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Jüdische Wochenschau · 1960-10-04 · 1817 (4.10.1960) · p. Seite 4

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
21 (1960)
Issue
1817 (4.10.1960)
Date
1960-10-04
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German, Spanish
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Die Aniwori des Jona HTFRATUR von SCHALOM BEN-CHORI1S d„ Me». d,t jud« i UIX Ein Hebräer bin ich 'Und den Herrn, den Gott des Himmels, fürehie ich der das Meer und das Tr.cKene gemacht hat. Jona I, 9 In dieser Antwort des Jona, die er den erzürnten und verängstigten Seeleuten in der Stunde des Meers iurmes gibt, ist die Antwort des ganzen Judentums enthalten. - Die Antwort zer. iällt in zwei klar von einander aozugrenzende Teile, die aber innerlich aufs innigste Zusammenhängen. Teil eins ist das nationale Bekenntnis: ein Hebräer bin ich. Teil zwe. ist das religiös - monotheistische Bekenntnis. den Herrn fürchte ich, den Gott des Himmels, dc-r nicm nur ein Gott der ■Meere oaer ein Land-Gott ist. sondern der Herr des Universums. In de r Unvermögen, diese Antwort des Jona in ih- 9er Totalität zu geben, wurae!t die innerjüdische Tragödie der letzten hundert Jahre. Das Assimilations-Judentum des 19. Jahrhunderts «ab mit seiner Existenz und •einer O ganisation in ,KultHsgemeinden", mit seiner Apologe’ik. die das Jucentn(n als Nur-Religion (neben den beiden christlichen Kört. tessionen >m Staate) erweisen wollte und mit seiner, Ms in Synagoge und Kult reichenden Assimilation nur den zweiten Teil der Antwort des Jona, auf die Fragen der Zeit. Das monotheistisch-religiöse Bekenntnis wurde gewahrt, aber das Na. äionale, das „Iwri anochi” des Jona, wurde verschwielten Genau das Gegenteil erleben wir heute. Eine neue hebräische Jugend in Israel ist bereit, mit 4em Einsatz ihres ganzen Lebens den ersten Teil der jona-Antwort zu bewähren: Ütn Hebräer bin ich. Nur lÖn Hebräer. Nicht einmal mehr ein Jude, denn das Band, das viele dieser jungen Hebräer mit der Diasporä verbindet, ist dünn und brüchig geworden. Sie wollen Hebräer sein. Hebräisch sprechen und denken und Suchen Anknüpfungen in der Vor-monotheistischen Epoche des Landes Kanaan, das Sire Heimat ist. Dmzweite Teil der Jona. Antwort: das religiös-montneistische Bekenntnis ist für diese Jugend von heute und hier so unwesentlich ge. worden, wie der erste Teil der Antvvoit, das nationale Bekenntnis unwesentlich und damit unwiederholbar für das „Kultusgemeindenjudentum' war. Nur beide Teile der Antwort zusammen aber ergeben die ganze Antwort, die im Sturm der Zeit, wenn die Völker uns auf unsere Existenz hin fragen, vom Ju. dentum her gegeben werden muss. Wer ist der Mann, der die ganze Antwort gibt? Jona ben Amitai kennen wir aus dem 2. Buche der Könige 14, 25: dort tritt er, im Ge. gensatz zum Büchlein Jona, als ein Heilsprophet auf. der zur Zeit des Königs Jerobeam Ben Joasch von Israel, also in einer Zeit der Restauration und der Korrekturen der Staatsgrenzen, weissagt. Als Geburtsort des Jona wird uns hier Gath-Ha. chefer mitgeteilt. Für den Midrasch aber ist Jona weit geheimnisvoller und die zweifache Deutung des Midrasch führt mitten hinein :n unsere Problematik der Antwort des Jona. Der Midrasch erzählt, dass Jona der Sohn der Witwe aus Zarphat war, den Elia von den Toten auferweckt hatte und seiner Mutter mit den Worten: „Siehe, dein Sohn lebt!” (1. Könige, 17, 23) übergab. Eine andere Legende im Midrasch erzählt gar, dass Jona zu den Auferstandener gehörte, die der Prophet Ezechiel im 37. Kapitel gesehen hat. Mit diesem Motiv wird uns Jona, der Mann der ganzen Antwort des Judentums, noch näher gerückt. Was wollen diese beiden Midraschim sagen? Dass Jona ein Auferstandener war. Und ge. rade das trifft auf unsere Generation zu. die durch die Hölle der Verfolgungen gegangen ist und dennoch im Lande Israel zu neuem Leben auferstehen durfte. Ezechiels Vision von den „Azamot jewesehot” sind ja das archetyuische Bild des „Kibbuz Galujot”, der Einsammlung des zerstreuten Volksgebeines, die wir heute erleben, und der Wiederaufstehung dieses Gebeines zu einem lebensfähigen, nationalen Organismus, der freilich noch des „mach” harrt, des — MAIMONIOES $ 650.— VERLAG OMEGA, BUENOS AIRES •URRUCMAGA UM — T. E. 7IJ7H X« lurfnfrtn durch »Ile einschlägig^ Buchten dl engen und durch die JUEDISCHE WOCHENSCHAU PUETMRSDON MH l* — T. S. H M» Geistes, der von oben her die Auferstandenen zu vollem Leben erwecken soll und — wie wir mit dem Propheten hofft — erwecken wird. Das Stigma des „Voll-Erstanden.Seins" wäre die ganze Antwort des Jona, die nationale und die religiöse, die die wiederauferstandene Volksgemeinschaft durch ihr exemplarisches Leben böte. Jona, der uns zum Gleichnis wurde, flieht aber vor Gott. Obwohl er ein Auferstandener ist, obwohl er also Gottes Rettertat am eigenen Leibe erlebt hat, flieht er vor Gon. Wohl hört er die Stimme Gottes zwischen den Stimmen der Zeit, aber er folgt ihr nicht. Statt nach „Gottosten”, wie Else Lasker-Schüler sagte, zu gehen, wechselt er den Kurs und flieht nach Tarschisch, an die Goldkii. ste seiner Zeit also. Aber die Flucht vor Gott gelingt nicht. Gott ist schneller als alle Technik und ER holt den Fliehenden ein. Und im Sturme — wie zu Hiob: — spricht Gott zu dem Juden Jona, der vor IHM fliehen wollte. Der Sturm bricht los. Und was tut Jona? Er tut so, als bemerke er den Sturm gar nicht, der um seinetwillen losgebrochen ist. Der Erzvater der vor dem Judenschicksal fliehenden Assimilanten, der er in dieser Situation ist stellt sich zunächst einmal schlafend. „Und Jona stieg hinab in die' Tiefen des Schiffes. Und legte sich nieder und schlief.” (Jona I. 5). Wir glauben ihm diesen Schlaf im Sturme nicht. Wir haben den fliehenden Jona, erfahrungsgemäss, im Verdacht, dass er sich nur schlafend stellte. Gar nicht be. achten, so tun, als ob man schliefe: sich verbergen, irgendwo ganz unten — wer kennte nicht dieses Rezept der Assimilationsjuden, die hofften, dass der Sturm so über sie hinwegbrausen würde? Aber so schlafend sich der Jude auch stellen mag, die Umwelt erkennt ihn und spürt mstinktiv, dass dieser Mensch seiner Bestimmung davonlaufen will, „ki milifne Adonaj hu boreach”, denn vor Gort flieht er. der beten, greift der Jude wieder zu dem ältesten Gebetbuch, das wir haben, zu den Psalmen, er „sagt "Tehillim”: das schöne Gebet des Jona aas dem Bauche des Fisches ist ja eigentlich aus Psalmversen zusammengesetzt. (Es sind deren elf: 120, 1: 42, 3: 31, 23: 18 5: 69, 2; 103, 4; 142, 4; 31, 7; 50, 14; 116, 17 und 18». Ich glaube, dass das kein Zufall ist, denn die Psalmen werden immer wieder für uns in der Stunde der Not zu unserem Gebetbuch, der bedrängte Jude wird ein „Tehillim-Jid". Während die Bibel Jona im Bauche des Fisches nur beten länst, weiss der Midrasch noch von einem eigenartigen Zwiegespräch zu berichten: zwischen Jona und dem Fisch, in dessen Bauch sich der Prophet befindet. Der Fisch weiss selbst, dass die Gewaltigen immer von noch Gewaltigeren verschlungen werden — und der arme, wehrlose Jude wird oei diesem Sichvernichten der Gewaltigen eben mitvernichtet. Der Fisch kündigt Jona an, dass er vom Leviathan selbst verschlungen werde. Und nun wagt der kleine Jude, der sich aber, gestärkt durch sein Gebet, wieder mit Gott vereinigt weiss, dem Leviathan selbst die Stirn zu bieten und sagt ihm: ich werde dich zum Mahle der Gerechten schlachten! Nun aber, von der Umwelt a'if seine Existenz hin gefragt, ermannt sich dieser Jona, nicht anders, wie sich das Judentum in Deutschland 1933 ermannte, und gibt — die Antwort des Judentums, die zweiteilige-einige. die nationale und monotheistische. Sie rettet ihn nicht, aber sie stärkt ihn. Er wird als unerwünschter Ballast über Bord geworfen und von einem Meerungeheuer verschlungen. Und in dieser äussersten Not lernt Jona wie- KEHILLA PASTEUR 633 T. E. 47-9C96—99 Sonntag, den 9. Oktober, um 10 Uhr Redner: Dr. León Dujovne (in Spanisch) Thema: La Personalidad de Simón Dubnov Monat des Jüdischen Buches Ausstellung und verbilligter Verkauf jüdischer Bücher in hebräisch, spanisch, jiddisch, englisch Symbole des Snkk Uebersetzen wir diese Symbolsprache in das geschichtliche Denken u; ser-r Zeit, so heisst das, dass der Jude, der sich mit seinem Gotte wieder vereinigt weiss, selbst n äusserster Au gesetztheit — selbst im Bauche des KZ und des Vernichtungslagers — wusste, dass er die Kolosse der Zeit überdauern wird, dass er und nicht sie an einer besseren Welt, in der die Gerechten zu Tisch sitzen, teilhaben wird. Er, der Jude, nun keineswegs mehr Einzelner, sondern als nationale Kollektivpersoa, weiss um seine, des Schwachen, Ueberlegenheit. Und der Leviathan flieht vor der Drohung des kleinen Jona-Juden. Und da sich das Ungeheuer verzogen hat. bringt der Fisch, der Jona verschlungen hat, ihn selbst bis in die Gewässer, die unter dem Terr pel in Jerusalem fliessen, und sagt zu Jona, dem ewigen Juden: Hare atah neged Hechal Adonaj! — Jetzt bist zu gegenüber dem Heiligtum Gottes. Die Symbole unseres Sukkotfestes, die Laubhütte und der Feststrauss, haben seit den Zeiten der Emanzipation leider ausserordentlich an praktiscnei Bedeutung für die grosse Mehrzahl der Ju. den eingebüsst. Zwar konnte kein Realismus und kein Rationalismus den wunderbaren, gemütvollen Charakter der Hütte vernichten, weder das europäische oder amerikanische Klima, noch die begriffliche Begründung -als Sinnbild des Gottvertrauens oder Erinnerung an die Wüsten Wanderung, doch die Zahl der Menschen, die die Mizwa der Sukko beachteten, nahm immer mehr ab. Diejenigen jedoch, die an ihr festhielten, konnten sich einer einzigartigen St'mmung nicht entziehen. Man übertreibt nicht, wenn man sagt, dass, wer einmal in der Sukko gesessen, ihren unmittelbaren Eindruck auf das Seeiische, den ästhetisch, religiösen Zauber nicht vergessen kann. Verbindet doch die Lauohiitte Häuslichkeit mit Natur, Bescheidenheit mit einet gewissen Ge. schmücktheit, Enge mit Weite, Blühen mit Welken und Herbst ich.Absterbenäes mit dem Ewigen und Deberzeitliche.i. Selbst der religiöse Liberalismus des vergangenen Jahrhunderts konnte keine verstandesmässigen Bedenken gegen die Sukko aufbringen, und jede liberale Synagoge in unseren früh»^ ren Gemeinden nannte eine ganz traditionell eingerichtete Sukko ihr Eigen, denn niemand wollte sie missen, und Kinder aus nichtreligiösen Kreisen drängten sich in die Sukkot und fühlten sich glücklich in ihnen. Und abermals betet Jona. Wir erkennen uns wieder in dieser Gleichnis-Gestalt, Zug um Zug: im . biblischen Ur-Bilde und im legendären Ab-Bilde, um. die Antwort des Jona ergeht als ein Aufruf an uns, sie zu unserer Antwort zu machen: in ihren beiden Teilen, die ein Ganzes sind. Weniger populär als die Sukko 'St das andere wichtige Symbole des Festes geworden, der Feststrauss, die vier Pflanzenarten. Sicherlich gehörte er einst zu dem Wasse^sehöpffest., das zur Zeit des Zweiten Tempels am 2. Aber.d von Sukkot eines der schönsten Volksfeste gewesen ist. Der Hohepriester zog dabe; mit dem Volk zu dem Siloahteich, der aus der Tempelberg.Quelle durch den unterirdischen Siloahkanal (aus der Zeit Jesaias) gespeist wurde schöpfte von dem heiligen 'Wasser und goss es m>t einer Weinspende zusammen auf den Altar, um dam i den Winterregen vom Ewigen zu erbitten, der in Erez Israel für die Ernte so bitter nötig ist. Der Volks, zug aber. Psalmen singend, trug den Lulaw, um symbo. lisch aus zu drücken, wie sehr die Pflanzen auf den Regen warten. Der Lulaw, so sagt eine talmudische Ueberlieferung, habe die Gnadenwirkung, den Regen herbeizuführen. Zweifellos dürfte eine spätere Zeit, nach dem Untergang des Heiligtums zu je. ruscnalajim den alten tn.d ursprüngliche!. Sinn des Lu. law nicht mehr ganz verstanden haben, und so kann es bisweilen zu etwas gekünstelten Ausdeutungen gekommen sein. Dennoch sollten wir atm gedanklichen Unterbau, den die Tradition dem Feststrai.ss gab. keineswegs seine hohe Bedeutung absprechen, und es bleibt die Frage zu beantworten, ob das Scnwinaer so schöner Symbole wie des Lulaw und des Essrog nur mit den Kosten und Mühen der Beschaffung zu erklären ist. Sollte der Gemütswert, der die Sukko auszeichnet, beim Feststrauss verloren gegangen sein? Kann der Keim religiöser I ebendigkeit nicht wieder aus dem Schlummer erweckt werden? Die jüngere Generation weiss nicht mehr, dass vcm Essrog ein herbstsüsses, zartes und volles Aroma ausgeht, dass uns Juden in Europa, wenn wir den Feststrauss in die Hand nahmen, die Pracht des Südens mit ihren Wohlgen'mhen, die At- . Hes 30äPh!'rL,A,;e vor di **%> >“* e‘n & Kinder VS'-1. - festäka“3- «®> der‘H durch d« Städte tr ¿amah a«s« ^selten vorkam. dem i A Nichtjude, 91 überd»»* ÏΓ Pfn**a Ule. Und wft.nasr Festslriü* Sraagogen nicht * s!e stärke An^hm 'df jm? und a ’ h. Je» darn nicht p geschieht, dto Pi aiseeen muss, w.e n feer and Kantor » ¿er zwei Gemeine Feststrauss ’ Anblick, ¡er den lies ist ein - jje h^her Wurde > js Svmbd geradezu $ macht. Wer ei Iff „.Viten Synagi jerlin. n der „Fri Anlage zu Frankfu a der . Seitenstet' o Wien erlebt hat ganzer Palmenwal ♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦ « ♦♦♦♦♦»!«»»♦♦♦»♦♦♦ ÍMUSIK IN BUIOS XU "COSI FAN TUTTE" IM COLON Wolfgang Amadeo Mozarts „Zauberf'öte"; die Pforte zur Ewigkeit; sein „Figaro"': das Musterbeispiel der komischen Oper schlechthin; „Don Giovanni ‘, das "Dram. ma“, das „lustige Drama”: Widerspruch im Titel und Vollendung im Musikalischen; und ,,Cosi fan tutte“ -(so machen es alle Frauen), die einzige Mozartoper,, die nur und allein auf sechs gleichwertigen Gesangspartien beruht, musikalisch und inhaltlicn ohne Probleme, nichts ais Beicanto ur.d voller Freunde an der Musik. Gerade “Cosi fan tu’.te” bedarf eines homogenen Ensembles, wenn die Aufführung jenes Niveau erreichen soll, das heute als „mozartisch“ bezeichnet wird. Die Voraussetzungen waren gegeben und wurden völlig erfüllt. Ferdinand Leitner am Pult, der uns seinen dritten Besuch abstattet und stürmisch bog* üsst wurde, und dessen Mozart-Interpretationen von 1956 („Figaro“ und „Don Giovanni”) gerade unvergessen sind, bietet a priori die Gewähr hierfür. Das auf Mozart-Dimensio-1 neu verkleinerte und mit seinen guten Solisten besetzte O' Chester wuchs unter Leitners kundiger Hand über sieh selbst hinaus und bildete das unumgängliche Fundament für eine Vorstellung, die so leicht nicht vergessen werden dürfte. Der Diri- <sat liess das 0rch< trecken plano uw arte spielen, sodass neigen wirkliche stellen der unst Parütur ihre Kont tebar wurden, die »eil mit vorbildlici Jabung der Temp stete. Selbst die S itative am Flügel b «achte er den V ihre Arbeit leicht tu ein neues Must« {Uten musikalisch stenacks Sie nordamer. Mezzcisapranistm Hoftaann als „D< fe wir jüngst in .Lied von der Erd ten lernten, iiixrra, »ch diesmal mit ih dervoll ausgegliche oe Schwierigkeiten da Stimme und ih k®. anmutigen S Seite hatte ( dnische Sopranist «mann ("Fiordil f“ tonten Stand dtoweniger ware! aa? und ihre D tovorragei “oLt wenig vom fi der Prem i? »ui ihi Konto ¡iL^spina“ iai 2“. ch«mant jjnw »«sikal ^torisch : finden -Do, Israel Make i tn grösst»! Auswahl: u a. VIERERBLOCKS — MARKIü MER - MARKEN MIT BAND — KOMPLETTE B001* STAENDIGE SAMMLUNGEN - WERTVOLLE AUSGtjEs - VORHANDEN - VERTRAUF.NSWUERDIGHj^' «<«Te < AJfonso MORITZSON Gu“»a«ht2351 ,

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