörer zu neu, er und alter Musik, ln einem sehr schönen Raum wird wirklich mit Freude, Begeisterung und Jugendlichkeit für die Jugend gespielt. Es ist nur zu hoffen, dass der Dirigent weiter so wertvolle Arbeit leisten wird, wie es den Anschein nach den ersten Konzerten hat. Fast jeden Monat finden auch am Abend Konzerte statt. — Die Kammermusik steht auf hohem Niveau. Der schöne Saal Lm Museum in Tel Aviv bietet eine geeignete Atmosphäre. Leider ist er z« klein, um mehr als 170 Personen fassen zu können. An jedem Schabbat Abend musiziert eine andere Kanunermusikvereinigung. Baronin BathSchewa de Rothschild hat einen Fond gebildet, um auch moderne und modernste Musik zu Gehör bringen zu können. Bei einem Zusammensein mit dem berühmten Dirigenten Kubelik äusserte er anlässlich einer Aussprache wegen Schönberg-Musik: Zur modernen Musik müssen wir erziehen. Wenn aber der gute Wille auf der anderen Sei. te fehlt, sind die Resultate kümmerlich. So sind diese Kammermusikabende sehr umstritten, leider! Das Haus der USA-Zionisten hat es sich in den leisten Jahren zur Aufgabe gesetzt, israelischen Künstlern die Möglichkeiten zum Auftreten zu geben. Da der Prophet nichts in seinem Vaterlande gilt, so werden Konzerte von Künstlern, die mit grossem Erfolg im Ausland gastiert haben, weniger besucht, als Konzerte auswärtiger Künstler minderen Ranges. Die Preise sind sehr niedrig an gesetzt, aber der Raum ist leider wenig für Gesang geeignet und der Flügel entspricht nicht den Erwartungen der Künstler. Die Akustik ist nicht gut, aber vielleicht wird auch das verbessert werden. Es gibt auch einen Verband der Komponisten. Paul Ben Chaim. Oeden Partosh, Mark Lavry sind auch in den USA bekannt. Paul Ben Chaim _ Symphonien. Mark Lavrys erste israelische Oper „Dan Haschomer” (Dan, der Wächter) sind sehr beliebt. Partosh bekam von Jehudi Menuhim den Auftrag, ein Violinkonzert für ihn zu schreiben, und Menachem Avidom wurde von der Stadt Tel Aviv anlässlich ihres 10jährigen Bestehens beauftragt, eine Oper zu schreiben: „Alexandra”. Dr. Peter Emanuel Gradenwitz macht sich als Verleger jüdischer Musik einen ausgezeichneten Namen Lm In- und Ausland. Ferner bringt der Verlag Schreiber israelische Musik in gutem Druck heraus Im Künstlerklub „Milo” werden oft Komponisten aufgefordert, ihre Werke in kleinem Kreise zur Uraufführung zu bringen. En Gew am Tiberias-See und Sichren Jakob sind Stätten, die Musikfeste ver- Aviv LITERATUR * Uten. Ein Musikfest be- W ansia Uen soliderer künstlerischer Art war der intérnate de Harfen - Wettbewerb, an dem sieh einige dreissig Harfenisten beteiligten. Auch ein Kongress für religiöse Musik fand vor kurzem in Jerusalem statt. Seit einigen Jahren srad Plattenkonzerte sehr belieot. Bekannte Musik-Historiker erläutern anhand der Platten Opern in erstklassigen Aufführungen. Seit dem vorigen Jahr hat die Oper ein eigenes Haus, und täglich findeu Aufführungen statt. Seit 1923 hatten wir wohl 7 Operngründungen. Alle gingen nach und nach immer wieder ein. Am längsten hielt sich die Volksoper (Opera amamit), aber auch sie musste ihre Pforten sehliessen. Jetzt ist Leiterin und Besitzerin der Oper Madame Edis de Philippe. Sie lässt sich nicht auf grössere Experimente ein. sondern lässt Opern spielen, die in der Welt allgemein beliebt sind. So eröffnet« sie ihre Oper mit Gourvods Faust, teils mit inländischen Kräften. Sie ist sehr geschickt, von einer ungeheuren Energie und einer bestrickenden Liebenswürdigkeit. Mit Unterstützung des Staates hört man recht gute Aufführungen, u. a. La Boheme. Barbier von Sevilla. Madame Butterfly und die neue Oper Avidoms „Alexandra", die viel Erfolg hat und oft gespielt wird. Die meisten Solisten-Konzerte finden im Frederie- Mann _ Auditorium statt. Meist geben die Solisten der Abonnements-Konzerte ihre eigenen Abende. Ich will nur die allerbekanntesten Künstler, die hier auftreten, nennen: Jehudi Menuhim, Isaak Stern. Rubinstein, der gleich eine ganze Serie von Konzerten gab, ebenso wie Brailowski. der mit seinen Chopm-Interpretationen alle in seinen Bann gezogen hat. Seit dieses eigene Gebäude für das Israel Philharmonie- Orchester besteht, wurden in den vorigen Jahren zwei ganze Opern aufgeführt. Verdis Falstaff und Mozarts „Hochzeit des Figaro” unter der Stabführung von Gulini. Die grössten Solisten der Welt wurden zu diesen Aufführungen herangezogen. Das Podium wurde in die Tiefe versenkt, die Holzumfassung der Bühne mit italienischem Brokat verkleidet. Der Erfo'g war ungeheuer. Durch geschickte Beleuchtung war ein Vorhang überflüssig. Wie Pilze aus der Erde schiessen die Geschäfte, die sich auf Platten spezialisieren, überall. — Auch der Verleger Dr. Gradenwitz hat Lm eigenen geschmackvollen Geschäft seinen Verlag neu eingerichtet. Ballett _ Schulen erfreuen sich grosser Beliebtheit. Mia Arbatowa in Tel Aviv und Rina Nikowa in Jerusalem haben wohl die grössten Schulen des Landes. Impresarien vermitteln interessante Künstler des Auslandes. Eine Neuerscheinung ist die Kinderoperette aus Kinneret. Kinder des Bet Eine Bibellehrerii von ARJEH NEW)*4* Israel ist das Land der Bibel, und sein Volk, angefangen beim Staatspräsidenten und Ministerpräsidenten bis zum einfachen Pförtner, studiert die Bibel, das Ewige Buch, durch das es zum Volk geworden ist, und das der Welt ein gemeinsames moralisches Gesetz gegeben hat. Sein nationaler Sport ist ein Bibel-Quiz, und eine der begehrtesten Ehren ist es, Bibel - Champion zu werden. Aber kein Mensch hat mehr dazu getan, das Bibelstudium zu fördern, sowohl in Israel als sogar auch in der Diaspora, als Dr. Nechama Leibowitz. In jedem freien Moment befasst sie sich mit dem Lehren der Bibel oder hilft Menschen, die Bibel allein zu lesen, ob sie nun in ihrem einfach möblierten aber mit Büchern vollgestopften Studierzimmer in Jerusalems ruhiger Gartenvorstadt Kiryat Moshe sitzt oder in einem Taxi vom Vortragssaal einer grossen Universität in ein notdürftig eingerichtetes Klassenzimmer eilt, in den Speisesaal eines Kibbuz oder in ein entferntes Dorf fährt. SCHUELER AUS ALLEN SCHICHTEN Zu ihren Schülern gehören Staatsminister, Buchhalter. Militär _ Kommandeure, und es gibt kaum eine Gemeinschaft oder ein Erziehungs- Institut in Israel, sei es in einer Stadt, einem Dorf oder einem Kibbuz, von den Anhängern von Karl Marx an bis zu dem strenggläubigsten Juden, die nicht den Einfluss ihrer einzig dastehenden Technik und Methoden des Lehrens gespürt haben. Ausserdem hat sie in den letzten zwanzig Jahren vervielfältige Blätter ihrer Studien zum Pentateuch und den Propheten an tausende Studenten in alten Teilen der Welt versandt. Vor etwa fünf Jahren wur. de der Kreis erheblich erweitert und zwar durch die Verbreitung einer speziellen englischen Ausgabe ihrer Studienblätter über den Wochenabschnlitt durch die Ab. teilung für Tora-Ersiehung der Jewish Agency, der dann eine französische Ausgabe folgte. Diese Studienblätter sind eine der populärsten Veröffentlichungen der Jewish Agency: ihr Versand nimmt ständig grösseren Umfang an, und einige jüdische Zeitungen drucken sie ab. Auf diese Weise kann ein Frontsoldat die Bibel mit Hilfe der gleichen Anmerkungen studieren, die einem japanischen Judentumsforscher in Tokio oder einem schwedischen Priester in Stockholm zugänglich sind. Nechama Leibowitz wurde 1956 vom Erziehungsministerium Israels für ihre Leistungen auf dem Gebiet der Erwachsenen - Bildung mit dem jährlichen Israel-Preis ausgezeichnet. Sie spricht auch eine Stunde wöchentlieh im Rundfunk über den Wochenabschnitt. p— i: Israel - Marken (■ grösster Auswahl: a. a. V1RREHBLOCKS — MARKEN MIT PLATTENNUM- MER — MARKEN MIT BAND — KOMPLETTE BOGEN (plenchas) — VOLL. BTAENDIGE SAMMLUNGEN - WERTVOLLE AUSGABEN - ERSTE SERIE VORHANDEN - VERTRAUENSWÜRDIGE BERATUNG V Alfons« MORITZSON Guanacache 2351, dep. 2 w«. CABILDO > n v> kl m ■ni i liWriMün Tfuna - irr 1—irr— genannt w . Stunden n'f ren Stu<knten, gewohnten akade vorzutragen, son stellt Fragen und i denken und « sleme, die sich aus selbst en ergeben, ju finden. aktu alisieriin des TEXTES Sehr oft Anden rer. dass sie mittel Problem stechen, sie glaubten es * lernas, und sie mit taimudischen Maimonides und 3 rühmten alten und modernen K< ren, um es zu lös AKTIVIERUNG DES STUDENTEN Chinuch im Emek Hajarden führten eine Operette mit Begleitung eines Kammerorchesters auf. die auf Platten festgehalten wurde. Die Plat. tentasche erzählt den lustigen Inhalt der Handlung. Die Musik enthält kleine Kinderheder, Wiegenlieder, Spielchöre, eine „Küchenmusik”, Märchen, Tänze und atmet viel Verständnis für kindliches Singen. Nicht weniger bezaubernd ist die Art, in der die Kinder diese Musik zur Ausführung bringen. Die Freude, die Unbefangenheit, mit der hier gespielt wird, ist bezaubernd. Das Lied vom kleinen Esel ist ein Schlager geworden. Die Operette wurde von Je hudit Sela-Weiner und Jelcutiel Schur zur Aufführung gebracht und in unserer ein zögen Plattenfabrik ,,Hed Arzi” auf Langspielplatte herausgebracht. — In der Kibbuzim herrscht ein reger Mus’kbetrieb. Fast jeder Kibbuz im Lande verfügt über einen eigenen Chor und ein eigenes Orchester, und manche schöne Aufführung hörte man in diesem Kähmen. Was ist das Geheimnis ihrer Leistung? Es herrscht kein Mangel an Bibelgelehrten in Israel, aber nur sie hat so ungewöhnliche pädagogische Begabung. Sie ist nicht daran interessiert, neue Theorien zu verkünden, gelehrten Forschungen nachaugehen oder jemandem etwas zum Examen einzupauken. Sie will Menschen helfen, für sich zu studieren, sie will sie in den festen Kreis jüdischer Bibelforscher aller Zeiten einzuführen, angefangen bei den grossen Lehrern des Talmud über die mittelalterlichen Kommentatoren und Philosophen bis zu den richtet z. B. die B tungsweise, wie gen mizrischen 1 vie er einen 1 Mann von seiner ¡chlug. Und er w dahin und dorthir er sah. dass kein war, erschlug er and verscharrte ih de." >Ex. 2.11-121 ten seine Gründe? berechtigt? Jedes Textes wird gewoi Mensfh war da.” dies einfach, dass e sicherte, ob niei zusah. oder vielte: er sah. dass niemai der die Knüppel des geschlagenen griff und er so da; seine eigene Hai Dies führt uns ii blem des Mordes, fismus. des Kri Klasse debattiert ö ten von Moses, u w bringt gesellte sichten jüdischer Kommentatoren, moderner, über c rum Ausdruck, < ted jenen entspr;l>e von den Sti äussert wurden «wacht der alte oitfon heiliger asuera Leben. Ra TaLmudgelehrter, Die BAR-MIZWOH unseres Sohnes S A Müel findet s, G. w. am 26. Nov®ber ,n Aehduss Jisroel. Moldes 2415 statt ïn Leo Hess und Fra Hantii, gejj j)e Empfang: Sonntag, den 27. v 19.30 Uhr, Zapioln-ßä '0n «.■ WIE LIEGEN DIE Dienstag, den 13. Dezember Mittwoch, den 14. Dezember Donnerstag, den 15. Dezember Dienstag, den 20. Dezember Mittwoch, den 21. Dezember Mittwoch, den 1. Februar 198 Tiebtac Tag 2- Ta, '■i Mittwoch, den 1. März 1961 Donnerstag, den 2. März Freitag, den 31. März Sonnabend, den 1. April Sonntag, den 2. April Freitag, den 7. April Sonnabend, den 8. April Chanuk;; Chanut ¡ Chanui » Chanuf P, 2 Chanm C^anhscha Am >.« fest (jçr tv. WE¿AU Puri« her îî^aet '■’«5