Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 21 (1960)
- Issue
- 1822 (25.10.1960)
- Date
- 1960-10-25
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
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Diskussion um die Bar îzwa Die Monatsschrift der Bne Brit-Logen in den USA, ..The National Jewish Monthly“, brachte vor kurzem eine interessante Rundfrage der Publizistin Lvelyn Lauter über die Problematik de Bi.r- Mizwa-Feier im amerikanisch-jüdischen Leben. Die- Se Diskussion ist für ur.s Israelis deshalb so inter ssant, Weil wir vor khnlicner Fragen stehen. Auch bei nns in Israel wurde die B-n Mizwa-Feier .mmer men und zu einer gesellschai'il eben Angelegenheit, die des tieferen. regiliosen Inhaltes oft fast zur Gänze ermange t Am radialsten ä iss >•-: sich ein junger Reform-Rub. bi. Arnold Jacob W;Jf aus Highland Park, 111. F.r stellt acht Punkte gegen die Bar Mizwa auf, die hier in Kürze wiedergegeben se en. 1. Die Bar Mizwa-Zerer'io.iie wird nirgends im Talmud erwähnt. (Das ist sicher richtig. Die einzige Grundlage ist ja bekanntlich ein Wort des Juda Ben Thema aus den Sprüchen der Väter: „Mit dreizehn zu den religiösen Pflichten“. Von einer Feier ist dabei natürlich nicht die Rede. Die Bibel kennt den ganzen Begriff der Bar Miz- Wa überhaupt nicht.) 2. Auf die „Konfirmation“, zu der die Bar Mizwa im Reform- Judentum wurde, folgt eine „Anti-climax“, eine Abwendung vom Religiösen. ((Es ist anzunehmen, dass Rabbi Wolf hier aus Erfahrung spricht). 3. Kein Junge von Jahren ist heute wirklich din „Mann“ und kann die Volle moralische Verantwortung für seine eigene religiöse Haltung übernehmen. (Diese Ueberlegung hat übrisns in London und anderwärts dazu geführt, dass man ¿e Bar Mizwa-Feier auf das oder 17. Lebensjahr vergt hat, natürlich nur in in lifoeral-reformierten Synagogen, um so den Festakt der psychologischen Realität Shzupassen.) 4. Vorbereitungen für die Bar Mizwa-Feier ^ind nicht der rechte Weg, Um Hebräisch zu lernen. Die ^leisten Jungen vergessen das (Jeternte am Tag nach tr Feier, (Dieses Argument ,fft ijtt dieser Form natür- •h nich| lör die israelische jfugemjf ntl, 5. Sentimentale von SCHALOM BEN CHORIN der mit die zur fücksicmsnahme auf Grossstem ¡jtoKen kein Faktor jj|in. (AÏS ieh dieses Argument efnem Kollegen von Rabbiner Wolf, einem jungen Rabbiner aus der Gemeinde von Dr. Joachim Prinz, vorlas, lachte er hell auf und erklärte unumwunden, dass die Grosseltern meistens der wichtigste Faktor bei einer amerikanischen Bar Mizwa-Feier sind). 8. Bar Mizwa kann zu einem Trauma, einer seelischen Verwundung des iiberforderten Kindes werden. (Hierz-u kann ich aus eigener Erfahrung erklären, dass ich bereits zweimal erlebte, dass ein Bar Mizwa-Knabe ohnmächtig zusammenbrach, da ihn das öffentliche Auftreten in der Synagoge und alles, was damit verbunden istseelisch zu sehr strapazierte.) 7. Der reguläre Gottesdienst z. B. am Freitag-Abend leidet darunter, dass eine Bar Mizwa angesagt ist, zu sich dann der Tempel fremden Gästen füllt, keinerlei Beziehungen Gemeinde als solcher haben. (Diese Erfahrung kann man in Israel in bestimmten Gemeinden ebenfalls machen). 8. Die Vulgarisierung und Verweltlichung dieser religiösen Feier entwertet sie, (Das können wir in Israel sozusagen mit beiden Händen unterschreiben). Nun aber antwortet ein anderer Reform-Rabbi Sholom A. Singer aus Chikago seinem radikalen Kollegen mit einem sehr treffenden Argument: Bar Mizwa ist einer unserer schönsten Bräuche. Man kann die Institution nicht für ihren Missbrauch in manchen Kreisen verantwortlich machen. Mit demselben Recht könnte man dann den Seder, die Chathuna oder das religiöse Begräbnis abschaffen wollen, denn alle diese Institutionen können zu gesellschaftlichen Veranstaltungen degradiert werden. Andere Verteidiger der Bar Mizwa führen an, dass gerade dieser Tag dem jungen Jungen das Gefühl der Identifizierung mit dem Judentum gibt. Freilich herrscht heute zuviel Sentimentalität bei der ganzen Veranstaltung vor, und es bleibt zu wenig hängen. Es wäre besser, die Feier auf den engsten Familienkreis zu reduzieren. Ein interessanter Vorschlag geht dahin, dem Jungen als Hauptgeschenk eine Reise nach Israel zu versprechen, damit 3P5 MAlMÖNIDES t^ss-ito* fjnj5«tf«nkfead $ 650.— VERLAG OMEGA« BUENOS AIRES •URRUCHAGA tM» — T. C. 7 UM* 9« bMdehan durch alle einschlägigen Buchhendlungen «ad durch die JUXDI$CHX WOCHENSCHAU IWTRMDON UN 1* — T. K. N-MM er im jüdischen Lande einen Sommer verbringen kann. (Dieser Gedanke sollte wirklich propagiert und realisiert werden, natürlich etwas später, denn für einen Dreizehnjährigen ist so eine Reise noch zu früh, wenn er sie nicht mit den Eltern machen kann.) Ein befragter amerikanischjüdischer Junge gesteht freimütig, dass er alles Interesse verloren hat. als er merkte, dass er nicht die hebräische Sprache lernt, die ihn interessiert hätte, sondern nur einen bestimmten Text. mit dem Sich sozusagen nichts anfangen lässt. Wie recht hat dieser Junge! Es ist nur die Frage, ob er bei wirklichem Sprachunterricht, der ja jahrelang dauert, durchgehalten hätte. Für Beibehaltung der Bar Mizwa-Feier, aber in einer inhaltsreichen Form tritt der heute so populäre orthodox-jüdische Romanschriftsteller Herman Wouk ein, der bedauernd feststellt, dass die meisten amerikanischen Bar Mizwa-Knaben nur mit Mühe das hebräissche Aleph-Bet beherrschen. Auch Wouk räumt ein, dass ein Dreizehnjähriger keineswegs „erwachsen“ ist und von seinem Vater auch nicht so angesehen wird. (Die traditionelle Bracha des Vaters, der dem Himmel dafür zu danken hat, dass er nun von der Strafe für diesen seinen Sohn frei ist, bleibt, so gesehen, irreal.) Aber Wouk meint dennoch, dass der Dreizehnjährige aufgehört hat, ein Kind zu sein, und nun beginnen kann, als Junge aktiv zu werden... Vieles von dem, was amerikanische Juden hier geäussert haben, ist auch für uns in Israel von Bedeutung. Es zeigt uns, dass wir garnicht soweit von einander entfernt sind, wie man oft übertreibend erklärt. Gewiss, ein dreizehnjähriger Sabra kann hebräisch lesen — nicht nur seinen Thora- und Prophetenabschnitt. Er kennt schon ein gut Teil des Tenach aus dem Unterricht und jetzt, da es eine Todaa-Jehudit, eine Judentumskunde im Pflichtunterricht gibt, auch noch etwas darüber hinaus vom Judentum. Aber die Synagoge ist ihm, sofern er nicht aus einem traditionellen oder gar orthodoxen Hause stammt, meistens sehr fremd. Viele junge Sabres kommen einmal im Leben in die Synagoge, nämlich zu ihrer Bar Mizwa-Feier, und es kommt ihnen kaum in den Sinn, auch später wieder am Gottesdienst teilzunehmen. Die Bar Mizwa-Feier bleibt etwas Einmaliges, völlig Isoliertes. Der gesellschaftliche Aufwand, der dabei getrieben wird, und der edle Wettbewerb der Knaben, möglichst viele und teure Geschenke einzuheimsen, dürfte, von pädagogischen Gesichtspunkten aus gesehen, auch nicht sehr positiv sein. Die „Drascha“, der talmudische Lehrvortrag des Knaben ist in weiten Kreisen aus der Mode gekommen. Und dies insofern mit Recht, als der jugendliche Referent meist kaum ein Wort von dem Pilpul versteht, den er vorträgt. Ein ’Lehrer hat ihm den Text einfach vorgeschrieben, den das Opfer dann auswendig lernt. Ich wurde kürzlich Zeuge einer beschämenden Szene: im Hause eines orthodoxen Rab. biners westlicher Herkunft fand eine Bar Mizwa-Feier des ältesten Sohnes statt. Der junge Mann leierte sinne „Drösche“, die weder er noch die meisten Anwesenden verstanden, in beängstigender Monotonie her. Plötzlich begann ein ungeduldiger Gast zu klatsch¿n. Erlöst fielen alle anceren mit ein... der ..Relerem” zuckte die Achseln und unterbrach seinen Lehrvortrag, um sich wieder der ..Geschenkbörse“ zuzu wenden. UND DIE BAT MITZWA Gerade in Israel wird es, in allen Kreisen, mehr und mehr üblich, die zwölfjährigen Mädchen als Bat Mizwa zu feiern. Aber diese Feiern haben meist überhaupt keinen Inhalt. Während der Junge immerhin in der Synagoge noch seine „Gastrolle“ gibt, sind die Mädchen meistens vor und nach der Bat Mizwa dem synagogaler Leben völlig fern, una nur eine lärmende Feier für Kinder nebst vielen Geschenken kennzeichnen diesen Tag. Hier sollte noch mehr als bei den Knaben auf Inhalt und Verinnerlichung hin gearbeitet werden. Es gibt bereits einige Synagogen in Israel (Bet Israel und Moria in Haifa, Emet Weemuna und Shugim le Jahadut Mithkade. met in Jerusalem), in welchen in verschiedenen Formen Bat Mizwa-Feiem stattfinden: aber so populär diese Insttution der Bat Mizwa hier auch geworden ist, so wenig hat sie sich bisher in israelischen Gotteshäusern durchgesetzt. Das ist in Amerika anders, wo die Mädchenkonfirmation allgemeiner wurde, während sie im europäischen Judentum (von England abgesehen) sich auch in den liberalen Gemeinden nie so ganz verankern konnte. In Israel haben bisher nur die Kibbuzum ganz eigene Formen der Bar Mizwa und Bat Mizwa-Feier gefunden, wobei Thenach und Gewehr überreicht und meist eine Uhr als Geschenk gegeben werden. Allerdings haben diese Feiern der Aufnahme in die Kibbuzgemeinschaft mehr Aehnlichkeit mit der „Jugendweihe“ der Ostblockstaaten als mit einer wirklich religiösen Feier, obwohl die Bibel dabei überreicht wird. Eine neue Kollektivform der Bar Mizwa kreierte das israelische Religionsmnisterium, oft in Zusammenwirken mit der Alija-Hanoar. Die Dreizehnjährigen werden gruppenweise Bar Miz. wa und zwar nach orientalisch-christlichem Gebrauch nicht am Schabbat, sondern an einem Werktage, und erhalten Tallit und Thephillin, Käppchen und Gebetbuch zu dieser Feier. Besonders eindrucksvoll gestalten sich solche Kollektiv-Bar- Mizwa-Feiern auf dem Zionsberg in Jerusalem. Diese Feiern sind ein echter Ausdruck der Kollektivierung. Der Junge feiert nicht mehr als Einzelner seinen Bar-Mizwa- Tag. sondern in der Gemeinschaft der ungefähr Gleichaltrigen, wobei sehr oft das genaue Geburtsdatum gar nicht bekannt ist... Uebrigens fällt bei dieser zumeist orientalischen Jugend das Problem des „zu früh“ weg: denn sie sind mit Dreizehn erwachsen und leider auch sehr oft gar bald den Härten des Wirtschaftslebens ausgesetzt. Die amerikanisch-jüdische Selbstbesinnung sollte ein Anlass zur Revision sein. Veräusserlichung und gesellschaftliche Uebertreibungen haben sich«: einen negativen RATUR lm flug nach Es klopft an mein Fenster. Und dieses Klopfen drang mitten in meinen Schlaf und entriss mich der linden Umarmung des Traumes. Es mannte zum , Aufbruch. Draussen verdrängten die ersten schimmernden Lichtstrahlen die weichende nächtliche Finsternis und küssten die schlummernde Erde wach. Ein neuer Tag begann. Sein Licht wurde immer stärker und nüchterner und liess mich wehmütig meinem Traum nachhängen, der uns so weit entrückt —■ abseits vom Guten und Bösen. Im Traumland, wo die harten Gesetze der Wirklichkeit ihre Geltung verlieren, wird uns manchmal unser tief innerster ’Wunsch und die Sehnsucht des Herzens gestillt. Oft erscheinen uns im Schlaf die, die nie mehr zum Leben erwachen. Wir spüren ihren Hauch, sprechen mit ihnen und erfreuen uns des Anblicks geliebter Züge, denen wir schon lange nachtrauern. Gerade hatte ich von dem geträumt, der treuer ergeben war als irgendeine Menschenseele zu sein vermag... mein Hund: freudig kam er auf mich zugesprungen,, und ich bat ihn reuig um Verzeihung, denn mir schien, ich hätte vergessen, ihm Essen zu geben. Aber seine hüdischen Augen sagten zu mir: Dir verzeihe ich alles, du bist doch noch immer mein geliebter Herr... Gedankenverloren sah ich auf die Uhr. Nun war es aber Zeit *um Aufbruch. Heute sollte ich zusammen mit vielen Kollegen nach dem Galil fliegen. Der Galil — die israelische Schweiz, die schönste und malerischste Gegend des Landes. Ich stehe aber immer noch am Fenster und kann die seltsame Stimmung, die mich anwandelt, nicht überwinden. Welche Disharmonie zwischen meinen Gedanken und dem klaren strahlenden Morgen! Was ist eigentlich das Leben eines Menschen wert, der niemandem gehört? Nur dann hat das Leben einen Sinn, wenn man all sein Leid, seine Liebe seL ne Gefühle mit einem zweiten teilen kann. Sonst ist es leer und ohne Ziel. Wirklich ohne Ziel? Es gibt manche Berufe, die vieles ersetzen können. Ich stehe noch eine Weile am Fenster, sehe, wie sich das Licht des Tages triumphierend über den endlosen Himmel ergiesst und in tausend Farben schillert. Ein neuer Tag! Ein junger Tag! Gehöre ich jetzt wirklich niemandem? Mein Beruf, der mir viel Abwechslung, viel Interessantes bringt hat mir wieder ein Geschenk beschert — eine Fahrt nach dem Galil! Ja. des Nachts lasse ich meinen Träumen freien Lauf. Bei Tag aber will ich leben, erleben und von Dr. JOSEF vergessen, dass ich niemandem gehöre, dass das Leben eines Einsamer wertlos ist. Kollegen, Kollegen! Alle munter und aufgeschlossen in der frohen Erwartung, den Galil in all seiner üppigen Naturpracht wieder einmal zu erleben. Es war auch nett, dass wir die Fahrtroute nicht im vorhi. nein wussten. Also eigentlich eine Fahrt ins Blaue, wie ich sie seinerzeit in Wien so gern hatte. Mao wusste nur die Fahrtrichtung, aber nie den Bestimmungsort, und darin lag der Reiz. Diese Reise hatte der Keren-Hajesod veranstaltet und die Vertreter aller israeli sehen Zeitung zur Teilnahme eingeladen. Kein Wunder also, dass zwei Flugzeuge bestellt werden mussten. Der weisse Vogel der Arkia-Gesellschaft reisst sich von der Erde los, schwebt majestätisch im Aeiner, steigt mit wunderbarer Sicherheit im mer höher und höher zu dei Wolken empor. Die Kühlf des Morgens jagt ein leise! Frösteln durch die Glieder und macht den heissen Tee und die Brötchen, in der Lüften dargeboten, beson ders willkommen. Links vor meinem Flugzeugfensterchei das Meer, rechts eine Land Schaft. Aber das Meer ent täuscht mich. Seine Flutei sind bleiern grau und sii hätten blau sein sollen - blau wie der weite, weit! Himmel! Dafür ziehen rechts grün; Felder und Gärten im n sehen Gleitflug des weisse Vogels vorbei. Schon tauch Haifa auf. sei mir gegriisa mein Karmel! Nur eine Se künde, das schöne Brli schwindet. Wir sind bereit über Safed, und links blink der glatte Spiegel des Kim ret auf. Sekundenlang gt niesse ich die Schönheit die ses einzigartigen Ortes, wi sich Legende und Wirklichkeit so seltsam verwoba und verflochten. Das Flugzeug geht tiefet und tiefer. Wie schade, dat die ca. 40 Minuten , Faht schon zu Ende sind. Es it ein herrliches Gefühl de Schwerelosigkeit, so sich« im freien Raum zu schwebet und drs in einem Bilde: le “‘riibergleiten Da stehen a dickbäuchigen uns ä Hule-C gen Ist das « Israelische Kunstausstellung München. — Eine Aussts lung israelischer Kunstwe. ke, die unter dem Protekö rat des israelischen Ausset ministeriums steht, wur« hier eingeweiht. Bilder va 36 israelischen Malern we den gezeigt. (ITA) Hule, das «•' Jahren besuJ fuhr ich nach U’ie ei" Garte Siedlung am f ges hin. "ie wir in Europa Siedlungen S> über das Hulef man sich Ding« Hegende anmu Wie eine 1 Heldenkampf mit den tückis die das Lani verseuchten. Fieber, das seine Opfer f< dieser Pionier Not und Kranl kamen, um vit ben Weg zu g< schreckte sie Opfermut ui Verleugnung sehen waren; Ein Meer von Sumpf wurde trockengelegt macht, um jü sehen aus alle vertrieben, e bieten. Nun sah ich te Wunderwe rer, fetter B< der Schleicher Moorgründcn erinnerte micl santen Fahrt: torboot über und die Kani roals erfüllte hier geschafft stet wurde, und Bewundei ger arbeitete und ein Riese nen nicht Strom Sumpfbreis ai Seiten sah n felder, Bambu und mitten im w?sser leucht* selchen bedecl vollen Wass Träumte ich , das Hulegebie deinen Auge Welche Leis bracht wurde, ermessen, der düstere Wildn te- Nur um di es mir leid, , "‘er wie j “übten. Doch nafi wurden a 8flet in ihr( chea Zustand “!anche Artei d‘enurin j SK d(;.au® und ih 'besLebe, Einfluss auf heran wachsende Menschen. Bar Mizwa darf nicht das Ende jüdischer Schulung sein, wie es so oft in Amerika ist, sodern muss zum Anfang jüdischer Bewährung gemacht werden. Eine Bar Mizwa-Feier ohne Mizwo, schrieb eine orthodoxe Tageszeitung einmal mit Recht, ist wie eine Hoch- Lü AC H Dienstag, den 25. Oktobei Mittwoch, den 26. Oktobe Donnerstag, den 27. OktCjQ Freitag, den 28. Oktober Sonnabend, den 29. Oktol* Parschat Lech L’jj w Haftara Yeschay^ j„. Sonntag, den 30. Oktober Montag, den 31. Oktober Dienstag, den 1. Novemb* Mittwoch, den 2. Novemt* Donnerstag, den 3. Nove^j, Freitag, den 4. November Sonnabend, den 5. Noven^